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SOS Zwangsversteigerung

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HalloBayern
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 20.Dez 2005 8:34    Titel: SOS Zwangsversteigerung Antworten mit Zitat

OS SOS SOS

Hallo

Sternchen und alle andern

ich habe heute nach solche Themen im Internet gesucht und bin jetzt auf ihrer Geschichte gestoßen.

Ich habe ein endlichen Situation, ich möchte hierzu meine Geschichte erzählen.
Ich habe mein Haus 1992 mit großen Eigenleistungen gebaut, es war finanzielle absolut überschaubar.
Trotz Eigenleistungen kostet mir mein Haus noch über 800.000 DM.
In den Jahren 1996 / 1997 währ ich in der Lage gewesen, die noch offenen Verbindlichkeit ca. 120.000 DM ganz zurück zu bezahlen.
Wurde mir damals von meinen Baenker abgeraten, im Gegenteil erriet mir für meine Firma die gerate beim Expantieren war eine Grundschuld zu übernehmen.
Das war sicher einer meiner größten Fehler!
Ab da entwickelte sich alles zu meinen Nachteil, durch Bleiten von anderen Firmen blieb mir eine größere Summe Geld aus.
Die folge war selbst Konkurs anmelden, dann nach dem Motto Geld weg, Frau auch weg, kam die Scheidung auch noch.

Das wollt jetzt ja alles bezahlt werden, schaffte ich ja auch bis zu meinen ersten Herzinfarkt
Okt. 2001. ich hatte ja keine Zeit meine Krankheit aus zu kurieren, musste schnell wieder nach Haus und Kohle verdienen. Die Folge war, vier Wochen später der nächste Infarkt, das nächste Jahr darauf habe ich dann fast nur noch im Krankenhaus verbracht.

Da ich inzwischen nur noch ein Einmann Betrieb war, blieb natürlich das Einkommen aus.

Ich kam in Zahlungsschwierigkeiten, versäumte Einspruchsverfahren,
bekam Mahnbescheide, Insolvenzverschleppung usw...... ich hatte niemanden der mir half, und ich war einfach nicht in der Lage meinen Schriftverkehr zu erledigen.

Ich musste dann auch die Zahlung meiner Bank einstellen, zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch Verständnis für meine Lage.

Zum Glück bekomme ich wegen meiner Krankheit jetzt eine Berufsunfähigkeitsrente.
Inzwischen wurde aber von der Bausparkasse die Zwangsversteigerung verfahren eingekleidet, und die Sparkasse ist diesen beigedrehten.

Der Versteigerungstermin ist bereits am 11.01.2006.

Zur Aufklärung:

Hausgutachten 120.000, - (240.000,-) habe keine Innenbesichtigung zugelassen, daher 50% Abschlag. Über den Wert lässt es sich sicherlich Streiten, für mich persönlich hat es einen wesendlich höhern Wert.

Bausparkasse hat die Versteigerung beantragt ( Grundbuch Rang 2. ca. 3.500,- Euro) Sparkasse ist bei getreten ( Grundbuch Rang 1. 114.000 Euro, Rang 3. 80.000,- Euro)

Ich bekomme jetzt meine Rente seit 2002 in Höhe von 2600,- Euro, ich habe in den letzten zwei Jahren natürlich erst die Zahlung erledig, die mir am wichtigsten erschienen, wie zum Beispiel: meiner Tochter Kindesunterhalt, Krankenhauskosten, usw...
Ich bin natürlich auch mit der Bausparkasse und der Sparkasse in Verhandlung getreten um hier eine Lösung zu finden.

Die Bausparkasse ist hier nicht das größte Problem, mit der Sparkasse stellt sich die Lage immer schwieriger.
Ich habe folgende Anbote der Sparkasse vorgeschlagen:

In Jahr 2004 habe ich mehrmals Termin bei der Sparkasse, die Verhandlungen stellen sich sehr schwierig heraus, bei jedem Termin war ein neuer Ansprechpartner zuständig.
Der ehemalige Filialleiter wurde inzwischen versetzt und war für mich nicht mehr sprechbar..
Ich machte meine Vorschläge schriftlich wie mündlich, ich bot ca. 900,- bis 1200,- zu monatlich Zahlung, mit der Bedingung die Versteigerung ausgesetzt.
Sie nahmen nicht an, sie wollten immer eine größere Summe und zusätzlich die Ratenzahlungen.

Ich hatte mich Zwecks Umschuldung auch bei anderen Kreditgebern umgesehen, aber wie es eben so ist wenn die Scheidung und Schufa hörten dann läuft nichts mehr!

Inzwischen hatte ich wieder ein bar Krankenhausbesuche, und die Verhandlungen wurden ausgesetzt. In Mai diesen Jahres habe ich sie dann wieder aufgenommen, ich wollte jetzt Zeit
Gewinnen um das best möglichtste heraus zuholen, den bei einer Versteigerung würde die Summe der Schulden nicht erreicht, das hätte dann zu Folge eine private Insolvenz.

