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moreno Newbie
Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 6 Wohnort: Salzburg
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Verfasst am: 23.Okt 2005 3:54 Titel: Ich suche know how für Öliven-Einbau !!! |
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Sehr geehrte Forum Mitglieder - Gäste
Mein Vorhaben ist eine kleine Industrie-Stätte
in Bereich von Einbau und Produktion
von Oliven-Öl zu Realisieren im eine Land
außerhalb EU .(Einwohnerzahl über 100 Millionen).
Keine Osteuropäische Länder !
Zu dem Vorhaben suche ich Sponsoren, Geldgeber mit
Risikokapital.Unternehmen die bereit wären so ein
Grosse Vorhaben mit mir zu Realisieren.
Ich suche know how für Öliven-Einbau
und entsprechende Einrichtung (Maschinen)
für Produktion von Olivenöl.
Derzeit wird sehr wenig oder kein Olivenöl produziert.
Das Gebiet und Infrastruktur bzw. Landschaft für
Einpflanzung von Oliven Bäumen wird durch
die Gemeinde des Zuständiges Bundesland
zu Verfügung gestellt.
Sehr gute Klima ist Vorhanden,ganzjährlich Heiß.
Nächst große Städte etwas 70 KM Entfernung mit
eine sehr gut frequentierten Flughafen.
Einwohnerzahl in dem Städten liegt
je 400.000 T- Einwohner.
Vielleicht haben Sie entsprechende Kontakten
und entsprechende Know-how bzw. Sie können
entsprechende Ressourcen zum Verfügung stellen?
Bitte nur ernstgemeinte Angebote.Diskretion
und Seriosität werden geboten und erwartet.
Ich erwarten Ihre Kontaktaufnahme!
Bitte keine Geldvermittler!!!
PS.
Wir suchen Absichtlich für diese Vorhaben Sponsoren, Geldgeber mit
Risikokapital da Keine Sicherheiten vorhanden.Das Projekt ist Seriös
mit wichtigem Zusammenhang:
* Zielgruppe und Marktvolumen (hoch,über 100 Millionen Kunden)
* Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ( stellen eine Proposition)
* Angebot ( bei Konkurrenz niedrig )
* Wir haben ein Produkt (in dem fall Oliven-Olivenöl, derzeit hohe Preis)
* Nachfrage (sehr hoch)
* Nutzen, Kosten und Zufriedenstellung ( erzielt werden kann)
* Beziehungen ( vorhanden)
* Märkte (über 20 Bundesländer,offenne Markt, nicht gesättigt) |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 23.Okt 2005 23:26 Titel: |
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@moreno,
das glaubt Ihnen doch niemand:
Ein Land mit 100 Mio. Einwohnern
mit idealem Klima für den Olivenbaumanbau
mit hoher Nachfrage nach Olivenöl
in dem selber bislang seit Jahrhunderten kaum Olivenbäume angebaut werden????
So ein Land wäre seit langem ein erfolgreicher Exporteur von Olivenöl (Tunesien z.B. ist der drittgrößte Olivenöl-Exporteur der Welt, nach Spanien und Italien).
Eine Investition in Ihr Vorhaben wäre m.E. ein völliger Fehlschlag.
Struckischreck |
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moreno Newbie
Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 6 Wohnort: Salzburg
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Verfasst am: 24.Okt 2005 5:13 Titel: ES GLAUBD IHNEN DOCH NIEMAND...WARUM NICHT !!! |
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Warum soll mir niemanden Glauben ?
Weil Sie das Sagen?
Weil Ihnen nicht anderes als Deutschland bekannt ist?
Übrigens:
Nur betreffene Bundesland hat die Grosse (km²): 46.184,1 und Gemeinden: 77 (1996)
und nicht nicht eine einzige Ölive-BAUM !!!
Gute Klima und Wasserressourcen vorhanden. Hauptstadt liegt im etwas 70 KM Entfernung mit eine Moderne Flughafen und eine Sehr frequentierten Grosse Schiff -Haffen am Atlantic Küste.
UND WAS IST HIER NICHT ZU GLAUBEN :
Landschaft und Infrastruktur für diese Projekt wird zu Verfügung durch die Gemeinde des Zuständiges Bundesland gestellt !!!!
