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Anmeldungsdatum: 15.05.2008 Beiträge: 3 Wohnort: Granite Bay, California
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Verfasst am: 15.Jun 2008 18:50 Titel: U.S. Kapitalbeschaffung mittels U.S. Corporation |
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U.S. Kapitalbeschaffung mittels U.S. Corporation
Obwohl dieser Beitrag in dem GoMopa Kapitalbeschaffungsforum erscheint, bitten wir Sie zu berücksichtigen, dass wir als Anwaltskanzlei keine Finanzvermittlung sind. Wir offerieren juristische Dienste, insbesonders die Gründung und Verwaltung von U.S. Corporationen und sind u.a. auch bei der Kapitalisierung durch Aktienverkauf am Börsenmarkt oder Venture-Kapitalmarkt behilfllich. Kapitel II unseres Informationshandbuchs - kostenlos erhältlich bei [url]www.uscorporation.com [/url]- beschreibt dieses Thema in großer Ausführlichkeit.
Im vorweg möchten wir auch noch gesagt haben, dass es – obwohl viele immer noch fest daran glauben – in den USA weder den Weihnachtsmann noch selbsttilgende Darlehen gibt. Was es gibt, ist eine Unmenge unseriöser Angebote, über die wir im Laufe der Zeit in der Rubrik ‘Betrug’ berichten werden.
Und nun zum Thema. Es versteht sich von selbst, dass das zu kapitalisierende Projekt ‘Hand und Fuß’ haben muss. Für Jagdschlösschen in Ungarn oder die Sanierung von Bauernhäusern in Pommern gibt’s kein Geld. Bevor Sie sich in unnötige Kosten stürzen, lassen Sie sich von uns über die Kapitalisierbarkeit Ihres Vorhabens beraten. Unsere Nummer ist 001 916 783 2994. Wir sind auch gebührenfrei zu erreichen. Aus ‘good old Germany’ unter 0 800 81 14790 oder aus der Schweiz & FL unter 0 800 89 72 23 oder [url][E-Mail anzeigen][/url]
Mit ‘Kapitalbeschaffung’ beziehen wir uns übrigens nicht auf Darlehen, (ausser bei gewissen U.S. Subventionsprogrammen) sondern nur auf Kapitalisierungen durch Aktienverkauf. Hierbei ist zu beachten, dass man als Ausländer bei U.S. Risikokapitalfirmen oder der U.S. Börse ohne U.S. Corporation zu keinem Geld kommt. Die U.S. Risikokapitalgeber erteilen nämlich keine Darlehen sondern sind aus Sicherheitserwägungen nur an Beteiligungen (mittels Aktienkaufs) an amerikanischen Corporationen unter dem Schutz der amerikanischen Gesetzgebung interessiert. Anders geht es überhaupt nicht. Um also überhaupt an Kapital zu kommen, muss das mittels einer seit mehreren Jahren bestehenden U.S. Corporation in Angriff genommen werden. Neugründungen kann man absolut vergessen, denn nur mit einer seit Jahren bestehenden Firma kann man bei den Investoren Vertrauen erwecken (falls man an die Börse will, muss die Corporation u.a. mindestens zwei bis drei Jahre bestanden haben).
Ich habe keine alteingessene U.S. Corporation. Was kann ich tun?
