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Verbraucheranwalt .

Anmeldungsdatum: 22.06.2004 Beiträge: 220 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 5.Feb 2007 13:09 Titel: Vermeintliche internationale Bankhebelgeschäfte als Falle |
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Alte Tricks und neue Opfer
Vermeintliche internationale Bankhebelgeschäfte als Falle
von RA Dr. jur. Thomas Schulte, Berlin
Sie sind angeblich äußerst lukrativ, sie kommen vielsprachig und geheimnisumwoben daher – so genannte internationale Bankhebelgeschäfte. Beeindruckend klingende Fachbegriffe wie „Client information“, „Proof of Investment“, „letter of intent“, „Standby Letter of Credit“ oder „Bank Guarantees“ sind trügerisch. Doch wie funktioniert die Masche? Und wie machen manche aus einem Euro ein riesiges Vermögen?
Wichtig für den Erfolg der professionellen Anlagebetrüger sind lückenhafte Englischkenntnisse sowie mangelnde Kenntnisse der Mathematik, des Bankgeschäftes, sowie eine gewisse Wundergläubigkeit der auserwählten Opfer. Von den Spitzen der deutschen Wirtschaft bis in die letzte Kneipe in der westfälischen Pampa – das Profil ihrer potentiellen Opfer passt auf ca. 98 % aller deutschen Anleger. Denn gesucht werden vermögende Opfer, die mit den üblichen Zinsen und Renditen klassischer Kapitalanlagen unzufrieden sind. Verständlich, denn bei einer konservativen Anlage erhielte der Anleger jährlich drei Prozent Zinsen. Inflationsbereinigt bleibt da unterm Strich nicht viel übrig.
In englischer Sprache verfasste Unterlagen werden präsentiert, damit das Opfer die letzten Winkelzüge nicht verstehen kann. Wer gibt da schon gern zu, dass sein Schulenglisch nicht ausreicht, um die Informationen zu durchdringen? Zudem muss das Opfer oftmals zu Terminen reisen und wird wochenlang vertröstet. Dann wird behauptet, dass eine ausländische Bank die Möglichkeit einer lukrativen Kapitalanlage durch Hebelgeschäfte biete. Derlei Geschäfte gibt es zwar in der Praxis nicht, das Opfer will die Geschichte aber gern glauben. Das eigentliche „Geldvermehrungsprogramm“ gibt es in verschiedenen Versionen.
Bei einer sehr verbreiteten Variante erhält ein Investor (Bank) durch die Hergabe eines Vermögensgegenstands – z.B. durch Verpfändung, Sicherungsübereignung, Abtretung etc. – die Verfügungsmöglichkeit über diesen Vermögensgegenstand. Aufgrund der Sicherheit erhält die Bank dann einen Kredit von der staatlichen Währungsbank, der dann an Dritte weiter vergeben wird.
Problemlose 25 % Rendite? Ein Rechenbeispiel:
Der geköderte Anleger „investiert“ beispielsweise 10.000 Euro in die Hebelgeschäfte. Mit dieser Sicherheit erhält die Bank daraufhin angeblich von der Währungsbank ein Darlehen in Höhe von 50.000 Euro, das an einen Dritten als Kredit herausgereicht wird. Bei den vermeintlichen Bankhebelgeschäften erhält der Anleger die Hälfte des Ertrages durch den Kredit von der Bank bei vereinbarter Kostenteilung. Konkret gerechnet heißt das, ein Kredit von 50.000 Euro kostet bei der Währungsbank fünf Prozent jährlich, also 2.500 Euro. Der an Dritte vergebene Kredit bringt nun Zinsen in Höhe von 15 Prozent und damit einen Zinsertrag von 7.500 Euro. Werden die Kosten von 2.500 Euro abgezogen, verbleiben 5.000 Euro als Reingewinn – also je 2.500 Euro Ertrag für den Anleger und die Bank. Fantastische 25 Prozent Zinsen. Die Rendite des eingesetzten Kapitals steigt im Vergleich zur dreiprozentigen Rendite einer konservativen Anlage gar um 800 Prozent, denn anstatt 300 Euro pro Jahr erhält der Kunde eben 2.500 Euro.
