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piklusch Pathfinder
Anmeldungsdatum: 25.08.2003 Beiträge: 287
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Verfasst am: 2.März 2004 18:17 Titel: |
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Hallo Caligula,
wollen Sie mein Handelssystem kaufen ?
Habe ich die Materie zu wenig spezifisch rübergebracht ?
Auch ich manage Futures (in meinem eigenen Portfolio) und wollte mit dem Hoch und Runter nur darauf hinweisen, daß diese Art des Portfoliohandlings Zukunft hat.
Bitte lesen Sie nochmals meine Zeilen, es ging nicht um Futures sondern
um am Beispiel von AKTIEN etwas von einer schwierigen Materie erklärbar zu machen.
Ein gemangtes Futuredepot macht nichts anderes als hier beschriebene, eben nur mit Derivaten und nicht mit Aktien.
Ob Sie das SHORT-GEHEN nennen oder LEERVERKAUFEN ist eigentlich egal, der Fachmann weiss ja um was es geht.
Oder ist z.b. Quadriga nur auf der Longseite positioniert ?
Natürlich kann ich hier eine Fachdiskussion anzetteln, dann hätten nur wir beide und noch ein Dritter vielleicht eine Freude daran.
Zudem empfehle ich :
http://www.net-lexikon.de/Hedge-Fonds.html
Das verwende ich auch gerne in meinen Seminaren.
Mit kollegialen Grüssen
P7
PS:
Glauben Sie mir, ich weiss von was ich rede obwohl ich "erst" 4 Jahre hauptberuflich MEIN Geld damit verdiene.
Den Markt kenne ich seit Jahrzehnten.
Wir können gerne an anderer Stelle unsere Erfolge in diesem Bereich testen. |
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caligula Insider
Anmeldungsdatum: 06.12.2003 Beiträge: 884 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 3.März 2004 23:30 Titel: |
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@ piklusch
Tut mir leid, bei Ihnen möchte ich mich entschuldigen. Ich hatte einen schweren Tag und war etwas drüber. Ihren Text habe ich nicht genau genug lesen, mir ist aber wieder mal sofort eine Bissigkeit eingefallen.
Alles, was bei Ihnen steht, ist hundertprozentig richtig. Sie haben gar nicht gesagt, dass die Quadriga ein reiner Shortseller in den Kassamärkten ist, das habe ich hineininterpretiert.
Ich habe Mist gebaut, piklusch. Anstatt mit 20 Kaffee neben dem Notebook unter meinem Level zu arbeiten, sollte ich wohl manchmal lieber schlafengehen.
Mit Puts auf den Neuen Markt hätten wir uns tatsächlich dumm & dämlich verdient! Der größte Shortgeher war bekanntlich Saddam Hussein, der soll vor seinem Einmarsch in Kuwait riesige Positionen aufgebaut haben. Wenns nicht stimmt, ist's gut erfunden.
An der Quadriga stört mich, dass ein im Grunde sieben Jahre altes Handelssystem so stark outperformt. Er müßte doch im Futuresbereich höhere Pullbacks haben, aber vielleicht hat er Nebenstrategien, distressed z.B. No idea.
Ihr zerknirschter Caligula, der in Zukunft erst mal genauer lesen wird, was der piklusch schreibt |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 4.März 2004 0:35 Titel: ...... |
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@ piklusch
Leute wie Sie, aber auch Caligula und Canarias Trading, tragen sehr große Schuld daran, daß ich bereits begonnen habe, mich mit Ihrer Art von Geschäften zu beschäftigen.
Ich verehre Sie alle. Also, lassen Sie hier weiter Ihr Wissen heraus und hauen Sie es den interessierten Usern um die Ohren. Ich kann gar nicht genug davon bekommen.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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piklusch Pathfinder
Anmeldungsdatum: 25.08.2003 Beiträge: 287
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Verfasst am: 4.März 2004 9:36 Titel: |
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@caligula
Habe das garnicht so dramatisch gesehen.
Da dieses Forum für nahezu alle finanziellen Dinge Informationen beisteuert, wollte ich ohne zu tief ins Fachliche auszuweichen darauf hinweisen (Und darum ging es in diesem Thread), daß ICH persönlich diese Art der Fondsanlage nicht schlecht finde.
QUADRIGA hat nunmal entsprechende Ergebnisse erzielt, und dabei spielt es keine Rolle ob bei weniger Kosten ein höheres Ergebnis für die Kunden möglich gewesen wäre.
Auch glaube ich (als Charttechniker) an die Zeitlosigkeit von Handelssystemen, sonst wären doch wieder emotionale Entscheidungsgrundlagen von Nöten.
Durch die Legalisierung des Marktes gibt es künftige Unterschiede wohl eher auf der Kostenseite, und da muß sich Quadriga dann behaupten.
Ich habe schon Angebote mittels Handelssystemen mit folgenden Gebühren gesehen (hier am Beispiel Daytrading)
Dem Kunden werden je Roundturn 100 EURO in Rechnung gestellt, es wird von ca. 5-6 Trades am Tag ausgegangen.
D.H. der Kunde bezahlt monatlich ca. 10.000 Euro Gebühren !
Die Erträge aus z.b. 50.000 Euro wären sagen wir mal monatlich 15.000 Euro.
