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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 26.Sep 2002 9:05 Titel: Seriosität ist entscheidend |
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Die Harburger Zeitung vom letzten Wochenende verzückte mich mit folgender Überschrift und Artikel (gekürzt):
Bauträger sollte gut bei Kasse sein / Erkundigungen über Bauunternehmen einholen
Die Vorteile sind klar, bei einem bauträger hat man alles aus einer Hand und muss sich nicht um jedes Detail, jeden einzelnen Handwerker selbst kümmern. Ein bequemer Weg zum eigenen Heim.
Doch der Entscheidung für den Bau des eigenen Hauses einen Bauträger zu bediensten, dieser Entscheidung können auch Nachteile gegenüber stehen.
Ganz oben rangiert die Frage der Seriosität. Kein Wunder, im Jahr 2002 beantragten 800 Bauträger das Insolvenzverfahren. Zusammenbrüche mit teilweise üblen Folgen: Statt vor einem gewünschten Eigenheim standen stolze Bauherren vor den Ruinen ihrer Immobilienträume oder mussten Hals über Kopf neues Geld auftreiben, um den Bau zu Ende zu bringen. Nach Einschätzungen des Bauherren-Schutzbundes verloren im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Baufamilien Geld. Der Schaden summiert sich auf über 600 Millionen Euro!
Günther Hauber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen: „Ziehen Sie unbedingt Erkundigungen über das Bauunternehmen oder über den Bauträger ein. Holen Sie Referenzen ein und sehen Sie sich Referenzhäuser an. Fragen Sie, wie lange die Unternehmung bereits im Geschäft ist.“
Sicherlich können so bereits einige Gefahrenmomente umschifft werden. Um aber ganz sicher zu gehen, sollten Sie in jedem Fall eine Vertragserfüllungsbürgschaft von der Finanzierungsbank des Bauträgers haben, oder Sie bestehen auf eine Bankbürgschaft. Nur, die wenigsten Unternehmen können dieses in vollem Umfang beschaffen. Jede ausgestellte Bankbürgschaft mindert die Liquidität des Bauunternehmens. Gerade in den neuen Ländern können die Chefs von Bauträgerunternehmungen oder Baufirmen nicht immer sämtliche diesbezüglichen Wünsche ihrer Kunden erfüllen. Jede Bankbürgschaft kostet außerdem Geld.
Um Pleiten, Pech und Pannen vorzubeugen empfiehlt es sich auf jeden Fall, darauf zu bestehen das im Bauvertrag verankert wird, die Zahlungen mit Baufortschritt in Raten zu überweisen. Gleiches gilt für Bauvorhaben im Ausland. |
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Casavivendo Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2002 Beiträge: 65 Wohnort: in der oberen Pfalz
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Verfasst am: 26.Sep 2002 19:27 Titel: |
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...dem ist nichts hinzuzufügen. Ausser vielleicht, dass man bei Bauträgerobjekte in Spanien die Schlußrate (wie hoch die auch ist) erst nach der zwingend vorgeschriebenen gemeindlichen Wohnfähigkeitsbescheinigung zahlen sollte.
Vielleicht noch erwähnenswert, dass sehr oft bei noch nicht begonnenen/fertiggestellten Objekten bei Reservierung eine Sicherheit von bis zu 10% verlangt wird. Und die ist dann i.d.R. futsch, wenn man die Reservierung rückgängig macht.
Casa Vivendo |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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The Shark Specialist
Anmeldungsdatum: 15.01.2002 Beiträge: 91 Wohnort: Amsterdam
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Verfasst am: 27.Sep 2002 12:57 Titel: Makler unter südlicher Sonne... |
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Mahlzeit meine Lieben!
Was liest mein vom Rauch getrübtes Auge von unserem Casa Vivendo? Ich lese über Spanien und etwas von Schlussrate, die wie hoch auch immer, erst nach der zwingend vorgeschriebenen Wohnfähigkeitsbescheinigung gezahlt werden soll.
Diese Schlussrate, von der Bauunternehmer immer behaupten: Da steckt der Gewinn drin, die ist zu 100% auf Verlust, in jedem Bauvertrag einkalkuliert und gebucht, der in einem Land geschlossen wird, wo Bananen wachsen. Und die Zitronen- und Olivenländer nehmen wir gleich mit zu!
