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Millia Newbie
Anmeldungsdatum: 06.04.2004 Beiträge: 7
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Verfasst am: 7.Apr 2004 10:03 Titel: Suche Banken die Häuser ohne Eigenkapital finanzieren |
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Mein Mann und ich wollen ein Haus kaufen haben aber kein eigenkapital.
wir bekommen aber eigenheimzulage und Kinderbaugeld haben drei Kinder.
Wir möchten halt nicht erst eins kaufen wenn´s das alles nicht mehr gibt.
Wir haben einen Kredit über 30t euro laufen,das heist wir zahlen immoment 715 euro miete und 580 euro Kredit.
Wir wollen damit auch gleich eine Umschuldung machen.
Jetzt suche ich Banken die soetwas machen.
Danke für antworten Manuela |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 7.Apr 2004 10:31 Titel: ????? |
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Hallo Milia
Eigentlich erübrigt sich jede Antwort auf Ihre Anfrage. Warum?
Sie werden keine seriöse Bank finden, die eine Überfinanzierung tätigen wird. 100%-Finanzierungen sind unter bestimmten Voraussetzungen bei einigen Banken möglich, aber eben nicht mehr.
Hinzu kommt, daß ein der Finanzierungshöhe entsprechendes Einkommen, besser doppeltes Einkommen, vorhanden ist sowie weitere notwendige Voraussetzungen, die sich aber in Ihrer Situation wohl erübrigen.
Ich schreibe Ihnen vor allem deshalb, daß Sie nicht auf Angebote hereinfallen, die Ihnen alles mögliche versprechen, aber spätestens nach Bezahlung von einigen "Vorkosten", vom Tisch sind.
Erst nach frühestens nach 5 - 7 Jahren sollten Sie sich erneut mit dem Bau oder Erwerb eines Hauses beschäftigen und nachdem Sie einige Vorbereitungen hierzu getroffen haben.
Sollten Sie Näheres erfahren wollen, melden Sie sich einfach per PN (vorher aber Freischaltung der PN-Funktion beim Forum beantragen).
Mit den besten Wünschen, Browser |
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hewi Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 52
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Verfasst am: 7.Apr 2004 11:07 Titel: |
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@ browser und millia
Ihren Ausführungen, browser, kann ich nur bedingt zustimmen. Es ist sicherlich richtig, dass für eine Finanzierung im Idealfalle etliches Eigenkapital vorhanden sein sollte. Aber daraus zu schließen, dass sich MILLIA erst in einigen Jahren um Eigentum bemühen sollte, halte ich für eine Milchmädchenrechnung. Ein Objekt, das heute z.B. 180.000 € kostet, wird in 5 Jahren rund 200.000 € kosten - bei ca. 2,5 % Preissteigerung p.a.. Diese 20.000 € Mehrkosten müßte MILLIA in 60 Monaten erwirtschaften, mithin (ohne Zinsberechnung) rund 333 € mtl. sparen, um in 5 Jahren denselben Stand erreicht zu haben wie heute.
Ohne MILLIAS Fall näher zu kennen bleibt evtl. die Förderung mit öffentlichen Mitteln. Bei drei Kindern genügen 10 % der Gesamtkosten als Eigenleistung oder Eigenkapital, wobei es auch die Möglichkeit gibt, den Grundbetrag der Eigenheimzulage als Eigenkapital anrechnen zu lassen.
So haben von meinen Kunden schon viele den Weg in die eigenen 4 Wände geschafft, ohne über große Eigenkapitalsummen zu verfügen. Für die Förderung mit öffentlichen Mitteln gelten Einkommensgrenzen und wer diese Einkommensgrenzen einhält, kann u.U. öffentlich gefördert werden, wenn die daraus resultierende Belastung zum Zeitpunkt der Bewilligung der Förderung auf Dauer tragbar erscheint.
