| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
GM&P Mod. Team Insider

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 653
|
Verfasst am: 16.Feb 2006 21:57 Titel: Genussscheine der Madrixx AG |
|
|
| Zitat: |
Was ist von den Genussscheinen der Madrixx AG zu halten?
Pressemitteilung von: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V
Die Zeitschrift FINANZtest warnt in ihrer Ausgabe 03/2006 vor den Genussscheinen der Madrixx AG (Berlin). Die Madrixx AG verspricht den Anlegern 8,25 % Zinsen p.a. plus Gewinnbeteiligung. Die „garantierten Zinsausschüttungen und Dividenden basieren auf …. Gewinnzuwachs der
Immobilien der Madrixx AG“, erklärt Vorstand Torsten Szybowicz im Prospekt.
Auch der Genussrechts-Experte Dr. Steinhübel von der Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar steht dem Angebot der Madrixx AG kritisch gegenüber: „Weder die Grundverzinsung noch die Rückzahlung des Kapitals zum Ende der Laufzeit im Jahr 2020 sind garantiert“, so Dr. Steinhübel, „deshalb können die Investoren auch einen Totalverlust erleiden.“
Kritisch zu hinterfragen sind vor allem die optimistischen Gewinnprognosen. Die Madrixx AG rechnet mit jährlichen Renditen bei den Bestandsimmobilien von 12 %, bei den Altbausanierungen von 30 % und beim kurzfristigen Immobilienhandel von bis zu 40 %. Außerdem geht die Madrixx AG davon aus,
bei günstig eingekauften Immobilien Gewinne von bis zu 60 % erzielt werden können.
Nach Angaben von FINANZtest kassiert die Madrixx AG Kosten in Höhe von 17 % für ihre Genussrechtsbeteiligung. Vor diesem Hintergrund scheinen die Zins- und Renditeprognosen überzogen zu sein.
Nach einem Bericht der Berliner Morgenpost vom 4. Dezember 2005 sind Anteilseigner der Madrixx AG zu 90 Prozent Mario Kaschube und zu zehn Prozent Andreas Pfeiffer. Geführt wird das Unternehmen von Alleinvorstand Torsten Szybowicz. Weiter berichtet die Zeitung dass gegen einen dem Unternehmen nahestehenden Manager die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt und zwar wegen vermutlich nicht bezahlter Büromöbel und Mieten für Madrixx. Frustrierte frühere Mitarbeiter berichten von Liquiditätsschwierigkeiten des Unternehmens. So sollen Honorare nicht bezahlt, Rechnungen nicht beglichen worden sein berichtet die Berliner Morgenpost in ihrem Artikel.
| Zitat: |
Betroffene können sich durch die Anwälte der BSZ® e.V. Interessengemeinschaft „Madrixx“ beraten lassen. Die Aufnahme in die Interessengemeinschaft kostet einmalig 75,00 Euro. Dieser Betrag deckt die Verwaltungsgebühren des BSZ® e.V. ab. Die weitere Mitgliedschaft in der Interessengemeinschaft ist beitragsfrei. Diese 75.- Euro werden bei einer späteren Beauftragung der Rechtsanwälte in voller Höhe mit den Anwaltskosten verrechnet! Die Anspruchsprüfung des Falles durch die Rechtsanwälte löst jedoch keine gesonderten Kosten aus.
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a, 64807 Dieburg
Telefon: 06071-823780
Internet: www.fachanwalt-hotline.de
Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Interessengemeinschaft:
http://www.fachanwalt-hotline.de/component/option,com_artforms/formid,4/Itemid,106 |
|
Bitte beachten:
| Zitat: |
Stellungnahme der Madrixx AG
Allgemeine Erläuterungen
Die Madrixx AG ist eine Immobilien- und Beteiligungsaktiengesellschaft. Unsere Geschäfts-idee und –philosophie ist u. a. auch an einem sehr traditionellen Anlageprinzip ausgerichtet: Was gehört in ein gut sortiertes, sicheres Anlagedepot?:
Immobilien, Aktien und Rohstoffe.
