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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 7.Aug 2002 9:50 Titel: Nigeria connection funktioniert immer noch... |
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Wie ich kürzlich gelesen habe, funktioniert die masche immer noch...
Jetzt werden die "Kunden" mit Bargeld nach Genf etc. gelockt und dort überfallen, ausgeraubt und / oder gefoltert...
Wer mit viel Geld im Koffer herumreist ...
Gruß
Der Wolf |
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william_hill Gast
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Verfasst am: 7.Aug 2002 10:40 Titel: |
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gelöscht, um mißbrauch zu verhindern
Zuletzt bearbeitet von william_hill am 1.Dez 2002 18:10, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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Hänsel und Gretel Pathfinder
Anmeldungsdatum: 08.02.2002 Beiträge: 416 Wohnort: Diese Erde
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Verfasst am: 7.Aug 2002 12:23 Titel: Kann man nicht verallgemeinern |
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@ Willi,
>...ist selbst schuld!
Kann man so nicht stehen lassen.
Nicht immer ist ein Security-Haus am Standort
und nicht immer ist auf Security's (Leute) 100%
Verlass, was das Erscheinen und die Loyalität an-
geht. Wissen die Jungs nämlich erst einmal um
was es geht, halten sie nicht selten die Hand auf.
(Schweigegeld...!)
Und:
Nicht immer darf die Kohle in registrierter Um-
gebung landen und nicht immer hat man es
alles so geplant...
Da es sich bei diesen Transfers um mehr als eine
handvoll Muschelgeld handelt, ist ein "selbst Schuld"
gegen ein "high risk" ersetzbar. |
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Gerhard Gösebrecht Specialist
Anmeldungsdatum: 25.02.2002 Beiträge: 167 Wohnort: Südseite der Nordküste, nun etwas östlicher
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Verfasst am: 7.Aug 2002 17:49 Titel: |
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"high risk" ist gut.
In den letzten Monaten scheinen die in Afrika als Entwicklungshilfe, PC´s mit Internetzugang, auf den Markt geschmissen zu haben.
Diese sind anscheinend alle mit meinen E-Mail Adressen bestückt gewesen, denn ich bekomme täglich irgendwelche Angebote dieser Art.
Ich wusste gar nicht, dass es in Afrika überhaupt noch so viele Einwohner gibt.
Dann die Geldmengen die dort nur zum Abruf bereit stehen, phänominal!
Fragt man sich letztendlich nur noch, warum die alle nach Old Europa wollen.
Blos bisher habe ich noch von keinem gehört, der bei der "high risk" Anlage gewonnen hat.
Aber bei den Leuten, die dort Ihr Geld "anlegen" gilt mal wieder das alte Sprichwort: Gier frisst Hirn. |
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Hänsel und Gretel Pathfinder
Anmeldungsdatum: 08.02.2002 Beiträge: 416 Wohnort: Diese Erde
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Verfasst am: 7.Aug 2002 19:46 Titel: Das Selbe ist nicht immer das auch das Gleiche. |
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"high risk" bezog sich mehr auf das persönliche Risiko,
denn auf die riskante Spekulation mit Hoch-Renditen.
Wer auf "15 and up" reagiert, hätte im Mathematikuntericht
nicht so oft aufs Klo gehen sollen. Es gibt zwar Geschäfte,
bei denen 15%-Renditen eher wie ein Trinkgeld erscheinen,
aber die stehen in keiner Emissionsliste und schon gar nicht
portfolio, geschweige am "schwarzen Brett".
Auch sind die Laufzeiten eher als indifferent zu betrachten.
Ansonsten schließe ich mich der herrschenden Regel an:
"Gier frißt Verstand...!" |
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william_hill Gast
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Verfasst am: 7.Aug 2002 23:47 Titel: |
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gelöscht, um mißbrauch zu verhindern
Zuletzt bearbeitet von william_hill am 1.Dez 2002 18:10, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 8.Aug 2002 16:16 Titel: |
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good-bye
Zuletzt bearbeitet von money-baer am 7.Jan 2003 1:52, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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admin22 .

Anmeldungsdatum: 13.01.2002 Beiträge: 111
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Verfasst am: 7.Nov 2002 21:57 Titel: Aktiv |
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Ein Beitrag der zeigt, wie aktiv diese Strukturen noch sind:
Nigerianische Betrüger: Zunahme wegen Internet-Cafés
Früher versandten sie Briefe und Faxe. Heute sind es fast nur noch E-Mails: Nigerianische Betrüger versuchen seit gut 25 Jahren mit vermeintlich ernst gemeinten Anfragen für dubiose Geldwäschegeschäfte gierige Opfer über den Tisch zu ziehen. Den Empfängern der Mails wird ein großer Anteil des fraglichen Geldes versprochen, das sie vorübergehend auf ihrem Konto parken sollen. Der US Secret Service hat diese Betrügereien näher untersucht: Jährlich nehmen die Betrüger auf diese Weise Millionen von Dollar von Opfern aus Amerika und Europa ein.
