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DABAG Coesfeld

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Oberschlumpf
Newbie


Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 37
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 1.Dez 2005 12:00    Titel: DABAG Coesfeld Antworten mit Zitat

Hallo und guten Tag,

die Firma DABAG mit Sitz in Coesfeld wurde am 30. November 2005 von der Staatsanwaltschaft Münster "auseinander genommen". In einer grossangelegten Durchsuchungs-Aktion in mehreren Städten der Bundesrepublik wurden 2 Geschäftsführer festgenommen und umfangreiches Aktenmaterial beschlagnahmt. Nach Auskunft des zuständigen Staatanwaltes Herr Schweer ist wohl kein nennenwertes Vermögen mehr auffindbar. Es soll sich um ca. 8 Mio. handeln.

Wer hier angelegt hat, muss wohl mit einem Totalverlust rechnen.

Das sollte man sich schnell bestätigen lassen. Vielleicht kann man das für 2005 als Verlustabschreibung in der Steuererklärung unterbringen, nächstes Jahr geht das nicht mehr!? (Scherz)

Quelle: WDR 3 Fernsehen, Sendung "Aktuelle Stunde" vom 30.11.2005

Gruss
Oberschlumpf
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acerview1978
Specialist


Anmeldungsdatum: 25.11.2005
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: 4.Dez 2005 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

ja uch ich habe gestern ein schreiben der
Wirtschaftsfahndung H.Krüger bekommen
die mich darauf aufmerksam gemacht haben das sich die firma das geld unter den nagel gerissen hat

kennt jemand diese kanzlei die bieten eine intreessengemeinschaft an

als provion wollen sie 10 prozend der rückführungssumme haben

mfg jens
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4931
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 5.Dez 2005 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

DABAG: Millionenbetrug auf Kosten tausender Kleinaktionäre?

Pressemitteilung von:
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.


Die Firma DABAG ( Deutsche Anlage- und Beteiligungs Aktiengesellschaft) mit Sitz in Coesfeld wurde am 30. November 2005 von rund 100 Fahndern der Staatsanwaltschaft Münster aufgesucht. In einer Durchsuchungs-Aktion in mehreren Städten der Bundesrepublik wurden zwei Geschäftsführer festgenommen und umfangreiches Aktenmaterial beschlagnahmt.

Der Verdacht: Millionenbetrug auf Kosten tausender Kleinaktionäre. Rund 16 000 Anleger wurden geködert, einen Fonds für Venture Capital zu zeichnen. Doch die Gelder wurden für private Zwecke missbraucht, so der Vorwurf.

Die Initiatoren hatten risikofreudigen Anlegern mit entsprechendem finanziellem Spielraum angeworben, die ihr Geld in junge forschungsintensive Betriebe in den Bereichen Biotechnik, Medizin und Computertechnik investieren sollten. Im Anlageprospekt wurden, bei wirtschaftlichem Erfolg nur einer dieser Unternehmen, enorme Wertsteigerungen der Anlage prognostiziert.

Wie es nun den Anschein hat, hat die Geschäftsführung die Anlagegelder nicht in den Fonds fließen lassen, sondern in die eigenen Taschen umgeleitet.

Zitat:
Die BSZ® e.V. Interessengemeinschaft „DABAG“ bietet Anlegern die Möglichkeit von BSZ® -Anlegerschutzanwälten Ihre Erfolgsaussichten fachkundig bewerten zu lassen.


http://openpr.de/news/70715.html
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4931
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 6.Dez 2005 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Anlageskandal der Coesfelder Anlagegesellschaft DABAG keine Überraschung

Pressemitteilung von: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V

Durch unseriöse Geldanlagegeschäfte entstehen jährlich Schäden in Milliarden-Höhe.
Leichtsinn, Unwissenheit und der Wunsch nach hohen Renditen machen es skrupellosen Betrügern leicht, an das Geld ihrer Opfer zu kommen.

Gut informierte Anleger sind von Anlagepleiten meist wenig betroffen. Das zeigt sich jetzt wieder bei dem Anlageskandal der Coesfelder Anlagegesellschaft DABAG. 16.000 Anleger haben ihr Geld in die vermeintlich lukrative Private Equity Fonds gesteckt. Das Geld wurde von den Initiatoren jedoch nicht angelegt, sonder für private Zwecke missbraucht. Die Geschäftsführung wurde zwischenzeitlich inhaftiert.