Falls Sie keinen Zugang zu einer bestehenden U.S. Corporation haben, können Sie sich eine bestehende Corporation aus unserer Website www.uscorporation.com aussuchen. Es handelt hierbei teilweise um vorgegründete, oder im Mandantenauftrag gegründete, aber leider nicht vollbezahlte Corporationen, die uns 100-prozentig gehören, aber noch nie in Betrieb waren und vollkommen lastenfrei sind. Da diese Firmen schon einige Jahre bestehen, kann es einem nie unterstellt werden, die Corporation nur mal ganz auf die Schnelle, und nur für einen bestimmten Zweck gegründet und Gestaltungsmissbrauch begangen zu haben (dies alleine mag ein geschäftlicher Lebensretter sein). Auch besteht dann u.a. die Möglichkeit mit sich selbst rückwirkende Verträge abzuschließen. Vor allem würde aber eine seit Längerem bestehende Corporation dem Wohlgefühl etwaiger Investoren dienen, die natürlich viel lieber in etablierte Firmen investieren. (Bei unseren Mitbewerbern ist das übrigens nicht möglich, denn - weil es keine seit 5 oder 10 Jahren bestehende Mitbewerber gibt – hat auch niemand Vorratsgesellschaften in diesem Alter (wir machen die Sache seit über 30 Jahren). Auch sind die Gebühren in Delaware oder Nevada für hohes Aktienkapital astronomisch. Z.B. sind die Jahresgebühren –ohne jegliche Dienstleistungen- für eine $500 Millionen Corporation in Delaware $21.474 plus Vermögensteuer und in Nevada sogar $35.000 (bei uns kostet das nur $2.500 im Jahr). Aus diesem Grund werden von den Mitbewerbern in der Regel nur klitzekleine Corporationen angeboten, mit denen man aber keine seriösen Geschäfte, geschweige denn erfolgreiche Kapitalverbindungen, anbahnen kann.)
Unsere Vorratsfirmen sind übrigens keine leeren Mäntel, denn wir haben sie mit sehr interessanten Diensten ausgerüstet, wie z.B U.S. Bankkonto, Treuhandpräsident, Chamber of Commerce Mitgliedschaft (IHK), Telefonbeantwortungsdienst, Faxnachsendedienst, Zusatzadresse im einkommensteuerfreien Nevada, Vorzugsaktienstruktur, Homepage mit eigenem Domain & E-Mail, Businessplan (Deutsch/English), Zahlung jährlicher Gebühren und Lizenzen wie Business License, Report Fees usw., Resident Agent, U.S. Steuernummer, Austellung aller erforderlichen amtlichen Jahresberichte wie Franchise Tax Report, Directors Report, Form 1120-A, offizielle U.S. Straßenadresse für Ihre Corporation mit Postnachsendedienst, juristische Dienste und Beratung für die Verwaltung der Corporation, inklusive der Erstellung notwendiger Aufsichtsratsbeschlüsse, Nutzung unserer Konferenzräume, Rechercheneinziehung über Ihre U.S. Geschäftspartner, Teilnahme an der U.S. Immigrationslotterie, Mitgliedschaft in der NAFTA Association of North America und noch mehr. Das Stammkapital braucht nie eingezahlt zu werden, und die Firmennamen können wir jederzeit ändern.
Die Firma, die Sie sich aussuchen, muss natürlich noch werthaltig gemacht werden. Hierfür kann das geplante Projekt oder die heimische Gesellschaft oder Vermögen jeglicher Art eingebracht werden. Falls es schwer ist Ihr Projekt zu bewerten, haben wir dafür auch eine Lösung. Neuerdings bieten wir nämlich einen ganz tollen Dienst um die Corporation werthaltig zu machen (dieser ist noch nicht in unserem Handbuch beschrieben): Ab jetzt liefern wir mit unseren bestehenden Corporationen ein bilanzfähiges Wertpapierpaket, um die frischgekaufte Corporation – die ja noch gar nichts hat - werthaltig zu machen. Dieses Paket (eine Mappe von Wertpapieren bekannt als Portfolio oder Portefeuille) enthält vorbörsliche Aktien von zehn U.S. Corporationen mit behördlich zugelassenem Nennwert (authorized par value capital). Alle Firmen sind vorbörslich im US. Handelsregister eingetragen und sind “Companies in Good Standing.“ Dieses Portfolio im Wert von etwa $1,5 Millionen liefern wir kostenlos für alle Corporationen mit einem Aktienkapital von $5 Millionen bis $499 Millionen. Für Corporationen mit Aktienkapital von $500 Millionen bis $999 Millionen liefern wir ein Portfolio im Wert von $10 Millionen. Alle Corporationen mit Aktienkapital ab $1 Milliarde, bekommen ein Portfolio im Wert von $20 Millionen. Selbstverständlich kann das jeweilige Portfolio auf Wunsch erhöht werden (Kosten €1.000 pro zusätzliche $10 Millionen). Der Zweck der Übung ist natürlich nicht, diese Aktien sofort einer Bank zur Beleihung zu unterbreiten, denn dort wird man meistens nach dem Kurswert der Aktien gefragt. Da es sich hier aber um vorbörsliche Aktien mit Par Value (festgesetztem Nennwert) handelt, besteht natürlich noch kein Kurswert. Der Vorteil den man aber bei Par Value Aktien genießt, ist dass der Wert nie schwankt, was bei Börsen Aktien leider nicht der Fall ist. Die Aktien im Portfolio dienen also grundsätzlich der Bonität der Corporation, aber nicht dem Weiterverkauf. Um Kapital zu beschaffen, benutzt man nur die Aktien der nunmehr werthaltig gewordenen Corporation.
