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Spaniens Solarindustrie entdeckt den heimischen Markt

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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 20.Feb 2005 6:15    Titel: Spaniens Solarindustrie entdeckt den heimischen Markt Antworten mit Zitat

Spaniens Solarindustrie entdeckt den heimischen Markt

Bauverordnung macht Sonnenenergieanlagen an jedem neuen Gebäude zur Pflicht. Bis jetzt war die Iberische Halbinsel ein Entwicklungsland in Sachen Solarenergie. Und das obwohl kein Land in Europa auf einer so weiten Fläche über so viele Sonnenstunden im Jahr verfügt. Unternehmen und Financiers setzten bisher eher auf Wind als alternative Energiequelle. Das soll sich jetzt ändern. Bis 2010 will Spanien insgesamt auf 4,5 Millionen Quadratmeter Solarfläche kommen. Noch ein weiter Weg, gibt es jetzt doch gerade mal 600 000 Quadratmeter.

Aber das große Geschäft mit der Sonne steht erst am Anfang. 2006 wird in Spanien mit Hilfe des deutschen Projektentwicklers Solar Millenium mit einer Investition von 500 Millionen Euro das erste europäische solarthermische Kraftwerk ans Netz gehen. Zunächst soll ein Block von 50 Megawatt entstehen.

Aufwind soll die Industrie auch durch eine neue Bauverordnung bekommen. Von diesem Jahr an müssen neue Gebäude spezielle Vorrichtungen zur Gewinnung von Solarenergie aufweisen. Bisher waren die spanischen Bauträger wenig innovativ bezüglich Energieeinsparungen und Umweltschutz. Jetzt werden sie dazu gezwungen.

Zudem wurde schon vor einem Jahr eine großzügige und auf lange Sicht festgelegte Einspeisevergütung für Solarenergie verabschiedet. "Die macht es attraktiv hier zu investieren. Spanien ist außerdem das einzige Land in Europa, das schon vor geraumer Zeit eine Regelung für die Stromvergütung aus solarthermischen Kraftwerken geschaffen hat," sagt Christian Beltle, Vorstand bei der in Erlangen ansässigen Solar Millenium. Bisher gibt es kommerziellen Strom aus solchen Blöcken nur in den USA.

Durch die aktivere Förderung der Sonnenenergienutzung soll nicht nur der in Spanien im EU-Vergleich immer noch hohe Pro-Kopf-Energieverbrauch gesenkt und die Umwelt geschont werden, sondern auch eine neue Industrie geschaffen werden, die zusätzliche Arbeitsplätze auf den Weg bringt.

Dass das nicht längst passiert ist, bleibt verwunderlich besitzt das Land mit Isofoton doch bereits den zweitgrößten Solarzellenhersteller Europas. Bisher hatte er in Spanien jedoch nicht viel zu tun.

"Unser wichtigster Markt ist Deutschland. Nur 20 Prozent des Umsatzes machen wir in unserer Heimat", erklärt Isofoton-Verkaufschef Ernesto Macías. Aber auch er glaubt, dass sich das in den kommenden fünf Jahren gewaltig ändern wird: "Dann rechnen wir mit einem Umsatzanteil von 40 Prozent." Wachsen wollen die Spanier vor allem in der Solarthermie: "Hierbei handelt es sich um eine einfache Technologie, mit der man inzwischen sogar Klimaanlagen betreiben kann. Das ist für die heißen Sommer in Spanien besonders wichtig", sagt Macías. Gerade weil es in diesen Monaten immer zu Stromverknappung käme, würde diese Alternative auch für private Haushalte immer interessanter. Derzeit verdient Isofoton 95 Prozent seines Umsatzes mit Solarzellen, in fünf Jahren soll die Solarthermie bereits 25 Prozent einnehmen.

Allerdings fehle es dem Land noch an kundigen Installateuren, weswegen Macías die Deutschen, "die auf diesem Feld wesentlich besser sind als wir und die unser Land lieben", motiviert, sich an der spanischen Küste niederzulassen und dort fachgerechte Installationen von solarthermischen Anlagen durchzuführen: "Bisher ist dieser Markt von ihnen noch weitgehend unentdeckt geblieben."
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Elders
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Anmeldungsdatum: 24.02.2004
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 21.Feb 2005 12:17    Titel: Re: Spaniens Solarindustrie entdeckt den heimischen Markt Antworten mit Zitat

Klaus Maurischat hat folgendes geschrieben::
Spaniens Solarindustrie entdeckt den heimischen Markt

Jetzt werden sie dazu gezwungen.

Dass das nicht längst passiert ist, bleibt verwunderlich besitzt das Land mit Isofoton doch bereits den zweitgrößten Solarzellenhersteller Europas. Bisher hatte er in Spanien jedoch nicht viel zu tun.

Allerdings fehle es dem Land noch an kundigen Installateuren, ..... dort fachgerechte Installationen von solarthermischen Anlagen "Bisher ist dieser Markt von ihnen noch weitgehend unentdeckt geblieben."


Also gezwungen werden, das ist schon so eine Sache für sich. Das zeigt sich z.B. beim "freihändigen Handyverkehr" besonders drastisch: 150 EUR Strafe, wer das macht. Und alle machen das, aber ich sehe im Stadtverkehr von Marbella nirgendwo, dass man dafür auch wirklich ein Protokoll bekommt oder bezahlt.
Wer sein Geld hier in eine Solaranlage steckt, sollte sich lieber Tauben kaufen, denn dann hat er Vergnügen, dass er sein Geld wenigsten fliegen sehen kann.
Nach meiner Einschätzung und 24 Jahre Spanienerfahrungen, wird das nie etwas mit der alternativen Ernergie Solar, von Service hält man hier wenig, und mit Manana, Manana (es fehlt die Tilde, pardon) kann man sich den ganzen Söller vollstopfen. Hinzu kommen viele weitere Probleme, z. B. mit Einspeisung, ganz zu schweigen davon, dass das im Moment einen Behördenwust von mindestens 2 Jahre in Anspruch nimmt. Kann man möglicherweise einspeisen, kommen die weiteren Störungen: Nach jedem Regen fällt nämlich regelmäßig der Strom aus, das habe ich in keinem anderen Land bisher erlebt und kenne rund 40 auf dieser Erde.
Dann kommen die die Deutschen, die machen das mal eben. Pustekuchen, die lernen die Schliuderei genau so schnell wie das Wort Manana und handeln dann genauso. Die deutschen Handwerker, die ich kenne, geraten so gut wie alle in den Trott spanischer Mentabilität.
Und dann noch der Service, wenn die Solaranlage Störungen hat. Vergiss es, Du kommst aus dem Ärger nicht mehr raus.
Windkraftanlagen? Schön, über 3.000 Mühlen kann man sehen, wenn man kurz vor Gibraltar den herrlichen Panoramablick in die Berge genießt. 80% davon drehen im Wind, dass aber nur eine Ausbeute von 30% aller möglichen Ernergie gewonnen wird, sieht man nicht, weiss man aber.
Noch Fragen?
H.Elders
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Profimmo
Newbie


Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 21.Feb 2005 16:25    Titel: Spaniens Solarindustrie endeckt den heimischen Markt Antworten mit Zitat

Einfach toll, was dieser Elders alles über Spanien weiss.
Klar, wenn man lange genug dort lebt und die dummen Deutschen, die nach Marbella kommen um Probleme zu lösen, mal eben etwas teuer
berät ( oder soll man besser sagen abzockt- Steuerberatung Marbella, AV. Ricardo Soriano, 72, 29600 Marbella ) Da kann man schon ein Gefühl der Überlegenheit bekommen.
Könnte er kräftig daran verdienen, wäre der Kommentar schon positiver.
Er kennt über 40 Länder, einfach toll. Dort war er vermutlich um auszuspähen, wie man mit 190 Mannesjahren die Deutschlandmüden
Residenten berät. Dazu muss man schon vorher erst eine schlechte Stimmung machen um dann als Berater den richtigen Weg zu weisen.
Warum lebt er eigentlich dann schon so lange dort?Weil es wirklich so schlecht ist?


Solar Energie in Spanien per Gesetz vorgeschrieben, warum nicht.
Es liegt logischer Weise auch an dem Monteur/Vertrieb, was er daraus macht. Die Freiheiten, die man dazu braucht, die hat man eher wie in Deutschland. Die Bürokratie ist ähnlich, aber nicht ganz so penibel.
Gerade in Spanien hat sich in den letzten Jahren auch die Einstellung geändert. Oder habe ich die falsche Brille auf, wenn ich durch die Städte fahre, die Bauten, Plätze und Anlagen sehen. Dort fallen nicht mehr Bauten um als in Deutschland und die Bauschadenstatistik ist bei den Versicherern geringer als in Deutschland!
Und wenn die Solarenergie nur für den privaten Bereich auf den Flachdächern für Warmwasser und Teilheizung genutzt wird. Dafür gibt es heute fast wartungsfreie Anlagen mit geringem Montageaufwand.
Für Fachfirmen ein wirklich rießiger Markt.
Natürlich sollten auch nur Leute einsteigen, die sich mit guter Arbeit und erstklassigem Kundendienst einen Namen machen wollen. Für das schnelle
Geld ist das nichts, wohl aber zukunftsreiche Chance als im trüben Deutschland. Geklärt werden müsste noch ob da nicht die EU noch was locker macht ( für Einsteiger usw.)
Dazu muss man dann nicht " spanisch schlampig" wie Herr Elders meint, sondern " spanisch gelassen" werden, dann klappt es.
Ich kenne viele gute Handwerker, die sich einen Namen gemacht haben und etabliert sind.

In diesem Sinne Spaniens Sonne doppelt nutzen

meint Profimmo
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timo-mueller
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Anmeldungsdatum: 26.11.2004
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 22.Feb 2005 14:22    Titel: Re: Spaniens Solarindustrie endeckt den heimischen Markt Antworten mit Zitat

Profimmo hat folgendes geschrieben::
... dummen Deutschen, die nach Marbella kommen um Probleme zu lösen, mal eben etwas teuer berät ( oder soll man besser sagen abzockt- Steuerberatung Marbella, AV. Ricardo Soriano, 72, 29600 Marbella ) Könnte er kräftig daran verdienen, wäre der Kommentar schon positiver. ... Dazu muss man schon vorher erst eine schlechte Stimmung machen um dann als Berater den richtigen Weg zu weisen. meint Profimmo


Dreckiger gehts ja wohl nicht mehr!

Wenn mir ein Mitbewerber haushoch überlegen ist, bleiben mir nur noch meine angeborenen deutschen Neidfaktoren, nämlich den anderen in dreckigster Weise zu diffamieren und zu verdächtigen, anonym versteht sich, damit der Angegriffene nicht zurückzuschlagen und sich wehren kann. Irgendwo bleibt schon was hängen beim Leser.

Herr Elders, den ich für besten Experten halte, wenn es um die Gründung von Auslandsgesellschaften geht, lernte ich kennen anlässlich der Gründung meiner spanischen S.L. Es fanden verschiedene Besprechungen auch mit Behörden, Banken und Notaren in Marbella statt und ich kann ohne Übertreibung sagen, dass er überall hoch geschätzt wird und einen guten Ruf genießt.

Ich habe für meine S.L. (durch Vermittlung von Herrn Elders, weil er selbst keine Gründungen vornimmt) 1250 EUR + Haltungskosten bezahlt. Für die Beratungen habe ich nichts bezahlt. Auch für Fahrt und die Beratung in Gibraltar mußte ich nichts bezahlen. Und anstatt mir eine Gibraltar-Ltd. zu verkaufen, was ich nämlich unbedingt vor hatte, hat Herr Elders davon abgeraten. Er hat für mich eine andere, für mich kostenlose Lösung gefunden. Ist das alles Abzocke?

Selbst ausgedehnte Fernsehsendungen beschimpfen, verdächtigen und diffamieren Herrn Elders, (dem im übrigen m. W. gar nicht die Steuerberatung Marbella gehört, zumindest hat die meine S.L. nicht gegründet). Mich würde mal interessieren, wer denn von Herrn Elders „abgezockt“ worden ist? Kann dieser hinterhältige Beschmutzer „Profimmo“ denn mal Namen nennen? Wo sind denn die Beweise?
timo
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Hans-Heinrich-Held
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Anmeldungsdatum: 22.02.2005
Beiträge: 8
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 22.Feb 2005 16:15    Titel: Re: Spaniens Solarindustrie endeckt den heimischen Markt Antworten mit Zitat

Profimmo hat folgendes geschrieben::
Herr Elders ... oder soll man besser sagen abzockt ... meint Profimmo


Booahhh, ein starkes Stück
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Profimmo
Newbie


Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 22.Feb 2005 16:36    Titel: Spaniens Industrie endeckt die Solarindustrie Antworten mit Zitat

Ruhig bleiben Brauner !
Der aufmerksame Gomopa Leser hat noch die Artikel über die Rechtsanwaltskanzlei Marbella im Kopf.
Oder die ZDF Sendung über die Firmenbestattungen des Herrn Elders.
Oder Plusminus und DFI Report 9/2001 über die Steuerkanzlei Ascania.