Mein Vorschlag an der Sparkasse, ich kümmere mich Selbst um den Verkauf und zahle ihnen monatlich 500,- Euro mit der bitte die Versteigerung aus zu setzen.

Ich machte mich daran mein Haus selbst an zubieten, ich setze es in verschieden Medien und Internet, die Unterlagen legte ich auch der Sparkasse vor, aber wie immer muss dies an Vorstandschaft der Bank, und das dauert.

Ich hatte auch schon verschiedene Interessenten, mit einem Kunden hatte ich dann auch schon einen Notartermin zu einen Kaufpreis von 280.000. Euro, dieser lies ihn dann drei Tag vor dem Termin platzen, denn er hatte erfahren das mein Haus zur Versteigerung steht.

Inzwischen ist es end August geworden, und ich habe im Oktober ein Klinkbesuch und anschließend eine Reha, aus kosten Gründen lasse ich mich nicht hier zu Land, sondern in Bangkok behandeln.

Also, Zeit läuft davon, was machen? Verkauf scheint unmöglich, da alle bescheit wissen da gib es ein Schnäppchen zu steigern. Ich habe ja noch einen Interessenten der einen Teil vom Haus mieten würde, das heißt ich bekomme Geld was ich evtl. an die Sparkasse weiterleiten kann zudem habe ich in diesem Winter keine Heizkosten zu tragen.

Wie gesagt getan, Mieter rein bekomme jetzt jeden Monat 350,- Euro plus 400,- Euro von meine Neben Gebäude die nicht zur Versteigerung stehen.

Zeit drängt Flug geht am 05.10.2005, drei Tage vor dem Flug bekomme ich dann den Versteigerungstermin gestellt. Was tun? Letztes Hilfe schreiben an die Bausparkasse und Sparkasse.
Vorschlag an die Bausparkasse zahle jeden Monat 100,- Euro und kümmere mich weiter um den Erhalt des Hauses und versuche weiterhin es zu verkaufen!
Mit der Bitte Versteigerung aus zu setzen bis Mai 2006.

Antwort Bausparkasse: schriftlich erhalten durch Weiterleitung an meinen Bruder „ 2000,- einmalige Zahlung und 100,- monatlich“
Ok, kann ich akzeptieren, ist machbar.

Vorschlag an die Sparkasse zahle jeden Monat 500,- Euro und kümmere mich weiter um den Erhalt des Hauses und versuche weiterhin es zu verkaufen!
Mit der Bitte Versteigerung aus zu setzen bis Mai 2006.

Antwort Sparkasse: bekomme ein Email Mitte Oktober ( das Email habe ich leider verloren, weil ich nur einen öffentlichen PC benutzen konnte) Inhalt lautete ungefähr so: Es hat sich durch mein Angebot nichts an der Angelegenheit geändert, die Sache würde genauso weiterlaufen ...Keine Einstellung!

Ich bin erst letzte Woche aus dem Hospital entlassen worden, die Ärzte raten mir absolut ab,
in diesem Moment zu Fliegen, und ich sollte solche Stresssituation vermeiden.

Mit meiner Rente und den Mieteinkommen könnte ich eigentlich einen Kredit bedienen.

Meine Fragen in diesem Forum: wie kann die Versteigerung stoppen? Wo bekomme ich evtl. eine Umschuldung finanziert?

Gruß Hallobayern
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Gundel
Insider


Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 20.Dez 2005 9:29    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,

in Ihrer Situation sollten Sie, auch wenn es schwer fällt, eine kühlen Kopf bewahren.

Folgendes sollten Sie beachten:

1. lassen Sie sich nichts von irgendwelchen "Finanzierungsvermittlern" erzählen, vertrödeln Sie Ihre Zeit nicht mit nutzlosen Gesprächen mit selbsternannten "Finanzierungsexperten" oder ähnlichen Lichtgestalten des "deutschen und internationalen" Finanzwesens. Der Großteil dieser Herren spekuliert nur auf Vorkosten, welche in der Not von jedem gezahlt werden, in der Hoffnung, daß doch noch alles gut wird! Lassen Sie sich nichts von "Immobilienleasing", "Finanzierung aus dem Ausland" o.ä. erzählen, Humbug!!!!! Die räubern übrigens auch hier in diesen Foren!!!