City area (2000): 104.3 km2 Location xxºxx´xx´´ latitude South and xxºxx´xx´´ longitude West of Greenwich Climate Tropical and humid Average temperatures Maximum 30.4ºC and minimum 24ºC Population ( Bundesland 2000) 3.097.232 Average rate of annual growth ( 1996 / 2000) 2.96% Demographic density (hab./km2) 3,802.52 GNP (1999)* $ 3,911,564 thousand Per capta income(1999)* $ 13.71 thousand Human Development Index (IDH) (1998) 0.8130 City Development Index (IDM) (1997) 0.6679 Participation in ICMS (sales taxa) (2000) 25.6% Consumer Potential Index (IPC) (1999) $ 2.95 billion is a State with a vocation for foreign trade. With a foreign trade flow exports + imports) around US$ 5.3 billion in 2000, which ranked it sixth position in the country, the state has stood out for the high level of opening, the biggest in the country. This excellent performance is due to an infrastructure that is also well ranked nationally, the highlight here being the state’s logistics of transportation - the Port System, the Central Eastern Corridor and the Interior Customs Stations (EADIs) - which, together with Fundap (Fund for the Development of Port-Related Activities), an exclusive incentive offered by the State, constitute instruments which provide the local companies high competitiveness and make of XXXXXXXXXX a highly attractive State for international trade. Among the main exporting complexes of the State in 2000 are steel products (with 34% of total amount exported), iron ore pellets (25%), cellulose (21%), coffee (7%) and marble and granite (4%), which, as a whole, account for 91% of XXXXXXX exports. The other export sectors, which are made up mostly of medium-sized and small companies, represent around 9% of the amount of exported products.
Considering this picture, the government of the XXXXXXXXXXXXXXXX, in collaboration with the Chamber of Foreign Trade – CAMEX – is implementing the Special Program for Exportations (PEE) with the intent of speeding the export process, mainly for small and medium-sized companies, in sectors of great export potential (beverages, furniture, ornamental stones, clothing and fruit).
Port of XXXXXXXX
Located in the City of XXXXXX, it operates with general cargo, especially paper bobbins, cellulose, sugar, bulk farm products and steel products, at its four 766-meter long and 9 to 10.5-meter deep berths.
Located in the in the downtown area of the State Capital, the Port of XXXXXXX is made up of 6 terminals - XXXXXX commercial dock, CXXXXX dock, The Flexibrás Terminal, XXXXXXX Terminal for Liquid Bulk and The XXXXXX Port Company Terminal subdivided into 13 berths. The diversity of the cargo handled in its installations makes this port a crucial element in the economic development of the city and the entire Metropolitan Region.
Mit besten Grussen
Moreno
PS.
Ich gehe davon aus das mann dort doch Öliven einbauen kann !!! |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 24.Okt 2005 20:02 Titel: Re: ES GLAUBD IHNEN DOCH NIEMAND...WARUM NICHT !!! |
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| moreno hat folgendes geschrieben:: |
Warum soll mir niemanden Glauben ?
Weil Sie das Sagen?
Weil Ihnen nicht anderes als Deutschland bekannt ist?
Moreno
PS.
Ich gehe davon aus das mann dort doch Öliven einbauen kann !!! |
@Moreno,
der Echte Olivenbaum/Ölbaum ist eine der ältesten Kulturpflanzen und wird seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. im südlichen Vorderasien angebaut ... Das Öl der Oliven war bereits in der minoischen und myken. Kultur ein kostbarer Handelsartikel, ebenso bei den Phönikern, die auch den (Echten) Ö. nach Tunis, Spanien und möglicherweise nach Sizilien brachten. Im 1. Jh. n. Chr. beherrschte italien. Olivenöl den Handel. (Quelle: Brockhaus Enzyklopädie)
In jedem europäischen, vorderasischen und nordafrikanischen Land, in dem der Olivenanbau möglich ist und wo von jeher Bedarf herrschte, wird seit zwei bis dreitausend Jahren der Olivenbaum angebaut, in großen Mengen.
Wenn das in dem Land, das Sie meinen, bis heute nicht passiert ist, dann wird das auch in hundert Jahren dort nicht passieren. Alles, was Sie erzählen, ist ökonomischer Unsinn. Selbst wenn es Ihnen gelingt, Olivenbäume dort anzubauen, werden Sie (und damit Ihre Investoren) keinen Profit machen.
Sie können von mir aus auch eine Sandproduktion in der Sahara gründen oder Eiswürfel in der Antarktis abbauen - es ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Deshalb glaube ich Ihnen das nicht. Wenn Sie es gerne machen möchte, gut, aber suchen Sie keine Investoren dafür, die verlieren nur ihr Geld.
Gutgemeinte Grüße
Struckischreck |
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daianafilm Specialist
Anmeldungsdatum: 21.09.2005 Beiträge: 66 Wohnort: München
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Verfasst am: 24.Okt 2005 20:55 Titel: Olivenanbau/Vermarktung |
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Zitat:
Warum soll mir niemand glauben?
Um was soll hier nicht zu glauben
Fuer mich haben sie sich bereits in ihrem 1. Posting im ersten Absatz zeile 5
verraten.indem sie anfuehrten keine "Osteuropaeischen Laender!"
