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Pflanzenöl - Heizkraftwerk

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schnoddel
Specialist


Anmeldungsdatum: 29.06.2003
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 7.Okt 2006 22:01    Titel: Pflanzenöl - Heizkraftwerk Antworten mit Zitat

Heute ist mir eine Anlage, die unter www.insider-business.de/index6.html nachzulesen ist, in mein Emailfach geflattert.

Zitat:
Die nächsten 20 Jahre gesetzlich garantierte Einnahmen erzielen

Was halten Sie von einer gesetzlich garantierten monatlichen Mindesteinnahme von 103.592,00 Euro?

Kaufen Sie sich doch einfach bei Europas Marktführer ein Pflanzenöl-Blockheizkraftwerk

Heizkraftwerkbesitzer kann jeder werden der über 460.000 Euro verfügt oder für diese Kaufsumme die Bonitätskriterien nach Basel II erfüllt. Ein eignes Grundstück zu haben ist nicht zwingend erforderlich. Sie können Ihr Kraftwerk auch auf ein eigens dafür eingerichtetes Kraftwerkfeld platzieren. Mittels eines Wartungsvertrages brauchen Sie sich später um nichts mehr zu kümmern. Auch die Risiken durch Maschinenbruch, Feuer, Sturm, Betriebsunterbrechung und Wasserschäden sind über den Wartungsvertrag versichert.

Ihr zukünftiges Pflanzenöl-Blockheizkraftwerk erzeugt 333 KW und wird mit Raps-, Soja- oder Palmöl betrieben Es unterliegt als Biomassekraftwerk der Förderung nach dem Erneuerbaren- Energien-Gesetz (EEG) und verhilft Ihnen 20 Jahre lang zu dauerhaft gesetzlich garantierten Einkünften.

Als Heizkraftwerkbetreiber werden Sie nicht nur sehr viel Geld verdienen, sondern Sie versorgen die Menschen mit elektrischer Energie und Wärme. Entdecken Sie die Vielseitigkeit von Energie und Energieerzeugung, ohne dabei die Umwelt zu beeinträchtigen!


Bei einer Investition von 460.000 € erhält man - gesetzlich garantiert - 103.000,- € monatlich " und das alles über 20 Jahre. Kennt bzw. kann jemand das Angebot der Finanzagentur Kerst beurteilen?

Zitat:
Finanz Agentur A. Kerst , Schulstrasse 4, 46446 Emmerich, Tel.: +49 2822 689248 E-Mail: [E-Mail anzeigen], UST-IdNr.: DE812431295


Schnoddel
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hadimarosa
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 8.Okt 2006 12:24    Titel: Pflanzenöl - Heizkraftwerk Antworten mit Zitat

Sie verwechseln Einnahmen mit Gewinn.

Bei dieser Anschaffung werden Sie etwa 7 Jahre benötigen, um Ihr Kapital zurück zu bekommen.

Auf jeden Fall gibt es nicht sehr viele Standorte, wo das Konzept passt.

Wichtige Punkte sind

EEG
Standort mit Wärme Abgabe
Preis pro KWh Wärme
Preis pro Kg Rohstoff
Vertrag / Laufzeit.

und hier fehlt noch die Finanzierung für den Rohstoff.

Des weiteren ist der Preis für das BHKW etwas zu hoch.
Sollten aber andereweitige Kosten bereits intergriert sein, passt es etwa.
andere Kosten :
Gebäude, Trafo Stromanschluss, Rohrsystem, Wärmetauscher, Montage.

So ätwas ähnliches will ich diese Jahr auch noch machen.

3 gebrauchte BHKW´s mit 600 KWh mit max. 900 KWh

Gesamt Invest 150.000,00 Euro
+ Rohstoffe 150.000,00 Euro

das rechnet sich etwas besser


Grüße und falls Sie noch Tipps brauchen.


Brand Otto
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aggi
Newbie


Anmeldungsdatum: 12.07.2005
Beiträge: 16
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 9.Okt 2006 8:09    Titel: Antworten mit Zitat

Herrn Otto Brand:
Würde gern wegen weiterer Erklärungen und Informationen mit Ihnen in Kontakt treten.
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ufo1956
Newbie


Anmeldungsdatum: 08.04.2005
Beiträge: 14
Wohnort: Lutherstadt Wittenberg

BeitragVerfasst am: 9.Okt 2006 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Kontakt erbeten! Siehe Profil. Danke!
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jojo1956
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 21.12.2003
Beiträge: 278

BeitragVerfasst am: 10.Okt 2006 5:22    Titel: @hardimarosa Antworten mit Zitat

da stand doch : Was halten Sie von einer gesetzlich garantierten monatlichen Mindesteinnahme von 103.592,00 Euro?

