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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 1974 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 15.Okt 2005 17:38 Titel: Wieviele Mitglieder können die Vorteile tatsächlich nutzen? |
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| chagwidden hat folgendes geschrieben:: |
Sehr geehrte Teilnehmer,
vielleicht kann ich Ihnen, da ich das Produkt entwickelt habe, ich meine das Produkt der Genotec eG, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, einige Fragen beantworten.
...
Genotec stellt ein völlig neue Produktlinie dar. An die sich die Skeptiker noch einige Jahrzehnte gewöhnen müssen.
...
Ich bin gerne bereit, konkrete Fragen, welche Sie haben, auch in einem Telefongespräch zu klären. Auf www.geno-trade.de finden Sie die Telefonnummer!
Ansonsten kann ich auch mit einem bestimmten Zeitabstand hier einige Fragen beantworten. Ich bitte zu berücksichtigen, dass meine Zeit aktuell nicht zulässt, immer präsent zu sein.
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@Hr. Meier,
vielen Dank für diese Mitteilung. Wir sind immer daran interessiert, dass hier diskutierte Firmen zu den offenen Fragen Stellung nehmen. Selbstverständlich könnte ich Sie auch anrufen, denke aber, dass Ihre Informationen, auch bei eingeschränkten zeitlichen Möglichkeiten, für ein breites Publikum interessant sind.
Ich denke, dass die Vorteile von Genotec auf der Hand liegen, was die Risiken des Immobilienerwerbs anbetrifft.
Die entscheidende Frage für das Funktionieren des Genotec-Systems ist aber folgende: Die Einzahlungen der Mitglieder betragen im Verhältnis zu der späteren Investitionssumme etwa 10%, vielleicht auch mal 15%.
Wie schafft es Genotec, dass nicht nur jeweils eine geringer Anteil der Mitglieder, etwa auch 10%, tatsächlich in absehbarer Zeit in die Lage versetzt wird, die Vorteile des Mietkaufs in Anspruch zu nehmen?
Es wäre schön, wenn Sie das schlüssig anhand von Zahlen erläutern könnten.
Struckischreck (Sie haben sicher schon von mir gelesen) |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 17.Okt 2005 9:03 Titel: |
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Hallo,
@ chagwidden - Herr Meier
Zunächst möchte ich mich dafür bedanken, daß Sie sich zumindest teilweise der Diskussion stellen wollen - Respekt!
Einer "Informationsveranstaltung" werde ich sicherlich nicht beiwohnen, ich gehe davon aus, daß die Fragen, welche ich für relevant halte, dort eh keiner zu meiner Zufriedenheit beantworten kann. Deshalb der freundliche Aufruf, diese doch hier in der Diskussion beantworten. Keine Angst, ich glaube wenn Sie hier bestehen, bestehen Sie überall!!!
Aber weiterhin erlauben Sie mir die Frage, ob die Immobilien ausschließlich von der Genossenschaft erworben / gebaut werden. Damit hängt die Frage zusammen, ob die Immobilien im Grundbuch Abt. II, III belastet werden. Ich kann mir schwerlich vorstellen, daß die Genotec nur aus Einlagen die Immobilienkäufe realisieren will. Dies bedeutet im Umkehrschluß nämlich, daß entweder nicht jeder seine Immobilie erhält oder die Wartezeit unter Umständen viele Jahre dauern wird. D.h. ohne Fremdmittel wird es wohl nicht gehen, habe ich recht??? Zu Ihrer Beruhigung, wenn mittels Refi-mitteln gearbeitet wird, halte ich das für sehr vernünftig!! (Stellt sich nur die Frage der Beleihungskriterien).
Ferner stellt sich die Frage, ob die Genotec überhaupt selbst kauft. Meine Spekulation geht eher dahin, daß eine eigens hierfür kreierte Immobilien - Besitz - Gesellschaft Eigentümer der Immobilien wird, vielleicht sogar mehrere und sich die Genotec daran mittels Geldern beteiligt. Auch das hielte ich durchaus für sinnvoll, liege ich richtig??...