Und wem 25 % Prozent Rendite noch nicht genug sind – kein Problem. Durch verschiedene Variationen von Geldeinsatz und Zinssatz versprechen die Abzocker dem unvorsichtigen Anleger schlichtweg unglaubliche Renditechancen.
Gibt der Kunde nicht 10.000 Euro, sondern beispielsweise 100.000 Euro, indem er seine Wertpapiere im Wert von 100.000 Euro der Bank verpfändet und die Bank ihm ein Darlehen von 90.000 Euro mit einem Zinssatz von 5% pro Jahr gewährt, erhält die Bank von der Zentralbank nun 500.000 Euro, die wiederum für 15 % Kreditverzinsung für ein Jahr an einen Dritten ausgeliehen werden. Der Ertrag für den Kunden beträgt bei dieser Kalkulation nach Abzug aller Kosten 20.500 Euro – eine Rendite von über 200 Prozent pro Jahr.
Auch beim so genannten Tranchengeschäft werden den geköderten Anlegern astronomische Gewinne versprochen. Bei einer Investition von 10.000 Euro, durch die die Bank wiederum ein Darlehen der Währungsbank von 50.000 Euro erhält, das nun an Dritte als Kredit herausgereicht wird. Der Kredit bringt angeblich Zinsen von drei Prozent pro Woche. Dem Kunden wird erklärt, die Bank würde die 50.000 Euro alle ein oder zwei Wochen ausleihen und zurückerhalten. Solche Kurzläufer werden mit kurzfristigen Importgeschäften begründet. Werden auf 50.000 Euro alle zwei Wochen drei Prozent Verzinsung fällig, ergibt sich ein Zinsertrag von 39.000 Euro pro Jahr. Nach Abzug aller Kosten und der vermeintlichen paritätischen Teilung bleiben für den Anleger 17.000 Euro – eine Rendite von 170 Prozent in Jahresfrist.
Weitere Varianten dieser Betrugsmasche ergeben sich aus anderen Kombinationen von Kapitaleinsatz und Verzinsung und führen zu tausenden Prozenten Rendite. Und das alles ohne Risiko und im Schlaf! Spätestens jetzt sollten bei den Anlegern alle Alarmglöckchen schrillen. Da die Abzocke aber professionell und im großen Stil geplant ist, gibt es auch auf die häufigsten Kundenfragen die passenden Antworten.
Schlaue Fragen – schöne Antworten
Wundert sich ein Kunde, warum die Bank den kleinen Bankkunden an diesem klassischen Kreditgeschäft beteiligen sollte, wird ihm erklärt, dass die Bank unbedingt Fremdkapital benötigt, um das kostengünstige Darlehen von der Währungsbank zu erhalten. Diese Vorgabe ergäbe sich aus gesetzlichen Normen der Bankenaufsicht.
Diese Antwort ist falsch, da die gesetzlichen Vorgaben in Deutschland oder Amerika eine volkswirtschaftliche Verantwortung einer Bank vorsehen, die regelmäßigen Kontrollen unterliegt. Für Deutschland gilt beispielsweise das auf Europarecht basierende Kreditwesengesetz (KWG). So legt Paragraph 10 dieses Gesetzes fest, dass eine Bank einer gewissen Solvabilität entsprechen muss. Es muss also Eigenkapital vorhanden sein, das einen Grundstock bildet. Hat eine kleine Raiffeisenkasse beispielsweise ein Eigenkapital in Höhe von 10 Millionen Euro, dann könnte ein Kredit über 100 Millionen nicht gegeben werden, weil damit die Anteilsgrenze von 8 Prozent überschritten würde. Also braucht die Bank bei einem solchen Kredit Hilfe von einer anderen Bank oder mehr Fremdkapital.
Der Paragraph 11 des KWG umschreibt die goldene Bankenregel, nach der eine Bank immer so viele Mittel vorhalten muss, dass fällig werdende Kundenansprüche auch bedient werden können. Ähnliche Regelungen gelten überall auf der Welt.
