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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 6.März 2004 10:50 Titel: Marbella - Costa Del Sol |
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wer interesse an einer immobilie an einem der mondänsten orte
der welt hat, dem kann geholfen werden.
derzeit habe ich diverse objekte im portfolio.
und los gehts dort ab etwa 1. - 1,5. mio, dann hat man aber auch was gescheites.
sonnige grüße
werner |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 30.Mai 2005 9:35 Titel: Schnaeppchen! |
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Aktuelles Angebot:
kleiner Bungalow, ca. 80 qm plus Terrasse, 1 Schlafzimmer, Wohnzimmer,
Kueche, komplett neu eingerichtet.
Lage: Marbella, direkt an einem Golfplatz.
Preis: 210.000 Euro, courtagefrei, von Privat.
Anfragen bitte per Mail an [E-Mail anzeigen] |
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brauinvest Newbie
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 11
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Verfasst am: 6.Jun 2005 8:35 Titel: |
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| hallo herr callies,wie ist denn z.zt. die allgemeine immo-lage an der costa del sol? mabella scheint ja viel an glanz verloren zu haben,wie sind die grundstückspreise im raum malage und wie hoch ca im raum estepona? angenommen grundstücke mit strom,wasseranschluss? und wie verhält sich das baurecht in spanien z.zt?baustop für ausländer und auch für residente? stimmt das? beste grüsse |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 6.Jun 2005 9:59 Titel: |
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Immobilien gibt's hier reichlich, neu oder gebraucht, derzeit etwa
150.000 unverkaufte Neubauten und unzählige Gebrauchte.
Grundstückspreise sind stark von der Lage und von der jeweiligen
Urbanisation abhängig, suchen Sie eine Finca außerhalb oder eine Villa in
erster Linie (bzw. das dazu passende Grundstück)? Ebenso kann man
nicht pauschal Preise für den Raum Malaga benennen, Innenstadt ist
natürlich unbezahlbar, ausserhalb kommt es wie immer nur auf drei
Kriterien an: Lage, Lage und Lage.
In Marbella und den guten Lagen würde ich, Schnäppchen ausgenommen,
momentan nichts kaufen, eher mieten und die weitere Situation verfolgen.
Beispielsweise eine Hütte für 3 Mio ist bequem für 2500-3000 zu mieten,
nur bleibt mir mein Kapital bei Miete erhalten, für das ich auch noch
gute Zinsen erzieöen kann. Unterm Strich ist das Haus dann fast durch
die Erträge bezahlt.
Von einem Baustopp ist mir nichts bekannt, weder für Ausländer noch
für Residenten. Lediglich bei Hotels wirds schwierig, wenn Sie da nicht
eine Baugenehmigung datiert vor 1986 haben (Vor-Gil-Ära). Alle anderen
Genehmigungen können Ihnen da schon mal schnell "entwertet" werden,
da nur durch Unmengen an Schmiergeldern erteilt.
Das neue Hotel "Senator", direkt neben der Kongresshalle hat derzeit
dieses Problem: fast fertiggestellt und dann - schwupps - die rote Karte
bekommen. Wenn die Glück haben, können sie das mit weiteren "Zahlungen"
hinkriegen, ansonsten droht der Abriss.
Gleiches gilt für illegal errichtete An- oder Umbauten / Vergrößerungen
von Privathäusern. Damals kam jemand und hat ein Kuvert abgeholt,
heutzutage wird gerne ein Exempel statuiert - Abriss.
Wenn Sie was bestimmtes suchen kann ich Ihnen gerne behilflich sein.
Gruß Werner Callies |
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brauinvest Newbie
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 11
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Verfasst am: 8.Jun 2005 10:12 Titel: |
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| danke für die info,es ging mehr um ein grundstück,unbebaut mit wasser/strom anschluss,oder baufällige finca mit w/s.fläche ca 800qm -1500qm.lage kann ruhig ausserhalb sein ,wenn nötig auch in den bergen,was baustopp betrifft für residente und oder ausländer,hab ich von der costa blanca gehört,aber wird halt viel geredet,z.zt. auch das jeder neubau/umbau mit einer vorrichtung für solaranlage ausgestattet sein muss,ist denn da was dran?gruss |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 8.Jun 2005 10:30 Titel: |
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Diese Fincagrundstücke mit Quadratmeterzahlen zum träumen liegen
je nach Lage und Größe zwischen 30. und 300.000 Euro, in jeder
Immozeitung gibts reichlich Angebote davon.
