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Subventionslotse Specialist

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 130 Wohnort: Reiskirchen
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Verfasst am: 20.Apr 2007 12:57 Titel: Mobilienfinanzierung ohne zusätzliche Sicherheiten |
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Werte Forumsleser,
ich habe eine Frage an Sie und hoffe ich erhalte zahlreiche Mitteilungen zu dem Thema. Das Thema ist auch bei Geschäftskredite gepostet, da ich gerne die Meinung von Unternehmern und Vermittlern hätte.
Wir gestalten gerade eine Finanzierungsstruktur, die es ermöglicht, dass Mobilien ohne zusätzliche Sicherheiten bei einer Bank finanziert werden können. Diese Struktur ist für Unternehmen, die im dritten bis fünften Geschäftsjahr sind.
Das Finanzierungsvolumen ist vorerst auf max. 1,25 Mio. Euro Volumen begrenzt. Bei dem Konzept werden Fördermittel, die nicht besichert werden müssen, zu 40 % eingebunden. Die restlichen 60 % übernimmt die Bank. Bei einer Nutzungsdauer von bspw. fünf Jahren tilgen Sie nur den Anteil der Bank. Die Fördermittel werden erst ab dem achten bis fünfzehnten Jahr getilgt. In den Jahren 6 bis 15 haben sie die Fördermittel frei zur Verfügung, somit max. 500.000 Euro.
Erscheint Ihnen ein solches Konzept sinnvoll? Die Finanzierung ist bundesweit möglich und wird an einer Stelle in Deutschland abgewickelt. Vermittler haben immer die gleichen Ansprechpartner und Unternehmen immer die Leute auf der Bankseite, die das Konzept kennen und täglich umsetzen.
Für Ihre Meinung (am liebsten nur aus Ihrer Sicht und gerne auch kritisch) freue ich mich. Ich hoffe auf eine breite Diskussion.
Mit förderlichen Grüßen
Ihr Subventionslotse _________________ WABECO Subventionslotse®: Fördermittel. Einfach. Nutzen.
Fördermittel seit 1982 - hunderte Beratungen im Jahr bis zum Zahlungseingang.
- Kostenlose Fördermittelprüfung unter www.wabeco.de (link klicken)
- Fördermittel-Informationszentrum unter www.FoemIZ.de
Ansprechpartner:
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael D. G. Wandt
eMail mw@wabeco.de
fon 0800-0-WABECO (0800-0-922326) (kostenlos)
(WABECO Subventionslotse® ist eine Marke der VALEA Unternehmensberatung BDU, Reiskirchen.) |
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Diamant User gebannt
Anmeldungsdatum: 28.03.2006 Beiträge: 17
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Verfasst am: 26.Apr 2007 8:58 Titel: |
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@ Subventionslotse,
das Problem bei allen öffentlichen Fördermitteln ist die Bearbeitung durch die Hausbank des Antragstellers.
Förderanträge führen zu einer Menge Arbeit und wenig Profit für die Banken, weshalb dort dieses Thema nur ungern angefasst wird.
Da Banken, wie Sie das so schön nennen " das Konzept kennen und täglich umsetzen" heißt leider nur, dass diese in die unternehmerischen Entscheidungsprozesse eingreifen wollen.
Ich hab leider diese Erfahrungen gemacht und seit dem arbeiten wir nicht mehr mit Banken zusammen ( ein konto muß man leider dort noch haben ).
Der zweitbeste Weg zur Kapitalbeschaffung ist wohl über private oder institutionelle Geldgeber, bei denen die Vertragsparameter von vornherein feststehen und keine Änderung während der Laufzeit durchgeführt werden. Darauf kann man sich einstellen und verlassen.
Der Beste Weg ist natürlich, überhaupt keine Schulden zu machen und seine Ziele erst etwas später zu realisieren. |
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Subventionslotse Specialist

