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Buick Newbie
Anmeldungsdatum: 29.09.2005 Beiträge: 28
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Verfasst am: 3.Apr 2007 18:23 Titel: Verkauf von Adressen |
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Mal ne Frage...
Welche Unternehmen kaufen eigentlich Adressen?
Sagen wir mal, ich hätte ständig aktuelle und komplette Datensätze incl. Anschrift, Alter, Beruf, Einkommen und Kontoverbindung - was ist das Wert?
Kennt sich da jemand aus? |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 3.Apr 2007 19:26 Titel: |
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Sagen wir mal, was Sie hier tun wollen würden ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Datenschutzgesetz.
Und wer die Adressen von Ihnen kaufen wollen würde, sitzt im gleichen Boot. Der Kahn hat auch einen Namen am Bug : " Pfui ". |
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Buick Newbie
Anmeldungsdatum: 29.09.2005 Beiträge: 28
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 4.Apr 2007 16:06 Titel: |
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Aha - die Deutsche Post und die GEZ handeln mit Adressen und verkaufen
die?
Sieh an, sieh an - schön was Sie da behaupten.
Könnte es nicht eher so sein dass diese, und viele andere Dienstleister,
einen ganz legalen, gesetzlich geregelten Zugang zu Personendaten haben, Sie sich aber völlig außerhalb dieser Legalität bewegen?
Der Kahn hat einen Namen am Bug : " Pfui ", und der Steuermann hat auch noch geistigen Durchfall. |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 5.Apr 2007 13:58 Titel: |
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Hallo tifinaa
Der Bertelsmann Konzern ist der Größte Adressenhändler in Deutschland, wurde mir erzählt.
Ja man kauft und verkauft Adressen, nur um damit Geschäfte zu machen.
Alle Barnchen können Adressen kaufen, und genau selektiert.
Aber auch Firmen wie Quelle verkauft Adressen, und das ist nicht neu.
@Buick
Adressen werden ab 1 Euro gehandelt. Dazu kommen dann die anderen Zusatzleistungen. Bei Bertelsmann kann man Adressen für Werbeaktionen sogar mieten, und es wird sogar ein Komplettpaket angeboten, also mit Druckunterlagen, verschicken, und nachbearbeiten.
Grüsse
Heinrich |
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Goethe21 Specialist
Anmeldungsdatum: 01.03.2006 Beiträge: 76 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 5.Apr 2007 15:34 Titel: |
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@all
Ich kann mir vorstellen, dass Adressen gehandelt werden (ein Preis von einem Euro halte ich allerdings fuer stark uebertrieben).
Mit Sicherheit duerfen Kontoverbindungen und aktuelle Kontostaende (!) nicht gehandelt werden.
MfG |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 5.Apr 2007 21:30 Titel: |
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Hallo Goethe21
wo bekomme ich z.B. Adressen von Bauherren, welche anfangen mit Bauen im Jahre 2007 unter einem Euro? Oder wo bekomme ich Adressen von Bauherren mit Flachdächern unter einem Euro?
Adressen mit Bankverbindungen und Kontoständen interesseieren mich nicht.
Grüsse
Heinrich |
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Buick Newbie
Anmeldungsdatum: 29.09.2005 Beiträge: 28
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Verfasst am: 6.Apr 2007 12:52 Titel: |
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Also...
Kontostände wird man natürlich (noch) nicht kaufen können - hoffe ich jedenfalls. Der Gedanke des gläsernen Bürgers ist jedoch nicht neu - jeder der z.B. eine Payback oder Happy Digits - Karte hat, kann sich doch denken, dass damit das gesamte Kaufverhalten analysiert wird.
Eine kleine Anmerkung noch zur GEZ...
Wie ich von einem ehemaligen Mitarbeiter erfahren habe, kauft die GEZ keine Adressen, sondern mietet diese.
Das soetwas möglich ist, wußte ich vorher auch nicht.
Das heißt, die GEZ bekommt für einen bestimmten Zeitraum Datensätze zur Verfügung gestellt und kann diese Daten verwenden.
Wie mir der ehemalige Mitarbeiter verraten hat, werden diese Daten dann jedoch kopiert und schon sind die Daten dauerhaft bei der GEZ.
Darüber hinaus herrscht ein reger Adresshandel auch bei anderen Unternehmen. Sicher hat schon jeder einmal einen Anruf von irgendeinem Callcenter bekommen und hat von den freundlichen Mitarbeitern irgendwelche blöden Angebote bekommen (Abo, Fitnesscenter, Versicherungen).
Die dahinter stehenden Unternehmen kaufen die Kundendaten auch oftmals ein.
Denken Sie wirklich, dass sich z.B. die im Zeitschriftenhandel erhältlichen Rätselzeitungen nur nurch Werbung finanzieren??? Was passiert wohl mit Ihren Daten?