Mit der Solargeschichte, das wäre mir neu, macht aber auf jeden Fall Sinn.
Gruß Werner |
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brauinvest Newbie
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 11
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Verfasst am: 15.Jun 2005 8:43 Titel: |
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hallo herr callies,
das mit der solaranlage bzw. sagen wir es muss eine vorrichtung am gebäude sein,hatte ich aus einem seriösen fachforum für alternative energien,na ja auf jeden fall ein aufstrebender markt,gerade auch in spanien,wenn man bedenkt was dort in welchen massen gebaut wird,ja nicht nur an der costa del sol,auch die costa blanca wird zugepflastert,also ihnen ist nichts bekannt von baustopp generell für ausländer,sogar für residente? |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5415
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Verfasst am: 31.Jul 2005 14:22 Titel: |
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Handelsblatt
Stabile Preise für Ferienhäuser in Spanien Steigerungen werden nur noch in Murcia und an der Costa de la Luz erwartet - Deutsche Käufer sind zurückhaltend. Der spanische Markt für Ferienhäuser, bisher einer der weltweit attraktivsten, konsolidiert sich.
Nach starken Preissteigerungen in den vergangenen zehn Jahren gerät die Wertentwicklung der Wohnungen mit Blick aufs Meer in den meisten Küstenregionen sowie auf den Kanarischen Inseln und den Balearen ins Stocken. An einigen Orten gehen die Preise sogar zurück. Das gilt vor allem für die besonders bei den Deutschen beliebte Costa del Sol rund um Alicante.
Ursache für die Stagnation der Preise ist insbesondere die deutlich schwächer gewordene Nachfrage. Nach Studien der Unternehmensberatungsgesellschaft DBK werden in diesem Jahr nur 175 000 neue Wohnungen an der Küste verkauft, 2004 waren es noch 181 000. Der Anteil ausländischer Käufer liegt bei circa 40 Prozent, doch die DBK-Berater bezweifeln, dass diese in den kommenden Jahren im gleichen Umfang wie bisher investieren werden. Denn vielerorts, so die Beobachtung, stimme das Preis-LeistungsVerhältnis nicht mehr, ein weiterer Grund, warum vor allem von deutscher Seite das Interesse deutlich nachgelassen hat. Stärkste Käufergruppen sind inzwischen die Briten, aber auch Skandinavier, Holländer und Osteuropäer suchen vermehrt nach dem Ferienhaus an Spaniens Küsten.
José Luis Suárez, Dozent an der spanischen Businessschule Iese in Madrid, sieht den Grund für den Rückzug der Deutschen aus Spanien auch in der unkontrollierten Bauweise vielerorts: "Die spanischen Unternehmen haben nur an ihren Profit gedacht, die Gemeinden an ihre leeren Kassen und die Regierung hat zu lange bei der Spekulation zugeschaut." Heute seien viele Küstenabschnitte wie Torremolinos oder Benidorm schlicht unbewohnbar geworden und dienten nur noch als Absatzmarkt für den Billigtourismus.
Auch einige Jetset-Orte leiden unter dem Phänomen. Marbella erlebt derzeit einen leichten Preisrückgang, vor allem im Hinterland. "Das hat auch mit den vielen Mafia- und Geldwäscherringen dort zu tun", sagt Manuel Romera, Finanz- und Immobilienexperte der spanischen Businessschule Instituto de Empresa in Madrid. Anfang des Jahres hat die spanische Polizei dort eine der größten Geldwäsche-Operationen Europas aufgedeckt: "Jeder überlegt sich natürlich, ob er weiter dort wohnen will", sagt Romera.
