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Mit Solar die Finanzierung pushen-Sicherheit über 20 Jahre

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jandietz
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 17.Nov 2005 18:31    Titel: Mit Solar die Finanzierung pushen-Sicherheit über 20 Jahre Antworten mit Zitat

Sehr Interessante Sache für Häuslebauer und Eigenheimbesitzer:

Mit Photovoltaikanlagen können Sie Ihre Dahrlehen schneller auslösen. Sie können sich mit einem Schlag die Mehrwertsteuer gutschreiben lassen. Sie steigen in einem Boommarkt ein, der an der Grenze seiner quantitativen Entwicklung angekommen ist. Sie profitieren von einer garantierten Fünffachvergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren. Die steigenden Energiepreise sind Ihre Inflationäre Sicherheit. Sie sparen beim bewussteren Umgang mit Ihrem Hausstrom fünffach!

Sie sollten allerdings einige wichtige Punkte beachten-und dass kann ich Ihnen gerne erklären.
Wir bieten die Rundumbetreuung!
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jandietz
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 17.Nov 2005 19:26    Titel: hupsalla: jan_dietz@web.de Antworten mit Zitat

hatte ich vergessen...ist eine schnelle welt !

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selen
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 80
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2005 0:17    Titel: PV- Anlage Antworten mit Zitat

Nennen Sie doch mal das " Kind beim Namen "

Ich hab mich schon mehrfach um Partner bemüht, die ein Gebäudedach mit PV- Modulen belegen.
Aber außer " Heiße Luft " kommt nichts raus.

Ich würde gerne auf mein Dach 200 KW installieren

hab aber kein Eigenkapital zur verfügung
Süddach in Riesa

Flachdach

Zeigen Sie Möglichkeiten auf, wie Sie dass bewerkstelligen können.

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jandietz
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 24.Nov 2005 18:33    Titel: Halloooo....Habe Ihnen schon geschrieben! Antworten mit Zitat

Ich habe Ihnen schon etwas an Ihre Privatmailadresse geschickt aber noch nichts gehört...wennn Sie pfiffig sind, melden Sie sich. Ich habe in diesem Jahr noch einige KWp zur Verfügung....

Unser Konzept steht, die Partner stehen auch nur Sie müssen noch Gas geben, also: melden unter 0173 720 1357

mit bestem Gruß

Jan Dietz
PS.: Wir haben Partner bei Ihnen vor Ort!
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jandietz
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 24.Nov 2005 18:36    Titel: Halloooo....Habe Ihnen schon geschrieben! Antworten mit Zitat

Ich habe Ihnen schon etwas an Ihre Privatmailadresse geschickt aber noch nichts gehört...wennn Sie pfiffig sind, melden Sie sich. Ich habe in diesem Jahr noch einige KWp zur Verfügung....

Unser Konzept steht, die Partner stehen auch nur Sie müssen noch Gas geben, also: melden unter 0173 720 1357

mit bestem Gruß

Jan Dietz
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 27.Nov 2005 18:25    Titel: PV-Anlagen Antworten mit Zitat

Was wollen Sie wirklich , @ jandietz ?
Denn Usern und Interessierten hier ein paar KW /peak verkaufen, weil diese ja i.M so schwer zu bekommen sind oder ihnen mit halbseidenen
Aussagen wie Mehrwertsteuererstattung (= Sie meinen wohl Umsatzsteuererstattung, auf was ? Auf den Preis der Anlage oder auf die Immobilie ? oder auf alles Müller oder was ?) das Maul wässrig zu machen.
Dies funktioniert dann auf Dauer genauso wie die hanebüchenen Renditeberechungen auf derartige technische Innovationen , die auf Dauer so wenig bringen wie ein Kropf und deshalb genauso überflüssig sind.
Außer das hier noch unnötigerweise Penunze verheizt wird, die der Staat
doch so notwendig braucht.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
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jandietz
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 27.Nov 2005 18:38    Titel: Mensch Herr Hopp, wer hat Sie denn geärgert? Antworten mit Zitat

Dies funktioniert dann auf Dauer genauso wie die hanebüchenen Renditeberechungen auf derartige technische Innovationen , die auf Dauer so wenig bringen wie ein Kropf und deshalb genauso überflüssig sind.
Außer das hier noch unnötigerweise Penunze verheizt wird, die der Staat
doch so notwendig braucht.

