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CH-Consultant GoMo&Pa Werbepartner

Anmeldungsdatum: 29.09.2005 Beiträge: 53 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 5.Sep 2007 1:55 Titel: 7% – 10%-ige Kapitalanlagen, die ihren Namen wert sind |
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Warum zählt die Altersversorgung in der Schweiz zu den sichersten Kapitalanlagen der Welt? Weil die Schweizer Pensionskassen die 635 Milliarden Schweizer Franken ihrer Mitglieder vorrangig in Schweizer Immobilien investieren. Und das aus gutem Grund: Schweizer Immobilien sind eine hochinteressante Anlage für Investoren, die auf hohe Sicherheit setzen.
Seit Jahren ist die Nachfrage nach Wohnungen größer, als das Angebot. Auf eine freistehende Wohnung kommen bis zu 50 Bewerber. Im Landesdurchschnitt sind es gerade einmal 1% aller Wohnungen, die zur Vermietung freistehen. In den Ballungsgebieten meist weniger. Der wachsende Zustrom an Einwanderern lässt auch künftig keine Entspannung erwarten. Die bebaubaren Flächen sind aufgrund der Topographie begrenzt. Das Wachstum der Schweizer Wirtschaft sorgt auf dem Markt für Gewerbeliegenschaften für eine analoge Situation.
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/15762209
http://www.news.ch/Im+Kanton+Luzern+stehen+immer+weniger+Wohnungen+leer/145539/detail.htm
Wen wundert es also, dass die grossen Fonds-Anbieter die Schweiz im Fokus haben. Gerade erst hat der Jelmoli-Konzern seine Liegenschaften für über CHF 3.4 Milliarden veräussert. Im kleinen wie im Grossen. Nachdem viele Privatanleger gerade in Deutschland ihre persönlichen Erfahrungen mit Schrottimmobilien und unsicheren Steuersparmodellen gemacht haben, setzt sich nun die Erkenntnis durch, dass die Eigenkapitalrendite vor Steuern das Mass aller Dinge ist.
Das Geheimnis einer hochrentablen Immobilien Anlage ist der Leverage Effekt, werthaltige Mieteinnahmen vorrausgesetzt.
Was ist der Leverage-Effekt?
Kann ein Anleger Fremdkapital zu geringeren Zinsen oder günstigeren Konditionen aufnehmen, als er mit einem Investment an Rendite erzielt, so spricht man von einem Leverage-Effekt, da der Anleger hier mehr Geld investieren kann als ohne zusätzliches Fremdkapital. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass man die Bank als Co-Investor einspannt. Liegt die Bruttorendite der Liegenschaft beispielsweise bei 6% und die Bank verlangt 4.5% Zinsen für die Hypothek, so bleibt eine Differenz zugunsten des Immobilieneigentümers von 1.5%. Je höher die Bank finanziert, umso höher der Erlös aus dem „Zwischenhandel“.
Der Leverage Effekt kann sich allerdings auch bei steigenden Zinsen ins Gegenteil verwandeln. Nicht so in der Schweiz. Der Gesetzgeber limitiert zwar auf der einen Seite die Miethöhe, erlaubt aber durch die Definition der sogenannten Kostenmiete eine Anpassung der Miete bei steigenden Zinsen. Auch ist die Amortisation (Tilgung) der Darlehen meist so gering, dass sich genügend Liquidität aufbauen lässt.
Wir möchten Ihnen nachfolgend einige ausgewählte Liegenschaften vorstellen, die wir als „echte Kapitalanlagen“ nur wärmstens empfehlen können:
1. Wohnhaus (Neubau) im Kanton Luzern
Für CHF 18.4 Mill. steht ein Mehrfamilienhauskomplex zum Verkauf, der aufgrund seiner Architektur, Lage und exzellenten Vermietbarkeit als Juwel bezeichnet werden darf. Die Eigenkapitalrendite liegt über 7%.
2. Büro- und Gewerbeobjekt in Sempach
Diese neuwertige Liegenschaft glänzt durch eine Rendite von über 10%. Dies wurde möglich, weil der jetzige Eigentümer als „persona grata“ sehr gute Konditionen mit der Bank verhandelt hat. Um diese Konditionen zu „vererben“ ist der jetzige Liegenschaftsbesitzer bereit für eine noch zu vereinbarende Zeit in dem Objekt engagiert zu bleiben. Bei kompletter Übernahme wäre ein Eigenkapital von CHF 750'000 zu erbringen. Die Mindestbeteiligung an der Liegenschaft beginnt bei CHF 50'000.
3. Einkaufszentrum im Aargau
Diese Neubaumassnahme ist bereits heute an Coop langfristig vermietet und wird zu einem Preis von CHF 14'600'000 veräussert. Die Bruttorendite liegt bei ca. 6.5%.
4. Vorbörsliche Reservierung einer Züricher Immobilien AG
Während sich unser Beispiel Nr. 2 sich als Clubdeal für schnellentschlossene Anleger präsentiert, steht dieses Angebot einem breiten Publikum offen. Die mit CHF 60 Mill. Eigenkapital ausgestattete Immobiliengesellschaft ist auf dem Weg zur Börsenkotierung. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern werden die börsennotierten Schweizer Immobiliengesellschaften hoch gehandelt. Die günstigste Immobilien-AG notiert bei einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von knapp 15, die teuerste liegt bei einem KGV von über 20. Entsprechend der Eigenkapitalrendite von 8% wird die Aktie zu einem KGV von 12.5 vor Börseneinführung zugeteilt. Wir gehen daher nach Börsengang von einer raschen Kurssteigerung aus.
Die Aktie kann nur reserviert werden. Das Risiko einer nicht gehandelten Aktie ist dadurch von vorneherein ausgeschlossen. Die Mindestzeichnung beträgt 1000 Aktien zu je CHF 25.80.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, den Schweizer Weg zur sicheren und rentablen Kapitalanlage zu wählen, würden wir uns freuen, Ihr persönlicher Pfadfinder zu sein.
Viele Grüsse aus der Schweiz
Thomas B. Steden _________________ BAMAT Group
Seestr. 60
CH 6052 Hergiswil
Schweiz
Tel. 0041 / 41 / 534 78 69
Email: b.steden@bamat.com
Webseite: http://www.bamat.com |
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