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carolus Newbie
Anmeldungsdatum: 03.03.2003 Beiträge: 31 Wohnort: nordhessen
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Verfasst am: 7.Apr 2004 14:26 Titel: Suche Bank für Fremdwährungsfinanzierungen |
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Bin Baufinanzvermittler und überwiegend in Hessen/ NRW tätig für
a) Private Bauherren, Käufer, Umfinanzierer für selbstgenutzte Wohn- Objekte: Einzel-Bedarf von 100 bis 400 T Euro. Eigenmittel max. 25%.
b) Investoren in gewerblichen Renditeimmobilien: Einzel-Bedarf 1-6 Mio. Euro.
Suche direkten Kontakt für Euro- und FX- Finanzierungen. Möglichst eine größere europäische Bank oder ein leistungsfähiger Distributeur.
Wir (2 GmbH) haben nicht nur spitzenverdienende Arbeitnehmer und "gehobene Freiberufler"; auch für Unternehmer und Normal-Haushalte werden solche Lösungen gesucht.
Jährliches Volumen für a) 10 Mio. Euro, für b) 100 Mio. Euro, steigerbar.
Alle Tilgungsmöglichkeiten, nach Kundenwunsch.
Erste Angebote bitte per email an
carolus |
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gdatlas25 Newbie
Anmeldungsdatum: 22.01.2004 Beiträge: 3 Wohnort: München
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Verfasst am: 7.Apr 2004 16:08 Titel: |
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Hier in Bayern (München) werden diese Fiannzierungen über österreichische Banken (Erste, CA Austria, Hypo Tirol, Raiffeisen Tirol, etc.) gehandelt. ich empfehle die direkte Kontaktaufnahme mit diesen Banken. Habe selbst vor 4 Jahren über RaiBa Tirol finanziert. Ggf. wird es heute problematisch mit dem Tilgungsträger, m.W. bestehen die Banken teilweise auf eigenen Produkten.
Was haben Sie denn geplant, als Tilgungsträger einzusetzen ? Hoffentlich keine Allianz LV ?
Bei weiteren Fragen auch z.B. zu einem möglichen Tilgungsträger können Sie mich gerne kontaktieren !
mfg
gdatlas25 |
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volare Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.11.2003 Beiträge: 406 Wohnort: Melk/ Niederösterreich
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Verfasst am: 7.Apr 2004 18:21 Titel: |
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@ gdatlas25
grundsätzlich ist es sehr richtig was Sie geschrieben haben.
Mittlerweile sind auch die Österreichischen Banken äussert vorsichtig welche Tilgungsträger verpfändet werden und welche Finanzierungen sie annehmen.
Dazu muss auch gleich gesagt werden, das eine 100 % Fremdwährungsfinanzierung mittlerweile immer schwerer wird, ausser bei den Großbanken (BA-CA, Erste, Bawag)
mfg |
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carolus Newbie
Anmeldungsdatum: 03.03.2003 Beiträge: 31 Wohnort: nordhessen
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Verfasst am: 8.Apr 2004 8:58 Titel: |
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Schönen Dank. Aber die besagten Banken, mit denen auch schon direkter Kontakt aufgenommen wurde, verschanzen sich immer wieder hinter ihrem "Regionalprinzip": Bayern, Baden-Württemberg, sonst nichts...
Andererseits arbeiten sie mit Versicherungen wie der HUK-Coburg- verbundenen "Wiener Städtischen" in ganz Deutschland zusammen.
Es geht nicht um 100%- das ist woanders oder mit Euribor-Darlehen möglich. Sondern es geht um die Machbarkeit in beliebigen Regionen.
Das ist der Grund für meine Umfrage.
Gruß
Carolus |
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volare Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.11.2003 Beiträge: 406 Wohnort: Melk/ Niederösterreich
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Verfasst am: 17.Apr 2004 4:02 Titel: |
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@ carolus
Machbar ist fast alles!
