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Dechet & Ehimare .

Anmeldungsdatum: 26.03.2006 Beiträge: 45 Wohnort: 1220 Wien
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Verfasst am: 17.Apr 2007 10:31 Titel: Private Placement von AG mit einem Konzept |
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Liebe Gomopaner!
Wir, xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) sind für die Kapitalbeschaffung von der xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) bzw. dem xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) beauftragt worden, hier mal die Infos und zwei Medienauszüge dazu:
Die xxx ist eine Immobilienprojektierungs-, Immobilienbesitz-, und Immobilienverwaltungsgesellschaft und besitzt bzw. vermietet Liegenschaften überwiegend an xxx
Durch die Fokussierung zu Mietern aus dieser spezielle Branche, xxx können aus der Sicht von xxx konjunkturelle Schwankungen minimiert und hohe, nachhaltige Mieteinnahmen lukriert werden.
Der Vorteil xxx liegt darin, dass der Betreiber sowohl von Herren als auch Damen einen Eintritt kassiert und mit dem Geschäft der Prostitution nichts mehr zu tun hat. Weitere Vorteile ergeben sich auch bei der Abrechnung mit dem Finanzamt und vor allem bei der Überprüfbarkeit des Umsatzes.
Bei den Kunden erfreuen sich Saunaclubs deshalb immer größerer Beliebtheit, weil dort in der Regel eine hohe Anzahl junger Mädchen anzutreffen sind, ohne mit Alkohol- bzw. Champagneranimation belästigt zu werden. Das gesamte Umfeld mit Sauna, Dampfbad, Pool, Kino, Massage und Buffet rundet das Entertainment perfekt ab.
Dzt. sind drei konkrete Projekte vorgesehen, von welchen das erste in Wien bereits operativ erfolgreich umgesetzt wird:
• Vermietung des xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) (3000m², optimale Verkehrsanbindung, genügend Parkplätze)
• Vermietung des xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.)(3000 m², ideales Einzugsgebiet)
• Vermietung des xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.)(7000m², nähe Flughafen München, genügend Parkplätze, optimale Verkehrsanbindung)
Der dafür nötige Kapitalbedarf ist wie folgt:
xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) 2.000.000,-
xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) 1.400.000,-
xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) 2.400.000.-
Summe Kapitalerhöhung max. 5.800.000.-
Als Ziele der Gesellschaft wurden die Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite (Eigenkapitalrendite: für 2008 sind 10,13%, im Jahr 2009 13,02%, im Jahr 2014 19,95 % definiert. Darüber hinausgehende Wertsteigerung bei den Immobilien durch hochwertige Renovierung bzw. Adaptierung (Wertsteigerungen an der gehaltenen Immobiliensubstanz sind nicht eingerechnet worden)
Aufgrund diesen Expansionsvorhabens, der Nachfrage, der wenigen Mitbewerber und dem einfachen Konzept, stellt die xxx, vertreten von xxx eine gezielte Informationsaussendung über eine Unternehmensbeteiligung.
Ob für ihre Klienten oder Sie persönlich, bei grundsätzlichem Interesse und/ oder weiteren Fragen treten Sie bitte mit uns in Kontakt!
Mit freundlichen Grüßen
xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.)
Medienauszüge "Der Standard" und "SZ":
Sauna, Sex und Abendessen
Der Besitzer des xxx expandiert mit dem Geschäftsmodell in Deutschland, der Schweiz und Wien
Wien – Was dem "schärfsten Mann Finnlands", Premierminister Matti Vanhanen, nach den jüngsten Veröffentlichungen seiner Ex zur Entspannung dient – "Sauna, Sex und Abendessen" (Der Spiegel) –, könnte für den xxx zum Exportschlager werden: xxx ist seit August 2006 Besitzer und Betreiber der xxx . Dort wird ein Saunabetrieb inklusive Essen und Getränken geboten. Wer Lust auf mehr hat, dem stehen Zimmer frei. Der Eintritt kostet 60 Euro für Frauen, Männer zahlen 80 Euro. Alles Weitere zählt zu den bilateralen Abkommen zwischen den Betroffenen.
Expansion
In aller Munde war der Klub zuletzt durch die "Sauna-Affäre", die zwei hochrangige Wiener Polizeibeamte den Job kostete. xxx übernahm danach das Etablissement (er war einer von 15 Interessenten) und will mit der Geschäftsidee weiter expandieren. Das Geld dafür, nämlich 25 Mio. Euro, soll über einen Börsengang seiner xxx samt Kapitalerhöhung 2008 kommen. Den Aktionären verspricht er zweistellige Renditen. Angepeilt wird eine Platzierung in Frankfurt oder London, weil dort auch "kleinere und schnellere Emissionen" möglich seien.
