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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 19.Aug 2005 20:18 Titel: Qualifizierte Aussagen wären besser |
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| OBra66 hat folgendes geschrieben:: |
hurra, er lebt noch der "Deutsche Michel".
Genau diese unqualifizierten Angriffe wie von "struckischreck" meinte ich. Was nicht sein kann, darf auch nicht sein!
Und genau diese Art von Leuten sitzt dann in Banken, Ämtern oder anderen "wichtigen" Positionen und entscheidet, ob es in Deutschland innovativ weitergehen kann oder ob wir uns in Bürokratie zumüllen. Nur nicht mal über den Tellerrand hinausschauen, man könnte ja die Realität erkennen.
Nur soviel noch dazu: Sie werden es nicht glauben, aber ich verdiene nicht einen Cent mit diesen Bankprodukten! Bin also kein Abzocker, wie man mich hier gleich unfreundlicherweise und in vollkommener Unkenntnis der Sache betitelt. Ich vermittle Immobilien und glauben Sie mir, nichts ist schlimmer, als einen begeisterten Interessenten zu haben, der auch noch ein gutes Einkommen hat und trotzdem keinen Kredit bekommt, weil er/sie inzwischen als Menschen 3. Klasse (=Selbständige) abgestempelt wurden und das von "unseren" Banken. Wenn dann diese Menschen plötzlich doch eine Finanzierung erhalten und das zu wesentlich besseren Konditionen - und ganz ohne Haken und Ösen !!! - was meinen Sie, wie glücklich die dann sind.
@ Moderator Schinderhanne : möchte Ulli33 nicht hypnotisieren, er hat seine Finanzierung schon, wollte hier nur gegen unsachliche Forumsmitglieder argumentieren
@ struckischreck : ich lasse es, was soll man gegen so viel "warme Luft" noch sagen - wie geht die Werbung: 11880 - 11 Jahre alt, - 88 Jahre LebensErfahrung und trotzdem - 0 Ahnung! Schade, das Schicksal meint es aber wirklich ...
Und jetzt verschwinde ich (wie das "Abzocker" so machen) ...
in's Bett. Gute Nacht allerseits. Und die jenigen, die immer noch von einem heilen deutschen Finanzsystem träumen, wünsche ich noch viele weitere angenehme Träume. |
@OBra66,
Sie vermitteln Immobilien. Ok. Vermutlich sind Sie dann auch mit Immobilienfinanzierungen vertraut. Auch ok. Sie haben wahrscheinlich Kontakte zu ausländischen Banken. Gut. Und ich entnehme Ihren Ausführungen, dass Sie wohl in der Lage sind, Immobilienfinanzierungen auch an Selbständige zu vermitteln, die bei deutschen Banken keine Kredite oder nur mit Schwierigkeiten bekommen würden. Das ist auch in Ordnung.
| Zitat: |
Natürlich gibt es Möglichkeiten über engl. /holländische bzw. ital. Banken ein Objekt in 10 Jahren zu refinanzieren. Einzig und allein was dort zählt, ist der Wert der Immobilie und nicht (wie in Deutschland) ob jemand Beamter oder Mensch 3. Klasse (=Selbständiger) ist.
Aber da haben natürlich die "Deutschen Michel"-Banken herzlich was dagegen, daß man anstelle 250-300% vielleicht nur 100 oder weniger % seines Kredites zurückzahlt und nach 10 Jahren bereits fertig ist. Wäre doch schlimm, wenn jemand diese "dicke Profit-Henne" vor ihren Augen wegschlachtet |
Aber bitte, was soll das? Wollen Sie uns nach wie vor erzählen, dass Sie Finanzierungen anbieten, bei denen Ihre Kunden bei gleicher monatlicher Belastung nach 10 Jahren fertig sind, statt nach 25 oder 30 Jahren mit deutschen Banken?
Struckischreck |
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OBra66 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 16 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 19.Aug 2005 23:25 Titel: Bankeigenes Refinanzierungsprogramm |
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an alle nur noch mal kurz: versuchen Sie es mal mit diesem Ansatz -
Die Banken verwenden die Raten der Kunden zu Geldgeschäften. Das macht jede Bank, ob mit Spareinlagen oder sonstigen Geldern. Und jetzt kommt der Haken!
