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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 31.März 2002 20:14 Titel: |
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Meine Herren Spezialisten!
Über alles mögliche und Unmögliche wird an diesem Forum geschrieben. Aber FÖRDERMITTEL ist anscheinend zu einer TABUZONE geworden. Warum? Ist doch eine Supersache gefördert zu werden! Da sollen in Italien ganze Familien von leben...
Die wissen aber auch wo die Fleischtöpfe stehen!
Gruss
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Jim Phelps Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 297
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Verfasst am: 31.März 2002 22:14 Titel: |
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Warum?
Viel Arbeit, keine Provision und der Kunde mag keine Honorarrechnung.
Außerdem, um Ralf Schumacher zu zitieren, als er nach Österreich zog: "Weiß ich, wie in Deutschland die Steuern in 10 Jahren aussehen?"
Da fast alles über die Hausbank geht und diese auch kein Interesse hat, die Förderungen zu bearbeiten, erst recht nicht, wenn sonst nichts der Finanzierung über sie läuft, ist das ganze Thema sehr fruchtlos.
Sobald ein Kunde bereit ist, Geld dafür auszugeben, kann ich mir immer noch Gedanken machen. Vorher nicht.
Und ein paar Milliarden verfaulen bei der KfW und der DtA.
Liebe Grüße,
Phelps
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The Shark Specialist
Anmeldungsdatum: 15.01.2002 Beiträge: 91 Wohnort: Amsterdam
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Verfasst am: 31.März 2002 22:16 Titel: |
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Da muß doch irgendwie ein Dreh ranzukriegen sein - damit man damit auch als vermittler n´bischen Knete macht....
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Jim Phelps Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 297
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Verfasst am: 31.März 2002 22:20 Titel: |
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Nur über Honorarrechnung.
Entweder der Kunde akzeptiert es oder wühlt sich selber durch die Unterlagen, was ihm aber auch nichts bringt. Hausbank und so ...
Grüße,
Phelps
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william_hill Gast
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Verfasst am: 4.Apr 2002 9:22 Titel: |
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gelöscht, um mißbrauch zu verhindern
Zuletzt bearbeitet von william_hill am 1.Dez 2002 20:45, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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william_hill Gast
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Verfasst am: 10.Apr 2002 7:02 Titel: |
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gelöscht, um mißbrauch zu verhindern
Zuletzt bearbeitet von william_hill am 1.Dez 2002 20:46, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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Jim Phelps Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 297
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Verfasst am: 13.Apr 2002 12:49 Titel: |
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OK, da sind meine Erfahrungen anders.
Man mache einen großen Bogen um alle Sparkassen und suche sich ein kleine, schnucklige Volks- oder Raiffeisenbank, vielleicht gar eine mit eben 100 Mio. Euro Bilanzsumme (Ja, die gibt es noch. ) und man hat einen wunderbaren Partner.
Meist ist man ab einem bestimmten Volumen direkt beim Vorstand und wenn man ein gutes, sauberes Geschäft macht, hat man eine Win-Win-Situation für alle.
Wenigstens bekommt man schnelle Entscheidungen und nicht ein 14-tätiges "Vielleicht".
Gruß,
Phelps
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liselotte Newbie
Anmeldungsdatum: 21.01.2003 Beiträge: 2 Wohnort: Bayern u. Sachsen-Anhalt
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Verfasst am: 21.Jan 2003 12:35 Titel: |
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Diese ganze Fördermittel-Schade ist nur "Opium für´s Volk", solange eine durchleitende Hausbank dafür vonnöten ist.
Wir hätten unser Vorhaben von den erfüllten Voraussetzungen her mit den verschiedensten Förderprogrammen dreifach finanzieren können, von ERP-Existenzgründungsdarlehen, DtA-Existenzgründungsdarlehen, DtA-Betriebsmitteldarlehen, Startgeld ... - bis hin jetzt zum letzten Wähler-Joint "Kapital für Arbeit". Wir haben sogar eine positive Stellungnahme der örtlichen IHK; - aber allein schon um eine solche Stellungnahme der DtA übermittlen zu können, muß vorher ein entsprechendes Formular mit dem Namen der durchleitenden Hausbank versehen sein, sonst schaut sich das bei der DtA gar keiner an.
Tja, und eine Bank ist nur dann bereit einen Kredit durchzuleiten, wenn Sie von der Sache her (bzw. der Bonität) auch selbst bereit wäre einen Kredit zu vergeben. Dann wiederum möchte Sie allerdings lieber das eigene Kreditgeschäft machen.
Ums kurz zu machen: Die Katze dreht sich im Kreis und Fördermittel bekommen nur die, die entsprechenden Druck gegenüber einer Bank ausüben können und insofern in der Regel ohnehin keine Fördermittel nötig hätten, um ihr Vorhaben zu finanzieren.
Kann mich jemand widerlegen? Nur zu; darauf bin ich seit 2 Jahren gespannt.
liselotte |
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JürgenK Newbie
Anmeldungsdatum: 20.04.2003 Beiträge: 2
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Verfasst am: 20.Apr 2003 7:09 Titel: Fördermittel |
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Lieselotte: Diese ganze Fördermittel-Schade ist nur "Opium für´s Volk", solange eine durchleitende Hausbank dafür vonnöten ist.