Und dann dieser: Vielleicht noch erwähnenswert, dass sehr oft bei noch nicht begonnenen / fertiggestellten Objekten bei Reservierung eine Sicherheit von bis zu 10% verlangt wird.
Mal son Lütten unter Hamburger Jungs, mal so einen aus dem Nähkästchen: Wenn du da unter südlicher Sonne, dass Ehepaar Meier aus Bottrop zugeteilt bekommst, die für so ein Appartement von 150000 Euro gut sind, dann sind im Prinzip 15000 schon deine. In Spanien brauchst du keinen notariellen Vorvertrag. Du kannst das Ding auf den Bierdeckel malen, rechtlich nichts gegen einzuwenden, weil auch mündlich gültig! Und nun wird’s heiß: Auf mündlich könntest du dich auch berufen, weil dein Kollege, den du schon aus Drückerkolonnenzeiten kennst, eben dieser gute Kumpel das natürlich ja auch gehört hat. Geht bloß nicht ganz so oft und bei der 5 Verhandlung, vor dem gleichen spanischen Richter, also auf dem Baum schlafen die auch nicht...
Des wegen ja nun och der Bierdeckel, als Beweis sozusagen! Natürlich ist das irgendein Stück Papier und kein Bierdeckel. Aber den Meiers gaukelst und erzählst du irgend was wie unverbindliche Reservierungsverpflichtung, Bestätigung, Vorreservierung vor... Passt schon, vielleicht nicht bei allen Meiers, aber bei der Hälfte.
Daraus machendie Bösen sodann einen rechtsgültigen Titel. Auch wenn du die Hütte nicht mehr haben willst. Mit so einem Titel in der Hand, da hat man doch gleich ganz andere Argumente, falls Meiers sich das doch noch mal anders in Deutschland überlegen sollten.
Und nun mal zu den armen Baufirmen und Bauunternehmen in Spanien und Portugal. Überall arbeiten auf den Baustellen keine Portugiesen oder Spanier. Dumpingpreise werden mit Arbeitern aus Brasilien, Angola oder Marokko erzielt. Ist halt das gleiche wie die Polen und Russen in Deutschland, nur noch etwas um die Hälfte billiger. Nachbarschaftshilfe natürlich.
Der Bauunternehmer in Spanien oder Portugal kalkuliert kosten auf den Quadratmeter Wohnfläche, Güteklasse „Sozialer Wohnungsbau Deutschland“ so ungefähr muntere 400€. Und damit auch niemand meckert, kalkuliere ich auch mit 500€ auf den QM, aber dann schon etwas gehobenere Ausstattung! Jetzt kommt Grundstück und Außenanlage. Das ist doch ein Witz! Und dann gehen die Wohnungen in den Vertrieb und kosten pro QM so 2000€. Wo ist denn die Differenz geblieben? Das Grundstück? Die Erschließungskosten? Werbung? Provisionen? Gar Gewinne???
Das ist doch alles eine Brut, eine große Immobilienmafia, die in der Spitze so stark ist sich neben Fußballklubs, wie Real oder Atletico Madrid, auch noch ein Kriegsschiff, einfach so "just for fun" zu kaufen. Da gehen die bescheidenen Gewinne hin.
Wenn ich noch einmal meinen müden Wanst, hier aus Amsterdam raus bewege, vielleicht gehe ich mit meiner Zimmerlinde auch in den Süden. Die müden Knochen noch mal in die Sonne halten.
Aber eines und "that’s for sure" werde ich nicht tun: Mich einem Immobilienmakler anvertrauen. Niemals! Plane alleine und auf eigener Faust. Nimm dir für deine „letzte Hütte“ Zeit und Musse. Sei vor Ort und verhandle selbst mit den Bauunternehmen. Kontrolliere sie und sage, dass du die Arbeiter am liebsten nur am Vormittag für dich arbeiten sehen würdest, weil die Nachmittags, nach der zweiten Falsche Rotwein, sind die meistens so wie ich Abends, nach meinem Besuch im Coffie-Shop.
Auch Grundstücksmakler in südlichen Ländern kennen das Wort Mehrerlös bereits seit langer Zeit, und verkaufen so ihre Grundstücke. Mit dem dämlichen Portugiesen, dem Eigentümer der so um die 75 Jahre alt ist und noch in Angola gedient hat, da wird mal eben schnell noch ein Exklusivvertriebsvertrag auf 2 – 3 Jahre geschlossen – und fertig ist die Kiste.