Das ganze nennt sich auch gemangte Futures, die Ergebnisse sind auch erzielbar.
Was denkt nun der Kunde:
1. Hey ich hab 15.000 Euro gemacht
2. Hey wieso macht der andere auch 10.000 Euro mit meinem Geld.
3. Es ist ihm egal was der andere verdient.
Genau hier wird sich bei ausreichender Transparenz die Spreu vom Weizen trennen, auch der Neidfaktor spielt dann eine Rolle.
Genau das ist eigentlich der Ansatzpunkt mancher Kritik an BAHA, dann kommen auch wieder Vorgeschichten etc ans Licht.
Wenn einer über alle Schwankungen/Jahre hinweg für seine Kunden derartige Ergebnisse erzielt, kann verdienen was er will.
Dass müssen wir Deutsche erstmal kapieren.
Die hier beschriebenen Strategien und Möglichkeiten haben erst dann ein Ende, wenn sich KEINE Schwankungen in den Märkten mehr ergeben.
Und dies wird sicher nicht der Fall sein.................
P7 |
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volare Pathfinder
Anmeldungsdatum: 07.11.2003 Beiträge: 406 Wohnort: Melk/ Niederösterreich
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Verfasst am: 4.März 2004 13:21 Titel: BAHA und hohe Kosten |
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Diese hohe Managementfee die sich Quadriga einfach so nimmt, sind solange gerechtfertigt, solange kein anderer kommt und das selbe für weniger anbietet mit dem gleichen Erfolg!
Angebot und Nachfrage, wie überall herrscht auch hier die freie Marktwirtschaft, und solange die Menschen gierig sind auf hohe Renditen (Vergleich mit 1999-2000 darf angestellt werden), solange wird BAHA sich den Rahm abschöpfen.
mfg |
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CanariasTrading Specialist
Anmeldungsdatum: 30.05.2003 Beiträge: 245 Wohnort: Gran Canaria / Spanien
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Verfasst am: 4.März 2004 13:35 Titel: |
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@browser
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte weder Arzt noch Apotheker und schon gar nicht Ihren Banker um die Ecke...
Denn dieser Markt macht süchtig - ich habe hier einen Kunden im Center dem ich einen Schlüssel geben musste weil er gerne in der Nacht arbeitet wenn ich lieber mit meiner Freundin... naja das bleibt mein Geheimnis.
Mein Tip: Fragen Sie soviele Leute wie Sie finden können, filtern Sie gutes heraus und bauen Sie ein eigenes Netzwerk auf.
Jeder von uns hat andere Stärken und Kontakte - wenn wir sie alle gemeinsam nutzen sind wir stark
Schöne Grüße aus der Sonne |
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caligula Insider
Anmeldungsdatum: 06.12.2003 Beiträge: 884 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 5.März 2004 22:52 Titel: |
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V.a. @ Browser
Hallo Browser!
Das mit dem Trading als Privater ist so eine Sache. Ich selbst mache das gar nicht und habe es nie gemacht, ich habe mich - ähnlich wie mit Roulettesystemen - stets nur theoretisch damit beschäftigt, das aber sehr intensiv und tiefgehend.
99 Prozent der im Handel erhältlichen Tradingprogramme sind ein ziemlicher Mist. Wer ein gutes Sytem hat, verkauft es nicht (piklusch - ich weiß, das ist jetzt eine vereinfachte, aber im Kern richtige Darstellung). Es empfiehlt sich, zuerst einmal genau Fachliteratur und Magazine zu lesen, z.B. www.traders-mag.com und andere, die Foren zu besuchen, Programme trocken zu testen.
Die meisten Systeme sind überoptimiert ("overfitting"). Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass die Quadriga "geheime" Sondertransaktionen fährt oder Systeme wechselt oder vielleicht blufft. Das denken auch viele sehr gute und erfahrene CTA's - Insider und Hedgefundleute. Anders als bei Mario Jeger von der Jaeger Resarch kann man Baha natürlich nicht vorwerfen, er veröffentliche getürkte Ziffern aus dem Backtesting. Deshalb munkeln Feinde der Quadriga zeitweise, die der KPMG vorgelegten Daten seien vielleicht etwas frisiert. Das darf nicht unterstellt werden, aber intransparent war die Quadriga immer und bleibt es auch.
Die Gebühren sind gar nicht so hoch. Alle guten offshorefunds dieser Art haben hohe managementfees. Dion Friedland von Magnum hat zeitweise dreimal soviel verrechnet.
piklusch soll angeblich mit Peter Wilhelm tag und nacht Internetbillard spielen. Ein weiterer Beweis für meine These, dass ständige Arbeit mit Tradingprogrammen das Hirn aussaugt. Trotzdem viel Spaß!
@ piklusch
Ich werde theoretisch nachweisen, dass neuronale Netze das Problem des overfittings lösen, zumindest für den DAX-Future ist das wissenschaftlich nachgewiesen. Schau mal auf www.neurotrader.com
Euer Caligula |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 6.März 2004 7:18 Titel: |
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piklusch soll angeblich mit Peter Wilhelm tag und nacht Internetbillard spielen. Ein weiterer Beweis für meine These, dass ständige Arbeit mit Tradingprogrammen das Hirn aussaugt. Trotzdem viel Spaß!
@
Kaiser
Wann arbeiten die Herren denn dann noch?? |
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