Mit der öffentlichen Förderung erledigt sich auch das Problem mit den Banken, denn diese müssen nicht mehr 100 % finanzieren, sondern je nach Fall noch um 70-80 %.
Gruß hewi |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 7.Apr 2004 11:24 Titel: ...... |
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Soweit richtig. Bei fünf - 7 Jahren habe ich auch die denkbar schlechteste Situation angenommen. Andrerseits: Wer weiß, wie in einigen Jahren die Immobilienpreise aussehen werden?
Bleibt noch die Situation des laufenden Kredits in Höhe von 30t €.
Dieser wird grundsätzlich in keiner Finanzierung berücksichtigt, wohl aber die hieraus resultierende monatliche Belastung.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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Millia Newbie
Anmeldungsdatum: 06.04.2004 Beiträge: 7
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Verfasst am: 7.Apr 2004 12:01 Titel: |
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mir geht es darum ,das ich momentan eine belastung von 1300 euro habe ,die ich so oder so hinblättern muss. Wenn ich eine umschuldung mache aber nicht mehr, denn meine Schwiegereltern würden mitziehen und das Haus mit abtragen.
das ist wie ich finde ein Unterschied.
Jetzt bestimmt die frage warum die nicht öffentlich mitfinanzieren,ganz einfach sie haben einen negativen eintrag in der <Schufa,und bekommen somit nichts.
danke für die Antworten würde mich freuen wenn jemand doch noch ne Bank oder jemanden findet der mir helfen kann.
Manuela |
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hewi Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 52
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Verfasst am: 7.Apr 2004 20:41 Titel: SO kommen Sie nicht weiter.... |
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@millia
Es kann Ihnen niemand eine Bank nennen, die Ihren Wünschen nachkommen wird. Eine Finanzierung ist von zu vielen Faktoren abhängig.
Wenn Sie möchten, Zahlen, Daten, Fakten an mich per PN. Ich überprüfe evtl. öffentliche Förderung und kann Ihnen dann weiteres sagen.
Gruß hewi |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 7.Apr 2004 21:25 Titel: blablabla... |
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Hallo Manuela,
Aussagen sind geduldig...
Entscheidend ist Ihre Bonität; vor allem, wenn kein Eigenkapital da ist...
Beispiel:
Ihr Häuschen (Reihenhaus oder Doppelhaushälfte) soll kosten max. € 200.000,--. - Dafür kriegen Sie das allemal!
Das würde bedeuten bei klassischer Finanzierung:
bei der Bedingung, daß NULL Eigenkapital da ist und somit 100 % zu finanzieren wären...
Eine angenommenen Tilgungsrate von 1 % und ein Zinsanteil von ca. 5,5 - 6,0 %...
Ergebnis:
200000 x 7 / 100 / 12 = Belastung pro Monat rd. € 1.167,--
Dazu kommt die einmalige Belastung durch Grunderwerbsteuer in Höhe v. rd. 3,5 % des Kaufpreises; also somit rd. € 7.000,--
Zusätzlich u. U. (die Regel) eine Maklergebühr in Höhe von 3 % des Kaufpreises zzgl. USt = € 6.960,--
Grunderwerbsteuer und Maklergebühr können u. U. mit finanziert werden, da diese eindeutig zu den Anschaffungskosten zählen!
Würde bedeuten:
200000 + 7000 + 6960 = 213.960 x 7 / 100 / 12 = Belastung pro Monat rd. € 1.248,10
Gegen diese monatliche Belastung ist zu rechnen...
- die Differenz zwischen Neubelastung und bisher monatlich zu zahlender Miete
- die monatliche Nebenkosten für (s. Punkt tiefer...)
Zu dieser monatlichen Belastung ist zu rechnen...
- Die Differenz zu den nun selbst zu zahlenden Gebühren für Strom, Gas, Wasser, Grundbesitzabgaben - heruntergebrochen auf den Monat...