Die Leute lernst du kennen, must nur dort unten wohnen. Haste du erst einmal den E-Vertrag, dann brauchste nur noch warten. Der, der dir dieses Grundstück fürs Doppelte abkauft, der ist schon aufgestanden, der weiß nur noch nicht von seinem Glück. Du als „Makler,“ du hast noch ein bisschen Zeit, Zeit um in Ruhe deine Fangarme auszustrecken! Zeit um andere „Schnäppchen“ zu finden und den Claim zu sichern
Ja, so ist das im sonnigen Süden. Früher waren nur die Deutschen die Schlechten, heute ist das querbeet gemischt. Unsere portugiesischen und spanischen Freunde haben ihre Lektionen sehr schnell gelernt. Bei allen anderen gehe ich ebenfalls davon aus.
Aber wenn ihr meint nur im Süden wirste beschissen, mach doch mal ein Immobilien- oder Graumarktgeschäft mit einem Holländer, ist dann auch eine Erfahrung mehr!
Daach |
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Scharfrichter Newbie
Anmeldungsdatum: 26.04.2002 Beiträge: 7 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27.Sep 2002 14:20 Titel: |
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Meine Damen und Herren!
Eine Klientin hat, wie bereits berichtet, beim Erwerb einer Immobilie ähnliche Erfahrungen gemacht , wie oben beschrieben. Shark aus Amsterdam scheint ja ein besonders "toller Hecht" zu sein. Haben Sie schon einmal daran gedacht, ob für Sie eine Kronzeugenregelung von Nutzen sein könnte? Ansonsten, sehr informativ.
Habe die Ehre
-Scharfrichter- |
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Casavivendo Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2002 Beiträge: 65 Wohnort: in der oberen Pfalz
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Verfasst am: 27.Sep 2002 16:37 Titel: |
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...wenn man sich nur ein wenig vor dem Kauf informieren würde.
Überall steht zu lesen, dass in Spanien auch mündliche Verträge rechtsgültig sind. Es muss ergo nicht einmal ein Bierdeckel vorhanden sein.
Ist so. Gilt auch für Spanier.<br>
Reservierungsgebühr: Was würden Sie sagen, lieber Sharky, wenn Sie z.B. im schönen Amsterdam eine Wohnung verkaufen wollen. Kunde kommt, guckt, sagt er will kaufen, aber erst in 3 Monaten, weil dann die Hütte im Egerland verkauft ist. Aber er will unbedingt, also sollen Sie die Wohnung reservieren. Für lau.<br>
Und Kunde ward nicht mehr gesehen.....Mittlerweile aber 3 andere, die auch gekauft hätten. Da "man" ja ein anständiger Mensch ist fühlt man sich dem Ersten verpflichtet. Sch... gelaufen.<br>
Beim nächsten Mal nehmen Sie auch 10%, klären aber den Reservateur darüber auf, dass das Geld (teilweise) futsch ist, wenn er nicht kauft.
So ist das. Überall. Im Egerland, Timbuktu und der Costa Blanca.<br>
Ein Betrüger ist der, der dies verschweigt. Überall. Obs was nützt, sei dahingestellt.<br>
Wohnfähigkeitsbescheinigung:<br>
Die braucht jeder, egal ob Selberbauer oder Fertigkäufer. Ohne die geht nichts. <br>
Es geht doch was: Bis hin zum Abriss. Ist in den letzten Jahren öfters vorgekommen. Besonders auf Mallorca, wo die ach so intelligenten Festlandsbewohner glaubten, Mallorca sei eine Bananenrepublik. Selbt Promis haben das gespürt. Die fliegen sogar mit 'nem Hubschrauber über die Insel, fotografieren jeden Neubau und vergleichen ihn mit den eingereichten Unterlagen. Abweichung gefunden=Baustop.
Auf dem Festland ist es noch nicht so schlimm, die haben ja auch ein ausbaubares Hinterland.
Ach ja, übrigens Wohnfähigkeitsbescheinigung gibts nur in Verbindung mit Anmeldung beim E-Werk!
