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Zweitmarkt für Lebensversicherungen boomt

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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2005 7:34    Titel: Zweitmarkt für Lebensversicherungen boomt Antworten mit Zitat

Zweitmarkt für Lebensversicherungen boomt

Einen überflüssigen Lebensversicherungsvertrag sollte der Kunde lieber verkaufen als stornieren. Noch nutzen wenige Betroffene diese Chance. Der Zweitmarkt für Lebensversicherungen hat noch großes Potenzial.

Manager haben wunderliche Wünsche. Manche suchen das Abenteuer beim Überlebenstraining im Busch. Andere klettern Himalaya-Berge rauf und runter. Eine echte Schnapsidee treibt Gerd A. Bühler, Unternehmensgründer, Mehrheitsaktionär und Aufsichtsratschef der Cashlife AG um: "Ein Jahr Vollpension im Knast." Was kein Krimineller freiwillig anträte, hat für den 54-jährigen Rechtsanwalt, Steuerberater und Kaufmann aus München Charme: "Geregelte Mahlzeiten, keine Termine und viel Ruhe." Die würde der einstige Partner der Anwaltskanzlei Wannemacher & Partner nutzen, um in Gedankenspielen aufs Schönste Moral und Monetäres zu verbinden: die Rechte der Verbraucher und den Umsatz seines Unternehmens.

Bühler ist nicht der Typ, der nichts tun kann. Erst entdeckt er die Chancen im Secondhand-Geschäft mit deutschen Kapitallebensversicherungen - den so genannten gebrauchten Policen, die von den Kunden vor Ablauf der Laufzeit gekündigt werden. Er gründet 1999 Cashlife, die seitdem Policen im Wert von mehr als 750 Millionen Euro aufgekauft hat, und macht sich jetzt an die Aufgabe eines Verbraucher-Lobbyisten.

Nur sieben Prozent kennen Verkaufsmöglichkeit

Wenn sich Bühler derzeit mit Politikern und Ministerialen von Bundesjustiz- oder Verbraucherschutzministerium trifft, geht es regelmäßig um den so genannten Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Hier können Anleger Sparpolicen zum Verkauf anbieten. Eine echte Alternative zum Stornieren des Vertrags - und die einzige Chance, bei der Flucht aus der Police mehr als nur den mageren Rückkaufswert zu ergattern, den die Versicherung dann auszahlt.

Nur rund sieben Prozent der Versicherten wissen von dieser Möglichkeit. Das möchte Bühler ändern: Zum Nutzen der Kunden und zum Frommen von Cashlife und Co. Wie in Großbritannien solle der Gesetzgeber die Assekuranzen verpflichten, ihre Kunden auf den Zweitmarkt hinzuweisen - sowohl beim Vertragsabschluss als auch bei der Kündigung. Bühlers Verbündete: Der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentralen.

Zweitmarkt als Chance für Verbraucher

Der Zeitpunkt ist klug gewählt. Bühlers Idee ließe sich gut in der Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) unterbringen. Diese will Bundesjustizministerin Brigitte Zypries noch in diesem Jahr durchs Parlament bringen. In Kraft treten soll das überarbeitete Paragrafenwerk Anfang 2008. Eine gründliche Überarbeitung des 100 Jahre alten Gesetzes ist auch dringend nötig. Darin sind sich sogar Politiker, Verbraucherschützer und Assekuranzen einig. Zwar ist im ersten Referentenentwurf noch keine Rede von Bühlers Idee. Doch er habe zumindest die Zusage in der Tasche, über den Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt (BVZL) im weiteren Verlauf der Gesetzgebung bei den Expertenanhörungen mitreden zu dürfen.

Verluste für Versicherte

Das Verbraucher-Problem bisher: Jede zweite Lebenspolice wird frühzeitig gekündigt - wegen Arbeitslosigkeit, Scheidung, Geldnot. Und die Branche, die sich als Garant der privaten Altersvorsorge verkauft, nutzt die Schwäche für eigene Profite. Tatsächlich sind die Verluste beim Storno in der Regel immens. Versicherungen zahlen nur den so genannten Rückkaufswert aus - selbst nach jahrelangem Sparen ist das oft nur ein Bruchteil der eingezahlten Beiträge. Am Anfang stottert der Kunde erst einmal die Kosten des Versicherers ab: Provision, Apparat, Verwaltung. So wird für ihn kaum etwas auf die hohe Kante gelegt. Außerdem werden Stornos mit Abschlägen zwischen 2 und 16 Prozent bestraft. So holt der Rückkaufswert bei miserablen Gesellschaften die Summe der eingezahlten Beiträge erst nach zehn oder mehr Jahren ein.

