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Vermittlung von seriösen Geschäftsbeziehungen nach China

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Anlegeranwalt
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Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 59
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2004 11:48    Titel: Vermittlung von seriösen Geschäftsbeziehungen nach China Antworten mit Zitat

China der rote Riese mit 1,35 Mrd Menschen (Europa nur 800 Mio)
ist erwacht und entwickelt auf einer beinahe so großen Fläche wie die russische Föderation ein Wirtschaftswachstum von derzeit ca. 12 % pro anno. Das Wirtschaftswachstum ist entgegen vielen Meinungen in der europ. Presse, die damit nur die Misere in Europa bemänteln wollen, gesund, denn niedrige Steuern (Einkommenssteuer unter 20%, Mehrwertsteuer 7% und Gewerbesteuer 1%) sorgen dafür, das das erwirtschaftete Geld im Inland bleibt und dort wieder reinvestiert wird.
Die chinesische Mentalität ist geschäftigt und allem neuen gegenüber fast kindlich aufgeschlossen, dazu diszipliniert, gebildet und erfolgsorientiert. China ist wegen dieser rasanten Wirtschaftsentwicklung auch ein interessanter Arbeitsmarkt. In Peking und Shanghai gibt es deutsche Exklaven (vorwiegend Industriearbeiter bei VW, BMW und Siemens) in einer Größenordnung von bis zu 100.000 Einwohner wo deutsch gesprochen wird, es deutsche Geschäfte und Bildungseinrichtung gibt. Zum Zentrum der deutschen Textilindustrie in Dajang haben deutsche Firmen eine ca. 1000 km lange Autobahn gebaut. Die Stadt ist zu 60% deutsch. Derzeit haben 120 deutsche Firmen ihren Hauptgeschäftssitz nach China verlegt. Nach einer Umfrage der deutschen Handelsvertretung in Shanghai amortisieren sich Investitionen von ausländischen Firmen in China bereits nach 2 Jahren vollständig. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Investitionen in China sind vollständig liberalisiert , überschau- und kalkulierbart.

Meine Unternehmensberatungsgesellschaft CONVESTA vermittetlt über Partner in China Geschäftskontakte bis hin zu Firmenbeteiligungen ( Joint-ventures ). und begleitet diese in den ersten Jahren juristisch, steuerrechttlich und auch administrativ. Über ein Büro in Peking ist es Existenzgründern möglich, Werbung in China direkt zu plazieren und erste Kontakte mit chinesichen Kunden und Geschäftsparntern zu knüpfen um dort mit kleinem Budget erste Schritt auf einem neuen aber erfolgreicheren Markt als derzeit bei uns, zu unternehmen. CONVESTA unterstützt sie danach bei Ihrer Existenzgründung in China.

Über Convesta können sie eine Platz auf den größten Branchen und Industriemiessen im Süden Chinas buchen, um dort präsent zu sein und auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Ich rate jedem, die Gunst der Stunde jetzt zu nutzen und China mit in die
operativen Überlegungen einzubeziehen, dort über uns ein kleinen Standort zu begründen, um Erfahrungen für gezielte Investionen zu sammeln. Es lohnt sich und die Kosten sind überraschend gering.

(Flugkosten Frankfurt-Peking und zurück ca. 400 Euro - Miete einer Bürobox von ca. 6 qm in Peking mit ISDN-Tel, Fax und Internetanschluß zzgl. Nutzungsmöglichkeiten von Konferenzräumen etc. ca. 300 Euro im Monat - Taxipreise pro 30 Min Fahrzeit min ca. 2 Euro - Kosten eines Dolmetschers ca. 750 Euro im Monat - Übernachtungskosten in einem guten Mittelklassehotel im Zentrum Pekings ca. 40 bis 70 Euro pro Nacht. Untermiete von Wohnungen ca. 400 Euro im Monat - PKW-Miete mit Fahrer im Monat ca. 1000 Euro )

Die Angaben sind ohne Gewähr. Weitere Informationen auf Anfrage

Freundliche Grüße
Hartwig Meyer
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dr-devil
Newbie


Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2004 9:41    Titel: hhhhmmm..... Antworten mit Zitat

.......hört sich prima an, DE ist mir schon lange ein Dorn im AUge als Existenzgründer habe ich KEINERLEI Unterstützung ganz im Gegenteil das FA richtet einen systematisch zu Grunde.