Lieber Herr Hopp,
Sie sind mir ja mal einer!
Warum schimpfen Suie denn immer gleich los? Schon in einem anderen Beitrag hacken Sie auf den Leuten rum...was ärgert Sie? Haben Sie sich schlecht beraten lassen oder alles Müller oder wie?

Die Anlagen funktionieren, die Renditeberechnungen auch, wir verkaufen unsere Anlagen nur nach eingehender Beratung, mit Berechnungen eines geprüften Rentabilitätsprogramms, wir haben eben in diesem Jahr noch Zellen zu vergeben, wir versprechen nicht nur, sondern wir handeln auch, ich verzichte lieber auf spitzfindigkeiten und biete lieber eine Beratung, von Grund auf, die Erstattung der Mehr/ Umsatzsteuer ist wohl zu recht kein pappenstiel und kann sinnvoll genutzt werden, ein geschicktes Finanzierungsmodell kann da einiges erreichen.
Wo ist liegt denn in der Regel Ihre Kompetenz?

mit lieben Grüssen aus Essen

Rufen Sie doch mal an: 0173 720 1357
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 28.Nov 2005 19:18    Titel: Solar Antworten mit Zitat

Werter User JanDietz !
Schimpfen, oder aus langjähriger Praxis in Erfahrung gebrachte Tatschen sind zwei paar Stiefel und meine Kompetenz richtet sich nachdem wie sie hier mit einem äußerst brisanten Thema umgehen (ich habe noch ein paar Kw /peaks zur Verfügung etc.).
Immerhin sollten Sie sich als schreibender User ggü. dem Rest der 25 000 registrierten User / Doppeluser auch und gerade als Berater verpflichtet fühlen.
Denn dazu ist dieses Thema zu komplex und von seiner Brisanz her auch viel zu wichtig, als dass dieses mit ein paar saloppen Sätzen hier so abgetan werden kann.
Zumal ja hier schon an anderer Stelle vehement gegen das andere Kind der Solarmafia, der solarthermischen Wärmeerzeugung mit Recht, wenn auch nicht immer ganz glücklich zu Felde gezogen wird.
Ich zweifle nicht an ihren hehren Absichten ggü. Ihren Kunden /Interessenten.Aber sie sollten hier ihre gemachten Aussagen schon präzisieren und auch ggf. mit konkreten Rechenbeispielen untermauern.
Ich maße mir auch nicht an, Ihre Persönlichkeit und Ihre Handlungsweisen anzuzweifeln und ich denke, dass Sie sich schon ehrlich bemühen bei der Beratung ihr Bestes zu geben.
Nur, was ist in Anbetracht der exorbitant hohen Preise für eine derartige Technologie mit extremer Nutzung zum Teil nichterneuerbarer Ressourcen das Beste für den Kunden ?

Die Angaben über Wirkungsgrade und Effizienz, die gerade von den Herstellern dieser Technologie für Anwender /Investoren in Deutschland gemacht werden sind schlichtweg in den meisten Fällen falsch und auch nicht durch die Verschwendung von Steuergeldern in Form von Subventionen über das EEG für PV-Anlagen zu rechtfertigen.

Zahlen und Tabellen sind für diejenigen, die wie in diesem Fall eine nach dem derzeitigen Entwicklungsstand Sackgassentechnologie zu Horrorpreisen an Hausbesitzer verscherbeln das, was für den Besoffenen der Laternenpfahl ist.