Zudem verlieren Anleger auch noch die Schlussgewinnanteile. Selbst wenn die jährliche Rendite über die gesamte Laufzeit bei durchschnittlich vier oder fünf Prozent liegt, kann sie kurz vor Ablauf auf bis zu elf Prozent klettern. Für eine Nebenwirkung können die Versicherungen freilich nichts: Wird eine kapitalbildende Lebensversicherung alten Musters - bei Abschlüssen bis Ende 2004 galt Steuerfreiheit für alle Erträge - binnen zwölf Jahren gekündigt, greift der Fiskus zu.

Konzept mit Nachahmern

Des einen Leid, des anderen Freud: Bühler hat den Ärger der Anleger schon vor Jahren als Marktnische identifiziert und machte daraus nach US-Vorbild eine Kapitalanlage mit gebrauchten Lebensversicherungen made in Germany. Dabei schien in Deutschland das Geschäft kompliziert, wenn nicht unmöglich. Doch Bühler fand einen Weg. Anfangs kaufte er als privater Anleger nur für das eigene Konto und profitierte von den hohen Schlusszahlungen der von ihm bis zum Laufzeitende bedienten Policen. Dann machten ihm neue Steuergesetze des damaligen Finanzministers Theo Waigel einen Strich durch die Rechnung. Bühler nahm es als Herausforderung. Weil sich für ein Unternehmen immer noch lohnte, was sich für den Privatmann danach nicht mehr rechnete, gründete Bühler Cashlife.

Anfangs bekämpft von den Spitzen der Versicherungsbranche, hat sich Bühlers Geschäftsidee mittlerweile durchgesetzt. "Wir profitieren von der Marge zwischen An- und Verkauf", sagt Bühler, "und wir tun etwas für die Markteffizienz." Cashlife muss verkaufswilligen Versicherungskunden mehr bieten als nur den Rückkaufswert abzüglich eventuell anfallender Steuern - und will zugleich selbst profitieren: die Ernte der renditestarken Jahre einfahren. Daher kauft Cashlife nur Verträge mit einer Restlaufzeit von längstens 15 Jahren und einem Rückkaufwert von mindestens 10.000 Euro.

Bis zu 15 Prozent mehr als beim Storno

Selbstverständlich spielt auch die Finanzkraft des Versicherers eine Rolle. Springt bei ihm ohnehin wenig Rendite heraus, macht der Kunde am Ende noch größere Verluste, als er sie bei einem gut wirtschaftenden Unternehmen ohnehin schon gemacht hätte. Aber für Cashlife spielt die Musik bei der aus Kundensicht schiefen Verteilung der Abschlusskosten, Gewinne und Stornoabschlägen, wenn eine Police vorzeitig gekündigt wird. "Je unfairer ein Kunde von der Versicherung behandelt wird", sagt Bühler, "desto mehr können wir ihm bieten." Mitunter können Versicherte so 7 bis 15 Prozent mehr einstreichen als beim Storno - Steuereffekt inklusive.

Das Konzept hat Nachahmer gefunden. Im Internet finden sich bereits mehr als zehn Unternehmen. Hinter Namen wie Barwert, LifeFinance oder Secondhandpolicen stehen allerdings meist Intermediäre. Sie kaufen die Verträge nicht auf eigene Rechnung, sondern vermitteln sie an Unternehmen wie Cashlife und Dr. Mayer & Cie weiter. Oder an Fondsgesellschaften. Auch die haben mittlerweile das Potenzial entdeckt und entsprechende Fonds für private Kapitalanleger aufgelegt. Doch wegen größerer Risiken ist Vorsicht geboten bei Fonds, die in britische oder US-Lebensversicherungen investieren.

Bühler kann die Konkurrenz verkraften - bei einem Marktvolumen von drei bis sechs Milliarden Euro im Jahr und mehr als 90 Millionen deutschen Lebenpolicen. "Davon können in den nächsten Jahren 45 Millionen geerntet werden", glaubt er.

Bühler verschweigt nicht, dass er im Sinne seines Unternehmens wirkt. "Aber es gibt einen sozialen Misstand", ärgert er sich: Das ungleiche Kräfteverhältnis zwischen wenigen Versicherungen und Millionen Kunden. Die Pflicht, auf die Verkaufsalternative hinzuweisen, könnte das Kräfteparallelogramm zu Gunsten der Verbraucher verschieben.
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4931
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2005 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

weitere Info aus dem Gomopa.net-Forum:
anbietern-von-gebrauchten-us-policen
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 5.März 2005 11:31    Titel: Zweitmarktpolicen - ein gutes Investment? Antworten mit Zitat

Gebrauchte britische Lebensversicherungen sind ein attraktives Investment", meint Alfred Wettach. Er war viele Jahre lang bei Allianz und Credit Suisse Deutschland tätig. Seit 2004 ist er Vorstand der PolicyLink Deutschland AG, die fondsgebundene Lebensversicherungen vermarktet.