Der Ansatz der Madrixx AG und die inhaltliche Gestaltung der Emissionen basieren auf der Verbindung traditioneller Anlagewerte (Immobilien) mit den modernen Instrumenten des Kapitalmarktes (Immobilienaktien). Gerade darauf wurde bei der Ausgestaltung und Auflage der Emissionen großer Wert gelegt – die Anleger nicht nur mit einem Festzins an der Madrixx AG zu beteiligen, sondern ihnen langfristig die „Mitnahme“ von Unternehmensgewinnen zu eröffnen.
Bereits vor Auflage der Emissionen war uns klar, dass – wie bei jedem anderen Unternehmen auch – Skepsis ein wichtiges Bewertungskriterium sein wird. Betrachten wir einmal beispiel-haft die Situation in der deutschen Banken- und Kapitalmarktlandschaft:
- Festzinspapiere:
Bietet die Muster-Bank oder ein namhaftes Muster-Versicherungsinstitut ein Festzins-papier mit z. B. 6,25 % Zins an, so stört sich hier der Anleger nicht an solchen „Kleinig-keiten“, wie Verwaltungskosten etc.
Er geht davon aus, das die Sicherheit schon allein aufgrund der Tatsache gegeben ist, das es sich beim Anbieter um eine Bank oder einen großen Versicherer (im Grunde beides) handelt. Niemand kommt im Regelfall auf die Idee, Prüfungsberichte, Pros-pektgutachten o. ä. anzufordern, denn der traditionelle Anlagegedanke sagt, bei einer Bank wird schon alles seine Richtigkeit haben.
Bietet die Madrixx AG ein Festzinspapier, im aktuellen Fall mit 8,25 % an, so sind die Reaktionen gemischt bis hin zur Unterstellung, dass dies unrealistisch und die Kosten viel zu hoch sind.
Hier stellt sich u. a. die Frage: Hat schon einmal jemand die Kosten der Muster-Bank genau analysiert?
Bei objektiver Betrachtung und Prüfung sollte generell der Horizont einmal über den Tellerrand des deutschen Kapitalmarktes hinausreichen:
Die Gewinne von Unternehmen auf dem Geschäftsfeld der Madrixx AG belegen für die letzten Jahre, z. B. auf dem amerikanischen, französischen oder italienischen Kapi-talmarkt, deutlich, dass die Zinshöhen und Unternehmensprognosen der Madrixx AG noch weit unter den dort erwirtschafteten Unternehmensdaten angesiedelt wurden.
Allgemeine Erläuterungen
- Risiko Totalverlust:
Auf einer so genannten Anlegerschutzseite im Internet wird mit Erstaunen und erho-benem Zeigefinger darauf hingewiesen, dass in den Emissionsprospekten der Madrixx AG auch der Totalverlust der Beteiligung bzw. des Beteiligungskapitals eingeräumt wird.
Auch dies ist ein bezeichnendes Beispiel für die Weitergabe von Halbwissen und Halbinformationen zu Lasten des Unternehmens. Richtig ist: Gemäß den geltenden Vorschriften der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist die Aufnahme dieses Risikohinweises zwingend; seit dem 01. Juli 2005 muss dieser Hinweis im Rah-men der Allgemeinen Risikohinweise bereits im 1. Drittel eines Prospektes platziert werden, und zwar ohne eine Vermischung zwischen Chancen und Risiken, sondern ausschließlich als Risikoabschnitt. Die Einarbeitung der Risikohinweise an dieser Posi-tion soll gewährleisten, dass sie in jedem Fall durch interessierte Anleger gelesen werden.
Im Übrigen ist jeder Anbieter von Wertpapier- und Kapitalanlagen, auch Banken, Ver-sicherungen, Finanzdienstleistungsinstitute etc. dazu verpflichtet, ausdrücklich auf den Totalverlust hinzuweisen.
Dies alles bleibt bei unseren Streitern für die Anlegerrechte natürlich komplett uner-wähnt – es könnte ja passieren, das dann bei gewissenhaftem Studium ein interessier-ter Anleger zu dem Schluss kommt, dass die Madrixx AG mit diesem Hinweis lediglich die geltenden Vorschriften eingehalten hat!
