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Schulze Immobilien Specialist
Anmeldungsdatum: 29.08.2003 Beiträge: 54 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 3.Nov 2003 17:40 Titel: Frage zur Maklerprovision.... |
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Hallo Gemeinde,
weiß jemand, wo ich herausfinden kann wo die rechtliche Sicherheit für die Provision zu finden ist?
Es geht um folgendes:
Ein Makler hat einem Kunden vor 2 Jahren ein Objekt nachgewiesen, welches heute zum halben Preis zu haben ist. Somit ist ja das damalige Angebot eigentlich nicht mehr relevant, weil der KP erheblich vom damaligen Angebot abweicht. Aber jetzt hat der Kunde Angst 2x Provision bezahlen zu müssen. Der Makler hat den Kunden NICHT auf die neue Kaufsumme hingewiesen.
Jetzt gab es zu diesem Thema mal ein Urteil eine OLG's, aber ich finde es nirgendwo.
Hat da vielleicht jemand einen Tipp für mich?
Gruß
Mirko Schulze |
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volare Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.11.2003 Beiträge: 406 Wohnort: Melk/ Niederösterreich
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Verfasst am: 13.Nov 2003 3:33 Titel: |
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In Österreich wärs einfach:
Der Maklererhält Honorar vom effektiven Kaufpreis.
Wie der Preis vor 3 Jahren oder 3 Tagen war ist unerheblich (ausser er kann nachweisen das ein Teil des Kaufpreises nicht auf dem Kaufvertrag aufscheint) |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6457
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Verfasst am: 5.Apr 2008 18:35 Titel: |
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Senkung der Maklerprovision: Europaweit höchste Gebühren in Österreich
Wer sich eine Wohnung über einen Makler vermitteln lässt, muss laut Arbeiterkammer (AK) europaweit die höchsten Maklerprovisionen dafür zahlen. Aus diesem Grund fordert sie eine Senkung der Wohnungsvermittlungskosten für Wohnungssuchende. Die Maklerprovision von derzeit bis zu drei Bruttomonatsmieten soll für alle Kategorien auf maximal zwei Nettomonatsmieten gesenkt werden.
Auch bei Kaufverträgen für Eigentumswohnungen oder Eigenheimen müsse die Provision auf 2 Prozent der Kaufsumme, statt den bisher 3 Prozent, herunter gesetzt werden. Als dritten Punkt fordert die AK, dass an Hausverwalter oder Sub- und Tochterfirmen des Vermieters keine Provisionszahlungen mehr geleistet werden sollen.
"Wir gefährden nicht die Existenz der Makler. Wir fordern lediglich eine bessere Verteilung," sagte der Wohnpolitikexperte der AK Wien, Franz Köppl. Während sich der Vermieter einen Makler aussuchen kann, muss sich der Mieter an den vom Vermieter ausgesuchten Makler halten. Der Makler verlange die Provision nur vom Mieter, obwohl er sie eigentlich vom Vermieter auch einfordern könnte. Köppl: "Der Mieter kommt nicht aus, er muss die Provision - man könnte auch Zwangsprovision sagen - zahlen."
In den Niederlanden, Großbritannien, Norwegen, Belgien und Irland zahlen die Mieter beispielsweise keine Provision. In diesen Ländern würden sie vom Vermieter oder vom tatsächlichen Auftraggeber des Maklers bezahlt. Oder die Vermietung erfolge direkt durch die Hausverwaltungen, ohne einen Makler einzuschalten. "In Österreich zahlen Mieter 22,7 Prozent der Jahresmiete für die Maklerprovision," erklärte Köppl. Im Nachbarland Deutschland zahlten sie fast die Hälfte weniger, nämlich rund 12 Prozent und in Italien überhaupt nur 3,5 Prozent.
Nicht nur für Mieter, auch für Wohnungskäufer ist Österreich Negativ-Spitzenreiter. Während Käufer hierzulande 3 Prozent der Kaufsumme bezahlen müssen, zahlt die Provision in den meisten europäischen Ländern der Verkäufer oder der Auftraggeber.
Quelle: networld |
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