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GM&P Mod. Team Insider

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 653
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Verfasst am: 24.Feb 2006 9:33 Titel: Geld für Altbausanierungen |
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Bares Geld vom Staat für Altbausanierungen
Pressemitteilung von: Archinea AG
Zuschüsse von bis zu 15 Prozent der Bausumme, die nicht zurückgezahlt werden müssen, können Hausbesitzer durch die verbesserten Konditionen im CO2-Gebäudesanierungsprogramm und Wohnraum-Modernisierungsprogramm erhalten. Durch zusätzliche kommunale Zuschüsse können es bis zu 25 Prozent insgesamt sein. Darauf weist die Münchner Archinea AG, Planungsbüro für energetische Altbausanierung und Neubauten, hin. „Vielen ist gar nicht bekannt, dass sie bei umfangreichen Sanierungen eine stattliche Summe vom Staat geschenkt bekommen“, sagt Archinea-Vorstand Marek Chudy. „Der extrem niedrige Zinssatz von jetzt 1% effektiv erleichtert Sanierungsmaßnahmen. Den tatsächlichen Anstoß aber, wirklich zur Tat zu schreiten, gibt häufig der Teilschuldenerlass. Dies gilt gerade für größere Immobilien.“ Dabei handelt es sich um einen Tilgungszuschuss von 15% der Darlehenssumme, der gewährt wird, wenn der Altbau auf energetisches Neubauniveau gebracht wird.
Ein weiteres Plus ist die geänderte Bemessungsgrundlage in dem Programm „Wohnraum Modernisieren“. Wurden die Darlehen vor dem 1. Februar 2006 noch mit € 250 je Quadratmeter gewährt, so gelten nun Förderhöchstbeträge von € 50.000 je Wohneinheit. Damit können jetzt auch umfangreiche Sanierungen voll finanziert werden.
Wie günstig die Förderbedingungen sind, macht Marek Chudy, der bei Archinea für die Bereiche Förderung, Heizungstechnik und Energieberatung zuständig ist, an einem Beispiel deutlich. In der Münchner Schleißheimer Straße wird derzeit ein Gebäude mit 56 Wohnungen saniert. Ursprünglicher Plan der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) war es, für die Dämmung von Außenwänden und Fenstern einen Förderkredit von € 550.000 aufzunehmen. Das Planungsbüro empfahl den Eigentümern, auch das Dach und die Heizung zu sanieren, um so einen energetischen Neubaustandard zu erreichen und den Teilschuldenerlass von 15% nutzen zu können. Die Besitzer gingen darauf ein. Der Kredit wurde auf € 650.000 aufgestockt. Durch den Teilschuldenerlass konnte die zurückzuzahlende Summe auf € 550.000 reduziert werden, und das bei zwei zusätzlichen Maßnahmen. Neben den vergleichsweise geringeren Sanierungskosten für nunmehr vier Modernisierungsmaßnahmen profitieren die Wohnungseigentümer langfristig von den niedrigeren Energiekosten und der bestmöglichen Bewertung bei Vermietung oder Verkauf, wenn der Energiepass eingeführt wird.
Nähere Informationen zu Förderprogrammen und Altbausanierungen erteilt das Archinea-Team telefonisch unter der Rufnummer 089 / 99 81 85 – 0 oder per E-Mail unter [E-Mail anzeigen].
Hintergrundinformation:
Seit dem 1. Februar 2006 gelten die verbesserten Förderbedingungen für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm sowie die Programme „Wohnraum modernisieren“ und „Ökologisch Bauen“. Damit fördern die Bundesregierung und die KfW-Förderbank (www.kfw.de) energetische Modernisierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung, den Einbau neuer Fenster und die Heizungserneuerung bei Gebäuden, die vor dem 31.12.1983 gebaut wurden, sowie die Errichtung von besonders energiesparenden Gebäuden.
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Über die Archinea AG:
Das Planungsbüro Archinea (www.archinea.de) mit Sitz im Münchner Bauzentrum ist auf Architektur- und Ingenieurleistungen, Sachverständigenwesen, Energieberatung, Konzepte für die Gebäude-Anlagentechnik und Planung spezialisiert. Das 12-köpfige Team verfügt über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der energetischen Altbausanierung und bietet alle hierfür erforderlichen Leistungen aus einer Hand. Bei der Beratung stehen Wirtschaftlichkeit und Förderung im Mittelpunkt. Zielsetzung ist das Erreichen einer bestmöglichen Energieeffizienzklasse im Rahmen des Energiepasses. Vorstände der Archinea AG sind Marek Chudy, Ulrich Jung und Martin W. Kusic.
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Für Presse-Rückfragen:
Archinea, Willy-Brandt-Allee 10, 81829 München
Tel. 089 / 99 81 85 – 0, Fax: 089 / 99 81 85 – 25
[E-Mail anzeigen], www.archinea.de |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7585
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Verfasst am: 20.Aug 2006 5:22 Titel: |
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Der von der EU vorgeschriebene Gebäudeenergiepass
wird sich weiter verzögern.
Nach Informationen des Tagesspiegels am
Sonntag blockiert das bayerische Innenministerium eine auf
Bundesebene bereits erzielte Einigung. "Es wird wohl noch bis zum 1.
Januar 2007 dauern", heißt es in regierungsnahen Kreisen.
Laut EU-Richtlinie hätte der Gebäudeenergiepass bereits am 1. Januar
dieses Jahres obligatorisch eingeführt werden müssen. Allerdings
haben auch die Länder ein Mitspracherecht. Bayern hält die Regelung
für zu bürokratisch.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sei über die bayerische Blockade
"not amused", heißt es im Umfeld der Regierung. Bis zum nächsten
Energiegipfel am 9. Oktober wolle sie das Thema "endlich bereinigt
haben."
Laut EU-Richtlinie müssen Immobilienbesitzer einen Gebäudeenergiepass
vorweisen, wenn sie vermieten oder verkaufen möchten. Interessenten
können dann anhand des Dokuments ihren künftigen Energiebedarf
errechnen. |
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