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monte47 Newbie
Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 23.März 2006 13:42 Titel: Frage zu einer Schweizer Kapitalanlage |
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Angeboten wird mir eine Schweizer Kapitalanlage von Herrn Eugen Semke Ich will € 50.000 in nächster Zeit anlegen... http://www.finanzdesigner.de
Anlage ab 100 T€ . ca. 17% Rendite p.A.
Einlage Bankgesichert. Kein Verlustrisiko.
Da die Anlage Bankgesichert ist, hat die abwickelnde
Bank so viel Vertrauen in das Produkt, dass es ein Lombardkredit darauf gibt. d.h. Ihre 100 T€ werden um 170% auf 270.000 € aufgestockt. Der Zins darauf beträgt ca 2%. Und die Laufzeit liegt bei 12 Jahren. Ein Ausstieg ist jederzeit möglich.
Die Rendite steigt damit ebenfalls um den Faktor. Im Enddefekt arbeitet hier Geld wo Sie nicht haben
Die Abwicklung erfolgt direkt über eine Schweizer Bank.
Ist dieses Angebot korrekt ?? Ich will mich halt vergewissern. Danke für die Info |
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Johannes_Johnson Newbie
Anmeldungsdatum: 17.02.2006 Beiträge: 21
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Verfasst am: 23.März 2006 15:04 Titel: |
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Hallo,
die Masche hatten wir hier schon öfters und ich weiss von keiner positiven reaktion.
Allein der Logische Menschenverstand sagt einem das der Lombardkredit auf das eigene Produkt absolut unrentabel ist für Banken.
Beste Grüsse |
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monte47 Newbie
Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 23.März 2006 16:59 Titel: |
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| Johannes_Johnson hat folgendes geschrieben:: |
Hallo,
die Masche hatten wir hier schon öfters und ich weiss von keiner positiven reaktion.
Allein der Logische Menschenverstand sagt einem das der Lombardkredit auf das eigene Produkt absolut unrentabel ist für Banken.
Beste Grüsse |
Jo genau--------D A N K E--------------sehe ich auch so............Hättest einen Tipp für meine Abfertigung will € 50 Tsd. anlegen.......... |
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Finest-Brokers Newbie
Anmeldungsdatum: 08.12.2005 Beiträge: 24 Wohnort: Bad Mergentheim
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Verfasst am: 24.März 2006 0:48 Titel: |
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Hallo,
diese Banken gibt es und mit den richtigen Produkten funktioniert das auch wunderbar.
Das dies nicht mit einer konservativen Festgeldanlage vergleichbar ist dürfte klar sein, allerdings sind die Risiken durch die ständige Fungibilität nicht unnötig hoch.
Falls Du nähere Infos benötigst sprich mit dem Berater und lass dir die Bedingungen vom Kreditgeber als auch vom Kapitalanlageprodukt aushändigen. Lasse diese prüfen und triff eine Entscheidung.
Hier nach einem adäquatem Rat zu suchen halt ich für sinnlos, da 80% der Dauerschreiber gescheiterte Existenzen darstellen, welche im wahren Leben das X vom U nicht unterscheiden können.
Falls sich jemand angesprochen oder beleidigt fühlt, entschuldige ich mich
Diejenigen, welche ich nicht meine, fühlen sich sicher auch nicht angesprochen, sondern wohl eher bestätigt.
Bei Fragen zu Leverage - Produkten kannst Du gerne eine Mail schicken [E-Mail anzeigen]
Gruß Markus |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 688
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Verfasst am: 24.März 2006 1:21 Titel: |
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Bedenken Sie, dass bei strukturierten Produkten (OTC wie auch vermeintlich maßgeschneidert bzw vom "Broker" provisionmaximierend zusammengestoppelt) sich die Risiken addieren, ebenso die Kosten der Einzelkomponenten, dazu bezahlen Sie i.d.R. noch die Kosten fürs "Paketschnüren", denn der Vermittler (besagter "Brouker") arbeitet ja auch nicht für Gotteslohn.
Ehrlich gesagt würde ich die Hälfte des Geldes in einen guten Renten- oder Mischfonds stecken, ein Viertel in einen (Aktien-)Indexfonds mit extrem geringer Verwaltungsgebühr und maximal ein Viertel für die Phantastereien der Sparkassenlehrlinge und ex-WTGer hier im Forum (Hebelkram, "Tredingprograme", Kupferpulver und ähnlichen Budenzauber). So können Sie mal mit der Halbwelt bzw den Autodidakten spielen und haben trotzdem einen Großteil Ihres Geldes im Trockenen.
Habe ich Ihnen schon meine Vorkostenrechnung für diesen Rat geschickt? |
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Finest-Brokers Newbie
Anmeldungsdatum: 08.12.2005 Beiträge: 24 Wohnort: Bad Mergentheim
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Verfasst am: 24.März 2006 7:47 Titel: |
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| daimlersix hat folgendes geschrieben:: |
Bedenken Sie, dass bei strukturierten Produkten (OTC wie auch vermeintlich maßgeschneidert bzw vom "Broker" provisionmaximierend zusammengestoppelt) sich die Risiken addieren, ebenso die Kosten der Einzelkomponenten, dazu bezahlen Sie i.d.R. noch die Kosten fürs "Paketschnüren", denn der Vermittler (besagter "Brouker") arbeitet ja auch nicht für Gotteslohn.