Nur steht da nichts von den Ausgaben - Werbung ist halt so aufgebaut um die potentiellen Käufer auf's Glatteis zu führen. Zumindest bei Einmalgeschäften wie den Kauf eines BHKW für 460.000 € .
Die Provision für den Deal sollte schon ansehlich sein.

Bin selbst mit dem Thema befasst und es kommt neben den Investitionskosten natürlich auf den Brennstoffpreis an. Dieser richtet sich nach der Marktlage und wird auch spürbar abziehen.
Wie die Ertragslage in 20 Jahren aussieht bleibt völlig unklar,
da bleibt aber dann wahrscheinlich neben der mehrmaligen Neuanschaffung des BHKW's wegen Verschleiß wenig übrig.

Die Idee ist nicht ohne, rechnet sich aber wesentlich besser wenn man die ganzen Mitverdiener und Provisionsheinis aussen vor lässt.

Tip für alle 50jährigen ist Photovoltaik mit mindestens 20 Jahren Garantie auf die Anlage. zu niedrigen Zinsen finanzieren. Da bleibt bis zur Tilgung eine leicht schwarze Nullnummer - und dann neben der Rente eine Zusatzverdienst der sich dann an den mit Sicherheit steigenden Strompreisen orientiert.
Wahrscheinlich kommt unsere Regierung dann aber noch auf die Idee das Sonnenlicht zu besteuern und die NullBrennStoffKosten sind auch Historie.

Kontakt mit mir per PN zwecks Entwicklung eines Klein BHKW (Stirlingmotor mit Gas PÖL Holz oder Methangasbefeuerung)
erwünscht.
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stefan kröhl
Newbie


Anmeldungsdatum: 31.08.2003
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10.Okt 2006 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Otto Brand, würde gerne wegen weiterer Informationen mit Ihnen in Kontakt treten.
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hadimarosa
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 10.Okt 2006 15:17    Titel: Pflanzenöl - Heizkraftwerk Antworten mit Zitat

Ich glaub, dass ich mir nun doch eine Mitgliedschaft bei gomopa zulegen.

( Überlegt hab ich schon längere Zeit )

Im Bereich BHKW - Anlagen ist noch ein vernünftiger Ertrag zu machen.
Fachleute wissen dies wohl.



Ein Neues Thema währe :

Standorte, Fachwissen und Kapital sucht Kooperation.

Die Skeptiker dürfen sich auch zu Wort melden.


Aber am Schluß wird es heißen, die einen machen es halt, und die anderen reden nur darüber.


Grüße

Brand Otto
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hkoeckem
Newbie


Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 11.Okt 2006 13:19    Titel: Re: Pflanzenöl - Heizkraftwerk Antworten mit Zitat

Hallo
ich hätte auch Interesse an dem Thema und würde gerne mit Ihnen in Kontakt treten, um sich gegenseitig auszutauschen.
Ich heiße hkoeckem und meine E-Mail Adresse lautet: [E-Mail anzeigen].
Mit freundlichem Gruß

hkoeckem


[quote="hadimarosa"]Sie verwechseln Einnahmen mit Gewinn.

Bei dieser Anschaffung werden Sie etwa 7 Jahre benötigen, um Ihr Kapital zurück zu bekommen.

Auf jeden Fall gibt es nicht sehr viele Standorte, wo das Konzept passt.

Wichtige Punkte sind

EEG
Standort mit Wärme Abgabe
Preis pro KWh Wärme
Preis pro Kg Rohstoff
Vertrag / Laufzeit.

und hier fehlt noch die Finanzierung für den Rohstoff.

Des weiteren ist der Preis für das BHKW etwas zu hoch.
Sollten aber andereweitige Kosten bereits intergriert sein, passt es etwa.
andere Kosten :
Gebäude, Trafo Stromanschluss, Rohrsystem, Wärmetauscher, Montage.

So ätwas ähnliches will ich diese Jahr auch noch machen.

3 gebrauchte BHKW´s mit 600 KWh mit max. 900 KWh

Gesamt Invest 150.000,00 Euro
+ Rohstoffe 150.000,00 Euro

das rechnet sich etwas besser


Grüße und falls Sie noch Tipps brauchen.