<br><br>
Ich bleib dabei, trotz reichlich schwarzer Schafe gibt es noch genug ehrliche. Man muss sich nur die Mühe machen, sie zu finden. Diese sind übrigens auch bei schlechtem Wetter vor Ort anzutreffen. Im Gegensatz zu den Abzockern, die bevorzugen die schönen Jahreszeiten.
Grüße
Casa Vivendo |
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Knitterface Specialist
Anmeldungsdatum: 12.04.2002 Beiträge: 72 Wohnort: Campione
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Verfasst am: 29.Sep 2002 10:18 Titel: |
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Verehrte Damen und Herren!
Höchst interessante Sache. Sehr gute Beiträge, endlich einmal fachbezogen und ohne Beleidigungen. Geht doch, gefällt! Ich für mein Teil möchte meinen bescheidenen Rat an dieser Stelle mit beisteuern. Habe beste Erfahrungen gemacht mit:
http://www.campione-consulting.com/Campione.dt.htm
Richten Sie bei einem eventuellen Kontakt, einen schönen Gruß vom General aus, dass wird reichen, um Sie noch mehr als nur zuvorkommend zu beraten. |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 30.Sep 2002 12:17 Titel: |
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good-bye
Zuletzt bearbeitet von money-baer am 6.Jan 2003 23:27, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 8.Dez 2002 14:47 Titel: Linkhinweis |
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| Ich möchte gerne, dass die gestartete Diskussion hier weitergeht. Das eigentliche Thema ist hoch interessant. aus diesem Grunde haben wir einigen Maklern "im Süden" diesen Link zugesendet mit der Bitte, sich an der Dikussion zu beteiligen. |
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Casavivendo Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2002 Beiträge: 65 Wohnort: in der oberen Pfalz
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Verfasst am: 9.Dez 2002 21:08 Titel: |
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'n bisschen aufpassen muss man schon.....,
wenn man Immobilien im Ausland kauft (das heisst nicht, dass man hierzulande nicht aufpassen sollte).
Mir ist vor kurzem das Angebot auf den Schreibtisch geflattert von einem (deutschen) Bauträger, der am Mar Menor Wohnungen baut und verkaufen will.
Da werden die schönsten Berechnungen angestellt, so dass am Ende eine monatliche Belastung von nicht einmal 50 Euro für eine 2-Zimmer-Wohnung (KP 50tsd Eur) herauskommt.
So mit 180 Tage im Jahr vermietet, 5 % Zins etc.....
Hört sich gut an, kann (mit Ausnahme der Zinsen) sogar funktionieren ist aber sehr riskant. Was, wenn nur 100 Tage vermietet wird? Wer kümmert sich um die Wechselkontrollen und was kostet das? etc etc etc.....
Da ist ganz schnell die ganze Kalkulation dahin.
Also Schlussfolgerung: IN DEUTSCHLAND INFORMIEREN
(bei einem Makler kostet dies auch nichts, und die dt. Banken sind auch nicht besser)
HINFLIEGEN UND IN RUHE ANSEHEN - AM BESTEN MEHRERE OBJEKTE VERSCHIEDENER ANBIETER (Der Partner in Deutschland wird niemanden unbetreut nach Spanien schicken. Wenn er gut ist, hat er vor Ort deutschsprechende Partner, die sich im Gebiet gut auskennen)
Es bietet sich an, auch einmal dann hinzufliegen, wenn nicht Saison ist. Dann sieht man, wie es mit der Infrastruktur aussieht usw
SOVIEL INFORMATIONEN WIE MÖGLICH SAMMELN
und heimfliegen....
ÜBERLEGEN, ÜBERLEGEN, ÜBERLEGEN
und dann zuschlagen.
mfg
CASAVIVENDO |
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Euroconsulting t2t S.L. Newbie
Anmeldungsdatum: 29.10.2002 Beiträge: 21 Wohnort: aptdo. 155 E-29730 Rincon de la Victoria Málaga
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Verfasst am: 12.Jan 2003 14:22 Titel: Die so schnell verkauften Spanienimmobilien. |
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Es ist schon toll wie heftig über dieses Thema diskutiert wird.