Ehrlich gesagt würde ich die Hälfte des Geldes in einen guten Renten- oder Mischfonds stecken, ein Viertel in einen (Aktien-)Indexfonds mit extrem geringer Verwaltungsgebühr und maximal ein Viertel für die Phantastereien der Sparkassenlehrlinge und ex-WTGer hier im Forum (Hebelkram, "Tredingprograme", Kupferpulver und ähnlichen Budenzauber). So können Sie mal mit der Halbwelt bzw den Autodidakten spielen und haben trotzdem einen Großteil Ihres Geldes im Trockenen.
Habe ich Ihnen schon meine Vorkostenrechnung für diesen Rat geschickt? |
Hallo daimlersix,
ob der provisionsmaximierende Seitenhieb auf mich bezogen war
Wie dem auch sei, ich halte Leverage Produkt in manchen Fällen für sinnvoll, ob das in diesem Fall zutrifft vermag ich nicht zu beurteilen, da ich vom Klienten gar nichts weiß, außer das er Geld anlegen möchte. Meine Antwort bezog sich lediglich auf die grundsätzliche Verteufelung der Hebelprodukte.
Wenn ein Klient ausschließlich 50.000€ zur Verfügung hat bin ich der letzte der solch ein Produkt anbietet, im Gegenteil, mein Vorschlag in solch einem Fall käme dem Ihren sehr Nahe (unter Berücksichtigung der persönlichen Steuersituation).
so long
Markus Ruf |
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ringelnatz Newbie
Anmeldungsdatum: 17.02.2006 Beiträge: 16
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Verfasst am: 24.März 2006 11:34 Titel: |
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@Finest-Brokers
"diese Banken gibt es und mit den richtigen Produkten funktioniert das auch wunderbar.
Das dies nicht mit einer konservativen Festgeldanlage vergleichbar ist dürfte klar sein, allerdings sind die Risiken durch die ständige Fungibilität nicht unnötig hoch. "
da wir hier alle gerne von den wahren Profis dazulernen, beglücke uns doch bitte einmal mit mehr Details.
Also ich habe 100k, die Bank gibt 170k dazu, macht 270k. Wohin jetzt damit? Du kannst auch gerne die korrekten Fachbegriffe für die Produkte verwenden, also bitte keine Umschreibungen, wir sind hier alle hart im Nehmen. |
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apbmario Newbie
Anmeldungsdatum: 22.03.2006 Beiträge: 4 Wohnort: Strausberg
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Verfasst am: 24.März 2006 12:27 Titel: Genussscheine für 8 % |
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Wir können Ihnen Genussscheine einer deutschen Holding AG anbieten mit halbjährlicher Zinszahlung (8,16 % effektiv) auf einem Zeitraum von 18 Monaten mit Rückzahlung bis zum 31.12.2008.
Mindesteinlage für Großanleger 50.000,- €
für Kleinanleger 1.000,- €
Das Volumen ist begrenzt!
Kontaktaufnahme [E-Mail anzeigen] über Herr Henoch, Herr Labahn.
Verträge werden mit der Holding direkt abgeschlossen. Vermittlung generell über unsere Unternehmensgruppe |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 688
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Verfasst am: 24.März 2006 13:20 Titel: |
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Ein Future ist auch börsentäglich "fungibel" - warum das jetzt das Risiko minimieren soll....
Fazit: Sparkassenkaufmann mit WTG-Zusatzausbildung auf Dummenfang. |
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koti Newbie
Anmeldungsdatum: 06.11.2003 Beiträge: 18 Wohnort: Chemnitz
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Verfasst am: 30.März 2006 19:51 Titel: Re: Frage zu einer Schweizer Kapitalanlage |
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Hallo monte47,
es gibt eine Vermögensverwaltung in der Schweiz die schon seit über 40 Jahren am Markt ist und für den Kunden ab 50.000 und ab Juni ab 100.000 EURO 1,5 % p.M. fest plus eine Handelsrendite von bis zu 5,65%p.M. erwirtschaftet. Diese wird auch ausgeschüttet. Bei interesse kannst Du mich anmailen kfhelbig3atweb.de
Gruß koti
| monte47 hat folgendes geschrieben:: |
| monte47 hat folgendes geschrieben:: |
Angeboten wird mir eine Schweizer Kapitalanlage von Herrn Eugen Semke Ich will € 100.000 in nächster Zeit anlegen... http://www.finanzdesigner.de
Anlage ab 100 T€ . ca. 17% Rendite p.A.
Einlage Bankgesichert. Kein Verlustrisiko.
Da die Anlage Bankgesichert ist, hat die abwickelnde
Bank so viel Vertrauen in das Produkt, dass es ein Lombardkredit darauf gibt. d.h. Ihre 100 T€ werden um 170% auf 270.000 € aufgestockt. Der Zins darauf beträgt ca 2%. Und die Laufzeit liegt bei 12 Jahren. Ein Ausstieg ist jederzeit möglich.
Die Rendite steigt damit ebenfalls um den Faktor. Im Enddefekt arbeitet hier Geld wo Sie nicht haben
Die Abwicklung erfolgt direkt über eine Schweizer Bank.
Ist dieses Angebot korrekt ?? Ich will mich halt vergewissern. Danke für die Info |
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