Brand Otto[/quote]
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jojo1956
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 21.12.2003
Beiträge: 278

BeitragVerfasst am: 11.Okt 2006 13:28    Titel: @hardimarosa Antworten mit Zitat

Im Bereich EEG lässt sich wirklich Rendite erzielen, nur sollte man im Auge behalten, dass sich die Rahmenbedingungen ändern können und dementsprechend planen.

Betr.: Ein Neues Thema währe :
Standorte, Fachwissen und Kapital sucht Kooperation

So etwas gibt es bei jeder IHK ... leider können die nicht über den Tellerrand (Bezirksgrenze) hinausschauen. Wenn man denn noch über Länder oder Staatsgrenzen hinaus kooperieren will gibt es wenig Plattformen.
Bei so etwas mache ich gerne mit . Da im Profil keine PN oder Mail steht bitte um Kontaktaufnahme über meine PN . EMail hab ich bei mir auch aus guten Gründen nicht drinstehen.

Grüsse JOJO

Wer nicht vom Weg abkommt - bleibt auf der Strecke
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beih14
Specialist


Anmeldungsdatum: 07.04.2004
Beiträge: 147
Wohnort: im deutschsprachigen Raum

BeitragVerfasst am: 11.Okt 2006 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Achtung aufgepasst !

Geschenke gibt es meistens nur zu Weihnachten

Es ist sicher ein interessantes Geschäft, aaaaaaaaaaaber

die Hürden sind nur überschaubar bis ca. 330 kW.
Darüber beginnen die Probleme mit Ta Luft.

Das Bhkw darf maximal 250g pro kWh verbrauchen und die Grenze beim Pflanzenöl ist 0,60 pro kg.
Alles andere ist Liebhaberei.
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Newbie


Anmeldungsdatum: 12.07.2005
Beiträge: 16
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 12.Okt 2006 9:02    Titel: Antworten mit Zitat

@ beih14

schön wenn sich auch einmal Realisten zu Wort melden.

Die gehören namlich unbedingt mit ins Boot
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 12.Okt 2006 9:57    Titel: Antworten mit Zitat

@ User


Verfolge mit Interesse diesen Thread und stelle mit Verwunderung fest, dass auch bei einer hoch aktuellen Thematik wie dieser nur gemutmaßt wird oder einfach irgendwelche Zahlen in den Raum gestellt werden ohne dafür genaue Hintergründe zu liefern.

Z. B. der Preis für gebrauchte Anlagen wo man zumindest auch wissen sollte wie hoch die Betriebsstunden und damit die zukünftige Nutzungsdauer derartiger Anlagen sind.

Eine WB und GUV- Berechnung und der mögliche zu erzielende Ertrag unterscheiden sich hinsichtlich gebrauchter Anlagen /Motoren wesentlich von Neuanlagen.

Sicherlich wirken die Aussagen auf der HP im ersten Moment etwas reißerisch. Wenn man sich aber die angebotenen Informationen zukommen lässt erkennt man die Machbarkeit dieser Aussagen, wobei hier allerdings auch noch einige Details abzuklären sind um eine verbraucher / anlegerfreundliche Aussage machen zu können.

Ich möchte einfach mal behaupten, dass wir sicherlich über einen sehr umfangreichen Informationsstandard, wie z.B. Technologie, Machbarkeit, Preise, Anlagenkonzeptionen etc. verfügen, der dieses Spektrum weitestgehend abdeckt, und wir wissen was sich auf dem Markt derzeit so bewegt und abspielt.
Aufgrund langjähriger Kontakte zu Unternehmen, Instituten und Technologieeinrichtungen ist unsere Datenbank zum Wirtschaftskomplex „Erneuerbare Energien im geschlossenen Wirtschaftskreislauf „ einige GB an geschriebenen Dateien groß
Hinzu kommen noch gesammeltes Audio- und Videomaterial und PPPs.

Es gibt wenig ausgereifte, für alle Szenarien einsetzbare zuverlässige Produkte, die unter Berücksichtigung der derzeitigen Gesetze und Förderrichtlinien eine ausgewogene ökologische und ökonomische Bilanz aufweisen.
Im Gegensatz zu Konzepten und Marketingstrategien namhafter Herstellern wird dieses Konzept in allen Details nachvollziehbar und detailliert dargestellt.
Inwieweit der Preis für das System und die anderen geforderten Kriterien den Verkauf in großen Stückzahlen zulässt wird sich zeigen.