Schade das ich noch nicht den Mum habe auszuwandern, China wäre bestimmt einer der momentan interessanten Orte für Unternehmen weltweit!

Sobald die finanzielle Lage und mein Mut es zulassen werde ich mich wieder an Sie erinnern

d-devil
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HK19
Specialist


Anmeldungsdatum: 03.09.2003
Beiträge: 59
Wohnort: Wien Umgebung

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2004 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man sich mit einer Sache befasst, sollte man sich damit auch auskennen. 12% p.a. Wirtschaftswachstum ist sachlich unrichtig und vollkommen irreführend; durch Zinserhöhungsmaßnahmen dürfte das Wirtschaftswachstum - wie zuletzt - auch weiter sinken. Ein weiters dämpfender Effekt dürfte von einer zu erwartenden Aufwertung der chin. Währung ausgehen.
Selbst bei breit gestreuten Börseninvestments sind die Renditen zuletzt stark rückläufig und es kann sicher nur einem Großinvestor mit wirklich langem Atem ein Direkteinvestment in diesem Raum empfohlen werden.
Ob diese Investoren aber Gomopa lesen?
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2004 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Zitat:
Ob diese Investoren aber Gomopa lesen?


Wahrscheinlich nicht - aber derren Steuerberater, Rechtsanwälte und Consulter - wenn sie ihr Geld sodann auch wert sind ...

Lieben Gruß
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Smon
Specialist


Anmeldungsdatum: 29.07.2004
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: 26.Nov 2004 9:00    Titel: Antworten mit Zitat

@ H. Mayer,

haben Sie Zugang zu den Stellen die verantwortlich sind für das metro access service Netz?

smon
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 4.Dez 2004 9:11    Titel: Antworten mit Zitat

China: Die Weltwirtschaft hat ein neues Zentrum

China ist zu einem Global Player geworden. Schon heute hat das ökonomische Auf und Ab der neuen Wirtschaftsmacht direkten Einfluss auf die Weltkonjunktur. Noch vor wenigen Jahren nahm von der chinesischen Zinspolitik im Westen kaum jemand Notiz. Das Reich der Mitte war zwar damals schon das bevölkerungsreichste Land der Erde, für die Finanzmärkte allerdings war es kaum interessant.

Das hat sich geändert. Als Chinas Zentralbank vor wenigen Wochen den Leitzins anhob, berichteten die Finanzzeitungen weltweit auf der ersten Seite. Die großen Investmentbanken beschäftigen inzwischen professionelle Beobachter, die jede Äußerung der Zentralbankvertreter in Peking genauestens analysieren - genau so, wie sie es mit Statements der US Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank (EZB) tun. In der Wahrnehmung der Finanzanalysten steht China inzwischen fast mit den Industrieländern auf einer Stufe. Und für das globale Konjunkturbild dürften die Ereignisse bald ebenso entscheidend wie die Wirtschaftsentwicklung in den USA und Europa sein. "Der Aufholprozess der chinesischen Volkswirtschaft hat in den letzten Jahren der weltweiten Erholung dynamisch Auftrieb verliehen", heißt es im aktuellen Jahresgutachten des deutschen Wirtschafts-Sachverständigenrats.

China wird auch als Importeur immer wichtiger

Mit einem Anteil von 3,9 Prozent an der globalen Produktion war China im vergangenen Jahr bereits die siebtgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Trat China noch bis in die 80er Jahre hinein vor allem als Exporteur von Grundstoffen für die Industrie auf, so spielen jetzt hochwertigere Produkte wie Elektronikgüter eine immer wichtigere Rolle. Der Marktanteil bei Spielzeugen beträgt 30 Prozent, der bei Textilien 20 Prozent.

