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Ajali2 Newbie
Anmeldungsdatum: 17.01.2004 Beiträge: 19
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Verfasst am: 27.Okt 2004 12:43 Titel: Bonitätsauskunft |
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| Hat jemand Tipps für mich, bei welcher Auskunftei man die treffsichersten Auskünfte über Unternehmen bekommen kann? Unsere bisherigen Erfahrungen sind hier eher mäßig. Meist sind die Auskünfte noch gut, obwohl wir - aus leidvoller Erfahrung - schon wissen, dass der Kunde in Insolvenz ist. Oder aber - auch ein netter Gag - die Auskünfte beruhen auf Selbstauskünften der jeweiligen Unternehmen. |
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gega62 Newbie
Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 37 Wohnort: Ulm
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Verfasst am: 27.Okt 2004 14:06 Titel: Re: Bonitätsauskunft |
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Hallo Ajali2,
nachdem ich ebenso leidvolle Erfahrungen mit "so renommierten" Auskunfteien wie z.B. Creditreform, Bürgel und Schimmelpfeng machen mußte (immer gute, positive Auskünfte über angefragte Kunden, aber im Nachhinein mußte festgestellt werden, daß diese im Auskunftszeitraum bereits am Abnippeln waren), habe ich mal darüber mit meinem Banker von der Hausbank gesprochen.
Er sagte mir zu (obwohl sein Tun wie er sagte, am Rande der Legalität wäre), in Einzelfällen entsprechende Recherchen anzustellen - und aus Einzelfällen wurden viele, ja fast schon Routine. Und diese Auskünfte waren stichhaltiger, weitaus verwertbarer als die der Auskunfteien und das Beste: immer kostenlos.
Wenn Du einen einigermaßen guten Draht zu Deinem Banker hast, versuch's doch da mal. Mehr als Nein sagen, wird er ja nicht.
Gruß
gega |
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Ajali2 Newbie
Anmeldungsdatum: 17.01.2004 Beiträge: 19
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Verfasst am: 28.Okt 2004 6:54 Titel: |
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Leider haben wir auch mit den Bankauskünften so unsere Schmerzen.
Begründung: Sieht es wacklig bei einer Firma aus, würde die Bank sich selbst, da sie ja meist mit erheblichen finanziellen Forderungen drin steckt, keinen Gefallen tun, wenn sie Lieferanten und Kunden verschreckt.
Deshalb sind die Auskünfte zwar ein Anhaltspunkt, schildern aber nie die wirkliche Dramatik.
Außerdem sind die Auskünfte sehr spärlich. Vielleicht liegt es aber auch an unserer deutschen Datenschützermentalität. Erfahrunsgemäß sind die Auskünfte aus anderen europäische Ländern meist sehr viel gehaltvoller. |
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Smon Specialist
Anmeldungsdatum: 29.07.2004 Beiträge: 83
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Laffer-joe Newbie
Anmeldungsdatum: 06.07.2004 Beiträge: 21
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Neugier Specialist
Anmeldungsdatum: 10.10.2004 Beiträge: 157
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Verfasst am: 12.Dez 2004 19:04 Titel: |
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Hallo allerseits,
zur Zeit sucht ein Unternehmen dieser Branche in Deutschland Mitarbeiter auf Provisionsbasis. Die Fa. heißt Dialog Control GmbH (www.dialog-control.de ).
Meines Wissens ist sie die Tochter einer renomierten Firma aus Österreich.
Bitte teilt mir mit, wenn Ihr schon Erfahrungen mit dieser Firma (positiv wie auch negativ) sowohl als Auskunftsuchender wie auch als Mitarbeiter habt.
Hintergrund: Ein guter Bekannter möchte sich bei diesem Unternehmen bewerben, und ich möchte vermeiden, daß er dabei etwas für ihn Ungeeignetes anfängt. Ich möchte ihm bei positiven Ergebnissen aber auch guten Gewissens zuraten können.
Vielen Dank für Eure Mühen
Neugier
p.s. Es eilt! |
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CashDesign Insider
Anmeldungsdatum: 18.11.2004 Beiträge: 559 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 19.Dez 2004 19:21 Titel: |
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@neugier
suchen Sie mal hier nach Dialog, ich meine, da gäbe es einen Thread ?
@all,
oder täusche ich mich ?
@Ajali
Bonitätsbewertung ist immer die Summe aus unterschiedlichen Informationsquellen.