Während die deutschen Banken /BSK den Gewinn aus diesen Geldgeschäften wahrscheinlich in die eigene Tasche stecken bzw. durch die überdimmensionierte Bürokratie einfach "aufgefressen" wird - geben o.a. Banken den Gewinn teilweise (natürlich auch nicht alles!) an ihre Kunden weiter und tilgen damit den Kredit - quasi refinanzieren sie sich den Kredit teilweise selbst. Deswegen kommen o.a. % zustande!
Sie als Kunde haben in meinen Augen kein Risiko. Die Rate wird vertraglich für exakt 10 Jahre (und keinen Tag länger) garantiert und festgelegt! Wenn die Bank nicht richtig wirtschaften sollte, was solls, Sie haben ihren Kredit ja schon und wenn keiner mehr da ist, verlangt auch keiner mehr Geld?!
Wer mit diesen Gedanken nicht leben kann, ich kann's nicht ändern, so ist der Markt.
So das war's: Wollte eigentlich nur mitteilen, daß das ganze mit Akzenta, Cashback o.a. Systemen überhaupt nichts zu tun hat. Gleichsam wollte ich darauf hinweisen, daß eine Vorverurteilung ohne Fakten stillos ist und es sich vielleicht lohnt, doch mal über seinen Tellerrand hinauszuschauen. (Von 15% Zinsen für Festgelder bei engl. Banken will ich ja erst gar nicht reden, den Sturm der Entrüstung spüre ich ja schon vor Absenden meiner nachricht *gg*)
Macht's gut und besser und haltet vorallem GoMoPa am Leben, ist immer irre interessant hier! |
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Schinderhanne Specialist
Anmeldungsdatum: 05.04.2005 Beiträge: 128
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Verfasst am: 20.Aug 2005 7:40 Titel: Re: Bankeigenes Refinanzierungsprogramm |
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@ OBra66
| OBra66 hat folgendes geschrieben:: |
| ...Von 15% Zinsen für Festgelder bei engl. Banken will ich ja erst gar nicht reden... |
Na, da liegt Ihre englische Bank ja satte 10% über den üblichen Prozentsätzen der Mitbewerber in UK, man bietet das dreifache an Zinsen ohne Pleite zu gehn als Bank! Das wäre die Sensationsmeldung in der britischen Finanzpresse! Dann ist der Zinssatz auch noch auf 10 Jahre festgeschrieben und ohne Währungsrisiko vermutlich
Auf welcher Karibikinsel also residiert denn Ihre englische Bank?
Wie werden dort Zinsgewinne versteuert und wie werden Geldwäschegesetze dort gehandhabt?
LG S. |
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OBra66 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 16 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 20.Aug 2005 20:53 Titel: Mögliche Lösung |
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nur noch mal kurz: Probiert es mal mit folgendem Ansatz:
Alle Banken verwenden die eingezahlten Kreditraten für Geldgeschäfte (wie Spareinlagen o.a.). Und jetzt kommt der Haken, auf den hier alle so lauern. Während deutsche Banken /BSK die Gewinne daraus schön in die eigene Tasche stecken bzw. diese durch die überdimmensionierte Bürokratie förmlich "aufgefressen" werden, verwenden einige ausl. Banken diese Gewinne (natürlich auch nur ein Teil) zur Tilgung der Kredite, quasi refinanzieren die sich den Kredit selbst zurück. Dadurch kommen o.a. % zustande, vertraglich garantiert und ein Risiko gibt es auch nicht. Wenn die Bank sich verkalkuliert, ihre Rate steht auf 10 Jahre fest, der Rest ist den ihr Problem!
So, das war's von mir.