Was bedeutet das Aktienstammkapital der U.S. Corporation?
Bevor wir mit den verschieden Möglichkeiten einer Kapitalisierung auf dem U.S. Markt weitermachen, wollen wir die Sprache kurz auf das oft missverstandene Aktienstammkapital/Authorized Capital einer U.S. Corporation bringen. In den meisten U.S. Staaten gibt es keinen Zwang für eingezahltes Stammkapital, aber man darf nicht unterkapitalisiert sein. Als Leitfaden kann man der Regel folgen, das Aktienkapital hoch genug einzutragen, um den Jahresumsatz plus das Vermögen plus die Gesamtsumme der Obligationen der Corporation zu decken. Diese Regel dient dem Schutz von Gläubigern, denn wenn eine $1 Millionen Corporation beispielsweise $10 Millionen Schulden macht, könnte sie ja noch nicht mal genügend Aktien verkaufen um die Schulden zu decken. Wieso also diese Mordssummen (beispielweise bei unseren Vorratsfirmen) wenn doch eine ein- bis zwei Millionen Corporation für die meisten Geschäfte vollkommen reichen würde?
Die Antwort ist, dass man für Kapitalisierungen - abgesehen davon, dass die Corporation möglichst alt sein sollte - das Aktienkapital so hoch wie möglich einträgt. Erfahrene U.S. Börsenmakler empfehlen ihren Klienten nämlich das Aktienkapital immer so hoch wie möglich zu schrauben, um optimalen Spielraum beim Verkauf der Aktien zu haben. Dieser Spielraum muss groß genug sein, um gewisse Mengenrabatte als Anreiz für die Investoren einbauen zu können. Nehmen wir mal an, die Corporation hat einen Kapitalbedarf von $10 Millionen. In diesem Fall bietet man den ersten 200 Investoren - von denen jeder mindestens $50.000 anzulegen hat – die $10 Aktien für nur $1,- an. Somit bekommt der Aktionär 50.000 Aktien mit einem Nennwert von $500.000, für die er aber nur $50.000 bezahlt hat. Aus Erfahrung wissen wir, dass derartige Angebote von Investoren sehr begehrt sind. Wenn also diese 200 Leute das Angebot annehmen, hat die Corporation $10 Millionen gesammelt und dafür 10 Millionen Anteile mit einem Nennwert von $100 Millionen ausgegeben. Man kann dieses Modell unter Anwendung derselben Prozentsätze natürlich auch bei höherem Kapitalbedarf anwenden. Man muss nur darauf achten für sich selbst die Mehrheit der Aktien zu behalten. Bei diesem Beispiel würde – rein technisch gesehen - eine Corporation mit rund $250 Millionen Aktienkapital für einen Kapitalbedarf von $10 Millionen durchaus reichen. Wenn mehr Kapital erforderlich ist, muss man eben mit entsprechend höherem Aktienkapital beginnen. Da aber der Preisunterschied (siehe unsere Liste auf [url]www.uscorporation.com [/url]) zwischen einer $250 Millionen Corporation und einer $500 Millionen Corporation (oder gar einer $1 Milliarden Corporation) gering ist, sollte man sich für alle Eventualitäten wappnen und sich gleich von Anfang an eine Corporation mit ausreichendem Aktienkapital aneignen.
OK, wir haben das Projekt mit Hand und Fuß, und haben auch eine U.S. Corporation mit dem richtigen Alter und Aktienkapital, aber was müssen wir jetzt tun um an Kapital zu kommen?”