So gegen 2001 kostetet eine SL Gründung beim ersten Vorläufer
noch 10.000 DM.
Die Verwaltung kam extra bei Euro Service, Deutsche/Spanische Steuerberatung und Rechtsanwaltskanzlei, Cala de Mijas Apdo 323,
E-29649 Mijas Costa / Malaga ( übrigens eine Postfachadresse )

Dann hieß es Steuerberatung Marbella, Oficina 52, Av.Ricardo Soriano,72, 29600 Marbella ( übrigens ein Office Center )

oder die Internetseite steutax.com


Oder vieleicht diese hier :
Ascania-
Deutsch /Spanische Steuerberatung und Rechtsanwaltskanzlei
Apparto 138
29600 Marbella ( übrigens eine Postfachadresse ) das zu den Adressen der Elders Firmen zu meiner sogenannten " Anonymität ".
Ich verstecke mich nicht, meine Idendität ist Herrn Maurischat bekannt.

Bisher hat Herr Elders noch nicht einmal eine wirkliche Adresse angegeben und war, zumindest bis 2004, sehr Öffentlichkeitsscheu.
Treffs nur in Lokalen, Kontakte nur über dritte usw.

Warum nennt man sich Rechtsanwaltskanzlei, Steuerkanzlei, wenn man nur als einfache S.L. eingetragen ist?
So müßte ich nun nur noch bei Goggle oder Yahoo die entsprechenden
Stichworte eingeben, Antworten satt.
Aber ich kann es belegen, die Akte ist voll.
Zumindest wurde gegen Herrn Elders hier in Deutschland ermittelt.

Was solls also lieber User, so manchen holt seine Vergangenheit gerade dann ein, wenn er es garnicht gebrauchen kann.

Dennoch alles Gute von Profimmo
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Elders
Newbie


Anmeldungsdatum: 24.02.2004
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 14.März 2005 22:37    Titel: Re: Spaniens Industrie endeckt die Solarindustrie Antworten mit Zitat

[ Normalerweise antworte ich nicht auf Angriffe gegen mich, aber beleidgen, diffamieren und verunglimpfen lasse ich mich nicht. Heckenschützen, Schmierfinken und anonymen Nestbeschmutzern aus dem Stasi-Millieu habe ich bisher das Handwerk gelegt und zwar mit allen Mitteln, die mir zur rechtlich Verfügung standen. Als Rentner habe ich dazu nun genügend Zeit und ist mir zum Hobby geworden. Ich sehe diese Stellungnahme auch keineswegs als Rechtfertigung an, das habe ich nicht nötig, dies grundsätzlich erst einmal vorausgeschickt. Und das soll man auch wissen, wenn man sich mit mir anlegt: Wer mich falsch anschuldigt, den werde bis hin zur totalen Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten, auch zivilrechtlich (wenn Sie bei Ihrem Hauptschul-Horizont verstehen, was ich meine), verfolgen bis hin zum totalem Ruin.

Zitat:
Einfach toll, was dieser Elders alles über Spanien weiss. Klar, wenn man lange genug dort lebt und die dummen Deutschen, die nach Marbella kommen um Probleme zu lösen, mal eben etwas teuer berät


Ob man erfolgreiche deutsche Geschäftsleute, die nach Marbella kommen, als „dumme Deutsche“ bezeichnet kann, die „man mal eben etwas teuer berät“, sind Äußerungen von Primitivlingen unterster Schublade, die nicht wissen, wovon und über was sie da niederschmieren. Und ob Deutsche so dumm sind, die hier zu Tausenden und Abertausenden als sehr wohlhabend leben, erregt zwar den Neid des Schreiberlings „profimmo“, diese „dummen Deutschen“ wollen wohl nicht so primitiv leben wie der Schreiberling.

Zitat:
Da kann man schon ein Gefühl der Überlegenheit bekommen.

Klar, wenn man von Neid besessen in der gleichen dreckigen Art denkt und schreibt und handelt, wie der Bonsaiherkules „Profimmo“. Überlegenheit ist eben eine Sache von Intelligenz, Können und Prominenz .

Mal eben und auch grundsätzlich hat Elders nie Leute „etwas zu teuer beraten“
und so dumm wie der Schreiberling gestandene deutsche Kaufleute einschätzt, sind die offensichtlich wohl nicht. Aber „profimmo“ treibt sich wohl nur im Millieu von neidischen Primitivlingen, da findet man natürlich solche Idioten nämlich zu hauf.


Zitat:
oder soll man besser sagen abzockt

[colordd=re]
Ich berate nur erfolgsorientiert für Firmen, die meine Dienstleistungen wünschen und schätzen, so auch für einige spanische Unternehmen. Für Beratungen im Vorfeld habe nicht nie einen einzigen Pfenning weder von beratenen Personen noch von beratenen Firmen genommen, weil ich weiss, was ich kann. Gibt es jemanden, der das Gegenteil beweisen kann?
Welch schmutziger Kern und abgrundtiefer Hass muss in einem Menschen stecken, der einem ehrlichen und anständigen Bürger so etwas in die Schuhe schiebt, den er nie gesehen hat und den er gar nicht kennt? Was gibt es doch für niederträchtige Gestalten, die ohne jeglichen Beweis Ruf- und Geschäftsschädigung begehen. Deine Adresse kriege ich auch noch raus, wenn ich das Aktenzeichen der Staatsanwalt habe: Auge um Auge und Zahn um Zahn. [/color]

Zitat:
Könnte er kräftig daran verdienen, wäre der Kommentar schon positiver.

[colord=red]Wenn ich solch‘ eine miese Ratte wäre, wie ich hier dargestellt werde, hätte ich natürlich schon „kräftig verdient“. Eine der deutendsten deutschen Solarhersteller hat mir schon 1981 ein Angebot unterbreitet, 1996 kam wieder eine Bombenofferte vom selben Hersteller, einem Weltunternehmen. Da hätte ich wirklich kräftig verdienen können, aber ich habe das nötig, ich kann Gottseidank das machen, was ich mir aussuchen kann. [/color]

Zitat:
Er kennt über 40 Länder, einfach toll. Dort war er vermutlich um auszuspähen, wie man mit 190 Mannesjahren die Deutschland müden Residenten berät. Dazu muss man schon vorher erst eine schlechte Stimmung machen um dann als Berater den richtigen Weg zu weisen.


[colord=red]Mit solchen Elementen hätte ich auch in Deutschland leben müssen. Warum bin ich wohl nach Spanien gegangen? Mir bleibt die Spucke weg, welch miese, verabscheuungswürdige Ratten heute in Deutschland leben und ihren Dreck über ehrbare Mitbürger ausgiessen. [/color]

Zitat:
Der aufmerksame Gomopa Leser (die sind wohl schlau genug, ohne von solchen Subjekten belehrt werden zu müssen) hat noch die Artikel über die Rechtsanwaltskanzlei Marbella im Kopf. der die ZDF Sendung über die Firmenbestattungen des Herrn Elders Lüge, das hat das ZDF nie behauptet!. Oder Plusminus und DFI Report 9/2001 (Sie meinen den vorbestraften Gerlach? Solche Typen scheinen Ihnen offensichtlich sehr zu imponieren) über die Steuerkanzlei Ascania.

