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Konzept

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napoletano03
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.02.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15.Feb 2006 17:05    Titel: Konzept Antworten mit Zitat

kann mir jemand vll sagen wie ich ein Konzept für die Bank erfassen kann
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easycredit von der TeamBank
Jürgen1
Insider


Anmeldungsdatum: 11.01.2005
Beiträge: 804
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 15.Feb 2006 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

@ napoletano03

Was für ein Konzept benötigen Sie denn? Ich vermute Sie sprechen von einem Businessplan. Wenn Sie das noch nie selber gemacht haben, dann wird Ihnen das nicht gelingen. Zumindest nicht so, dass Sie damit eine Bank überzeugen können.

Schicken Sie mir bitte an meine email Adresse

manfred-hansen ät ge em ix punkt de

Ihre Daten.

Dann kann ich Ihnen mitteilen, wie Sie das erarbeiten können.

Gruß aus Niedersachsen
Jürgen
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luckie
Specialist


Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 106
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 1:31    Titel: Antworten mit Zitat

@ Jürgen1
Dieses Mal bin ich nicht ganz Ihrer Meinung. Natürlich sollte vorab Inf5ormation gegeben werden was ein Businessplan enthalten sollte-Finde aber, daß ein Konzept von Existenzgründer selber geschrieben werden soll und mit möglichst viele aus der pers. Umgebung besprochen werden sollte.. Erst danach sollte die fachliche Betreuung ansetzen, um eventuelle falsche Gedankengänge zu überprüfen.
@ napoletano03
Ist nicht von mir links zu anderen Foren dürfen ja hier nicht gesendet werden kannst aber auch bei google Businessplan und Existenzgründer eingebem für mehr Infos

So könnte ein Business Plan aussehen
Beim Business Plan geht es zwar in erster Linie darum, Geldgeber für das neue Unternehmen zu gewinnen. Gleichzeitig ist er jedoch auch Leitfaden und Zielvorgabe für einen selbst: Was möchte man verkaufen, wie will man vorgehen und welche Nahziele setzt man sich?
Für das Verfassen eines Business Plans (Umfang ca. 20 bis 40 Seiten) gibt es zwar keine feststehenden Regeln. Dennoch haben sich einige ähnliche Schemata durchgesetzt, die seinen Aufgaben gerecht werden. So könnte ein Business Plan aussehen:
Executive Summary
Eine kurze, zwei bis maximal dreiseitige Zusammenfassung des Geschäftsvorhabens.
Produkt-/Servicebeschreibung
Jetzt wird das, was Sie auf den Markt bringen wollen, genauer beschrieben.
Rechtsform/Standort
Kurze Beschreibung.
Management
Hier stellt man sich als Gründer und Manager des Unternehmens mit seinem persönlichen Werdegang und seinen fachlichen/beruflichen Qualifikationen vor. Hier kann man auch die Personalplanung anfügen
Marketing
Dazu gehören eine ausführliche Marktanalyse, ein Vertriebs- und Werbeplan.
Finanzen
Jetzt geht es um Einnahmen, Ausgaben und den Gewinn. Dazu müssen Sie detailliert über Ihre Kosten Bescheid wissen und verschiedene Szenarien durchspielen. Weitere Stichworte: Break-even-Analyse, Kapitalbedarf, Finanzierungsquellen und Liquiditätsplanung.
Anhang
Z.B. Produktfotos, Lebenslauf, ausführliche Marktforschungsergebnisse, Patentnachweise etc.