- Wirtschaftsauskunfteien liefern einen ersten Anhaltspunkt,
(ich persönlich halte im Gewerbekundenbereich nur D & B oder CR für ansatzweise brauchbar) haben aber z.T. gerade bei kleineren Firmen die Tendenz, daß entweder die nachgeprüften Zahlen zu alt sind oder die Zahlen auf eigenangaben beruhen
- eine Bankauskunft zu lesen, bedarf einer gewissen Erfahrung
liefert dennoch wichtige Anhaltspunkte
- so es sich um größere Aufträge handelt, den Kunden bitten, eine BWA zu übersenden ... gibt weitere Anhaltspunkte, wie es bestellt ist
- bei bekannten (Bestands-)Kunden gibt auch die Entwicklung des Auftragsvolumens und des Zahlungsverhaltens weitere Anhaltspunkte
Verschneite Grüße aus Sachsen
CashDesign _________________ Wenn es Sie am Knie friert und Ihr Hamster Brecht zitiert, tun se Senf drauf |
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emakler Specialist
Anmeldungsdatum: 18.03.2004 Beiträge: 59 Wohnort: Deutschland / Schweiz
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Verfasst am: 28.Jan 2005 11:26 Titel: |
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@all
Da ich auch gewerblich mit Informationsbeschaffung zu tun habe,
hier ein paar nützliche Empfehlungen aus der Praxis:
1.) zu DWA-Wirtschaftsauskunft.de
Benutzt Datenlieferanten wie Dun&Bradstreet, Bürgel etc.
Ist einfach zu teuer!
2.) zu Dialog-Control.de
Benutzt ebenfalls Datenlieferanten wie Dun&Bradstreet, InFoScore.
Preise sind mir nicht bekannt. Sind aber die einzigen, die einen Aussendienst haben.
Und der muss auch Geld verdienen.
ERGO: ebenfalls zu teuer!
Besser und günstiger:
A) Auskünfte von Dun&Bradstreet (international)
über: http://www.handelsauskunft.com
B) Firmen-Bonitätsauskünfte, sowie Bonitätsauskünfte zu Privatpersonen
über: http://www.supercheck.de
Bei beiden muss man sich anmelden. Aber es sind keine laufende
Gebühren zu zahlen, lediglich die abgerufene Auskunft ist zu berappen.
Für weitere Info stehe ich gerne zur Verfügung.
Gruss
eMakler
P.S. Noch ein Hinweis, für alle "Oberlehrer" und andere kluge Köpfe:
NEIN, ich bekomme keine Provisionen von den o.g. Firmen oder sonstige
Vergünstigungen.
Ich nutzte diese Firmen selber für Auskünfte. |
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bscheider Newbie
Anmeldungsdatum: 13.02.2005 Beiträge: 7 Wohnort: Sankt Augustin
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Verfasst am: 13.Feb 2005 19:31 Titel: |
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Hallo Alaji 2,
Mein Name ist Boris Scheider und ich bin seid November 2004 als Vermittler der Dialog-Control tätig. Gerne beantworte ich Ihnen detailliert alle Fragen rund um das Thema Bonitätsauskünfte.
Unser Service dürfte für Sie sehr interessant sein, da wir nicht wie die meisten anderen Anbieter mit sogenannten "Recherchedaten" arbeiten.
Die Dialog-Control kauft Ihre Daten hinzu und diese beruhen auf realen Zahlungserfahrungen diverser Unternehmen die Dun&Bradstreet (Firmenauskünfte) und InFoScore (Privatpersonenauskünfte) speisen.
Diese Datenqualität ist für Deutschland völlig neu und dank Dialog-Control auch zu erschwinglichen Preisen zu erhalten. Der direkte Kauf bei den genannten Partnerunternehmen kann nämlich unter Umständen sehr teuer werden.
Kontaktieren Sie mich doch einfach via PM oder E-Mail. Ich werde Ihnen dann meine Telefonnummer mitteilen.
MFG |
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Fact Specialist
Anmeldungsdatum: 04.03.2005 Beiträge: 64 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 9.März 2005 20:48 Titel: Bonitätsauskünfte |
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Creditreform oder ähnliches kann man im Normalfall vergessen. Besser ist eine Deckungszusage von Warenkreditversicherungen wie Hermes, AKV oder ähnliches. Das verhindert zwar keine Schäden, aber das kostet die Versicherer Geld, wen's schiefgeht.
Wir erhielten vor kurzem folgende Pressemitteilung:
wer zahlt was nicht? informiert:
Schlechte Zahlungsmoral? Nicht mit www.wzwn.de
Betreiber der neuen Internetseite "Wer-zahlt-was-nicht" helfen in der Not.
Kiel. Gegen säumige Auftraggeber ist kein Kraut gewachsen? Doch! Die Betreiber der neuen Internetseite "wer-zahlt-was-nicht" zeigen unter www.wzwn.de wie es geht. Ähnlich wie bei der Schufa können erstmals Unternehmen selbst Forderungsausfälle direkt einmelden.