- Reserven für Reparaturen (z. B. Heizkessel), die sonst üblicherweise der Hauswirt trägt und sich bei Ihnen sonst lediglich ratierlich bemerkbar macht...
Wenn Sie diese Belastungen tragen können - und Ihr monatliches Einkommen dieses nachhaltig hergibt - sollten Sie den Schritt wagen!
In diesem Sinne... |
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hewi Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 52
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Verfasst am: 8.Apr 2004 8:41 Titel: Schritt zurück... |
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@ Peter Wilhelm
Die Überlegungen, die Sie hier anstellen, wird MILLIA auch und lange vor Ihnen angestellt haben. Als Ergebnis hat sich herausgestellt, dass MILLIA die Belastungen langfristig für tragbar hält und deswegen versucht, eine Bank zu finden, die dieses Vorhaben begleitet. Ihre Ausführungen waren meines Erachtens völlig unnötig und obendrein mit Fehlern behaftet.
Zitat: Entscheidend ist Ihre Bonität....." Tatsächlich?
Folgender Fall aus dem realen Leben: Paar mittleren Alters, beide Assistenzärzte, gutes Einkommen, aber null EK, ist von verschiedensten Banken nicht finanziert worden. Begründung: Wer bisher bei gutem Einkommen nicht in der Lage war, EK zu bilden, wird auch für seine Immobilie seinen Lebensstil nicht ändern.
Zitat: "... bei der Bedingung, dass NULL EK da ist und somit 100 % zu finanzieren wären...." Falsche Annahme!
Mit 100 % wird der Kaufpreis beziffert, da aber weitere Kosten von 3,5 % Grunderwersteuer, u.U. der Makler mit 3,48 % und - in Ihrer Aufstellung vergessen - der Notar und das Amtsgericht mit insgesamt rund 1,5 % des Kaufpreises (immerhin in Ihrem Beispiel 3.000 €) dazukommen, sind in der Tat 110 % des Kaufpreises zu finanzieren.
Zitat: " Grunderwerbsteuier und Maklergebühr können u.U. mit finanziert werden, da diese eindeutig zu den Anschaffungskosten zählen."
Weit gefehlt. Diese Folgerung läßt sich so nicht ziehen. Entscheidend für die Bank ist der Beleihungsauslauf. Da werden vom Kaufpreis Abschläge ermittelt wegen Alter und Zustand des Objektes und eine Beleihungsgrenze bestimmt. Innerhalb dieser wird nur zu einem gewissen Satz finanziert, bis zum maximalen Beleihungsauslauf, soll heißen, dass u.U. nur rund 72 % des Kaufpreises regulär finanziert werden. Für übersteigende Beträge ist entweder ein Zinszuschlag hinzunehmen oder Ersatzsicherheiten zu stellen.
Zitat: "................Belastung pro Monat rd. 1.248,10"
Da Sie in Ihrer Aufstellung Notar und Amtsgericht unterschlagen haben, liegt Ihr Wert etwas zu niedrig, richtig ist 1.265,60 €/p.M.
Tja, und dann bleibt immer noch das Problem der Tragbarkeit der Belastung. Hier gibt es genaue Vorgaben, wieviele Euro einer 5-köpfigen Familie nach Abzug aller Kosten für die Finanzierung, für Reparaturrücklagen, für Strom, Gas Wasser usw. zur Lebenshaltung übrig bleiben müssen. Und selbst wenn das alles tragbar sein sollte, bleibt - siehe oben - das Problem der Beleihungshöhe. Die Bank tut sich schwer, über den Betrag hinaus zu finanzieren, den sie bei einer Verwertung des Objektes erzielen könnte.
Nun, Herr Wilhelm, ich denke, mein Ansatz war schon richtig: Erst selbst schlau machen, sprich Möglichkeiten ausloten (Werde ich vielleicht öffentlich gefördert?), dann je nach Ergebnis Kontakt zu Banken suchen.