Welchem Investor muss beigebracht werden,dass es sich dabei nicht um Ostdeutschland,Polen,Slowakei usw.handelt.
Oder sol ihre Geschaeftsidee mit der Vision der Klimaerwaermung in Erfüllung gehen? |
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juanitolo * Consulter *
Anmeldungsdatum: 12.11.2004 Beiträge: 1068
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Verfasst am: 24.Okt 2005 21:27 Titel: |
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Sollte es sich -rein zufällig- um das brasilianische Bundesland "Espirito Santo" handeln?
| moreno hat folgendes geschrieben:: |
| City area (2000): 104.3 km2 Location xxºxx´xx´´ latitude South and xxºxx´xx´´ longitude West of Greenwich Climate Tropical and humid Average temperatures Maximum 30.4ºC and minimum 24ºC Population ( Bundesland 2000) 3.097.232 |
Aspectos Gerais - General Aspect
CAPITAL
CAPITAL Vitória
ÁREA
AREA 46.184,1 Km²
POPULAÇÃO
POPULATION 3.097.232 hab
http://www.transportes.gov.br/bit/infoestado/info-es.htm |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 4.Nov 2005 11:41 Titel: Olivenbäume in Brazil |
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Man muß immer wieder den Kopf schütteln, für welcheGgeschäftsideen
Investoren herhalten sollen. Dann auch noch in eine sehr langsam wachsende Nutzpflanze zu investieren die es dort wo sie angepflanzt werden soll noch nie gegeben hat.
Olivenbäume passen nicht in das dortige Ökosystem und benötigen zum Wachstum bestimmte Mineralien die in den sehr eisenhaltigen Böden einfach nicht vorhanden sind.
Derartige Versuche wurden unter optimalen Feldversuchs - Bedingungen bereits Anfang der 90 iger im letzten Jahrhundert in Versuchanbaustätten durchgeführt.
Abgesehen davon, dass von den 184 Mio Brasilianern bis auf wenige Freaks die sich Olivenöl leisten können oder wollen obligatorisch Palmkernöl zum Kochen und Braten verwendet wird, dass es dort in rauen Mengen gibt.
Nun gut , Sie hätten ja einige Jahrzehnte Zeit mit entsprechenden PR- Kampagnen die brasilianische Bevölkerung auf kommende Gaumenfreunden einzustimmen.
Denn solange brauchen die Bäume auch um optimale und gewinnbringende Erträge zu erwirtschaften.
Abschließend möchte ich noch anmerken das ich in den in Brazil sehr beliebten Old- Spaghetti- Restaurants, die es in den großen Städten Brasiliens überall gibt, immer gefragt wurde, ob die Zubereitung klassisch italienisch oder heimisch = Palmkernöl erfolgen soll.
Bevor Sie Investoren für derartige Vorhaben suchen, sollten Sie mal bei dem ganz Brazil umfassenden TV- Sender GLOBO eine Meinungsumfrage starten um den Bedarf zu ermitteln.
Noch einfacher wäre es, in die Restaurants zu gehen und einen typischen Paulista zu fragen was er davon hält, wenn sein heissgeliebtes Churrasco anstatt mit heimischen und höchst gesunden Pflanzenölen mit Olivenöl zubereitet wird. Das wäre genau so wie einen Brasilianer zu bewegen an Stelle von Rohrzucker unseren Rübenzucker für die Zubereitung einer Caipirinha zu verwenden.
Im günstigsten Fall wird man Ihnen eine 44 er Magnum vor den Bauch halten und sie auffordern sich nie mehr in Brasilien sehen zu lassen. In Anbetracht von jährlich 38 000 registrierten Toten die durch den Gebrauch von Schusswaffen in Brasilien umkommen ist das Risiko des Abdrückens bei einem derartigen Unterfangen als sehr hoch anzusiedeln.
Ansonsten kann ich mich nur dem Posting des Moderators Struckschreck anschliessen.
Vergessen Sie es ganz einfach, alles andere wäre unlauter und i.d. Fall bedeutet das schlichtweg Geldvernichtung eines jeden Anlegers.
Machen Sie Ihre Hausaufgaben mit einem Marketingkonzept- kaufen die Überproduktion der EU ab- und verkaufen Sie diese dort viel risikoloser.
In Brasilien ist das Abfackeln von Wäldern oder Anbauflächen ein beliebtes Mittel um sich vermeintlicher Konkurrenz zu erwehren.
Sie haben aber auch noch die Möglichkeit nach Argentinien auszuweichen denn da wäre ein möglicher Absatz eines derartigen Produktes wahrscheinlicher, insbesondere wenn dieses aus Spanien stammt.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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