Sie schreiben, daß die Immobilien nur in so weit eine wichtige Rolle spielt, daß das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Da stimme ich Ihnen zu, aber dann stellt sich sofort die Frage der "Bonitätskriterien" der "Bauwilligen", da nur hierüber die sog. 5% Vermietungsrendite sicher und dauerhaft erzielt werden kann. Sollte dies bedeuten, daß Sie zumindest ähnliche Bonitätskriterien wie Banken ansetzen (Schufa lassen wir mal außen vor) dann würde ich das für sehr vernünftig halten, ist das so?.....
Wie werden die Rückaufs- Erwerbskonstellationen für den "Mietkäufer" sichergestellt? Da der Mietkäufer sofort kein Eigentümer wird, stellt sich die Frage, wie sichergestellt ist, daß er während der Laufzeit seine Rechte sicherstellt. Dafür erscheint mir eine Eintragung in Abt. II in Form einer Auflassungsvormerkung nicht ausreichend.
Ach, wäre die Homepage nur ein wenig aussagekräftiger......
viele Grüße
gundel |
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Et .

Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 447 Wohnort: Bad Homburg
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Verfasst am: 24.Okt 2005 12:30 Titel: Warte auf Antworten ... |
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empfehle Herrn Meier bei evt. Abwesenheit zumindest einen versierten Mitarbeiter von Genotec mit der Beantwortung der Fragen zu beauftragen.
Jeder Tag ohne Antworten - hier nun 1 Woche- gibt ein ungutes Bild in der Öffentlichkeit ab. |
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chagwidden Newbie
Anmeldungsdatum: 08.02.2005 Beiträge: 15
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Verfasst am: 24.Okt 2005 16:46 Titel: Schuldenfrei ins Eigenheim |
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Guten Tag Herr Gundel,
selbstverständlich hätten Sie alle Ihre Informationen an einer meiner Veranstaltungen erhalten. Ich beantworte allerdings genauso gerne Ihre Fragen in GoMopa.
Allerdings bitte ich Sie um Verständnis, dass ich Ihnen immer nur die Rahmenbedigungen erläutern werde. Sollten Sie ins Detail gehen wollen, sollten wir einmal telefonieren.
Wir haben natürlich die Option auch selbst als GU aufzutreten. Zu diesem Zweck haben wir die Genotec GmbH als 100% Tochter der Genotec eG gegründet. Sie ist zuständig für die Abwicklung und Überwachung der Bauvorhaben. Sie prüft Bauverträge und begleitet den Kunden in der Bauphase sowie der Mietzeit. Hier kann durchaus ein ordentlicher Zusatzertrag für die Genotec eG erzielt werden!
Unbenommen davon kann der Kunde sein eigenes Wunschobjekt mit z.B. Weber Haus oder Kampa, Heinz von Heiden, Okal, Exnorm, Libella oder der Deutschen Haus AG usw. realisieren.
Die Refinanzierung ist nur eine der Optionen zur Stärkung der Zuteilungsmittel. Allerdings werden die Grundbücher, in Abt. III, der Mietkäufer nicht belastet. Nebenbei erwähnt teile ich Ihre Meinung, dass die Genotec im Laufe der Jahre sehr viel Geld mit Refinanzierungsmittel verdienen kann. Dies bestimmt der Refi-Zins des aktuellen Marktes!
Übrigens glaube ich, dass wir die ersten 6-7 Jahre ganz leicht unsere Bereitstellungen durch Eigengeld erreichen. Vielleicht benötigen wir auch aus Sicht der Bereitstellung keine Refi-Mittel... Diese Frage lässt sich von allen Beteiligten (gilt auch für Bausparkassen) erst in der Zukunft beantworten.
Was auch noch im Laufe der Zeit möglich ist, ist die Veränderung der Mietzinstarife! Ich glaube nicht, dass wir von Genotec den Stein der Weisen gefunden haben. Doch bevor Sie jetzt daraus falsche Schlüsse ziehen, es gilt Bestandsschutz für die Altverträge!
Wir haben eine historische Möglichkeit geschaffen, die es jetzt umzusetzen gilt. Mit allen den Fehlern, die wir bislang durchaus getan haben, denke ich können wir, indem wir diese abstellen, etwas ganz großes in Deutschland bewegen. Schuldenfrei ins Eigenheim...
Georg Kropp, der Entwickler der Bausparkassen, wurde zu Beginn seiner Idee auch nicht von allen ernst genommen. Heute gibt es in China Bausparen- unglaublich!
