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Joe Newbie
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 2 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 20.Okt 2003 11:58 Titel: Finanzierung einer Italienimmobilie, wo? |
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Hallo,
habe einen Mandanten (wohnhaft Deutschland) der an der italienischen Adria ein Feriendomizil (Haus-Neubau) erwerben möchte. Er hat bereits Immobilenbesitz in Deutschland, möchte den aber nicht als Sicherheit in die Finanzierung einfließen lassen. Bonitäten sind ausgesprochen gut.
Wo bekomme ich diese Immobilie für meinen Mandanten finanziert?
Bei schneller, seriöser und unkomplizierter Abwicklung stehen anschließend noch weitere Geschäfte an, ebenfalls mit guten Bonitäten, allerdings Immobilenkäufe auch in anderen Ländern, wie Spanien, Holland und Schweiz.
Gruß Joe |
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CanariasTrading Specialist
Anmeldungsdatum: 30.05.2003 Beiträge: 245 Wohnort: Gran Canaria / Spanien
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Verfasst am: 18.Dez 2003 14:19 Titel: Finanzierung |
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Dies ist sicher in diesem Fall ausschliesslich eine Frage des Beleihungsauslaufs. Wie mir von Kollegen aus Italien bekannt ist gilt dort wie hier bei mir in Spanien auch ein geringerer Auslauf der maximalen Beleihung für sogenannte "NichtResidenten" i.d.R. bei maximal 50% des taxierten Werts.
Zugegeben, ich bin nicht ganz im Thema, denke aber die deutschen Großbanken halten für diese Anforderungen eine Lösung bereit. Werde mich aber mal bei einigen Kollegen aus Italien umhören, was da geht. |
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Fridrich Newbie
Anmeldungsdatum: 09.04.2004 Beiträge: 8
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Verfasst am: 29.Okt 2004 13:23 Titel: Italien und Immobilien |
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Auf Italien seit Jahren spezialisiert, Inhaberin einer Immobilien - Agentur, wundert es mich immer wieder solche Texte zu lesen.
1, Finanzierung - jede halbwegs große deutsche Bank finanziert Immobilien in Italien - durchaus auch über Bausparen. Darüber hinaus natürlich italienische Banken. Da müssen doch nicht Provisionen versprochen werden - reden Sie mal mit Ihrer Sparkasse!
2, Zum Thema Verträge u. Vorverträge ( Hennneberg) - jedes Land - andere Sitten. Natürlich muß geprüft werden - wie überall. Ihrer Aufstellung fehlen einige - wichtige - Details, ohne die das ganze eine fast erschreckende Maske erhält -ich frage mich, warum Sie sie vergessen haben. Oder kennen Sie sich doch nicht genügend aus? In dem Fall sollten Sie die "Beratung" wirklichen Fachleuten überlassen. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1361 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 29.Okt 2004 17:50 Titel: !!!! |
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Klasse @Fridrich, daß Sie sich als Kenner der Materie zu Wort melden. Wenn Ihnen Fehler oder Ergänzungsbedürftigkeiten auffallen, schreiben Sie doch einen kurzen Bericht im entsprechenden thread und bringen die noch fehlenden Details ein. Das ist nämlich Sinn und Zweck dieses Forums, daß jeder von seinem Wissen an die anderen weitergibt. So, wie Sie hier vielleicht einige nützliche oder interessante Informationen erhalten werden, geben Sie einfach auch einige weiter. Also wäre es schön, wenn Sie als Kenner der Materie die notwendigen Ergänzungen vornehmen würden im entsprechenden Bereich. Herzlichen Dank von einem fleißigen Forenuser! _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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Fridrich Newbie
Anmeldungsdatum: 09.04.2004 Beiträge: 8
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Verfasst am: 29.Okt 2004 18:23 Titel: gerne |
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| Für Nicht-Interessierte Leser bzw. alle die, die es nicht vor haben in Italie eine Immobilie zu erwerbern, wäre es zu langweilig, wenn ich hier Seitenlang erzähle - also nur kurz - ein Vorvertag ( compromesso ) ist sinnvoll - es gibt BEIDEN Seiten Sicherheiten. Sie erwähnten nicht, daß der Verkäufer bei seinem Rücktritt vom Vorvertrag - sei es, er hat es sich wie Ihr Käufer überlegt, oder in der Zwischenzeit ein besseres Angebot erhalten - eine Strafe ( wenn der Vorvertrag entsprechend aufgefasst wurde) in doppelter Höhe der Anzahlung an den Käufer zahlen muss - Beispiel : Käufer zahlt 10.000.- an, Verkäufer tritt zurück und muß dem Käufer 20.000.- zahlen. ( seine 10 und noch mal das gleiche als Entschädigung) Schwarzbauten - sicher gibt es die, deshalb wird auch geprüft, jeder Notar muß die Lage überprüfen . Und hier sind wir bei der Anzahlung u. dem Vorvertrag - beide haben einen Sinn. Die bürokratische Prüfung der Immobilie ist recht kostspielig und langwierig - daher wollen beide Seiten eine Absicherung, daß die andere Seite auch zum Geschäft steht, damit man dies nicht umsonst macht. Die Tatsache, daß die Immobilie nicht Schwarzbauten ect haben darf, soll selbstverständlich im Vorvertrag festgehalten werden - sollte sich dann zeigen, daß es nicht so ist, hat sich die andere Seite entschädigen. Selbstverständlich gibt es - wie überall - schwarze Schafe, aber die Botschaft o. die Handelskammer empfehlen sowohl spezialisierte Anwältem wie auch Notare o. Agenturen. Was ich selbst nicht gerade empfehlen kann - ist der Gang zu einem ital. Makler - die Leichtigkeit des Seins ist in diesem Fall schwierig - ein Ausländer ist oft überfordert, wenn man ihm Schritt für Schritt alle Prozeduren nicht erklären kann u. ihm auch in jede Lage beistehen kann. Schlechtes habe ich aber auch von meinen Kunden über diverse deutsche Agenturen gehört, die einfach nur von ital. Kollegen Material veröffentlichen, Provision kassieren und den Kunden alleine lassen. Also - ich hoffe, ich konnte etwas Ihre Furcht legen - in einem haben Sie Recht -aufpassen soll man immer! Grüße aus der Toskana - es wäre zwar höflich die web meiner Firma einzugeben - finde ich aber zu sehr nach Publicity stinkend - also lasse ich es. |
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