Wünsche euch noch all the best und laßt mir GoMopa am Leben - aber bitte nur mit qualifizierten Meinungen und Akzeptanz des anderen, auch wenn ihr meint, klüger zu sein!!! |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 21.Aug 2005 10:57 Titel: Mögliche Lösung oder doch nur Luftschlösser |
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@OBra66,
sorry, aber ich habe mit Ihren Aussagen immer noch große Probleme.
| Zitat: |
Wenn die Bank sich verkalkuliert, ihre Rate steht auf 10 Jahre fest, der Rest ist den ihr Problem!
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Vorab folgende Fragen: Seit wann vermitteln Sie diese Kredite? Haben Sie oder hat Ihr Kunde von dem ersten Kredit, den Sie vermittelt haben, bereits erlebt, dass die Bank nach dem Ablauf dieser 10 Jahre den Kredit als getilgt bestätigt hat? Wie lauten denn die Formulierungen im Kreditvertrag?
| Zitat: |
verwenden einige ausl. Banken diese Gewinne (natürlich auch nur ein Teil) zur Tilgung der Kredite, quasi refinanzieren die sich den Kredit selbst zurück
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Bitte berichtigen Sie mich, wenn ich etwas falsch verstanden habe:
Banken nehmen Gelder als Spareinlagen entgegen, mit unterschiedlichen Zinssätzen je nach Festlegungsdauer und Sicherheit und zahlen dafür Zinsen an die Anleger.
Diese Spareinlagen reichen Sie als Kredite an Kreditnehmer wieder aus, mit je nach Zinsfestschreibung und Bonität des Schuldners unterschiedlichen Zinssätzen.
Die Zinsdifferenz zwischen den Kredit- und den Anlagezinsen, bei vergleichbarer Laufzeit und Sicherheit, ist der Gewinn der Bank.
| Zitat: |
Alle Banken verwenden die eingezahlten Kreditraten für Geldgeschäfte (wie Spareinlagen o.a.).
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Soweit scheinen wir uns ja einig zu sein.
Der Gewinn der Bank wird dadurch höher, dass sie in einem bestimmten Verhältnis zum Eigenkapital mehr Kredite ausreichen kann, als sie Spareinlagen entgegennimmt.
| Zitat: |
Während deutsche Banken /BSK die Gewinne daraus schön in die eigene Tasche stecken
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Gewinne sind der Unternehmerlohn, die Vergütung des Unternehmers oder der Aktionäre für das eingegangene Risiko. Auf diese Gewinne verzichten auch ausländische Banken nicht.
| Zitat: |
| bzw. diese durch die überdimmensionierte Bürokratie förmlich "aufgefressen" werden, |
Das ist nicht belegbar. Die Verwaltungskosten liegen möglicherweise bei deutschen Banken höher als im internationalen Vergleich, aber sie fressen die Gewinne nicht auf.
| Zitat: |
| verwenden einige ausl. Banken diese Gewinne (natürlich auch nur ein Teil) zur Tilgung der Kredite, quasi refinanzieren die sich den Kredit selbst zurück. |
Diese Argumentation ist meiner Meinung nach völliger Unsinn.
Die Kreditrate besteht aus Zins und Tilgung. Ich habe folgende Berechung aufgestellt:
Ein Kredit von 100.000 € mit einem Darlehenszins von 4% soll in 10 Jahren getilgt sein. Dabei gehe ich von einer Zinszahlung und Kredittilgung in einer Rate jeweils zum Jahresende aus. Ich verzichte hier auf eine unterjährige Verrechung, da es komplizierter zu berechnen ist, aber keinen wesentlichen Einfluss auf das Endergebnis hat.
Damit benötige ich eine jährliche Annuität von 12.329 €, aus denen die Zinsen (im ersten Jahr 4.000€) und die Tilgung (im ersten Jahr 8.329€ ) bezahlt werden. Sinkende Zinszahlung und steigende Zinsen führen bei gleichbleibender Annuität zu einer Tilgung des Kredites am Ende des 10. Jahres. Die Annuität wäre somit 12,3% auf den Kredit, das ist sehr hoch (wie beim Bausparen übrigens).
