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313music JWP AG,

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CLLB Rechtsanwälte
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Anmeldungsdatum: 20.09.2007
Beiträge: 103
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 6.Jun 2008 11:57    Titel: 313music JWP AG, Antworten mit Zitat

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vorstandsvorsitzenden der 313music JWP AG, Thomas M. Stein – CLLB Rechtsanwälte prüfen Schadenersatzansprüche


Die Staatsanwaltschaft München hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Vorstandsvorsitzenden der 313music JWP AG, Thomas M. Stein, eingeleitet. Kernpunkt der staatsanwaltlichen Vorwürfe ist der Verdacht der Untreue, unzutreffende Darstellungen in der Bilanz und die Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung:

Die Anschuldigungen beruhen auf der Veröffentlichung der Unternehmenszahlen der 313music JWP AG am 31. August 2007 durch deren Vorstandsvorsitzenden. Hierbei soll Herr Stein in Kenntnis, dass der Umsatz der JWP AG aufgrund des Scheiterns eines erhofften Geschäftes für das Jahr 2007 um bis zu einem Drittel geringer ausfallen werde, vorsätzlich unzutreffende Halbjahres-Geschäftszahlen veröffentlicht haben. Dies wäre ein Verstoß gegen die Kapitalmarktinformationspflichten und damit strafbar. Sollten sich die strafrechtlichen Vorwürfe erhärten, kommen grundsätzlich auch zivilrechtliche Schadenersatzansprüche in Betracht, erklärt Rechtsanwalt Liebl, von der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte.

Dies gilt sowohl für Anleger, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits im Besitz von Aktien der 313music JWP AG waren, als auch für diejenigen, die erst später Aktien des Unternehmens gezeichnet haben.

„Diese Anleger haben nach jetzigem Stand der Dinge gute Aussichten auf Schadensersatz.

Allerdings sollte mit der Durchsetzung der Ansprüche nicht zu lange abgewartet werden, weil im Zusammenhang mit dem Aktienerwerb Verjährungsprobleme im Raum stehen können“, so Rechtsanwalt Steffen Liebl von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte in München.
_________________
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