Nur soviel sei gesagt: Solange Mitbewerber keine aussagefähigen und aufbereitete Unterlagen haben die für den Endverbraucher, für Investoren und Anleger und zur Bildung von Finanzierungsinstrumenten geeignet sind, wird dieses Konzept, da bis auf einige noch zu klärende Details (die evtl. den Preis noch etwas verändern könnten)äußerst schlüssig, den derzeitigen Markt beeinflussen.
Dies ist meine persönliche Meinung und stellt keine Wertigkeit für das
ausführende Unternehmen da, da mir bis jetzt der Hersteller des vorgestellten BHKW nicht bekannt ist.

@ beih14

Uns /mir ist kein Anbieter im EU- Bereich von Pflanzenölkraftwerken, die Motoren mit einer Leistung von über 300 Kw/hel zur Strom- und Wärmeerzeugung anbieten bekannt der die Kriterien der TA- Luft nicht erfüllt.
Denn derartige Anlagen würden, abgesehen von einer Nichtzulassung, auch nicht nach dem z.B deutschen EEG oder anderen nationalen Richtlinien förderungswürdig / einspeisefähig sein.


Würden Sie ggfl. die Quelle einstellen aus der hervor geht das ein BHKW nicht mehr als 250 Gramm /KWhel verbrauchen darf ?

BHKW und KWK bzw. KWKK sind Themen die genauso interessant, vielleicht sogar noch interessanter sind wie Solar- (PV) und Windräder, da sie unserem Wirtschaftskreislauf mehr nutzen würden durch sichere Arbeitsplätze, einer ausgeglichen Ökobilanz, Ressourcenschonung im Vergleich zu Solar-PV sowie auch langfristig einem günstigen Preis- Leistungsverhältnis und Einsparung von Subventionen.
Mit freundlichen Grüßen

Roderich Hopp
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beih14
Specialist


Anmeldungsdatum: 07.04.2004
Beiträge: 147
Wohnort: im deutschsprachigen Raum

BeitragVerfasst am: 12.Okt 2006 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Basis einer realistischen Diskussion.

Zur Wirtschaftlichkeit und Risiko ist es sicher günstiger, ein gebrauchtes Bhkw einzusetzen.
In unserem Fall ist eine CAT 3412 mit 800 Bh angedacht.
Im Dieselbetrieb würde diese angeblich die Ta Luft nicht mehr erfüllen. (NOX 2931 mg/m³)
Für Pflanzenölbetrieb gibt es keine Werte.

Es stellt sich auch für mich die Frage welche Grenzwerte sind einzuhalten.

250g/kWhel ergibt 4 kWh pro kg Öl ergibt das bei einem angesetzten Preis von 18,2 Cent (Durchschnittspreis bis 500 kw) einen Rohstromertrag von 72,8 Cent.

Das sind 12,8 Cent Rohgewinn zum angesetzten Grenzpreis von 60 Cent

In diesen !2,8 Cent müssen die Kosten für den Service + laufender Motorölverbrauch von 0,6% vom Treibstoffverbrauch dann die üblichen Posten , Versicherung, Abschreibung udgl.
Vom Unternehmensrisiko eines Motorschadens oder mehr abgesehen, will ein Errichter auch etwas dabei verdienen, oder etwa nicht ?

Den Wärmeverkauf habe ich bewusst ausgeklammert, da in sehr vielen Fällen diese fast verschenkt wird um an den KWK Bonus zu kommen.

Dies einmal aus überschlägiger Sicht.

Die vorhin zittierten 103.000,- monatlich, von einem Finanzdienstleister propagiert.........mit 460.000,- Einsatz.............

Wie blöd ist der das propagiert und vor allem noch der das glaubt ?!?

Trotz alledem der die Technik kontollieren kann ist im Vorteil.

S.G.
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 12.Okt 2006 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

@ Beih14
Ohne Ihnen auf die Füße treten zu wollen habe ich von einer realistischen Diskussion und Betrachtungsweise eines ide Zukunft verändernden Themas eine andere Auffassung.
Siehe ihre in Ihrem Beitrag zuletzt aufgeführte Argumentation, von der sich jeder ausgebildete Finanzdienstleister betroffen fühlt.
Ich für meine Person prüfe eine derartige Aussage und nehme dann dazu Stellung. Wenn Sie meinen vorigen Beitrag gründlich gelesen hätten, ist Ihr Argument..
Wie blöd ….. deplaziert und völlig unnötig, da es zur Sache als solches nichts beiträgt sondern höchstens Emotionen schürt.

