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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5849
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Verfasst am: 14.Jun 2006 17:44 Titel: Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz” |
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Betrug mit Immobilienfonds
Welche Rolle spielen Fachblätter?
Firmengründer Helmut Falk spielte den Anlegern eine heile Welt vor, die es so nicht gab. Spätestens 2002 war das Unternehmen in der Krise. Im Januar 2005 dann die Pleite. Hunderte Millionen Anlegergeld sind verloren. In wenigen Wochen erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Betrugs.
Warum aber war von der Schieflage in Fachblättern nie die Rede? Millionen Anleger vertrauen auf deren Sachverstand, erhoffen sich unabhängige Einschätzungen.
REPORT MAINZ berichtet in einem Beitrag (Sendung vom 12.6.2006) und stellt die Frage:
"Der bekannte Herausgeber des Blatts „Direkter Anlegerschutz“, Heinz Gerlach, also ein unerschrockener Anlegerschützer?"
Und recherchiert im Zusammenhang mit Falk-Fonds so:
"O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”:
»Also Anlegerschutz ist mein Engagement, mein berufliches Engagement, das mir am Herzen liegt. Und damit kann man auch vernünftiges Geld verdienen.«
Ein Ex-Manager von Falk schildert aus seiner Sicht, was hinter den Kulissen ablief. Gerlachs Kritik sei im Unternehmen damals wie eine Bombe eingeschlagen.
O-Ton:
»Einer der Geschäftsführer, Thomas Engels, ist dann mit sehr umfangreichen Unterlagen zu Herrn Gerlach gefahren, in der Hoffnung, ihm die offenen Fragen beantworten zu können. Das war nicht erfolgreich, er ist da wohl ziemlich abgeblitzt. Zurück in München wurde eine Besprechung durchgeführt und man war sich einig, dass Herr Gerlach in irgendeiner Weise Geld verdienen sollte, in der Hoffnung, dann ein anderes Urteil zu bekommen.«
Nachfrage bei Gerlach. Hat der „selbsternannte“ älteste Anlegerschützer Deutschlands mit Falk einen Beratungsvertrag gemacht?
O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”:
»Also es gibt keine Dokumente, wo nur Beratervertrag darüber steht. Wir machen eine ganz konkrete Aufgabe. Das ist Leistungsbilanzberatung und das ist Prospektberatung. Etwas anderes machen wir nicht. Wir machen keine klassische Unternehmensberatung.«
Doch uns liegt ein eben solcher Unternehmensberatungsvertrag exklusiv vor. Vom Januar 2002. Wenige Wochen nach Gerlachs Kritik. Der Clou: Geld wäre sogar ohne jede Leistung Gerlachs geflossen. Er bestreitet das.
Frage: Die Beratung hätte nicht leistungsunabhängig funktionieren können?
O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”:
»Nein.«
Doch im Vertrag heißt es:.
Zitat:
»Wenn FALK + PARTNER (...) Leistungen nicht abruft, hat dies keinen Einfluss auf die Honorierung.«
12.500 Euro fließen so monatlich. Und es gibt noch mehr Widersprüche.
Frage: Geht es bei diesen Beratungen auch beispielsweise um die Vermarktung von Fonds?
O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”:
»Nein, überhaupt nicht.«
Wieder steht im Vertrag etwas anderes. Danach beauftragt Falk Gerlach sehr wohl auch mit der „zielgruppengeeigneten Vermarktung“ von Fonds. Wenig später gibt es nach angeblich neuen Informationen für genau denselben Fonds das Positiv-Rating.
O-Ton:
»Dieses komplette Umschwenken der Berichterstattung ist schon höchst seltsam, denn wenn es um Informationen gegangen ist, die hat er vorher schon übermittelt bekommen.«
2003 der gleiche Ablauf. Kritik. Ein neuer Beratungsvertrag. Korrekturen. Positiv-Rating. Gerlach bestreitet, je käuflich gewesen zu sein. Nur zu dumm, wenn Tausende Anleger auf die Unabhängigkeit der Experten und Anlegerschützer vertraut haben und heute vor dem Ruin stehen.
Manfred Rasel empfindet jedenfalls nur noch eines, wenn er an die Herren denkt:
O-Ton, Manfred Rasel, der 55-Jährige hat einen sechsstelligen Betrag in Falk-Immobilienfonds angelegt:
»Das ist grenzenlose Abscheu, natürlich. Und das muss man auch verfolgen, denn die haben ja nun Tausende von Menschen ins Elend gestürzt.«"
Quelle:
swr.de/report |
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Heinz Gerlach Newbie
Anmeldungsdatum: 30.03.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 16.Jun 2006 10:53 Titel: |
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Hier meine am 14.06.06 versandte erste Stellungnahme.
Leider funktionieren die darin enthaltenen Direktlinks auf gomopa nicht.
Auf diese kann ja spät. ab Dienstag auf der dann auf www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de eingestellten, dann noch vertieften Stellungnahme zugriffen werden.
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Guten Morgen,
vorgestern Abend strahlte REPORT MAINZ unter der Überschrift „Betrug mit Immobilienfonds- Welche Rolle spielen Fachblätter?“ einen TV-Beitrag mit Vorwürfen gegen uns i.S. Falk-Gruppe aus.
Welche Rolle spielen Fachblätter?
Brennendes Geld (Quelle: SWR)
| Zitat: |
Über Menschen, die mit vermeintlich seriösen Anlagemodellen viel Geld verloren, sozusagen verbrannt haben, hat REPORT MAINZ schon oft berichtet. Viele von ihnen, verzweifelt über den Verlust, verstanden diesen auch deshalb nicht, weil sie sich doch vorher informiert hatten. Weil sie gelesen hatten in entsprechenden Branchendiensten. Und richtig, etliche Angebote, die sich im nachhinein als Luftblase entpuppten, waren zuvor in der so genannten Fachpresse ganz positiv besprochen worden. Wie kann das sein? Daniel Hechler ist der Sache nachgegangen und hat erstaunliche Verbindungen entdeckt.
Manfred Rasel wollte im Alter gut abgesichert sein. Zwanzig Jahre hat er dafür gespart. Letztlich wohl umsonst.
O-Ton, Manfred Rasel, Anleger: »Ganz, ganz viel Wut. Grenzenlose Enttäuschung. Ich habe ja nicht nur den Verlust meines gesamten Geldes, meiner Ersparnisse, das wirkt ja um 20-30 Jahre noch weiter, weil im Grunde die Rente mangelt.«
Der 55-Jährige hat einen sechsstelligen Betrag in Falk-Immobilienfonds angelegt. So wie rund 25.000 andere Anleger auch. Falk galt über Jahrzehnte als Top-Adresse. In der Fachpresse und von Rating-Agenturen gab es Bestnoten.
O-Ton, Manfred Rasel, Anleger: »Ich habe darauf vertraut und natürlich letztendlich auch meine Entscheidung begründet.«
Was die Blätter nicht geschrieben haben: Firmengründer Helmut Falk spielte den Anlegern eine heile Welt vor, die es so nicht gab. Spätestens 2002 war das Unternehmen in der Krise. Im Januar 2005 dann die Pleite. Hunderte Millionen Anlegergeld sind verloren. In wenigen Wochen erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Betrugs.
Warum aber war von der Schieflage in Fachblättern nie die Rede? Millionen Anleger vertrauen auf deren Sachverstand, erhoffen sich unabhängige Einschätzungen.
Beispiel „Immobilienbrief“. Im reichweitenstärksten Medium der Branche erschienen zahllose Jubelartikel über Falk. Von der Schieflage wusste der Herausgeber angeblich nichts.