Betroffen von diesem Betrug sind hauptsächlich Kleinanleger. Kritische Anleger haben sich an die Warnung des Kapitalmarkt Insider Reports kmi Kapital-Markt Intern gehalten und die Finger von diesem Angebot gelassen. Denn bereits im Juni 2003 warnte kmi eindringlich vor dem DBAG Private Equity Fonds 1. „kmi“ zog damals folgendes Fazit. „ Aufgrund der dilettantischen Prospektierung und des Risikos, dass das gesamte Fondsvolumen für Managementgebühren draufgeht, raten wir zur äußerster Vorsicht.“ Insbesondere die hohen Managementgebühren und fixen Mindestvergütungen der DBAG machten das Angebot zu einem Selbstbedienungsladen für Hintermänner, prophezeite kmi bereits vor 2 ½ jahren.

Der BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. rät den Anlegern sich über Anbieter und Produkt stets kritisch und umfassend zu informieren, bevor sie ihr Geld „fremden Händen“ anvertrauen. Die Regel: „Je höher die Rendite, desto höher das Verlustrisiko“ sollte bei einer Anlageentscheidung nie ausgeblendet werden. Vor allem sollte nur eine Anlageform gewählt werden, die der Anleger auch versteht und hinsichtlich Risiko und Rentabilität selbst bewerten kann.


Zitat:
Die BSZ® e.V. Interessengemeinschaft „DABAG“ bietet Anlegern die Möglichkeit von BSZ® -Anlegerschutzanwälten Ihre Erfolgsaussichten fachkundig bewerten zu lassen.
http://openpr.de/news/70968.html
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Stärk Sebastian
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 7.Dez 2005 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hier gibt ein Josef Junginger seinen Kommentar ab man sollte sich mal den Kommentar ansehen.
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kapitalanlagebetrug/Abgezockt-und-danach-belogen-und-betrogen-2.html
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JosefJungiger
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 8.Dez 2005 0:13    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist wohl allen klar wer sich hier, feige und verschlagen wie es halt die Art eines Betrügers ist, unter dem falschen Namen Sebastian Stärk zu Wort meldet und wieder auf seinen Mist verweist, den ihm schon damals niemand abgenommen hat.
Josef Junginger
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4931
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 8.Dez 2005 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
DABAG: Auch Vermittler in den Skandal verwickelt?

Pressemitteilung von: MAACK, Rechtsanwälte

Im Rahmen der Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des DABAG-Skandales könne nicht ausgeschlossen werden, daß auch Vermittler in die dubiosen Vorgehensweisen eingeschaltet waren.

Auf Nachfrage vom 05.12.05 wurde durch die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, daß gegenwärtig keinerlei Gelder sichergestellt seien. Im Rahmen der jetzigen Ermittlungen, die allerdings noch am Anfang seien, könne man nicht ausschließen, daß auch Anlagevermittler in die Vorgehensweisen mit einbezogen gewesen seien. Die Ermittlungen würden gegenwärtig umfangreich betrieben.

Nach dem bisherigen Sachstand ist davon auszugehen, daß Anleger im gesamten Bundesgebiet betroffen sind. Sollte sich die Annahme bestätigen, daß hier auch Vermittler betroffen sind, so wären diese ebenfalls in die Haftung mit einzubeziehen. Dieses wäre für die betroffenen Anleger positiv. Sofern das von den Anlegern zu Verfügung gestellte Geld zwischenzeitlich von den Geschäftsführern aufgebraucht worden sein sollte, laufen diese nämlich Gefahr, daß sie zwar juristische Regreßansprüche haben, tatsächlich jedoch kein Geld mehr bekommen würden. Dieses kann sich erst ändern, wenn im Rahmen der laufenden weiteren Ermittlungen feststeht, daß Anlagegelder noch vorhanden sind. Unabhängig von den Verantwortlichen der DABAG-Aktiengesellschaft selbst, bleibt aber immer noch die Haftung der Anlageberater bestehen. Dieses gilt nicht nur dann, wenn sie selbst in die Machenschaften mit hineingezogen sind. Anlageberater sind insbesondere dazu verpflichtet, ihre Kunden umfassend zu informieren. Dazu gehört es auch, den jeweiligen Kunden über einschlägige Wirtschaftspresse zu informieren. Nach hier vorliegenden Informationen wurden in der Wirtschaftspresse aber bereits vor zweieinhalb Jahren Warnungen hinsichtlich des DABAG Private Equity Fonds I ausgesprochen. In dieser Situation ist Anlegern daher dringend zu raten, ihre Zahlungsansprüche äußerst schnell überprüfen zu lassen.

Zitat:
Weitere Infromationen

MAACK Rechtsanwälte
Königswall 28
45657 Recklinghausen

Tel: 02361- 92550

MAACK Rechtsanwälte
Str. der Nationen 12
09111 Chemnitz

Tel: 0371/694014


Zitat:
DABAG: Anlegergelder wurden privat verbraucht

Pressemitteilung von: MAACK, Rechtsanwälte

Nach Mitteilung des ARD Mittagsmagazines vom 30.11.05 würden sich erhebliche Anhaltspunkte dafür ergeben, daß von den Initiatoren der DABAG-Anlagegesellschaft in Coesfeld Anlegergelder privat verbraucht wurden.