Die Taten sind auch nach nigerianischem Recht strafbar, doch sind sie für viele Personen vor Ort zu einer festen Erwerbsquelle geworden. Internet-Cafés haben laut US-Geheimdienst dazu wesentlich beigetragen: Über die öffentlichen Internet-Zugänge können die E-Mails über Gratis-E-Mail-Konten bei Firmen wie Yahoo oder Hotmail in alle Welt verschickt werden. Der Trick ist so beliebt, dass gemäß Secret Service in einem einzigen Internet-Cafés täglich über 100 solcher Betrüger am Gange sein können - vom Amateur bis hin zu organisierten Banden. Gemäß der amtlichen Internet-Betrugsmeldestelle der US-Regierung haben es die Nigeria-Betrügereien in der "Hit-Liste" von Platz sieben auf drei geschafft und sind in punkto Schadenssummen führend.
Die Behörden im Ausland können meist nichts tun. Zwar lassen sich die E-Mails nach Nigeria zurückverfolgen, doch weil die Nutzung der Internet-Cafés nicht registriert wird, endet dort die Spur. Die Adressen der möglichen Opfer werden von den Betrügern von Webseiten im Internet gesammelt. Wer eine solche E-Mail erhält, sollte sie nicht beantworten, sondern löschen. Dies rät auch das Bundesamt der Polizei, das im Internet ebenfalls informiert.
Quelle: http://www.zvw.de/aktuell/comp/2002/10/comp20.htm |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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Verfasst am: 11.Dez 2002 12:19 Titel: Nigeria ohne Ende |
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Das Auswärtige Amt erstellt neue Verhaltensregeln zur Nigeria-Connection
Hinweise zum sogenannten Vorauszahlungsbetrug
"Nigeria-Connection" ("419-Connection")
Vorauszahlungsbetrug in Nigeria oder in anderen Staaten Westafrikas, auch 419 ("four one niner") genannt, ist ein Betrugsversuch, der in großer Zahl per e-mail, Fax oder Briefpost versandt wird und bei dem den Adressaten millionenschwere Provisionen in Aussicht gestellt werden.
Dafür sollen die Adressaten helfen, Unternehmensgewinne, Erbschaften o.ä. aus Nigeria auf Auslandskonten zu transferieren.
Die Bezeichnung "419" leitet sich aus Paragraph 419 des nigerianischen Strafgesetzes ab, der sich mit dieser Straftat vor Erlass der Vorauszahlungsverordnung Nr. 13 im Jahre 1995 befasste.
Meist wird um streng vertrauliche Behandlung des Angebots gebeten.
Verfasser der Schreiben, die nicht notwendigerweise aus Nigeria kommen müssen, geben oft vor, gesellschaftlich hochstehende Persönlichkeiten zu sein, indem sie sich mit Titeln wie z.B. Doctor, Engineer, Chief etc. schmücken.
Sie behaupten ferner, hochrangige Posten bei Regierungsstellen wie dem Federal Ministry of Finance (FMF), der Central Bank of Nigeria (CBN) o.ä. zu bekleiden.
Zielpersonen der Vorauszahlungsbetrüger sind hauptsächlich Ausländer, deren Adresse aus Katalogen ausländischer Firmen oder ausgesonderten Telefonbüchern usw.bezogen werden.
Sobald ein mögliches Opfer Interesse zeigt, werden Forderungen gestellt, so z.B.
-5 % Überweisungsgebühren,
-1 % Anwaltskosten,
-3 % Wirtschaftsförderungsfondssteuer (National Economic Recovery Fund Tax),
-Erbschaftssteuer (im Fall von Hinterlassenschaften),
-Mehrwertsteuer, Einkommensteuer u.ä.,
-Freigabegebühren (Bestechungsgelder für Dritte)
Initiativen der nigerianischen Regierung, um diese Straftaten einzudämmen
Schließung aller Telefongeschäftszentren im ganzen Land durch Nigeria Telecommunication (NITEL). Dies war nötig, da ein großer Teil der Kommunikation zwischen Betrügern und ihren Opfern durch diese Zentren abgewickelt wurde.
Sperrung der internationalen Telefondirektwahl für die Öffentlichkeit.
Aufklärung der Öffentlichkeit durch Anzeigen der Central Bank of Nigeria (CBN) und anderer Regierungsstellen.
Was man nicht tun sollte
-Antworten Sie auf keinen Fall auf Schreiben der o.a. Art
Geben Sie weder Ihre persönlichen Daten noch Firmen oder persönliche Kontonummern bekannt.