Haben Sie sich als Berater einmal die Mühe gemacht derartige Angaben und Zahlen in Bezug auf Wirkung, tatsächlich erzielter Erträge über Einspeisung und möglicher Rendite des eingesetzten Kapitals nach zu prüfen?
Wir haben dies zusammen mit neutralen und nicht von der Solarindustrie abhängigen Institutionen an Universitäten schon seit längerem getan, und dies wird auch in der nächsten Zeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Trauen Sie vorbehaltlos veröffentlichen Zahlen eines Industriezweiges der wie keiner in der Geschichte unserer Republik derart subventioniert und gesetzlich sanktioniert wurde?
Der zugibt ggf. erst in 15 Jahren ohne Subventionen markt- und wettbewerbsfähig zu sein?
Der boomt weil er aus bestimmten Gründen, politischen und gesellschaftspolitischen (angeblicher Schonung der Umwelt usw und nur wo ?) boomen muss?
Der es zulässt das in den nächsten Jahren noch mehr Kapital der Kleinanleger an den Börsen vernichtet wird wie weiland bei der Telekom?

Wer würde sich ohne die gesetzlich garantierten Einspeisepreise für Strom eine derartige Anlage aufs Hausdach klatschen?
Hat dies vielleicht Herr Trittin getan?
Haben Sie sich schon mal gefragt wer wirklich hinter dieser Solar-Lobby steckt?
Sind es wirklich die mutigen Erfinder oder ist das ganze nur ein riesiges Ablenkungsmanöver der Energiemultis mit einer SACKGASSENTECHNOLOGIE die, wenn Sie nicht bald andere technologische Wege beschreitet jetzt schon das Ende der Fahnenstange technologischer Entwicklung für sich absehen kann?
Warum glauben Sie legen die Kollegas der KfW nur maximal 800 KW /h /peak /Jahr bei der Gewährung von subventionierten Krediten für derartige Anlagen als Ertrag zu Grunde?
Wobei aber i.d. Regel die Leistungsfähigkeit einer derartigen Anlage nicht geprüft wird solange sie nicht den Höchstförderbetrag überschreitet.
Weil es bei uns in D in Anbetracht der geografischen und metereoligschen Lage mit Siliziumtechnologie einfach nicht mehr zu holen gibt!
Mag sich eine derartige Investition bei 1200 KW/h Einspeisung per peak und Jahr ,bei großzügig berechneter Afa- Dauer über die Laufzeit des EEG, und einer Sparbuchverzinsung für das eingesetzte Kapital gerade noch einigermaßen rechnen, wird es bei 1000 KW/ h /peak p. A schon sehr sehr schwer.
Und alles was darunter ist, und das ist in Deutschland zu 95 % der Fall ( abgesehen von einigen Gebieten die von der Sonne sehr stark verwöhnt werden) ist schlichtweg Geldvernichtung.
Aus diesem Grund wird hier mit geschönten Phantasieberechnungen gegenüber dem Verbraucher gearbeitet.
Denn hier wird die Kohle für die geplanten weiteren Börsengänge gescheffelt, und durch die überteuerten Anlagen auf den Dächern der Kleinanleger werden die geschmälerten Gewinne ausgeglichen die die Dumpingangebote für Großanlagen verursachen.

Daran ändern auch die KfW - geförderten Darlehen für Otto- Normalverbraucher nichts, und auch nicht die Argumente der Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahmen durch derartige Technologie.
Wie hoch mag die volkswirtschaftliche Wertschöpfung in Anbetracht dessen sein, dass der Großteil der Kollektoren und des Zubehörs im Ausland produziert und mittels Schiffe und Flugzeuge hier herangekarrt wird?
Das ist pure Politikermathematik und wohin das langfristig führt sieht man am todkranken Patienten Deutschland!