Damit hat die Bank einen "Gewinn" von 23.291€ über die 10 Jahre gemacht. Von diesem "Gewinn" sind die Zinsen für die Anleger zu bezahlen, Verwaltungskosten, Steuern und Kosten für das Risiko, den Kredit ganz oder teilweise nicht zurückbezahlt zu bekommen, weil der Schuldner ausfällt. Gehen wir davon aus, dass trotzdem 15.000€ übrig bleiben, was trotz des Hebeleffektes der Kreditausreichung sehr viel wäre.
Und aus diesem Restgewinn, der nun eigentlich der Bank gehört, verwendet die Bank einen Teil zur Tilgung dieses Kredites, wenn ich Sie recht verstehe.
Gehen wir davon aus, dass sie dem Schuldner also aus ihrem Gewinn 10.000 € "schenkt", oder "refinanziert", wie Sie das nennen. Dann könnte der Kredit am Ende des 10. Jahres also noch 10.000 € betragen und würde von der Bank getilgt werden.
Dann könnte der Schuldner seine Tilgung und somit seine Annuität ein wenig reduzieren, auf ca. 11.496 € und wäre dennoch am Ende des 10. Jahres schuldenfrei. 10% von seinem Kredit hätte ihm die Bank geschenkt, zurückgezahlt hätte er insgesamt selber 114.962 € für Zins und Tilgung.
Der wesentliche Effekt jedoch kommt bei dieser Rechnung durch die sehr sehr hohe Tilgungsleistung des Schuldners zustande. Könnte der Schuldner eine solche Annuität stemmen, würde er auch bei einer deutschen Bank auf annähernd gleiche Ergebnisse kommen, die im Wesentlichen abhängig sind von den Zins- und sonstigen Konditionen des Kredites. Kann der Schuldner nur die übliche Annuität (Zins + 1-2% anfängliche Tilgung) leisten, so wird er niemals nach 10 Jahren mit der von Ihnen genannten Finanzierung schuldenfrei sein.
Ich bin der Meinung, dass Sie hier entweder selber Luftschlösser bauen oder jemand anderem aufgesessen sind, der Ihnen diesen Unsinn erzählt hat. Ihre Kunden werden sich am Ende der ersten Zinsfestschreibung nach 10 Jahren vermutlich wundern, dass es mit der Schuldenfreiheit noch lange auf sich warten lässt.
Struckischreck
Luftschlösser sind schwer zu errichten, stürzen aber schnell wieder ein. |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 21.Aug 2005 11:49 Titel: Finanzierungsmöglichkeiten EFH |
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Nun, da hat Ja der User @ Obra66 mit seinen Äußerungen eine Lawine losgetreten.
Auch mir sind derartige Finanzierungsmodelle bekannt ,die es ermöglichen nach 10 bis 15 Jahren,-in einem der uns vorgelegten Modelle mit z. B. 4,50-6,00 Euro / m² p. M. Belastung- schuldenfrei zu sein.
Auch kenne ich das Modell einiger ausländischer Banken, die einen Teil der Zinsen bzw. der Hypothekensumme dazu verwenden mit ganz normalen Bank- und Handelsgeschäften derartige Laufzeiten für ihre Kunden zu ermöglichen
Dies hat auch den Vorteil, das im Gegensatz zu unserem bekannten klassischen deutschen Hausfinanzierungsmodell mit Laufzeiten von bis zu 30 Jahren, der Kunde in der Lage ist, entgegen dem deutschen Spruch – man baut nur einmal im Leben – ( im Normalfall ),auch noch ein zweites Mal eine Immobilie zu erwerben oder zu bauen.
Da in unserer Republik derartige Konstrukte auch aufgrund staatlicher Gesetzesbildung und der Steuergesetze zementiert wurden, fällt es unserer Denkweise schwer, derartig antiquierte Zöpfe einfach abzuschneiden und neue Pfade zu beschreiten.
Jedermann sollte auch mal darüber nachdenken, ob derartige Konstrukte für die breite Masse der Bevölkerung nicht so gewollt sind, da ja damit erworbenes Kapital aus Arbeitskraft und dem begrenztem Faktor Arbeitszeit langfristig gebunden wird.
Das heißt, dass es gewollt ist, dass Ottonormalverbraucher eben nur einmal im Leben baut !
