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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 14.Okt 2004 16:52 Titel: XADO - einzigartige Technologie |
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Meine sehr geehrte Damen und Herren,
an dieser Stelle möchte ich Ihnen die Firma XADO vorstellen. Ich nehme an, daß nur die wenigsten diesen Namen bisher zuordnen können.
Meine Website zum Thema: http://www.schmierstoff.info
Es handelt sich um einen international tätigen ukrainischen Chemiekonzern.
XADO stellt Produkte her, die stark belastete Metalloberflächen schützen können. Darüber hinaus sind sie in der Lage, durch Verschleiß angegriffene Oberflächen wieder zu regenerieren (Revitalisation = Wiederbelebung).
Die Produkte eignen sich zum Einsatz in Benzin- und Dieselmotoren, Dieseleinspritzanlagen, Getrieben (keine Automatikgetriebe), Servolenkungen, Kugellagern und anderen Mechanismen.
Sie erhöhen die Lebensdauer der behandelten Mechanismen und senken den zum Betrieb benötigten Energieeinsatz durch verringerten Reibungswiderstand.
An Stellen, an denen es aufgrund von Verschleiß (bis zu 80%) durch Reibung zu höheren Betriebstemperaturen kommt, wird ein Prozeß zur Oberflächenwiederherstellung in Gang gesetzt.
Es handelt sich nicht um ein Wundermittel, sondern um einen technischen Vorgang zur Oberflächenvergütung, für den internationale Patente bestehen.
Die Entwicklung fand 1983 durch Leningrader Forscher statt. Die Produkte wurden zunächst in russschen Panzern eingesetzt: einerseits zur Verminderung des Verschleißes in den Geschützrohren und außerdem, um einem Panzer auch dann noch das Verlassen des Schlachtfeldes zu ermöglichen, wenn es durch einen feindlichen Treffer in die Ölwanne des Fahrzeugs zu einem Totalverlust des Motoröls gekommen sein sollte.
Nach der Beendigung der Geheimhaltung durch das sowjetische Militär wurden die Produkte der Allgemeinheit zugänglich gemacht.
Der XADO - Konzern unterstützt beispielsweise in der Ukraine das Hobby-Carting. Auf der diesjährigen Rallye „Telefonica Dakar 2004“ lagen drei Fahrzeuge des von XADO gesponsorten „KamAZ“-Teams auf den ersten Plätzen.
Weitere aktuelle News in englischer Sprache: http://www.xado.info/index_eng.php
Etwas Fernsehwerbung (allerdings weitestgehend in russischer Sprache) können Sie sich auf der Seite http://www.xado.tv anschauen. Für die einzelnen Spots klicken Sie bitte die im oberen Bereich laufenden Bildausschnitte an. Diese werden dann im Fenster rechts unten wiedergegeben. Trotz russischer Sprache sollte aus den Bildern der Zusammenhang deutlich werden.
In Deutschland wird gerade der Vertrieb aufgebaut. Da bei vielen Leuten aufgrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation sicherlich ein verstärkter Bedarf entstehen wird, ihre Fahrzeuge länger fahren zu müssen, ist auch in Deutschland zukünftig ein interessanter Umsatz im Bereich XADO-Revitalisant zu erwarten.
Industrieunternehmen sind ebenfalls potentielle Kunden, da es sich beispielsweise positiv auf die Betriebskosten auswirkt kann, wenn sich verschlissene Kugellager im laufenden Betrieb ohne Maschinenstillstand und ohne Lagerausbau reparieren lassen, einfach durch die Zugabe von XADO-Schmiermittel.
Wenn Sie daran interessiert sind, XADO-Produkte anzubieten, kann Ihnen die Trade Service Handelsagentur als Arbeitsmittel kostenlos einen entsprechenden personalisierten Internetshop zur Verfügung stellen.
(Anmerkung: Es handelt sich nicht um eine MLM-Tätigkeit. Die Handelsagentur erwartet von einem Shopbetreiber auch einen gewissen persönlichen Umsatz.)
Bitte nehmen Sie in einem solchen Fall Kontakt zu mir auf. Meine Kontaktdaten sowie weitere Antworten zu häufig gestellten Fragen (FAQ) finden Sie unter:
http://www.schmierstoff.info
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Böhme |
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mhmoeller * Consulter *
Anmeldungsdatum: 20.12.2003 Beiträge: 1263 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 14.Okt 2004 18:04 Titel: |
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@ jbg
Liest sich sehr interessant.
Gibt es dazu unabhängige Gutachten (TÜV o.ä.) - wäre auch ein gutes Verkaufsargument.