Auch auf die Frage, warum sich der kleine Bankkunde an einem riskanten Darlehen beteiligen sollte, schließlich könnte der Kredit ja durch die Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers ausfallen, gibt es die passende Antwort: Hier wird behauptet, dass der Vermögensgegenstand nur der Zentralbank „gezeigt“ wird oder nur in das Vermögen der Bank übergeht und der Vermögensgegenstand nicht mit dem Darlehen an den Dritten verknüpft wird. Die Bonität der Bank und nicht die Bonität des Kreditkunden sei entscheidend, weil der Bankkunde nicht das Kreditausfallrisiko trage.
Die Antwort ist falsch: die Bank beteiligt einen Vertragspartner nur dann an einem Ertrag, wenn er auch ein Risiko trägt.
Oft stellt sich dem auf diese Anlageform hingewiesenen Opfer auch die Frage, warum der kleine Bankkunde an dem lukrativen Geschäft beteiligt werden sollte? Hier wird von den Betrügern teilweise behauptet, dass die Währungsbank oder Zentralbank aus religiösen oder politischen Gründen den Kunden fördern würde.
Die Antwort ist im Wesentlichen falsch, weil Staaten keine individuelle Wirtschaftsentwicklung über ihre Zentralbanken betreiben.
Die Frage, warum er, der Kunde, noch nie etwas über das System gehört habe, wird mit der Verschwiegenheit des Banksystems erklärt. Banken wickeln große und lukrative Geschäfte vertraulich im inneren Zirkel ab und speisen die Kunden mit Kleinigkeiten ab.
Die Antwort ist teils falsch, teils richtig: Viele Kunden erhalten einen minimalen Zinssatz und eine minimale Rendite – das aber zumeist, weil sie sich nicht informieren und unbeweglich sind. In einer globalen, offenen Informationsgesellschaft können Betriebsgeheimnisse nicht über längere Zeit geheim bleiben, weil eine sehr große Gruppe von diesen Geschäften erfahren würde und dieses Goldgräberwissen sofort verbreitet würde.
Warum der Kunde für diese Geschäfte Quellenschutzvereinbarungen unterschreiben und Vertraulichkeit zusichern muss, Reisen auf sich nehmen soll oder Informationen nur in mehreren Schritten bekommt? Man wolle den Kunden neugierig machen und testen, behaupten die Betrüger. Einen wirklichen Grund gibt es nicht. Ein Nebeneffekt ist sicher, dass der Kunde durch solche Psycho-Tricks ein vermeintliches Vertrauen aufbaut.
In der Regel kommen diese Geschäfte häufig nicht zustande, weil sich das Gros der Kunden während der Vertragsabwicklung doch nicht für das Modell entscheiden kann. Betrüger versuchen dann über Referenzen oder Anfütterungsgeschäfte den Deal zu retten. Der Geldverlust tritt ein, weil entweder eine Vermittlungsprovision, die vorab zu zahlen ist, geleistet wurde oder ein aufgenommenes Darlehen zurückgezahlt werden muss bzw. der eingezahlte oder vorgelegte Vermögensgegenstand verschwunden ist.
Der Autor Dr. Thomas Schulte ist seit 1995 selbständiger Rechtsanwalt in Berlin und Bankkaufmann (IHK). Spezialisiert auf Verbraucher- und Kapitalanlageschutz, vertritt er Geschädigte und Opfer.
Weitere Informationen zu Autor und Thema finden Sie unter http://www.dr-schulte.de/index.php?option=com_letterman&task=view&Itemid=62&id=49 oder unter http://apie-online.com/images/kapitalbetrug_2005.pdf _________________ RAe Dr. Thomas Schulte & Kollegen
Kurfürstendamm 42
10719 Berlin (Charlottenburg)
E-Mail: Dr.Schulte@dr-schulte.de
Webseite: http://www.dr-schulte.de |
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slapek Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Czech Republik
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Verfasst am: 7.Feb 2007 9:40 Titel: |
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Und was sollen Sie nun der Gemeinde mit diesem Wirrwar an Geschäftsmodellen und Behauptungen sagen ? Es ist immer die rede von dem kleinen Bankkunden, der interessiert in dem von Ihnen im Hinterstübchen focussierten Geschäft, dem "T" niemand. In der Tat gibt es diversen Unsinn rund um Hebel- und Kapitalaufbauprogramme. Doch Sie schmeißen alles in einen Topf. Zins und Rendite sind nicht daselbe. Vielleicht sollten Sie sich aus der Grauzone herausbewegen und mal die Rolle der FED untersuchen, das MTN untersuchen, Sie wissen schon ....