Diese Frage ist relativ leicht zu beantworten. Es gibt nämlich nur fünf (5) verschiedene Möglichkeiten für eine Kapitalisierung durch Aktienverkauf. Alle dieser Möglichkeiten müssen - oder können - natürlich nicht von jedem benutzt werden (z.B. kommt der U.S. Börsengang nur für ganz große Kapitalbedürfnisse in Frage). Wir haben sie aber alle aufgeführt, denn außer diesen 5 Schienen bestehen keine weitere Möglichkeiten mit einer Corporation zu Kapital zu kommen (und Darlehen kann man vergessen).
A. Anschubkapital durch Private Placement, also Aktienverkauf an Verwandte, Bekannte oder Geschäftsfreunde, die einen kennen und Vertrauen in das Projekt haben (nur ist man in den USA auf 35 Anleger und $1 Million begrenzt). Dies bedarf keiner Genehmigung seitens der BAFIN oder der SEC. Auch ist kein Verkaufsprospekt vonnöten. Das ist normalerweis der schnellste Weg um an Anschub-Kapital zu gelangen. Man sollte den Leuten zum Anreiz die $10 Aktien bespielsweise für $5 oder sogar $1 geben. Beispielsweise würde der Investor für seine $50.000 Investition ein Aktienpaket von $500.000 bekommen. Das ist natürlich ein mächtiger Anreiz, und es ist immer wieder erstaunlich wieviele Investoren sich darauf stürzen. Die Corporation muss nur groß genug sein. Gesetzt der Fall Sie wollen $1 Million sammeln, und geben den Leuten Aktien im Wert von 10 zu 1. Das bedeutet, dass Sie eine $10 Millionen Corporation brauchen. Tatsächlich würden Sie aber eine $20 Millionen Corporation brauchen. Davon bekommen die Investoren dann ihre $10 Millionen in Aktien, aber Sie auch (Sie wollen ja keinesfalls die Mehrheit verlieren). Also, grob gerechnet, pro $1 Million in Anlagen, braucht man $20 Millionen in Aktienkapital. Auch sollte man an eine Vorzugsaktienstruktur denken, bei welcher dann doppelt soviel Aktienkapital notwendig wäre. Bitte lassen Sie sich von uns beraten.
B. Kapital von U.S. Subventionsprogrammen. Das mag, oder mag nicht, für Ihr Projekt in Frage kommen. Käufer börsenreifer Corporationen bekommen aber auf jeden Fall von uns auf Diskette eine Liste von allen U.S. Subventionsprogrammen. Die Liste enthält die Titel der Programme und deren Links für sofortigen On-Line Zugang (um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, sind die Titel auf Deutsch übersetzt). Bei diesen Subventionen handelt es sich teilweise um direkte Fördermittel, die man nicht zurückzuzahlen braucht, oder 90- bis 95-prozentige Darlehen mit äußerst günstigen Zinsraten. Es gibt insgesamt 1400 verschiedene Programme die von der U.S. Bundesregierung gefördet werden und noch weitaus mehr von den verschiedenen U.S. Bundesstaaaten. Die Voraussetzungen für die meisten U.S. Subventionsprogramme sind nicht sonderlich kompliziert:
• Der Anwärter muss ein U.S. Bürger oder eine mindestens zwei Jahre alte U.S. Corporation sein (beispielsweise würden sich alle unserer, mit dem roten Häkchen angekreuzten börsenreifen Corporationen dafür eignen).
• Das Vorhaben muss sich in den USA befinden oder später in den USA realisierbar sein. Bei der Entscheidung, ob eine Subvention gewährt wird, wird u.a. erwägt wie das Projekt dem Allgemeingut dient. Auch soll der amerikanische Pioniergeist gefördert werden und verhütet werden, dass gute Ideen und Projekte zur Verbesserung des Lebensstils und natürlich auch der Vermehrung von Arbeitsplätzen in den USA mangels Kapital im Papierkorb verschwinden.