1. Warnungen gibt es sicherlich genug ( Man sollte Sie sich aber auch merken, und befolgen.)
2. Da wird im sicheren Deutschland ein Reise mit akribischen Methoden gebucht um aus einem Reisepreis von ca. 500,- € für 14 Tage Costa del Sol noch 5 % herauszuholen. Natürlich ist der Sicherungsschein für den Flug auch ganz wichtig, den man könnte ja bei einer Firmenpleite des Reiseveranstalters den Rückflug selber bezahlen müssen ( Flugpreise ab 19,-€), und da sind die Urlauber endlich in Ihrem so abgesicherten Reiseziel angekommen, und lassen sich am nächsten Tag schon auf der Promenade von einem unterqualifizierten Werber in eine Verkaufsveranstaltung locken. Nach einer 1/2 Stunde sind die Leute dann schon bereit eine SWIFT überweisung in utopischer höhe zu machen, obwohl man bei der Reise eine Versicherung für den Rückflug ( 19,-€) abgeschlossen hat. Wie soll man solch einer Dummheit noch helfen.
3. Die grosskotzigkeit mancher Urlauber nicht nur aus D, macht es erst möglich das so etwas machbar ist. Man will sich ja nicht die blösse geben wenn man schon für nur 500,-€ 14 Tage Urlaub in Marbella macht.
Manuel Casas |
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Casavivendo Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2002 Beiträge: 65 Wohnort: in der oberen Pfalz
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Verfasst am: 5.Feb 2003 22:46 Titel: Kleines Erlebnis am Rande |
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Folgendes ist passiert:
1998 hat sich ein, nach den Regeln, seriöser deutscher Bauträger entschlossen, die hohen Immobilienpreis auf Mallorca auszunutzen und ein Appartmenthaus zu bauen.
Soe weit, so gut. Pläne in Ordnung, Bauerlaubnis erteilt, Grundstück gekauft.
Und wie geht es jetzt weiter? Verdammt, es fehlt das Geld zu Bauen. Also erst einmal Wohnungen verkaufen. Dann weitersehen. Sicherlich keine böse Absicht dahinter, aber halt auch nicht genügend Kapital.
So wurden dann hin und wieder ein Wohnung "vom Reißbrett" weg verkauft und man konnte wieder einen Eimer Beton verarbeiten.
2001 waren dann so viele Wohnungen verkauft, dass man sich richtig daranmachen konnte, das Haus fertigzustellen und die Wohnungen den bisherigen Käufern zu übergeben.
Leider hat sich just zu diesem Augenblick der deutsch Partner, der vor Ort alles machen sollte (und wollte) mit dem endlich verdienten Überschuss und dem restlichen Geld auf Nimmerwiedersehen aus dem Staub gemacht.
Strafanzeige etc., aber was hilfts?
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2003 und Mitte des Jahres soll endlich alles fertig sein. Ach ja, in der Zwischenzeit wurde dem Bauträger mitgeteilt, dass es der Kommune nicht einfalle Strom zu liefern. Soll per Generator erledigt werden. Wieder Mehrkosten.
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Natürlich sind alle Käufer, die bereits einen erheblichen Teil der Kaufsumme bezahlt haben, übernervös und entsprechend sauer. Auf den Bauträger, die Verkäufer, den Strand, Air Berlin, Ballermann und Co.
Verständlich.
Und dass diese Käufer natürlich jetzt sich eher negativ äußern ist menschlich.
Doch sollte man, wenn man die Möglichkeit hat, immer alle Seiten betrachten und sich dann ein Urteil bilden.
Nach langem Hin und her wurden alle bisherigen Käufer von den Problemen informiert und siehe da: Kein Einziger ist zurückgetreten.
Dies war nur ein kleiner Beitrag um evtl. die Diskussion wieder in Gang zu setzen.
mfg
CasaVivendo |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 10.Feb 2003 11:30 Titel: |
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Den (Alb-) Traum vom Haus im Süden, träumt dieser Tage sicher auch mal wieder ein Prominenter (BB), droht doch die Inselregierung nunmehr selbst die Abrissbagger zu schicken.
Es zeigt sich damit doch ganz deutlich, man braucht einen seriösen und kompetenten Makler / Bauträger etc.
Und ganz sicher haben die Beteiligten in den schillernsten Farben
ihre Kompentenz und Seriosität ausgemalt. (das reicht nicht)
Fazit: auf selbstgemachte Kompetenz und Seriosität zu vertrauen ist wohl sehr oft ein Reinfall. Wem soll der Kunde denn Vertrauen?