Denn solche Warnungen vor den Bösen Buben sind gewiss berechtigt, lassen aber ALLES in einem dunklen Licht erscheinen, so ist es ja nicht.
Und das Rendite gleich Risiko bedeutet, ist auch Unsinn, sondern alles eine Frage der vertraglichen Konstruktion der Handelspartner, bspw. im buy and sell derartiger Papiere. Dies liegt in den Zahlungsmodalitäten begründet. |
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Linhart Newbie
Anmeldungsdatum: 29.01.2005 Beiträge: 33 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 7.Feb 2007 11:05 Titel: |
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Sie haben meine Sympathie, denn Sie versuchen mit Fakten und Logik der Hydra wenigstens einen Kopf abzuhauen. Aber wie auch im richtigen Leben gibt es sofort Zweifler, die doch lieber an der wundersame Mär des Trading festhalten wollen.
Sind Sie einer der 10 weltweit, bei denen es doch funktioniert, Slapek?
Im Laufe der letzten 20 Jahre habe ich etliche Hundert Leute sprechen können, die auch einer dieser 10 waren. |
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tombur Newbie
Anmeldungsdatum: 21.07.2006 Beiträge: 29 Wohnort: Uetze
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Verfasst am: 7.Feb 2007 11:31 Titel: |
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Ach Gott, ich dachte dieser Mist wäre schon seit "Ewigkeiten" nicht mehr auf dem Markt.
Schon Anfang der 90er Jahre wurde damit über den Markt gegangen. Und in der Tat: Immer wurde mit "Blocked funds letter" und ähnlichem Unsinn gearbeitet. Es ist immer wieder die gleiche Masche. In der ganzen Zeit habe ich nicht einen einzigen gesehen, der irgendwie Geld damit verdient hat.
Warum werden die vermeintlichen Anleger zu irgendwelchen Reisen (wo auch immer hin) eingeladen? Ganz einfach: Da sind ganz fürchterliche viele Vermittler im Spiel und jeder ist ganz fürchterlich wichtig. Irgend einer behauptet dann, der Kunde müsse wo auch immer hin kommen und das jeweils angeforderte Papier mitbringen. Dann wird oftmals behauptet, man würde gleich in die Bank gehen und das Geschäft "abwickeln". Ich habe mir einige Deppen der "Vermittler", "Trader", "Intermediates" usw. angeschaut. Zu einem Termin in der Bank kam es nie, weil es gar keine Bank gab.
Aber: Stellen wir uns mal vor, ein Kunde würde seine Solvabilität durch Hereingabe eines wie auch immer gearteten Papiers nachweisen. Und stellen wir uns darüber hinaus vor, er würde dann noch irgend ein englischsprachiges Papier unterschreiben, welches einer Verpfändung dieser Assets gleich kommt. Stellen wir uns abschließend vor, der Ansprechpartner würde diese Verpfändung für eigene Wertpapiergeschäfte verwenden, weil er selbst z. B. keinen Lombardkredit erhält. Könnte gut gehen, wenn die Wertpapiere, welcher er kauft, steigen. Wird aber vermutlich schief gehen.... Und: Warum sollte der betuchte Anleger diesen Weg gehen? Das kann er bei jeder Feld-, Wald- und Wiesensparkasse in Hintertupfigen selbst machen.
Fazit: Viel Rauch, kein Feuer. FINGER WEG!