Wie schütze ich mich vor den Wackelkandidaten unter Bauherren und Bauträgern? Woher bekomme ich Branchen-Informationen über die Schwarzen Schafe unter den Auftraggebern? Die Antworten auf diese Fragen sind für viele Betriebe von existenzieller Bedeutung. Einfach überlebenswichtig. Nicht erst seit der Pleite von Deutschlands viertgrößter Baufirma mit Außenständen von einer halben Milliarde Euro weiß jeder, dass es oft schon ausreicht, wenn ein einziger Auftrag nicht bezahlt wurde: Der Pleitegeier kreist über dem Betriebsgelände.
Leider ist die gängige Datenlage unzureichend, säumige Auftraggeber rutschen immer wieder durchs Datennetz. Damit soll jetzt Schluss sein: Unternehmen, die über den Tisch gezogen worden sind, können schwarze Schafe in die virtuelle "schwarze Liste für Handel, Handwerk und Gewerbe" von wzwn eintragen - und so die Kollegen warnen!
40 Millionen Negativ-Merkmale
"Insgesamt haben unsere User Zugriff auf einen Datenbestand von mehr als 40 Millionen Negativmerkmalen von mehr als 7,3 Millionen privaten und gewerblichen Schuldnern", sagt wzwn-Geschäftsführer Patrick Maisch.
Hintergrund: Vom Unternehmenssitz in Kiel kooperiert wzwn mit einer der großen Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland.
Auskünfte sind teuer. Stellt sich die Frage: Was müssen Ratsuchende für die Bonitätsauskünfte bezahlen? Der Blick auf die "schwarze Liste" von wer-zahlt-was-nicht kostet 250 wzwn-Cent. Für 500 wzwn-Cent gibt es zusätzlich Einblick in Auskunfteidaten und die bundesweiten Schuldnerverzeichnisse der Amtsgerichte.
Ein wzwn-Cent entspricht einem Euro-Cent, ab 5.000 Cent gibt es zehn Prozent Rabatt. Nach der Anmeldung kauft der User monatlich 1000 wzwn-Cent. Das Guthaben verfällt aber nicht, falls nicht sofort Auskünfte eingeholt werden. Die Betriebe können ihre wzwn-Cent auch später einsetzen. Wichtig: Weitere Fixkosten in Form von Teilnahmegebühren entstehen nicht.
Aktiv werden nützt allen Beteiligten!
Damit die schwarze Liste von wzwn permanent mit aktuellen Daten erweitert wird, hat man sich bei wzwn ein spezielles System einfallen lassen: Unternehmer, die selbst Zahlungsausfälle einmelden, werden dafür mit wzwn-Punkten belohnt. "Dafür können dann wieder kostenlos Auskünfte eingeholt werden", sagt Maisch.
Ansprechpartner für Redaktionen (V.i.S.d.P.): wer-zahlt-was-nicht-Geschäftsführer Patrick Maisch.
Telefon: (04 31) 560 63 95. Fax: (04 31) 560 63 96. E-Mail: [E-Mail anzeigen] |
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bscheider Newbie
Anmeldungsdatum: 13.02.2005 Beiträge: 7 Wohnort: Sankt Augustin
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Verfasst am: 10.März 2005 0:20 Titel: |
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zum Pressetext:
auch hier kommen die Consumer Daten von InfoScore.
Die sind eh die einzigen die da oben alle Daten verteilen.
Es läuft immer wieder auf DIE zurück. |
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2good Newbie
Anmeldungsdatum: 10.03.2005 Beiträge: 5
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Verfasst am: 10.März 2005 11:49 Titel: @ emakler |
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Ich fürchte, Ihre Ausführungen sind etwas zu pauschal und daher nicht ganz richtig! Nur die Tatsache, daß sich Dialog-Control eines Aussendienstes bedient, lässt noch nicht den Schluss zu, daß die angebotene Leistung zu teuer ist! Das klingt mir doch sehr nach Stammtisch!
Fakt ist, daß Dialog-Control sog. Abfragepakete anbietet, die sich sehr wohl erst ab einem gewissen Auftragsaufkommen beim Abfrager rechnen. Jedoch reduziert sich der Preis je Abfrage dadurch auf einen einstelligen EUR-Betrag. Und das sollte für eine qualitativ so hochwertige Auskunft nicht wirklich zu viel sein. Somit kann ich jedem Interessierten nur raten, sich ein Angebot erstellen zu lassen und selbst nachzurechnen. Nur Fragen kostet ja bekanntlich nichts! |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 28.März 2005 13:33 Titel: Und was ist mit den Betrugsvorwürfen gegen Dialog |
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aus dem anderen "Vorsicht"-Forum ?
Gibts da was brauchbares ?
Gruß
dbw |
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