Die Genotec erwirbt als eG immer selbst die Immobilien und ist in Abt. I als Eigentümer eingetragen. Der Kunde wird in der sichersten Abteilung eingetragen; Abt. II.
In einem darf ich Ihnen widersprechen, eine Auflassungsvormerkung ist "die Sicherheit" im Grundbuch! Dies kann Ihnen jeder Notar bestätigen. Denken Sie an Wohnrecht und Missbrauch, alles Abt. II.
Natürlich ist mir klar, dass nicht alle unsere Liquiditätsprüfung, welche wir durchführen, überstehen. Wir werden dennoch mehr Menschen in die eigenen 4 Wände bringen als viele andere Institute. Das ist unser Ziel. 650 EUR für die 1. Person und für jede weitere 200 EUR Lebenshaltungskosten empfinde ich als fair.
Wir ziehen keine Schufa, da wir kein Kreditgeschäft betreiben. Ein Eintrag spielt bei der Mietkaufvergabe keine Rolle.
Unsere Hompage hat aktuell die Aufgabe, das GenoKonzept so zu erläutern, dass Interresse geweckt wird. Es ist tatsächlich aus Sicht der Fachinhalte zu überarbeiten. Doch bitte ich Sie hier um Ihr Verständnis, dass wir die aktuellen Mitwerber, welche unsere Konzept übernommen haben, nicht noch schlauer machen möchten, wie wir dies schon auf unseren Seminaren gemacht haben.
Genotec begeistert viele Vermittlerinnen und Vermittler. Ich selbst habe mit ca. 6000 Menschen in den letzten 3 Jahren über Genotec gesprochen. Vielleicht waren es 10 von Ihnen, die das Konzept als nicht tragfähig oder als nicht verkaufbar eingestuft haben. Von diesen Menschen, welche ich durchaus respektiere, lassen wir uns sicherlich nicht von unserem Weg abbringen. Auch dafür werbe ich für Ihr Verständnis!
Beobachten Sie den Weg der Genotec eG und informieren Sie die Menschen objektiv, dass wäre mein Wunsch!
gez. Meier |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 24.Okt 2005 18:37 Titel: Zustimmung... |
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Sehr geehrter Herr Meier,
ich kann Ihre Argumentationen nachvollziehen...
An User struckischreck:
Mit dem hier von Herrn Meier genannten Begriff der Refinanzierung sollte sich auch ein Teil Ihrer Fragen beantworten...?
Es steht im Genossenschaftsgesetz nirgendwo geschrieben, daß nicht auch eine eG Kredite aufnehmen darf...
Um letztendliche Sicherheit zu erhalten, wäre zwingend das persönliche Gespräch notwendig.
Prinzipiell halte ich das Procedere für einen gangbaren Weg...
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 1974 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 24.Okt 2005 19:03 Titel: Re: Schuldenfrei ins Eigenheim?? |
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| chagwidden hat folgendes geschrieben:: |
Die Refinanzierung ist nur eine der Optionen zur Stärkung der Zuteilungsmittel. Allerdings werden die Grundbücher, in Abt. III, der Mietkäufer nicht belastet. Nebenbei erwähnt teile ich Ihre Meinung, dass die Genotec im Laufe der Jahre sehr viel Geld mit Refinanzierungsmittel verdienen kann. Dies bestimmt der Refi-Zins des aktuellen Marktes! |
Refinanzierungsmittel? Ich war der Meinung, die Genotec würde keine Kredite aufnehmen. Woher werden diese Mittel bedient?
| Zitat: |
| Übrigens glaube ich, dass wir die ersten 6-7 Jahre ganz leicht unsere Bereitstellungen durch Eigengeld erreichen. Vielleicht benötigen wir auch aus Sicht der Bereitstellung keine Refi-Mittel... Diese Frage lässt sich von allen Beteiligten (gilt auch für Bausparkassen) erst in der Zukunft beantworten. |
Da müsste die Mitgliederzahl geradezu explodieren, um den Faktor 10 etwa pro Jahr. Das ist unrealistisch. Und spätestens danach werden 90% der Neumitglieder feststellen, dass nur 10% tatsächlich die Vorzüge des Mietkaufs genießen können und dass alle anderen lange warten müssen.
| Zitat: |
| Was auch noch im Laufe der Zeit möglich ist, ist die Veränderung der Mietzinstarife! Ich glaube nicht, dass wir von Genotec den Stein der Weisen gefunden haben. Doch bevor Sie jetzt daraus falsche Schlüsse ziehen, es gilt Bestandsschutz für die Altverträge! |
5% Mietzins entspricht einer normalen Mietrendite. Ich glaube nicht, dass Sie für Neuverträge den Mietzins auf 8% oder 10% erhöhen können. Dann kommt nämlich keiner mehr, weil das viel zu teuer ist.