Beste Grüße
Tombur |
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Akimo User gebannt
Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 319
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Verfasst am: 7.Feb 2007 13:18 Titel: |
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diese Geschäfte laufen auch in Berlin. Ich kenn Leute, die warten auf Jahren auf Ihr Geld. Es ist unglaublich, wie Sie bei Leuten Geld zusammen borgen und dann anlegen wollen.
Wer glaubt denn wirklich im Ernst, das eine Bank egal wo sich bei Kleinsparern Geld borgt um Geschäfze zu machen? DAs ist doch ein Ammenmärchen, wo bei jedem der rote Knopf angehen müßte.
Meist ist es dann noch über die FED abgesichert, weil man einen lizenzierten Trader kennt. Was???
Hat die EZB villeicht Trader im Hause sitzen? |
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tombur Newbie
Anmeldungsdatum: 21.07.2006 Beiträge: 29 Wohnort: Uetze
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Verfasst am: 7.Feb 2007 17:20 Titel: |
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man stelle sich mal vor, was das bedeuten würde, würden die FED oder die EZB traden. Wie groß ist das von den Zentralbanken als noch akzeptabel eingestufte Geldmengenwachstum M3?
Volkswirtschaftlicher Blödsinn. Das ist vergleichbar mit der Vorstellung, dass ein Goldminenbesitzer jemanden beschäftigt, der daran forscht, künstliches Gold zum halben Preis herzustellen.
Aber wie heißt es doch so schön? Gier fressen Hirn. |
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wuero2001 Newbie
Anmeldungsdatum: 06.09.2004 Beiträge: 28 Wohnort: 01099 Dresden
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Verfasst am: 7.Feb 2007 17:25 Titel: Alte Tricks und neue Opfer |
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Sehr geehrter Herr Dr. Schulte,
wenn Sie Bankenrecht vertreten und über internationale Bankhebelgeschäfte schreiben, sollten Sie bitte nicht "Äpfel, Birnen, Pflaumen" usw. vermengen. Dieses verdammte Halbwissen ist furchtbar.
Für ein Bankhebelgeschäft braucht man weder LOI noch POF, CIS, SLC usw. Z. B. kann der Interessent einen Swap mit nur 10 % Kapitaleinsatz kaufen und Gewinne ziehen oder seine Finanzierung wesentlich günstiger gestalten, wenn er nicht sowieso einen Devisenkredit aufgenommen hat.
Auch Hebelzertifikate der Banken funktionieren ähnlich. Allerdings ist bei diesen Modellen immer das Risiko des Geldverlustes einzukalkulieren. Ein entsprechendes Management kann abfedern, aber ist auch nicht vor Verlusten gefeit.
Wer dieses Risiko als KLEINanleger scheut, ist mit einer Kapital und Rendite garantierten Anlage besser beraten. Und die monatliche Renditegarantie bis zu 5 % gibt es, Herr Dr. Schulte! Mit Auszahlung und/oder Wiederanlage! Auch für Summen im Millionenbereich existieren sichere Lösungen!
Der QUALIFIZIERTE Anleger im MTN-Handel benötigt wirklich CIS, POF u. a. für eine Due Diligence (Prüfung). Dieser risikolose Handel funktioniert auch nur deshalb, weil Käufer und Verkäufer feststehen und innerhalb weniger Stunden Papiere im Wert von Milliarden bewegen. Es ist und bleibt ein Insiderhandel, mitunter mit langen Wartezeiten, besonders für Beträge unter 100 M. Da genügend Cash vorhanden ist, kann ein realer MTN-Trader immer wählen und sich für den Kunden seiner Wahl entscheiden. Und ob ein 500 M-Interessent wirklich platziert wird, hängt von der Qualifizierung und Einladung im Vorfeld ab.
MTN-Trader mit vertraglich vereinbarten Abnahmemengen (Commitments) im Milliardenbereich und Kreditlinien mit einem Leverage-Faktor 4 bis 10 können Gewinne pro Trade durch den Leverage-Faktor im zwei- und dreistelligen Bereich realisieren. Rechnen Sie selbst nach: Bei nur 4 % Gewinn und Faktor 4 sind es bereits 16 % pro Trade.
