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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5918
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Verfasst am: 5.Feb 2008 16:54 Titel: Schweizer Immobilienmarkt rückläufig |
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Im Gegensatz zu den USA ist der Immobilienmarkt in der Schweiz solide und auch von einem allgemeinen Hypothekenproblem kann nicht die Rede sein.
Allerdings sehen Experten ein Ende des Booms.
Auch wenn die “Immobilienparty” demnächst vorbei sein dürfte, wird nicht mit einem Zusammenbruch des Marktes gerechnet, sondern eher mit der Korrektur einiger Überhitzungserscheinungen. ... [mehr] |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5918
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Verfasst am: 4.März 2008 23:08 Titel: |
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Eine Studie der Credit Suisse gibt Entwarnung: Trotz erhöhter Nachfrage durch Einwanderung kommt es auf dem Schweizer Immobilienmarkt zu keiner Überhitzung.
Gemäss Credit Suisse bewegen sich auf dem Wohnungsmarkt Angebot und Nachfrage ziemlich im Gleichschritt. Zu einer Angebotsverknappung dürfte es hingegen in den Zentren kommen.
Im laufenden Jahr rechnen die CS-Ökonomen mit rund 42'000 neuen Wohnungen. Diese würden auf rege Nachfrage stossen. Die Autoren der am Dienstag publizierten Studie der Credit Suisse (CS) begründen dies unter anderem mit höheren Einkommen und dem Bevölkerungszuwachs aus dem EU- und EFTA-Raum.
Auf der Angebotsseite werde zwar momentan noch viel gebaut, aber für die Zukunft weniger geplant. Der Bauboom wird damit etwas nachlassen.
Nicht alle Regionen sind gleich stark nachgefragt. Begehrt sind die Städte Zürich und Basel. Hier leben pro Quadratkilometer Nutzfläche 6000 Personen. Im Jura oder dem luzernerischen Entlebuch sind es nur gerade 200.
Bei den Einfamilienhäusern zeichnet sich eine Marktsättigung ab. Die Zahl der zum Verkauf stehenden Häuser steigt. Mit dem demografischen Wandel wird sich diese Situation in Zukunft noch verschärfen.
Auf dem Büroflächenmarkt setze sich die Erholung fort, schreiben die CS-Ökonomen weiter. Früher geschaffene Überkapazitäten würden laufend abgebaut. Erste Anzeichen deuteten jedoch darauf hin, dass es erneut zu einer übertriebenen Ausweitung des Angebots kommen könnte. Die Baugesuche hätten innert Jahresfrist sprunghaft zugenommen.
Bei den Verkaufsflächen droht bereits Überkapazität. Die Schweiz sei mit einer Pro-Kopf-Verkaufsfläche von 1,6 Quadratmeter bereits europäischer Spitzenreiter. Die gute Konsumentenstimmung lasse die Kassen im Detailhandel klingen, schreiben die CS-Ökonomen. Doch das Umsatzwachstum könnte mit der Flächenexpansion nicht mithalten.
"Es ist zu hoffen, dass die Branche nicht dieselben Fehler macht, wie sie im Büromarkt begangen werden, und rechtzeitig auf die Bremse tritt", so die Ökonomen weiter. Gewinner im Detailhandel sei jener, der den Kampf um den zentralen Top-Standort für sich entscheidet.
Quelle: swissinfo |
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