...Ums kurz zu machen: Die Katze dreht sich im Kreis und Fördermittel bekommen nur die, die entsprechenden Druck gegenüber einer Bank ausüben können und insofern in der Regel ohnehin keine Fördermittel nötig hätten, um ihr Vorhaben zu finanzieren.
Kann mich jemand widerlegen? Nur zu; darauf bin ich seit 2 Jahren gespannt.
liselotte
Liebe Lieselotte,
Du hast leider vollkommen Recht mit Deiner Erkenntnis! :-(
Für eine Unternehmung, die wirklich Fördermittel braucht, um zu beginnen, und am Netz zu bleiben, helfen diese Tipps u.a.:
· einen top-ausgearbeiteten Finanzierungsplan erstellen
· umfassendes Fördermittelfachwissen zeigen
· einen Fördermittelberater dabei haben
· Kontakt mit der zuständigen Wirtschaftsförderung herstellen
· Kontakt mit der Regionalstelle für Wirtschaft des Kreises aufnehmen
zu bedenken ist:
· in der KfW, DtA sitzen auch Bänker!
· Fördermittel sind Mittel von Banken, die Geld haben, an Leute, die zu wenig Geld haben.
· Bänker sind nicht Unternehmer
· Bänker wollen jeglichen Geldverleih gegen Verwertbares absichern
Beste Grüße
Jürgen
[url]http://www.eu-vorteile.de[/url] |
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BVOE Newbie
Anmeldungsdatum: 07.01.2003 Beiträge: 17
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Verfasst am: 20.Apr 2003 8:35 Titel: Fördermittel für die schon genug haben,nicht aber für die es |
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Ich kann dem Ganzen nur zustimmen,denn mir geht es seit ca 2 jahren auch nicht besser mit meiner Ideeumsetzung.
Da hat man eine zukunftsweisende Idee die von allen bei denen man dies vorstellt begrüßt wird und jeder sieht darin eine postive Zukunft.Nur wenn es dann um Fördermittel oder Unterstützungen geht dann steht man alleine da.So habe ich bei allen sei Kfw,Ministerien,ja sogar Wirtschaftsministerium in Berlin nachgefragt so bekam ich immer die gleiche Antwort,dies gehe nur über die Hausbank und zugleich benötigt man einen Businessplan,am besten sei es noch wenn es sich bei dem Projekt um ein Technologieunternehmen handelt.
Bei mir ist es zur Zeit so daß ich für mein Projekt diverse Standorte habe ,die dieses Projekt gerne hätten,nur fehlt es mir an dem nötigen Startkapital um dies weiter zu verfolgen,obwohl durch dieses Projekt pro Standort ca 500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden würden,bekommt man von nirgendwo eine Unterstützung oder Fördermittel.Mein Projekt steht kurz vor dem Scheitern da ich mich durch diese Idee vollkommen
finanziell übernommen habe. Vielleicht kennt von euch jemanden einen Rat wie ich diese zukunftsweisende Idee trotzdem noch umsetzen kann.Dafür benötige ich dringend einen Kapitalpartner,denn auf den Vater Staat kann man sich in dieser Beziehung überhaupt nicht mehr verlassen,ich habe immer mehr das Gefühl das unsere Politiker überhaupt keine neuen Arbeitsplätze schaffen wollen.
Wenn mir jemanden helfen kann so wäre ich Ihm sehr dankbar.
Es ist sehr,sehr dringend,da ich mit meiner Hausbank schon Konflikte habe. |
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BVOE Newbie
Anmeldungsdatum: 07.01.2003 Beiträge: 17
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Verfasst am: 20.Apr 2003 8:41 Titel: Zur Ergänzung meines Beitrages |
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Das ist die Nachricht auf meine Anfrage zwecks Unterstützung von Fördermittel und der gleichen.
Betreff: Förderberatung_Eing.Nr.:__08731-2
Von: [E-Mail anzeigen]
An: [E-Mail anzeigen]
Datum: 27.01.03 15:42:37 erweiterten Header anzeigen - kompakt anzeigen
Sehr geehrter Herr
ich bezieh mich auf Ihre mail von gestern an Minister Clement. Herr Clement
hat mich zuständigkeitshalber gebeten, Ihnen zu danken und Ihr Schreiben zu
beantworten.
Leider sehe ich keine Möglichkeit, wie Ihnen weitergeholfen werden kann. Es
ahndelt sich hier nicht um die Gründung einer Existenz oder um eine
Fördermaßnahme für ein kleines oder mittleres Unternehmen. Hierfür ist das
Bundeswirtschaftsministerium zuständig. Ihr Projekt, das ich wirklich
bemerkenswert finde, liegt in der ausschließlichen Zuständigkeit des Landes
Hessen. Regionalentwicklung ist Landessache. Wie ich aus Ihren Unterlagen
entnommen habe, haben Sie die zuständigen Stellen ja ebenfalls bereits
angeschrieben.