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg: Zunächst wird heuer im Sommer eine Großdisco in Innsbruck in eine xxx-Sauna umgebaut. Ende 2007 ist Baubeginn in München, wo neben dem Flughafen ein 5000 m2 großes Grundstück erworben wurde.
Das Problem, so xxx zum STANDARD, sei nicht, die xxx-Aktien zu verkaufen, "da gibt es genug Geldgeber, die ohne Namensnennung bereit sind, größere Summen auf den Tisch zu legen". Woran es mangelt, sind seriöse Betreiber und Beteiligte an den einzelnen Sauna-Clubs. Er sucht "Geschäftsleute, die sich über Erlebnisgastronomie drübertrauen", wie es der smarte 45-Jährige nennt.
Frisches Geld
In den nächsten zwei Monaten holt sich xxx, der in xxx ein "Nobelbordell" betreibt, über private Platzierungen 5,8 Mio. Euro. Damit finanziert er die Betreiber der beiden neuen Sauna-Bordelle. Dazu sei nämlich keine Bank bereit. Er selbst will sich künftig in den Vorstand der xxx zurückziehen und nicht mehr operativ xxx managen.
Detail: Eine offizelle Konzession für den Betrieb von Bordellen gibt es nur in den Bundesländern, nicht aber in Wien. Hier gelte es, sich an die Spielregeln zu halten und die Geschäfte so transparent wie nur möglich zu machen. Sind die Standorte in Innsbruck und München auf Schiene, dann kommt der Börsengang der xxx, um zwei Standorte in Deutschland, einen in der Schweiz und einen zweiten in Wien zu eröffnen. Nach dem Börsengang will xxx seinen derzeit 54-prozentigen Anteil auf 30 Prozent reduzieren.
Finnlands geschiedener Premier Vanhanen, Parteichef der bürgerlichen Zentrumspartei, dürfte übrigens laut Prognosen am Sonntag die Wahlen gewinnen, nicht zuletzt wegen seiner amourösen Aktivitäten. Die begeisterten im Herbst beim EU-Asien-Gipfel sogar Frankreichs Präsident Jacques Chirac, der den damaligen EU-Ratsvorsitzenden als "sexiesten Mann Finnlands" vorstellte. (Claudia Ruff, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 17./18.3.2007)
"Die glauben, die Mädchen sind hier angekettet"
Sex zwischen Bulle und Bär
Ein Österreicher will als erster Bordellbetreiber Europas mit seinem Unternehmen an die Börse. Auf diese Weise will der Billig-Anbieter die Expansion finanzieren. Doch die Aufregung ist groß.
Von Angelika Slavik
Die "Moral-Keule", sagt der Unternehmer xxx, kenne er nur allzu gut; sie werde auch in der eigenen Familie geschwungen. Mutter, Schwester und älteste Tochter fänden sein derzeitiges Betätigungsfeld "ganz und gar nicht lustig", räumt der 45-Jährige ein, der seit jeher sein Geld mit Immobilien verdient - seit einem guten halben Jahr allerdings auch mit solchen im Rotlicht-Milieu.
"Die glauben offensichtlich, die Mädchen liegen hier angekettet im Keller", schnaubt xxx empört, "aber selbst ansehen wollten sie es sich noch nie."
80 Euro Eintritt, 60 Euro für den Rest
Angekettet wird hier tatsächlich niemand, zumindest nicht gegen seinen Willen. Sofas und Sessel sind durch Plastikschonbezüge geschützt, Kunststoffpalmen stehen im Raum, es riecht dezent nach Desinfektionsmittel.
"Wir gehören nicht zu diesen Champagner-Clubs, in denen jeder Gast mindestens 500 Euro lassen muss", sagt xxx. Den Eintritt von 80 Euro und rund 60 Euro für die gewünschte Dienstleistung können sich Vertreter fast aller sozialen Schichten leisten, viele Kunden kommen auch mehrmals im Monat. "Es ist das älteste Geschäft der Welt", sagt der Unternehmer, "und es läuft gut."
Sogar so gut, dass xxx jetzt als erster Bordellbesitzer Europas an die Börse gehen will. In den nächsten Wochen will der gebürtige Linzer einen großen Teil der Aktien der xxx an Privatleute verkaufen: an Wiener Rechtsanwälte, Steuerberater oder Fußballer, die aus Angst vor Imageschäden nicht öffentlich genannt werden wollen.
