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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3333
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Verfasst am: 21.Feb 2008 23:07 Titel: Liquidität - für Kleinbetriebe |
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| Zitat: |
Die Liquidität ist für Kleinbetriebe ein großes Problem. Deutsche Banken geben ihnen kaum noch Kredite, denn sie gelten als als Hochrisiko-Klientel. Doch ganz anders die ersten ausländischen Banken, die den deutschen Markt als Wachstums-Paradies entdeckt haben …
Volle Auftragsbücher sind gar kein Kriterium mehr für Kreditwürdigkeit. Wenn überhaupt, dann gibt es sehr teure Kredite bei 150%iger Absicherung der Kreditsumme.
Die Banken in Deutschland glänzen durch eine Geschäftspolitik, bei der man sich nur an den Kopf fassen kann: Selbst in Zeiten von Massenentlassungen kriegt jeder Angestellte problemlos einen Kredit, nicht aber der Arbeitgeber, wenn er - wie 93% aller Unternehmer in Deutschland - ein Kleinunternehmen führt. Arbeitnehmer brauchen nur ihre Gehaltsabrechnungen einzureichen.
Beim Chef, der dieses Gehalt garantiert, schlägt dagegen das „Geschäftsrisiko“ voll zu.
Erfreuliches tut sich aber im Süden Deutschlands: Österreichische Banken besetzen den brachliegenden Gaschäftskunden-Markt. Da sie Kredite zu vernünftigen Konditionen bewilligen, können sie sich vor Kunden kaum retten und erzielen traumhafte Wachstumsraten. |
Die österreichischen Banken in Süddeutschland:
Cronbank
Salzburg-München-Bank
Linzer Oberbank
Raiffeisenlandesbank Oberösterreich
Bank für Tirol und Vorarlberg
Auszüge aus einer Pressemeldung der Old-Q GmbH |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 338 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 22.Feb 2008 10:50 Titel: |
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Das war wohl schon seit langen zu erwarten und wenn sie dieses modell durchsetzt werden deutsche banken irgendwann wirklich nur noch internatinal handlungsfähig sein -- nicht mehr in deutschland.
Ich dachte immer es ist ein muss für einen deutschen unternehmer, wenigstens seine girokonten in ösiland führen zu lassen --- erstaunlich, dann wird es wohl erst normal werden.
Grüsse |
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Subventionslotse Specialist

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 130 Wohnort: Reiskirchen
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Verfasst am: 25.Feb 2008 6:20 Titel: Wer schreibt sowas? |
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Hallo GM&P Info,
was ist denn das für ein Beitrag. Ich denke Sie sollten das Posting herausnehmen und sich um Qualität kümmern und nicht im Stammtisch-Parolen.
Ihr Beitrag lässt einfach weg, dass eine angehende Selbstständige sich bei einer Privatkundenbank ein Konto für Ihr Geschäft eröffnen wollte. Dir dort genannte Spar- und Darlehenskasse (Sparda Bank) ist eine reine Privatkundenbank. Das steht draussen dran und wer lesen kann sollte sich daran halten. Das ist als wenn jemand zum Metzger geht und Glühbirnen kaufen will.
Der Hinweis auf österreichische Banken in Süddeutschland ist nett, aber nicht immer zielführend. Wir haben zahlreiche Kunden in Süddeutschland, deren Engagements gerade von österreichischen Banken verkauft wurden. Kleinen Kredit machen - Cross Selling anwenden - aussteigen. Das nennt man "quick & dirty" und soll ertragreich sein.
Die regionale Finanzierung, gerade von Kleinunternehmen, liegt in der Hand der regionalen Banken. Das sind Volks- und Raiffeisenbanken und die Sparkassen und wenige Privatbanken vor Ort.
Wer den richtigen Partner meint gefunden zu haben, der sollte auch die Verträge danach durchlesen und alles ausschliessen, was nachher weh tun kann.
Mit förderlichen Grüßen
Michael D. G. Wandt _________________ WABECO Subventionslotse®: Fördermittel. Einfach. Nutzen.
Fördermittel seit 1982 - hunderte Beratungen im Jahr bis zum Zahlungseingang.
- Kostenlose Fördermittelprüfung unter www.wabeco.de (link klicken)
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Ansprechpartner:
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael D. G. Wandt
eMail mw@wabeco.de
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(WABECO Subventionslotse® ist eine Marke der VALEA Unternehmensberatung BDU, Reiskirchen.) |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3333
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Verfasst am: 25.Feb 2008 7:37 Titel: Re: Wer schreibt sowas? |
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| Subventionslotse hat folgendes geschrieben:: |
Hallo GM&P Info,
was ist denn das für ein Beitrag. Ich denke ...
Ihr Beitrag lässt einfach |
"Was das für ein Beitrag ist" - will ich nicht beurteilen.
Er steht im Forum, weil er als Pressemeldung veröffentlicht war,
und sicher weil es Gründe genug gibt - darüber zu diskutieren.
Genau aus diesem Grund gibt es ein Forum - wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde.
Die User sollen im Forum die Möglichkeit haben, mehr als nur eine Pressemeldung zu lesen.