Auch widerspreche ich Ihrer Auffassung, dass es wirtschaftlicher und risikominimierender sei eine gebrauchte Anlage zu kaufen. Eher das Gegenteil ist der Fall da die meisten System /- Motorenhersteller Laufzeitgarantien geben bzw. Sicherungspakete anbieten und i.d. R. Betriebsstundenausfälle versichern.

Sogar Elementarschäden, Vandalismus u.a.

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und ggf. eine Ertragsfinanzierung lassen sich auch besser mit einer Neuanlage, und dann mit einem Wahrscheinlichkeitsfaktor von 100 -2 darstellen.
Erfahrene Hersteller verkaufen keine Systeme die nicht die gesetzlichen Vorgaben einhalten.
Warum ? Ganz einfach, es gibt dann keine Vergütungen nach dem EEG.

Ich erlaube mir daher mal eine kurze Definition ( Quelle Buchholz ) einzustellen die Pflanzenöl, unabhängig von der Art, definiert.

Daraus ist ersichtlich dass die TA- Luft nicht greift!

Im letzten Satz trete ich auch der Argumentation entgegen, dass der Bedarf an Rapsöl nicht gedeckt werden könnte.
Sicherlich ist auch den wenigsten bekannt, dass die größten Ölmühlen unserer Republik in den Händen von 2 amerikanischen Großkonzernen sind die auch genmanipulierten Raps hier bei uns mahlen lassen.
Auch ist sicher nicht bekannt das mehr als 40 % der Ölprodukte aus heimischem Anbau exportiert werden.

Dies nur zu dem Argument der Regierung bzw. bestimmter Lobbyistenvertreter im Bundestag, Rapsölprodukte zu verteuern und zu versteuern und es würde zu Verknappungen kommen. Bei intensiver Beschäftigung mit der Thematik stellen sich derartige Aussagen als Unsinn und gezielte Panikmache heraus.

Ca 60 % der kleineren „Milchbauern „ in D, deren Existenz durch stetig steigende Überkapazitäten auf dem Spiel steht, hätten mit dem Anbau von ölhaltigen Pflanzen eine Existenzgrundlage.



Was ist Pflanzenöl? „Pflanzenöl ist biochemisch gespeicherte Sonnenenergie höchster Dichte.“ [Bundesverband Pflanzenöle e.V.]1. Pflanzenöle haben im Vergleich zu anderen Biofeststoffen wie Stroh oder Holz die höchste Energiedichte. Es besteht aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und ein wenig Sauerstoff (O). Pflanzenöl ist Kohlenstoffdioxid (CO2) neutral, da es regenerativ erzeugt wird. Vorteile von Pflanzenöl als Kraftstoff gegenüber mineralischen Erzeugnissen (Diesel, Benzin, Gas) liegen in den geringen Umweltgefahren. Es hat nur einen geringen Anteil an Schwermetallen, Radioaktivität und Schwefel. Somit trägt es nicht zum sauren Regen bei und gefährdet auch nicht das Grundwasser. Ein weiterer Vorteil liegt im schließen von Rohstoffkreisläufen bei gleichzeitiger Ausnutzung des Energiegehaltes. Durch die Nutzung von Pflanzenöl als Kraftstoff in einem (BHKW) wird mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Strom und Wärme erzeugt. Bei der vorherigen Erzeugung des Pflanzenöls durch Kaltpressen wird Kraftstoff gewonnen und ein Presskuchen bleibt als Nebenprodukt zurück, dieser wiederum dient als Sojaersatz in der Viehfütterung. Weiterhin ist auch der Einsatz von Presskuchen als Brennstoff in einer Pelletheizung technisch machbar.
Woher kommt Pflanzenöl? Die wohl bekannteste Ölpflanze ist der in weiten Teilen Deutschlands angebaute Raps. Die Sämereien werden im Mähdruschverfahren geerntet und nach einer Reinigung kalt gepresst. Die Gewinnung von Pflanzenölen aus Sonnenblumen, Leindotter, Saflor (Färberdistel) oder Ölrettich ist mit der gleichen einfachen Verfahrensweise möglich, jedoch sind geringere Erträge zu erwarten. Die Befürchtungen vieler im Ackerbau wird es bald nur noch riesige Rapsfelder geben sind unbegründet. Im Gegenteil die Anbauflächen für Raps sind sogar rückläufig.


Soviel zu Pflanzenöl und den Grenzwerten der TA- Luft !