2. Wie Sie bereits gemerkt haben, sind Ihre "ehemaligen" Finanzierungsinstute nur auf eines aus: die aufgelaufenen Kosten durch Einmalzahlung von Ihnen zu erhalten und mit fadenscheinigen Argumenten Ihnen ein "Weiterlaufen" des Engagements unterzujubeln. Vergessen Sie auch dieses! Fakt ist, daß Ihre Darlehensverträge schon lange gekündigt und fällig sind, die momentanen monatlichen "Raten" nicht einmal den Kapitaldienst decken und die Banken auch gar nicht daran interessiert sind, sich mit Ihnen dauerhaft weiter abzugeben. Lassen Sie also besser die Zahlerei sein. Denn, was wollen Sie damit erreichen? Egal welche Lösung, ob Kauf oder Versteigerung, Sie werden wahrscheinlich aller Voraussicht nach sowieso eine große Summe an Restverbindlichkeiten haben. Und ob das nun 50.000.- oder 500.000.- Euro sind - das ist doch mit Verlaub gesagt egal. Zahlen können Sie dies im Moment sowieso nicht. Behalten Sie Ihr Geld und vor allem: schützen Sie es!!!!!

3. Sie sollten, auch wg. Ihrer Krankheit unbedingt juristischen Beistand suchen. Es sollte aber schon ein Anwalt sein, der Zwangsversteigerungsrecht als sein "Spezialgebiet" hat. Evtl. besteht ja die Möglichkeit, je nach Schwere Ihrer Krankheit Vollstreckungsschutz zu beantragen (765a ZPO). Die Voraussetzungen hierfür sind allerdings sehr eng auszulengen - aber Sie sollten es schon versuchen. Vielleicht gibt es auch noch andere juristische Möglichkeiten - stellen Sie den gesamten Schriftverkehr des Amtsgerichts etc., das Gutachten, einen aktuellen Grundbuchauszug zusammen, damit die Formalien geprüft werden können.

4. Unabhängig der juristischen Beratung sollten Sie sich im klaren sein, was Sie wollen. Behalten oder Verkaufen (Versteigern)???? Sie selbst scheiden eigentlich als weiterer Eigentümer aus, das haben Sie wohl bereits selbst erkannt. Also brauchen Sie einen "frischen" Bonitätsträger, welcher im Zweifel die Immobilie in der ZV ersteigert. Dies ist im ersten Termin bereits ab 50% des Verkehrswerts möglich. Beachten Sie aber die Zuschlagsversagungsgrenze von 70% (Recht des Gläubigers). Sollten Sie eine solche Person des Vertrauens haben, werden Sie folgende Voraussetzungen benötigen:
a. 10%ige Sicherheitsleistung vom Verkehrswert (wird wahrscheinlich gefordert)
b. einen Ersteigerer
c. möglichst eine Finanzierungszusage
d. die Grunderwersteuer incl. möglicher Kosten, rechnen Sie mit 5% des Steigpreises

Lassen Sie sich nichts von Finanzierungsspezi's erzählen, man würde Ihr Haus ersteigern und Sie zur Miete wohnen lassen....Quatsch!! Seriöse Unternehmen in diesem Bereich brauchen alleine für die Prüfung eines solchen Vorhabens 4 Wochen, die berücksichtigen auch die "Rückzahlungschancen" von Ihnen oder, falls Sie ausfallen, die eines anderen Bonitätsträgers. Deren Zinsen sind auch extrem hoch (etwa 10%) und etwas Liquidität sollten Sie dafür auch haben. Ferner setzen diese Firmen ein Limit, oft bei 60 - 70% des Verkehrswerts. Jeder der Ihnen was anderes erzählt ist ein Schwätzer!!!!

Sollten Sie diese Voraussetzungen nicht haben, werden Sie in der ZV keine großen Chancen haben. Aber vielleicht wird Ihr Objekt im Termin auch nicht versteigert. Dann haben Sie Zeit, sich auf den nächsten Termin vorzubereiten. Die Verhandlungen mit Ihrem Gläubiger sollten Sie lassen.

Denken Sie daran, wir dürfen in diesem Forum keine Rechtsberatung machen. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Anwalt.

grüße
gundel
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HalloBayern
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 21.Dez 2005 4:46    Titel: SOS Zwangsversteigerung Antworten mit Zitat

Hallo Gundel,

Danke für ihre schnelle Antwort.

Ich möchte unbedingt eine Verschiebung des Termins erreichen, aus mehreren Gründen,
zu einem währe ich gerne anwesend bei einem solchen Termin, zu anderem habe ich eine bestimmte Person die mein Haus außerhalb der Versteigerung kauft. Dies hat persoenliche Gründe.

Meine Frage noch an Sie vielleicht können sie mir diese beantworten.

Die Bausparkasse hat die Versteigerung beantragt und die Sparkasse ist beigedrehten.

Ist es nicht so wenn ich die Bausparkasse bezahle ( das sind ja nur 3500,- Euro), muss dann die Sparkasse das Verfahren nicht von neuen aufnehmen und ich habe so Zeit gewonnen?