Meine Frage vom 15.10.05 haben Sie leider noch nicht beantwortet. Es wäre schön, wenn Sie dieses machen würden.
Struckischreck |
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Trade Newbie
Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 37 Wohnort: Oberhausen
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Verfasst am: 25.Okt 2005 17:14 Titel: |
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| Habe an dem Seminar mit Hr. Müller in München teilgenommen. Die Konstruktion ist gut, wenn Sie mal nur in der Praxis umgesetzt werden könnte, denn hier hakt es scheinabr, da ich seit Monaten versuche Hr. Müller zu erreichen.i |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 28.Okt 2005 14:57 Titel: |
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hallo,
werter Herr Meier, es liegt mir fern, Ihre Geschäftsidee aus reiner Prinzipienreiterei schlechtzureden. Ganz im Gegenteil! Hierzu sei gesagt, daß ähnliche Modelle im kleinen Stil bereits erfolgreich praktiziert werden (allerdings meine ich hiermit nicht die in diesem oder anderen Foren diskutierten!!!!!).
Ich verstehe ebenfalls Ihre Sorge, daß die Konkurrenz die Idee abkupfern könnte, obwohl hierzu sicherlich erhebliches Startkapital erforderlich ist, dessen Vorhandensein ich allerdings nur sehr wenigen unterstelle. Deshalb erscheint mir das "Nachahmungsrisiko" als sehr gering.
Allerdings muß ich in einigen Punkten widersprechen. Ihre Argumentation, daß eine Eintragung in Abt. II des Grundbuchs, in Form der Auflassungsvormerkung als "die Sicherheit im Grundbuch" anzusehen ist, erachte ich als falsch.
In diesem Fall wäre die Genotec Eigentümerin und zugunsten des potentiellen Erwerbers wird eine Auflassungsvormerkung eingetragen. Diese besagt zunächst einmal nichts anders, als daß das Objekt nicht anderweitig veräußert werden kann / darf.
Im Falle von Zwangsmaßnahmen (Zwangsversteigerung) gegen die Genotec sieht dies allerdings etwas anders aus. Unterstellt, der spätere Eigentümer hätte brav 15 Jahre seine Nutzungsentschädigung / Pacht gezahlt, könnte bei einem Vermögensverfall der Genotec zwar das Objekt zunächst nicht fremdveräußert werden. Aber der Nutzer wäre im Zweifel gezwungen, nochmals den vollen Kaufpreis zur Eigentumsübertragung zu zahlen. Seine evtl. vorhandenen Ansprüche aus der Nutzungszeit kann er in diesem Fall auf den Kaufpreis nicht anrechnen. Denn wo steht im Grundbuch, daß er nur noch einen geringeren Restbetrag zu zahlen hat. Diese Sicherheit hätte er nur im Rahmen anderer dinglicher Absicherungen. Bitte vergessen Sie nicht, daß schuldrechtliche und dingliche Ansprüche genau hier auseinanderfallen! D.h. er hätte zwar eine Auflassungsvormerkung, kann sich aber hierfür nichts kaufen, da er den vollen Kaufpreis nochmals bei einer Bank unter üblichen Kriterien voll - finanzieren müsste (was ich für relativ unwahrscheinlich halte).
Eine teilweise Sicherheit hätte er nur dann, wenn entweder vor allen anderen Rechten in Abt. II ein Nießbrauch oder Wohnrecht oder in Abt. III eine Grundschuld zu seinen Gunsten eingetragen würde. Davon gehe ich aber nicht aus, damit wären der Genotec im Falle der Zwangsmaßnahmen gegen den Nutzer bei Nichtzahlung im Zweifel die Hände gebunden.