Sie haben z.B. bei Freenet eine Emailadresse. Um diese zu erhalten mussten Sie sich mit Ihren Daten registrieren und ein paar Wochen später ruft Sie das nette Kieler-Freenet Callcenter an und bietet Ihnen die Möglichkeit, ein tolles vergünstigtes Probeabo zu erhalten...
Die bestehenden Datenschutzgesetze sind etwas feines - die Umsetzung jedoch lässt sich auf einfachstem Wege aushebeln.
Das mal dazu |
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Buick Newbie
Anmeldungsdatum: 29.09.2005 Beiträge: 28
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Verfasst am: 6.Apr 2007 13:02 Titel: |
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nochmal zur Post
die Deutsche Post bietet Geschäftskunden unter
http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=1001358
das Mieten von Adressen an.
Die nette Werbung im Text
"Wir definieren gemeinsam Ihre Zielgruppe und analysieren optional Ihre Bestandskunden. Ihre Daten werden mit Merkmalen wie zum Beispiel Alter, Kaufkraft, Konsumschwerpunkte oder Gebäudetyp angereichert.
Das daraus resultierende Kundenprofil dient als Basis für die Selektion von Haushaltsadressen. Sie erhalten zusätzliche Adressen für Mailing-Aktionen, die nach dem Prinzip "Gleich und Gleich gesellt sich gern" selektiert wurden."
spricht für sich, oder? |
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Buick Newbie
Anmeldungsdatum: 29.09.2005 Beiträge: 28
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Verfasst am: 6.Apr 2007 13:07 Titel: |
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der direkte Link scheint nicht zu funktionieren.
Wer sich doch von dem Angebot selbst überzeugen möchte geht klickt nacheinander auf
-Geschäftskunden
-Angebote für Geschäftskunden
-Dialog Marketing
-gezielt Adressen bewerben
Siehe da - der gezielte Adresshandel ist völlig legal möglich! |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 6.Apr 2007 13:25 Titel: |
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Sind Sie so dumm oder leiden Sie an Gehirn-διάρροια?
Es geht um Adress- MIETE und und nicht VERKAUF bei der Post. Reden Sie sich die Fakten doch nicht schön.
Oh, oh, tut das heute wieder weh! |
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rbfeli Specialist
Anmeldungsdatum: 17.03.2005 Beiträge: 114
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Verfasst am: 6.Apr 2007 14:01 Titel: |
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@all
Um hier nicht noch mehr Verwirrung hinzeinzutragen:
Adressen können gemietet und gekauft werden. Es gibt Unternehmen im einschlägigen Adressenhandel, die z. B. bestimmte Zielgruppen schon für ca. € 1,00 / pro Adresse VERKAUFEN.
Die große Drei bieten aber auch, genau wie viele kleinere Adressenhändler, diese auch zur Miete an.
Der Unterschied mieten statt kaufen besteht hauptsächlich darin, daß gemietete Adressen nur EINMALIG verwendet werden dürfen. Sie dürfen nicht bei dem Mieter zur Nachfaßaktionen und für weitere Anbahnungen oder Mailings etc. pp. verwendet werden.
Zum Zwecke der Absicherung werden Kontrolladressen mit den gemieteten Adressenstamm "eingebaut". Wird also ein Verstoss gegen den "Mietvertrag" festgestellt, erfolgt entsprechende "Bestrafung" des Mieters, und zwar finanzieller Art und von Fall zu Fall, aber auch von Unternehmen zu Unternehmen, unterschiedlich.
In der Regel wird etwa der 10- bis 15fache Preis des angemieteten "Paketes" fällig.
Dann gibt es noch kleine Adressenhändler, die auf den Bezug von Spezialadressen weltweit "eingeschossen" sind.
Einfach einmal "Adressen mieten" in eine Suchmaschine eingeben.....und, wie ein Wunder erhält man 'zig Links von Verkäufern und Vermietern.
Na dann - viel Erfolg.
Felix |
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Buick Newbie
Anmeldungsdatum: 29.09.2005 Beiträge: 28
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Verfasst am: 6.Apr 2007 20:16 Titel: |
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| tifinaa hat folgendes geschrieben:: |
Sind Sie so dumm oder leiden Sie an Gehirn-διάρροια?
Es geht um Adress- MIETE und und nicht VERKAUF bei der Post. Reden Sie sich die Fakten doch nicht schön.
Oh, oh, tut das heute wieder weh! |
Charmant ausgedrückt - das zeugt von wahrer Intelligenz...
Ich danke jedoch für die Klarstellung. Ich denke jedoch, dass eine Überwachung da ziemlich schwierig ist.