Ich bedauere, dass ich Ihnen nicht helfen kann und wünsche Ihnen viel Glück
für Ihr weiteres Vorgehen.
Mit freundlichen Grüßen,
im Auftrag
Bernhard Schröder
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
-Förderberatung-
e-mail: [E-Mail anzeigen]
Sollte mir jemanden schnell und unbürokratisch helfen können so möchte ich mich schon jetzt bei Ihm bedanken. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1405 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 20.Apr 2003 9:39 Titel: Nicht alles negativ sehen - sonder als Herausforderung |
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betrachten. Das ganze Spiel mit Fördergelkder läuft wirklich nur mit TOP-Unterlagen, wie es einer der hier an der Diskussion beteiligten Mitstreiter ja klar vorschreibt! Das heißt: ein perfekt ausgearbeiteter Geschäftsplan
( den sollte man ohnehin mal machen, man erkennt selber noch viele Ungereimtheiten/Ansatzpunkte für Verbesserungen/Gefahren). Jetzt jammern einige: Wie macht man das? Da kann geholfen werden:
Bei der KfW kann man sich eine bombastisch gute CD-Rom bestellen (ca. 50 Euro) die alles bietet, um perfekte Geschäftspläne/Berechnungen/etc.
anzustellen. Allerdings muß man bereit sein, einige Stunden Zeit für eine fremde Materie zu opfern. Aber ganz so hoffnungslos wie Ihr alle hier die Fälle schildert, ist das ganze nicht!
Auch eine permanente Pflege der Hausbank über Jahre hinweg gehört dazu.Wer einen ausgesprochen offenen und fairen Kontakt zu seiner Bank pflegt, hat es leichter im Leben. Ich zum Beispiel mache seit Jahren folgendes:Alle 3 Monate erhält mein Banker meine BWA mit kurzen schriftlichen Erläuterungen, der weiß dann immer Bescheid, was wie läuft!
Ist ne halbe Stunde Arbeit und der ist erfreut! Bei auftretenden finanziellen Problemen (und die kriegt jeder mal) informiere ich den Banker und spreche mit ihm Lösungsansätze durch. Auch das freut den, daß er gleich Bescheid weiß. Und so baut man sich mittelfristig ein vernünftiges Bank-Verhältniss auf! Dann kanste auch mal mit außergewöhnlichen Sachen kommen und wirst nicht sitzengelassen. _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 20.Apr 2003 13:28 Titel: |
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Wowwwww!
Ist das wirklich dein Ernst, oder ist das ein Osterscherzchen? Möchte keiner eventuell entstehenden Diskussion vorgreifen, aber das, was du mit deiner Bank praktizierst, dass könnte für dich einmal in einer mittelprächtigen geschäftlichen Katastrophe enden.
Vielleicht bleibt dir allerdings auch (auf deine Branche bezogen) nichts anderes übrig als dich dreimonatlich deiner Bank zu offenbaren. Das kann ich natürlich nicht beurteilen.
Auf jeden Fall ist es generell immer empfehlenswert, bei einem Kreditinstitut die Geschäftskonten zu führen, sowie bei einem anderen das Privatkonto zu haben. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1405 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 20.Apr 2003 14:53 Titel: Kein Spaß, purer Ernst! |
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Das mit der Bankeninformation ist absolut freiwillig ( ansonsten liefert man einmal im Jahr seine Bilanz ab). Und ich mache das auch, wenn ich keinen Kreditbedarf habe!!!! Derzeit habe ich keine geschäftlichen Kredite laufen, trotzdem kriegt der seine Unterlagen. Mich stört es nicht!
Dafür habe ich aber bei meinem nächsten Kreditantrag, der sicherlich mal wieder kommen wird, ein deutlich leichteres Spiel wie einer, der erst mal alles aus den letzten Jahren seinem unbekannten Bank-Gegenüber präsentieren, erklären und verkaufen darf!
Und um jetzt wieder auf das Thema Fördermittel zurückzukommen:
Ein absolut offenes, ehrliches Verhältnis zum Hausbanker gehört dazu, wenn man sich um Fördermittel bewirbt.Voraussetzung ist natürlich dafür, daß man überhaupt einen gewißen Kontakt mit seiner Hausbank pflegt bund diese nicht als Rivalen sieht und dann plötzlich will man was und alles soll von jetzt auf sofort wie am Schnürchen klappen. Nein, leider funktioniert so dieses Spiel nicht!
Aber Ihr alle habt deutlich bessere Chancen auf Fördermittel, wenn Ihr Euch mal grundsätzlich Gedanken macht über a) Verhältnis zur Hausbank (oder besser: bei manchen Nichtverhältnis) b) Geschäftsplan
(den haben viele noch nie in Ihrem Leben aufgestellt) c)Finanzierungs-
förderungen der Länder, des Bundes, der EU und der hierfür bestehenden Banken wie KFW, DTA, Landesbanken etc.
Alle diejenigen, die sich i n t e n s i v mit dieser Thematik auseinandersetzen, werden belohnt werden!Wer nur jammert ohne sich in diese zugegebenermaßen komplizierte Materie reinzudenken wird wahrscheinlich auch durch deren Genuss belohnt werden. _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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