Niederlassung in München
Sechs Millionen Euro will er einnehmen und in neue Niederlassungen in Innsbruck und München investieren. "Wenn der Zeitplan hält, könnten wir bereits Mitte 2008 den Börsenprospekt lancieren", sagt der Puff-Pionier.
Ein halbes Jahr später soll die xxx an der Börse in Wien oder Frankfurt notieren. Als Berater hat xxx einen bekannten Fachmann engagiert: Gerald Hörhan, der den Börsengang der österreichischen Post im vergangenen Sommer maßgeblich mitgestaltet hat.
xxx Geschäftsmodell unterscheidet sich von dem herkömmlicher Bordellbetriebe. Denn offiziell betreibt er nur einen "Saunaclub", die Prostituierten arbeiten auf eigene Rechnung.
Sie müssen, ebenso wie die Freier, Eintritt bezahlen, wenn auch gut ein Viertel weniger als ihre Kunden. Im Gegenzug können sie von der Sauna bis zum Separee alle Einrichtungen des Clubs nutzen und ihre Dienste anbieten; von ihren Einnahmen müssen sie, anders als in solchen Etablissements üblich, nichts abgeben.
Nicht skandalfrei
Mit diesem System erwirtschaftet das xxx mehr als drei Millionen Euro Jahresumsatz. Mit den Niederlassungen in Innsbruck und München, die noch in diesem Jahr eröffnet werden sollen, will die xxx schließlich einen Jahresumsatz von gut zehn Millionen Euro erzielen - und eine beachtliche Rendite von 30 Prozent. Überschüssiges Kapital will xxx auch in den Aufbau eines Franchisesystems stecken. "Unser Geschäftsmodell", glaubt er, "kann auf der ganzen Welt erfolgreich sein."
Juristische Probleme, wie sie der bisher einzige börsennotierte Bordellbetreiber erlebte, fürchtet xxx nicht: "Unser Geschäftsmodell ist rechtlich einwandfrei. Wir finanzieren uns über die Eintritte der Gäste, unser Geschäftsgebaren ist somit transparent wie das eines Kinos", sagt der Mann. Frei von Skandalen ist die Geschichte des xxx freilich nicht.
Im vergangenen Jahr stand das Bordell vor dem Aus, als ruchbar wurde, dass Mitglieder der Polizei den damaligen Inhaber angeblich vor Razzien gewarnt haben sollen. Mehrere hochrangige Vertreter der Exekutive mussten zurücktreten, der Inhaber wurde inhaftiert. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Damals stieg xxx ein. "Es war die perfekte Gelegenheit zum Kauf", erzählt der Unternehmer.
Hohe Rendite, hohes Risiko
Für ihn dürfte sich das Investment gelohnt haben. Doch auch andere könnten profitieren, glaubt Manuel Lorenz, Leiter der Kapitalmarktabteilung der Frankfurter Sozietät Barker & McKenzie: "Sex und Glücksspiel sind zwar mit höheren Risiken für Anleger behaftet, erzielen aber oft enorme Renditen." Rechtliche Bedenken hat der Aktienexperte nicht: "Es gibt am Kapitalmarkt keine Beschränkungen aus ethischen Gründen."
Entscheidend sei, dass das Unternehmen die Transparenzgebote einhalte und keine Illegalen beschäftige. Optimistisch ist auch Wolfgang Matejka, Chefanalyst der Wiener Meinlbank: "Natürlich gibt es Investoren, die ein solches Papier aus moralischen Überlegungen ablehnen. Andererseits profitiert die Aktie von höherer Aufmerksamkeit."
Bordellbesitzer xxx gewöhnt sich indes schon an seine Rolle als Mann des internationalen Kapitalmarkts. Nur nicht "puffig" wolle er auf dem Foto wirken, weist er den Fotografen an. Schließlich sei er in Kürze Vorstandsvorsitzender eines börsennotierten Unternehmens. Diese Berufsbezeichnung wird dann wohl auch xxx familieninternen Kritikerinnen viel besser gefallen.
(SZ vom 9.3.2007) |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 17.Apr 2007 21:54 Titel: |
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Mich würde nur interessieren wie man bei einem derartigem Geschäftsfeld den KGV der Aktie bewerten will.
Oder richtet sich der Börsenwert danach wer denn dort ein und ausgeht ?
So neu ist dieses Modell auch nicht.
Ein Bekannter von mir hat für derartige Geschäftsfelder ein Modell entwickelt das , unabhänigg von einem Börsengang, Renditen auf das eingesetzte Kpital von 48 % p.a. Laufzeit 10 Jahre, vorsieht.Diskret und steuerminimierend.
Stand halt nur nicht in der SZ oder in Magazinen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich |
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