Wie man Fehler vermeidet
So mancher Entrepreneur hat es schon gemerkt: Der Business Plan hat es in sich. Nicht nur weil man mit ihm Investoren gewinnen möchte. Er zwingt einen vor allem, Ordnung in die eigenen, manchmal noch ziemlich unausgegorenen Gedanken zu bringen. Denn eine Geschäftsidee haben viele. Doch was bleibt davon übrig, wenn man alles in ein schlüssiges, plausibles und realitätsnahes Konzept umgießen muss? Wenn es nicht mehr allein darum geht, anderen von einer tollen Idee vorzuschwärmen, sondern man plötzlich über die realen Marktgegebenheiten und die Konkurrenz nachdenken muss. Und vor allem: Wenn man mit spitzem Bleistift die möglichen Einnahmen und Ausgaben nachrechnet.
Keine Frage, der Business Plan kann eine sehr heilsame Wirkung haben. So manch einer hat dabei nämlich schon festgestellt, dass er kurz davor war, in eine Sackgasse zu laufen. Doch das soll einem als Entrepreneur nicht den Schwung nehmen. Denn wie heißt es so schön: Es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen. Richtige Entrepreneure werden im Notfall Wege finden, die Geschäftsidee zu verbessern oder — sollte sie absolut nicht funktionieren — einfach eine neue zu entwickeln.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Auch wenn einen der Business Plan als Entrepreneur zwingt, nüchtern mit den Realitäten des Marktes und der Zahlen umzugehen, so sollten seine Leser doch merken, dass dahinter das Herz eines begeisterten und unternehmungslustigen Entrepreneurs schlägt. Deshalb raten auch viele davon ab, sich den Business Plan von professionellen Helfern schreiben zu lassen, da er dann zu routiniert und blass ausfallen könnte. In den USA gibt es bereits eine Reihe solcher Ghostwriter (z.B. nvst.com und ncube8.com), die für 20 bis 30 Seiten zwischen 4.000 und 12.000 Dollar berechnen.
Der bekannte Venture Capitalist Michael Moritz, der Firmen wie Cisco, Webvan, Yahoo und Etoys mitfinanziert hat, bringt es auf den Punkt: “Ein Entrepreneur ohne Leidenschaft ist wie ein leeres Gefäß." Das heißt jedoch nicht, dass man gleich maßlos übertreiben und alles nur in den rosigsten Farben schildern sollte. Angesagt ist hingegen ein positiver, engagierter Ton, der sich durch den ganzen Business Plan zieht. Denn eins ist klar: Wenn man selbst nicht richtig an seine eigene Idee glaubt und das zwischen den Zeilen auch noch durchscheinen lässt — warum sollten es dann andere tun?
Die “Executive Summary" (auch “Statement of Purpose" oder “Mission Statement" genannt) ist genau der richtige Ort, um den Leser erstmals mit der eigenen Begeisterung anzustecken. Denn sie steht als Zusammenfassung — ausnahmsweise — am Anfang und wird zuerst gelesen. Die Executive Summary — man kann diesen englischen Begriff ohne weiteres auch in Deutschland verwenden — soll dem Investor einen kurzen und konzentrierten Überblick darüber geben, was man eigentlich vorhat, was der besondere Pfiff der Geschäftsidee ist, warum die Kunden darauf warten, was das eigene von den Produkten der Konkurrenz unterscheidet und welcher Umsatz und Gewinn sich damit voraussichtlich innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre erzielen läßt.
Bitte unbedingt beachten: Die Betonung liegt auf “kurz und konzentriert". Oder wie es der berühmte Fund-Manager und Investor Peter Lynch einmal ausdrückte: “Man sollte in der Lage sein, sein Geschäftsvorhaben einem 16-Jährigen innerhalb von zwei Minuten erklären zu können." Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Venture Capital-Firmen, die Hunderte und Tausende von Business Plans pro Jahr erhalten, meist nicht weiterlesen, wenn sie bereits bei der “Executive Summary" stolpern. “Diese ersten Seiten müssen wirklich ein Volltreffer sein," meint deshalb Judith Schneider von Business Plan International, einer US-Unternehmensberatung.
Natürlich kann man bei der Kürze der Executive Summary nicht auf alle Einzelheiten des geplanten Produkts oder des geplanten Service eingehen. Dafür gibt es den nächsten Punkt “Produkt-/Servicebeschreibung". Jetzt muss man ausführlicher werden. Wer komplizierte technische Geräte verkaufen möchte, sollte den Leser allerdings nicht mit hundert Details überfrachten. Sind sie dennoch notwendig, so nimmt man sie in den Anhang. Die meisten Investoren sind nämlich keine versierten Technik-Spezialisten und werden bei Interesse an dem neuen Unternehmen sowieso noch Experten zu Rate ziehen.