O-Ton, Werner Rohmert, Herausgeber „Der Immobilienbrief“: »Ich bin bis zum Schluss davon ausgegangen, dass das Unternehmen gesund ist. Richtig.«
Erstaunlich, denn nach unseren Recherchen bekam Rohmert, der auch für das renommierte Finanzblatt “Platow-Brief” schreibt, als Berater von Falk rund 3.500 Euro monatlich bis 2005. In dieser uns zugespielten Mail kündigte er Falk-Geschäftsführer Engels an, PR-Artikel im „Handelsblatt“ und natürlich seinem „Immobilienbrief“ zu platzieren. Wie aber lässt sich das mit seiner Rolle als Wirtschaftsjournalist vereinbaren?
O-Ton, Werner Rohmert, Herausgeber „Der Immobilienbrief“: »Ich bin im Hauptberuf nicht Journalist.«
Frage: Das heißt, die Beratertätigkeit hätte im Zweifel dann auch Vorrang? O-Ton, Werner Rohmert, Herausgeber „Der Immobilienbrief“: »Unter Verschwiegenheitsgesichtpunkten hätte eine Beratertätigkeit immer Vorrang.«
Frage: Wenn Sie früher von der Schieflage erfahren hätten, hätten Sie darüber geschrieben?
O-Ton, Werner Rohmert, Herausgeber „Der Immobilienbrief“: »Nein.«
Die Leser seiner Blätter hätten also so oder so nie von den Problemen bei Falk erfahren. Und von seinen Geschäftsverbindungen zu Falk bis Januar 2005 natürlich auch nicht.
Frage: Tut es Ihnen aus heutiger Sicht Leid, dass das nicht öffentlicher, transparenter gemacht wurde gegenüber Anlegern?
O-Ton, Werner Rohmert, Herausgeber „Der Immobilienbrief“: »Nein.«
Beispiel „Direkter Anlegerschutz“. Schon im Dezember 2001 kritisierte das Blatt massiv einen Falk-Fonds. Es gab also durchaus schon damals Hinweise auf Probleme. So ist von unrichtigen Werbeaussagen die Rede, Bonitätsproblematik, ja möglicher Insolvenz. Es gibt ein Negativ-Rating. Der bekannte Herausgeber des Blatts, Heinz Gerlach, also ein unerschrockener Anlegerschützer? O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”:
H. Gerlach. »Also Anlegerschutz ist mein Engagement, mein berufliches Engagement, das mir am Herzen liegt. Und damit kann man auch vernünftiges Geld verdienen.«
Ein Ex-Manager von Falk schildert aus seiner Sicht, was hinter den Kulissen ablief. Gerlachs Kritik sei im Unternehmen damals wie eine Bombe eingeschlagen.
O-Ton: »Einer der Geschäftsführer, Thomas Engels, ist dann mit sehr umfangreichen Unterlagen zu Herrn Gerlach gefahren, in der Hoffnung, ihm die offenen Fragen beantworten zu können. Das war nicht erfolgreich, er ist da wohl ziemlich abgeblitzt. Zurück in München wurde eine Besprechung durchgeführt und man war sich einig, dass Herr Gerlach in irgendeiner Weise Geld verdienen sollte, in der Hoffnung, dann ein anderes Urteil zu bekommen.«
Nachfrage bei Gerlach. Hat der „selbsternannte“ älteste Anlegerschützer Deutschlands mit Falk einen Beratungsvertrag gemacht?
O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”: »Also es gibt keine Dokumente, wo nur Beratervertrag darüber steht. Wir machen eine ganz konkrete Aufgabe. Das ist Leistungsbilanzberatung und das ist Prospektberatung. Etwas anderes machen wir nicht. Wir machen keine klassische Unternehmensberatung.«
Doch uns liegt ein eben solcher Unternehmensberatungsvertrag exklusiv vor. Vom Januar 2002. Wenige Wochen nach Gerlachs Kritik. Der Clou: Geld wäre sogar ohne jede Leistung Gerlachs geflossen. Er bestreitet das.
Frage: Die Beratung hätte nicht leistungsunabhängig funktionieren können?
O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”: »Nein.«
Doch im Vertrag heißt es:.
»Wenn FALK + PARTNER (...) Leistungen nicht abruft, hat dies keinen Einfluss auf die Honorierung.« 12.500 Euro fließen so monatlich. Und es gibt noch mehr Widersprüche.
Frage: Geht es bei diesen Beratungen auch beispielsweise um die Vermarktung von Fonds?
O-Ton, Heinz Gerlach, “Direkter Anlegerschutz”: »Nein, überhaupt nicht.«
Wieder steht im Vertrag etwas anderes. Danach beauftragt Falk Gerlach sehr wohl auch mit der „zielgruppengeeigneten Vermarktung“ von Fonds. Wenig später gibt es nach angeblich neuen Informationen für genau denselben Fonds das Positiv-Rating.
»Dieses komplette Umschwenken der Berichterstattung ist schon höchst seltsam, denn wenn es um Informationen gegangen ist, die hat er vorher schon übermittelt bekommen.«
2003 der gleiche Ablauf. Kritik. Ein neuer Beratungsvertrag. Korrekturen. Positiv-Rating. Gerlach bestreitet, je käuflich gewesen zu sein. Nur zu dumm, wenn Tausende Anleger auf die Unabhängigkeit der Experten und Anlegerschützer vertraut haben und heute vor dem Ruin stehen. |
www.swr.de/report/-/id=233454/vv=print/pv=print/nid=233454/did=1235838/29jvsl/index.html
Ich müsste mich eigentlich bei dem Autor Daniel Hechler für diese Steilvorlage bedanken, die es mir ermöglicht, die Integrität unseres Anlegerschutz-Engagements – „Wie wir unser Geld verdienen“ - und die Effizienz unserer anlegerschutz-TRANSPARENZ-Ratings mit - das ist zentral und wurde von Hechler ignoriert - Wirtschaftsprüfern als „unsere“ Analysten am Beispiel der Falk-Gruppe zu dokumentieren
> ABLAUF: anlegerschutz-TRANSPARENZ-Rating
> „Was leisten Prospektgutachten nach dem IDW-Standard …“
Deshalb werden wir in der kommenden Woche die nachfolgende Dokumentation auf www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de hinterlegen und die über 7.000 Leser unseres anlegerschutz-reports darauf aufmerksam machen.
Vorab für alle Marktteilnehmer und Journalisten, deren e-Mail-Adressen ich auf meinem Rechner gespeichert habe:
In DA-Nr. 50A/01 hatten wir die von dem Wirtschaftsprüfer Rupert Klar unterlassene Bonitätsprüfung bei der Falk-Gruppe als Garanten im Rahmen der Prospektbegutachtung nach dem IDW-Standard bei dem damals im Vertrieb befindlichen FALK FONDS 75 moniert.
Wir hatten dann – auch wegen des von einer großen Vertriebsgesellschaft im Interesse ihrer Kunden ausgelösten Beratungs-, besser Controllingvertrages mit der Falk-Gruppe – u.a. darauf bestanden, dass wir von dem Jahresabschlussprüfer, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AWT, eine aktuelle Bestätigung über die Finanzlage Falk-Gruppe erhalten, die ja korrespondiert mit den Aufklärungspflichten bei der Prospektierung.
Diese haben wir, datiert auf den 06.03.02, mit der Darstellung einer sehr positiven Finanzlage der Falk-Gruppe auch erhalten und in DA-Nr. 12A/02 bzw. auf der DA-CD-ROM mit Links zur Original-Bestätigung und zu der Vorberichterstattung in DA-Nr. 50A/01 dokumentiert.
> http://www.direkteranlegerschutz.de/DA_Falk/02386301.htm
Diese WP-Bestätigung der AWT war - damals - auch glaubhaft und plausibel, weil uns in 1998 Gerüchte über Finanzprobleme bei Falk zugetragen worden waren - die dann ebenfalls mit einer vergleichbaren Bestätigung der gleichen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft widerlegt worden sind und es in der Folge ja zu keiner Schieflage gekommen ist.