-Bewahren Sie wichtige Dokumente wie Bankunterlagen, Pässe, Personalausweise, Fax-/Telefonnummern, Versicherungspolicen, Briefbögen Ihrer Firma, Verträge etc. sicher auf.
-Reisen Sie nicht zum Abschluss solcher "Geschäfte" in das Ausland; es besteht ein hohes Risiko für Leib und Leben.
Was man tun sollte
Sollten Sie einen Brief erhalten haben, der unter Berücksichtigung der oben erwähnten Kriterien in betrügerischer Absicht geschrieben worden ist, unternehmen Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte:
-Melden Sie den Vorfall bei Ihrer nächsten lokalen Polizeidienststelle.
-Melden Sie den Vorfall bei der nigerianischen Auslandsvertretung in Ihrem Lande.
-Senden Sie das Schreiben an eine der folgenden Adressen in Nigeria:
a)
The Assistant Inspector-General of Police
"D" Department
The Nigeria Police
Alagbon Close
Ikoyi, Lagos
b)
The Commissioner of Police
Special Fraud Unit
"D" Department
13, Milverton Road
Ikoyi, Lagos
Tel.: 00234-1-2692728 (gleichzeitig auch Fax-Nummer), 00234-1-2691675
Fax: 00234-1-2691095
c)
National Intelligence Agency
P.M.B. 213
Garki, Abuja
Diese Behörden versuchen, die Täter zu ergreifen und strafrechtlich zu belangen.
Achtung: Eine Verfolgung zivilrechtlicher Ansprüche ist so gut wie ausgeschlossen.
Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/www/de/laenderinfos/419_html#3 |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4926 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 5.Feb 2003 11:11 Titel: |
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Schon erstaunlich - die Mails hören nicht auf - immer wieder geht es weiter
| Zitat: |
From: Mr. Nzanga Joseph Desire Mobutu
ALTERNATIVE MAIL BOX:nzamjoseph150@ecplaza.net
DEAR Friend,
l know that this will come as a surprise to you.I contacted you because I never wanted anybody known to my family to be associated with this fund
I am the first son of the late Joseph Desire Mobutu, the former President of the ZAIRE now democratic republic of congo .
I am presently on political asylum in Nigeria . I got your contact over the internet during my search for a
assistance in this mutual
transaction.this became neccessary as i do not want anybody known to me to be associated with this money.
I want you to note that this business will benefit
both of us and that it is 100% risk free. However, you must confirm your ability to
handle this because it involves a large amount of
money. The funds THIRTY SEVEN MILLION UNITED STATES DOLLARS ($37million)is my share of
my father's estate. I boxed and shipped the money to a
security company abroad at the peak of the
a political uprising that rocked my country few years
ago. Now the crisis has ended , I need a trustworthy
person like you to proceed to the place of the
security company in order to clear the fund and afterwards,i will come to your country for us to start a joint business venture as i do not have the intention of bringing the funds back to africa for a very long time.
Note that I will send to you the relevant documents
that will enable you take possession of the fund for
onward investment for our mutual benefit. All I need
from you is as follows:
1. Your confirmation of your ability to handle this.
2.your word that you will keep this business as confidential as possible at all times until we conclude this business.
3. Your telephone and fax numbers for communication.
4. Your full permanent address.
As soon as I get the above information from you, I
will disclose to you the name and the country of the
security company. i will also forward to you the contact of the diplomat that i have hired to assist us in this business.i will also forward your name and
particulars to the security company to enable them
contact you accordingly. As we make progress,i will also send to you a
LETTER OF AUTHORITY and AGREEMENT LETTER to enable you clear the fund on my
behalf. Note that this is a very safe transaction as
this funds is my share of my father's estate.
I am waiting for your response to enable us proceed.
PLEASE REPLY FROM THE ABOVE ALTERNATIVE MAIL BOX:nzamjoseph150@ecplaza.net
Regards,
Mr. Nzanga Joseph Desire Mobutu |
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elfural Newbie
Anmeldungsdatum: 24.04.2003 Beiträge: 37 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 7.Aug 2003 20:55 Titel: |
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jetzt auch in deutschGeschäftliches Angebot
Sie mögen überrascht sein, diesen Brief von mir zu erhalten, da Sie mich
nicht persönlich kennen. Der Grund meiner Vorstellung ist, dass ich Simon
Muzenda der älteste Sohn von Paul Muzenda bin , einem Farmer in Simbabwe,
der kürzlich im Landstreit in meinem Land ermordet wurde.
Ich bekam den Kontakt zu Ihnen über das Internet, daher beschloss ich Ihnen
zu schreiben.