Der Handel mit discountierten Bankinstrumenten ist nichts Fiktives, kein Märchen oder Verbotenes. Er wird seit Jahrzehnten auf verschiedenen Ebenen zur Finanzierung von Großprojekten eingesetzt. Bei diesen fehlen oft die banküblichen Sicherheiten, die Realisierungszeiten sind zu lang usw. Entsprechende statistische Veröffentlichungen finden Sie z. B. unter http://www.federalreserve.gov/releases/medterm/about.htm, http://www.federalreserve.gov/releases/medterm/. Und wer suchen kann, findet auch im Netz professionelle Veröffentlichungen.
Leider wollen sehr viele Outsider in diesen Markt eindringen, suggerieren ihren Interessenten einen vermeintlichen Zugang und/oder bieten selbst Tradings bzw. Papiere an. Möchtegern-Trader meinen, mit dem Geld der Interessenten Bankpapiere zu kaufen, mit Gewinn gleich zu verkaufen und später zu bezahlen. Es geht nicht, auch dieser Markt ist reglementiert!
Viele unqualifizierte Vermittler sind vom Lockruf des schnellen Geldes angezogen. Es werden eigene Programmdokumentationen, LOI u. a. verfasst und im Internet gestreut. Mitunter sind bis zu 10 Broker in einer Kette, in einem Fall waren es sogar 19!!! Und jeder Broker ist bestimmt "direkt" zur Tradingplattform. 100 % Misserfolg sind sicher!
Übrigens, die Erfolgsquote soll ähnlich wie in der kommerziellen Finanzierung bei 1:100 oder sogar geringer liegen. Alle Zweifler sollten deshalb zählen, von wie vielen Misserfolgen sie hörten. Hinweis: Die Erfolgreichen sprechen nicht darüber! Denn über Geld spricht man nicht, man hat es!
Gruß
Internationaler Finanzdienst
<a href="/Finanzforum/Spamschutz.php?id=19057" target"_blank">[E-Mail anzeigen]</a> |
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Linhart Newbie
Anmeldungsdatum: 29.01.2005 Beiträge: 33 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 7.Feb 2007 17:59 Titel: |
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| bla-bla-blaaaaa!!! |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 355 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:01 Titel: Alte Tatsachen |
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Ja, das war mal ein klares Wort. Respekt, meine Verehrteste. Das Heer der Möchte-gerne-Trader und Broker wird Sie natürlich belächeln oder gar verfluchen.
Ihr Beitrag wäre umsonst geschrieben, wenn nun jemand glauben würde, Sie hätten an die berühmte Goldader gedacht, die ein leichtfertiger Gold-Mineur seinen bisher erfolglosen Freunden verrät, damit sie ihn anschliessend ausplündern können. - Oh Nein, Sie haben schlicht und sachlich über legale Bankgeschäfte berichtet. - Und ein wirkliches Bankgeschäft ist (fast) immer legal. Oder gibt es hier von irgend jemandem Widerspruch? - Ich darf doch mal etwas schmunzeln, - oder etwa nicht?
Ein freundlicher Gruss nach Dresden. WC.H |
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wuero2001 Newbie
Anmeldungsdatum: 06.09.2004 Beiträge: 28 Wohnort: 01099 Dresden
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:21 Titel: Alte Tricks und neue Opfer |
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Sehr geehrter Herr Hofmann,
für Ihr Kompliment danke ich herzlich. Woher kennen Sie mich?
Bloß gut, es gibt nicht nur Halbwissende in diesem Forum, die sich aufschwingen, anderen ihr Halbwissen kund zu tun oder auch noch zu diskutieren!!! Warum können sie sich einfach nicht zurück halten?!
Bankgeschäfte sind so vielseitig und spezialisiert, so dass ich mich täglich auf's Neue wundere, wie viele Unqualifizierte sich in diesem Feld tummeln und gar beraten wollen!
Leider verlieren derartige Foren, auch internationele, immer dadurch an Format und Qualität. Ein Inder, mein spezieller "Freund", schrieb sogar mal auf Bradynet, dass Hausfrauen Finanzgeschäfte machen könnten....