Sie haben noch drei weitere Sendungen vergessen, ist aber auch überflüssig, war derselbe Dreck. Und weil die Sensationsgier mit Verdächtigungen, Vermutungen und Verdrehungen dieser Journalisten auf Primitivlinge wie Sie, wie Tatsachen wirken (sollen), stimmt das natürlich auch alles in Ihren Augen. Hitlers Tagebücher schon gelesen? Die muss es dann ja auch geben, hat das ZDF berichtet!

Zitat:
So gegen 2001 kostetet eine SL Gründung beim ersten Vorläufer noch 10.000 DM.

Nie hat eine S.L. Gründung 10.000 DM gekostet, eine dreckige Lüge, sie hat selbst bei umfangreichsten Dienstleistungen nie über 3650 DM gekostet, das ist eine glatte Verleumdung und Geschäftsschädigung, eine reine Erfindung von Ihnen, nur um mich in ein schlechtes Licht zu stellen. Nie habe ich selbst überhaupt eine S.L. zum Verkauf angeboten. Wo haben Sie den Beweis? Den werden Sie nämlich dringend für die Staatsanwaltschaft brauchen? Wie in allen Ihren „Darstellungen“ erheben Sie Vermutungen zu Tatsachen und verleumden mich dann.

Zitat:
Die Verwaltung kam extra bei Euro Service, Deutsche/Spanische Steuerberatung und Rechtsanwaltskanzlei, Cala de Mijas Apdo 323,

[color=red] Eine glatte Lüge, mich zu diffamieren und zu verleumdenen, obwohl Sie eine Firma nennen, die ich lediglich gegründet habe für einen Mandanten und danach mit mir nichts mehr zu tun hatte. Das ist ebenfalls aus der Luft gegriffen, den Beweis müssen Sie der Staatsanwalt liefern.

E-29649 Mijas Costa / Malaga ( übrigens eine Postfachadresse ) Ja stimmt, eine Postfachadresse, denn diese Firma benutzt in der Tat ein Postfach, wie verwerflich! Sie haben übersehen, genauer zu schreiben, nämlich „auch“ eine Postfachadresse. Aber, lieber Forumsleser, was ist daran auszusetzen? Jede Firma hat eine Postfachadresse, für ich mich am wenigstens zu rechtfertigen habe. Und jede spanische Firma mit Postfach hat auch eine normale Adresse, sonst kann man sie gar nicht gründen werden. Auch wußte ich noch nicht, dass die Rechtsanwaltskanzlei Marbella in Cala de Mijas ihren Sitz hat, ich weiss nur von einer Filiale. Aber bei all‘ den Verdrehungen und Schmähungen blickt man ja nicht mehr durch. Und genau das ist das Ziel solcher schmieriger Denunzianten.

Zitat:
Dann hieß es Steuerberatung Marbella, Oficina 52, Av.Ricardo Soriano,72, 29600 Marbella ( übrigens ein Office Center )

Nicht „dann“, Schreiberling, sondern es hiess schon immer so. Richtig, in einem Office Center ein Büro mit 5 Büroräumen (plus Gemeinschaftstoiletten). Wie verbrecherisch, dass eine Firma sich eines Bürocebters bedient. Soll man sich ein Bürogebäude bauen, um ein Büro nutzen zu können? In Spanien ist die Mehrzahl aller Verwaltungsbüros kleiner Unternehmer in Bürocentern. Was ist daran auszusetzen bei den hohen Mietkosten im Zentrum Marbellas, die jeder vernünftige Kaufmann zu minimieren versucht? Vielleicht die Dummheit derjenigen, die das nicht so machen wie manche Deutschen, um an den Kosten dann ersticken und pleite zu gehen.


Zitat:
oder die Internetseite steutax.com


Ja, was denn? Weiter bitte, keine Halbsätze, keine Halbwahrheiten oder wie immer nur dreckig-miese Andeutungen. Vielleicht schlagen Sie Ihren Holzkopf mal ein paar mal gegen die Wand, damit Sie wissen, was Sie da überhaupt verzapfen. Schon mal was von Stichwortsuche bei GOMOPA gehört?

Zitat:
Oder vieleicht diese hier : ascania- Deutsch /Spanische Steuerberatung und Rechtsanwaltskanzlei Apparto 138 29600 Marbella ( übrigens eine Postfachadresse ) das zu den Adressen der Elders Firmen.
[color=red]
Richtig, schon wieder eine Postfachadresse, aber warum auch nicht?. Aber das sind keine „Elders-Firmen“, wenngleich von Elders gegründete und zum Zwecke geschäftlichen Profits verkaufte Firmen. Warum erwähnen Sie hier nicht auch die Büroadresse, denn Sie Schlaukopf wissen doch auch, dass jede Firma eine normale Adresse hat, ohne die sie gar nicht gegründet werden kann.
Genau wie dieser Sensationsjournalist von der ARD, der von unserem Büro rausgeschmissen zum Postamt hier in Marbella fuhr, dieses Postfach 138 filmte und dann das Postfach in seinem Schmierenbericht als Adresse der Firma darstellt . Unglaublich, was sich blöde Zuschauer Ihres Kalibers aufs Auge drücken lassen. Blöder geht‘s nimmer, aber sensationell und sehr profitabel ist es schon, was alles möglich ist an Verdrehungen und Dreckigkeiten, um über übelste Schmierereien richtig Geld zu verdienen.


Zitat:
zu meiner sogenannten " Anonymität ". Ich verstecke mich nicht, meine Idendität ist Herrn Maurischat bekannt.

Also zunächst einmal ist es nicht eine „sogenannte“ Anonymität, die gibt es nämlich nicht, und warum Sie diese in Anführungszeichen setzen, zeigt Ihre kriminelle Energie und Ihren totalen Realitätsverlust.
Sie verstecken sich hinter Maurischat, schmieren in übelster Weise als anonymer Feigling hier herum, aber prangern andere sogar an, wenn jemand, für den ich nicht verantwortlich bin, statt der Büroadresse ein Postfach als Postanschrift angibt, was im Briefverkehr absolut nicht unüblich ist. Sie geben nicht mal das an!
Sie sind ein mieser Feigling, aber das ist nicht Ihre Schuld, dafür ist ihr Vater verantwortlich. Fragen Sie ihn mal nach seiner Verantwortung , warum er Sie nicht verhindern konnte.