Aufgrund Ihres hier gemachten Versuches einer Wirtschaftlichkeitsprognose gehe ich davon aus, dass Sie sich noch nicht allzu lange mit dieser Thematik beschäftigen oder diese als eine Möglichkeit betrachten, aufgrund bestehender gesetzlicher Grundlagen daraus eine Kapitalanlage mit einer „ garantierten „ Rendite zu zimmern.

Dieser Schuss kann aber leicht nach hinten losgehen zumal es sich bei derartigen Investitionen doch um den Einsatz größerer Summen handelt die, wenn dazu noch kreditiert, ganz schnell zum Fangeisen bzw. zum Fallstrick werden und ggf. die persönliche Lebensqualität in andere, ungewollte Dimensionen lenken kann und man sich dann in der stetig wachsenden Heerschar der staatlichen Almosenempfänger wieder findet.

Sie zäumen hier das Pferd von hinten bzw. von allen Seiten auf.

Auch sollten Sie sich der Verantwortung ggü allen Usern von Gomopa bzw. Interessierten an diesem Thema bewusst sein, die sie mit halbfertigen Argumenten höchstens verunsichern.

Wirtschaftlichkeitsberechnungen können leistungsbezogen ( Kw/hel und therm ) oder systembezogen sein wobei Letztere bis in das kleinste Detail gehen, und daher wegen der hohen Genauigkeit auch für eine „ Ertragsfinanzierung „ der beabsichtigten Investition herangezogen werden kann.
Sie schafft letztlich Sicherheit beim Anleger / Investor oder bei Mini -BHKWs auch beim direkten Verbraucher /Nutzer.
Im Gegensatz zu Ihnen glaube ich an das was ich tue und da ich das nach eingehender Prüfung auch nachvollziehen kann, muss ich mich auch nicht für blöd halten.
Wie ich schon in meinem letzten Beitrag schrieb ist die genannte Summe von rd.103 000 Euro staatlich garantiertem Gewinn p.m. etwas reißerisch und als, wenn auch etwas unglücklicher Werbegag zu betrachten, da Rohertrag.
Aber wenn, nachdem alle Beteiligten ihre Hausaufgaben gemacht haben, im günstigsten Fall nach dem Anbietermodell noch ein richtig guter 5 stelliger Betrag vor Steuern p.M übrig bleibt, lohnt sich das Geschäft für den der die Anbieterkriterien einhalten kann.
Zumindest solange das EEG gilt da i.d. Fall rückwärtige Auswirkungen auf bereits getätigte Rechtsgeschäfte ausgeschlossen sind.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
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Newbie


Anmeldungsdatum: 12.07.2005
Beiträge: 16
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 12.Okt 2006 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Hopp,

können Sie auch Beteiligungsnachweise bringen denn nicht jeder Leser/Investor möchte selbst Betreiber werden. Sei es aus Unkenntniss der Materie oder nicht ausreichendem Kapital.
Es gibt ja auch schon Bio-Gas-Fonds warum nicht auch Beteilgungen an Bio-Heizkraftwerken.
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Anmeldungsdatum: 07.04.2004
Beiträge: 147
Wohnort: im deutschsprachigen Raum

BeitragVerfasst am: 12.Okt 2006 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Hopp,

aufgrund Ihres Beitrages kann ich sagen, dass wir für die selbe Idee einstehen.
Nur meine Ausdrucksweise ist provozierender.
Sie machen es eher sachlicher bzw. diplomatischer.

Aber, ich möchte nochmals wiederholen 103.000,- monatlich für einen einmaligen Einsatz von 460.000,- das hat nichts mehr mit reisserisch zu tun.
Die Worte ich hierfür angemessen halte, sind nicht für dieses Forum geeignet.
Der Grund warum ich mich darüber empöre ist, dass ich selber viele Jahre in der Finanzdienstleistung tätig war.
Hier trifft man bei mir einen wunden Punkt.
Ein kurzer Satz dazu.
Die Technik ist der einzig ehrliche Partner, die Menschen sehr oft leider nicht, sonst gäbe es 80 % aller Postings in Gomopa nicht.

Ich darf nochmals den best case der zittierten Anlage darstellen.

333 kWel , ca 350 kWth

Vergütungsannahme Jahr 2006
gerechnet dass die gesamte Wärme verkauft und daher der Wärmebonus kassiert wird.

150 kWhel x 0,1916 = 28,74 x 720h = 20.693,-
183 kWhel x 0,1761 = 32,23 x 720h = 23.206,-
350kWhth x 0,025 = 8,75 x 720h = 6.300,-
---------
50.199,- / Monat

Auch wenn man die Anlage, den Treibstoff, das Motoröl geschenkt bekommt, reichen meine Rechenkünste nicht aus, um auf 103.000,- Euro zu kommen.