Dem User Obra66 würde ich empfehlen mal ganz einfach sein Beispiel hier einzustellen, um Mutmaßungen und Spekulationen über die Glaubwürdigkeit bzw. Funktionalität zu entkräften.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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peter_paris Newbie
Anmeldungsdatum: 15.07.2005 Beiträge: 36 Wohnort: Raum Osnabrück
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Verfasst am: 21.Aug 2005 20:58 Titel: Re: Finanzierungsmöglichkeiten EFH |
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| Roderich Hopp hat folgendes geschrieben:: |
Nun, da hat Ja der User @ Obra66 mit seinen Äußerungen eine Lawine losgetreten. ...
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Hallo Herr Hopp, würde gern mehr hören. Würde mich über Email unter [E-Mail anzeigen] sehr freuen.
MfG |
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peter_paris Newbie
Anmeldungsdatum: 15.07.2005 Beiträge: 36 Wohnort: Raum Osnabrück
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Verfasst am: 21.Aug 2005 21:07 Titel: |
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@OBra66,
würde gern mehr über Wege abseits der großen Straßen hören. Würde mich über Email unter [E-Mail anzeigen] sehr freuen.
MfG |
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aconno Newbie
Anmeldungsdatum: 09.09.2005 Beiträge: 8
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Verfasst am: 9.Sep 2005 13:59 Titel: |
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Bei manchen Beiträgen fällt mir nur ein Spichwort ein:
Intelligenz ist wie ein Fallschirn, bei manchen geht er auf, bei manchen nicht! Ihnen wünsche ich guten Flug !
Ist für niemand persönlich! |
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BlackLord Newbie
Anmeldungsdatum: 21.03.2005 Beiträge: 38
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Verfasst am: 9.Sep 2005 15:33 Titel: |
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Wahrlich, es kommt der Tag, an dem alle Profiberater mit "web.de", "gmx.de" und "t-online.de" E-Mail-Adressen fusionieren.
Es wird Menschen geben, die darum flehen, einen Termin im nächsten Stehcafé zu bekommen, um mit den glorreichen Herren zu reden, die sogar ein Pre-Paid-Handy ihr eigen nennen.
Es wird Tradingprogramme für jeden geben, der Schichtarbeiter, der heute noch die Last der Produktion auf seinen Schultern trägt, wird mit einem Monatsgehalt mehr Rendite erwirtschaften als unsere Staatsverschuldung wächst.
Dann, meine Herren, dann ist die geballte Kraft der besten Finanzdienstleristern der Welt stärker als jedes vernünftige Wort...
...leider. |
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aconno Newbie
Anmeldungsdatum: 09.09.2005 Beiträge: 8
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Verfasst am: 9.Sep 2005 17:09 Titel: Finanzierungsmöglichkeiten EFH |
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Hallo zusammen !
Es gibt doch verschiedene Arten der Finanzierung.
Entweder man macht ein Annuitätendarlehen oder ein Entfälligkeitsdarlehen (mit Tilgungsaussetzung).
Beim Annuitätendarlehen zahle ich Zinsen und Tilgung an die Bank. Dabei wird die Tilgungsrate(ca.1%) von der Kreditsumme abgezogen und die Zinsraten werden mit der Laufzeit dementsprechend geringer !
Siehe Bsp. unten.
Beim Entfälligkeitsdarlehen hingegen, zahle ich nur die Zinsen an die Bank! Die monatliche Zinsrate bleibt bis zur Tilgung gleich, da man ja am Ende der Laufzeit tilgt.
Der Vorteil bei dieser Finanzierungsart ist, daß mit die monatlichen Tilgungsraten in eine Kapitalanlage einzahlt und diese dann Zinserträge bringt. Liegt die Guthabensverzinsung dementsprechend, verkürzt sich die Laufzeit erheblich! ( Lebensversicherung lohnt nicht dazu)
Bsp: Darlehenssumme 100000,-
Annuitätendarlen------------- Entfälligkeitsdarlehen
Zinssatz 4%=333,33------------------ 4% =333,33
Tilgung 2% =166,67/Monat -------------- keine
Tilgungsprodukt keines -------------------- 166,67/ 9% p.a
Laufzeit 28 Jahre ----------------------- 19 Jahre
Gesamtaufwand 168000,- ------------------------ 116000,-
In diesem Bsp. hat man 52000,- Euro gespart und ist 9 Jahre früher fertig.