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 130 Wohnort: Reiskirchen
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Verfasst am: 27.Apr 2007 5:57 Titel: Schwierige Banken |
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Hallo Diamant,
danke für die Mitteilung Ihrer Erfahrung im Bereich Bankenzusammenarbeit.
Zuerst zu meinem Thema. Das Konzept der Mobilienfinanzierung, wie hier oben vorgestellt, sieht eine alleinige Abstellung der Besicherung auf die Investition selbst vor, also nicht auf das Unternehmen und somit auch nicht auf die Bonität des Unternehmens. Die Bank ist nur an der Restfinanzierung interessiert. Die gesamte Bearbeitung der Fördermittel wird von den Subventionslotsen übernommen. Auch die Pflege während der Laufzeit. Es gibt hier keinen Einfluss auf das Unternehmen und auch keine Änderung während der Vertragslaufzeit und ein vorzeitiges und unentgeldliches Kündigungsrecht (keine Vorfälligkeitsentschädigung).
Das von Ihnen beschriebene Bankenverhalten kennen wir nur bei Förderkrediten, bei denen die Bank voll haften muss. Hier gibt es oft das Problem, dass die Bank das volle Risiko trägt, aber nur einen Teil der Marge erhalten soll. Es ist immer schwierig einem Unternehmen ein Geschäft zu verkaufen, bei dem es bei gleichem Risiko weniger verdient als üblich. Hier werden Förderdarlehen als "goody" für gute Kunden gemacht. Bei den Förderungen ohne Bankhaftung sieht es ganz anders aus, da die Bank Geschäfte machen kann, die ohne Eigenkapitalunterlegung möglich sind. Das läuft super und wir begleiten hunderte solche Finanzierungen im Jahr.
Zu Ihrer Aussage mit privaten und institutionellen Kapitalgebern habe ich eine differenziertere Meinung. Die Hälfte der Finanzierungen mit Beteiligungsgesellschaften werden nicht voll ausgezahlt. In vielen uns bekannten Fällen haben die Unternehmer wegen unbemerkter Verstösse gegen den Beteiligungsvertrag die Anteile am Unternehmen verloren. (Einzug der Anteile bei Verstoss gegen den Beteiligungsvertrag.) Weiterhin sind die Bewilligungsquoten unter 5 % der vorgelegten Finanzierungen.
Es gibt somit auch auf dem privaten Kapitalmarkt keine "reine Sonne". Die Bankfinanzierung ist mit Abstand die wichtigste Finanzierung bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Daneben gibt es zahlreiche Ergänzungen, die die Unternehmen einbeziehen können.
Unser Konzept zur Mobilienfinanzierung ist für Unternehmen, die in Maschinen oder Geräte investieren müssen bspw. um diese an deren Kunden zu vermieten. Hier ist oft die Investition im Verhältnis zum Cashflow viel zu groß und Banken sehen keinen sicheren Kapitaldienst aus dem Unternehmen, weil die historischen Daten dazu fehlen. Das Problem wird durch die alleinige Besicherung auf die Investition gelöst. Natürlich gehen Unternehmer nur Investitionen ein, von deren erfolgreicher Anwendung sie ausgehen.
Uns geht es um das Tagesgeschäft und ein paar hundert Stück im Jahr, schnell - einfach - liquide.
Mit förderlichen Grüßen
Ihr Subventionslotse _________________ WABECO Subventionslotse®: Fördermittel. Einfach. Nutzen.
Fördermittel seit 1982 - hunderte Beratungen im Jahr bis zum Zahlungseingang.
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Subventionslotse Specialist

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 130 Wohnort: Reiskirchen
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Verfasst am: 6.Jun 2007 6:31 Titel: Antragstellung möglich |
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Werte Forumsleser,
wir können ab sofort Anlagegüter ohne zusätzliche Sicherheiten finanzieren.
Die Vorgaben hierzu:
- Das Unternehmen ist älter als zwei und jünger als fünf Jahre.
- Es gibt mind. einen geschäftsführenden Gesellschafter.
- Die Investitionen sind im Anlagevermögen.
- Die Anlagegüter sind leasingfähig.
- Die Anlagegüter werden am Ende der Laufzeit übernommen oder verkauft.
- Der Verkehrswert des Anlagegutes ist mind. 60 % vom Kaufpreis.
- Die ersparte Tilgung kann rentabel im Unternehmen eingesetzt werden.
- Es gibt keine zusätzliche Besicherung. Nur das Anlagegut wird zur Besicherung gegeben.
Die Besonderheit in dieser Finanzierung ist die Kombination von einem Nachrangdarlehen über 15 Jahre Laufzeit, mit einer nutzungskongruenten Restfinanzierung. Schafft Ihr Kunde eine Maschine an, die er fünf Jahre nutzen will (bspw. einen LKW), dann können 40 Prozent der Investitionssumme auf 15 Jahre finanziert werden und der Rest auf die übliche Nutzungsdauer mit Restwert.
Bei einer Finanzierung mit 30 % Restwert auf fünf Jahre sind bei einem LKW (150.000 Euro) 105.000 Euro in fünf Jahren zu tilgen. Das sind 1.750 Euro pro Monat oder 5.250 Euro pro Quartal. Dazu kommen die Zinsen.
In der Kombination mit einem Nachrangdarlehen sind in der gleichen Zeit nur 30 Prozent zu tilgen, da die Nachrangmittel erst ab dem 8. Jahr getilgt werden. So sind in den ersten fünf Jahren 45.000 Euro zu tilgen, somit 750 Euro pro Monat oder 2.250 Euro pro Quartal. Auch hier kommen die Zinsen dazu. Damit können Unternehmen in den Wachstumsjahren drei bis fünf die Liquidität für die Expansion nutzen und Forderungen und Warenlager ggf. durch verzögerte Tilgung finanzieren.
Ideal ist diese Finanzierung für Unternehmen mit einem Mietpark oder Unternehmen, die Investitionen in größere Maschinen planen.
Gerne gehen wir auf Ihre Fragen ein.
Mit förderlichen Grüßen
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