Leider gab es in der Vergangenheit zu viele Scharlatane in dem Bereich - deswegen wäre ein Gutachten ganz gut. |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 14.Okt 2004 23:23 Titel: |
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Hallo Herr Moeller,
ein TÜV-Gutachten kann ich Ihnen derzeit leider nicht anbieten. Ist allerdings ein guter Tip, werde ich mal versuchen, zu organisieren.
Beim deutschen Patent- und Markenamt gibt es das Dokument DE10083631T1 vom 21.03.2002 mit dem Titel "Schmiermittelzusammensetzung". Die Anmelder sind fünf Herren mit sowjetisch klingenden Namen, Länderkennzeichnung UA. Darüber hinaus gibt es Patente mit den Kennungen US, RU und ZA (USA, Rußland und Südafrika).
Was ich anbieten kann, sind zwei Kärtchen von Kompressionsprüfungen meines Wagens, eine unmittelbar vor der Xado-Anwendung, eine 2000 Kilometer später. Anhand der Kennlinien ist nach der Xado-Anwendung ein gleichmäßigeres Bild der vier Zylinder sichtbar als vorher. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, daß der Motor irgendwie "weicher" läuft, der hellklingende Anteil in den mechanischen Geräuschen ist etwas zurückgegangen. Im Stand läuft der Motor jetzt ebenfalls ruhiger.
Die Anwendung war unkompliziert. Ich habe mir drei Benzinmotor-Tuben besorgt. Sie werden im warmen Zustand des Motors einfach in den Öleinfüllstutzen gegeben. Man füllt eine Tube ein, läßt den Motor 30 Minuten im Stand laufen und fährt anschließend 150 bis 200 Kilometer. Dann wiederholt man das mit der zweiten Tube und anschließend auch mit der dritten.
Bis 3000 Kilometer nach Beginn der Behandlung darf man das Öl nicht wechseln, da es als Träger für den Stoff funktioniert, damit er die Verschleißstellen erreichen kann. Xado ist jedoch kein Additiv, das man nach jedem Ölwechsel neu ins Öl geben muß. Es geht während der Reaktionszeit eine feste Verbindung mit dem jeweiligen Mechanismus ein. Danach ist eine sogenannte "metallkeramische" Schicht auf den Reibungsflächen entstanden, die etwa zehnmal so hart ist wie Stahl und laut Garantie des Herstellers 100.000 Kilometer oder zwei Jahre hält.
Während des Prozesses passen sich die Reibungsflächen aneinander an. Hat etwas von "handgearbeitetem Einzelstück".
Nach diesen 3000 Kilometern ist die Reparatur während des Betriebes abgeschlossen.
Auf der Rückseite der Verpackung steht neben der Bedienungsanweisung, daß man bei Totalverlust des Motoröls noch 300 Kilometer weit fahren kann. Das deutet auf eine recht hohe Belastbarkeit dieser metallkeramischen Schicht hin.
Sie haben allerdings sicherlich Verständnis dafür, daß ich mir die genauere Überprüfung dieses Sachverhaltes an meinem eigenen Wagen dann doch gerne für einen späteren Zeitpunkt aufheben möchte.
Im Bereich der ehemaligen Sowjetunion ist Xado gut bekannt. Dort werden damit viele alte Autos am Leben erhalten.
Wenn Sie sich unverbindlich einen eigenen Eindruck verschaffen möchten, wie ein Opel-Astra-1.6i-Motor bei Kilometerstand 294.200 nach einer Xado-Behandlung läuft, kann ich gerne mal vorbeischauen. Von Wuppertal nach Bochum ist es ja nicht weit.
Jürgen Böhme |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 14.Okt 2004 23:43 Titel: |
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Noch eine kleine Anmerkung.
Das Xado für die Motoren ist der reine Wirkstoff. Wenn man es als Schmiermittel ordert, wird es in einer anderen Konsistenz und Färbung geliefert. Laut den FAQ's haben die XADO-Produkte eine sanitäre Zulassung für den Gebrauch in der Lebensmittelindustrie sowie ein Hygienezertifikat.
Selbstversuch:
Ich habe mal so eine kleine Ecke davon probiert. Es schmeckt relativ neutral. Daß ich hier und heute immer noch Beiträge schreiben kann, deutet zumindestens darauf hin, daß keine kurzfristigen Schäden zu erwarten sind. Alles weitere wird sich dann wohl in einigen Jahren zeigen ...