9% Verzinsung des Tilgungsproduktes sind bei manchen Produkten absolut realistisch.
Ich will hier noch klarstellen, das es möglich ist die Laufzeit zu verringern.
Wer die Gewinne der Banken mit den Zinsdifferenzgeschäft kennt, weiß das dies möglich ist. |
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aconno Newbie
Anmeldungsdatum: 09.09.2005 Beiträge: 8
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Verfasst am: 9.Sep 2005 17:09 Titel: Finanzierungsmöglichkeiten EFH |
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Hallo zusammen !
Es gibt doch verschiedene Arten der Finanzierung.
Entweder man macht ein Annuitätendarlehen oder ein Entfälligkeitsdarlehen (mit Tilgungsaussetzung).
Beim Annuitätendarlehen zahle ich Zinsen und Tilgung an die Bank. Dabei wird die Tilgungsrate(ca.1%) von der Kreditsumme abgezogen und die Zinsraten werden mit der Laufzeit dementsprechend geringer !
Siehe Bsp. unten.
Beim Entfälligkeitsdarlehen hingegen, zahle ich nur die Zinsen an die Bank! Die monatliche Zinsrate bleibt bis zur Tilgung gleich, da man ja am Ende der Laufzeit tilgt.
Der Vorteil bei dieser Finanzierungsart ist, daß mit die monatlichen Tilgungsraten in eine Kapitalanlage einzahlt und diese dann Zinserträge bringt. Liegt die Guthabensverzinsung dementsprechend, verkürzt sich die Laufzeit erheblich! ( Lebensversicherung lohnt nicht dazu)
Bsp: Darlehenssumme 100000,-
Annuitätendarlen------------- Entfälligkeitsdarlehen
Zinssatz 4%=333,33------------------ 4% =333,33
Tilgung 2% =166,67/Monat -------------- keine
Tilgungsprodukt keines -------------------- 166,67/ 9% p.a
Laufzeit 28 Jahre ----------------------- 19 Jahre
Gesamtaufwand 168000,- ------------------------ 116000,-
In diesem Bsp. hat man 52000,- Euro gespart und ist 9 Jahre früher fertig.
9% Verzinsung des Tilgungsproduktes sind bei manchen Produkten absolut realistisch.
Ich will hier noch klarstellen, das es möglich ist die Laufzeit zu verringern.
Wer die Gewinne der Banken mit den Zinsdifferenzgeschäft kennt, weiß das dies möglich ist. |
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peter_paris Newbie
Anmeldungsdatum: 15.07.2005 Beiträge: 36 Wohnort: Raum Osnabrück
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Verfasst am: 9.Sep 2005 18:55 Titel: |
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@aconno:
Verstehe wg. Tiefflug-Intelligenz nicht alles, aber doch 2 Fragen:
1) "Entfälligkeit" kommt von "Tilgung entfällt" oder "Darlehen entfällt" oder von was? Ich dachte früher immer, es heißt "Endfälligkeit", weil das Darlehen erst am Ende der Laufzeit im Ganzen getilgt wird?
2) Ihr Rechenbeispiel scheint mir plausibel, aber wissen Sie was Genaueres über die Tilgungsträger mit höherer Rendite?
Falls Sie zu 2) was wissen: würde mich über Email unter [E-Mail anzeigen] sehr freuen.