Selbst ein Vertrag mit aufschiebender Bedingung zwischen Nutzer und Genotec würde die gewünschte Absicherung des eingezahlten Kapitals für den Nutzer nicht gewährleisten, denn die dinglichen Rechte würden vorgehen.
Also die Frage: Wo liegt die Sicherheit der Abt. II im Falle einer Auflassungsvormerkung?
Ferner erscheint die Frage nicht unbegründte, ob die Genotec als Eigentümerin nicht doch die Grundbücher belastet. Ich akzeptiere zwar, daß man ausschließlich mit Genossenschaftskapital" arbeiten möchte, allerdings werden ab einem gewissen Volumen an "baureifen" Kunden erhebliche Kosten für die Hauskäufe notwendig sein. Sollte die Genossenschaft hierfür Darlehen aufnehmen, wird sie unter normalen Bonitätsgesichtspunkten geprüft werden oder wird Zusatzsicherheiten in Form von Immobilien stellen müssen. Ansonsten müsste jeder "Baureife" so lange warten, bis für sein spezielles Objekt genug andere Zahler gefunden sind.
Eigentlich wäre dies folgendermaßen zusammenzufassen:
1. Werden die Objekte fremdfinanziert?
2. Werden die Grundbücher dahingehend belastet?
3. Wird die Sicherheit der Käufer vorrangig in Abt. II, vor allen Eintragungen in Abt. III vorgenommen - wenn ja, wie?
4. Wie lange muß das Mitglied bei optimaler Bonität warten, bis sein Haus von der Genotec gebaut wird?
5. Welche Sicherheit besteht bezüglich der eingezahlten Gelder in Anrechnung auf den Endkaufpreis?
6. Wird im Zweifel sogar mit (Fremd-) Beteiligungskapital gearbeitet?
Grüße
gundel |
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Et .

Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 447 Wohnort: Bad Homburg
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Verfasst am: 8.Nov 2005 11:38 Titel: gehört eindeutig nicht zur Allianz... |
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frankh66 schrieb vor einem Jahr (30.11.04)
"Auf diese Fragen bekam ich zur Antwort dass
- dies alles abgesichert sei, weil -so der letzte Vertreter-Gomopa
jetzt zum Allianz-Konzern gehören würde"
Ich habe nachgefragt, bei der Allianz Dresdner Bauspar AG. Es hat etwas gedauert, heute kam die Antwort:
die Allianz hat nicht Genotec übernommen. Wir sollten mal telefonieren.
Mit freundlichen Grüßen
F.
Bezirksdirektor
Allianz Dresdner Bauspar AG
Aus dem Telefonat: „bis auf einen Kollegen sind alle Bezirksdirektoren skeptisch und zurückhaltend.“
Bleibe ich angesichts der unbeantworteten Fragen ebenfalls. |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 14.Nov 2005 17:17 Titel: |
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@ ET
der besagte Artikel ist vom 03.10.05 ... aber egal!
Telefonieren ist ok, bitte über PN Ihre Telefonnummer angeben.
MiG
Frank |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 14.Nov 2005 17:39 Titel: |
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Nun war ich mal ein paar Tage nicht anwesend und schau mal an, da schreibt der Herr Meier von Genotec. Was das erreichen betrifft habe ich bislang weder Rückrufe erhalten (um die ich mehrmals bat), noch habe ich ihn erreichen können.
Ich bedaure sehr, dass ich keinen Anbieter finden kann, der meine Vorbehalte -die mit vielen hier angesprochenen Dinge nahezu identisch sind- ausräumen kann oder will.
Als ich Anfang diesen Jahres von dem Modell erstmals hörte, war ich so happy, dass ich die wichtigsten Domains schon mal registriert habe. Nämlich die Miet-Kauf.de, com, info, net.
Da sich aber kein Produkt findet, welches ich ohne Vorbehalte vermarkten kann, wird daraus wohl eher ein Forum o.ä.!
Sollte ich mich täuschen oder mich irgendwann mal jemand mit FAKTEN überzeugen, wird das an einer optimal zu findenen Präsentation auf www.miet-kauf.de zu erkennen sein. Bis dahin werden User (in Kürze) zum Thema Mietkauf eher zurückhaltende Töne von mir hören.