Diese zweifelhaften Investitionen von Spekulanten und Geldwäschern hätten zudem zu einer enormen Überbewertung auf dem spanischen Immobilienmarkt beigetragen. Die spanische Notenbank beziffert diese inzwischen auf 30 Prozent. Seit 1997 sind die Preise für Neubauwohnungen und -häuser nach deren Angaben landesweit um 150 Prozent angestiegen. Nur im bisher ausschließlich landwirtschaftlich ausgerichteten Murcia und an der andalusischen Costa de la Luz ist das Preisniveau vergleichsweise niedrig. Dort gibt es nach Meinung von Experten noch Potenzial für Wertgewinn: "Viele Infrastrukturprojekte, wie die Schnellzugverbindung zu anderen spanischen Städten, stehen zum Beispiel in Murcia noch aus", sagt Carlos Smerdou, Chef des spanischen Immobilienmaklers Foro Consultores Inmobilarios. Derzeit kostet dort eine gebrauchte 110-Quadratmeter-Wohnung zwischen 150 000 und 250 000 Euro, der durchschnittliche Quadratmeterpreis für einen Neubau beträgt nach Angaben der spanischen Schätzungsgesellschaft Tinsa rund 2 300 Euro.
"Dafür bekommt man auf Mallorca nichts mehr", sagt Smerdou. Auf der ehemaligen Lieblingsinsel der Deutschen ist das Niveau nach einer Verdoppelung des Quadratmeterpreises von 1997 bis 2003 immer noch sehr hoch, auch wenn der Konsolidierungsprozess bereits vor vier Jahren mit dem Rückzug der deutschen Touristen eingesetzt hat und viele Promis inzwischen andere Paradiese entdeckt haben. Erst vor wenigen Tagen verkaufte Claudia Schiffer ihren Besitz für elf Millionen Euro, Luxusvillen gehen nicht mehr so leicht von der Hand, vereinzelte Ferienressorts mussten ihre Preise sogar in den vergangenen Jahren senken. Dennoch: "Inzwischen wurde auf Mallorca so viel in Sachen Umweltpolitik und Verschönerung der Küsten getan, dass vereinzelt die Preise noch einmal ein bisschen in die Höhe gehen könnten", glaubt Martin Züchner vom britischen Immobilienmakler King-Sturge in Madrid.
Weil der billige Massentourismus dort nicht mehr funktioniere, würden nun Drei-Sterne-Hotels rund um den ehemaligen Vergnügungsort Arenal in Wohnungskomplexe umgebaut. Auch auf Ibiza, wo derzeit zahlreiche Siedlungsprojekte und Golfplätze im Bau sind, werden die Preise noch leicht anziehen, glaubt Züchner, der schon bald mit einer Rückkehr der wählerisch gewordenen deutschen Käufer rechnet: "Irgendwann werden Bulgarien, die Türkei und Ungarn auch teurer. Dann wird man sich in Deutschland wieder an Spanien erinnern."
Sollte der spanische Immobilienmarkt, wie viele Experten voraussagen, tatsächlich einbrechen und die Preise drastisch fallen, werden die Deutschen indes schnell wieder zugreifen. Denn gemäß einer Umfrage der Allianz Dresdner Immobiliengruppe steht die Iberische Halbinsel zusammen mit Frankreich ganz oben im Ranking der beliebtesten Ferienhausstandorte. Zustimmung dürfte in Deutschland auch der Beschluss der spanischen Regierung finden, noch freie Küstenabschnitte in Staatsbesitz zu nehmen, um deren fortschreitende Zersiedelung zu stoppen und den Qualitätstourismus auszubauen.
Eigentümer von Ferienvillen profitieren derzeit überdies von der steigenden Nachfrage nach Mietobjekten mit entsprechend hohen Mieten (siehe "Vermieten lohnt sich").
Finanzierungsvorteil.