Nicht mal 20 lange und üppig subventionierte Jahre, unterstellt die Anlage hält so lange, reichen aus um eine miserable ÖKOBILANZ derartiger Anlagen auszugleichen.
Wissen wir ob der obligatorische Leistungsabfall, auch der des ohnehin miserablen Wirkungsgrades so stimmt wie von den Herstellern angegeben, oder ob er in Anbetracht der sich abzeichnenden Wetterextreme und damit verstärkter Belastung des verwendeten Materials nicht schon viel früher eintritt?
Was passiert auf deutschen Dächern wenn derartige Wetterkapriolen wie vor einigen Tagen an eng gesetzte statische Grenzwerte für z. B. Dachlasten heranreichen, weil alles mit vermeintlich gewinnbringenden Kollektoren zugepflastert wurde?
Anlagen unter 10 KW/p stärken höchstens das fehlgeleitete Umweltbewusstsein derjenigen die sich solche Anlagen aufs Dach haben packen lassen, und verhindern bestenfalls weitere Hartz IV –Empfänger da der gebeutelte Handwerksstand der Heizungsbauer und Sanitärfachleute dadurch den einen oder anderen Arbeitsplatz erhalten kann.
Ich habe bereits 1978 / 1979 beim Bau meines Hauses erneuerbare Energien eingesetzt und bin damals belächelt worden. Nachdem aber im Winter 1980 /81 Heizöl auf über eine DM pro Liter kletterte ist den Meisten das Lachen vergangen. Denn ich habe nur 600 Liter p. A. verbraucht. Und das bei 230 m² Wohnfläche.. Im Schnitt wurden für damals konventionell gebaute EFH mit 150 m² WFL 2 500 -3500 l Heizöl /p.a verbraucht.
Mit Energie in Häusern, Objektbauten und Anlagen, besonders mit erneuerbarere Energie beschäftige ich mich u. a. auch beruflich schon seit über 40 Jahren!
Damit überlasse ich es Ihnen werter User, meine Kompetenz für selbst einzuschätzen.
Ich bin gerne bereit mich mit Ihnen weitergehend über eine Festnetznummer zu unterhalten da meine monatlichen Telefonkosten durch derartige Anrufe ins immens gestiegen sind.
Sie können gerne mit mir per Mail unter [E-Mail anzeigen] Kontakt aufnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 28.Nov 2005 19:20    Titel: Solar Antworten mit Zitat

Werter User JanDietz !
Schimpfen, oder aus langjähriger Praxis in Erfahrung gebrachte Tatschen sind zwei paar Stiefel und meine Kompetenz richtet sich nachdem wie sie hier mit einem äußerst brisanten Thema umgehen (ich habe noch ein paar Kw /peaks zur Verfügung etc.).
Immerhin sollten Sie sich als schreibender User ggü. dem Rest der 25 000 registrierten User / Doppeluser auch und gerade als Berater verpflichtet fühlen.
Denn dazu ist dieses Thema zu komplex und von seiner Brisanz her auch viel zu wichtig, als dass dieses mit ein paar saloppen Sätzen hier so abgetan werden kann.
Zumal ja hier schon an anderer Stelle vehement gegen das andere Kind der Solarmafia, der solarthermischen Wärmeerzeugung mit Recht, wenn auch nicht immer ganz glücklich zu Felde gezogen wird.
Ich zweifle nicht an ihren hehren Absichten ggü. Ihren Kunden /Interessenten.Aber sie sollten hier ihre gemachten Aussagen schon präzisieren und auch ggf. mit konkreten Rechenbeispielen untermauern.
Ich maße mir auch nicht an, Ihre Persönlichkeit und Ihre Handlungsweisen anzuzweifeln und ich denke, dass Sie sich schon ehrlich bemühen bei der Beratung ihr Bestes zu geben.
Nur, was ist in Anbetracht der exorbitant hohen Preise für eine derartige Technologie mit extremer Nutzung zum Teil nichterneuerbarer Ressourcen das Beste für den Kunden ?

Die Angaben über Wirkungsgrade und Effizienz, die gerade von den Herstellern dieser Technologie für Anwender /Investoren in Deutschland gemacht werden sind schlichtweg in den meisten Fällen falsch und auch nicht durch die Verschwendung von Steuergeldern in Form von Subventionen über das EEG für PV-Anlagen zu rechtfertigen.