Schöne Grüße,
Frank Hartung |
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Gianni Newbie
Anmeldungsdatum: 21.01.2004 Beiträge: 21
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Verfasst am: 15.Nov 2005 21:54 Titel: Genotec |
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ein detaillierter Bericht wie das funktioniert über Genotec ist in der letzte Ausgabe v. Der Freie Berater.
meine meinung nach, könnte es dazu kommen das die Banken der Firma Genotec einen Angebot machen, und das ganze erst gar nicht zum zuge kommt.
>Gruß an alle |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 16.Nov 2005 9:53 Titel: |
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hallo,
@gianni
was für ein "tolles" Angebot sollen denn die Banken der Genotec machen? Zunächst ist das Modell "Genotec" nichts neues, die Genotec zieht es eben mit strukturänlichem Konzept auf. Fallen Sie nicht auf Vermittlergewäsch rein und vor allem nicht auf "gesponserte" Beiträge in "Fachzeitschriften".
Zunächst muß sich die Genotec am Markt beweisen, dann wird man sehen, ob sie die nächsten Jahre überlebt. Bezüglich Seriosität wird man auch erst in Zukunft gesicherte Informationen haben.
Mittlerweile werden in diesem Forum mehrfach Beiträge gepostet, welche von Vermittlern der Genotec stammen. Leider lässt sich sagen, daß deren "Qualität", im Bezug auf Fachkompetenz und Ausbildung, sehr zu wünschen übrig lässt. In erster Linie werden schlichtweg falsche und inkompetente Ratschläge gegeben, die wahrscheinlich aus Hurra-Veranstaltungen der Genotec - Einführung stammen. Das gerade dies der Genotec nicht gut tut ist klar, aber leider haben die Verantwortlichen bislang die hier aufgeworfenen Fragen nicht beantwortet. Solange wird man eben mit Falschinformationen, Spekulationen u.ä. vorlieb nehmen müssen.
Grüße
gundel |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 20.Nov 2005 16:35 Titel: |
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@ gundel
Wenn das Mietkaufmodell tatsächlich funktioniert, ist es schlechthin der Schreck der Banken.
Vorausgesetzt, Banken wollen an Krediten verdienen, scheitern die ab 2006 teilweise an Basel 4. Nun gehe ich zwar davon aus, das schon die außereuropäischen Bankentöchter in den Startlöchern stehen, könnte aber dem Mietkaufmodell grundsätzlich eher folgen. Ist sicher spannender als ein Kredit von....egal woher.... Unser aller Problem sind -zumindest gilt das für mich- die unbeantworteten Fragen, des MietkaufSystems.
Der Umgang mit Skeptikern ist -und das wird von den Produktgebern nicht bedacht- der interessanteste, weil nachhaltig. Wer mich z.B. überzeugt, kann sicher sein meine extra dafür geschaffenen Domains inkl. aller Module zur Kundenpflege zu nutzen. Also will entweder die Branche nur die "Hier Schreier" und "Ich verkaufe alles Barater" oder es fehlt ihr die Zeit. Meine Erfahrung mit Herrn Meier von der Genotrade ist leider die, dass auf jegliche Rückrufzusage selbiger nicht erfolgte.... Ich bedaure dies sehr.
Schöne Grüße
Frank |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 1974 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 20.Nov 2005 20:50 Titel: Verkaufshilfen als neutrale Berichte getarnt |
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| Gianni hat folgendes geschrieben:: |
ein detaillierter Bericht wie das funktioniert über Genotec ist in der letzte Ausgabe v. Der Freie Berater.
meine meinung nach, könnte es dazu kommen das die Banken der Firma Genotec einen Angebot machen, und das ganze erst gar nicht zum zuge kommt.
>Gruß an alle |
@Gianni,
dieser "Bericht" ist eine schlecht getarnte Presseinfo bzw. ein Prospektauszug von Genotec. Eine Verkaufshilfe, die die Genotec-Vermittler in Zukunft sicher jedem Kunden vorlegen werden:
| Zitat: |
| Sprechen Sie mir Ihrem Freien Berater, - dieser ist über dieses Produkt informiert. |
Die Banken werden Genotec mit Sicherheit kein Angebot für ein auf Dauer untaugliches Produkt machen.