Aber davon jetzt auch genug, ich habe die gewünschten Informationen anderweitig erhalten. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5913
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Verfasst am: 4.Jul 2007 11:47 Titel: |
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| Zitat: |
Wie die „seriöse“ Post ihre Kunden verkauft
Tricksen, täuschen, abkassieren: Auch so etwas scheint zur neuen Geschäftspolitik im Hause Deutsche Post AG zu gehören.
Denn während die Bosse beim einstigen Bundesunternehmen in der politischen Öffentlichkeit noch eifrig um den Erhalt des lukrativen Briefmonopols barmen, hat sich in einer anderen Ecke des Gelben Konzerns längst ein weiterer Geschäftsbereich etabliert, vornehm auf Neudeutsch „Dialog & Media Consulting“ genannt; ein Geschäftsbereich, der gelegentlich mit landplageähnlichen Verhaltensweisen auffällt - vor allem, seitdem die damals klamme Rot-Grüne Bundesregierung zwecks Stopfen von Haushaltslöchern ihre Aktien an die bundeseigene KfW-Bankengruppe verhökert und damit die Post vollständig privatisiert hat.
Zum Beispiel besagter postgelber Fragebogen, verteilt an die „Liebe Autofahrerin, lieber Autofahrer“. Was als einleitender Lockstoff für den DIN-A4-Bogen formuliert worden ist, kann dem gutmütigen Autofahrer Tränen der Rührung in die Augen treiben.
„Denken Sie gelegentlich darüber nach, wie wir in Zukunft Auto fahren werden? Ihre Meinung ist uns wichtig! Wie kann ein Fahrzeug aussehen, das die Umwelt und den Geldbeutel schont, zuverlässig ist und Spaß am Fahren bereitet?“
Ja, wer so umweltfreundlich und Geldbeutel schonend Auto fahren will, greift schon mal willig zum Fragebogen, zumal die Post behauptet: „Ihre Antworten tragen ganz wesentlich dazu bei, dass renommierte Firmen, insbesondere Autohersteller, Ihre individuellen Vorlieben und Anforderungen zukünftig noch besser berücksichtigen können.“
Doch wer seine Sinne noch beisammen hat, sucht Fragen zum Thema Umweltfreundlichkeit von Automobilen ebenso vergebens wie die individuellen Vorlieben des Autofahrers.
Stattdessen kommt die Post rasch zur Sache: Welche Personen leben ständig in ihrem Haushalt? Welche Tätigkeit üben Sie zurzeit aus? Wie hoch ist das monatliche Netto-Einkommen Ihres Haushalts nach Abzug der Steuern und Sozialversicherung?
Diese Fragen lassen bei der Verbraucherzentrale die Alarmglocken läuten: „Mit Ausfüllen der vollständigen Adressdaten und anschließender Unterschrift erklärt man sich damit einverstanden, dass die Deutsche Post AG die personenbezogenen Angaben zu Marktforschungs-, Marketing- und Werbezwecken verwenden darf. Wer genau das nicht will, sollte auch diese Umfrageaktion ignorieren“, sagt Liane Lominski von der Verbraucherzentrale und rät: „Wer künftig keinen überfüllten Briefkasten vorfinden will, sollte sich auch nicht mit Gewinnversprechen zur Teilnahme an Umfrageaktionen locken lassen“.
Natürlich bewegt sich die Deutsche Post mit ihrer Kundentäuschungsaktion noch im juristisch nicht angreifbaren Bereich, selbst wenn die Hinweise zum Datenschutz verblüffend klein auf dem Fragebogen versteckt sind: „Im Falle Ihrer Einwilligung werden Ihre Angaben ausgewählten Unternehmen mitgeteilt und von diesen dazu genutzt, Ihnen interessante Angebote und Informationen zu unterbreiten.“
Auf der Internet-Seite der Deutschen Post AG versucht man erst gar nicht, dem kommerziellen Firmenkunden gelben Sand in die Augen zu streuen.
Da ist knallhart zu lesen, worum es geht: „ Die Deutsche Post Direkt bietet Ihnen mit der Vermietdatenbank topaktuelle Haushaltsadressen. Aufgrund von mikrogeografischen Zellinformationen aus dem aktuellen System microdialog können Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen Zielpersonen lokalisieren, aus der Vermietdatenbank selektieren und gezielt ansprechen.“ Als Vorteile benennt die Gelbe Post ganz offen: „Durch hohe Marktabdeckung erreichen Sie nahezu alle Privathaushalte in Deutschland, genaue Zielgruppenansprache aufgrund von umfassenden Zellinformationen.“
Umfassende Zellinformationen - womit wir wieder beim so genannten Fragebogen wären. Es geht also nicht um „Meine Kriterien für den Autokauf“, wie die Post ihre Datensammelaktion offiziell nennt, sondern um den Verkauf der Daten ihrer Kunden an jeden, der dafür bezahlt.
Quelle: wochenspiegel |
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