Jeder Marktschreier ist der "Beste" !
Aal-Herbert bestätigt Ihnen doch gern, dass Bananen-Paule der "Beste" ist, aber was nutzt Ihnen das? ( die zwei sind doch Partner ).
Darum sollten Sie > prüfen > prüfen > prüfen.... |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 10.Feb 2003 20:58 Titel: Prüfen, prüfen, prüfen,... |
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....nämlich die Referenzen, der bisherigen Abwicklungen. Wenn Sie es nicht selbst können, geben Sie bei der Summe, die da investiert werden soll nochmals 1-5% dafür aus, für eine Wirtschaftsdedektei.
Meist kommen gar keine Referenzen, oder nur ein paar der letzten Verkäufe, welche auch noch bestochen wurden oder hoffen mit einer "guten" Aussage ihre letzten Reklamationen erledigt zu bekommen.
An der Kontinuität des jahrelangen Abwickelns von Verkäufen in unterschiedlichen Lagen erkennt man die Qualität eines Bauträgers, bzw. eines guten Maklers. |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 24.Feb 2003 9:11 Titel: |
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Spanische Sonnenimmobilien jetzt teuer abstoßen
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Ein Häuschen im Süden ist der Traum vieler Deutscher. Viele haben ihn sich bereits erfüllt. „Man kann von rund 860 000 deutschen Immobilieneigentümern im Ausland ausgehen“, schätzt Thomas Beyerle, Research-Chef der Dresdner Bank Immobilien. Tendenz: steigend, „aber langsamer als in den Jahren zuvor“. Zudem pushen kaufwütige Engländer und Skandinavier die Preise, vor allem in Spanien. Davon profitieren umgekehrt jene, die sich jetzt von ihren vier Wänden im Süden trennen wollen. Sie erzielen ungeahnte Preise.
„Der Trend zum sonnigen Zweitwohnsitz ist ungebrochen“, konstatiert Bernhard Dietrich von der LBS. „Aber die wirtschaftliche und politische Lage hat deutliche Spuren hinterlassen“, gibt Amado Jaime Sastre zu bedenken. Der Rechtsanwalt in Palma de Mallorca hat die Beratung von Immobilieninteressenten zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit gemacht. Zudem besitze seine Heimatinsel derzeit „einen etwas schlechten Ruf“, klagt der Anwalt.
Vorbei ist allerdings in ganz Spanien die Zeit der Schnäppchen. Werner Steuber von der Deutschen und Schweizerischen Schutzgemeinschaft für Auslandsgrundbesitz: „Mit dem starken Pfund in der Tasche spielen die Engländer verrückt und bezahlen abenteuerliche Preise. Die beleihen ihre Immobilien im Großraum London und kommen mit den Geld hierher.“ Sehr zur Freude von Immobilienbesitzern, die ihre Habe loswerden möchten. Steuber berichtet von einem Ex-Nachbar, der gut 60 000 Euro für Haus und Land investiert habe. „Kein halbes Jahr später war er wieder weg. Ein Engländer hatte ihm das Dreifache geboten, bar auf die Hand.“ Offensichtlich kein Einzelfall, Barbara Humrich von der LBS in Hannover: „Wir sehen, dass sich derzeit viele Investitionen mit Gewinn wieder verkaufen lassen.“
Die Situation mag günstig sein, gleichwohl raten fast alle Experten davon ab, eine Urlaubsimmobilie als Renditeobjekt zu betrachten. „Investitionen in Sonnenimmobilien“, so Steuber, „sind immer Konsum, aber niemals Geldanlage“. „Man muss es sehr, sehr genau prüfen, aber in der Regel sind solche Häuser oder Wohnungen als Gewinnobjekt ungeeignet“, warnt Bernhard Dietrich von der LBS-Bundesgeschäftsstelle.
Daran ändern auch Mieteinnahmen wenig. Weder auf Ibiza noch in Malaga und auch nicht in der französischen Provence oder der italienischen Toskana rechnen sich Wohnung oder Haus. Denn weder steuerliche Vorteile noch regelmäßige Mieteinnahmen sind zu erwarten. Darüber hinaus schmälern Verwaltungskosten die Mieterlöse. Ein Haus im Süden, schlussfolgert Friedrich Schulze-Hesselmann von der LBS in Münster, „ist ein persönlicher Luxus“.