Zudem wird das Land als Importeur immer wichtiger. Seit 1998 wuchsen die Einfuhren eineinhalbmal so schnell wie die Ausfuhren, was die Wirtschaft im Rest der Welt stützt. Davon profitieren nicht nur die asiatischen Nachbarn. Die Krisenländer Lateinamerikas verdanken ihre schnelle Erholung nach den Währungsturbulenzen Ende der 90er Jahre vor allem der rasant wachsenden Nachfrage Chinas nach Öl und anderen Rohstoffen. Die Chinesen sind der weltweit größte Importeur von Kupfer und Stahl.

Da Chinas Boom vor allem von einer regen Investitionstätigkeit gestützt wird, profitiert die deutsche Industrie nach Einschätzung von Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, besonders vom asiatischen Wirtschaftswunder. Die hiesigen Unternehmen sind auf die Herstellung von Investitionsgütern spezialisiert, viele Maschinenbauer sind in ihren Nischen Weltmarktführer.

Überhitzungsgefahr hält an

Trotz der Debatten über Outsourcing und Arbeitsplatzverlagerung kommen erste Studien etwa des Internationalen Währungsfonds zu dem Schluss, dass die Integration Chinas insgesamt positive Folgen für die Weltwirtschaft hat - wenn auch Niedriglohnbranchen in den Industrieländern zu den Verlierern des Prozesses gehören dürften. Auch negative wirtschaftliche Entwicklungen in China würden nicht ohne Folgen für den Rest der Welt bleiben. Nicht wenige Ökonomen fürchten einen erheblichen Dämpfer in Europa, sollte Chinas Konjunktur einen Rückschlag erleiden.

Dies Risiko ist noch lange nicht aus der Welt. Obwohl die Regierung Kredite beschränkt und die Zentralbank die Zinsen erhöhte, hält die Überhitzungsgefahr an. Im dritten Quartal hat sich das Wachstum womöglich sogar noch einmal beschleunigt. Amtliche Statistiken weisen ein Plus des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von knapp zehn Prozent zum Vorjahr aus. Analysten halten einen Anstieg bis zu 20 Prozent für möglich - auf Dauer könne China derart hohe Wachstumsraten nicht verkraften. Andere Experten befürchten wiederum, dass der hohe Ölpreis die Konjunktur stark bremsen könnte. In beiden Fällen droht ein wichtiger Wachstumsmotor für die Weltwirtschaft auszufallen.

Marodes Bankensystem und ungelöstes Währungsproblem

Dazu kommen das marode Bankensystem und die ungelösten Probleme des Währungsregimes. Mit massiven Dollar-Käufen stemmt sich die Regierung in Peking gegen eine Aufwertung der Landeswährung Renminbi. Die Amerikaner sehen darin unfaire Handelsvorteile und dringen auf eine Freigabe des Kurses.

Doch argumentieren die Chinesen, dass das sanierungsbedürftige Finanzsystem eine frei konvertierbare Währung nicht verkraften würde, weshalb sie sich dem Druck aus Washington widersetzen. Schon fürchten Ökonomen, dass die Amerikaner Zölle und Importquoten verhängen - und die Liberalisierung des Welthandels einer neuen Welle des Protektionismus zum Opfer fällt.

Angesichts solcher Fragen fordern immer mehr Volkswirte, China in das Geflecht der internationalen Wirtschafts- und Finanzdiplomatie einzubinden. Obwohl ökonomisch bedeutender als Kanada, ist China kein Mitglieder der Gruppe der führenden Industrienationen (G7). In Peking scheint man jedoch vorerst weniger Wert auf eine Aufnahme in den US-dominierten Club zu legen. Vielmehr soll zunächst die Mitarbeit in der G20-Gruppe der Industrie- und Schwellenländer im Vordergrund stehen, deren Vorsitz die Volksrepublik im kommenden Jahr hat.
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 29.Jan 2005 7:44    Titel: Antworten mit Zitat

Chinas Wirtschaft wächst unvermindert im Rekordtempo

Statistikamt meldet für 2004 Zuwachs um 9,5 Prozent · Ökonomen sehen wenig Gefahr einer Überhitzung. Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr so stark gewachsen wie seit acht Jahren nicht mehr. Nach Angaben des nationalen Statistikamts legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2004 um 9,5 Prozent zu. Bereits im Vorjahr war ein Plus von 9,3 Prozent erzielt worden. Ähnlich hohe Wachstumsraten hatte das Land zuletzt 1996 erlebt.