> http://www.direkteranlegerschutz.de/DA_Falk/be_falk.htm
Die Richtigkeit der AWT-Bestätigung ist auch von den Journalisten/Analysten nicht in Zweifel gezogen worden, da es danach keine einzige Medienveröffentlichung gab, in der auch nur ansatzweise die Bonität der Falk-Gruppe in Frage worden ist.
Im Gegenteil: Danach sind zahlreiche positive Besprechungen von Falk-Fonds in fast allen damals einschlägigen Publikationen erschienen.
Das alles verschweigt Daniel Hechler vorsätzlich, da er von mir die o.g. Materialien, die natürlich seitdem auf der DA-CD-ROM dokumentiert sind, erhalten hat.
Nun zu Hechlers weiteren plumpen Informationsmanipulation:
In der am 04.08.03 erschienenen DA-Nr. 32A/03 hatten wir aufgrund uns zugegangener Informationen über zahlreiche Mietrückstände, Mieterinsolvenzen und Leerstände bei den Fondsimmobilien der Falk-Renditefonds 66, 68, 70, 71, 72, 73, 74 und 75 berichtet und festgestellt, dass deshalb die bei uns dokumentierte 2001er Leistungsbilanz unvollständig, insbesondere aber deshalb die Leistungsbilanz-Prospektierung bei dem damals im Vertrieb befindlichen FALK FONDS 78 zu positiv, d.h. irreführend, war.
> http://www.direkteranlegerschutz.de/DA_Falk/03485203.htm
Daraufhin musste Falk den Vertrieb des FALK FONDS 78 stoppen und eine Neuprospektierung durchführen.
Dies – bzw. die von uns aufgedeckten negativen Informationen über die Vermietungssituation bei den genannten FALK FONDS - nahmen der Hauptvertrieb, der AWD, sowie zahlreiche weitere Vertriebe zum Anlass, keine FALK FONDS mehr zu verkaufen.
Der Zufluss von „frischem Geld“ verringerte sich drastisch – das Ende des modifizierten Schneeballsystems bei Falk war eingeläutet.
Über die Neuprospektierung des FALK FONDS 78, d.h. die Offenlegung der negativen Abweichungen bei den genannten Falk-Renditefonds, mit beanstandungsfreiem Wirtschaftprüfer-Prospektgutachten nach dem IDW-Standard und der avisierten Vervollständigung der Leistungsbilanz-Dokumentation – begleitet von dem von einer großen Vertriebsgesellschaft im Interesse ihrer Kunden erneut ausgelösten Beratungs-, besser Controllingvertrag mit der Falk-Gruppe – haben wir dann am 07.10.03 in DA-Nr. 41A/03 berichtet.
> http://www.direkteranlegerschutz.de/DA_Falk/03485222.htm
Nur ein Journalist, Berhard Bohmke von der Immobilien Zeitung, hat am 02.10.03 unter der Überschrift „FALK CAPITAL – Rüffel wegen Schönfärberei“ diese ja für die Beurteilung der Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Initiators gravierenden Informationen aufgegriffen, obwohl alle relevanten Journalisten DA und die DA-CD-ROM erhalten.
> http://www.direkteranlegerschutz.de/DA_Falk/IZ_vom_02_10_03.htm
Erst über ein Jahr später, im Dezember 2004, sind kritische Artikel über die Falk-Gruppe in den sonstigen Medien erschienen. Ende März 2005 stellte Falk dann den Insolvenzantrag.
All’ dies wusste Hechler, und unterdrückte vorsätzlich diese, wie ich meine, für die Integrität unseres Anlegerschutz-Engagements und die Effizienz unserer anlegerschutz-TRANSPARENZ-Ratings sprechenden Informationen und Abläufe.
Schlimmer noch. Er behauptet wahrheitswidrig in seinem TV-Beitrag, dass wir nach den kritischen Dokumentationen eine „Positivrating“ veröffentlicht haben.
Die Zuschauer und die Leser der Druckversion verstehen darunter, dass wir eine positive Beurteilung für die FALK FONDS veröffentlicht haben.
Dies unterlassen wir, wie Sie wissen, grundsätzlich. Deshalb heben wir ja auch bei unseren anlegerschutz-TRANSPARENZ-Ratings das Wort „Transparenz“ so deutlich hervor, damit gerade ein solches, von Herrn Hechler vorsätzlich geschürtes Missverständnis nicht entstehen kann.
Wir haben lediglich nach der Vorlage der dann vollständigen, WP-geprüften 2002er Leistungsbilanz am 19.05.04, also viele Monate später und lange nach dem Auslaufen des temporären, wie gesagt von einer großen Vertriebsgesellschaft ausgelösten weiteren Beratungsvertrages, den damals im Vertrieb befindlichen FALK FONDS den Haken für das Kriterium „vollständige Leistungsbilanz“ bei unseren anlegerschutz-TRANSPARENZ-Ratings verliehen, was konsequenterweise zur Folge hatte, dass durch uns in dem zu dem jeweiligen anlegerschutz-TRANSPARENZ-Rating gehörenden Leistungsbilanz-Basistableau die zahlreichen negativen Soll-Ist-Abweichungen durch einfaches Durchscrollen auch für unerfahrene Anleger schonungslos – auch im Internet – offengelegt worden sind.
> http://www.direkteranlegerschutz.de/DA_Falk/l2_falk.htm
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Grüße
aus Oberursel
Heinz Gerlach
www.direkteranlegerschutz.de
www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de
Telefon: +49-6171-6370-0 |
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Akimo User gebannt
Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 319
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Verfasst am: 16.Jun 2006 11:54 Titel: |
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was ist nun mit dem Vertrag Herr Gerlach....Ja oder nein..Schmieren lassen oder nicht ?
villeicht können Sie mal ein konkrete Antwort geben.... |
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Heinz Gerlach Newbie
Anmeldungsdatum: 30.03.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 17.Jun 2006 10:12 Titel: |
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> Akimo:
Sie haben meine Stellungnahme nicht gelesen. Bitte schauen Sie ab Dienstag Mittag auf unsere Website. Dort funktionieren dann auch alle Links.
Unser System ist integer. Das bestätigt uns seit Jahren jeder, auch jeder Journalist, der sich - anders als Herr Hechler - damit ausreichend befaßt, also etwa eine Stunde "geopfert" hat. |
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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2172
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Verfasst am: 17.Jun 2006 10:54 Titel: |
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Guten Tag Herr Gerlach,
schön das Sie sich hier äußern, dahingehend werden wir in einem unserer nächsten Newsletter berichten (Auflage >35.000 )
Übrigens, Herr Gerlach, im Laufe des Jahres 2003 kam auch ein von uns damals vermitteltes Investment auf eine Ihrer Listen www.direkteranlegerschutz.de/DA_Deckblaetter/da0326B.pdf . Hierbei ging es um Renditen von >50% p.a.. Bei dieser Gelegenheit gestatte ich mir Ihnen mitzuteilen, dass das Investment anstandslos und ohne Beanstandungen von uns abgewickelt wurde. Die entsprechenden Zahlungen erfolgten pünktlich und enthielten die prognostizierten Gewinne. Referenzen können gern benannt werden.
Wir wissen aus Erfahrung, wie schnell ein Name schlecht gemacht werden kann. Dieser ARD Bericht aus REPORT ist pures Gift für Sie und alle Ihnen angeschlossenen Unternehmungen, Rechtsanwälte und Vereine ..