Wegen der Ta Luft haben wir morgen noch einen hoffentlich klärenden Termin.

Ich darf nochmals der regenerativen Energie eine Bresche schlagen und da sind wir einer Meinung.
Zur Manifestierung muss diese aber auch wirtschaftlich sein.

L.G.
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 12.Okt 2006 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Herr Schnoddel ich glaube, dass hier wird Monatlich mit Jährlich verwechselt wurde. Selbst dann würde der Ertrag noch passen.
Herr Hopp , gut nachgeforscht.

Ich erweitere beih14 :

150 kWhel x 0,1916 = 28,74 x 720h = 20.693,-
183 kWhel x 0,1761 = 32,23 x 720h = 23.206,-
350kWhth x 0,025 = 8,75 x 720h = 6.300,-
---------
50.199,- / Monat Umsatz

Wartung Abschreibung usw.
0,02 Euro / KWh x 330 KWh x 720 h = 4752,00 Euro

Verbrauch 260 g/ KWh
Preis 0,60 Euro / Kg

Verbrauch pro Stunde :
330 kW x 0,26 kg/KWh = 85,8 kg/ h

Pro Monat :
85,8 Kg/h x 720 h = 61776 kg

Rohstoff Kosten pro Monat :
61776 Kg x 0,60 Euro / kg = 37065,6 Euro


Rohgewinn :

50.199,00 Euro - 37065,6 - 4752,00 Euro = 8381,40 Euro

Aber aufgepasst, dass ganze kippt, wenn Sie die Wärme- Abnahmen nicht nachweisen, und gegen Entgeld von 2,50 Cent verkaufen.

Dann gehts auch gleich ins Minus.


Also, wie bereits geschrieben, Es gibt nicht viele Standorte, bei denen es sich " richtig " rechnet.

Ich kenn ein paar, kann es leider auf Grund einer zu geringen Finanzdecke nicht finanieren.

Aber ich arbeite dran, und ab und zu findet sich ein seriöser Partner.
( gomopa bisher 3 )

Auf jeden Fall wird der Bereich " Erneuerbare Energie " in Zukunft einen deutlich höheren wert einnehmen, als in der Vergangenheit.

Neue Systeme, welche bereite bekannt sind, lösen wiederum bestehendes ab.
Würde es nicht auch meinen persönlichen Geldbeutel betreffen,

ich währ für
Heizöl auf 1,00 Euro
Diesel auf 1,50 Euro
Benzin auf 2,00 Euro

erst nachdenken, dann handeln.

erst Ölkriesen und extrem gestiegene Preise fürs heizen und ... führen dazu, dass Geld in andere Systeme investiert wird.

Heizöl ist einfach zu schade. ( Auch ich vernichte zu viel )

Die Welt ist nur von unseren Kindern geborgt !

Ich bin Realist

Brand Otto
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Mondy
Newbie


Anmeldungsdatum: 30.06.2005
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 15.Okt 2006 15:20    Titel: Re: Pflanzenöl - Heizkraftwerk Antworten mit Zitat

hadimarosa hat folgendes geschrieben::
Sie verwechseln Einnahmen mit Gewinn.

Bei dieser Anschaffung werden Sie etwa 7 Jahre benötigen, um Ihr Kapital zurück zu bekommen.

Auf jeden Fall gibt es nicht sehr viele Standorte, wo das Konzept passt.

Wichtige Punkte sind

EEG
Standort mit Wärme Abgabe
Preis pro KWh Wärme
Preis pro Kg Rohstoff
Vertrag / Laufzeit.

und hier fehlt noch die Finanzierung für den Rohstoff.

Des weiteren ist der Preis für das BHKW etwas zu hoch.
Sollten aber andereweitige Kosten bereits intergriert sein, passt es etwa.
andere Kosten :
Gebäude, Trafo Stromanschluss, Rohrsystem, Wärmetauscher, Montage.

GUTEN TAG HERR BRAND,
zum Thema BHKW sollten wir uns einmal unterhalten.