Zitat:
Bisher hat Herr Elders noch nicht einmal eine wirkliche Adresse angegeben und war, zumindest bis 2004, sehr Öffentlichkeitsscheu.

Bin ich interessant, dass ich Öffentlichkeitsarbeit leisten muss? Also ich soll meine Adresse angeben und Sie verstecken sich hinter Maurischat? Ich laub‘, mich laust der Affe! Offensichtlich sind sie wohl zu oft mit Klammerbeutel gepudert worden. Spätestens hier habe ich mir überlegt, ob ich überhaupt zu Ihrem Geschmiere Stellung nehmen sollte, denn offensichtlich haben Sie Ihre Sinne nicht mehr beieinander.


Zitat:
Treffs nur in Lokalen,

Von einem Dorftrottel kann man wohl kaum erwarten, dass man sich in anderen Ländern anderen Mentalitäten anpasst. Ein Spanier trifft sich grundsätzlich mit seinen Gesprächspartner gemütlich bei einer Tasse Kaffee in Restaurants und Bars. Was ist denn daran negativ?
In Ihren deutschen Dorftrottelaugen entscheidet demnach nicht die Beratungsqualität, sondern sterile Büroraume oder gar Büropaläste. Prunk und Protz wollen solche Typen wie Sie sehen, damit die Verblendung bei fehlender Sachkompetenz nicht erkannt wird.


Zitat:
Kontakte nur über dritte usw.

Nennen Sie doch mal einen einzigen Fall , bei ich über Dritte Kontakte hatte, ganz zu schweigen von „Kontakten nur über Dritte“. Und was soll das „usw.“ ? Was ist mit dem „usw.“? Meinen Sie vielleicht damit Ihre orthografischen und grammatikalischen Unfähigkeiten? Aber von einem Hauptschüler kann man ja nicht mehr erwarten. So etwas wie Sie hätte ich zu meinen Zeiten als deutscher Studienrat (übrigens auf Lebenszeit!), nicht einmal an meinem Unterricht teilnehmen können.

Zitat:
Warum nennt man sich Rechtsanwaltskanzlei, Steuerkanzlei, wenn man nur als einfache S.L. eingetragen ist?

Was ist denn eine „einfache S.L“?. Habe den Ausdruck noch nie gehört, ist aber interessant, obwohl nur Müll.


[quote]So müßte ich nun nur noch bei Goggle oder Yahoo die entsprechenden Stichworte eingeben, Antworten satt. Aber ich kann es belegen, die Akte ist voll. Das wird auch bitter nötig sein, Junge, zieh Dich warm an, die Staatsanwaltschaft wird auf die Beweise bestehen. Und zivilrechtlich zieh‘ Dich auch warm an, hoffentlich hast Du die nötigen Ersparnisse für Anwälte, Gericht und Schadensersatzansprüche und noch für so einige Nebenkosten.

Zitat:
Zumindest wurde gegen Herrn Elders hier in Deutschland ermittelt.
Richtig, insgesamt sogar 6 mal in den letzten 10 Jahren. Jeder Neider kann jeden denunzieren, kostet ja nicht, Strafanzeigen bei der deutschen Staatsanwaltschaft werden verfolgt, aber auch eingestellt und das sind die gleichen Vögel wie „Profimmo“. Und da kommt dann schon was zusammen im Laufe der Jahre.
Fragen Sie Herrn Maurischat doch mal, hinter dem Sie sich verstecken, wie oft er schon angezeigt wurde von miesen Denunziationsratten. Und vergeseen Sie dabei nicht, ihn zu fragen, was übrig geblieben ist.
Aber nach jeder Einstellung eines staatsanwaltschaftlichen Verfahren gegen mich, wurde weitergemacht von mir wegen falscher Anschuldigungen bis hin zur totalen Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten mit entsprechenden Streitwerten und den damit verbundenen Kosten.
Hoffentlich haben Sie für meine kommenden Aktionen etwas auf die hohe Kante gelegt, denn die Inanspruchnahme von Gerichten (besonders bei Anwaltszwang) ist in Deutschland nicht gerade billig). Aber auch zivilrechtlich (wenn Sie bei Ihrem Hauptschul-Horizont verstehen, was ich damit meine) gehe ich gegen Sie vor. Mal sehen, wer den längeren Atem hat und was dann bei Ihnen noch übrigbleibt.


Zitat:
Was soll‘s also lieber User, so manchen holt seine Vergangenheit gerade dann ein, wenn er es garnicht gebrauchen kann.

Welche Vergangenheit denn? Aber dieses Mal bist Du bei der richtige Adresse gelandet, du hast Dir den wahrscheinlich falschen Gegner ausgesucht. Mal sehen, was aus deiner Zukunft wird. Man sollte sich immer gut und am besten vorher schon überlegen, wen man sich als Gegner aussucht! Denn es geht aus eigener Sicht gar nicht um die Vergangenheit eines anderen, sondern um die Zukunft des eignen Ichs!


Zitat:
Dennoch alles Gute von Profimmo.


Dennoch wirst Du das Gute noch bekommen.

Liebes Forum, meine abschließende Meinung:
Es gibt zuhauf miese, dreckige Denunziantenratten. Sie schnappen alles auf vom Hören und sagen und stellen das als Tatsache und Wahrheit hier Lesern vor, die die Zusammenhänge überhaupt nicht kennen und kennen können. Dabei handeln sie nach dem Motto: je negativer und schmutziger man seine dreckige Brühe über andere ausschütten kann, um so höher schlägt das Denunziantenherz und nur das befriedigt und genießt ein neidisches Charakterschwein. Sie handeln als Heckenschützen, ziehen sich anonym an und wähnen sich in durch ihre Anonymität in Sicherheit.


Sie kennen ja den Ausspruch von Schiller im Tell, ich modifiziere ihn mal:

Es kann der Erfolgreichste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Neider nicht gefällt.


Das war nicht nur mein letzter Beitrag hier im Forum, sondern auch mein letzter Besuch. Ich habe es absolut nicht nötig, mich unter meinem Niveau zu bewegen; zudem besiuchen meine Mandanten dieses Forum nicht.
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Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 8:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Tolles Niveau allerseits ...

Zitat:
Fragen Sie Herrn Maurischat doch mal, hinter dem Sie sich verstecken, wie oft er schon angezeigt wurde von miesen Denunziationsratten. Und vergeseen Sie dabei nicht, ihn zu fragen, was übrig geblieben ist.