Zahlen und Tabellen sind für diejenigen, die wie in diesem Fall eine nach dem derzeitigen Entwicklungsstand Sackgassentechnologie zu Horrorpreisen an Hausbesitzer verscherbeln das, was für den Besoffenen der Laternenpfahl ist.

Haben Sie sich als Berater einmal die Mühe gemacht derartige Angaben und Zahlen in Bezug auf Wirkung, tatsächlich erzielter Erträge über Einspeisung und möglicher Rendite des eingesetzten Kapitals nach zu prüfen?
Wir haben dies zusammen mit neutralen und nicht von der Solarindustrie abhängigen Institutionen an Universitäten schon seit längerem getan, und dies wird auch in der nächsten Zeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Trauen Sie vorbehaltlos veröffentlichen Zahlen eines Industriezweiges der wie keiner in der Geschichte unserer Republik derart subventioniert und gesetzlich sanktioniert wurde?
Der zugibt ggf. erst in 15 Jahren ohne Subventionen markt- und wettbewerbsfähig zu sein?
Der boomt weil er aus bestimmten Gründen, politischen und gesellschaftspolitischen (angeblicher Schonung der Umwelt usw und nur wo ?) boomen muss?
Der es zulässt das in den nächsten Jahren noch mehr Kapital der Kleinanleger an den Börsen vernichtet wird wie weiland bei der Telekom?

Wer würde sich ohne die gesetzlich garantierten Einspeisepreise für Strom eine derartige Anlage aufs Hausdach klatschen?
Hat dies vielleicht Herr Trittin getan?
Haben Sie sich schon mal gefragt wer wirklich hinter dieser Solar-Lobby steckt?
Sind es wirklich die mutigen Erfinder oder ist das ganze nur ein riesiges Ablenkungsmanöver der Energiemultis mit einer SACKGASSENTECHNOLOGIE die, wenn Sie nicht bald andere technologische Wege beschreitet jetzt schon das Ende der Fahnenstange technologischer Entwicklung für sich absehen kann?
Warum glauben Sie legen die Kollegas der KfW nur maximal 800 KW /h /peak /Jahr bei der Gewährung von subventionierten Krediten für derartige Anlagen als Ertrag zu Grunde?
Wobei aber i.d. Regel die Leistungsfähigkeit einer derartigen Anlage nicht geprüft wird solange sie nicht den Höchstförderbetrag überschreitet.
Weil es bei uns in D in Anbetracht der geografischen und metereoligschen Lage mit Siliziumtechnologie einfach nicht mehr zu holen gibt!
Mag sich eine derartige Investition bei 1200 KW/h Einspeisung per peak und Jahr ,bei großzügig berechneter Afa- Dauer über die Laufzeit des EEG, und einer Sparbuchverzinsung für das eingesetzte Kapital gerade noch einigermaßen rechnen, wird es bei 1000 KW/ h /peak p. A schon sehr sehr schwer.
Und alles was darunter ist, und das ist in Deutschland zu 95 % der Fall ( abgesehen von einigen Gebieten die von der Sonne sehr stark verwöhnt werden) ist schlichtweg Geldvernichtung.
Aus diesem Grund wird hier mit geschönten Phantasieberechnungen gegenüber dem Verbraucher gearbeitet.
Denn hier wird die Kohle für die geplanten weiteren Börsengänge gescheffelt, und durch die überteuerten Anlagen auf den Dächern der Kleinanleger werden die geschmälerten Gewinne ausgeglichen die die Dumpingangebote für Großanlagen verursachen.

Daran ändern auch die KfW - geförderten Darlehen für Otto- Normalverbraucher nichts, und auch nicht die Argumente der Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahmen durch derartige Technologie.
Wie hoch mag die volkswirtschaftliche Wertschöpfung in Anbetracht dessen sein, dass der Großteil der Kollektoren und des Zubehörs im Ausland produziert und mittels Schiffe und Flugzeuge hier herangekarrt wird?
Das ist pure Politikermathematik und wohin das langfristig führt sieht man am todkranken Patienten Deutschland!

