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Aleksandar Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2005 Beiträge: 12 Wohnort: München
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Verfasst am: 23.Mai 2008 20:31 Titel: Kapital für Personen-Transporte in Nigeria gesucht |
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| Wir suchen dringend ca. 200.000,- € für den kauf von Reisebussen. Die Reisebusse werden nach Lagos verschifft und dort werden sie als City-Verbindungen dienen. Wir beabsichtigen den Start mit 5 Bussen, ich als deutscher Unternehmer werde vor Ort sein. Beste Return-On-Ivestment Raten. |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1213 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 24.Mai 2008 7:33 Titel: |
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Lagos?! Nigeria? Wie lange leben Sie bereits in Nigeria? Wie viele Beamte und Zollinspektoren kennen Sie, die als "schmierfähig" bezeichnet werden könnten?? Wie viel Erfahrung haben Sie speziell in Nigeria mit dem Umgang von korrupten Polizisten, Soldaten und sonstigen Staatsdienern oder Politikern?
Vielleicht etwas viele Fragen, aber ich kenne (reiner Zufall) die Gegebenheiten dieses Landes aus den Berichten eines Poliers einer großen deutschen Baufirma, der seit 10 Jahren dort arbeitet - ohne Beziehungen können Sie jegliche Aktivität vergessen - aber das Geld liegt auf der Straße, da haben Sie schon recht! _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Aleksandar Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2005 Beiträge: 12 Wohnort: München
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Verfasst am: 24.Mai 2008 18:51 Titel: |
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| Vielen Dank für die Hinweise...allerdings habe ich vor Ort einen starken Partner, die Kirche...das haben Sie wahrscheinlich nicht erwartet. Allerdings, auch 5 alte, gebrauchte Reisebusse würden es auch tun. Bedenken Sie bitte, das ein durchschnittliches Reiseticket zwischen den wichtigsten Städten Nigerias, von ca. 75 bis 150 € kosten. Und alle Busse vor Ort sind überfüllt...bei Besetzung mit 50 Passagieren, hochrechnen können Sie es ja selber. Was die Korruption ect. betrifft: habe ein deutsches Unternehmen jahrelang in Kriesengebieten vetrteten (Krieg, Korruption...) - niemeand konnte sich über die Geschäfte beklagen. Das einzige was in diesem Milleu zählt: Risk or no Risk. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1405 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 27.Mai 2008 12:08 Titel: Sorry |
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lieber Aleksandar,
Sie haben hier schon gesucht/angeboten:
-Geld zum Ankauf landwirtschaftlicher Flächen
-Geld zur Gründung eines Immofonds in Serbien
-25.000 Euro zur Erweitereung Ihres Geschäftes
-und nun ein bisschen Geld für Reisebusse in Nigeria....
Darf ich fragen, welche Anfrage Sie als nächstes starten?
Also, bitte nicht böse sein über den Sarkasmus, aber: wie wäre es, wenn Sie einfach mal eine Sache machen, die von Anfang bis Ende durchziehen? Dann erledigen sich viele Geldsorgen von ganz allein.... und Sie brauchen keine Darlehensgeber suchen...... sollte nur mal so ein kleiner Ratschlag am Rande sein.... _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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Aleksandar Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2005 Beiträge: 12 Wohnort: München
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Verfasst am: 27.Mai 2008 14:22 Titel: gesucht aber nix gefunden! |
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Lieber Schwabenpower,
der Sarkasmus den Sie in Ihrem Schreiben zeigen ist wahrscheinlich aus Ihrer Sicht angemessen. Das ist auch gut so, sage ich immer. Wie Sie sagten, ich habe gesucht...leider habe ich es noch nicht gefunden. Da Sie doch in den Wilden Süden umgezogen sind - sehen Sie ja selber das ich mich mit meinen Ideen immer Zukunftsorientiert bewege. Landwirtschaft in der Vojvodina (heute ist die Zeit f. noch lukrative Investitionen vorbei), Bauen in Serbien (auch weniger Interessant - damals, vor 2 Jahren wahr es noch etwas auch für den kleinen Mann - heute nur noch für riesige Unternehmen interessant), Internet Portale in Deutschland (davon lebe ich), Transportunternehmen in Nigeria (Land m. 150 Mil. Einwohnern)...Sie haben Recht, der Fokus auf eine Sache sollte es sein. Ich muss nur diesen Fokus finden. Also, noch mal vielen Dank für Ihre Antwort und gute Geschäfte im Wilden Süden  |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1405 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 27.Mai 2008 14:46 Titel: ups |
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durch Ihre sachliche Antwort haben Sie Größe gezeigt. Nun, wie Sie ja wissen, bin ich dort unterwegs, wo Sie schon einiges anleiern wollten, Vojvodina,Novi Sad,Beograd....Nach wie vor gibt es dort doch klasse Möglichkeiten, ich genieße es.... und Sie haben doch dort eine Art Handelsvertreteung (auf jeden Fall schrieben Sie mal, seit 1996 vertreten Sie eine deutsche Firma vor Ort). Sorry: Die letzten zwölf Jahre ging doch hier der Punk ab, zumindest seit 2002 , da haben Sie doch sicher mit Ihrer "Vertretung" einiges machen können, oder? Falls nicht: ist es die falsche Firma? Liegt es am fehlenden Engagement oder an fehlender Zeit?