C. Aktienverkauf durch unseren Venture Capital Service. Dieser Dienst kostet normalerweise $6.000 plus Porto und Druckkosten, aber ist kostenlos bei Übernahme einer unserer börsenreifen Corporationen ab $500 Millionen. Um loszulegen, brauchen Sie nur eine passende Corporation aus unserer Zwangsverkaufsliste zu übernehmen, und uns eine ein- bis zweiseitige Beschreibung Ihres Vorhabens zu schicken (kann ruhig auf Deutsch sein – wir übersetzen) um zunächst das Interesse der U.S. Venturekapitalgeber zu wecken. Es ist wichtig, dass Sie darin kurz auf Ihre Absicht hinweisen auch in den USA tätig zu werden und evtl. an die Börse wollen. Das ist ein besonderer Anreiz, denn bei den Börsengängen (Initial Public Offering) werden von den meisten VC-Firmen Riesengelder verdient.
Auf Ihrem Briefpapier schreiben wir zuerst die Venture Capitalgeber an, deren generelles Interesse sich mit Ihrem Vorhaben deckt. Es dauert danach 3 bis 6 Wochen bis die Firmen sich melden. (Sollten wir wider Erwarten in dieser Zeit keine positive Reaktion bekommen, schreiben wir sofort den Rest der Kapitalgeber an (es gibt 1.800). Durch diese Netzverbreiterung erreichen wir Firmen, von denen es nicht bekannt war, dass sie auch Interesse an Ihrer Art von Projekt haben.) Verständlicherweise muss man auch mit Absagen rechnen, aber die Firmen, die sich interessieren, verlangen dann einen Businessplan (dafür liefern wir Ihnen einen 25-seitigen Muster-Businessplan auf Deutsch und Englisch, den Sie Ihren Zwecken anpassen können). Gerne mailen wir Ihnen auf Wunsch auch schon im voraus ein Liste von Tipps zur der Gestaltung eines Businessplans.
Nachdem die VC-Firma den Businessplan erhalten hat, muss man mit weiteren 3 bis 4 Wochen und vielen zusätzlichen Fragen rechnen bis es ernst wird. Obwohl Ihre Anwesenheit anfänglich nicht notwendig ist, wird sie unerläßlich sobald die Verhandlungen mit den Venture Capital Firmen anfangen. Bei diesen Verhandlungen können wir Sie für ein Stundenhonorar von $400 plus Spesen begleiten. Sie müssen aber vertragsfähig sein. D.h. wer auch immer die Power hat (nicht unser Treuhandpräsident) die Corporation zu verpflichten, muss persönlich dabei sein. Amerikanische Geschäftsleute, wenn Sie erst mal eine Entscheidung getroffen haben, wollen dann auch gleich zu Potte kommen. Wichtig ist es, eine Corporation mit ausreichend hohem Aktienkapital zu haben. Dann wären Sie in der Lage den Leuten zum Anreiz die $10 Aktien bespielsweise für $5 oder sogar $1 anzubieten. Die Hauptsache ist, dass Sie sich Spielraum erlauben. Gerne können wir Sie hierbei beraten. Nach dem Ablauf von 3 bis 4 Monaten müssen Sie entscheiden ob Sie Ihren Kapitalbedarf erreicht haben. Wenn ja, dann können Sie mit der Kapitalsuche aufhören. Wenn nein, dann sollten Sie – abhängig von Ihrem noch zu füllenden Kapitalbedarf – einen der unter D., oder E. beschriebenen Aktienverkaufsprozeduren in Angriff nehmen.
D. Aktienverkauf in Europa. Bevor Sie eine der U.S. Börsengenehmigungen in Angriff nehmen, sollten Sie eine Aktienplazierung in Deutschland in Erwägung ziehen. Die erforderliche, börsenreife Corporation haben Sie ja bereits. Dann muss ein Businessplan erstellt werden (den Sie ja von Ihrem Kontakt zu den Risikokapitalgebern schon haben) sowie ein Wertpapierprospekt gemäß der Verordnung (EG) Nr. 809 / 2004 der Kommission vom 1. Juli 2005 zur Umsetzung der Richtlinie 2003 / 71 EG des Europäischen Parlaments. Des Weiteren muss Papierkrieg mit der BaFin geführt und CUSIP und ISIN Nummern von den U.S.A. für die Erstellung der deutschen WKN besorgt werden, der Prospekt in’s Englische übersetzt werden und dann natürlich noch ein Brokerhaus gefunden werden, das fähig ist die Aktien zu vermarkten. Wir haben die Verbindung zu einem erfahrenen deutschen Profi der diesen Vorgang für unter 25.000 Euro von A bis Z begleiten kann. Der Vorgang dauert im Durchschnitt 2 Monate. Danach werden die Aktien bzw. Genussrechte, die in Vorzugsaktien verwandelbar sind, von Börsenmaklern im Telefonhandel auf Provision verkauft.