Wenn Sie Kontakte benötigen, bitte kurze PN mit Kontaktdaten, dann können wir mal einfach per Telefon oder mail kontakten und dann sehen wir schon wie es weiter geht.
mfg |
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fredericus Specialist
Anmeldungsdatum: 29.04.2003 Beiträge: 109 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 29.Apr 2004 15:45 Titel: remdwährungsfinanzierungen |
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Ich arbeite seit einiger Zeit mit 2 Partner in diesem Bereich zusammen.
Die meisten Anbieter, die ich bis vor 2 Jahren kannte, machten entweder nur Finanzierungen bis ca. 250 km nach Deutschland hinein, also Bayern und Baden Württemberg.
Ich kann auch andere Bereiche Deutschlands anbieten.
In der Regel braucht der Kunde 30 % Eigenkapital /in Ausnahmefällen auch 20 oder 25 %.
Es ist immer ein ein Wertgutachten erforderlich.
Finanzierung im SFR kann ich anbieten - von YEN lasse ich die Finger weg, da mir die Schwankungen derzeit zu groß sind.
Bonitäten ab 2.600 EUR netto bis ca. EUR 180.000,- Darlehen. Wenn ein höheres Darlehen gewünscht wird, muß auch das Ein kkommen höher sein.
Die Bank rechnet als Faustregel, daß der Kunde von der Bonität so gut sein muß, daß er ca. 8 % Kapitaldienst bezahlen könnte, auch wenn er tatsächlich natürlich wesentlich weniger bezahlen muß.
Darlehensunterzeichnung findet in Österreich statt.
Bei Interesse, kann ich behilflich sein.
Gruß
Fredericus |
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volare Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.11.2003 Beiträge: 406 Wohnort: Melk/ Niederösterreich
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Verfasst am: 29.Apr 2004 20:03 Titel: |
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@ fredericus
| Zitat: |
| Die Bank rechnet als Faustregel, daß der Kunde von der Bonität so gut sein muß, daß er ca. 8 % Kapitaldienst bezahlen könnte, auch wenn er tatsächlich natürlich wesentlich weniger bezahlen muß. |
Meine ungeliebten Freunde der BA-CA
mfg |
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Peter-Gerhards Newbie
Anmeldungsdatum: 28.07.2003 Beiträge: 38 Wohnort: München
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Verfasst am: 25.Mai 2004 13:35 Titel: Fremdwährungsfinanzierungsangebot |
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Sollte noch Interesse bestehen, so können wir für Sie ggf. Finanzierung vermitteln.
Wenden Sie sich direkt an uns. |
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Stefan S. Newbie
Anmeldungsdatum: 27.09.2003 Beiträge: 33
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Verfasst am: 30.Mai 2004 8:12 Titel: Fremdwährungsdarlehen |
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JHC Newbie
Anmeldungsdatum: 27.11.2003 Beiträge: 3
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Verfasst am: 27.Sep 2004 11:14 Titel: Re: Fremdwährungsfinanzierungsangebot |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 27.Sep 2004 12:35 Titel: |
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| Zitat: |
- ohne Vorfälligkeitsentschädigung
- ohne Bonitätsprüfung
- ohne Objektprüfung |
Da hätte ich doch mal ein-zwei Fragen:
Wie können Sie eine Finanzierungsablösung ohne
Vorfälligkeitsentschädigung anbieten?
Übernehmen Sie diese bei der noch finanzierenden Bank?
FW-Fin ohne Bonitätsprüfung?
Ich weiß definitiv, dass die ausländischen Banken eher strenger
in den Bonitätsanforderungen sind als deutsche Institute.
Eine Finanzierung ohne Objektprüfung? Wie soll das funktionieren?
Vielleicht noch eine Kleinigkeit: fallen Vorkosten an?
Fragen über Fragen...
Gruß |
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Stefan S. Newbie
Anmeldungsdatum: 27.09.2003 Beiträge: 33
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Verfasst am: 28.Sep 2004 16:45 Titel: |
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Guten Tag,
haben Sie bitte Verständnis, daß ich diese Geschäftsgeheimnisse hier öffentlich im Internet NICHT lüften werde.