In einem Beitrag aus August 2002, den Sie aus rechtlichen Gründen leider nicht mehr hier im Original sehen können, schrieb ich über Sie:
| Zitat: |
Geben Sie einmal in die Suchmaschine Heinz Gerlach, Oberursel ein. Wenn Sie sodann suchen, dann werden Sie bestimmt viele, viele Beiträge finden, die absolut negativ über Gerlach berichten. Und – wem juckt es? Heinz Gerlach? Bestimmt nicht, der ist mittlerweile Multimillionär. Aber umgekehrt, die von Gerlach Geouteten, denen juckt eben dieses Outing gewaltig und all das, was Gerlach sonst noch über diese ANlagekünstler zu berichten weiß.
Man wirft Gerlach vor, dass er sich kaufen lasse. Und, ist es irgendwann einmal bewiesen worden? Nicht das ich wüsste. Und nun? Nun will ich Gomopa (noch) nicht mit Gerlach vergleichen, denn wir bearbeiten u.a. auch ein völlig anderes Marktsegment, viel gefährlicherer. Wir haben es mit kleinen, miesen, hinterhältigen Abzockern zu tun, die Ihnen das letzte Hemd stehlen, wenn Sie nicht aufpassen. Die Ihnen die phantastischen Möglichkeiten vorgaukeln, aber völlig unqualifiziert sind. |
An dieser Meinung hat sich prinzipiell nicht viel geändert und auch Journalisten können käuflich sein, oder haben Sie jemanden aus Versehen "ans Beinchen gepinkelt"?
Was werden (können) Sie unternehmen? Werden Sie jetzt auch auf die ARD mit Ihren Rechtsanwälten so frei und forsch zumarschieren, wie auf GoMoPa im Jahre 2003? Zur Information: Wir gestatteten uns damals lediglich die Formulierung der Pate aus Oberursel zu verwenden ...
Interessierte und gespannte Grüße
GoMoPa -Admin- |
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Finanzscout Specialist
Anmeldungsdatum: 24.05.2006 Beiträge: 132 Wohnort: München
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Verfasst am: 19.Jun 2006 17:17 Titel: Der Pate aus Oberursel |
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Sehr geehrtes Moderatorenteam,
in der Tat sehr schade, dass Sie sich seinerzeit dem Druck gebeugt haben (beugen mussten?) und die entsprechenden Beiträge über diesen "Verbraucherschützer" von eigenen Gnaden aus dem Forum entfernten.
Aber zum Glück findet sich ja an so manch anderer Stelle doch noch das ein oder andere erhellende über diesen sauberen Herren (wenn auch dort leider schon etwas dezimiert):
http://www.aerger-forum.de/dcforum/DCForumID45/51.html
Ungeachtet diverser Forenbeiträge und Medienberichte dürfte jedoch ohnehin jedem Kenner der Branche klar sein, in welches Lager er diesen Herren einzuordnen hat.
Dabei sei nur am Rande erwähnt, mit welchen Anbietern (mit teils höchst zweifelhaftem Ruf) dieser selbsternannte "Verbraucherschützer" (unwidersprochen!) Beraterverträge unterhalten hat:
AWD, FG-Finanzservice, Kapital-Consult (DLF / DHB) ... um nur einige prominente Beispiele zu nennen.
Auch als Initiator war der (angebliche nur journalistisch und beratend tätige) Herr schon tätig (Zinshausfonds).
Sein obiger Beitrag spricht im übrigen Bände - und entspricht seiner schon seit Jahren praktizierten Methode, "viel Lärm um nichts" zu machen, also viele weitgehend inhaltsleere Worthülsen abzusondern.
So nutzt er derartige Konfrontationen auch immer wieder, um sein angeblich unbestechliches und unmanipulierbares System zu promoten, anstatt auf konkrete Fragen und Vorwürfe auch konkret zu replizieren.
Nur gut, dass dank seines mittlerweilen schon etwas fortgeschrittenen Alters demnächst wohl der Natur das gelingen wird, was der Markt aus eigener Kraft (und dank der Gutgläubigkeit vieler Journalisten, die sich gerne eigene Recherchearbeit ersparten indem sie einfach bei ihm abschrieben) bedauerlicherweise nie geschafft hat - nämlich diese Schande seiner Zunft zu entsorgen. |
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Betelgeuze Newbie
Anmeldungsdatum: 09.02.2006 Beiträge: 22
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Verfasst am: 19.Jun 2006 17:22 Titel: |
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Handelt es sich um DEN Gerlach? Gerlach-Report?
Ich bin vor mindestens 10 Jahren auf dessen "Liste" geraten... Habe damals für ein Projekt Kapital gesucht und bis zu 300 % Gewinn annonciert (WamS, FAZ) ... irgend ein Idiot hat denen meine Broschüre vorgelegt und ehe ich mich versah, ging unter "Vorsicht Betrug!" mein Name mit Adresse an alle Leser dieses Pamphlets... daß ich bereits vorher ein ähnliches Projekt abgewickelt hatte, das den Kapitalgebern sogar mehr einbrachte, interessierte nicht ...
Ich erhielt lediglich nach ein paar Wochen ein Exemplar der Ausgabe dieses "Verlags" zur Kenntnisnahme...
Da das Projekt schon erfolgreich abgewickelt war, habe ich gar nicht erst darauf reagiert... ich gehe davon aus, daß ich noch heute inmitten von Nigeria-Connection und sonstigen Vögeln geführt werde...
Ich finde das positiv ... kann ich doch anhand eigener Erfahrung beweisen, daß dieser Gerlach-Report total ... |
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patrikswelt Newbie
Anmeldungsdatum: 23.12.2005 Beiträge: 1 Wohnort: Bremen
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Verfasst am: 19.Jun 2006 19:11 Titel: Onkel Gerlachs Manieren und die Branche |
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Die erstaunliche Bewertungsmentalität, gelten auch für GUB und andere, denn auch die hatten a die Falkfonds gut bewertet. Und Scope hatte auch noch ein gutes Rating vergeben.
Sowieso sind die Herren Anlegerschützer auch kmi, Loipfinger etc alle irgendwie ja auf den Markt angewiesen (!!) und die Informationen die sie bekommen. Und es sind alles Menschen. Sie müssen halt auch ihr Geld verdienen. So muß man das betrachten. Es gibt zwar rühmliche Ausnahmen die versuchen, wirklich fair zu urteilen und trotz Geld für die Recherchen dann auch verreissen (was dann dazu führt, daß auf eine Veröffentlichung keinen Wert gelegt wird, (CHECK macht das so , und der "neue" mit seiner Werteanalysen, Nerb, die zählen die Erbsen was echt manchmal nervt), aber sie alle können trotz Recherchen auch nicht in die Glaskugel schauen und deshalb bleibt eine Beteiligung ebenen ein Engagement bei dem man sich auch auf die Qualität der Berater verlassen muß. die gehen halt oft nach den Namen, und was früher mal toll war, ist jetzt eben , wie die Fonds-Immobilien in Deutschland , egal oder geschlossen nicht mehr so toll. Und dann noch ein par handwerkliche Fehler die vertuscht werde, so lange es geht. In der Hoffnung, daß es vielleicht doch gute gehen möge. Manche schaffen es ja auch. Manche eben nicht.
Warten sie mal ab wenn´s Expertenmeinung nach (aus der Branche, auch Analysten,) bei Herrn Wieder und seinen (von Loipfinger zurecht verissenen Fonds kracht.
Das kann man aber als qualifizierter Kunde lesen, wenn man den den Prospekt ließt.
Doch der Kunde den die mit ihren Ratenverträgen beharken, (der Spaß mit falschem Deutsch sei erlaubt) wie wiederlich diese Fonds sind, weiß der ja gar nicht und kann er auch nicht beurteilen. Und die Herren Verkäufer die das anbieten wohl auch nicht.
Und dei Herren von z.B. kmi können dawohl auch nicht lesen, oder wie soll man so etwas sonst verstehen?