Jürgen Böhme |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 6.Nov 2004 3:16 Titel: |
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Seit vorhin hat mein Xado-Shop übrigens ein paar neue Fächer:
Nano-Technologie für Auto und Motorrad
Wem das auf Anhieb nichts richtiges sagt: Das sind diese Sachen, die man auf die Autoscheibe aufsprüht und wo der Regen dann bei höheren Geschwindigkeiten von selber abperlt (Lotus-Effekt).
Oder man sprüht es auf die Alufelgen. Bremsstaub brennt sich dann nicht mehr ein, und nach der nächsten Fahrt durch den Regen sind die Felgen wieder sauber. (Wenn man sich anschaut, wie die schönen teuren Alufelgen von manchen Autos aussehen, nur weil die Besitzer vor lauter Streß keine Zeit haben, sich regelmäßig um die Pflege zu kümmern, dann ist das manchmal wirklich sehr schade.)
Man kann auch den kompletten Lack seines Autos damit imprägnieren. Oder die Kleidung. Oder die Polstergarnitur. Oder teure Krawatten (Schutz gegen Rotweinflecken etc.). Oder das Motorrad-Visier.
Nanotechnologie ist übrigens weitestgehend eine deutsche Entwicklung.
Wer mal schauen möchte:
http://shop.schmierstoff.info (bitte nach unten scrollen, die "Nano's" befinden sich hinter den "Xado's".
Wie gesagt, wer auch gerne solch einen Internetshop haben möchte, weil er Kunden für solche Produkte hat, bitte einfach bei mir melden, ich leite das dann in die Wege. Ich denke, mit diesen Sachen kann man sich recht einfach einen hübschen kleinen Nebenverdienst aufbauen.
Man muß sich keine Ware aufs Lager legen, man muß sich nicht mit Kunden herumschlagen, man muß sich nicht um Rechnungsstellung und sonstige Logistik kümmern, das wird alles in Bielefeld erledigt.
Man muß einfach nur dafür sorgen, daß die Kunden auch wirklich im richtigen Shop auf den Bestellknopf drücken (nämlich in dem, für den man anschließend die Provisionen ausgezahlt bekommt).
Ich darf Ihnen versichern, daß bisher alles zügig, zuverlässig und korrekt abgewickelt wird.
Bei Interesse stellen wir Ihnen kostenfrei auf Ihren Namen einen Shop zur Verfügung.
Keine Sorge, es ist kein MLM, sondern nur ein ganz normaler Vertrieb.
Jürgen Böhme |
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karlo1417 Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.07.2003 Beiträge: 274 Wohnort: heute hier, morgen dort
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Verfasst am: 7.Nov 2004 17:32 Titel: |
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ist denn die gewinnmarge wirklich so gering, daß es für die kunden keinen rabatt gibt ?!
1 tube 33,-- und 3 tuben 99,--
schon besser wird es hier:
12 ml 2,-- und 10x12 ml 19,--
ja wahnsinn - da spare ich einen gaanzen euro und das auch noch am stück. |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 7.Nov 2004 19:15 Titel: |
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Hallo Karlo,
in der Tat, das ganze ist recht eng kalkuliert. Zusätzliches Geld sparen Sie im weiteren Verlauf durch verringerte Treibstoffkosten bzw. durch den verringerten Energie- und Reparaturbedarf Ihrer Maschinen.
Darüber hinaus möchte ich anmerken, daß mir anstandslos die Verdienstspanne der von mir gekauften Ware wieder ausgezahlt wurde, als ich mich nach der Begutachtung entschlossen hatte, am Vertrieb teilzunehmen.
Wer sich dazu entschließen kann, einen Internetshop zu eröffnen, kann seinen persönlichen Bedarf in seinem Shop decken und erhält dann auch auf seine persönlichen Käufe die Verdienstspanne ausgezahlt.
Das kann man auch als Rabatt sehen. Bei Anwendungsmengen in Industriegrößenordnungen kann man sich sicherlich ebenfalls über den Preis Gedanken machen.
Es ist halt zu berücksichtigen, daß der Preis für einen Liter Xado im vierstelligen Bereich liegt. Für eine Normalanwendung benötigt man aber nur kleine Mengen.
Sie können auf dem Markt gerne nach günstigeren Alternativen suchen. Ich darf Ihnen jedoch versichern, daß es nicht einfach sein dürfte, etwas qualitativ vergleichbares zu finden.
Jürgen Böhme |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 7.Nov 2004 19:28 Titel: |
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In der Ukraine werden inzwischen übrigens Werkstattstützpunkte von Xado eröffnet. Dieser hier befindet sich in Kharkiv:
(Quelle: www.xado.info/index_eng.php )
Jürgen Böhme |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 20.Dez 2004 1:29 Titel: |
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Hier hätte ich mal eine Kundenrückmeldung anzubieten. Klingt eigentlich fast zu schön, um wahr zu sein, ich kann die Originalmail aber vorweisen. Allerdings darf ich nur den Text veröffentlichen, ohne Nennung des Namens.