Das Konzept ist keine Zauberei oder Phantasie. Es ist einmalig in Deutschland.
Theoretisch könnte jede Bank dieser Welt so ein Produkt auflegen und an den Markt bringen. Doch einige Banken sind derzeit technisch gar nicht in der Lage, dieses Konzept umzusetzen, andere wollen aus geschäftspolitschen Gründen (zu geringe Marge, Basel II usw.) nicht an das Thema ran.
Allgemein: Es gibt Bankeninstrumente (z.B. Zins- und Währungsderivate), die in der richtigen "Mischung" ein sehr effizientes Instrument für den Kunden ergeben. Mit diesen künstlich geschaffenen Bankinstrumenten werden dann die Finanzierungskosten des Kunden effektiv und dauerhaft gesenkt.
Banken werden von sich aus den Kunden nicht mit aller Gewalt darauf stoßen, das es sowas gibt. Restriktive Handelspolitik nennen die das.
Fragt man konkret an, bekommt man es selbstverständlich geliefert. Jeder (egal ob natürliche Person oder juristische Person) kann diese Instrumente legal und einfach über die Börse kaufen und schon haben Sie Ihr Schweizer Franken Kredit laufen...
Am einfachsten verfahren Sie so:
Sie geben den Kunden meinen Namen und Telefonnummer und sagen ihm lediglich, daß bei bestehenden Krediten (atuell sogar schon ab 200.000 Euro, die auch auf mehrere Darlehen verteilt sein können !!!) die Finanzierungskosten enorm gesenkt werden können (in einem aktuellen Beispiel hat ein Kunde sogar einen positiven Überschuss --> d.h. keine Kreditzinsen mehr und sogar einige leichte Zinsgutschriften)
Aus unserem Büro heraus erledigen wir die notwendigen Schritte (Beratung, Anforderung der Unterlagen, Überprüfung etc.) . Der bringende Vermittler wird an der Provision beteiligt.
Die Abwicklungsdauer (von Einreichung der Unterlagen) bis zur Umsetzung des Konzeptes beträgt derzeit ca. 5-7 Bankarbeitstage.
Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte.
Mit freundlichen Grüßen
Wirtschaftsberatung
Stefan Schülke
Telefon (04522) 744340
Telefax (04522) 744341 |
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Taeaen User gebannt
Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1940 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 28.Sep 2004 18:25 Titel: Immer diese Halbinformationen |
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@ Stefan S.
Wie oft habe ich Dir schon gesagt, dass ich diese Halbinformationen hasse ?
Ich kann ja noch verstehen, dass Du den Leuten hier nicht die Details erklären möchtest, aber die Tatsache, dass 10% der umzufinanzierenden Summe liquide vorhanden sein müssen, um das abwickeln zu können, sollte doch nicht unerwähnt bleiben.
Man kann sich mit vollständiger Information nämlich eine Menge unnützer Arbeit ersparen, weil die Leute, die mangels Masse nun davon nicht partizipieren können, sich garnicht erst melden !
Freundliche Grüsse
Taeaen |
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Stefan S. Newbie
Anmeldungsdatum: 27.09.2003 Beiträge: 33
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Verfasst am: 28.Sep 2004 18:35 Titel: |
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@Taeaen
Du hast ja Recht
Das war eine wichtige Information, die ich einfach unterschlagen hatte...
Also 10% (idealerweise, mindestens 20.000 Euro) sollten in liquider Form vorhanden sein (z.B. Kontoguthaben oder Wertpapierdepot)
Alles andere (z.B. Lebensversicherung, Grundschuldbriege, Grundbucheintrag) funktioniert nicht.
Liebe Grüße
Stefan |
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Taeaen User gebannt
Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1940 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 28.Sep 2004 19:30 Titel: Geht doch ! |
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@ Stefan S.
Warum nicht gleich so ?
Vielleicht sollte ich auch Deine übrigen Angebote eingehender erläutern....