Egal: Fakt ist: nach wie vor können Sie da unten bestens Geld verdienen, da brauchen Sie nicht nach Nigeria. Aber: Fleiß, Zeit und Power muss investiert werden, und zwar zielgerichtet in eine einzige Sache. Ein guter, guter Freund (ein normal in Deutschland lebender Jugoslawe) z.B. hat vor sechs Monaten angefangen, deutsche Produkte in einem Spezialbereich ausschließlich in Serbien+Montenegro zu vertreiben. Er hat es richtig angepackt: ist nach serbien runter und jeden Tag 10-12 Stunden bei Kundenbesuchen....,Klinkenputzen, telefonieren, Kontakte knüpfen etc.
Nun verdient er bereits nach sechs Monaten so knapp2500 Euro/Monat nach Abzug aller Kosten und Steuern, und Sie wissen, dass das in Serbien ein tolles Einkommen ist. Seine 5000 Euro Startkapital hatte er sich mühsam vom Mund abgespart und etwas von Verwandten geliehen.... so geht das..... Ihre ganzen Suchanzeigen um Geld werden keinen Erfolg zeitigen, wenn Sie nicht eigenes Geld mitbringen und bewiesen haben, eine Sache volle Power durchzuziehen.......
Und Sie wissen: ich bin Serbien-affin. Wenn Sie also wirklich was machen wollen, senden Sie mir eine pn. Gerne helfe ich Ihnen beim start (ohne IHnen Geld zu geben) hier unten, Sie wären nicht der erste....... Aber: Sie müssen es wollen, mit letzter Konsequenz!!!!!! _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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heuteschongelebt Newbie
Anmeldungsdatum: 18.05.2008 Beiträge: 21 Wohnort: Bodensee
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Verfasst am: 31.Mai 2008 12:14 Titel: Kriminalität in Nigeria |
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Ich zitiere aus http://www.hammer-hard.de/hwissen587.html
Seit Beginn des Jahres 2006 ist es im Niger Delta verstärkt zu bewaffneten Angriffen auf Einrichtungen ausländischer Ölgesellschaften sowie zu Entführungen ausländischer (meist westlicher) Arbeitnehmer von in der Region tätigen Unternehmen gekommen. Aufgrund einer weiteren Verschärfung der Sicherheitslage besteht seit Sommer 2006 Sommer - Astronomisch gesehen, Stimmen im Meer, Armin Mueller-Stahl - ein Vollblut Schauspieler, Otto Steidle (60) deutscher Architekt und Stadtplaner, William Steig (95) US Cartoonist und Kinderbuchautor, Cat Stevens wurde 1948 in London geboren, Josef Stingl (85) deutscher Politiker eine nochmals erhöhte Gefährdung von Ausländern durch Entführungen und Anschläge in mehreren Bundesstaaten im Niger Delta. Ein Aufenthalt in der Region sollte nur dann erwogen werden, wenn umfassende Sicherheitseinrichtungen einer Organisation (z.B. Unternehmen) in Anspruch genommen werden können (gesicherte Transporte, gesicherte Unterkünfte). Dies gilt in besonderem Maße auch für die Wasserwege.
In den städtischen Ballungsgebieten sowie in den ölreichen Staaten des Nigerdeltas besteht eine erhöhte Gefahr schwerer Gewaltkriminalität. In den Ölfördergebieten in der Region des Niger Deltas, das die nigerianischen Bundesstaaten Delta, Bayelsa, Rivers und Akwa Ibom umfasst, kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen paramilitärisch organisierten Banden untereinander und mit den Sicherheitskräften. Insbesondere in Port Harcourt kommt es immer wieder zu Schusswechseln verschiedener Gruppen untereinander bzw. mit der Polizei, wobei die Sicherheitskräfte nicht immer Herr der Lage sind.
Reisende sollten sich vor Reisen außerhalb von Abuja und Lagos stets in nigerianischen und internationalen Medien über die aktuelle Sicherheitslage informieren. In Nigeria können überall jederzeit gewaltsame lokale und regionale Konflikte aufflammen, die soziale, religiöse und/ oder ethnische Ursachen haben können. Im südwestlichen Bundesstaat Oyo wurden im Zusammenhang mit der Absetzung eines Gouverneurs im Januar 2006 zahlreiche Menschen getötet. Im Bundesstaat Plateau besteht eine erhöhte Gefahr durch kriminelle Banden. Im Bundesstaat Anambra, insbesondere in Onitsha und der näheren Umgebung, kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit zahlreichen Toten und Verletzten. Meist sind diese Auseinandersetzungen von nur kurzer Dauer (wenige Tage) und örtlich begrenzt (meist nur einzelne Orte, in größeren Städten nur einzelne Stadtteile, nie ganze Bundesstaaten).
Reisen über Land / Straßenverkehr: Autofahrten sollten nur mit ortskundigen und zuverlässigen, möglichst persönlich bekannten und einheimischen Personen durchgeführt werden, vorzugsweise im Konvoi. Fahrten bei Dunkelheit sollten in jedem Fall vermieden werden. Im Zweifel sollte trotz Reifenpanne weitergefahren werden, um einem möglichen Überfall zu entgehen. Von Busreisen im Lande ist abzuraten. Reisebusse können besonders bei Dunkelheit in schwere Unfälle verwickelt oder von bewaffneten Banden überfallen werden. |
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