Generell gilt: Es gibt keine absolute Sicherheit und keine Garantie der Garantie, ein Anleger am freien Kapital- und Wertpapiermarkt muss grundsätzlich damit rechnen, aus welchen Gründen auch immer – sein Kapital zu verlieren. Wir gehen davon aus, dass die Anleger intelligent genug sind, dies zu wissen; sind jedoch verpflichtet, im-mer wieder darauf hinzuweisen und kommen dieser Verpflichtung auch umfänglich nach.
- Die moderne Auslegung der Madrixx AG:
In Zeiten der „Heuschreckendiskussion“ von Politikern und Fachleuten, die es eigent-lich besser wissen sollten, trifft u. a. auch der Ansatz der Reit-Gesellschaft auf Skepsis, da sofort der große, böse Unbekannte gesehen wird, der nur an der Erwirtschaftung von hohen Renditen auf Kosten der kleinen Leute interessiert ist.
Gerade im Fall unserer Aktiengesellschaft wird hier immer eines vergessen:
Die Madrixx AG erwirtschaftet die Gewinne ausschließlich aus Immobilien, die unse-rem Geschäftsmodell entsprechen und nach diesem berechnet werden. Bei Immobi-lien, die im Bestandsportfolio verbleiben werden, heißt das, dass diese günstig einge-kauft, saniert und anschließend neu vermietet werden.
Die neuen Mieter, bei denen es sich unzweifelhaft um mündige Bürger handelt, ent-scheiden selbst und ohne Beeinflussung, ob sie zu den jeweils genannten Miethöhen und Vertragskonditionen Mieter werden möchten oder nicht.
Allgemeine Erläuterungen
Der Anmietung einer Wohnung aus dem zukünftigen Bestand der Madrixx AG geht selbstverständlich durch unsere hauseigene Vermietungs- und Verwaltungsabteilung eine umfassende Prüfung der Mietinteressenten voraus, da auch den Aspekt der langfristigen wirtschaftlichen Stabilität berücksichtigt werden muss.
Es ist weder im Interesse der Madrixx AG noch im Interesse des zukünftigen Mieters, nach einer kurzen Mietzeit einen nicht zahlenden Mieter bzw. eine Überschuldung vorfinden zu müssen.
Ein weiterer Aspekt ist der alte Leitsatz: „Eigentum verpflichtet“ – Dies gilt in besonde-rer Weise, da wir nicht nur unseren Anlegern, sondern auch unseren Mietern gegen-über verpflichtet fühlen. Mieter sind Kunden und können im Rahmen eines ausgewo-genen Preis-Leistungsverhältnisses auch eine entsprechende Leistung erwarten.
Im Zusammenhang mit der Anlehnung an das ursprünglich aus den USA stammende Modell der Real Estate Investment Trust möchten wir nicht unerwähnt lassen: Die Madrixx AG ist kein Unternehmen aus Übersee oder aus dem europäischen Ausland; wir sind angetreten als Berliner Unternehmen mit Berliner Wurzeln. Wir kennen unse-re Stadt, ihr Potential und glauben an die langfristige Zukunft unseres Geschäftsge-danken der auf Immobilien basierenden Aktiengesellschaft mit Anleger-Gewinnbeteiligung!
-Madrixx AG – Bestehen und Lobby -:
JA, wir sind eine junge Aktiengesellschaft. Nein, wir können noch nicht auf jahrzehn-telange erfolgreiche Geschäftstätigkeit verweisen, wir können und wollen diese nicht herbeischummeln, daherreden oder sonst irgendwie zusammenzaubern.
ABER:
JA: Wir können auf jahrzehntelangen Erfahrungsschatz und dem damit verbundenen Know-how unserer Leistungs- und Entscheidungsträger zurückgreifen. Dieser Erfah-rungsschatz, vor allem aus den Bereichen Banken, Immobilienwirtschaft, Steuern und Recht, wird noch ergänzt durch leistungsstarke Partner, u. a. im Bereich Bauleitung und Bauausführung, Bauüberwachung und Koordination sowie Steuer-, Wirtschafts- und Unternehmensberatung.