E. Schrittweiser Aktienverkauf in den USA unter korrekter Nutzung der verschiedenen Börsengenehmigungen & Registrierungen Die meisten Börsenkandidaten sind sich dieser Möglichkeit nicht bewusst, und sie schmeißen in Ihrer Unwissenheit Hunderttausende von Dollar in den Müll, nur um gleich die große Börsengenehmigung (Kosten $800.000 und mehr) zu erlangen. Wir reden von der NASDAQ, die zweierlei Programme hat. Es gibt hier die sogenannten Pinksheets wobei die Aktien von Brokern im OTC Verkehr (Over The Counter) verkauft werden und die Corporation einen Wert von $5 Millionen haben muss (die Kosten für diesen Vorgang liegen bei rund $300.000). Dann gibt es natürlich den regulären Börsenverkehr, wobei der Wert der Corporation bei $25 Millionen oder höher liegen muss und die Genehmigungskosten sich um die $800.000 oder mehr bewegen (ausführliche Einzelheiten sind aus unserem Handbuch, Kapitel II, zu ersehen). Diese Kosten sind natürlich für den Normalverbraucher unerschwinglich, aber wie kommt man sonst an Kapital in dem, nur an der Börse erhältlichen –zigmillionen Dollar Bereich? Die Antwort ist verblüffend einfach. Man macht das schrittweise und beantragt von der SEC (U.S. Börsenbehörde) eine Regulation A Genehmigung. Mit der Regulation A Genehmigung kommt man auch an die Börse, aber man macht es in zwei Schritten. Eine Regulation A Genehmigung inkl. Erstellung des Verkaufsprospekts kostet $95.000 (etwa 63.000 Euro) und ist das ideale Sprungbrett um an die U.S. Börse zu gelangen, ohne aber die Kosten des großen Börsengangs tragen zu müssen. Hierbei werden die Aktien in Finanzzeitungen wie das Wallstreet Journal, Barron’s usw. mit täglichen Auflagen von über 10 Millionen angeboten. Die Bestellungen werden über die Website/Homepage der Corporation angenommen (das ist übrigens erst seit kurzem erlaubt), und man erspart sich viel Geld für U.S. Büromieten, Sekretärinnen, usw. (Die Kosten der Website sind in unseren Gebühren mitinbegiffen.) Man hat dadurch auch den erfreulichen Vorteil herauszufinden wie hoch die Nachfrage für die Aktien ist, und man kann damit die Marketmakerkosten und andere Kosten für den großen Börsengang wesentlich erniedrigen. Um loszulegen brauchen wir einen Businessplan. Hierfür erstellen wir Ihnen einen deutsch/englischen Musterplan, den Sie Ihren Zwecken anpassen können und den wir dann für die SEC aufpolieren. Auch brauchen wir eine Bilanz (wenn möglich für die letzten zwei Jahre), die aber nicht von Wirtschaftsprüfern testiert sein muss. Es kann eine Bilanz von der Firma sein, die von der Corporation übernommen wird, oder sogar eine Null-Bilanz, denn wir lassen die Bilanz (basiert auf Ihre Auskünfte) ohnehin von einer U.S. Wirtschaftsprüferkanzlei fertigstellen. Die SEC Genehmigungsformalitäten für die Regulation A Prozedere dauern in etwa 2 Monate (da die börsenreife Corporation schon besteht, hat man keine weitere Wartezeit), und der Aktienverkauf fängt an, sobald die Inserate geschaltet sind, und man darf jährlich bis zu $5 Millionen sammeln. Sobald aber die ersten $1 oder $2 Millionen in der Kasse sind, und man 300 oder mehr Aktionäre hat, kann man den großen Börsengang bereits in Angriff nehmen. Das Geld und den notwendigen Schwung hat man ja jetzt dafür. Es dauert dann nur etwa 3 Monate bis die Aktien der Corporation auf der U.S. NASDAQ Börse verkauft werden können. Bei Beantragung der Regulation A Genehmigung benötigen wir eine Anzahlung von $50.000 (etwa 32.000 Euro) und den Rest in 30-45 Tagen. Wir richten der Corporation die Homepage ein. Sie sind dann nur für die Kosten der Zeitungsinserate verantwortlich. Der Hauptvorteil der Regulation A ist, dass man sich die Riesenkosten der großen Börsengenehmigung nicht aus der eigenen Tasche holen muss, denn sie werden ja von den Aktionären bezahlt. Aber auch wenn man nicht gleich mit der großen Börsengenehmigung weitermacht, hilft es ungemein mit der Regulation A eine weltweit anerkannte SEC Börsenregistrierung zu haben.