Gerade die Meinungen und Kommentare sind es - die hier zeigen:
- was steckt hinter einer Pressemeldung
- was ist zu beachten
- wie sehen die Erfahrungen aus, die User bereits gemacht haben
Im Übrigen - ist es nicht der Beitrag des Moderators
die Quelle im Beitrag ist angegeben. |
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Subventionslotse Specialist

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 130 Wohnort: Reiskirchen
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Verfasst am: 25.Feb 2008 8:18 Titel: Alles was Recht ist |
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Nun denn, Sie haben den Beitrag ausgesucht und zusammen gefasst. Dadurch ist er nicht besser geworden. Die Aussage ist einfach sachlich falsch.
Alles, was ich verstehe, ist, dass Sie sachlich falsche Dinge diskutieren wollen. Wenn Sie Heu wenden, ist es immer noch Heu.
Ja und dieses Verschlimmbessern haben Sie schon mal gemacht und ich habe dazu einen Beitrag geschrieben. Für mich fängt eine gute Diskussion mit einem sachlich richtigen Hintergrund an.
Mit förderlichen Grüßen
Michael D. G. Wandt
PS: Die Quelle habe ich gelesen. Die Angabe ist aber so klein, dass es an der Nase kribbelt, bis man es lesen kann. _________________ WABECO Subventionslotse®: Fördermittel. Einfach. Nutzen.
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3333
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Verfasst am: 25.Feb 2008 8:50 Titel: |
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Extra Service - Werbung herausgenommen, es geht um die Meldung:
(im Kern soll es aber hier um die Diskussion zur Liquidität für Kleinbetriebe gehen.)
P.S. aber es geht den Menschen doch wie den Leuten..
soll es geben, da liegen Informationen vor, gelesen wird nur ein "Stück" und auf Nachfrage - die Antwort: Oh, das haben wir doch gar nicht gelesen / gesehen ... oder?
| Zitat: |
Die Liquidität ist für Kleinbetriebe ein großes Problem. Deutsche Banken geben ihnen kaum noch Kredite, denn sie gelten als als Hochrisiko-Klientel. Doch ganz anders die ersten ausländischen Banken, die den deutschen Markt als Wachstums-Paradies entdeckt haben …
Freiberufler, Selbständige und kleine Betriebe haben große Probleme mit den Banken. Volle Auftragsbücher sind gar kein Kriterium mehr für Kreditwürdigkeit. Wenn überhaupt, dann gibt es sehr teure Kredite bei 150%iger Absicherung der Kreditsumme. Die plötzliche Geldverknappung, die vor einigen Jahren eingesetzt hat, führte selbst bei gesunden Firmen zur Zahlungsunfähigkeit. Die Insolvenzen schossen in die Höhe und blieben jahrelang auf höchstem Niveau. Da die kleinen Unternehmen mit Millionen von Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern zählen, waren die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt entsprechend hoch.
Die Banken in Deutschland glänzen durch eine Geschäftspolitik, bei der man sich nur an den Kopf fassen kann: Selbst in Zeiten von Massenentlassungen kriegt jeder Angestellte problemlos einen Kredit, nicht aber der Arbeitgeber, wenn er - wie 93% aller Unternehmer in Deutschland - ein Kleinunternehmen führt. Arbeitnehmer brauchen nur ihre Gehaltsabrechnungen einzureichen.
Beim Chef, der dieses Gehalt garantiert, schlägt dagegen das „Geschäftsrisiko“ voll zu.
Die pauschale Einschätzung von Kleinunternehmen als „Hochrisiko-Gruppe“ hat mit der Realität meist gar nichts zu tun. Auch bei langjährigen guten Kunden mit hohen Umsätzen kriegen die Banken bei jeder Kleinigkeit kalte Füße. Da wird dann bei einem Liqiditätsengpass mal schnell der Kontokorrentkredit gekürzt oder gekündigt. Doch in diese Situation gerät eine Firma bei der dramatisch gesunkenen Zahlungsmoral sehr leicht. Und wofür, wenn nicht genau für solche Fälle, braucht man denn eigentlich eine Bank?
Es ist das ureigenste Geschäft von Banken, mit dem Verleih von Geld Gewinne zu erzielen, dafür aber auch gewisse Risiken in Kauf zu nehmen. Je höher die Gewinne, desto größer die Risiken. Bei jeder Art von Geschäft muss man Gewinnchancen und Verlustrisiko in ein vernünftiges Verhältnis bringen. Doch genau das tun die Banken überhaupt nicht mehr.
Bei den kleinen Geschäftskunden steht nur noch das Verlustrisiko im Fokus. Renditen von 25%, wie Banken sie inzwischen zur Norm erklärt haben, lassen sich mit ihnen ja auch nicht erzielen. Also findet man diese „risikoscheue“ Branche genau da, wo das große Geld lockt. Da werden sämtliche Risiken kleingeredet oder durch raffinierte Winkelzüge vertuscht. Schon die Goldgräberstimmung um die „New Economy“ hat zu Milliarden-Abschreibungen geführt. Kaum platzt die nächste Blase, sind sie alle wieder mit dabei, mit noch dramatischeren Folgen.
Der Skandal um gigantische Luftgeschäfte mit Immobilienkrediten führt einmal mehr zu erhöhtem Misstrauen beim Geldverleih. Die kleine Pointe: Diesmal leihen sich die Banken auch gegenseitig kein Geld mehr.
Erfreuliches tut sich aber im Süden Deutschlands: Österreichische Banken besetzen den brachliegenden Gaschäftskunden-Markt. Da sie Kredite zu vernünftigen Konditionen bewilligen, können sie sich vor Kunden kaum retten und erzielen traumhafte Wachstumsraten. |
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