Aber, aufgrund unserer (natürlich, woher denn auch bei einem jungen Unterneh-men) fehlenden Lobby:
Dies interessiert natürlich im Rahmen einer negativen, durchaus subjektiven Berichts-erstattung und Veröffentlichung in diversen Medien (Druck und Internet) niemanden, da der Nutzer, sprich Leser, eher an spekulativer, negativer Berichterstattung interes-siert ist.
Es gilt wohl der allgemeine Grundsatz: Je schlechter die Darstellung, je höher die Leserzahlen. Das diese, teilweise an Provinzpossen grenzenden, Berichterstattungen, die Dichtung, üble Nachrede, Halbwissen und Unwahrheiten miteinander vermi-schen, dabei durchaus geeignet sind, ein junges Unternehmen in seinem Bestand zu gefährden, wird hier gern großzügig übersehen.
Allgemeine Erläuterungen
Ein Beispiel: Im Internet gibt es doch tatsächlich (aufgrund welcher Informationen auch immer) ein Forum, bei dem sich geschädigte Anleger der Madrixx AG melden können. Dies ist in sich bereits komplett abwegig, da die Zinsausschüttungen aus den aktuellen Emis-sionen der Madrixx AG erstmals zum 30.06.2006 gezahlt werden.
Es ist also zum heutigen Zeitpunkt unmöglich, bereits geschädigter Anleger der Madrixx AG zu sein!
Eine große deutsche Finanzzeitung, die ebenfalls auf der Welle „Alles, was nicht vom Staat selbst oder von der Bank kommt, ist schlecht!“ schwimmt, schrieb im Rahmen eines Artikels zur Madrixx AG kürzlich u. a.:
Herr Szybowicz, seines Zeichens Vorstand der Madrixx AG, hat noch keine Immobilien gekauft.
Auch hier gilt: Diese Information zielt einzig und allein auf die Verunsicherung von Lesern ab, die im Vorfeld ggf. überlegt hatten, Madrixx-Beteiligungsprodukte zu zeichnen.
Bemühen wir auch hier einmal den Zeitfaktor:
Die erste genehmigte Emission läuft seit dem 30. Juni 2005, die zweite genehmigte Emission läuft seit dem 01. September 2005. Seit dem Beginn der Kapitalmarktemissi-onen ist also noch nicht einmal ein Jahr vergangen. Der Urgedanke der Beteiligung ist die Stärkung der Eigenkapitalbasis in Vorbereitung des Ankaufes von Einzelimmo-bilien bzw. Immobilienpaketen. D. h. anhand eines Zahlenbeispiels, soll eine Immobilie zum Kaufpreis von 1 Mio. Euro erworben werden, so liegt zur Zeit bei einem fremdfi-nanzierten Anteil der Eigenkapitalanteil bei 30 - 40 %, um die teilweise Fremdfinanzie-rung überhaupt kreditiert zu bekommen; also in unserem Fallbeispiel muss das Eigen-kapital 300 bis 400 T€ betragen.
Die Tatsache, dass in den vergangenen Monaten die Emissionen der Madrixx AG noch nicht über einen großen Vertrieb bzw. eine große Vertriebsgesellschaft platziert wurden, führte zu folgenden Ergebnissen:
1. Weitere, den Kriterien entsprechende Immobilienpakete, wurden in die nähere Auswahl einbezogen, entsprechende vorbereitende Arbeiten wurden bereits ver-anlasst und zum Teil auch vorzeitig abgeschlossen.
2. Des Weiteren wurde das vergangene ¾-Jahr nachhaltig zur Einbindung von ent-sprechend am Markt etablierten Vertriebsunternehmen genutzt, da eine im Okto-ber letzten Jahres vertraglich gebundene Vertriebsgesellschaft aufgrund interner, hier nicht näher zu erläuternder Gründe, ihren Vertrag nicht erfüllt hat.
3. Fortgesetzt wurde außerdem die intensive Bearbeitung der weiteren Geschäfts-felder der Madrixx AG, da wir als Immobilienaktiengesellschaft unseren Partnern selbstverständlich auch Immobilienleistungen zur Verfügung stellen bzw. diese Dienstleistungen im Auftrag Dritter erbringen. Derzeit befindet sich ein Großpro-jekt in Ausführung, das einen Umsatzzufluss aus sonstiger geschäftlicher Tätigkeit in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro sicherstellt. Nach Abschluss dieses Projektes werden wir hierzu auch auf unserer Internetseite berichten.