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Hallo Herr Böhme,
da mein Mitsubishi Galant 190.000 km drauf hat und das Getriebe beim Schalten schon deutliche Geräusche von sich gab, hab ich mal das Revitalisant für Getriebe bei Ihnen geordert und entsprechend der Anleitung eingefüllt.
Ich war anfangs sehr skeptisch, ob die Sache funktioniert, da ich schon mehrere Zusatzstoffe ohne Erfolg ausprobiert habe. Inzwischen nach ca. 2000 km muss ich jedoch sagen, dass das Getriebe deutlich ruhiger geworden ist und die Schaltvorgänge auch ohne jedes Haken vor sich gehen.
Nach der Anwendung des Revitalisants für den Motor kam erst die eigentliche Überraschung. Mein Motor, der zuvor ein stark vernehmbares Brummen von sich gab, läuft inzwischen fast ohne Vibrationen und auch die Motorgeräusche und der Ölverbrauch haben sich stark vermindert. Der komplette Vorgang dieser Erneuerung dürfte erst nach weiteren 2000 km abgeschlossen sein, doch ich kann schon jetzt von einem 100%igen Erfolg durch die Anwendung von XADO berichten.
J.N.
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Mittlerweile hat dieser Kunde von uns einen eigenen Shop erhalten, da er Interesse geäußert hat, die Waren seinen Bekannten ebenfalls anbieten zu wollen.
Derzeit läuft ein Fahrzeugtest mit einem weiteren Fahrzeug. Ich habe vor der Xado-Anwendung eine Kompressions- und eine Leistungsprüfung durchführen lassen. Mittlerweile sind die drei Tuben Xado eingefüllt worden, und das Auto fährt immer noch.
Zum Zeitpunkt des Leistungstests hatte das Fahrzeug ca. 140.000 Kilometer gelaufen. Nach dem Test, bei dem der Motor eine gewisse Zeit auf Höchstdrehzahl laufen mußte, konnte ich plötzlich Ventilgeräusche vernehmen, die es vorher nicht gegeben hatte. Ich vermute, daß sich durch die Belastung des Tests Ablagerungen im Motor gelöst haben, die vorher die mechanischen Geräusche abgedämpft haben. Meinem Bekannten gegenüber, der mir das Fahrzeug für diesen Test freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte, hatte ich also zunächst ein etwas ungutes Gefühl.
Als drei Tage später die zweite Xado-Tube eingefüllt wurde, waren diese Geräusche wieder verschwunden. Darüber hinaus war ein metallisches Geräusch, das der Motor vorher beim Anlassen von sich gegeben hatte, nicht mehr zu hören.
Ich möchte vorsichtig schätzen, daß die 3000 Kilometer, die der Revitalisationsprozeß dauern soll, Ende Januar erreicht sind. Dann wird es eine weitere Kompressions- und Leistungsprüfung geben, um zu sehen, ob sich Änderungen des Motorzustands ergeben haben, die man weiterempfehlen kann.
Jürgen Böhme |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 20.Dez 2004 8:39 Titel: |
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An meinem Wagen habe ich gestern übrigens festgestellt, daß der Ölverbrauch gegenüber dem Zustand vor einem halben Jahr zurückgegangen ist. Ich hätte bei der gestrigen Kontrolle erwartet, daß der Ölstand bis unter die Mindestgrenze gesunken wäre. Auf dem Ölmeßstab wird mir jedoch selbst nach der inzwischen zweiten Kontrolle ein Stand zwischen den beiden Markierungen angezeigt.
Damit wird sich an meinem Wagen der Xado-Einsatz in absehbarer Zeit dadurch rechnen, daß ich im laufenden Betrieb weniger Öl nachfüllen muß.
Jürgen Böhme |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 16.Jan 2005 20:44 Titel: |
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Mittlerweile habe ich zur Überprüfung der Xado-Wirkung einen Leistungstest mit einem Toyota Yaris Verso durchgeführt.
Kompressionsprüfung bei Opel Aurego in Wuppertal, Motortest auf dem Leistungsprüfstand des ADAC in Gelsenkirchen.