Und wenn ich dann hier Bla-Bla-Bla als Antwort lese, fällt mir nichts mehr ein, was nicht vernichtend wäre.
IFD
[E-Mail anzeigen] |
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rolfleonhard Specialist
Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 104 Wohnort: im "Ländle"
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:33 Titel: |
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wow, da ja ein "Fachmann" aus Dresden (oder war es eine Fachfrau?) streng geheimes Wissen an das ach so dumme Anlegervolk weitergegeben. Da werden sich die kleinen Kleinanleger aber grün und blau ärgern, wenn sie erfahren, dass sie nicht mitspielen dürfen (oder können).
selten so gelacht...... |
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Linhart Newbie
Anmeldungsdatum: 29.01.2005 Beiträge: 33 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:37 Titel: |
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Huuuuch!!
Eine "Dame"?
Mit Insiderblubbern über Trading-Geschäfte?
Soll hier mit philiosophischen Sprüchen über das Bankengeschäft an sich das Bankgarantie-Trading (denn darum ging es ursprünglich) hochstilisiert werden? |
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rolfleonhard Specialist
Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 104 Wohnort: im "Ländle"
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:52 Titel: |
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sorry für den Dreckfuhler,
wollte eigentlich schreiben: da hat ja ....
Hi, Linhart,
die "Fachfrau" kann sogar im Internet recherchieren. Alle Achtung !!
Ob sie den Bericht der Fed über "outstanding MTN's" der US-Companies auch verstanden hat, möchte ich bezweifeln. Jedenfalls hat sie versucht, damit ihr Halbwissen zu kaschieren. Auch eine Methode, Eindruck zu schinden.
Gruss aus dem "Ländle" |
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rolfleonhard Specialist
Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 104 Wohnort: im "Ländle"
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:59 Titel: |
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jetzt ist auch noch mein Beitragszähler hängen geblieben.
Hallo Admin, da ist wohl im Server ein Zahnrad defekt oder übergesprungen. Sollte man vielleicht mal ölen... |
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Akimo User gebannt
Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 319
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Verfasst am: 8.Feb 2007 11:37 Titel: |
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das klingt ja alles lustig.
Ich dachte immer die FED oder EZB sind rein Instrumente zur Überwachung der Währung im Lande. Also die Aufgabe der Stabilität. Wie kommt nun so ein Institut dazu riskante Tradinggeschäfte mit der Währung zu machen, die Sie überwachen soll? Das erkläre mir mal bitte jemand. Also den Sinn dessen.
Ich kann mir schon vorstellen, das es Bankgeschäfte gibt, die etwas merkwürdig klingen. Aber warum in alles inder Welt sollte jemand 100 Mio. Privatvermögen für ein hochriskantes Geschäft investieren, wenn mit so einem Volumen locker überall riesige sicher Renditen erwirtschaften kann. Außerdem sind solche Leute hochgradig vorsichtig und informiert. Schon deswegen weil jeder an sein Geld will.
Villeicht wäre mal ein konkretes Beispiel interessant, damit man sowas mal nachvollziehen kann. Ich überlege mir, wenn ein Bankenvorstand mit 5 Mio Gehalt so ein Insidergeschäft an den Richtlinien vorbei vergeigt ob dies wirklich riskiert.....Mal bitte ne Antwort drauf |
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tombur Newbie
Anmeldungsdatum: 21.07.2006 Beiträge: 29 Wohnort: Uetze
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Verfasst am: 8.Feb 2007 11:54 Titel: |
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klar riskiert er das nicht, liegt ja wohl auf der Hand.