Allgemeine Erläuterungen
Die eingangs erwähnte Tatsache, das Herr Szybowicz noch keine Immobilien ange-kauft hat, gab also weder Anlass zur Neuorientierung bzw. –ausrichtung der Ge-schäftspolitik der Madrixx AG noch, und vor allem nicht, zu einem Nachteil bzw. einer Schädigung der Anleger.
Aus unserer Sicht noch gravierender ist die u. a. auf dem noch nicht erfolgten Immo-bilienerwerb basierende Schlussfolgerung, von den Produkten der Madrixx AG doch lieber die Finger zu lassen und dies auch noch als Überschrift über den Artikel zu set-zen!
Wir halten dies nicht nur für eine schlecht recherchierte und nicht auf aktuellen In-formationen basierende Berichterstattung, sondern schlichtweg für Geschäftsschädigung.
Fazit
NEIN, wir haben aufgrund unseres jungen Bestehens noch keine Lobby und JA, eine fehlen-de Lobby ist gerade auf dem Berliner Wirtschaftssektor Grund genug, mit subjektiv geführten und teilweise auf Vermutungen und Unterstellungen basierenden Berichten und Kampag-nen junge, aufstrebende Konkurrenz zu unterbinden.
In dieser Art und Weise Tätigen verschiedener Berufsgruppen, die sich dafür instrumentalisie-ren lassen möchten wir eines mit auf den Weg geben:
Auch bei der Madrixx AG arbeiten fachlich qualifizierte, ehrliche Mitarbeiterinnen und Mitar-beiter. Sie erledigen ihre Arbeit hochwertig und mit viel jugendlichem Elan und Enthusias-mus.
Warum muss man zu seiner eigenen Profilierung, untermauert durch fachliche Inkompetenz, alles – von Halbwissen bis hin zu völligem Unsinn – veröffentlichen?
Ist der Futterneid einiger Etablierter und ihrer Helfer so groß, dass man darüber einfach hin-weggeht oder hat hier jemand Angst, dass ein junges Unternehmen, dass in Berlin ansässig ist, mit Berliner Immobilien erfolgreich sein wird und an die Zukunft von Berlin glaubt?
Klar ist: Wir sind angetreten, um lange Jahre auf dem Berliner Markt und darüber hinaus er-folgreich tätig sein zu können, zum Wohle unseres Unternehmens mit all seinen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern, zum Wohle einer fruchtbringenden Zusammenarbeit mit unseren Partnern und vor allem auch zum Wohle und zur Zufriedenheit unserer Anleger.
JA, wir lernen! Einen besseren Umgang mit den Medien, ein transparenteres Auftreten und eine gründlichere Prüfung des Umfeldes, aber NEIN, auch in Zukunft können und wollen wir Fehler nicht ausschließen. Wichtig und ausschlaggebend ist doch eines:
Keine einzige unserer unternehmerischen Entscheidungen hat seit Gründung der Madrixx AG bisher zu einem einzigen Anlegernachteil bzw. gar zu einer Anlegerschädigung geführt – die Madrixx AG wird ihren Weg fortsetzen und noch lange und erfolgreich am Markt prä-sent sein (in Zukunft auch aufgrund von gründlicher Presse- und Medienarbeit).
Berlin, März 2006
Madrixx AG
Schlüterstraße 36
10629 Berlin
Telefon: +49 (0)30 88728320
Fax: +49 (0)30 88728390
Homepage: www.madrixx.de |
|
|
| Nach oben |
|
|
GoMoPa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2319
|
Verfasst am: 2.Dez 2006 11:56 Titel: |
|
|
Inhaber-Genussschein, 8,25 % p.a. Gewinnbeteiligung, Laufzeit 15 Jahre
Das Unternehmen Madrixx AG hat sich „der Erhaltung, dem Wiederaufbau und somit der Wachstumssteigerung von historischem Immobilienbestand verpflichtet" lautet es auf der Internetseite. Ziel sei es noch in diesem Jahr (2005) zwölf Immobilien in und um Berlin im Wert von 18 Millionen Euro zu erwerben und zu entwickeln. Auch positioniere sich das Unternehmen hinsichtlich der Vermarktung von Immobilien.
