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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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Verfasst am: 19.März 2003 16:01 Titel: Jede vierte Finanzberatung mangelhaft |
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Häuslebauer oder Käufer können sich bei der Finanzierung ihres Eigenheimes nach Angaben der Stiftung Warentest nur selten auf Bankberater verlassen.
Jede vierte Beratung war in einem Test mangelhaft, nur sehr wenige Geldinstitute seien kompetent und kundenorientiert.
Eklatante Überfinanzierungen, teure Finanzierungskombinationen und dürftige Informationen seien nur einige Mängel. Nach wie vor würden unzureichend qualifizierte Berater eingesetzt.
Unter die Lupe genommen wurden insgesamt 140 Geschäftsstellen von 20 Banken und Sparkassen. Die Unterschiede seien sehr groß gewesen, wobei die meisten Berater daran scheiterten die Eigenmittel in die Finanzierung mit einzubringen.
Euer xxxx |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 19.März 2003 19:58 Titel: |
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...nun, der Kunde muß einfach lernen, daß er nur von demjenigen eine saubere Arbeit bekommt, der für IHN arbeitet gegen Honorar. Genauso wie er für seinen "Cheffe" die beste Arbeit ableistet gegen Gehalt, so wird er auch nur gut bedient von einem unabhänigen Finanzberater, den er gegen eine Honorarnote verpflichtet hat, für IHN zu arbeiten. Denn der Bänker arbeitet ja auch bestens für seine Bank, von der er sein Gehalt bekommt und für die er die Vorstandsweisung ausführt und den Geschäftsplan, an dem ergemessen wird, auch erfüllt. Bei denen gibt`s ja auch Kündigungen on masse. Weshalb natürlich die Untersuchungen diesbezüglich schon seit Jahren gleich schlecht sind und natürlich auch nicht sonderlich besser werden können, je mehr der Kundenanspruch berücksichtigt werden soll.
Die breite Bevölkerung muß sich von dem Gedanken verabschieden, in der Bank eine Finanzberatung zu erhalten, nein, es ist ein Produktverkauf von Darlehen, Versicherungspolicen oder Bausparverträgen, oder, oder. Manch ehrlicher Bänker spricht auch schonmal so unter uns Pfarrerstöchtern davon, daß er Geld verkaufen muß.
Und das Thema mit den vorhanden Eigenmitteln, meist in Form von angesparten LV´s oder Bausparverträgen, trifft ja genau den Nagel auf den Kopf. Um selbst derartige Produkte in die BauFi einzubinden und Provisionen zu verdienen, können natürlich vorhande nur stören, deshalb werden sie dann nicht akzeptiert. D.h. es werden nur Konzerprodukte eingebunden, bzw. neu abgeschlossen, der Kundenbstand kann ja dann gekündigt(mit Verlusten)! werden, weil man ja beim Hausbau immer Geld braucht und die eigenen vermittelten Darlehen dann umso höher ausfallen.
Ich kann nur eines sagen, wenn ich eine Dienstleistung möchte, frage ich einen Deinstleister und nicht eine etablierte Institution, welche glaubt mir das Geschäft diktieren zu können und die BauFi-Konzeption ist eine Dienstleistung.
Siehe auch www.ppp-finanzservice.de
Zuletzt bearbeitet von money-baer am 2.Mai 2003 15:32, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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Verfasst am: 2.Mai 2003 11:29 Titel: die Antwort |
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Geld zurück bei Fehlberatung
Dieses Urteil paßt jetzt endlich auch zu den oben aufgeführten Beratungsschwächen aber leider vorerst nur bei Geldanlagen...
| Zitat: |
dpa. Eine Bank muss bei Beratung über eine Geldanlage den Kunden ungefragt auf einen sich abzeichnenden Abwärtstrend des Anlagemodells hinweisen.
Dies entschied das Saarländische Oberlandesgericht Saarbrücken. Tue sie dies nicht, so hafte sie dem Kunden bei einem Verlust des Geldes auf Schadensersatz, heißt es in dem Urteil ( AZ.: 7U278/02 -63 ).
Das Gericht verurteilte eine Bank dazu, einem Kunden das investierte Kapital zurückzuzahlen und den Zinsverlust zu ersetzen. |
Euer xxxx |
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blacky Newbie
Anmeldungsdatum: 03.05.2003 Beiträge: 32 Wohnort: Frankfurt am Main
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Verfasst am: 4.Mai 2003 11:05 Titel: Finanzberatung |
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Das Thema und die Argumentation von money-baer haben mir sehr gut gefallen. ein lob.
Doch wer ist xxxx ? Bezieht sich der Name auf die Körpergröße ? Oder nach den Beiträgen zu urteilen, doch eher auf den "Geist" ? Da geht mir der Hut hoch, wenn ich das lese. Wie wird es da erst einem Banker ergehen. |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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Verfasst am: 5.Mai 2003 10:10 Titel: was gefällt denn nicht? |
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Wenn Ihnen der Hut hoch geht - sollten Sie unbedingt vorher die Verschraubung zum Kopf lösen.
Zu meinen Beiträgen: Sollten diese Ihnen nicht zusagen, ein Tipp: Einfach nicht lesen. Der liebe Forengott hat dafür hinter jedem Beitrag den Verfasser gesetzt. Das hätten sogar die von Ihnen vielzitierten Sonderschüler schneller erkannt.
Ihr xxxx |
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