Hier sehen wir das Testfahrzeug:
Die Überprüfung (je ein Kompressions- und Leistungstest vor und nach der Xado-Anwendung) hat die folgenden Werte ergeben:
Normleistung: 68,5 kW (93,1 PS), vorher 65,0 kW (88,4 PS)
Motorleistung: 68,0 kW (92,4 PS), vorher 64,5 kW (87,7 PS)
Radleistung: 43,5 kW (59,1 PS), vorher 39,5 kW (53,7 PS)
Schleppleistung: 24,5 kW (33,3 PS), vorher 25,0 kW (34,0 PS)
(Der Begriff "Schleppleistung" war mir neu, ist anscheinend der Widerstand, den das Fahrzeug dem Prüfstand entgegenbringt. Hier gilt: Weniger ist besser.)
Maximale Leistung bei 5930 U/min, vorher 6080 U/min
Maximales Drehmoment: 125 Nm bei 4660 U/min, vorher 118 Nm bei 4550 U/min
Maximale Geschwindigkeit: 157 km/h, vorher 156 km/h
Maximale Drehzahl: 6250 U/min, vorher 6120 U/min
Zylinderkompression vor der Xado-Anwendung:
Zylinderkompression nach der Xado-Anwendung:
Die komplette Testdokumentation kann hier eingesehen werden:
http://www.schmierstoff.info/adac
Jürgen Böhme |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 691
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Verfasst am: 17.Jan 2005 13:52 Titel: |
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Ist ja alles schön und gut. Nur - haben wir hier nicht mal wieder die üblichen Bestandteile eines Ha-Ra/Herbalife-Spielchens:
- Geheimprodukt aus der Geheimforschung
- Irgendwo anders schon super eingeführt, nur Binnenmarkt Nr 1 in Europa kennts noch nicht
- Wundermittel, repariert Verschleiß im Auto durch NANOTECHNOLOGIE! oder DRUIDENWISSENSCHAFT! Chemiker und Physiker unter den Mitlesenden, bitte nicht in Ohnmacht fallen!
- Kunden werden Wiederverkäufer, "weich sie von dem Produkt so überzeigt sind"
Meine Güte.
Und: Liqui-Moli und wie der ganze (auch gerne in Oldtimer-Kreisen) bekannte Kram heisst...schon vergessen?
H.O.T. lässt grüßen... |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 18.Jan 2005 4:10 Titel: |
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Hallo Daimlersix,
ist richtig, ist woanders schon super eingeführt. Im Bereich Rußland/Ukraine etc. kennt man das, da gibt es ganz normale Läden, wo man es kaufen kann. Die Leute nehmen das da halt für alte Autos, wissen Sie, die alten Wagen, die von uns in den ehemaligen Ostblock abgegeben werden, die halten dadurch da drüben noch ein Weilchen.
Liqui Moly etc. kenne ich. Der Unterschied ist ungefähr folgendermaßen:
Es gibt ein paar Stoffe (Additive), die kann man dem normalen Motoröl beimischen (Teflon, Molybdän, Kupfer). Die sorgen dafür, daß metallische Oberflächen im Motor besser aufeinander gleiten, wodurch Verschleiß vermindert wird. Wechselt man das Motoröl, gehen halt auch die Stoffe mit raus, und man muß sie nachfüllen, wenn man diesen geringeren Verschleiß wieder haben möchte.
Durch den Zusatz solcher Additive wird aus dem Motoröl also eine andere Flüssigkeit als vorher. Die Metalloberflächen bleiben gleich.
Beispielsweise verbrennt Teflon auch ab einer bestimmten Temperatur. In einem Turbolader könnte man es daher nicht einsetzen.
Bei Xado passiert etwas anderes. Das ist wie ein Zwei-Komponenten-Prozeß. Ich bin zwar jetzt kein Physiker oder Chemiker, aber ich probiere das trotzdem mal.
Wenn man sich eine scheinbar glatte Metalloberfläche unter einem Mikroskop anschaut, dann wird man viele Unebenheiten und Löcher entdecken. Es gibt da den Begriff der Kristallgitter, das ist quasi die feinste Auflösung, die man sich da vorstellen kann.
Xado wirkt nur, wenn zwischen zwei Metallteilen großer Druck und große Hitze besteht. Wenn Metallteile neu sind, gleiten die noch gut, später nimmt die Reibung zu. Das Extrem ist, wenn sie Metall mit einer Feile bearbeiten, das kann auch ziemlich heiß werden.
Wenn Xado so heiß wird, daß es anfängt, zu arbeiten, dann verhakt es sich quasi mit der Metalloberfläche in diesen Kristallgittern. Wenn man es dann wieder abkühlen läßt und dabei schleift (z.B. wenn die Kolben in den Zylindern laufen), dann entsteht dabei auf beiden Metallteilen eine hochfeste "Panzerschicht", die gleichzeitig superglatt ist.