Nicht mal 20 lange und üppig subventionierte Jahre, unterstellt die Anlage hält so lange, reichen aus um eine miserable ÖKOBILANZ derartiger Anlagen auszugleichen.
Wissen wir ob der obligatorische Leistungsabfall, auch der des ohnehin miserablen Wirkungsgrades so stimmt wie von den Herstellern angegeben, oder ob er in Anbetracht der sich abzeichnenden Wetterextreme und damit verstärkter Belastung des verwendeten Materials nicht schon viel früher eintritt?
Was passiert auf deutschen Dächern wenn derartige Wetterkapriolen wie vor einigen Tagen an eng gesetzte statische Grenzwerte für z. B. Dachlasten heranreichen, weil alles mit vermeintlich gewinnbringenden Kollektoren zugepflastert wurde?
Anlagen unter 10 KW/p stärken höchstens das fehlgeleitete Umweltbewusstsein derjenigen die sich solche Anlagen aufs Dach haben packen lassen, und verhindern bestenfalls weitere Hartz IV –Empfänger da der gebeutelte Handwerksstand der Heizungsbauer und Sanitärfachleute dadurch den einen oder anderen Arbeitsplatz erhalten kann.
Ich habe bereits 1978 / 1979 beim Bau meines Hauses erneuerbare Energien eingesetzt und bin damals belächelt worden. Nachdem aber im Winter 1980 /81 Heizöl auf über eine DM pro Liter kletterte ist den Meisten das Lachen vergangen. Denn ich habe nur 600 Liter p. A. verbraucht. Und das bei 230 m² Wohnfläche.. Im Schnitt wurden für damals konventionell gebaute EFH mit 150 m² WFL 2 500 -3500 l Heizöl /p.a verbraucht.
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Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 28.Nov 2005 19:25    Titel: Nachtrag Antworten mit Zitat

Das zweimalige Absenden rührt daher, das bei fast jedem Posting immer erscheint.
das Thema ist nicht vorhanden..
Vielleich kann das mal`vom dafür zuständigen Admin geändert werden.
Gestern abend ist auch eine direkt geschriebene Antwort im Nirwana von Gomopa verschwunden.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
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jandietz
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Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 28.Nov 2005 21:21    Titel: Danke Herr Hoppe! Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Hoppe,

ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen für den vorgehenden Artikel bedanken, der sich so eingehend und leidenschaftlich mit diesem Thema befasst.
Ich werde mich bei Ihnen melden, verzeihen Sie mir jedoch, wenn ich das nicht sofort tun kann, ich würde gerne.

In diversen Internetseiten wird das Thema ja auch schon beleuchtet und bewertet, allerdings teils auch widersprüchlich zu Ihrer Ausführung, darauf werden wir dann zu sprechen kommen.

Ich verbleibe bis dahin mit freundlichem und respektvollem Gruß

Jan Dietz

Der Grund für mein nicht sofortiges melden: Bin gerade zum Essen eingeladen worden-Sushi!
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selen
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Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 80
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 11.Jan 2006 1:29    Titel: Mit Solar die Finanzierung pushen-Sicherheit über 20 Jahre Antworten mit Zitat

Leider hatte ich zu viel Arbeit, so dass ich mich noch nicht weiter mit der PV- Anlage beschäftigen kann.

Ihre mail hab ich erhalten, aber leider wieder verloren, sobald ich etwas Luft hab, setz ich mich nochmals mit dem Thema auseinander.

Hut ab Roderich Hopp, Top state, Sie können lesen !

Ich schätz, dass ich mich erst im Frühjahr dafür Zeit hab.
Leider bin ich in einem Unternehmen, das entgegen der Wirtschaft arbeitet.