Geführt wird das Unternehmen von Alleinvorstand Torsten Szybowicz. Die „garantierten Zinsausschüttungen und Dividenden basieren auf (...) Gewinnzuwachs der Immobilien der Madrixx AG", erklärt Vorstand Torsten Szybowicz im Emissionsprospekt. Die Madrixx AG rechnet mit jährlichen Renditen bei den Bestandsimmobilien von 12 %, bei den Altbausanierungen mit 30 % und im kurzfristigen Immobilienhandel von bis zu 40 %. Die Prognosen im Prospekt gehen außerdem davon aus, bei eingekauften Immobilien Gewinne von bis zu 60 % erzielen zu können. Von den Investoren der Inhaber-Genussscheine kassiert die Madrixx AG mit Vertragsabschluss Kosten in Höhe von 17 %.
FAZIT:
Aufgrund der unrealistischen Gewinnerwartungsprognosen und der hohen Risiken eines Totalverlustes sollten auf Sicherheit bedachte Anleger einen weiten Bogen um dieses gefährliche Angebot machen!
Quelle: Deutsches Institut für Anlegerschutz
www.dias-ev.de |
|
| Nach oben |
|
|
GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
|
Verfasst am: 1.Mai 2007 17:03 Titel: Re: Genussscheine der Madrixx AG |
|
|
Do Feb 16, 2006
| Zitat: |
Stellungnahme der Madrixx AG
.....
Wir halten dies nicht nur für eine schlecht recherchierte und nicht auf aktuellen In-formationen basierende Berichterstattung, sondern schlichtweg für Geschäftsschädigung.
Fazit
.....
Wichtig und ausschlaggebend ist doch eines:
Keine einzige unserer unternehmerischen Entscheidungen hat seit Gründung der Madrixx AG bisher zu einem einzigen Anlegernachteil bzw. gar zu einer Anlegerschädigung geführt – die Madrixx AG wird ihren Weg fortsetzen und noch lange und erfolgreich am Markt prä-sent sein (in Zukunft auch aufgrund von gründlicher Presse- und Medienarbeit).
Berlin, März 2006
Madrixx AG |
AKTUELL: Isolvenzverfahren gegen Madrixx AG eingeleitet
| Zitat: |
Die Zeitschrift FINANZtest und ebenso der BSZ® e.V. warnten schon frühzeitig vor den Genussscheinen der Madrixx AG (Die Madrixx AG versprach den Anlegern 8,25 % Zinsen p.a. plus Gewinnbeteiligung. Die „garantierten Zinsausschüttungen und Dividenden basieren auf …. Gewinnzuwachs der Immobilien der Madrixx AG“, erklärt Vorstand Torsten Szybowicz im Prospekt.
Die BSZ® Anlegerschutzanwälte monierten, dass „weder die Grundverzinsung noch die Rückzahlung des Kapitals zum Ende der Laufzeit im Jahr 2020 garantiert sind“, und „deshalb die Investoren auch einen Totalverlust erleiden können“. Kritisch zu hinterfragen sind vor allem die optimistischen Gewinnprognosen. Die Madrixx AG rechnet mit jährlichen Renditen bei den Bestandsimmobilien von 12 %, bei den Altbausanierungen von 30 % und beim kurzfristigen Immobilienhandel von bis zu 40 %. Außerdem geht die Madrixx AG davon aus, bei günstig eingekauften Immobilien Gewinne von bis zu 60 % erzielt werden können.
Die Nachricht, dass nunmehr das Insolvenzverfahren gegen das Unternehmen eingeleitet wurde, kam also nicht unbedingt überraschend. Vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg wurde der Berliner Rechtsanwalt Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger zum Insolvenzverwalter bestellt.
Pressemeldung / Open-PR |
|
|
| Nach oben |
|
|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB © phpBB Group
|
|
|
|