Vor dem Tod meines Vaters hatte er mich mit nach Johannesburg genommen, um
8,5 Millionen US-$ in einer privaten Sicherheitsfirma zu hinterlegen, da er
die lauernde Gefahr in Simbabwe voraussah, legte er sein Geld in Form von
Edelsteinen an. Die Summe war gedacht zum Erwerb neuer Maschinen und
Chemikalien für die Farmen und zur Etablierung einer neuen Farm in
Swaziland.
Die Landprobleme begannen, als unser Präsident Robert Mugabe eine Landreform
einführte, die sich vorwiegend auf weiße reiche Farmer und einige wenige
schwarze Farmer auswirkte und in der Ermordung und Überfällen durch
Kriegsveteranen und einige andere Geistesgestörte gipfelte. Tatsächlich
wurden eine Menge Menschen ermordet, eines der Opfer war mein Vater.
Wegen dieses Hintergrundes floh ich mit meiner Familie aus Simbabwe, um
unsre Leben zu retten und lebe vorübergehend in den Niederlanden, wo wir um
politisches Asyl ersuchen und beschlossen haben, das Geld meines Vaters zu
transferieren auf ein besser erreichbares ausländisches Konto, da die
Gesetze der Niederlande einem Flüchtling verbieten ein Konto zu eröffnen
oder in irgendwelche finanziellen Transaktionen innerhalb der Niederlande
involviert zu sein.
Als dem ältesten Sohn meines Vaters bin ich verantwortlich für die Suche
nach einem geeigneten ausländischen Konto, wohin wir unser Geld ohne Wissen
meiner Regierung, die uns alles nehmen will was wir besitzen, transferieren
können.
Die südafrikanische Regierung scheint gemeinsame Sache mit ihnen zu machen.
Ich bin konfrontiert mit dem Dilemma, diesen Geldbetrag aus Südafrika zu
holen in der Angst, die gleichen Erfahrungen noch einmal zu machen, beide
Länder haben die gleiche politische Geschichte.
Als Geschäftsmann suche ich einen Partner, dem ich meine Zukunft anvertrauen
kann und die meiner Familie.
Ich muss Ihnen noch mitteilen, dass diese Transaktion risikolos ist. Wenn
Sie mir und meiner Familie beistehen wollen, möchte ich von Ihnen nur, dass
Sie ein Arrangement mit der Sicherheitsfirma machen für die Übergabe (der
Fonds) von deren Tochtergesellschaft in den Niederlanden, da ich bereits die
Anweisung für die Überführung in die Niederlande aus Südafrika gegeben habe.
Vorher müssen die Modalitäten zum Wechsel des Besitzes der Anlagen und noch
wichtiger des Geldes, das ich zu investieren gedachte, stattgefunden haben.
Ich habe zwei Optionen für Sie, erstens können Sie wählen, einen bestimmten
Prozentsatz des Geldes für die Nutzung Ihres Kontos für die Transaktion zu
bekommen. Oder Sie können zweitens in eine Partnerschaft mit mir treten um
das Geld sehr viel profitabler in Ihrem Land zu investieren. Welche Option
Sie auch wählen, fühlen Sie sich frei, sich bei mir zu melden.
Ich plane 5% des Geldes für alle Arten von Unkosten im Prozess der
Transaktionen zu verwenden. Sollten Sie keine Partnerschaft bevorzugen, bin
ich gewillt 10% des Geldes zu bezahlen, während die restlichen 85% für
Investitionen in Ihrem Land gedacht sind.
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf über die obige E-mail -Adresse, ich bitte Sie
inständig absolutes Stillschweigen über diese Transaktion zu wahren.
Danke, Gott segne Sie!
Simon.
gruss
elfural |
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insignia Specialist
Anmeldungsdatum: 15.03.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 7.Aug 2003 21:34 Titel: |
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die öffentliche Behauptung von Behörden oder Exekutiven, man könnte nichts gegen jene Nigeria-Connection unternehmen, geschweige denn ermitteln welche Gruppen dahinterstecken, halte ich für so eine schamlose, perverse Aussage, dass es schon quietscht.
Würde eine Regierung tatsächlich für sein Volk und seine Bürger gerade stehen und diese vor solch Gebaren schützen wollen, wären weiß Gott vieles Möglichkeiten offen, ob offiziell oder inoffiziell.
Aber gerade diese Leck-Mich-Haltung zeigt, dass es jenen egal ist.
Was so gesehen auch richtig ist, denn wer seiner Gier unterliegt und meint mit dubiosen Geschäften noch reicher werden zu müssen, na jenem ist nicht mehr zu helfen, allerdings sollte es auch dann so formuliert sein.
Überfälle und Raub im eígenen Land sollte dennoch unterbunden werden, denn es kann mitunter das Gefühl entstehen bei den Nigerianern und Trittbrettfahrern, sich in der Schweiz oder Amsterdam oder sonst wo ungehindert treffen zu können, es unternimmt ja eh keiner was. Dies liese ich nicht durchgehen.
daniel |
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