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Profit13 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.07.2003 Beiträge: 26 Wohnort: Südwest
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Verfasst am: 12.Aug 2003 10:27 Titel: Zypernimmobilien |
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Eine Bekannte von mir vermittelt traumhafte Zyperimmobilien auch Firmenmäntel usw.es lohnt sich auf jeden Fall.
Zur Kontaktafnahme bitte mir Ihre E.Mailadresse oder Tel.Nr. sowie Termin angeben Sie werden zurück gerufen.
Gruß
Profit13 |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1404 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 12.Aug 2003 11:56 Titel: Lieber Profit |
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dazusagen sollte man fairerweise, daß Zypern zwar eine sehr schöne Insel ist, ber extrem teuer. Lebenshaltungskoten, Immobilienpreise etc. stehen den unseren in nichts nach"
Firma zu haben war bisher sinnvoll, doch in einigen Jahren gilt auch dort EU-Recht, dann wird es ein bischen anders werden....
Also Firmenmäntel in Zypern zu kaufen ist derzeit so wie das Auslaufmodells eine Autos zu kaufen... _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 28.Jan 2005 21:38 Titel: |
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Larnaca - Römer, Kreuzritter, Venezianer, Türken, Briten - immer wieder haben sich in der Vergangenheit Eroberer auf Zypern niedergelassen. Seit die Mittelmeerinsel der Europäischen Union beigetreten ist, kommen erneut Fremde in großer Zahl ins Land. Diesmal sind es jedoch nicht junge, streitlustige Besatzer, sondern ältere, ruhige Menschen. Statt Waffen führen sie Scheckbücher bei sich - um einen Altersruhesitz an den sonnigen Gestaden der Insel der Aphrodite zu erwerben.
| Zitat: |
| Die Einwandererwelle hat inzwischen die Immobilienpreise deutlich in die Höhe getrieben. Um mehr als 30 Prozent haben sich Eigenheime und Apartments verteuert, insbesondere jene in den Küstenregionen von Larnaca, Limassol und Paphos. Im Hinterland und den Tälern des Troodos-Gebirges sind die Preisanstiege hingegen eher moderat ausgefallen. Wem es reicht, das Meer in 30 Kilometer Entfernung zu wissen, kann noch immer für umgerechnet 80 000 Euro ein freistehendes Haus erwerben. |
Einen Fehler sollten Grunderwerber dabei tunlichst unterlassen: nämlich den, Immobilien im okkupierten Nordteil der Insel zu erwerben. Denn die meisten der dortigen Häuser gehören noch immer vertriebenen griechischen Zyprioten.
| Zitat: |
| Vor dem EU-Beitritt hatten die Alteigentümer keine Möglichkeit sich zu wehren, wenn ihr Grund und Boden an Ausländer veräußert wurde, um Devisen in die international nicht anerkannte "Türkische Republik Nordzypern" zu holen. Inzwischen ist das jedoch anders. Ein Gericht in Nikosia hat jüngst das britische Ehepaar Linda und David Orams verurteilt, den in den Südteil der Insel geflüchteten Besitzer ihres Haus in Lapithos zu entschädigen. Zwar kann das Urteil in Zypern nicht in Kraft treten, da das Haus im besetzten Norden liegt. Allerdings kann es laut EU-Gesetzgebung von Großbritannien übernommen werden. Zyperns Regierung hat bereits angekündigt, die Eigentümer bei ihrer Klage in Großbritannien zu unterstützen. Sollten die Orams nicht zahlen, könnte ihr sogar Hauptwohnsitz, ein Haus in Howe in East Sussex, zwangsversteigert werden. |
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frank neidzel Insider
Anmeldungsdatum: 17.07.2002 Beiträge: 600 Wohnort: bremerhaven
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Verfasst am: 23.Mai 2005 6:53 Titel: |
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| Zitat: |
Ausländer kauften sich billig im Norden Zyperns ein -
Flüchtlinge können Rechtsanspruch nach EU-Beitritt im Ausland geltend machen
Nikosia - Die beiden Briten Linda und David Orams haben sich vor zwei Jahren auf Zypern ein Ferienparadies gebaut. Ihre Traumvilla im Dorf Lapithos erstreckt sich an einem Hang mit wunderschönem Blick aufs Meer. Die Sache hat nur einen Haken: Lapithos liegt im türkischen Nordteil von Zypern, und vor der Teilung der Insel im Jahr 1974 gehörte das Grundstück einem griechischen Zyprer. Mit dem Beitritt Zyperns zur EU haben die aus Nordzypern geflohenen früheren Besitzer jetzt ganz neue Möglichkeiten, ihren Anspruch geltend zu machen.