Und vor diesem Hintergrund habe ich Ihr "blablabla" in der Titelzeile und Ihre Bemerkung, dass Aussagen geduldig seien, nicht verstanden.
Gruß
hewi |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 8.Apr 2004 9:35 Titel: ... |
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Verehrter Hewi,
ich kann Ihnen versichern, daß ich nichts geschrieben habe, was ich nicht selbst so erlebt habe...
Wir, also meine Frau und ich, haben 1989 in Dortmund-Sölderholz eine Doppelhaushälfte als Bauherren erstellt. Das Eigenkapital betrug zu der Zeit NULL.
Auf der anderen Seite gab es eine bereits seit 1981 bestehende Bankverbindung zur Sparkasse Dortmund. Meine Frau hatte kein Einkommen, meines betrug zu der Zeit DM 6.500,-- / pro Monat.
Und das Vorhaben ist finanziert worden incl. Makler, Grunderwerbsteuer und der 1,5 % Notar- und Grundbuchkosten, die ich leider in meinem vorherigen Beitrag vergaß zu erwähnen und die nach Ihren Erkenntnissen dann ja auch tatsächlich zu einer monatlichen Mehrbelastung von rd. € 20,-- führen . Ich bitte vielmals um Entschuldigung...
Sie können dieses glauben - oder auch lassen...
Wir haben diese Immobilie dann 1998 mit einem satten Überschuß verkaufen können und mit einem EK-Anteil von rd. 30 % umsteigen können auf ein EFH.
Die Sparkasse Dortmund bietet auf Ihren Seiten einen Rechner an, der im Vorfeld einen groben Überblick verschafft.
http://www.spkdo.de/
Oben rechts auf Inhalt klicken, dann etwas runterrollen bis zum Punkt Rechner.
Freundliche Grüße |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 8.Apr 2004 9:42 Titel: Nachsatz... |
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Hewi,
hiermit
| Zitat: |
| Für übersteigende Beträge ist entweder ein Zinszuschlag hinzunehmen |
haben Sie selbstverständlich zu 100 % Recht!
Freundliche Grüße |
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hewi Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 52
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Verfasst am: 8.Apr 2004 10:00 Titel: Ist doch ok... |
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@ Peter Wilhelm
Bitte, Herr Wilhelm, nicht, dass wir uns falsch verstehen:
Natürlich gibt es diese Finanzierungen im Einzelfall und ich freue mich, dass es für Sie so gut gelaufen ist. Die lange Verbindung zur Bank wird hier ein Übriges getan haben. Aber das ist eben nicht der Normallfall und bei MILLIA scheint das so ja nicht zu funktionieren, ansonsten wären nicht die Suche nach einer entsprechenden Bank. Und da meine ich ganz einfach, dass niemand MILLIA sagen kann: Gehen Sie zur Bank XYZ, die finanzieren auch ohne EK. Und niemand kann sagen, dass nur genügend Einkommen vorhanden sein müsse, dann werde jede Bank schon finanzieren.
Noch einmal: Ich will doch nur sagen, dass MILLIA mit der Frage nach einer "Bank, die Häuser ohne Eigenkapital finanziert" nicht weiter kommt. Erst - und da gehen wir vollkommen konform - eigene Berechnungen anstellen, wenn man über alle Regleungen, Förderungen usw. Bescheid weiß, ansonsten fachkundigen Rat holen, Finanzierungspläne erstellen lassen und mit diesem Konzept bei der Bank vorsprechen. D`accord??
Gruß hewi
P.S. Wie kriegt man die Smilies da rein?? |
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Millia Newbie
Anmeldungsdatum: 06.04.2004 Beiträge: 7
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Verfasst am: 8.Apr 2004 10:07 Titel: |
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also ich muss sagen das wir schon sparen wir haben einen Bausparvertrag der 2013 fertig ist über 15000 euro.
wir haben eine Lebensversicherung mit Fands sparen in der wir Monatlich 52 euro einzahlen.
wir wollen keine 200000t euro höchstens 150000.
würden viel selber machen mein Mann ist Handwerklich begabt und Elektriker und Gas Wasserinstalateur haben wir auch,mein Mann hat auch beziehungen die uns helfen würden bei Reparatur.