Freundliche Grüsse
Taeaen |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 28.Sep 2004 20:19 Titel: sorry, daß ich lache... |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 28.Sep 2004 21:51 Titel: |
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| Zitat: |
| Also 10% (idealerweise, mindestens 20.000 Euro) sollten in liquider Form vorhanden sein (z.B. Kontoguthaben oder Wertpapierdepot) |
Und im Kleingedruckten steht dann unter ferner liefen:
"...überweisen Sie bitte vorab auf das Konto mit der Nummer..."
Kann da Peter's Reaktion nur beipflichten:
| Zitat: |
| Suchen Sie Doofe...? |
Gruß |
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paul61 Newbie
Anmeldungsdatum: 13.01.2005 Beiträge: 5
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Verfasst am: 14.Jan 2005 8:45 Titel: |
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Fremdwährungsfinanzierungen sind Bonitätsabhängig, Regionalabhängig, und auch Mindestsummenabhängig.
Weitere Informationen über Fremdwährungsfinanzierungen, Projektfinanzierungen können Sie unter der folgenden Emailadresse anfordern. [E-Mail anzeigen]
Beispiel Fremdwährung:
Bayern und BW sind normal möglich
mindestens 30 % nachweisbares Barkapital !!!!!!!!!!!!
mindestens 2.650 €uro monatliches Nettoeinkommen
2 % Tilgung p.a.
Arbeitnehmer / Angestellte / Beamte
Keine Bauträgerfinanzierungen
Keine Gastronomiebetriebfinanzierungen
Keine landwirtschaftlichen Betriebe |
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wuero2001 Newbie
Anmeldungsdatum: 06.09.2004 Beiträge: 28 Wohnort: 01099 Dresden
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Verfasst am: 22.Jan 2005 22:07 Titel: Fremdwährungsfinanzierungen |
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Fremdwährungsfinanzierungen sind NICHT regionalabhängig. Richtig ist, dass eine sehr gute Bonität für den worst case vorausgesetzt und NICHT bis 100 % beliehen wird.
Das Währungskursrisiko kann durch eine Euribor-Finanzierung und Derivate oder Swaps (Euro/CHF, Euro/Yen oder Euro/USD) abgeschwächt werden.
[E-Mail anzeigen] |
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Anlegerin Newbie
Anmeldungsdatum: 11.06.2003 Beiträge: 33
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Verfasst am: 27.Jan 2005 21:02 Titel: |
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Guten Abend,
ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Beitrag:
Zinsreduzierung um ca. 2 % durch Swap.
Hier geht es eben genau um das Thema, das Fremdwährungsdarlehen an sich in Deutschland kaum vermittelt werden. Viele behaupten, sie könnten solche Finanzierungen plazieren; die Realität sieht allerdings anders aus.
Ein Kunde, mit wirklich erstklassiger Bonität ist nicht auf Vermittler angewiesen. Er geht zu seiner Bank und wird so ein Darlehen in Fremdwährung bekommen.
Ich habe mich für die Variante mit dem Swap entschieden. Ich mache eine ganz normale Eurofinanzierung und berücksichtige 10 % Eigenkapital um dieses für den Swap einzusetzen.
Das Kapital steht auf dem eigenen Konto des Kunden bei der Swap-Bank und ist als Sicherheit hinterlegt. Läuft mit dem Swap alles rund, bekommt er sein Geld wieder, läuft die Entwicklung gegen den Kunden kann er maximal dieses Geld verlieren.
Klar und überschaubar, jederzeit auflösbar.
Kein Ärger mit der Bank, weil (beim konventionellen Fremdwährungsdarlehen) "plötzlich" Sicherheiten fehlen. Warum Sicherheit fehlen können ? Na wegen dem Währungsrisiko ! Schlechtester Fall angenommen, der Kunde verliert z.B. 30 % wegen der Währung. Wetten das die Bank sich meldet und Nachschuß verlangt. Und wenn er den nicht bringt ? Wird halt versteigert.
Nee, darauf habe ich keine Lust.
Bei mir ist klar, auf was der Kunde sich einläßt und was er maximal verlieren kann. Stopp loss !
mfg
Anlegerin |
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