Ein Gericht in Nikosia hat die Orams angewiesen, die zweistöckige Villa wieder abzureißen. Wenn sie es nicht tun, droht ihnen die Beschlagnahme von Immobilien in Großbritannien. Wie den Orams geht es auch anderen Zypern-Urlaubern, die sich im Norden der Insel billig eingekauft haben. Dabei handelt es sich oft um Land, das von griechischen Zyprern konfisziert wurde, die nach der Besetzung vor 31 Jahren in den Süden geflohen sind. Die Küstenstraßen im Norden säumen lange Reihen von Plakattafeln, auf denen der Kauf von Land und Häusern angeboten wird.
Britische Zeitungen haben schon länger davor gewarnt, sich auf das vermeintlich gute Geschäft einzulassen. Der Londoner "Observer" schrieb, daß der Kauf von Immobilien in Nordzypern "ein juristischer und finanzieller Albtraum werden kann". Dennoch schätzt die zyprische Regierung in Nikosia, daß rund 10 000 Ausländer Immobilien von griechischen Zyprern im Norden gekauft haben. Nach ihren Statistiken waren 82 Prozent des Landes in Nordzypern vor 1974 im Besitz von griechischen Zyprern. Nach der Invasion von 1974 verließen 200 000 griechische Zyprer ihre Häuser im Norden. Gleichzeitig wurden 40 000 türkische Zyprer vom Süden in den Norden umgesiedelt. Und in den zurückliegenden Jahren sind mehr als 150 000 Siedler vom türkischen Festland nach Nordzypern gekommen und haben dort trotz gegenteiliger Bestimmungen der Genfer Konventionen Eigentum von griechischen Zyprern übernommen. Viele von ihnen verkauften das ihnen zugeteilte Land an Immobilienfirmen, die es erschlossen und an Westeuropäer weiterverkauften. Die Siedler kehrten danach wieder in die Türkei zurück.
Mehrere Gerichte, darunter der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte des Europarats, haben den Rechtsanspruch der griechisch-zyprischen Flüchtlinge auf ihre Immobilien im Norden bestätigt. Mit dem EU-Beitritt der Republik Zypern haben die Kläger die Möglichkeit, ein Urteil gegen neue Besitzer wie die Orams in deren Heimatland vollstrecken zu lassen. Britische Behörden können so die Entscheidung treffen, den Besitz der Orams in England zu konfiszieren.
Die Flut von Verfahren gegen westeuropäische Immobilienkäufer hat auch Klagen gegen türkische Zyprer nach sich gezogen, die in Häusern von Flüchtlingen leben. Politiker auf beiden Seiten sind besorgt, daß der Immobilienstreit die Bemühungen um Aussöhnung und Wiedervereinigung behindern könnte. Der türkisch-zyprische Regierungschef Ferdi Sabit Soyer sagte, seine Regierung sei entschlossen, sich in dem Immobilienstreit nicht zu beugen.
Der Innenminister der Republik Zypern, Andreas Christou, sprach sich dafür aus, den Streit um Land und Häuser in einer umfassenden Lösung des Zypern-Problems zu regeln. Gleichzeitig unterstützt er aber die juristischen Schritte gegen ausländische Käufer von Grundbesitz: "Es ist ein Unterschied zwischen einem türkischen Zyprer, der von den Umständen gezwungen wurde, in das Haus eines griechischen Zyprers zu ziehen, und einem Ausländer, der das Eigentum eines Flüchtlings erwirbt
http://www.welt.de/data/2005/05/21/720774.html |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2921
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Verfasst am: 23.Mai 2005 7:56 Titel: |
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Wie Schwabenpower schon schrieb, stehen die Preise den deutschen Preisen in nichts nach, doch wenn man schon an der Sonne leben möchte, und Rechtssicherheiten haben möchte, dann kann ich immer noch Rhodos als bessere Alternative empfehlen. Übrigens ist hier auf Rhodos eine englische Firma tätig, die auch sehr stark auf Zypern tätig ist oder war, und baut hier ganz fleißg ein Haus nach dem anderen. Doch auch hier sind meiner Meinung nach die Preise etwas sehr hoch angesetzt worden in den letzten Jahren. Doch wer Geld hat, und handlen kann, ist immer im Vorteil.
Grüße
Heinrich |
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