Herr Gerlach und die anderen werden schon reagieren (bzw. er hat es schon) und sich verteidigen. Dann sind sie beim nächsten Mal mit Vorurteilen und zu schnellen positiven oder negativen Meldungen vielleicht vorsichtiger.
Dann schädigen sie vielleicht nicht Initiatoren, dir durch falsche negative
Berichterstattung erst in Probleme kommen und dann die sich selbst erfüllende Prophezeihung folgt (denn auch das kommt vor).
Mehr als hoffen kann mans nicht und somit gut, das der SWR diesen Beitrag gesendet hat - egal ob tendenziös oder nicht. Vielleicht der Anfang einer Berichterstattung die auch hin und wieder mal die Anlegerschützer und ihre Treiben betrachtet. |
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Bärenstark Newbie
Anmeldungsdatum: 23.04.2006 Beiträge: 10 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 20.Jun 2006 7:04 Titel: FL - Sie erinnern sich Herr Gerlach? |
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Gerlach hatte mal einen sehr guten Freund im Fuerstentum Liechtenstein.
Dr. Eugen Heeb!
Stimmt doch Herr Gerlach, oder?
Heeb und sein Rechtsanwalt Dr. Volker Hofmann, Mettmann, haben Ihnen (Gerlach Report) mit ihren juristischen Aktivitaeten, finanziell das Genick gebrochen. Kurze Zeit spaeter kam fuer Sie das AUS mit dem „Gerlach Report“. Stimmt doch Herr Gerlach, oder?
Schon damals konnten Dr. Heeb, sein Anwalt und Andere Ihnen nachweisen, dass Sie kaeuflich .......
Wie man sieht, es hat sich nichts geaendert. |
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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2172
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Verfasst am: 4.Sep 2006 13:27 Titel: |
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Emaileingang:
| Zitat: |
Guten Tag,
heute, am 04.09.06, ist in FOCUS der folgende Artikel erschienen:
Erkauftes Lob?
Im Zusammenhang mit der dubiosen Finanzfirma Aufina Holding AG gerät der Publizist Heinz Gerlach ("Direkter Anlegerschutz") ins Blickfeld der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Gerlach soll rund 400000 Euro von den Aufina-Drahtziehern erhalten haben, um eine wohlwollende Berichterstattung zu garantieren.
Gerlach bestreitet die Vorwürfe vehement. Die Hauptverantwortlichen der Aufina wurden wegen Betrugs zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
FOCUS hat aus der ?Neuer-Markt-Zeit? mit mir noch eine alte Rechnung offen im Zusammenhang mit einem von mir damals massiv kritisierten FOCUS-Artikel, an dem auch der Ex-FOCUS-Redakteur Marian von Korff beteiligt war > s.a. Financial Times Deutschland vom 01.07.06 über die Zustände bei FOCUS.
Deshalb unterdrückt FOCUS vorsätzlich die Informationen, die ich am vergangenen Freitag (01.09.06) nach entsprechendem Anruf des FOCUS-Redakteurs Fritz Schwab diesem gefaxt habe, dass wir nämlich vor, während und nach meinem Beratungsmandat die kritischen bis krass negativen Informationen über Möller/Burtelt/AUFINA dokumentiert haben, was Sie leicht auch unserer CD ROM von DIREKTER ANLEGERSCHUTZ (DA) natürlich mit allen DA-Berichten entnehmen können. Ein Lob ist dort nicht zu finden. Für seriöse Journalisten wäre damit die Story geplatzt.
Und dass ich die ICC GmbH des AUFINA-HOLDING-Initiators Rainer Möller, also nicht die AUFINA HOLDING AG, auf Wunsch der Vertriebsgesellschaft AWD im Zusammenhang mit (auch) für den AWD-Vertrieb zu konzipierenden Geschlossenen Immobilienfonds und Kapitalanleger-Eigentumswohnungen beraten sowie eigene Konzeptionen exklusiv eingebracht und vorgehalten habe ? aber dann 2002 (!!) verhindern musste, dass der damals in der Vorbereitung befindliche erste Fonds einer geplanten Fondsserie wegen schlechter Immobilienqualität in den Vertrieb geht, woraufhin der Kooperationsvertrag AWD/AUFINA HOLDING aufgehoben bzw. nicht umgesetzt worden ist. Das hat der AWD übrigens am Freitag dem FOCUS-Redakteur Fritz Schwab bestätigt.
Für seriöse Journalisten wäre damit die Story geplatzt.
Hier mein Fax-Schreiben an Fritz Schwab mit Links zu den Anlagen (z.B. A1 anklicken).
Zu ergänzen ist, dass damals neben den Kooperationsverträgen mit dem AWD und der Generali auch ? über die Maklerfranchise-Organisation AUFINA, bei der die AUFINA HOLDING beteiligt war ? eine Partnerschaft mit der Commerzbank bestanden hatte und Prof. Dr. Wilhelm Hankel, immerhin Ex-Präsident der Hessischen Landesbank, Aufsichtsratsvorsitzender der AUFINA HOLDING AG war.
FOCUS hat uns, das ist das Positive, eine weitere Gelegenheit gegeben, die Integrität unseres Anlagerschutz-Engagements authentisch zu dokumentieren ? s.a.:
http://www.direkteranlegerschutz.de/DA_Falk/Der%20Fall%20Daniel%20Hechler.pdf
http://www.anlegerschutzauskunft.de/geld.htm
http://www.anlegerschutzauskunft.de/as_check.htm
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Grüße
aus Oberursel
Heinz Gerlach
www.direkteranlegerschutz.de
www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de
Telefon: +49-6171-6370-0 |
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goldstück Newbie
Anmeldungsdatum: 24.11.2005 Beiträge: 7
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Verfasst am: 6.Sep 2006 11:31 Titel: |
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| Ja ja, bei Herrn Gerlach sind es immer die anderen. Interessant ist in dem Zusammenhang auch die schon seit etlicher Zeit andauernde Schlammschlacht mit der Vivacon. Laut Vivacon wollte Herr Gerlach auch mit dem Kölner Unternehmen einen Beratervertrag abschliessen, in welchen die Vivacon aber nicht einwilligen wollte (s.Pressemitteilung der Vivacon vom 28.11.2005). Auch die einstwillige Verfügung in Sachen Vivacon vom 15.12.2005 gegen Herrn Gerlach, wirft nicht grade das beste Licht auf den selbsternannten Anlegerschützer. Vielleicht sollte man zukünftig besonders kritisch die Initiatoren betrachten, die bei Herrn Gerlach hervorragend bewertet werden. |
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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2172
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Verfasst am: 6.Sep 2006 11:56 Titel: |
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Pressemitteilung zu den Darstellungen von Heinz Gerlach
Köln, 28. November 2005. Herr Heinz Gerlach hat sich in zwei Darstellungen vom 24. und 28.11.2005 polemisch zur Vivacon AG geäußert. Er ist ersichtlich betroffen, dass die Vivacon AG keinen teuren Beratervertrag mit ihm eingehen wollte.
Wegen der Fülle der unwahren Behauptungen und aus dem Zusammenhang gerissenen Darstellungen lassen wir die beiden Berichte presserechtlich prüfen. Außerdem werden wir die strafrechtliche Prüfung veranlassen. Es geht dabei u.a. um den naheliegenden Verdacht des Versuchs der Kursmanipulation.
Entgegen den Unterstellungen von Herrn Gerlach wird die Vivacon AG dieses Jahr bei deutlichem Wachstum das beste Geschäftsjahr ihrer Geschichte abschließen. Die Geschäftsstrategie der Bündelung und des Weiterverkaufs von Wohnungsportfolios an institutionelle Investoren führt aufgrund des exzellenten Marktklimas bei institutionellen Anlegern zu sehr erfolgreichen Geschäftsabschlüssen. Dementsprechend war es nicht notwendig, den Wohnungsprivatisierungsfonds DWF 1 aufwendig an viele private Investoren zu vertreiben, sondern es ergab sich die Möglichkeit, diese Immobilienbestände an einen institutionellen Investor zu platzieren.