M.f.G.
Metz



Brand Otto
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jojo1956
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 21.12.2003
Beiträge: 278

BeitragVerfasst am: 16.Okt 2006 15:53    Titel: Mini BHKW Antworten mit Zitat

Habe grade eine Einladung /Infoabend eines Sanitärinstallateurs bei mir in der Gegend Mo 24.10 bekommen . Werd da mal vorbeischauen und die Berechnung verifizieren. Angepriesen wird da Heizkostenfreies Heizen für Unternehmen !! Interessant was man als GmbH so an Post bekommt ..
Da steht ... bedeutet dass über die Stromproduktion das eingesetzte Hedizöl komplett bezahlt wird und die Wärme kostenlos zur Verfügung steht. Die Leasingraten zahlen Sie mit den Erträgen aus dem produzierten Strom. Steuerliche Abschreibung ist auch noch möglich.

Das ganze läuft mit dem Dachs von Senertec und ich werde zusammen mit einem Dipl Betriebswirt ( ich bin mehr für die Technik zuständig und plane so was mit Stirling Motor und Feststoffkessel ) den Infoabend besuchen und dann hier weiter berichten.

Wer mich kennt .. das ist hier ganz bestimmt keine Eigenwerbung von Senertec ... Mich -- und ich hofffe auch Euch, wird die Kosten/Nutzen Rechnung sicher interessieren .

LG JOJO
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
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BeitragVerfasst am: 16.Apr 2007 8:05    Titel: Re: Mini BHKW Antworten mit Zitat

jojo1956 hat folgendes geschrieben::
Angepriesen wird da Heizkostenfreies Heizen für Unternehmen !!


Hier ein Angebot das in unseren "Postkasten" flatterte:
(beworben von hotelsys.de)

Zitat:
Heizen für Null erfolgreich im Markt eingeführt.

Hoteliers ächzen unter steigenden Energiepreisen. Die Ausgaben für Brennstoffe und Strom verzehren die bereits mühsam an anderen Stellen gewonnenen Einsparungen wieder auf. Bei hotelsys sprach man schon nicht mehr von Energiekosten einsparen, sondern davon Preissteigerungen zu kompensieren. Die Zeit war reif für neue Wege. Durch die intensive Zusammenarbeit der bei hotelsys registrierten Systempartner wurde eine Revolution in Gang gebracht. Heizen für Null, durch die Erzeugung von Strom aus nachwachsenden Rohstoffen (Pflanzenöl), und schon macht Heizen wieder Spaß.

Das trifft ganz besonders auf die Hoteliers zu, die in Zukunft ihren Wellnessbereich oder Schwimmbad ein paar Grad wärmer zur Verfügung stellen wollen und durch die reduzierten Heizkosten einen großen Wettbewerbsvorteil erlangen.
Kernstück ist ein Bioheizkraftwerk (BHKW), das in Größen von 30kW bis 150kW zur Verfügung steht. Dieses BHKW ermöglicht die eigenständige Erzeugung vom Strom und Wärme und somit eine energiewirtschaftliche Unabhängigkeit vom Energieversorger. Dabei bieten die Hotels aufgrund des hohen, ganzjährigen Strom- und Wärmebedarfs optimale Voraussetzungen für den Einsatz der BHKWs. Der erzeugte Strom wird direkt in das öffentliche Stromversorgungsnetz eingespeist und der Energieversorger ist zur Abnahme gesetzlich verpflichtet. Genauso ist die Vergütung auf 20 Jahre vom Gesetzgeber garantiert. Auch hohe Investitionskosten entfallen, denn bei hotelsys geht man auch hier völlig neue Wege. Ein Full-Service-Miet-Vertrag sorgt für ein Rundum-Sorglos-Paket für den Hotelier. So sind die monatlichen Vergütungen aus der Stromlieferung höher als die monatlichen Kosten für den Full-Service-Miet-Vertrag. Dieser Vertrag sichert Instandhaltung, Ersatzteile, Reparaturen, Motorverbrauchsstoffe und
sogar den Ertragsausfall oder den Maschinenbruch über eine zusätzliche Versicherung komplett ab. Das BHKW wird 24h am Tag online überwacht, was einen sicheren Betrieb der Anlage garantiert. Durch den Einsatz innovativster Filtertechnologien, werden die Abgase von Schadstoffen befreit und durch die Rückführung in den Verbrennungsvorgang vernichtet.
Die Investitionen für den Hotelier sind ganz einfach beschrieben:
Nach Auftragserteilung stellt er lediglich die Räumlichkeiten für die Technik und den Pflanzenöltank und zahlt die erste Tankfüllung und Raten. Aus der Stromeinspeisung erhält er im Gegenzug monatliche Gutschriften vom Energieversorger

Ökonomisch ist die dabei produzierte Wärme ein Abfallprodukt, deshalb Heizen für Null.
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