Das Xado vermischt sich also nicht mit dem Motoröl, sondern verbindet sich mit dem Metall. Das Motoröl ist nur der "Träger", damit das Xado an die defekten Stellen kommt.
So ein Xado-Vorgang dauert 3000 Kilometer. Dann ist diese Schicht entstanden, und die geht auch nicht mehr weg, wenn man nach den 3000 Kilometern das Öl wechselt. Nur während der 3000 Kilometer muß das Öl im Motor bleiben, weil in dieser Zeit noch Wirkstoff im Öl herumschwimmt, der vielleicht noch an irgendwelchen Stellen gebraucht wird. Die Firma Xado sagt, daß so eine Schicht 100.000 Kilometer hält.
Nach den 3000 Kilometern müssen Sie aber keinen Ölwechsel machen, wenn er noch nicht fällig ist. Das restliche Xado, was nicht gebraucht wurde, kann für die verbleibende Zeit im Motor bleiben, das macht nichts.
"Kunden werden Wiederverkäufer". Nun ja, also bei uns läuft das so: Ich bin einer von den Leuten, die das in Deutschland ans Laufen bringen wollen. Wir möchten eine ganze Reihe Internetshops haben (aber auch normale Händler), und ein paar Leute sollen das organisieren. Wer Xado nicht kennt, bei dem macht das überhaupt keinen Sinn, ihm einen Shop anzubieten.
Einen Shopbetreiber konnte ich dadurch gewinnen, daß ich ihn, nachdem er zweimal freiwillig bei mir gekauft hatte, gefragt habe, ob er nicht Lust hat, mal so einen Shop zu probieren. Gibt es halt kostenlos, aber man bekommt auch nur Provisionen für eigene Umsätze. Ist also kein Network. Ich selbst habe den Status eines Teamleiters und bekomme halt Differenzprovisionen auf die Verkäufe der Shops, die ich unterbringen konnte. Ist normaler Vertrieb. Dafür muß ich mich dann aber auch um organisatorische Sachen kümmern.
Jürgen Böhme |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 18.Jan 2005 12:29 Titel: |
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Hallo jbg,
| Zitat: |
| Wenn Xado so heiß wird, daß es anfängt, zu arbeiten, dann verhakt es sich quasi mit der Metalloberfläche in diesen Kristallgittern. Wenn man es dann wieder abkühlen läßt und dabei schleift (z.B. wenn die Kolben in den Zylindern laufen), dann entsteht dabei auf beiden Metallteilen eine hochfeste "Panzerschicht", die gleichzeitig superglatt ist. |
Lassen Sie es mal lieber solchen technologischen Unfug zu schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Maschinenbauing. Ronald |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 19.Jan 2005 2:11 Titel: |
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Hallo Ronald,
ich bin gerne bereit, zuzuhören, wenn mir jemand eine passendere Beschreibung bereitstellt.
Das Prinzip ist, daß aus dem Xado-Wirkstoff unter Hitze und Druck eine hochfeste Beschichtung entsteht, die mit der darunterliegenden Metalloberfläche eine feste Verbindung eingeht.
Die beschichtete Oberfläche weist eine geringere Rauheit auf als die vorher ungeschützte Metalloberfläche.
Angegriffene Oberflächen wie im folgenden Bild:
können durch die Zugabe von Xado wiederhergestellt werden.
(Quelle: www.xado-us.com)
Es ist ein Mittel zur Oberflächenbehandlung, für das in Deutschland das folgende Patent besteht: DE 100 83 631 T1 (Schmiermittelzusammensetzung, hatte ich weiter oben schon mal genannt).
Die Anmerkung von Daimlersix - "Irgendwo anders schon super eingeführt, nur Binnenmarkt Nr 1 in Europa kennt's noch nicht" scheint mir übrigens zutreffend. Dort, wo ich bisher Leute auf Xado anspreche, kennt man es nicht und ist entsprechend zurückhaltend. Von seiten der bisherigen Käufer wurden mir keine Reklamationen gemeldet, man ist mit dem Effekt zufrieden.
Jürgen Böhme
www.schmierstoff.info |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 19.Jan 2005 12:39 Titel: |
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| Zitat: |
| ....unter Hitze und Druck eine hochfeste Beschichtung entsteht, die mit der darunterliegenden Metalloberfläche eine feste Verbindung eingeht. |
Lieber jbg,
die Voraussetzungen ereicht ein Verbrennungsmotor nicht, geschweige das
Getriebe.