PS: An alle, die sich an ...web.de stören: ich bin kein Vertriebler, sondern ein Suchender. Und das hier ist halt meine Kommunikations-Email-Adresse. |
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BAD BOY Newbie
Anmeldungsdatum: 29.08.2005 Beiträge: 12 Wohnort: CLOPPENBURG
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Verfasst am: 9.Sep 2005 21:55 Titel: Re: Wie refinanziere ich ein 110000€ Haus in 10 Jahren? |
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| [HALLO ULLI EIN VERSUCH FRAGEN ODER ANRUF KOSTET NICHT SO VIEL !WIRTSCHAFTSPRÜFER TERHEYDEN TELE 0447170640 MIT MFG VOM BAD BOY |
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BlackLord Newbie
Anmeldungsdatum: 21.03.2005 Beiträge: 38
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Verfasst am: 10.Sep 2005 8:22 Titel: |
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| peter_paris hat folgendes geschrieben:: |
| @aconno: PS: An alle, die sich an ...web.de stören: ich bin kein Vertriebler, sondern ein Suchender. Und das hier ist halt meine Kommunikations-Email-Adresse. |
Ich störe mich nicht an "web.de" Adressen im allgemeinen, sondern an den Super-Hyper-Dreimalschlauer-Vermittlern, die angeblich seit 500 Jahren am Markt sind, eine halbe Million Referenzen haben, und dann keine anständige E-Mail, von der man auf eine saubere Webpräsenz schließen kann (und ggf. mal eben das Impressum gegencheckt).
Man sollte eben etwas Investieren, gerade in einer so heißen Branche, wenn man um Kunden wirbt.
Ach, ist in Ordnung, weshalb will ich eigentlich die Welt verbessern? Im Prinzip ist alles prima, und wir haben uns auch quasi alle ganz doll lieb. |
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Taeaen User gebannt
Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1940 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 10.Sep 2005 10:51 Titel: |
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| BlackLord hat folgendes geschrieben:: |
Man sollte eben etwas Investieren, gerade in einer so heißen Branche, wenn man um Kunden wirbt.
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@BlackLord
Wenn ich Ihren Postings auch eine gewisse Seelenverwandtschaft zu mir entnehme, so muss ich Ihnen in diesem Punkt doch widersprechen: Je nach Art der "Geschäfte" ist Werbung nicht nur unüblich, sondern auch verboten. Je interessanter die Aktivitäten, je unnötiger ist im übrigen Werbung und Kundensuche - die Interessenten kommen früher oder später von ganz alleine !
Wenn man allerdings Fondsanteile oder Versicherungen verkauft - nun denn....
Freundliche Grüße
Taeaen |
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BlackLord Newbie
Anmeldungsdatum: 21.03.2005 Beiträge: 38
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Verfasst am: 10.Sep 2005 14:02 Titel: |
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Lieber User "Taeaen", ich weiß ganz genau, was Sie meinen.
Sie können mir getrost abnehmen, dass einige meiner Beiträge nicht an eine ganz bestimmte (Ober-)Liga adressiert sind.
Einen freundlichen Gruß, mit einem verstandenen Lächeln, werter Kollege... |
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psytom Newbie
Anmeldungsdatum: 23.04.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 14.Okt 2005 21:49 Titel: Alles gelesen, aber keinen Deut schlauer! |
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Habe mir hier alles durchgelesen - Argumente und Gegenargumente. Nettes und weniger Nettes, was hier ausgetauscht wurde, aber schlauer bin ich nicht geworden.
Die Herren, die hier solche Modelle anbieten. dürfen mich gerne kontaktieren und mir das mit genauen Zahlen! und Fakten! vorrechnen, dann kann ich das selbst prüfen. Bin insofern interessiert als ich gerade selbst den Schritt überlege ein bewohnbares Eigentum anzuschaffen. Außerdem gehöre ich zu den Menschen 3. Klasse, da ich selbstständig und noch schlimmer Freiberufler bin - zumindest das habe ich hier gelernt!
[E-Mail anzeigen]
Herzliche Grüße eines Suchenden und Abwägenden! |
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Ulli33 Newbie
Anmeldungsdatum: 07.08.2005 Beiträge: 6
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Verfasst am: 30.Jun 2007 8:03 Titel: |
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| Habe nocheinmal nachgeforscht er ist Akzentapartner, aber wie soll denn diese Sache funktionieren, er bestellt ja Subunternehmer und bezahlt diese nicht einmal??? |
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