Die Bewertung der Erbbaurechtscashflows der Vivacon AG erfolgt gemäß den IAS 40 einheitlich zu einem Abzinsungsfaktor von 5%, d.h. einem Faktor von 20. Die Vivacon AG steht darüber hinaus kurz vor der Verbriefung einer ersten Tranche von Erbbaurechtszahlungsansprüchen am Kapitalmarkt. Diese Vorbereitungen haben nahe gelegt, dass die von Vivacon vorgenommene Bewertung mit dem 20-fachen des jährlichen Erbbauzinses noch unter den am Markt tatsächlich erreichbaren Beleihungswerten liegt.
Die von Herrn Gerlach angesprochene Familien Wohnspar e.G. ist eine von der Vivacon AG wirtschaftlich völlig unabhängige Genossenschaft. Das Gesamtvolumen der Genossenschaft beträgt EUR 0,9 Mio. Die Genossenschaft wirtschaftet seit Ihrer Gründung/ Platzierung im Jahr 2002 erfolgreich. Die Genossenschaft hat in den Jahren 2003 und 2005 insgesamt 11 Wohnungen von der Vivacon AG erworben. Die Wohnungen wurden mit einem Kaufpreisnachlass in Höhe von rd. 14 - 33 % zu dem Prospektlistenpreis erworben.
Quelle: www.vivacon.de/site/index.php?id=154&tx_ttnews[pointer]=3&tx_ttnews[tt_news]=283&tx_ttnews[backPid]=86&cHash=aa865d7031 |
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Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1123 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 1.Nov 2006 13:25 Titel: |
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Heinz Gerlach schreibt in seinem Newsletter von heute:
| Zitat: |
„Meister Heberlein“ von Dirk Germandi auf uns angesetzt
> Die Auseinandersetzungs-Historie mit RA Heberlein <
Werte Leser,
am 06.10.06 drohte mir Dirk Germandi, Vorstand und Hauptaktionär der in München ansässigen Profi Partner AG an, dass er „Meister Heberlein“ gegen uns „massiv in Bewegung“ setzen wird und „keine Hemmungen“ haben werde, „dies deutlich nach draußen zu tragen“ – nachdem wir für sein aktuelles Denkmalschutz-Wohnungsangebot Postsiedlung Dresden Prospektgutachten und Leistungsbilanz des Bauträgers und Germandi-Partners Detlef Maruhn angefordert hatten.
Germandi, das muss man ihm lassen, bellt nicht nur, er versucht auch zu beißen. Offensichtlich freudig erregt berichtete am vergangenen Montag cash-online unter der Überschrift „Aus für Gerlachs Transparenzratings?“ über die Einstweilige Verfügung, die der ebenfalls in München ansässige Rechtsanwalt Ekkehart Heberlein nicht etwa beim Münchner Landgericht, sondern beim Landgericht Franfurt am 27.10.06 erwirkt hat.
Das ist zugegebenermaßen lästig – behindert aber keineswegs unsere anlegerschutz-TRANSPARENZ-Ratings > siehe leicht modifizierter Ablauf.
Und ist auch nicht neu. Bereits in 2000/2001 hat der dann in 2002 zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung wegen Handelns ohne Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz verurteilte Anlagepromoter Klaus Pitter-Kilfitt von der ALPINA Beteiligungs- und Vermögensverwaltungs GmbH, Oberhaching, in gleicher Sache versucht zu beißen.
Das Oberlandesgericht München bestätigte jedoch unsere Leistungsbilanz-Anforderungen als objektives und unabdingbares Beurteilungskriterium bei unseren anlegerschutz-TRANSPARENZ-Ratings > woraufhin Pitter-Kilfitt die Klage dann zurückgezogen hat.
Zuvor hatte im Hauptsacheverfahren das Landgericht München I mit Urteil vom 26.04.01 u.a. festgestellt: „Die vom Beklagten (Anm.: Heinz Gerlach) angeforderten Leistungsbilanzen sind dabei nach der Ansicht der Kammer auch geeigneter Bewertungsmaßstab, um sachlich über Kapitalanlagen zu informieren: Insbesondere aufgrund der Richtlinien des Instituts der Wirtschaftsprüfer und der durch den Beklagten dargestellte jüngere Rechtsprechung zur Prüfungsobliegenheit von Finanzdienstleistungsunternehmen geht die Kammer davon aus, dass die vom Beklagten erbetenen Leistungsbilanzen zutreffende Grundlage für die Bewertung der unternehmerischen Leistungen sein können; gerade im Bereich der Vermögensanlage, in welchem zahlreiche Anleger gerade in jüngster Zeit erhebliche Verluste hinnehmen mussten, besteht ein unbestreitbares Bedürfnis nach objektiven Beurteilungsmaßstäben für die Solidität eines Unternehmens. Insoweit stellen die vom Beklagten beschriebenen Leistungsbilanzen wenigstens ein probates Mittel dar, um wesentliche Rahmenbedingungen einer unternehmerischen Tätigkeit erfassen zu können.“
Verständlich also, wenn „Meister Heberlein“ nicht bei der Münchener Justiz anklopft, sondern beim Frankfurter Landgericht sein Glück versucht. Selbstverständlich werden wir auch gegen die Einstweilige Verfügung vom 27.10.06 vorgehen.
Apropos „Meister Heberlein“:
Ekkehart Heberlein ist bzw. war u.a. rechtlicher Vertreter
• der Cinerenta Gesellschaft für internationale Filmproduktionen mbH, München, bei deren Medienfonds die Zeichner erhebliche Vermögensschäden hinnehmen mussten, was wiederum ein noch immer laufendes strafrechtliches Ermittlungsverfahren ausgelöst hat,
• von Mario Ohoven, 60-%-Gesellschafter der Cinerenta und ehemals Geschäftsführender Gesellschafter der zwischenzeitlich inaktiven INVESTOR UND TREUHAND-Beratungsgesellschaft mbH (IT), Düsseldorf,
• und der rechtskräftig zu Schadensersatz verurteilten TELIS FINANZ AG, Regensburg.
RA Heberlein hat jedoch nicht nur die Cinerenta gegen uns vertreten.
Aktuell ist er der Anwalt der Vivacon AG, Köln, in einer äußerungsrechtlichen Auseinandersetzung mit uns. Und in seinem auf den 08.09.06 datiertem „Rechtsgutachten“ sieht er bei den verdeckten Kick-back-Zahlungen bei den FIDURA-Fonds keinen Rechtsverstoß – ist allerdings mit dieser Rechtsmeinung sehr einsam > siehe unsere ANLEGERSCHUTZ-DOSSIERS i.S. FIDURA bzw. Klaus Ragotzky.
Heberlein hatte auch den damals bereits einschlägig vorbestraften Detektiv Joachim Train zivil- und strafrechtlich vertreten, der in der Verleumdungskampagne „Lizenz zum Töten“ gegen uns, an der u.a. die Göttinger Gruppe und die Würzburger Aktiengesellschaft beteiligt waren, trotz des Heberlein-Engagements vom Landgericht Köln am 03.11.94 zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt worden ist.