Das Zeug ist einfach ein gutes Schmiermittel .
Googlen Sie einfach mal mit den Stichworten Oberflächenbeschichtung
metallischer Flächen, Sie werden feststellen daß es gar nicht so einfach
ist unterschiedliche Metalle miteinander zu verbinden, ja es kommen
noch nicht einmal all zu viele überhaupt in Betracht.
Das hat etwas mit der Unverträglichkeit der Metalle untereinander zu tun.
Ganz vereinfacht ausgedrückt passiert mit den Metallen ähnliches wie
mit einem Stück Eisen - dieses rostet an der Luft, geht eine andere ,nicht gewünschte stoffliche Verbindung ein.
Andere Metallverbindungen werden z.B. zu galvanischen Elementen.
Die in dem Schmiermittel enthaltenen metallischen micropartikel lagern
sich einfach in den Unebenheiten ab. Dies hat nun wieder etwas
mit dem Begriff Adhäsiv zu tun.
Eine dauerhaft feste Verbindung entsteht auch hier nicht.
Als alltägliches Beispiel möchte ich hier nur die kleine Plastikflasche
mit Graphitstaub nennen.
Ein bischen davon in's Türschloß gesprüht und es funktioniert wieder
wie " geschmiert ".
MfG Ronald |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 19.Jan 2005 15:07 Titel: |
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Hallo Ronald,
ich möchte an dieser Stelle einen Ausschnitt aus einem Bericht zitieren, den ich im Rahmen der mir zur Verfügung gestellten Unterlagen Kunden zeigen kann.
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PROTOKOLL
über die Ergebnisse der Reparatur- und Wiederherstellungsarbeiten
am Reduziergetriebe Typ KZ-2-750 und KZ-1-500 in der Werkhalle Nr. 2 des Brechwerkes bei JSC „InGOK“
Im Zeitraum vom 19. Juli bis zum 21. Juli 2000 wurden von den Fachleuten der „XADO Ltd.“ und JSC „Kriwbassrudprom“/Kriwoj Rog Demonstrationsreparaturarbeiten am Reduziergetriebe der
Rollenbahnantriebe in der Werkhalle Nr. 2 des Brechwerkes durchgeführt.
Der Zustand der Baueinheiten und Teile vor dem Beginn der Reparaturarbeiten läßt sich auf folgende Weise charakterisieren:
Auf 70-85 % der Arbeitsflächen der Zähne der Zahnradgetriebe zeigten sich Auswaschungen, der Verschleiß der Zähne betrug von 20-70 % und mehr, auf der Arbeitsfläche der Zähne gab es keine verschleißfeste Schicht mehr – die Arbeitsfläche ließ sich leicht mit einer Schlichtfeile bearbeiten (Protokolle der Vorreparaturbeobachtung werden beigefügt).
Nach Ablauf von 450 Stunden sah die Arbeitsfläche der Zähne der Gegenstücke glatt geschliffen aus, d.h. es gab keine Auswaschungen mehr. Auf der Arbeitsfläche im Kontaktbereich entstand eine feste metallkeramische Schicht, die sich mit einer Schlichtfeile nicht mehr bearbeiten ließ.
Die Zähne wurden dicker:
(hier folgt eine Tabelle)
Es verminderte sich der Stromverbrauch. Der Leerlaufstrom am Reduziergetriebe Typ KZ-2-750 - vor der Bearbeitung 26 A und nach der Bearbeitung 24 A - verminderte sich auf 7,7 %. Der Leerlaufstrom am Reduziergetriebe Typ KZ-1-500 - vor der Bearbeitung 76 A und nach der Bearbeitung 66 A - verminderte sich auf 13,2 %.
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Sie finden den vollständigen Bericht als Nummer 4 in der folgenden Liste:
Gehen Sie bitte zur Seite
http://www.schmierstoff.info/html/faq.html
und klicken dort neben "Industrieanwendungen" auf "Berichte".
Es handelt sich in um übersetzte Berichte aus russischen und ukrainischen Industriebetrieben, die im deutschsprachigen Raum als Anhaltspunkt dienen können, welche Effekte man durch eine Bearbeitung mit dem Xado-Wirkstoff erzielen kann.
Das hat natürlich nur beispielhaften Charakter. Um aussagekräftige Referenzen zu erhalten, würden wir uns gerne mit fachkundigen Technikern und Ingenieuren in Verbindung setzen, die über entsprechende Meßgeräte verfügen. Wenn man beispielsweise eine Anordnung zweier gleichartiger parallel-laufender Maschinen hat, von denen eine mit Xado bearbeitet wird und die andere wie bisher weiterläuft, dann sollten sich Betriebsprotokolle erstellen lassen, die eine qualifizierte Bewertung des Effektes ermöglichen.