Und wie ich das schon im Vorfeld ausführte: Volkswirtschaftlicher Blödsinn. Das ganze ziehen wir mal ein Jahr durch und haben dann eine Geldmenge, die wir nur noch mit Bulldozern durch die Gegend fahren können. |
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martinw Newbie
Anmeldungsdatum: 26.11.2004 Beiträge: 5
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Verfasst am: 13.Feb 2007 0:25 Titel: MTN |
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Ich glaube Sie alle unterschätzen die vermeintliche Dame oder wer auch immer es sein mag gewaltig,wir können uns zwar vorstellen wer dahinter stecken kann, aber das tut nicht zu Sache ,denn wie wir wissen sind diese Anlageformen nur für sehr Vermögende Institutionen möglich und daher für andere nicht zugelassen.
Es wird auch daher sehr genau geprüft wer daran teilnimmt und wie schon ausgeführt Käufer und Verkäufer ist (Versicherungen usw.)stehen meistens bereits fest.
Dieser Markt ist schon seit Jahrzehnten eingespielt und lässt daher keine Aussenseiter eindringen um auch Schwarze Schafe vorab auszuschalten.
Wir wissen auch dass es keinen Sinn hat es zu versuchen in diesen Kreis eindringen zu wollen.Es ist bisher immer gescheitert,es sei denn Sie haben wirklich Kontakt zu diesen Institutionen.
Ein Tipp:verhandeln Sie mit den Banken gut und hart denn Sie sind auch kein Wohltättigkeitsverein.
Beleiben Sie sich alle treu und greifen Sie nur Sachen an was Sie verstehen oder nehmen Sie sich immer einen Bankfachmann und Rechtsanwlt Ihres Vertrauens mit bei solchen etablierten Verhandlungen.
Bedenken Sie immer:Ihr Geld ist schwer erarbeitet!!!!!
Es würde noch viel darüber zu schreiben geben aber meine Zeit erlaubt es beruflich leider nicht.
Wünsche noch anregende Diskusionen |
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wuero2001 Newbie
Anmeldungsdatum: 06.09.2004 Beiträge: 28 Wohnort: 01099 Dresden
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Verfasst am: 15.Feb 2007 16:56 Titel: Vermeintliche internationale Bankhebelgeschäfte als Falle |
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@Akimo
Leider wird nur zu oft der Eindruck erweckt, dass jeder mit 100 M auch wirklich Zugang findet. Dem ist nicht so!
Und hat ein 100 M-Investor den Zugang, ist noch lange nicht sicher, dass er sich tatsächlich für ein Investment qualifizieren kann!
Auch nicht jeder Bankenvorstand hat diesen Zugang, egal, ob er bis Italien oder sonstwo reist, wie es mir ein Ex-Vorstand einer Bank in Stuttgart erzählte! Wobei jedoch involvierte Banken nicht schlecht verdienen.
Es wird auch nicht einfach so Geld produziert! Hinter diesen außerbilanziellen Bankgeschäften stehen u. a. zu finanzierende Großprojekte, die IMMER Werte darstellen.
Oder bestimmte Tätigkeiten, die im gesamtgesellschaftlichen oder politischen Interesse wahrgenommen und finanziert werden müssen, ohne dass entsprechende Sicherheiten vorhanden sind.
Oder Naturkatastrophen, wie z. B. die in New Orleans, bei denen ebenfalls die Sicherheiten fehlen.
Alles Übrige ist einfach nur Träumerei, Illusion oder...
Trotz Ausnahmen, die es gibt. Sie bestätigen aber auch die Regel!
IFD |
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tombur Newbie
Anmeldungsdatum: 21.07.2006 Beiträge: 29 Wohnort: Uetze
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Verfasst am: 15.Feb 2007 17:10 Titel: |
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Sorry! Wenn ich das lese, sträuben sich mir die Nackenhaare.
"Außerbilanziell". Wir machen also Geschäfte an den Büchern vorbei?
Da erübrigt sich ja wohl jeglicher Kommentar |
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Linhart Newbie
Anmeldungsdatum: 29.01.2005 Beiträge: 33 Wohnort: Bad Camberg
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Verfasst am: 15.Feb 2007 17:18 Titel: |
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Hallo Tombur,
ich schließe mich an. Mir ist schon seit Tagen kotzelend.
....-und das liegt nicht daran, daß man mir heute den Schlips abgeschnibbelt hat..... )
Grüße,
H. Linhart |
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