Gehts Deutschland schlecht, hab ich noch mehr arbeit.
Desto schlechter es den Deutschen Firmen geht, .......

und ich könnte jetzt rund um die Uhr werkeln.

Um die Mwst. braucht Ihr euch nicht zu streiten !
Oder hat schon jemand ein " privates Dach"
mit 9.000 m² Fläche gesehen ?

Ich nicht, so doof ist doch keiner.

zur Mwst.

Ich währe für die Erhöhung auf 22 % Mwst. !
Würde Deutschland für den Export von Wirtschaftsgütern helfen.
dass sich der Preis für die Lebenshaltungskosten um 10 % erhöht, währ wohl ein kleineres Übel, dass sich innerhalb von 1 Jahr kompensieren würde.
Nur Einnahmen auf breiter Front helfen uns.

das derzeitige Stückwerk bringt D noch weiter runter.

Hier einfach mal die Hausbank nach einen Kredit fragen,
es gibt keine, weil die Banken genauer die Situation erkannt haben.

Gürtel enger schnallen und durchhalten.


Bezüglich PV Anlagen,

es währe nicht schlecht, wenn die Infos allen im Forum zur Verfügung gestellt werden könnten, so dass sich hier mal eine ordentliche Diskusion
für pro und kontra ergeben würde.

grüße

selen
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pfodi
Specialist


Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 76
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2006 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Hopp,

wirklich gut informiert!

Hallo selen,

fachliches Wissen und Fachleute gibt es eher hier:

http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?art=0

Aber bitte vorab die "Suche" rechts oben bemühen.
Sonst gibt es nur Schelte.

Gruss pfodi

PS: Wenn GOMOPA nur 10 % soviel Zugriffe/Hits hätte
wie die...
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Roderich Hopp
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Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 24.Jan 2006 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Werter @ Pfodi /Selen !

Dazu meine weitergehenden Postings unter Kapitalanlagen-
seriöse Kapitalanlage mit PV von User SOLARMANN.
Mit den Zugriffen bei Haustechnikdialog gebe ich Ihnen abslut recht.
Wäre schön wenn Gomopa auch mal so viel hat.
Mit freundlichen Grüßen

Roderich Hopp
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pfodi
Specialist


Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 76
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 24.Jan 2006 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Hopp,

danke, dass Sie mir zustimmen.

Dafür lasse ich auch mal einen "Karton knallen".

Die PV kostet in der Herstellung kaum 1500-2500 EUR/kWpeak.
Der Rest zu 4500-5500 geht nahtlos an die Solar-Industrie, den Grosshandel
und zum Schluss an den Solarteur.
Gelegentlich verdient das Dachdeckerunternehmen und die Elektrofachkraft noch ein paar Hunderter mit.

In Summe bestimmen aber die Solar-Industriellen auf dem Oktoberfest,
welche Preise das nächste Jahr so bringt )))

Anders gesehen, retten diese Unternehmen schon geraume Zeit den
DAX!

Tja, was ist jetzt wertvoller für die deutsche Wirtschaft und den Arbeitsmarkt ???

Leider bin ich politisch nicht angagiert.
Sonst wüsste ich, was zu tun ist...

Gruss pfodi
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 25.Jan 2006 9:20    Titel: Antworten mit Zitat