Profimmo versteckt sich ganz bestimmt nicht hinter mich, aber ich darf mitteilen, dass ich, seit es diese Foren gibt, angezeigt wurde wegen: schwerer räuberischer Erpressung, Nötigung, Beleidigung. Ich soll mit mehreren internationalen Haftbefehlen (auch vom FBI) gesucht werden und Interpol hat eine eigene 'Maurischat Eingreifftruppe' aufgestellt. Über Weihnachten war ich (anscheinend) mit Internetzugang in der JVA Verden

Zitat:
Das war nicht nur mein letzter Beitrag hier im Forum, sondern auch mein letzter Besuch.


Ihr letzter Besuch unter Ihrem Namen?

Zitat:
Ich habe es absolut nicht nötig, mich unter meinem Niveau zu bewegen;


Zwischen Ihrer Aussage bezgl. des Niveau's und Ihre Ausführungen sind starke Diskrepanzen ersichtlich ...

Zitat:
zudem besiuchen meine Mandanten dieses Forum nicht
.

Mutmassung! Woher wollen Sie das wissen?

Bleibt lediglich noch anzumerken, dass nicht das ZDF über den Fund der angeblichen Hitlertagebücher berichtete, sondern der Stern. Was das allerdings alles mit dem Eingangsartikel zu tun hat, dass entzieht sich meiner Kenntnis. Diese Aussage betrifft sowohl die Artikel von Profimmo als auch die von Elders.

Nun denn ...


[/quote]
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Profimmo
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 9:22    Titel: Spaniens Solarindustrie Antworten mit Zitat

Die Einlassungen des Herrn Elders sprechen für sich, das Niveau ist sehr hoch.
Ich mache mir gleich vor Schreck in die Hosen. Dieser einflußreiche Mann wird mich sicherlich total vernichten.
Oder meinten Sie das körperlich Herr Elders?
Ich fange morgen mit dem Selbstverteidigungstraining an.

Aber ! Ich gebe Herrn Maurischat die Genehmigung meine Adresse/Firma bekannt zu geben.
Sollte es dann ein wenig heiß werden, dann sicherlich nicht wegen der Sonne in Marbella.

Alle Gute für Sie und Grüße von Profimmo.
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 13.Aug 2005 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Handelsblatt; 11.08.2005

In Spanien boomt die Solarenergie

Industrielle Nutzung steht bevor - Solarthermie gilt als effizienteste Form der Nutzung von Sonnenstrahlen. Die Solarenergie in Spanien boomt: 300 Mill. Euro werden spanische Bauunternehmen und Versorger, darunter ACS und Iberdrola, sowie das deutsche Unternehmen Solar Millennium im kommenden Jahr dort in Solarkraftwerke investieren. Diese machen erstmals die industrielle Nutzung von Solarenergie in Europa möglich.

STEFANIE MÜLLER HANDELSBLATT, 11.8.2005 MADRID. Die Kraftwerke erzeugen durch die Bündelung von Sonnenstrahlen Temperaturen von bis zu 1 000 Grad. Diese Hitze wird zur Erzeugung von Dampf genutzt, der in einem angeschlossenen Kraftwerk Turbinen antreibt, deren Energie dank eines Generators in Strom umgewandelt wird. Der Mechanismus ist der gleiche wie bei konventionellen thermischen Kraftwerken, nur dass in diesem Fall keine umweltschädlichen Gase entstehen.

Derzeit stehen in Spanien drei verschiedene Projekte in der Bauphase oder kurz davor. Das größte und technisch innovativste davon wird von Solar Millennium verwirklicht. Michael Geyer, Spanien-Verantwortlicher von Solar Millennium, ist zuversichtlich. Er rechnet damit, dass in den kommenden Jahren allein auf der Iberischen Halbinsel 600 Megawatt in Form von Solarkraftwerken installiert werden: "Wir halten dieses Land derzeit wegen seiner Förderungsregelungen, seiner jährlich 300 Sonnenstunden und seiner freien Fläche für den attraktivsten Solarmarkt der Welt." Neben Spanien gelten Nordafrika, Griechenland, Indien, Italien und Mexiko als geeignete Länder für derartige Kraftwerksprojekte.

Die Deutschen planen derzeit fünf Anlagen in Spanien und eine in Marokko. Und auch die spanischen Versorger und Baufirmen haben endlich das Geschäft mit der Sonne erkannt: Allein Iberdrola, der zweitgrößte spanische Versorger, will in den kommenden Jahren 450 Megawatt in Form von Solarkraftwerken installieren.

Es gibt zwei gängige marktreife Formen, wie die Sonnenstrahlen gebündelt werden können. Die verbreitetste Form ist die der Parabolrinnen, die sich mit der Sonne drehen und deren Strahlung sich auf mit thermischen Ölen gefüllte Rohre konzentriert. Es werden Temperaturen um 400 Grad Celsius erreicht.

Diesen Weg hat Solar Millennium für seine drei - in der Nähe von Granada geplanten - 50-Megawatt-Kraftwerke gewählt. Ab nächstem Jahr beginnt der Bau der ersten Anlage, die voraussichtlich rund 10 000 Haushalte mit Strom versorgen kann. Das Besondere an diesem Projekt ist der Speicher, der erstmals Energie über mehr als sieben Stunden lagern kann.

Das andere Kraftwerkssystem funktioniert via großflächigen Umlenkspiegeln, so genannten Heliostatenspiegeln, die die Sonnenstrahlen auf einen Fleck in einem rund 60 Meter hohen Turm werfen. Ein dort angebrachter Strahlungsempfänger wandelt die konzentrierte Strahlung in bis zu 1 000 Grad Celsius warme Luft um, die dann die Dampfturbinen in Gang setzt.

Derzeit ist die Solarthermie die ökonomischste und effizienteste Form der Sonnennutzung als Energiequelle. Experten sind sich einig, dass sie in den kommenden Jahren einen enormen Boom erleben wird, nicht nur in Form von Kraftwerken, sondern auch als Anlagesysteme für die privaten Haushalte: "Sie ist kostengünstiger und effizienter als die Photovoltaik", sagt Ernesto Macias von Isofoton, dem europaweit größten Hersteller von Solarpaneln.

Den Grundstein für diese Entwicklung hat die vom spanischen Staat betriebene Plataforma Solar de Almer?a (PSA) gelegt, die viele Neuheiten des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums in der Praxis erprobt. Aber auch die günstigen Förderbedingungen des spanischen Staates, der den Betreibern von solarthermischen Anlagen 21 Cent pro produzierter Kilowattstunde hinzuschießt, haben der Solarthermie einen enormen Schub versetzt und die Finanzierung von Kraftwerken überhaupt erst möglich gemacht. Denn durch die technisch hoch entwickelten Parabolrinnen und Heliostatenspiegel, die weitflächig aufgebaut werden müssen, kostet derzeit jedes installiertes Megawatt rund 3 500 Euro. Das ist fast viermal soviel wie bei der Windenergie, jedoch deutlich weniger, als photovoltaische Anlagen kosten.