Was ist nun der beste und schnellste Weg zu Kapital zu kommen?
Sie werden natürlich selbst am besten wissen wie hoch und wie dringend Ihr Kapitalbedarf ist. Unter dem Strich sieht es aber so aus:
• Wenn man nicht viel Geld hat, würde sich für alle Vorhaben “A” und “B” und “C” am besten eignen, weil es außer den Anschaffungskosten der Corporation nichts kostet, und man relativ schnell zu Geld kommt (Resultat in 2-4 Monaten).
• Für nicht sehr viel mehr Geld kann man allerdings auch mit ‘D’ gleichzeitig auf den europäischen Märkten fischen. Idealerweise fangen Sie mit aber Plan-ABC an und nach etwa 2 bis drei Monaten machen Sie mit Plan “D” weiter (Resultat in 3-6 Monaten)
• Wenn man an die U.S. Börse will und Zeit hat (Resultat in 4-6 Monaten), ist es weitaus vernünftiger den Markt mit “E” zu testen und erst nach einem positivem Resultat den großen Börsengang anzugreifen. Hier sollte man unbedingt Gebrauch von OPM machen (OPM = Other People’s Money), sodass man idealerweise außer den Kosten der Corporation nicht in die eigene Tasche greifen muss. Sobald man nämlich die ersten $200.000 bis $300.000 durch Private Placement und Venture Capital gesammelt hat (2-3 Monate) hat man praktisch ausgesorgt. Und zwar hat man dann genug Geld für die Regulation A Börsengenehmigung and genug Geld für die Inserate. Vor allem hat man jetzt den automatischen Geldfluss vom Aktienverkauf durch die Regulation A Genehmigung, womit man bereits nach zwei bis drei Monaten in der Lage sein sollte sich auf den ‘großen’ Börsengang zu begeben, und – am allerschönsten - man hat es alles mit OPM (Other People’s Money) machen können. Man muss also keine Riesengelder haben, um Kapital aus den verschiedenen U.S. Investitionsmärkten schöpfen zu können. Man muss nur das bewusste Projekt mit ‘Hand und Fuß’ haben.
Wie fängt man jetzt an?
Wir empfehlen, dass Sie sich zuerst unser kostenloses Informationshandbuch zukommen lassen. Damit können sich Sie sich zuerst mit der ganzen Thematik der Führung und Kapitalisierung einer U.S. Corporation familiarisieren (da eine U.S. Corporation ja grundsätzlich eine U.S. – AG ist, werden Sie über die vielen weiteren Vorteile erstaunt sein). Nach Lektüre des Büchleins stellen Sie uns Ihr Projekt über unsere gebührenfreie Telefone oder E-Mail vor Unsere Nummer ist 001 916 783 2994. Wir sind auch gebührenfrei zu erreichen. Aus ‘good old Germany’ unter 0 800 81 14790 oder aus der Schweiz & FL unter 0 800 89 72 23 oder [url][E-Mail anzeigen][/url]. Wir lassen Sie dann umgehend wissen ob das Projekt in den USA kapitalisierbar ist. _________________ U.S. Corporation Services, Inc.
Dr. jur. Bengt I. Stenbock
2200B Douglas Blvd. Suite 100
Roseville, California 95661, USA
Tel.: 001-916-7832994
E-Mail: drstenbock@uscorporation.com
WebSite: http://www.uscorporation.com |
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