Ich hoffe halt das es irgentwie klappen würde.
Ich zahle seid 8 Jahren Miete für nichts weil ich weis das dieses Haus nie meins sein wird ,wir würden hier so gerne was reinstecken aber nicht für unsere Vermieterin ,also versuchen wir ein Eigenheim zu bekommen wo wir für uns ein Wohnraum schaffen können der uns gefällt.
Ich werde alles versuchen und für jede Hilfe wäre ich dankbar.
Manuela |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 8.Apr 2004 10:08 Titel: d'accord! |
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Hallo Hewi,
selbstverständlich ist es so, wie Sie schreiben!
Sie haben absolut Recht und ich denke, daß meine beiden letzten Beiträge dieses auch erkennen lassen sollten...
Smileys...?
; - ) : - ) : - (
jeweils ohne Leerzeichen! Alles klar?
Vielleicht das mal ausdrucken...
http://home.allgaeu.org/cwalter/smileys.html
Freundliche Grüße |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 8.Apr 2004 10:13 Titel: auch das ist EK...! |
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Hallo Manuela,
| Millia hat folgendes geschrieben:: |
also ich muss sagen das wir schon sparen wir haben einen Bausparvertrag der 2013 fertig ist über 15000 euro.
wir haben eine Lebensversicherung mit Fands sparen in der wir Monatlich 52 euro einzahlen.
wir wollen keine 200000t euro höchstens 150000.
würden viel selber machen mein Mann ist Handwerklich begabt und Elektriker und Gas Wasserinstalateur haben wir auch,mein Mann hat auch beziehungen die uns helfen würden bei Reparatur.
Ich hoffe halt das es irgentwie klappen würde.
Ich zahle seid 8 Jahren Miete für nichts weil ich weis das dieses Haus nie meins sein wird ,wir würden hier so gerne was reinstecken aber nicht für unsere Vermieterin ,also versuchen wir ein Eigenheim zu bekommen wo wir für uns ein Wohnraum schaffen können der uns gefällt.
Ich werde alles versuchen und für jede Hilfe wäre ich dankbar.
Manuela |
Sämtliche Eigenleistungen, die durch Ihren Mann erbracht werden können, vermindern ja letztlich den Kaufpreis bzw. bei Kauf einer gebrauchten Immobilie die Renovierungskosten...
Vernünftig bewertet stellen diese Anteile sicherlich anzurechnendes Eigenkapital dar!
Geben Sie nicht auf! Ich wünsche Ihnen, daß es klappen wird!
Freundliche Grüße |
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hewi Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 52
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Verfasst am: 8.Apr 2004 10:39 Titel: Eigenleistung nicht zu hoch ansetzen... |
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@ millia und peter wilhelm
Die selbst erbrachte Arbeitsleistung ist natürlich gleichsam Eigenkapital. Aber ich möchte dringend davor warnen, diesen Teil zu hoch einzuschätzen. Sparen können Sie immer nur den an Fremde zu zahlenden Lohn, Material müssen Sie genauso einkaufen wie jeder andere auch. Und die Leute, die mithelfen werden, müssen dies kostenlos tun. Sie sind keinen Schritt weiter, wenn Sie denen auch Lohn zahlen müßten.