Wer erwägt, in Spanien ein Ferienhaus zu kaufen, der sollte sich zur Finanzierung an eine dortige Bank wenden. "Diese bieten derzeit europaweit die günstigsten Hypotheken an", sagt der Präsident der zweitgrößten spanischen Bank BBVA, Francisco González. Dazu trügen niedrige Gebühren, ein variabler Zinssatz von aktuell rund 2,95 Prozent sowie zahlreiche Sonderkonditionen bei. Zu diesen zählt bei dem in Spanien meist auf ein Jahr festgelegten Darlehenssatz die kostenfreie vorzeitige Tilgung. Zudem sind Laufzeiten bis zu 35 Jahren möglich bei einem Eigenkapitalanteil von 20 Prozent.
"Da hier der Immobilienmarkt noch wächst und die Banken seit Jahren in hartem Wettbewerb stehen, sind die Konditionen eindeutig besser als in Deutschland", begründet Juan Miguel L?pez, Chef des Südeuropageschäfts der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die Zinsdifferenz. Viele Euroland-Einwohner machen inzwischen von dem Angebot spanischer Banken Gebrauch. "Die günstigen Hypotheken haben mit Sicherheit auch dazu beigetragen, dass die Ausländer hier an der Küste in den vergangenen Jahren so stark investiert haben", sagt José Luis Suárez, Immobilienexperte an der spanischen Businessschule Iese in Madrid. Vor allem aber die eigenen Landsleute profitieren: Die Zweitwohnung am Meer gehört inzwischen fast zum Standard einer spanischen Familie. scm
provided by GENIOS... |
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unbelievable Specialist
Anmeldungsdatum: 29.04.2004 Beiträge: 205
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Verfasst am: 31.Jul 2005 17:47 Titel: Na ja - liebes Handelsblatt |
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Die Aussagen des Handelblattes waren auch schon fundierter:
| Zitat: |
| Das gilt vor allem für die besonders bei den Deutschen beliebte Costa del Sol rund um Alicante. |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 1.Aug 2005 5:40 Titel: |
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| Zitat: |
| Das gilt vor allem für die besonders bei den Deutschen beliebte Costa del Sol rund um Alicante. |
Naja, dann wurde die Costa Blanca halt wegradiert und die CS erweitert...
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Ludger Newbie
Anmeldungsdatum: 04.02.2005 Beiträge: 10
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Verfasst am: 1.Aug 2005 10:32 Titel: Bauvorschriften in Spanien |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die EUROLANZA als internationaler Projektentwickler im regenerativen Energiebereich ist ständig damit beschäftigt, die Gesetzeslage in Spanien, bezüglich des Baurechtes in Verbindung mit der Energieversorgung zu verfolgen. Dies ist ein sehr schwieriges Unterfangen da die einzelnen Verwaltungsbezirke sehr eigenständig handeln. Zu dem Thema Solaranlagenpflicht bei Neubauten gibt es zur Zeit, nach unserem Kenntnisstand, noch keine einheitliche Regelung. Allerdings regional bezogen sollte man diese Technik bei der Wärmeerzeugung berücksichtigen. Hierzu ein Presselink http://www.biossol.de/info_solar_news.htm#Sol
Alles andere sollte vor Ort mit Fachleuten geklärt werden. Wenn dazu Bedarf ansteht, unterstützen wir hier gerne.
Mit freundlichen Grüßen
Ludger Venerius
E-Mail [E-Mail anzeigen]
| brauinvest hat folgendes geschrieben:: |
| danke für die info,es ging mehr um ein grundstück,unbebaut mit wasser/strom anschluss,oder baufällige finca mit w/s.fläche ca 800qm -1500qm.lage kann ruhig ausserhalb sein ,wenn nötig auch in den bergen,was baustopp betrifft für residente und oder ausländer,hab ich von der costa blanca gehört,aber wird halt viel geredet,z.zt. auch das jeder neubau/umbau mit einer vorrichtung für solaranlage ausgestattet sein muss,ist denn da was dran?gruss |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 2.Aug 2005 5:36 Titel: |
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| Zitat: |
| Allerdings regional bezogen sollte man diese Technik bei der Wärmeerzeugung berücksichtigen. |
Klar, schon allein aus Kostengründen.
Gruß Werner Callies |
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