Es lägen Anhaltspunkte dafür vor, daß die Gelder in Luxusyachten, teure Geschenke an Freunde und in einem aufwendigen Lebensstil untergegangen seien. Daher sei ein Großteil der Anlagegelder bereits verschwunden. Das Magazin teilt weiter mit, daß Ausgangspunkt der Ermittlungen mißtrauische Kleinanleger gewesen wären, die sich an eine Wirtschaftsfahndung gewandt hätten.

Von den eingenommen Anlagegeldern wären zunächst zwölf Prozent für die Geschäftsführung abgezweigt worden und zwar sogleich am Anfang. Dann seien jährlich nochmals drei Prozent abgezweigt worden. Nachforschungen hätten ergeben, daß die Anlegergelder nicht angelegt, sondern zum Großteil in die Taschen der Geschäftsführer geflossen seien.
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JosefJungiger
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 16.Dez 2005 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wundere mich dass mein Beitrag bezüglich eines Gewerbeuntersagungsverfahrens gegen H.Krügel gelöscht wurde. Ich zähle nicht zu den Leuten die andere grundlos verleumden, und ich habe es auch nicht nötig mich hinter Pseudonymen zu verstecken. Sie können das Schreiben vom zuständigen Gewerbeamt auf der Seite www.deltacondeutschland.de ansehen. Bei gomopa nimmt man es doch sonst nicht so genau mit rufmörderischen Beiträgen, sonst wäre der Blödsinn den ein "unbekannter" Anonymling unter "Abgezockt und dann belogen und betrogen" über mich hier veröffentlicht hat schon längst aus dem Netz genommen.
Übrigens gab es im Fall DABAG auch keine Zusammenarbeit zwischen der Polizei und Krügel. Ich weiß das, weil ich einen Beamten bei der Münchner Kripo kenne der sofort in Münster angerufen hat, und die dortigen Beamten gefragt hat wie sie dazu kommen mit jemanden gegen den in München Ermittlungsverfahren wegen Betrug, Prozessbetrug, falsche eidesstattliche Versicherung,Fahren ohne Führerschein sowie ein Gewerbeentzugsverfahren laufen, zusammenzuarbeiten. Die Beamten in Münster haben gesagt daß sie von einer Zusammenarbeit nichts wissen.
Josef Junginger
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frank neidzel
Insider


Anmeldungsdatum: 17.07.2002
Beiträge: 600
Wohnort: bremerhaven

BeitragVerfasst am: 20.Dez 2005 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Die Staatsanwalt Münster ermittelt gegen die DABAG – Deutsche Anlage- und Beteiligungs-AG, Coesfeld, wegen des Verdachts der Untreue und des Betruges.

Wie Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer gegenüber cash-online bestätigte, ist gegen drei Geschäftführer der DABAG bereits Haftbefehl erlassen worden. Es erhärtet sich damit der Vorwurf, dass Anlegergelder der Private Equity Fonds zweckwidrig verwendet wurden.

Bereits Ende November 2005 waren die Büroräume der DABAG an mehreren Standorten der Bundesrepublik von Beamten der Kriminalpolizei durchsucht worden. Trotz mehrmaliger Nachfrage seitens cash-online bei der DABAG waren Unternehmensvertreter zu keiner Stellungnahme bereit.

Anlegerschützer sowie der Düsseldorfer Informationsdienst kapital-markt intern (‚k-mi) hatten seit Jahren vor einer Beteiligung an den Fonds gewarnt. Insbesondere die kalkulierten Managementgebühren seien viel zu hoch.
Ob die rund 16.000 Kleinanleger der Fonds ihr eingesetztes Kapital wieder sehen, sei derzeit völlig offen, heißt es.


http://www.cash-online.de/cash-online/news/index.php?aktion=news&kat_id=6&id=4193
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H. Krügel
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.01.2003
Beiträge: 11
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 11.Jan 2006 22:23    Titel: Kommentar zu J.Junginger Antworten mit Zitat