Den kann man sich auch anderswo gönnen. „Nach Spanien kommen Italien und Frankreich", macht Schulze-Hesselmann die Hitliste der Sonnendomizile auf. Ferner stehen Portugal und – zunehmend – Griechenland obenan. Aber auch gen Kroatien zieht es Bundesbürger. Dabei versuchen die Behörden in Istrien und Dalmatien, spanische Fehler zu vermeiden. Sie wollen sanften Tourismus und nicht Betonburgen wie an Spaniens Küsten. Dazu dient, dass der Immobilienkauf durch Ausländer genehmigungspflichtig ist. Slowenien und die Türkei, Ungarn oder Polen seien demgegenüber weniger attraktiv. Und wer sich ein Häuschen in den Niederlanden oder Irland sucht, der hat wohl weniger Sonne als sportliche Betätigung oder Natur pur im Sinn.
An dem Geschäft mit den sonnenhungrigen Wohnungssuchenden wollen seriöse wie unseriöse Makler, Bauträger, Bausparkassen und private Verkäufer verdienen. In diesem Interessendschungel und den unterschiedlichen Bestimmungen kann man sich schnell verheddern. LBS-Fachmann Guthmann warnt vor Käufen auf eigene Faust. „Unzählige Fallen und Stolperstricke“ lauerten, „das fängt bei der Sprache an und hört bei den Gesetzen noch lange nicht auf.“ Deshalb sollten der Kauf-/Bauvertrag sowie alle weiteren Schritte von einem unabhängigen Experten begleitet werden. Die Deutsche und Schweizerische Schutzgemeinschaft für Auslandsgrundbesitz vermittelt zum Beispiel Adressen unabhängiger Fachanwälte.
Anders als hierzulande werden in Spanien, Italien und Frankreich üblicherweise zwei Verträge abgeschlossen. Zum einen ein privatschriftlicher Kaufvertrag, der – Vorsicht! – auch ohne notarielle Beurkundung gültig ist, und zum anderen ein notarieller Kaufvertrag, damit das Grundstück nicht ein zweites Mal veräußert oder noch belastet werden kann. |
Quelle: Die Welt - 24.2.2003 |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 5.März 2003 16:28 Titel: SCHUTZ VOR PFUSCH AM BAU |
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| Zitat: |
Fälle von Immobilienbetrug gehören an der Costa Brava und auf den Balearen, sowie leider in ganz Spanien, fast zur Tagesordnung. Betroffen sind insbesondere Deutsche, denn Spanien ist nach wie vor deren beliebtester Immobilien - Standort im Ausland.
Nach Angaben des spanischen Bauministeriums beziehen sich 35 Prozent aller Klagen und Beschwerden beim Kauf von Häusern auf Baumängel.
Am 06.Mai 2000 trat nun mit dem "Ley de Ordenaclòn de la Edificaciòn" ein neues Gesetz in Kraft, dass die Eigentümer vor Pfusch am Bau schützen soll.
Das Gesetz schreibt für die Baubeteiligten gegenüber Eigentümer eine zehnjährige Haftung für Mängel des Fundaments, Träger- und Strukturelemente der Immobilie vor. Zudem sind die Bauträger und Architekten verpflichtet, diese Risiken durch eine Versicherung oder durch eine Bürgschaft abzusichern.
Der Verbraucherverband : "Consumidores de Espania" kritisiert jedoch, dass sich der obligatorische Schutz nur auf tragende Teile bezieht. |
Quelle: http://www.bernard-goebels-immo.de/lastmin/Spanieninformationen/schutz_vor_pfusch_am_bau.htm |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 5.März 2003 17:34 Titel: |
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| nun, nachdem die wenigsten Mängel vom Endverbraucher auf die "tragenden Elemte" sofort bei Übergabe erkannt werden, diese meist auch 10 Jahre halten, wird dieses Gesetz die wenigsten Gerichtsverhandlungen auslösen. |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 5.März 2003 21:50 Titel: |
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Welches sind die häufigsten Betrügereien beim Immobilienerwerb in Spanien?