Grundsätzlich gilt: Schreiben Sie sehr klar und verständlich. Versetzen Sie sich dazu immer in die Lage der Leser. Lassen Sie Ihren Business Plan unbedingt von Freunden und Bekannten gegenlesen. Wenn die über Unklarheiten stolpern, werden es auch spätere Leser.
Beim Punkt “Produkt-/Servicebeschreibung" muss auch klar werden, welchen praktischen Nutzen das neue Produkt und der neue Service haben. Wozu dient das und wer braucht das?
Beim Abschnitt “Management" schlägt Ihre Stunde als Entrepreneur und künftiger Manager des Unternehmens. Hier stellen Sie sich — und ggfs. Ihre Partner — vor. Beschreiben Sie, welche Vorkenntnisse und beruflichen Qualifikationen sie vorweisen können. Haben Sie sonst noch praktische Erfahrungen? An welchen Projekten — etwa während des Studiums oder während eines Praktikums — haben Sie mitgearbeitet? Falls Sie Partner haben, sollten Sie darlegen, wie sich Ihre Fähigkeiten ergänzen und welche Funktionen jeder bei der neuen Firma übernehmen wird. Übrigens: Bei jungen Entrepreneuren macht es sich in der Regel ausgesprochen gut, wenn noch ein Mit- oder Enddreißiger dabei ist, der bereits einige Geschäfts- und Berufserfahrung — am besten aus der betreffenden Branche — mitbringt.
Der Punkt “Management" erinnert zwar etwas an die Bewerbung bei einem Unternehmen, allerdings mit dem Unterschied, dass Sie hier viel freier und nicht an die dort üblichen Formalitäten gebunden sind. Viele Investoren schätzen es allerdings, wenn man noch ergänzend einen tabellarischen Lebenslauf beifügt, da er die schnelle Information erleichtert. Er sollte nach dem klassischen Schema verfasst sein.
Die größte Schwachstelle eines Business Plans ist meist der Abschnitt “Marketing". Der Grund: Viele Entrepreneure machen keine fundierte Marktanalyse. Entweder kennen Sie die Branche, in der sie tätig werden wollen, nicht oder nicht richtig. Oder sie haben keinen genauen Überblick über die Verbrauchergewohnheiten oder die Konkurrenzsituation. Häufig werden auch der potenzielle und prognostizierte Kundenkreis völlig überschätzt. Damit wird bereits deutlich: Eine gute Marktanalyse macht Mühe und erfordert einige Recherchen. Einfach nur zu schreiben, dass der E-Commerce im Jahr 2005 laut amerikanischen Prognosen soundsoviel Milliarden Umsatz machen wird und soundsoviel Millionen Menschen das Internet benutzen werden, wird keinen Investor davon überzeugen, dass es eine profitable Idee ist, lustige T-Shirts übers Internet zu verkaufen.
Zur Marktanalyse gehört auch, welche Preise man für das geplante Produkt oder den geplanten Service verlangen kann. Auch hier gibt es viele Schwächen in den Business Plans, da das Pricing selten realistisch angesetzt wird — obwohl hiervon oft der Erfolg des ganzen Unternehmens abhängt. Wer beispielsweise sein Produkt gleich von Anfang an hart in den Markt pushen möchte und deshalb knappe Abgabepreise ansetzt, arbeitet oft mit solch einer geringen Gewinnmarge, dass bei unvorhergesehenen Kosten schnell die Rentabilität des gesamten Unternehmens gefährdet ist.
Auch was die Werbung, deren Wirksamkeit und Kosten anbelangt, machen sich viele keine klaren Vorstellungen. Wer sein Produkt mit einer “umfangreichen Anzeigenkampagne" bekannt machen möchte, signalisiert nur, dass er wahrscheinlich nicht weiß, wieviel Geld das verschlingt.
Da man mit dem Business Plan Investoren gewinnen will, die wiederum einen möglichst hohen Gewinn mit ihrer Beteiligung erzielen möchten, spielt der Abschnitt “Finanzen" natürlich eine besonders wichtige Rolle. Entscheidend ist er vor allem bei Banken, die man wegen eines Darlehens anspricht. Sie konzentrieren sich weniger auf den unternehmerischen Aspekt, den sie meist nicht beurteilen können, sondern auf die Sicherheiten, die der Entrepreneur anbieten kann.
Deshalb müssen die finanziellen Seiten nicht nur so akkurat wie möglich, sondern auch möglichst realistisch aufgezeichnet werden. Doch da niemand weiß, wie sich ein Geschäft einmal entwickeln wird, muss man mit verschiedenen Verlaufsszenarien und Umsatz- und Kostenvarianten arbeiten. Und obwohl viele Start-ups in den letzten Jahren mit Risikokapital regelrecht zugeschüttet wurden, zahlt es sich aus, wenn man klar demonstriert, dass man sparsam mit Geld umgehen kann. Verschwendungssucht kommt überhaupt nicht an. Und der Vorschlag, das neue Unternehmen schnell an die Börse zu bringen, übrigens auch nicht.
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Jürgen1
Insider