Weshalb sollte man in britische Zweitmarkt-Policen investieren? Ist das Risiko wegen deren Aktienlastigkeit nicht zu groß?

Wettach: Britische Lebensversicherungsunternehmen investieren in ein ausgewogenes Portfolio von Kapitalanlagen mit hohem Aktienanteil. Das ist sinnvoll, weil die Portfolios aktiv gemanagt werden und die Policen normalerweise eine Laufzeit von 25 Jahren haben. Ein Risikopuffer ist auch das so genannte Smoothing-Verfahren. In guten Börsenjahren legen die Portfoliomanager Kapitalreserven an, die in schwächeren wieder aufgelöst werden. Das stabilisiert die Wertentwicklung. Hinzu kommt, dass Policen am Zweitmarkt mit einem Abschlag erworben werden. Der gezahlte Preis liegt also unter dem inneren Wert der Police.

Sie konstruieren ein Portfolio mit Gebrauchtpolicen als fondsgebundene Lebensversicherung. Das riecht bedenklich nach Provisionsschinderei.

Wettach: Darum geht es nicht. Im Gegenteil, wir legen großen Wert auf Kostentransparenz und -effizienz. Unsere Abschlussgebühr für den Vertrieb beträgt fünf Prozent - damit liegen wir deutlich günstiger als vergleichbare geschlossene Fonds.

Weshalb nicht direkt in Zweitmarkt-Verträge investieren?

Wettach: Direkte Investitionen haben im angelsächsischen Raum eine lange Tradition. Anleger müssen dabei aber mit relativ hohem Aufwand sowie mit verschiedenen Risiken und Beschränkungen rechnen. So wird kaum jemand in der Lage sein, im eigenen Privatvermögen eine breite Risikostreuung über mehr als 20 britische Lebensversicherungen guter Bonität zu erzielen.

Weshalb nicht in einen geschlossenen Fonds investieren?

Wettach: Wenn regelmäßig Erträge ausgeschüttet werden, verzichtet der Anleger auf die attraktive Rendite, die im Fonds erwirtschaftet werden kann.

Und das Währungsrisiko?

Das ist in der Tat ein wichtiger Punkt. Die Wechselkursschwankungen zwischen Pfund und Euro waren in der Vergangenheit erheblich - ein Risiko, dem Anleger bei Direktinvestitionen, aber auch bei den meisten geschlossenen Fonds voll ausgesetzt sind.

Sinken die Renditen?

Wettach: Von einem Ausverkauf kann nicht die Rede sein. Wir bewegen uns hier in einem Markt mit einem Volumen von über einer Milliarde britische Pfund im Jahr allein in Großbritannien. Davon wird derzeit nur ein Fünftel tatsächlich nachgefragt. Es gibt also durchaus noch eine Menge Luft, selbst wenn sich der Preisnachlass zum so genannten "inneren" Wert der Policen künftig etwas verringern sollte. Interview: Hajo Simons
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frank neidzel
Insider


Anmeldungsdatum: 17.07.2002
Beiträge: 600
Wohnort: bremerhaven

BeitragVerfasst am: 4.Mai 2005 7:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mit sofortiger Wirkung hat die cash.life AG ihre Ankaufskriterien beim Policenkauf gesenkt.
Zitat:
Es handelt sich nicht um eine Fondspolice oder eine Direktversicherung

Die Verträge müssen zukünftig nur noch einen Mindestrückkaufswert von 5.000 Euro aufweisen.

www.cashlife.de/cash.life-kauf-verkauf-lebensversicherung
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Salamander
Specialist


Anmeldungsdatum: 09.02.2004
Beiträge: 131
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 4.Mai 2005 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich wäre in der Tat mal interessant, ob es denn schon jemandem gelungen ist, eine Police auf dem Zweitmarkt zu verkaufen.
Wir haben bis dato ca. 300 Policen bei AGIS eingereicht, die auch mit 5.000,- € Rückkaufswert hausieren gehen.
Nicht eine wurde dann in der Tat von denen gekauft.
Rückkaufswerte waren stets darüber, Restlaufzeiten auch innerhalb der Kriterien. Die Policen kamen auch von verschiedenen Gesellschaften aber verkaufen konnten unsere Kunden nicht. Begründungen waren immer halbseiden und man bezog sich meit auf Kennzahlen des Versicherers, die nicht erfüllt seien.
Aus diesem Grunde haben wir dieses wirklich interessante Instrument sein lassen und informieren unsere Kunden bei Kündigungsabsichten eher aus haftungstechnischen Gründen.
Wäre ja schön, wenn jemand bei Cash-Life bessere Erfahrungen sammeln konnte.