Zur Einordnung der Germandi/Heberlein-Aktion in das Marktumfeld:
Die per heute insgesamt 65 Anlage-Angebote von 34 Initiatoren, die bereit und in der Lage sind, Transparenz zu zeigen, damit Sie wissen, auf WAS und auf WEN Sie sich einlassen
> www.ANLEGERSCHUTZ-AUSKUNFT.de
> bzw. http://www.anlegerschutzauskunft.de/lis_pos.htm
Ich bin sicher: Fast alle seriösen Initiatoren werden den Kopf schütteln. Natürlich setzen wir den bereits eingeleiteten Als-ob-Prospektgutachten-Gegen-check* bei dem Denkmalschutz-Wohnungsangebot Postsiedlung Dresden fort – und werden über das Ergebnis nach zuvor durchgeführter Informationsabklärung bei Germandi berichten. Dabei geht es auch darum, ob die Anleger über die steuerlichen Risiken wegen möglicher Modellhaftigkeit nach § 15b EStG korrekt aufgeklärt werden.
*Wir tun so, „als ob“ ein beanstandungsfreies Prospektgutachten vorliegt, und untersuchen dann, ob der Prospekt den Anforderungen des IDW-Standards entspricht.
Grüße aus Oberursel
Ihr
Heinz Gerlach
Herausgeber
DIREKTER ANLEGERSCHUTZ
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Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1123 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 2.Nov 2006 9:48 Titel: |
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Cash Online berichtet:
Aus für Gerlachs Transparenzratings?
Der Anlegerschützer Heinz Gerlach hat am 27.10.2006 in einem Eilverfahren vor dem Landgericht Frankfurt/Main eine schwere Schlappe hinnehmen müssen.
In der Beschlussverfügung wurden ihm und dem Unternehmen Heinz Gerlach Direkter Anlegerschutz e.K., Oberursel, untersagt, „zum Zwecke des Wettbewerbs Initiatoren von Kapitalanlagen, die ihm auf dessen Aufforderung hin ihre Emissionsprospekte nicht zur Verfügung stellen, in seiner Publikation „anlegerschutz-TRANSPARENZ-Rating, die Bewertung „?? für unzureichende Transparenz mit entsprechenden Haftungsrisiken für den Vertrieb“ abzugeben und diese Erteilung zu verbreite und/oder bei dem „anlegerschutz-TRANSPARENZ-Rating, die Bewertung „?? für unzureichende Transparenz mit entsprechenden Haftungsrisiken für den Vertrieb“ anzudrohen.
„Die einstweilige Verfügung trägt dazu bei, dass Initiatoren und Anbieter von Kapitalanlagen gegen derartige rechts- und wettbewerbswidrige Wichtigtuereien von Herrn Gerlach geschützt werden“, sagt der Münchener Rechtsanwalt Ekkehart Heberlein, Prozessbevollmächtigter des Antragstellers. Allerdings ist diese einstweilige Verfügung noch nicht rechtskräftig. Die darin angedrohten Ordnungsmittel, insbesondere die Ordnungshaft haben keine strafrechtliche Bedeutung, sondern sind Sanktionsmittel, die die Zivilprozessordnung für den Fall vorsieht, dass der Antragsgegner gegen den gerichtlichen Beschluss verstößt.
Quelle: www.cash-online.de/cash-online/news/index.php?aktion=news&kat_id=1&id=6034&rdm=8045ee988ac70c3de0393a54123de400
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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2172
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Verfasst am: 3.Nov 2006 10:30 Titel: |
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Neue Rundmail von Heinz Gerlach:
| Zitat: |
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Von: [E-Mail anzeigen]
Gesendet: 03.11.06 11:09:39
An: [E-Mail anzeigen]
CC: [E-Mail anzeigen]
Betreff: Profi Partner/Germandi > Heberlein >> Dr. Klingsporn/Schöneich
Guten Morgen Herr Dr. Klingsporn,
gut, dass Sie sich nun im heutigen "FINANZWELT Newsletter" geoutet haben, wo Sie positioniert sind:
http://www.finanzwelt.de/de/tqapp/newsarchiv/default.asp?rq_area=5,11&rq_strIdStack=-1,13930
Sie zitieren aus der Heberlein-Antragsschrift, die ich nicht kenne, weil die Einstweilige Verfügung nicht zugestellt (!!!) worden ist - und so, dass der flüchtige Leser glauben muss, dass die Behauptung "zum Teil sogar auf Provisionsbasis" eine gerichtliche Feststellung ist.
Mein letzter Beratungsvertrag "auf Provisionsbasis" war der - von mir übrigens sehr frühzeitig vor sieben Jahren (!!!) fristlos gekündigte - Vertrag mit der Rosche Finanz, also bevor wir mit den ?-Ratings begonnen haben.
Seitdem erbringen wir nur noch die projektbezogenen, typisierten und kurzfristigen Beratungsleistungen, die keinen Einfluss haben können auf unsere anlegerschutz-TRANSPARENZ-Ratings und die wir auf www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de unter "Wie wir unser Geld verdienen" offen legen.
Und: Schauen Sie mal auf die CD ROM von DIREKTER ANLEGERSCHUTZ, ob wir die Rosche Finanz jemals geschont haben.
Nach der tragenden Säule ("auf Provisionsbasis") Ihrer "Berichterstattung" haben Sie bei unserem gestrigen Telefonat vorsichtshalber nicht gefragt, obwohl Sie wissen, dass ich die Antragsschrift nicht habe.
Dann hätte Ihre Story nicht gestimmt. Eine feine journalistische Leistung.
Das Gericht wird den wahren Sachverhalt aber zu würdigen wissen.
Auch die weiteren Hintergründe der Germandi/Heberlein-Aktion haben Sie unterdrückt, obwohl wir diese in unserem anlegerschutz-report vom 01.11.06 dokumentiert haben
> http://www.anlegerschutzauskunft.de/a_as_report_06/0611030.htm
Zudem haben Sie "vergessen" zu erwähnen, warum wir das von Ihnen erwähnte Verfahren mit der von RA Heberlein vertretenen Cinerenta nicht weiter geführt haben, nämlich weil Cinerenta nicht mehr aktiv am Markt ist und deshalb zu befürchten war, dass wir auf den Kosten der weiteren Instanzen sitzen bleiben - und weil der dem Verfahren zugrunde liegende Sachverhalt von der zuständigen Staatsanwaltschaft und der Steuerfahndung untersucht wird, folglich für eine gerichtliche Klärung unsererseits keine Notwendigkeit besteht.
Ich hatte Sie in unserem gestrigen Telefonat ausdrücklich aufgefordert, das auch zu berichten.
Na ja, dann hätte ebenfalls die Story nicht gestimmt.
Haben Sie sich eigentlich überlegt, dass die FINANZWELT aufgrund ihrer Initiatoren-finanzierten Artikel ganz bestimmt unter das Wettbewerbsrecht fällt - siehe die Promotion für PROFI PARTNER/Germandi:
http://www.postsiedlung-dresden.de/presse/pressespiegel/documents/endvers_profi_partner.pdf
Wer im Glashaus sitzt ...
Übrigens: Dieser zweiseitige FINANZWELT-Promotion-Artikel über das Denkmalschutz-Angebot "POSTSIEDLUNG DRESDEN" der PROFI PARTNER AG war der Anlass für unsere laufende Untersuchung, ob das Angebot unter den § 15b EStG fällt, also ob es modellhaft ist, da lt. der Veröffentlichung in der FINANZWELT sämtliche Leistungen "aus einer Hand" angeboten werden.
Haben Sie untersucht, ob PROFI PARTNER/Germandi - mit Ihrer Hilfe - die Anleger in eine Steuerfalle tappen läßt?
Und sowieso fällt Ihre "Berichterstattung" im Verhältnis zu mir/uns unter das Wettbewerbsrecht.
Was Ihnen wohl nichts ausmacht, weil Sie bzw. Frau Schöneich bestimmt die Kosten einer rechtlichen Auseinandersetzung mit mir bezahlt bekommen, oder?