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Der mehrfache Verkauf einer Immobilie: Der Eigentümer verkauft die Immobilie privatschriftlich an mehrere Personen nacheinander. Hierzu kommt es vor allem, wenn die Immobilie nicht im Grundbuch eingetragen ist. Häufig gibt sich jemand als Eigentümer einer Immobilie aus, die ihm in Wirklichkeit nicht gehört. Deshalb sollte man sich gründlich über die Identität des Verkäufers informieren und vorab überprüfen, ob das zum Verkauf angebotene Objekt sein Eigentum ist. Ist das Grundstück nicht im Grundbuch eingetragen oder ist der Verkäufer nicht eingetragen, so sollten Sie Vorsicht walten lassen. Der vermeintliche Eigentümer sollte zunächst sein Eigentum anhand von Steuerquittungen, Belegen des Katasteramtes, etc. nachweisen. Der Umstand, dass der vermeintliche Eigentümer den Kauf/Verkauf notariell beurkunden lassen will, schließt mögliche Betrügereien nicht aus, weil der Notar nur die Angaben des Verkäufers und Käufers beurkundet, diese jedoch nicht überprüft. Berücksichtigen Sie, dass Sie als gutgläubiger Erwerber kein Eigentum vom nicht berechtigten Verkäufer erwerben können, sofern er nicht im Grundbuch eingetragen ist. In vielen Fällen hat der Verkäufer schon den Kaufpreis oder einen Teil des Kaufpreises erhalten und ist nicht mehr ausfindig zu machen. Sobald die Verkaufsurkunde notariell beurkundet wurde, muss diese umgehend ohne Zeitverlust beim Grundbuchamt eingereicht werden. Wird eine Immobilie nämlich zweimal verkauft, so wird die Person Eigentümer, die zuerst die Verkaufsurkunde beim Grundbuchamt vorgelegt hat und nicht derjenige, der den Privatvertrag oder die escritura zuerst hat beurkunden lassen.
Verkauf einer Immobilie oder eines Grundstücks mit beschränkten Planungsmöglichkeiten: Mitunter werden Grundstücke als Bauland verkauft, obwohl dies in Wirklichkeit nicht zutrifft, da z.B. die von der Bauplanung vorausgesetzte Mindestfläche nicht erreicht wird. l Verkauf einer Immobilie ohne Zufahrtsweg: Nicht selten werden Immobilien ohne Zufahrtsweg verkauft. Das Bestehen einer "Zufahrt zur Immobilie" bedeutet nicht, dass das Grundstück ein im Grundbuch als grundbuchgleiches Recht anerkanntes und eingetragenes Durchfahrtsrecht besitzt. Es kommt vor, dass der Besitzer des angrenzenden Grundstücks, über das die Zufahrt führt, die Durchfahrtsmöglichkeit verweigert. Der Käufer muss das Durchfahrtsrecht dann gerichtlich durchsetzen. |
Quelle: Bellevue
Deshalb sollte man sich gründlich über die Identität des Verkäufers informieren und vorab überprüfen... |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 8.März 2003 19:36 Titel: |
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| Zitat: |
Viele Deutsche glauben, die eigenen Landsleute seien besonders vertrauenswürdig.
Die deutsche Staatsangehörigkeit und die Beherrschung der deutschen Sprache ist aber natürlich
kein Nachweis für Seriosität. |
Das trifft den berühmten "Nagel" auf den Kopf. Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.
Egal woher Ihr "Makler" kommt. |
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gnom Specialist
Anmeldungsdatum: 10.12.2002 Beiträge: 113 Wohnort: stuttgart
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Verfasst am: 11.März 2003 9:29 Titel: |
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Aufpassen muss man in Spanien schon, ein Beispiel:
Ursula und Gerhard Heinrich, Urb.: Les Corvettes 25, E- 12598 Peniscola
bieten ihr sehr schönes Haus zum Verkauf an und lassen sich anschließend eine Anzahlung geben. ( Beachten Sie das auch mündliche Verträge in Spanien rechtsgültig sind).
Einige Zeit danach, treten sie vom Kauf zurück, und behalten die Anzahlung ein. Auf Briefe oder Zustellungen erfolgt keinerlei Reaktion man versucht die Sache bis zur Verjährung zu verzögern.
Auf diese Weise hat Fam. Heinrich Interessenten schon mehr als 10.000 Euro abgezockt. |
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