Mit besten Grüßen aus Sachsen


Jens Müller
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6286

BeitragVerfasst am: 29.Mai 2007 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Der Bundestag hat am Freitag die Unternehmensteuerreform beschlossen. Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich dadurch auch eine Änderung für Privatleute ergeben: Künftig wird der Verkauf gebrauchter Lebensversicherungen besteuert. Das kann richtig teuer werden. Wer schnell ist, entkommt dem Fiskus aber noch.

Betroffen sind Policen, die vor 2005 abgeschlossen worden sind und innerhalb der ersten zwölf Jahre veräußert werden. Zudem geht es um Verträge, die im Wesentlichen der Finanzierung fremdgenutzter Immobilien dienen. Diese Änderung komme im Zuge der Umternehmensteuerreform, sagte der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Otto Bernhardt. Auf die härtere Besteuerung hatte die Versicherungswirtschaft hingewirkt. Die Unternehmensteuerreform soll am 1. Januar 2008 in Kraft treten.

Künftig fällt beim Policenverkauf eine Abgeltungssteuer an. Besteuert wird die Differenz aus Kaufpreis und gezahlten Beiträgen. „Doch auch nach Einführung der Abgeltungssteuer zu Jahresanfang 2009 fahren Verbraucher mit dem Policenverkauf stets besser als mit dem Storno. Der Mehrwert nach Abzug der Steuer ist für Versicherte auf dem Zweitmarkt immer größer als nach Kündigung beim Versicherer“, sagte der Chef des Branchenführers Cash-Life, Stefan Kleine-Depenbrock.

Zweitmarkthändler wie auch Lebensversicherungs-Fonds erwarten keine negativen Auswirkungen auf ihr Geschäft, seien es Preise oder Umsatz.

Cash Life sieht sogar zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten. Die Steuerfreiheit galt seit 1997 nur noch für den Verkauf an einen gewerblichen Policenhändler. Für Privatleute war der Handel untereinander aufgrund einer umfassenden Zinsbesteuerung seither unattraktiv. Künftig werde der Policenkauf für diese Klientel lukrativer, weil der Gewinn aus der Ablaufleistung nach Abzug des gezahlten Kaufpreise sowie der Prämien besteuert werde. „Da sich der Absatz für Privatleute verbessert, wird Cash Life das Geschäftsmodell um den Verkauf von Einzelpolicen an Privatleute erweitern“, sagte Aufsichtsratschef Gerd Bühler.
Quelle: HB
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6286

BeitragVerfasst am: 9.März 2008 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Der Zweitmarkt für Lebensversicherungen hat ein Ankaufspotential von ca. 12 Mrd. EUR jährlich.

Vielfach erlaubt die zu geringe Rendite von Policen den Ankauf durch den Policenaufkäufer im Zweitmarkt allerdings nicht.

Dies ändert jedoch ein von Partner in Life S. A. neues Ankaufsmodell mit Ankaufsgarantie: Das Unternehmen bietet eine Ankaufsgarantie für einen jeden Vertrag (keine fondsgeb., keine bAV), der mindestens 10.000EUR Rückkaufswert hat.

Von diesem Rückkaufwert zahlt Partner in Life dem Kunden bis zu 92% sofort aus, die er dann in eine rentablere, alternative Kapitalanlage investieren kann.

Der Lebensversicherungsvertrag wird vom Kunden bis zum regulären Ablauf weitergeführt. Er behält vollen Versicherungsschutz, kann aber jederzeit - falls gewünscht - seinen Vertrag von Partner in Life zurückkaufen.

Schreiben die Versicherungsgesellschaften höhere Erträge gut, profitiert der Kunde, da Schlußüberschußanteile im speziellen und Zusatzversicherungen in voller Höhe dem Kunden zustehen.

Am Ende der Laufzeit der Police oder zu dem Zeitpunkt, in dem der Kunde von seiner Rücknahmeoption gebraucht macht, werden Zinsen für die Vorabauszahlung (endfällig) belastet. "Die nötige Liquidität, die ansonsten vielfach zur Erreichung einer renditeoptimierten, zusätzlichen Altersvorsorge fehlt, wird hier zur Verfügung gestellt. Der Kunde benötigt über den monatlichen Beitrag für seine Police hinaus, keinen zus. Euro Liquidität.

Einfachste Handhabung und schnelle Auszahlung machen das Modell für Kunden und Vermittler so attraktiv. Falls gewünscht können wir die Auszahlung direkt in die gewünschte alternative Kapitalanlage überweisen", so Kerstin Saul, Direktor Marketing & Vertrieb der Partner in Life S. A. und GAP Management AG (deutsche Vertriebseinheit).
Quelle: presseportal
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