Herr Meier, alias @chagwidden,
| Zitat: |
| Ansonsten kann ich auch mit einem bestimmten Zeitabstand hier einige Fragen beantworten. Ich bitte zu berücksichtigen, dass meine Zeit aktuell nicht zulässt, immer präsent zu sein. |
hat bis heute (über einen Monat) auf die entscheidende Frage, nämlich, wie das Genotec-System auf Dauer funktionieren soll, keine Antwort gegeben. Ich denke, das spricht für sich.
Struckischreck |
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excabe Specialist
Anmeldungsdatum: 17.11.2005 Beiträge: 166 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 21.Nov 2005 4:41 Titel: Re: Verkaufshilfen als neutrale Berichte getarnt |
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| Ich weiß nicht, ob man unbedingt den freien Berater zitieren sollte. Carpe Diem mit GF Daniel Shahin. Ehemals von Herrn Mondrowski ( zuerst VERUM danach Abmahnung und Umfirmierung zu VERMONT Hanover ) hochgepuscht. Alle drei Firmen im Verbund MBS-Gruppe. Tolle Produkte! Verkauf wurden Sparpläne mit 2 Bausparverträgen und 2Lebensversicherungen. Ob das die richtige Presse ist? Grus excabe |
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excabe Specialist
Anmeldungsdatum: 17.11.2005 Beiträge: 166 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 21.Nov 2005 4:45 Titel: Re: Verkaufshilfen als neutrale Berichte getarnt |
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| sorry,ist schon spät. Die beiden Fehler lassen sich nicht korrigieren ( für die Oberlehrer ). Gruss BB |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 22.Nov 2005 12:20 Titel: |
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hallo,
@frankh66
Da es den dubiosen Begriff des "Mietkaufs" offiziell nicht gibt, können auch solche "Modelle" nicht funktionieren (Sorry, aber dieser abgenudelte Begriff geht mir sowas von auf den ....... Gleiches gilt für Begriffe wie: Investor, Entscheider, Trader und dieser ganze Schrott).
Mit Sicherheit wird der "Mietkauf" mitnichten der Schrecken der Banken. Es kann sich hier immer nur um ein Nischenprodukt handeln, welches für den Diletantenvertrieb nicht geeignet ist. (Sie sind hier natürlich ausdrücklich ausgenommen).
Das Modell "Mietkauf" wird dauerhaft immer nur in Form einer Treuhandlösung funktionieren. Dies erfordert Vertrauen in den tatsächlichen Erwerber und Mißtrauen gegenüber den "ichkannalles" - Produktanbietern.
Genau die spezifischen Fragen, welche hier die ganze Zeit gestellt werden, können im Prizip nicht ausführlich beantwortet werden, da es dafür eigentlich keine rechtssichere Antwort geben kann.
Im übrigen gibt es genau solche "Modelle" bereits seit Jahren. Sie funktionieren genau in den dafür vorgesehenen Nischenbereichen hervorragend, sind aber nicht mit Schnäppchenzinsen zu vergleichen und laufen eben nicht im Struckivertrieb (dafür fehlt denen einfach die Kenntnis).
grüße
gundel |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 23.Nov 2005 20:09 Titel: |
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@ gundel
Ihren Ausführungen schließe ich mich grundsätzlich an. Was die Problematik des Begriffs betrifft, führt diese Diskussion sicher zu weit, auch wenn Sie auch hier grundsätzlich im Recht sind
Ich halte es im übrigen auch für den falschen Weg, diese Form des Immobilienerwerbs wie warme Brötchen feil zu bieten. Weil ich mir schon 2 mal was lustiges von derartigen "Beratern" anhören durfte, weiß ich wovon ich rede. Denen zufolge kombiniere ich nämlich den Mietkauf mit einer LV, mit der dann die in 25 Jahren fällige Restzahlung tilge....
Ich fand es lustig für den Moment! Für den Verbraucher ist das in den meisten Fällen die Vorbereitung des finanziellen Fiaskos`s!
Gruß
Frank |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 25.Nov 2005 10:31 Titel: |
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@frankh66
Ihren Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
Schade nur, daß die Genotec sich nicht zu den von uns gestellten Fragen äußert. Vielleicht muß man soviele Neuanträge schreiben und kommt nicht dazu????
grüße
gundel |
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