Werter @ Pfodi !
Genau das was hier anführen versuche ich dem User SOLARMANN
( Vertrieb ) in einem anderen Thread deutlich zu machen.
Seit mehr als 2 Jahren durchgeführte Untersuchungen einer techn. Hochschule in Süddeutschland von mehreren Anlagen bekannter Hersteller und Anbieter zeigen ganz deutlich, dass auch die Rechenmodelle für PV-Anlagen genauso geschönt sind wie die der solarthermischen Anlagen zur Unterstützung der Heizung und für Brauchwasser.
Hinzu kommen die derzeit noch laufenden Auswertungen verschiedener Prüfinstitute wie TÜV u.a. die in den nächsten Monaten veröffentlich werden.
Da werden die Leistungsabfälle der montierten Anlagen deutlich, und diese beweisen dass der Leistungsabfall derartiger Anlagen in unseren Breitengraden weitaus höher sein wird wie von den Herstellern prognostiziert.
Und genau das ist die Crux. Es ist wie beim Autokauf. Wenn der Autokäufer z.b. unter dem Aspekt des vom Hersteller angegebenen geringen Verbrauchs ein vergleichweise teures Auto kauft um dann beim Gebrauch festzustellen das der Verbrauch weitaus höher ist wie vom Hersteller angegeben, dann hat er die Arxxxkarte gezogen, denn er muss solange er das Auto besitzt mit dem höheren Verbrauch leben.
Genau so ist es mit Anlagen, die namhafte Hersteller in sog. Billiglohnländer herstellen lassen um sie dann unter Ihrem bekannten Markennamen für teures Geld an gutgläubige Bürger verscherbeln, die dafür noch subventionierte Kredite aufnehmen.
Rein rechnerisch mögen diese Anlagen in den ersten Jahren für den Betreiber durch die Einspeisungserträge vermeintlich Überschüsse darstellen.
Legt man aber alle betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Grundsätze einer Investitionsrechnung zugrunde und berücksichtigt im Worst- Case die stark schwankenden Zahlen an Sonnenstunden, Wetterschwankungen garnicht berücksichtigt, kommt volkswirtschaftlich garnichts dabei heraus, weder für die Allgemeinheit noch für den Betreiber.
Die ganzen Renditeprognosen gehen im Kern nur von Prognosen aus die z.T. schon jetzt nach unten korrigiert werden müssten.
Aber das wird niemand tun solange die Politker derartigen Lobbyistenklüngel noch durch entsprechende Gesetze unterstützen.
Eine Ernsthaftigkeit weitergehender Forschung vermag man derzeit auch nicht zu erkennen, denn in Anbetracht der angeblichen Siliziumverknappung stellte man oh Schreck fest-- man hatte tatsächlich total vergessen- trotz der immensen Gewinne nach Alternativen für Silizium zu forschen.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
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Glaeubiger
Newbie


Anmeldungsdatum: 09.01.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 2.Feb 2006 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Roderich Hopp hat folgendes geschrieben::
.... denn in Anbetracht der angeblichen Siliziumverknappung stellte man oh Schreck fest-- man hatte tatsächlich total vergessen- trotz der immensen Gewinne nach Alternativen für Silizium zu forschen.


Recht hat er!
Silizium ist auf unserem Planeten fast so knapp wie Salzwasser!

Meine Photovoltaikanlage (Axitec Kollektoren aus deutscher Fertigung) bringt seit 5 Jahren fast gleichbleibend 6000 kw/h per anno, von imaginären Leistungsabfällen keine Spur. Sofern kein Wechselrichter durchbrennt, bin ich in 4 Jahren in der Gewinnzone.
Alternative Technologie ist inzwischen ein deutscher Exportschlager, welche tausende Arbeitsplätze sichert. Grundlage dafür war die vorrausschauende Politik der vergangenen Jahre, deren Relevanz leider nocht nicht von jedem fossil denkendem Mitbürger erkannt wird.

Und meine 11 qm Solarthermiekollektoren sorgen dafür, dass ich ca. 900 Liter Heizöl weniger pro Jahr benötige. Beim derzeitigen Ölpreis hat sich auch diese Anlage in weniger als 10 Jahren sogar finanziell gerechnet.
Dazu spare ich auch noch einiges an Strom, Wasch- und Spülmaschinen unseres 8- Personenhaushaltes laufen nämlich auch mit Warmwasser vom Dach.

Sicher ist der Stil des Themenstarters genauso wenig aktzeptabel wie die "Hoppsche Siliziumknappheitstheorie", allerdings sehe ich darin keinen Grund, die Solar- Technologie als gesamtes gleich mit zu diskreditieren.
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