Damit deutet sich an, dass es der chinesischen Regierung bislang noch nicht gelungen ist, die heiß laufende Wirtschaft abzukühlen. Bereits Ende 2003 hatte ein Investitionsboom Befürchtungen ausgelöst, in einigen Industrien wie Stahl-, Zement- oder Aluminiumherstellung könnten Überkapazitäten entstehen. Zudem hatte die starke Nachfrage die Preise für Rohstoffe und Nahrungsmittel soweit in die Höhe getrieben, dass auch die Gesamtinflation spürbar stieg. Im Frühjahr 2004 hatte die Regierung daher zunächst die Kreditvergabe für bestimmte Branchen eingeschränkt. Im Oktober hatte die Zentralbank zudem die Zinsen um 27 Basispunkte angehoben. Dadurch war der Kreditzins auf 5,58 Prozent geklettert.

"Ohne weitere Zinserhöhungen ist das hohe Wachstum ein Risiko", sagte Ben Simpfendorfer von JP Morgan in Hongkong. Seiner Berechnung zufolge hat sich das Wachstum im Quartalsvergleich seit dem Frühjahr 2004 noch einmal spürbar beschleunigt. Ähnlich äußerte sich Vincent Kwan, Chefökonom der Hang Seng Bank in Hongkong. "Wenn die Wirtschaft nicht bald abkühlt, werden die Zinsen weiter steigen."

Insgesamt äußerten sich die Experten allerdings optimistisch, dass die Maßnahmen der Regierung in den kommenden Monaten doch noch greifen. "Die chinesische Regierung hat einige wirtschaftspolitische Hebel gezogen", sagte Nicolas Schlotthauer, Fondsmanager bei DWS. "Diese Maßnahmen werden die gesamtwirtschaftliche Entwicklung etwas bremsen, so dass man von einer weichen Landung sprechen kann", sagte Mauro Toldo von der Deka-Bank.

"Insbesondere auf die Unternehmensinvestitionen hat sich die restriktive Politik schon ausgewirkt", so Schlotthauer. Im vierten Quartal lagen die Ausgaben für neue Anlagen und Immobilien nur noch um 25,8 Prozent über dem Vorjahr, nachdem zum Jahresbeginn 2004 die Investitionen um fast 50 Prozent über dem Vorjahreswert gelegen hatten.

Gleichzeitig hat die Konsumnachfrage in den vergangenen Monaten kräftiger zugelegt als noch vor einem Jahr. So lagen die Einzelhandelsumsätze im Dezember um kräftige 14,5 Prozent über jenen vom Jahresende 2003. "Der Zuwachs ist vor allem auf einen Anstieg der verfügbaren Einkommen zurückzuführen", so Deka-Bank-Ökonom Toldo.

Nach Einschätzung der Experten deuten die jüngsten Wachstumszahlen damit darauf hin, dass der chinesische Aufschwung mittlerweile auf einem breiteren und stabileren Fundament steht als Anfang vergangenen Jahres. Dass das kräftige Wirtschaftswachstum nun auf die Beschleunigung der Konsumnachfrage und den robusten Export zurückzuführen sei, sei "ein gutes Zeichen", so Rob Subbaraman von Lehman Brothers. Im Jahresvergleich legten die Exporte im vergangenen Jahr um rund 35 Prozent zu.

Auch die Inflationssorgen sind nach Aussage der Ökonomen vorerst gedämpft. Wie ebenfalls gestern bekannt wurde, fiel die Inflation im Dezember auf 2,4 Prozent. Noch im Vormonat hatte die Teuerung 2,8 Prozent betragen. Im Juli hatte die Inflation mit einem Zuwachs von 5,3 Prozent den Höhepunkt erreicht. Einen wichtigen Grund für den gesunkenen Teuerungsdruck sehen die Ökonomen von Goldman Sachs dabei darin, dass seit Ende 2003 Transportengpässe beseitigt worden seien. Im Licht der Zinserhöhung vom Herbst sollte sich die Inflation weiter positiv entwickeln, so die Experten. "Im vergangenen Herbst wurde Panik gemacht", so Schlotthauer. Diese habe sich als übertrieben herausgestellt.
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