Darüber hinaus bitte nicht aus dem Auge verlieren: Bei Kauf eine fertigen, recht jungen Objektes, auch eines noch zu erstellenden, schlüsselfertigen Neubaus, haben Sie die Kosten im Griff und wissen, was in der Summe auf Sie zukommt. Beim Selbstbau passiert es des öfteren, dass vorab bezifferte Kosten überschritten werden - da kommen dann etwas teurere Fliesen hinein und und und.. man baut ja schließlich nur einmal
Auch ist folgende Überlegung wichtig: Ein Bauträger, der -zig schlüsselfertige Häuser im Jahr baut, hat bei seinen Materialeinkäufen und seinen ausführenden Unternehmen ganz andere Konditionen als Otto Normalverbraucher, der einmal im Leben sein Häuschen baut. Im Regelfall gibt der Bauträger diese günstigen Konditionen über einen guten Hauspreis an den Käufer weiter. In der Umkehrung kann er bei gewünschten Eigemleistungen nur den Betrag erstatten, den er selbst zu zahlen hätte. Oft lohnt es sich dann nicht, bei ansonsten schlüsselfertigen Objekten Eigenleistungen zu erbringen, weil oft der Erstattungsbetrag nicht einmal ausreicht, das Material für das entsprechende Gewerk zu kaufen.
Beim Kauf eines gebrauchten Objektes unbedingt den Zustand beachten. Ein Freund hat in Münster gekauft und meinte, nur etwas renovieren zu müssen... 3 Sparren wurden komplett ausgetauscht... Weiter sind die Folgekosten bei gebrauchten Objekten i.d.R. größer wegen z.B. schlechterer Dämmung höhere Heizkosten, wegen höheren Alters größere Instandhaltungskosten usw.
Ich kann nur wiederholen, millia: Kassensturz unter Einbeziehung aller möglich öffentlichen Förderungen und dann wird man sehen.
Gruß hewi |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 8.Apr 2004 10:43 Titel: auch hier völlig d'accord...! |
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Hallo Hewi,
Ihren Ausführungen ist nichts weiter hinzuzufügen - außer:
Absolut korrekt in jeder Hinsicht!
Freundliche Grüße |
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Gamer Specialist
Anmeldungsdatum: 29.10.2003 Beiträge: 56
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Verfasst am: 8.Apr 2004 14:17 Titel: |
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Gamer Specialist
Anmeldungsdatum: 29.10.2003 Beiträge: 56
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Verfasst am: 21.Apr 2004 8:13 Titel: |
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| Anscheinend hat sich das Ganze erledigt, habe bisher keine Anfrage per Mail erhalten. |
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Peter-Gerhards Newbie
Anmeldungsdatum: 28.07.2003 Beiträge: 38 Wohnort: München
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Verfasst am: 21.Apr 2004 19:44 Titel: |
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Erkundigt Euch mal bei Eurer Gemeinde, beim Kreis, beim Land und bei der KfW !!!
Es gibt viele Fördermöglichkeiten, die zudem teilweise als eigenkapitalersetzende Mittel anerkannt werden.
Denkt auch noch an die Eighenheimzulage, die von manchen Banken vorfinanziert werden.
Da es leider von Kommune zu Kommune, Kreis zu Kreis, Land zu Land unterschiedliche Förderwege gibt, ist es hier nicht möglich alle sim Detail darzustellen.
Aber Ihr seid ja alt genug - *ggg*
Gruß
Peter |
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Millia Newbie
Anmeldungsdatum: 06.04.2004 Beiträge: 7
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Verfasst am: 21.Apr 2004 19:57 Titel: |
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So da melde ich mich mal wieder!
Immoment sieht es so aus das ich ein Haus gefunden habe was ich gerne Kaufen würde und ich habe auch schon einen Antrag gestellt bei der Hanseatik Bank .
Die Zahlen einem die eigenheimzulage aus als eigenkapital,natürlich mit zins abzug, wenn also alles klapt habe ich das Eigenkapital .Jetzt nur noch die frage, ob ich den rest Finanziert bekomme, auch wenn wir noch einen Kredit laufen haben.
Hoffentlich findet sich noch jemand Manuela |
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