Gruß Hallobayern
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Gundel
Insider


Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 858

BeitragVerfasst am: 21.Dez 2005 9:05    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,

nachfolgend erhalten Sie lediglich neutrale Tip's was Sie beachten sollten. Es darf, wie bereits gesagt, keine Rechtsberatung erfolgen!!!

bezüglich der "Verschiebung" des Termins muß ich Sie leider enttäuschen. Die Wahrscheinlichkeit ist in den meisten Fällen sehr gering. Außerdem handelt es sich nicht um eine "Verschiebung" - sowas geht vielleicht bei einer Klassenarbeit in der Schule, z.B. wegen Husten - in Ihrem Falle müsste der Termin, meistens nach Einstellung des Verfahrens, aufgehoben werden. Und nochmals neu angesetzt werden (unter Einhaltung aller Fristen, deshalb so selten). Die Chance hierzu bietet in "Einzelfällen" der Vollstreckungsschutzantrag nach § 765a ZPO. Aber auch dies ist eine Ermessensentscheidung des Rechtspflegers. Evtl. führt er trotzdem das Verfahren durch. Lassen Sie sich von Ihrem Anwalt beraten, ob er diesen Antrag stellt, oder besser Sie, die Chance können evtl. in der "fehlenden" Vertretung begründet sein.

Aber bitte, fragen Sie dringend Ihren Anwalt!!!

Fragen Sie ihn dann gleich auch, falls Sie einen Käufer für das Objekt haben, ob, bei Vorlage eines schlüssigen Kaufangebots (evtl. Kaufvertrags), am besten mit Finanzierungsbestätigung, er Chancen sieht. Dies wird zwar keinenfalls dazu führen, daß der Termin abgeblasen wird (auch wenn das viele Schwätzer erzählen), der Termin wird durchgeführt. Aber es könnte möglich sein, daß der Zuschlag eines "fremden" Interessenten so lange ausgesetzt wird, bis Ihr Käufer sein Angebot oder den Kaufvertrag erfüllt. Evtl. besteht weiterhin die Möglichkeit der "Zuschlagsbeschwerde" (Verschleuderung, Formmängel, Verfahrensmängel) - die Chancen hier zu obsiegen sind aber "dürftig", da meistens die plausiblen Gründe fehlen.

Warum steigert Ihr Interessent denn nicht gleich mit?

Wichtig ist nach meiner Ansicht, daß Sie unbedingt in dem Termin vertreten werden (evtl. erst 765a prüfen lassen und falls der Termin nicht abgeblasen wird - steht eben einer auf), prüfen Sie, ob weitere Anträge" bei Gericht eingereicht werden - auch wenn sie "auf den ersten Blick" unsinnig erscheinen (z.B. Anzeige von Mängeln, Anzeige des Mietverhältnisses etc...). Diese haben zwar keine Auswirkung auf den Lauf des Verfahrens aber zumindest wissen die Käufer dann "auf was sie sich einlassen". Wenn dies richtig und wahrheitsgemäß gemacht wird, sind solche Anträge auch nicht "rechtsmißbräuchlich", sie dokumentieren lediglich die neu eingetretenen oder noch nicht bekannten Fakten.

Was das "Bezahlen" des betreibenden Gläubigers betrifft haben Sie zwar vom Prinzip her recht, aber beachten Sie, daß der Beitrittsbeschluß auch zum sofortigen (weiter-)Betreiben berechtigt. Genau diese Fragen kann nur Ihr Anwalt, anhand Ihres konkreten Falles, rechtssicher beantworten. Zahlen Sie um Gottes Willen nichts nur auf die vage Hoffnung hin, es wird schon gut gehen.

Grüße
gundel
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Werner K. Gärtner
Newbie


Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 28.Dez 2005 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Gundel hat recht. Keinen guten Euro dem schlechten nachwerfen. Allerdings haben Sie im Verfahren einige sehr gravierende Fehler begangen. Jetzt können Sie eigentlich nur hoffen, daß im ersten Termin keiner genug bietet. (bei den dargegten Zahlen aber unwahrscheinlich)
Auf direkte Anfrage nenne ich Ihnen einen der ausgesprochen wenigen Anwälte, der wirklich etwas von Versteigerungen versteht und eine lange Erfahrungsliste aufweisen kann. Allerdings dürfte die Zeit noch zu agieren zu knapp bemessen sein, hängt aber noch von einigen Detailkenntnissen ab.
Vorsicht bei (in der Rege: selbsternannten) Versteigerungsberatern in allen Variationen. Geld weg, Haus weg, Berater weg .....
mfg WKG
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HalloBayern
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 2.Jan 2006 4:32    Titel: SOS Zwangsversteigerung Antworten mit Zitat

Hallo Werner K. Gaertner,

wenn es nicht zu spaet ist bitte senden sie mir die Anschrift der anwaelte.
Email: [E-Mail anzeigen]

Gruesse

hallo Bayern
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