Anmeldungsdatum: 11.01.2005
Beiträge: 804
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 9:35    Titel: Antworten mit Zitat

@ luckie

Was Sie schreiben ist im Grunde genommen richtig. Doch wenn jemand keine kaufmännische Ausbildung hat, mit dem PC auf Kriegsfuss steht und im Formulieren wenig geübt ist, dann können Sie diese Person ein Jahr an den PC setzen.

Es wird alles dabei rauskommen nur eben kein Businessplan, wie er benötigt wird.

Gruß aus Niedersachsen
Jürgen
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luckie
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 106
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

@ Jürgen1
Gebe Ihnen bei der Ertragsvorschau und Liquiditätsplan zum Teil Recht, im Breich der steuerlichen Auswirkungen. Ich sage ja nicht, daß der Berater während der Erstellung aus der Welt ist und keine Unterstützung geben soll, aber die Hauptentschwicklung sollte der Existenzgründer selber durchführen, denn bei der Planung können noch Fehler gemacht werden deren Korrektur nichts kostet. Zu dem Punkten
Zitat:
Doch wenn jemand keine kaufmännische Ausbildung hat, mit dem PC auf Kriegsfuss steht und im Formulieren wenig geübt ist, dann können Sie diese Person ein Jahr an den PC setzen

Ohne kfm. Wissen kann man kein Unternehmen führen, ebenso werden in den meisten Branchen heute auch formulieren können und PC Kenntnisse benötigt.

@ napoletano03
Hier noch ein Link
http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Gruenderzentrum/Planungsphase/index.jsp

MfG

Luckie
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luckie
Specialist


Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 106
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 20.Feb 2006 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Jeder zweite Gründer geht schlecht vorbereitet ins Bankgespräch
DIHK wertet Ergebnisse eines Aktionstages aus


(02.02.2006) Schlecht vorbereitete Bankgespräche gefährden viele Existenzgründungen in Deutschland. Dies zeigt die Auswertung eines bundesweiten Aktionstages der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in der vergangenen Woche.


Nach den Resultaten der IHK-Aktion, an der rund 3.300 Interessenten teilnahmen, geht fast die Hälfte der Existenzgründer mangelhaft vorbereitet in das Bankgespräch: 46 Prozent können Kreditinstituten kein ausgereiftes Geschäftskonzept vorlegen. 27 Prozent können Nachfragen zum eigenen Business-Plan nicht schlüssig beantworten.
Die Ergebnisse sind nach Einschätzung von Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bedenklich. "Denn in Zeiten von Rating und Basel II kommt es mehr denn je auf fundierte Business-Pläne und sicheres Auftreten beim Gespräch mit der Hausbank an."

Existenzgründer müssten als seriöse und sichere Geschäftspartner auftreten. Nur so seien mögliche Finanziers davon zu überzeugen, aus den Früchten der Geschäftsidee auch den Kredit bedienen zu können.

Wansleben: "Ein Bankgespräch ist wie eine mündliche Abiturprüfung: Ein verpatztes Gespräch kann das gesamte Vorhaben zunichte machen." Der DIHK-Hauptgeschäftsführe betont, dass auch die meisten staatlichen Fördergelder bei der Hausbank beantragt werden müssen.
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tom100
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.02.2006
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 25.Feb 2006 1:15    Titel: Business - Plan Antworten mit Zitat

@Napoletano
Um ein Konzept bzw. einen Business- Plan für die Bank zu erstellen, sollten sie sich vorab folgende Dinge tun:
Als erstes zur zuständigen Kammer ( HWK/IHK) die haben die besten Unterlagen und die schauen sich Ihr Konzept auch im Entwurf an.( die haben auch entsprechende Unterlagen und teilweise sehr große Datenbanken für die Recherche.
Sollten sie auch Fördermittel benötigen oder beanspruchen wollen so müssen sie sowieso meist eine Stellungnahme bzw. ein Empfehlung der Kammern haben.
Und das wichtigste ist das sie eine Chance auf dem Markt sehen, die meisten Banker sehen das nämlich nicht..... je nach Branche...
( siehe auch meinen Bericht zur Gründung --- läuft seit 2004 / von allen Förderinstituten geprüft und für gut befunden - und trotzdem machts die Hausbank nicht--- wie gesagt schlechte Branche ...) allerdings weiß ich auch nicht welche Branche in Deutschland ( außer Schuldnerberatungen) noch wirklich gut läuft.
Aber ich persönlich habe so ziemlich alles mitgemacht in Sachen Gründung was man erleben kann. ( mit oder auch ohne Unternehmensberater)
sollten sie spezielle Fragen dazu haben... oder zum Bus-Plan
stelle ich Ihnen gerne meinen ( ohne Daten natürlich ) kostenlos zur Verfügung.
warum sollte jeder Gründer oder Selbstständige sich immer wieder die Mühe machen. ( viele Pläne im Netz kosten nur ... ohne Nutzen ...)
Grüße Tom100
alle Rechtschreibfehler in diesem Bericht unterliegen meinem Copyright
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