Es müßte gewährleistet sein, daß während des Versuchsablaufes keine Veränderung an den Maschinen vorgenommen wird, um eine Verfälschung der Ergebnisse zu vermeiden. Es müßten möglichst viele Betriebsparameter überwacht werden.
Wenn dann in einer abschließenden Beurteilung steht, daß die Anwendung von Xado keinen nennenswerten Effekt gebracht hat, dann steht das halt da, und wir werden das akzeptieren.
Sollte sich nach dem Testlauf ein positiver Effekt ergeben, dann sollte das aus dem Protokoll hervorgehen. Wir würden dann darum bitten, dieses Protokoll in beglaubigter Form als Referenz verwenden zu dürfen. Wir wären auch an Fotos interessiert, die den Testverlauf dokumentieren und anschließend veröffentlicht werden dürfen.
Wir sehen beispielsweise einen Einsatzbereich in älteren Mechanismen, die weiterhin funktionieren sollen und im Verschleißfall technisch aufwendige und kostenintensive Reparatureinsätze erfordern.
Es ist nicht einfach, solche technischen Effekte einem breiten Publikum glaubwürdig zu präsentieren, das sich in der Regel nicht mit dieser Materie beschäftigt. Wir würden uns freuen, wenn ein Techniker den Vorgang untersucht und eine Bewertung anhand der anfallenden Meßwerte vornimmt.
Meine bisherigen Erfahrungen mit Xado lassen erwarten, daß das Ergebnis auch einen kritischen Beobachter überzeugen wird.
Könnten Sie uns den Kontakt zu einer solchen Testumgebung ermöglichen?
Jürgen Böhme |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1176
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Verfasst am: 19.Jan 2005 16:19 Titel: |
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Hallo jbg,
ich zweifele doch gar nicht bestimmte Schmiereigenschaften des Mittels
an.
Es ist beim Betreiben von Erzeugnissen des Maschinenbaues seit
langem üblich, nicht nur reines Öl als Schmierstoff zu benutzen sondern
Zusätze beizufügen die ich jetzt hier mal für Laien verständlich als "Schleim"
bezeichnen möchte.
Um das Thema nicht fachlich ausufern zu lassen nur noch soviel -
die Zähne eines Zahnrades haben nicht nur eine ganz bestimmte Form entsprechend der Belastung
(Kämmwinkel etc.) sondern sind auch , und hier nehme ich Ihr obiges Beispiel einer Brechanlage, induktionsgehärtet.
Nun muß man wissen - Induktionshärtung - was ist das und warum
angewendet?
Der angeführte prozentuale Verschleiß dieser Räder und die Angaben
zur Regenerierung rufen bei mir nur ein Kopfschütteln
hervor.
Ich betrachte diese Berichte als Marketing-Gag .
Lieber jbg, belassen wir es fachtechnisch dabei.
Bestimmte Grundsätze chemisch/physikalischer Gesetzmäßigkeiten, die unsere Altvorderen
durch Versuch und Irrtum schon kannten, lassen sich nun mal nicht negieren.
MfG Ronald |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 20.Jan 2005 0:51 Titel: |
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Ich habe mal geschaut. Wenn ich das richtig sehe, ist Induktionshärtung ein Prozeß, durch den man ein Stahlwerkstück kontrolliert und gleichmäßig mit einem bestimmten gewünschten Härtegrad versehen kann.
Gründe für unterschiedlich hohe Härtegrade kann es verschiedene geben. Beispielsweise könnte es sein, daß ein weniger belastbarer Stahl für einen bestimmten Anwendungsfall ausreichend ist. Oder es ist eine Stahlsorte gefordert, bei der es weniger auf den Preis als auf eine hohe Belastbarkeit ankommt. Oder aus Elastizitätsgründen ist ein mittlerer Härtegrad erforderlich.
Ich würde das im Augenblick jetzt auch hier so stehen lassen. Sie haben mich da gerade auf die Idee für einige weitere Testreihen gebracht, und das will ich jetzt mal zunächst umsetzen. Wir haben hier eine Uni in Wuppertal, und wenn es da auch Maschinenbauer gibt, dann will ich mal schauen, ob sich da nicht irgendwelche Testreihen organisieren lassen. Mehr als blamieren kann ich mich nicht. Wenn etwas ordentliches dabei herauskommt, habe ich meine nächsten Referenzen.
Jürgen Böhme |
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