Auf der Plataforma Solar wird nun daran geforscht, das thermische Öl in dem Rohrsystem der Parabolrinnen durch Wasser auszutauschen und dadurch die Produktion erheblich billiger zu machen.

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belxa
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Anmeldungsdatum: 07.02.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 15.Aug 2005 8:10    Titel: Antworten mit Zitat

Nur mal so kurz vorweg für die Streihähne:
In Spanien wird das Telefonieren hinterm Lenkrad sehr hart bestraft. Selbst hier im Oberbergischen Land sitzen wir bei Gewittern öfter mal ohne Strom. Sogar heute kostet eine Firmengründung noch locker ca. 1.500€ und bei manchen Formen müssen erstmal 6.000 und mehr Euros hinterlegt werden. Das Mañana, mañana solte man nun wirklich nicht von Marbella auf ganz Spanien verallgemeinern. Besonders, wenn man beruflich in Katalonien zu tun hat, erscheint einem das heutige D eher wie mañana, mañana.

So jetzt zum Thema:
Bei der Solarenergie ist es bis heute erchreckend wie wenig diese in Spanien genutzt wird. Darum kann man auch eine zwanghafte Ausweitung nur begrüßen. Viele Spanier fragten sich, wieso man nicht mehr Solarenergie nutzt, aber den Anfang wollte irgendwie nie einer machen. Also kann man diese Vorschrift nur begrüßen, wenn man am Umweltschutz interessiert ist. In D mußte es auch erst Gesetze geben, die den Einbau von Katalysatoren vorschrieben, damit diese auch endlich genutzt wurden.
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beih14
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Anmeldungsdatum: 07.04.2004
Beiträge: 147
Wohnort: im deutschsprachigen Raum

BeitragVerfasst am: 15.Aug 2005 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist zu begrüßen dass durch K.M. das Thema wieder aktuell ist.
Geschrieben wird viel, was dann tatsächlich auf den Tisch kommt und durchgeführt wird, ist eine anderes Thema.

Es ist zu begrüßen, dass die Millenium AG ihre fast 10 jährige Arbeit doch zum Ziel führt.

Zur PV, alle wollen aber hier gibt es viele Hürden wie z.B. die Modulknappheit und Preise, dann die doch eher ein wenig andere Vergütungsverordnung.
Wenn du einen Solarpark planst in Spanien sag das niemand, denn dann geht die Abzockerei richtig los.
Ein Beispiel.
Durch einen Makler bin ich an eine kleine Gemeinde gekommen die 300 000m² gegen einen %satz der Vergütung zur Verfügung stellt.
Eine an sich sehr interessante Konstellation.

Aber die Rechtsanwalt dieser Gemeinde wollte 500 000,- !!!! Euro für diesen Deal in seine dunkle Tasche.
Solche Spinner muss man dumm sterben lassen aber es zeigt auf es gibt viele Hände die aufhalten.

Bei der span. Verordnung ist noch zu beachten, dass für Anlagen bis 100 Kw ein Punkt bei 150 Mw und bei Großanlagen bei 200 Mw Gesamtinstallation ist, bei dem dieses EEG neu überarbeitet wird.

Zusätzliche Sonnennutzungstechnik ist noch die Konzentratortechnologie, die auch geringere Stromgestehungskosten ermöglicht.
Diese Technik beinhaltet die Linsentechnik, Parabolspiegel, und Heißluftmotor.

Wenn jemand fundierte Interesse hat, der Sonne seinen Lebensunterhalt bestreiten zu lassen kann er sich bei mir melden.

Sonnige Grüße
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cash-tunnel
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Anmeldungsdatum: 21.02.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 16.Aug 2005 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn jemand fundierte Interesse hat, der Sonne seinen Lebensunterhalt bestreiten zu lassen kann er sich bei mir melden.

Bitte Infos an mich!
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beih14
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Anmeldungsdatum: 07.04.2004
Beiträge: 147
Wohnort: im deutschsprachigen Raum

BeitragVerfasst am: 16.Aug 2005 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cash,
das ist relativ einfach. Schicke mir eine Mail ( [E-Mail anzeigen] ) mit deinem Kontakt unbd welche Vorstellungen bereits bestehen.
Derzeit bin ich noch im deutschsprachigen Umfeld, gehe aber dann wieder nach Spanien zwecks der Projekte.

Sonnige Grüße
beih14
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 27.Aug 2005 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Chancen im Süden

Der Praxisreport Solarmarkt Spanien bietet für Firmen eine Marktübersicht über die dortigen Möglichkeiten.

"Der spanische Markt für Solartechnik hat sich im letzten Jahr sehr positiv entwickelt", beobachtet man bei der Deutschen Energie-Agentur (Dena). 2005 zeichne sich gar ein noch rasanteres Wachstum ab. Vor allem für Photovoltaik herrschten seit Inkrafttreten des neuen Einspeisegesetzes im März 2004 "sehr günstige Bedingungen". Zudem sei jetzt noch das Förderprogramm ICO-IDAE 2005 aufgestockt worden. Auch Solarthermie böte "gute Perspektiven", vor allem durch "kommunale Solarverordnungen".

Ein weiterer Wachstumsschub werde von der landesweiten Verankerung von Vorschriften hinsichtlich solaren Bauens und der Installationspflicht von Solaranlagen bei Neubauten erwartet.

In ihrer Länderberichten der Schriftenreihe "Praxisreport Solarmarkt" informiert die Dena-"Exportinitiative Erneuerbare Energien" jetzt auch über die neuesten spanischen Förder- und Finanzierungsbedingungen, genehmigungsrechtliche Aspekte, Marktentwicklung und Marktakteure. In dieser zweiten Auflage findet man zudem Hintergründe zu den neuen technischen Regelungen im Gebäudebereich, die voraussichtlich im Herbst 2005 in Kraft treten.

Die Solarmarkt-Praxisreports sollen deutschen Firmen im Bereich Anlagenbau, Planung und Dienstleistungen einen kompakten, praxisnahen und aktuellen Einblick in die Marktsituation geben sowie den Unternehmen den Einstieg in die nationalen Märkte für Photovoltaik und Solarthermie erleichtern.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2266

BeitragVerfasst am: 11.Sep 2005 7:04    Titel: Antworten mit Zitat

Handelsblatt

Großfusion auf Spaniens Energiemarkt Gasversorger Gas Natural bietet 22,6 Milliarden Euro für den Stromkonzern Endesa

Auf dem spanischen Energiemarkt zeichnet sich eine Großfusion ab: Der größte Gaskonzern des Landes, Gas Natural, hat ein Übernahmeangebot für Endesa, die Nummer eins auf dem spanischen Strommarkt vorgelegt.