Zu Josef Junginger:
Ich werde hier zu dieser Person nur einmal einen Kommentar abgeben, da ich mich nicht auf dessen primitive Ebene begebe und mir die Zeit zu schade ist mich mit dessen Lügen auseinander zu setzten. Ich werde auch nicht meine Homepage mit dessen Namen verunstalten, da es wichtigeres gibt als einen Josef Junginger.
1. Die Stellungnahme http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kapitalanlagebetrug/Abgezockt-und-danach-belogen-und-betrogen-2.html dieser Person stammt nicht von mir, da ich diesem Junginger höchsten 20 Zeilen widme wie im Moment und nicht ein DIN A4 Seite.
2. Der Inhalt des Schreibens, was die Person Junginger betrifft ist in allen Punkten richtig. Ich verfüge über Originaldokumente bezügl. seines Strafregisters, eidesstattliche Versicherung, Gerichtsvollzierprotokolle usw.
3. Ich habe kein Verfahren wegen der von Junginger angeblichen Gewerbeuntersagungsverfahren im Gegenteil, ich habe bei der Neueröffnung unserer 2. Filale vor 4 Wochen, sowie bei der Zweigstellenverlegung innerhalb Münchens 2 neue Gewerbescheine erhalten.
4. Es ist schon erniedrigend wenn man seine Vergangenheit mit Lügen zu kaschieren versucht aber deshalb habe ich mich auch von Ihm getrennt.
5. Es können jederzeit die Dokumente bezügl. Junginger bei mir über unser Homepage
www.wirtschaftsfahndung.de angefordert werden, aber nur mit Name, Adresse und Rückrufnummer.
6. Welche Schritte eingeleitet werden auf diese verleumderischen Behauptungen kann Ihm am besten sein Rechtsanwalt Wutz erklären.

H. Krügel
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JosefJungiger
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 14.Jan 2006 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Sollte Herr Krügel wirklich irgendwelche "Dokumente" versenden, so würde ich eine hohe Belohnung für die Überlassung derselben bezahlen.
Zu dem übrigen Bödsinn mag ich mich nicht mehr äussern.
Ich würde aber dem Verfasser dringend einen Deutschkurs für Anfänger empfehlen.
Josef Junginger
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Stärk Sebastian
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 23.Jan 2006 9:07    Titel: Ein ehemaliger Sonderschüler korrigiert andere !!!!!!!!!!!!! Antworten mit Zitat

Mit ach und krach die Sonderschule Pasing geschafft und heute andere korrigieren!!!!!!
Ich müßte Ihm noch letzte Woche erklären, dass man nämlich nicht mit "h" schreiben.
Das Sprichwort kennt ja jeder.
Er ist nicht mal fähig, seinen eigenen Namen nach 55 Jahren richtig zu schreiben siehe Benutzernamen.

Sebastian Stärk
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 3333

BeitragVerfasst am: 7.Dez 2006 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag: Quelle - Wirtschaftsfahndung / Krügel

Zitat:
Wolfgang Dönnebrink, der Geschäftsführer der inzwischen insolventen DABAG Deutsche Anlage- und Beteiligungs AG, ist tot. Wie die Staatsanwaltschaft bestätigte, erlag Dönnebrink im März seinem schweren Krebsleiden. Wie berichtet, war der erste Haftbefehl aufgrund des schlechten gesundheitlichen Zustandes ausgesetzt worden, als die Kripo Ende November vergangenen Jahres Firma und Privaträume durchsuchte. Zurück bleiben nun mehrere tausend Geschädigte, die von Kreditvermittlern geködert, bei der DABAG in erster Linie in Vermögenswirksame Leistungen investiert hatten.
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 3333

BeitragVerfasst am: 19.Dez 2006 7:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
DABAG – Geschäftsführer wegen Betrugsverdacht in Untersuchungshaft

Nach einem Bericht des Brancheninformationsdienstes kapital-markt intern („k-mi“) ermittelt die Staatsanwaltschaft Münster gegen DABAG-Verantwortliche. Sie sollen Anleger betrogen und die eingesammelten Anlegergelder veruntreut haben. Gegen zwei Geschäftsführer wurde Haftbefehl erlassen.

Die DABAG warb für Private Equity-Geschäfte. Die Anlegergelder sollten in Start-Ups in den Bereichen Biotechnik, Medizin und Computertechnik investiert werden. Die Gesellschaft behauptete, dass es bereits genüge, wenn eines der ausgewählten Unternehmen mit seinen Entwicklungen wirtschaftlichen Erfolg habe. Dann steige der Wert der Beteiligung um ein Vielfaches.

17.000 Anleger glaubten den Unternehmensverantwortlichen und investierten ca. € 8 Mio. Davon werden sie möglicherweise nichts wieder sehen. Der Verlust wäre vermeidbar gewesen. k-mi warnte die Anleger bereits im Jahre 2003 mit den Worten „Aufgrund der dilettantischen Prospektierung und des Risikos, dass das gesamte Fondsvolumen für Managementgebühren draufgeht, raten wir zur äußersten Vorsicht."


Pressemitteilung von: BSZ®
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