Fröhliche Grüße
aus Oberursel
Heinz Gerlach
www.direkteranlegerschutz.de
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Telefon: +49-6171-6370-0 |
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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2172
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Verfasst am: 3.Nov 2006 10:36 Titel: |
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Finanzwelt berichtet in Ihrem Newsletter von heute!
| Zitat: |
Heinz Gerlachs „Direkter Anlegerschutz“ muss einstecken
Die 11. Kammer für Handelssachen des Landgericht Frankfurt/Main untersagte Heinz Gerlach und seinem Direkten Anlegerschutz (DA) per einstweiliger Verfügung, ein „??-Rating (= unzureichende Transparenz) mit dem entsprechenden Haftungsrisiken für den Vertrieb“ jenen Initiatoren zu erteilen, die nicht auf dessen Aufforderung hin ihre Emissionsprospekte zur Verfügung stellen (Az.: 3-11 O 242 / 06). Das besondere an dieser Verfügung: Grundlage ist das Wettbewerbs- und nicht das Presserecht. Das Gericht hat unter ausdrücklicher Bezugnahme auf § 4 Ziffer 10 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) das Ratingsystem des DA insoweit als gezielte Behinderung eines Mitbewerbers bewertet.
Das Gericht legte gemäß Antragschrift zugrunde, dass Heinz Gerlach Direkter Anlegerschutz e.K. (Antragsgegner) gewerblich tätig ist als Berater von Initiatoren, Anlageanbietern und Vertrieben, „zum Teil sogar auf Provisionsbasis“, wobei zur Glaubhaftmachung die altbekannten Geschäftsbeziehungen Gerlachs angefangen von Kapital Consult bis hin zu Falk angeführt wurden.
Der Direkte Anlegerschutz wurde hier von demselben Münchner Anwalt Ekkehart Heberlein „erwischt“, der Ende 2003 namens der Cinerenta einen vergleichbaren Erfolg gegen die damals noch als FondScope GmbH firmierende Rating-Lieferantin vor dem Landgericht München erzielt hatte (Az.: 1 HK O 23023 / 03). Grundlage dort waren die vom DFI-Report aufgedeckten Vertriebsaktivitäten bei FondScope.
Heinz Gerlach gab sich in einer ersten Stellungnahme kämpferisch, indes werden seine Chancen von Außenstehenden als nicht besonders gut beurteilt, da die Festlegung des Gerichts, die publizistische Arbeit Gerlachs mit dem DA unter UWG-Aspekten zu beurteilen, durch ein ebenfalls von Heberlein erstrittenes rechtskräftiges Urteil in einem Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Frankfurt bereits bestätigt wurde (Az.: 3-08 O 12/05). In diesem Verfahren wurde Gerlach nicht nur zur Unterlassung sondern auch zum Schadenersatz verurteilt. Damit wären die DA-Veröffentlichungen grundsätzlich nicht mehr als vom allgemeinen Äußerungsrecht gedeckte Meinungsäußerung zu verstehen sondern als Maßnahmen des Wettbewerbs mit dem Ziel, Umsätze anzukurbeln und zwar sowohl die eigenen als Unternehmensberater als auch die seiner Auftraggeber.
Quelle: FINANZWELT vom 02.11.2006 |
Quelle: www.finanzwelt.de/de/tqapp/magazin/default.asp?rq_area=12&rq_strIdStack=0,13930
Siehe auch: http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kommentare-und-Meinungen/Newsletter-vom-03-11-2006-Heinz-Gerlach.html |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5849
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Verfasst am: 16.Feb 2007 12:29 Titel: Fall HPC: 264a-StGB-Grenze der Prospektaktualität? |
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Heinz Gerlach in einer Rundmail von heute!
| Zitat: |
An alle mir persönlich bekannten Initiatoren und Vertriebe
sowie deren Berater:
Wie unglaublich leichtfertig auch etablierte Initiatoren mit der Problematik Prospektaktualität umgehen, ist aktuell am Beispiel des HPC-Fonds US Hypotheken 1 zu verdeutlichen, der von Februar bis November 2006 in der Platzierung war.
Im bis zum Platzierungsende eingesetzten Prospekt heißt es zur HPC-Leistungsbilanz u.a., dass für den ersten HPC-Fonds, den HPC Life 1, ?die bis zum Zeitpunkt der Prospektlegung anstehenden Ausschüttungen für den ersten Fonds ? in prospektierter Höhe geleistet werden?.
Und:
?Für die weiteren Fonds sind erst im nächsten Jahr Ausschüttungen geplant.?
Nun konnte man gestern in der Fondszeitung nachlesen, dass die Ausschüttungen für die Fonds HPC Life 1 und 2 komplett ausgesetzt werden.
Da drängt sich doch die Frage auf, warum kein korrigierender Prospektnachtrag für den HPC-Fonds US Hypotheken 1 erstellt worden ist, als sich - wahrscheinlich schon früh im Jahr 2006 - abzeichnete, dass die prospektierten Ausschüttungen für die Fonds HPC Life 1, HPC Life 2 und ggf. HPC Life 3 nicht bzw. nicht in der prospektierten Höhe erwirtschaftet werden können?
Diese Frage ? und weitere Fragen - haben wir heute auch an die HPC-Initiatoren Hoffmann und Pirgmann gemailt.
Wir haben daher das Thema Prospektfehler Prospektaktualität
am Beispiel des HPC-Fonds US Hypotheken 1
sowie die häufig zu beobachtenden Prospektfehler
> unzureichende Leistungsbilanz-Prospektierung,
> Nichtangabe der natürlichen Personen hinter wesentlichen Vertragspartnern,
> keine Bonitätsangaben über die Garanten, Mieter, Pächter, Charterer etc.,
> Vernebelung der Weichkosten (hier: 38,55 % !!!)
> und irreführende IRR-Rendite,
am Beispiel IMMAC Pflegezentren Rheinland-Pfalz Renditefonds zusätzlich in das Programm unseres 1. DA-PROFI-DIALOG 2007
Persönliche Haftung der Prospektverantwortlichen
einschließlich der Prospektgutachter und des Vertriebes
- unbegrenzt auch mit dem gesamten privaten Vermögen -
bei Prospektfehler
gemäß § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 264a StGB
> Die Urteile des OLG München vom 02.11.06 und 18.12.06 <
am 22.02.06 ab 13 Uhr in Frankfurt (Sheraton Hotel am Flughafen/Fernbahnhof) aufgenommen und werden mit Hilfe der Experten
Martin Arendts, Rechtsanwalt, Arends Anwälte, Grünwald,
Univ.-Prof. Dr. Christian Armbrüster, Freie Universität Berlin,
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht,
Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht,
Werner Klumpe, Rechtanwalt, Klumpe, Schroeder und Partner GbR, Köln,
und Dr. Hans Richter, Oberstaatsanwalt, Staatsanwaltschaft Stuttgart,
u.a. die Grenze zwischen 264a-relevanten und weniger erheblichen Prospektfehlern insbesondere bei Verstoß gegen den IDW-Standard ausloten - auch auf der Basis der in DIREKTER ANLEGERSCHUTZ zuletzt dokumentierten Beanstandungen durch Wirtschaftsprüfer in Prospektgutachten nach dem IDW-Standard bei Fonds der Initiatoren BUSS Capital, Fondshaus Hamburg, HGA, Lloyd Fonds, ÖkoRenta, KGAL und VenGrow.
Die Einladung zum 1. DA-PROFI-DIALOG 2007 mit den weiteren Themen finden Sie ......
Grüße aus Oberursel
Ihr
Heinz Gerlach |
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Finanzscout Specialist
Anmeldungsdatum: 24.05.2006 Beiträge: 132 Wohnort: München
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1123 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 11.Jun 2007 14:19 Titel: |
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Anonym - ohne eingetragenen Admin C - kann jeder viel schreiben! _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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