Die geplante Übernahme hat ein Volumen von 22,6 Mrd. Euro und wäre die größte Fusion in der Energiebranche seit Jahren. Gas Natural bietet für 100 Prozent der Endesa-Anteile und bewertet die Aktie des Stromkonzerns mit 21,30 Euro - ein Aufschlag von 15 Prozent auf den Schlusskurs vom Freitag. Der Gasversorger will 35 Prozent der Kaufsumme in bar und den Rest mit eigenen Aktien bezahlen. Endesa plant dafür eine Kapitalerhöhung. An der Madrider Börse wurden die Aktien der beiden Unternehmen gestern nach ersten Gerüchten über das bevorstehende Gebot vom Handel ausgesetzt. Zuvor hatten die Titel noch deutliche Kursgewinne verbucht.

Durch einen Zusammenschluss entstünde ein integrierter Strom- und Gasversorger nach dem Vorbild von Eon und Ruhrgas. Dabei würde das deutlich kleinere Unternehmen die Führung übernehmen: Endesa wird an der Börse mit 20 Mrd. Euro bewertet und versorgt 21 Mill. Kunden. Gas Natural hat einen Börsenwert von elf Mrd. Euro und zehn Mill. Kunden. "Die beiden Unternehmen würden perfekt zueinander passen", sagte ein Fondsmanager in Madrid, der Endesa-Aktien verwaltet.

Das fusionierte Unternehmen könnte in die Spitzengruppe der europäischen Versorger vorrücken. Bislang sind die spanischen Energiekonzerne deutlich kleiner als die Branchenführer wie Eon, RWE oder Electricité de France.

Der europäische Markt ist kräftig in Bewegung. Erst jüngst kündigte der französische Suez-Konzern an, seine Beteiligung am belgischen Stromversorger Electrabel aufzustocken. Die Transaktion hätte ein Volumen von elf Mrd. Euro. Auch Eon ist weiter auf Expansionskurs. Der Konzen bestätigte gestern nach wochenlangen Spekulationen, dass er an einer Übernahme des britischen Versorgers Scottish Power interessiert ist. Scottish Power wird an der Börse mit rund zehn Mrd. Pfund bewertet. Allerdings sind die Überlegungen noch in einer sehr frühen Phase. Es sei noch nicht sicher, ob Eon tatsächlich ein Gebot abgebe, teilte der Konzern mit.

Hintergrund für die regen Fusionsaktivitäten auf dem Energiemarkt ist die bevorstehende Öffnung der europäischen Strom- und Gasmärkte. Branchenexperten rechnen mittelfristig mit einer Konzentration auf wenige Großkonzerne, die international konkurrenzfähig sind.

Besonders der spanische Markt gilt als unterentwickelt. Die nationalen Versorger wie Endesa, Iberdrola oder Union Fenosa sind zwar stark in Lateinamerika vertreten, spielen im europäischen Wettbewerb dagegen kaum eine Rolle. Anderseits hat sich aber auch kaum ein internationaler Wettbewerber auf den spanischen Markt vorgewagt. Investoren müssten große Investitionen tätigen, da insbesondere das Netz veraltet ist.

Die Offerte von Gas Natural kommt nicht überraschend. Gerüchte über einen Zusammenschluss kursieren bereits seit über einem Jahr. Treibende Kraft dürfte dabei die Großsparkasse La Caixa sein. Der Hauptaktionär von Gas Natural, der auch an Endesa beteiligt ist, hat wiederholt angekündigt, er wolle eine große Energieholding aufbauen.

Gas Natural hatte vor zwei Jahren schon einmal eine feindliche Übernahme im Stromgeschäft versucht. Der Gasversorger wollte Iberdrola, den zweitgrößten Stromkonzern, erwerben. Der Versuch scheiterte aber letztlich am Veto der Energiemarktaufsicht. Um beim neuen Anlauf Bedenken der Wettbewerbshüter entgegenzutreten, wolle Gas Natural einige Aktivitäten von Endesa an Iberdrola verkaufen, hieß es in mit den Plänen vertrauten Kreisen.

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solar-energy
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Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 19.Dez 2005 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Der PV Markt in Spanien ist interessant, vorausgesetzt man hat die nötigen Bewilligungen.
Wenn Sie jemanden kennen der diese Voraussetzungen hat oder ermöglichen kann, dann haben wir die derzeit knappen Module dazu. Wir haben für den spanischen Markt für 2006 ca. 8 MW Module. Aber wir sind auch in der Lage schlüsselfertige Anlagen zu bauen.
Bei Interesse 0043 664 5xcxc5 oder [E-Mail anzeigen]

mit sonnigen Grüssen Franz Sohm
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dtayl
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Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 5.Apr 2006 14:52    Titel: Ich bin interessiert... Antworten mit Zitat

... doch leider möchte GoMoPa 15 Euro für die Kontaktaufnahme. Lebe in Spanien und interessiere mich für den Solarenergiemarkt. Meine email: [E-Mail anzeigen] Würde mich gerne mit ihnen austauschen.

Viele Grüße
dtayl
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beih14
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Anmeldungsdatum: 07.04.2004
Beiträge: 147
Wohnort: im deutschsprachigen Raum

BeitragVerfasst am: 9.Apr 2006 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

hallo dtayl
also fürs Erste, die 15 Euronen sind bei Gomopa sicher gut aufgehoben, denn es kann nicht sein, dass die einen nur geben sollen und andere nur nehmen wollen.
Meine Erfahrung mit 20 aufwendigen Spanienvisiten ( bin erst gestern wiedr zurückgekommen ) hat gezeigt, dass nicht nur bestimmte Spanier Abzocker sind, sonder mindestens ebenso sehr viele in Spanien ansäßge Ausländer ( es wird schnell gelernt ).
Hiermit will ich nichts behaupten, sondern nur auf eine soziale Gerechtigkeit hinweisen. Leben und leben lassen.

Ich möchte hier klarstellen, dass ich micht nicht um Kleinanlagen kümmern kann, sondern die Zielrichtung in Solarparks gegeben ist.
Wir arbeiten in Joint Venture mit Modulherstellern.
Welche Renditen es im Solarbereich gibt, ist hinlänglich bekannt.

Dass es bei einer 100 Kw Anlage 100 000 Euro Preis- und Qualitätsunterschiede gibt, sollte auch bekannt sein.

Eine Zusammenarbeit in welcher Form auch immer will ich gerne in Erwägung ziehen, da meine nächste Visite schon wieder gebucht ist.
Eine Möglichkeit ist auch ihren Kontakt in Form von einer SMS, an 0034 676 5xxxx ** sorry, nur für Werbekunden möglich ** in den nächsten Tagen zu senden.

Sonnige Grüße an alle Gomopafreunde
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