grundsätzlich teile ich die Bedenken von Herrn Spilker und struckischreck!
Eigentlich haben Sie doch nur ein Problem: Eine Bank "beleiht" Ihnen Ihr Objekt nicht für das von Ihnen geplante Vorhaben - was es denn auch immer sei.....
Glauben Sie, ein "Privatinvestor" würde nicht ähnliche Sicherheitsbedenken hegen?
Das ist auch nicht unverständlich.
Verkaufen Sie Ihr Haus an ein bonitätsmäßig starkes "Familienmitglied" z.B. für 250.000.-. Diese Person finanziert für 70% (175.000.-). Der Erlös fließt an Sie. Dann hätten Sie zwar keine 200.000.- aber zumindest 175.000.-. Und die Zins- und Tilgungslast wäre erträglich.
Damit hätten Sie einen "Privatinvestor" aus dem eigenen Umfeld.
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