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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5911
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Verfasst am: 28.Aug 2007 14:23 Titel: Fonds lockt Anleger mit Altölaufbereitung |
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Der deutsche Spezialist für die Treibstoffgewinnung aus Altöl, Öko+BioTechnologie AG, legt ab sofort einen Beteiligungsfonds über eine Produktionsanlage zur Gewinnung mineralischer Kraftstoffe aus organischen Abfällen auf. Dabei richtet sich die Beteiligungsoption an kurzfristig orientierte Anleger, die vor dem Hintergrund sich verschärfender, globaler Energieszenarien nachhaltig profitieren wollen. "Der geschlossene Fonds mit einem Gesamtvolumen von 22,5 Mio. Euro besitzt eine Laufzeit von geplanten zwölf Monaten mit der Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr", erläutert Peter Gruber, Aufsichtsratsvorsitzender bei Öko+BioTechnologie.
Im Detail haben Anleger die Möglichkeit, ab 10.000 Euro einzusteigen und in einen Cluster von Anlagen des Typs CL 500 des Herstellers Clyvia Technology zu investieren. "Die Anlagen sowie das Verfahren sind bereits vom TÜV zertifiziert worden und basieren auf der Technologie der sogenannten fraktionierten Depolymerisation. Einem Verfahren, mit dem das Cracken von Rohöl vergleichbar ist", unterstreicht Gruber. Somit wird aus Altöl hochwertiger Treibstoff, der anschließend gewinnbringend vermarktet werden kann. Investoren profitieren angesichts der politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen daher langfristig.
Der Experte weist zudem darauf hin, dass dieses Marktsegment ein hohes Wachstumspotenzial besitzt und sich beispielsweise in der großstädtischen Versorgung mit Heizöl oder Diesel rentieren wird. Laut Gruber kommen vier Faktoren hinzu, die für den Erfolg des Fonds sprechen: Neben dem Erreichen des globalen Fördermaximums von Erdöl im Jahr 2010, würden politische Krisen in wichtigen Förderländern in immer kürzeren Abständen für Unsicherheit auf den Ölmärkten sorgen. "Außerdem sollte darauf verwiesen werden, wie stark die Nachfrage der Wachstumsmärkte China, Indien und der Schwellenländer den Markt dominieren", ist sich Gruber sicher.
Anleger investieren in einen Cluster - ein Zusammenschluss von fünf Aufbereitungsanlagen - der von der Öko+BioTechnologie AG & Co. NRW 1 KG sukzessive errichtet werden soll. Ziel ist es, das aus der Rheinschifffart anfallende, wässerdurchsetzte Bilgenöl oder andere Altöle pro Jahr zu 20.000 Tonnen hochwertigen Kraftstoffes umzuwandeln. Das Unternehmen selbst bewirbt den Fonds für die Anleger als "individuelle Anlagestrategie, die sich als Beimischung zu einem auf die Zukunftsmärkte ausgerichteten Gesamtportfolio eignet"
Quelle: pressetext |
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info1a Newbie
Anmeldungsdatum: 19.07.2005 Beiträge: 31
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Verfasst am: 28.Aug 2007 15:35 Titel: Re: Fonds lockt Anleger mit Altölaufbereitung |
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| Moderator GM&P hat folgendes geschrieben:: |
| Der deutsche Spezialist... |
Wichtiger Hinweis zu diesem "besonderen Finanzangebot". Die Herren Wagels Dieter / Sappock Manfred haben eine stark überzogene Preisvorstellung für ihre gesamte Leistungspalette <Clyvia-Technology>, im Übrigen sind permanente Leistungsbeweise der Clyvia-Produkte noch zu Beweisen ausserhalb vom Standort in Wegberg! Richtig mag es sein, dass auch eine Person Notter in der "edlen" Schweiz auf beste Geschäfte mit seinen Herren Wagels & Sappock erneut wartet, und somit die Ökonomierechnung noch nicht bestätigt wurde und konnte. Siehe auch die Bemühung der Erstanlage ausserhalb von Wegberg im Raum Brandenburg aktiv an das Leistungsnetz zu bringen! Warten / warten / warten.... Im Moment wird von den Personen erklärt: Die Herren vom TÜV usw. werden die Zertifizierung für Kunststoffe mit Einschränkung bald zur Hand reichen. Selbst danach sind weitere Fragen immer noch offen, wie zum Beispiel die Kosten Heute und Morgen usw. Kann in dieser besonderen Art und Weise mit Kapital Geld verdient werden? Ja, mindestens für die Personen um das Unternehmen Clyvia - Oder? Vorsichtige Grüße/info1a |
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maleh Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 231
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Verfasst am: 29.Aug 2007 8:45 Titel: |
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| Bei Clyvia hätte ich auch so meine Bedenken. Das Verfahren, wir hatten dieses Thema schon einmal, ist nicht das effektivste. Ich glaube nicht, dass sich dieses Verfahren gegen die katalyt. Depolimerisation durchsetzt. |
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beih14 Specialist
Anmeldungsdatum: 07.04.2004 Beiträge: 145 Wohnort: im deutschsprachigen Raum
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Verfasst am: 29.Aug 2007 20:00 Titel: |
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| Gibt es jetzt schon eine repräsantative Anlage mit der katalyt. Depolimerisation. |
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maleh Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 231
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Verfasst am: 30.Aug 2007 12:30 Titel: |
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| Nein, auch hier werden strategische Investoren gesucht. Allerdings geben die Hersteller entsprechende Sicherheiten. |
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beih14 Specialist
Anmeldungsdatum: 07.04.2004 Beiträge: 145 Wohnort: im deutschsprachigen Raum
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Verfasst am: 30.Aug 2007 20:35 Titel: |
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Ich habe das Thema mit Dr. Koch jedenfalls ad acta gelegt.
mfg. |
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maleh Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 231
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Verfasst am: 31.Aug 2007 10:06 Titel: |
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| Dr. Koch ist sicher einer der Vorreiter...aber es gibt nicht nur Dr. Koch... |
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