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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2940
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Verfasst am: 10.Mai 2006 7:06 Titel: telefonische Ersthilfe - Kapitalbeschaffung-Krisenmanagement |
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Selbständige montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und unentgeltlich "telefonische Ersthilfe" in Fragen der Kapitalbeschaffung, Krisenmanagement, bei arbeitsrechtlichen oder wirtschaftsrechtlichen Schwierigkeiten, Steuern oder Nachfolgeregelungen sowie bei Fragen des modernen Managements....
| Zitat: |
Mittelstand in Finanzierungsnöten - Unternehmer-Hotline in Bonn bietet kostenlose Beratung
Pressemitteilung von: medienbüro.sohn
Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf die Kreditanstalt für Wiederaufbau und des Allensbach-Instituts berichtet, hat die Hälfte des deutschen Mittelstands Probleme bei der Unternehmensfinanzierung und Restrukturierung. Ohne ausreichende Finanzierung und rechtzeitige und professionelle Modernisierung stoßen immer mehr Firmen an Wachstumsgrenzen oder bekommen Probleme bei der Konsolidierung. Der Mittelstand steht vor großen Herausforderungen. Unzählige rechtliche und staatliche Vorschriften sowie das hohe finanzielle Risiko sind für die Selbständigen belastend. Laut einer Befragung des Instituts für Mittelstandsforschung ist für drei von zehn Unternehmern die Kapitalbeschaffung zu einem immensen Problem geworden.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bonn hat gemeinsam mit der Rechtsanwaltskanzlei Mingers & Kollegen, der Unternehmensberatung Teffahi & Lüke sowie Justus Seminare & Consulting eine Beratungshotline eingerichtet. Unter der Nummer 01804/ 10 1000 (24 Cent pro Anruf) erhalten Selbständige montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und unentgeltlich "telefonische Ersthilfe" in Fragen der Kapitalbeschaffung, Krisenmanagement, bei arbeitsrechtlichen oder wirtschaftsrechtlichen Schwierigkeiten, Steuern oder Nachfolgeregelungen sowie bei Fragen des modernen Managements: „Die Hotline ermöglicht dem Unternehmer seine Anliegen an eine neutrale und professionelle Stelle zu geben“, berichtet Rechtsanwalt Markus Mingers von der Kanzlei Mingers & Kollegen, http://www.justus-online.de/ . „Zumeist können wir schon beim ersten Telefonat ein wenig Licht in das Dunkel bringen und bei komplexeren Themen an kompetente Kollegen und Einrichtungen verweisen“, so Mingers gegenüber dem Onlinemagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de aus seiner Erfahrung mit den Anrufern. Bei bedarf könnten die Unternehmer auch Ihre Anliegen per Mail unter [E-Mail anzeigen] anmelden.
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medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
Germany |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2940
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Verfasst am: 15.Feb 2008 5:14 Titel: |
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Wie Sie mögliche Krisen professionell bewältigen können, zeigen Ihnen die Fallstudien und Fachbeiträge von mehr als 20 Autoren in diesem Buch von Frank Roselieb und Marion Dreher. Sie erhalten fundiertes Wissen zu allen Facetten eines erfolgreichen Krisenmanagements in der Praxis - mit einem überaus breiten Branchenspektrum: u. a. aus Energieversorgung, Finanzsektor, Telekommunikation, Tourismus und Verwaltungen. Ihre Basis, um das eigene Krisenmanagement weiter zu optimieren!
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 15.Feb 2008 7:26 Titel: |
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Hallo
Das es solche Bücher gibt, ist schon einmal sehr gut, und auch, dass es ein Krisentelefones gibt. Wobei ich mir sicher bin, dass die Problembeladenen nicht die Zeit finden, ein Buch in Ruhe zu lesen, und eher zum Hörer greifen, denn das Gespräch ist für die meisten Problembeladenen wichtiger.
Viele suchen nur erst einem einen Zuhörer.
Doch wenn man den Problembeladenen mal sagt, was alles möglich ist, und was er selbst machen kann,winken viele erst einmal wieder ab, denn es ist immer noch so, dass viele Unternehmer ihre eigenen Fehler gar nicht sehen möchten.
Dabei ist sehr Vieles sehr einfach machbar und möglich, doch wie immer muss der erste Schritt vor dem Zweiten gemacht werden.
Leider warten auch sehr viele Unternehmer viel zu lange, und denken erst nach, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Dabei sollte eigentlich jeder Mensch regelmäßig seine Planungen überprüfen, und gegebenenfalls auch korrigieren.
Wenn dann noch die ersten negativen Merkmale in den Auskünften sind, wird es meisten sehr schwer.
Liebe Grüsse
Heinrich |
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NOMOCON Specialist

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 120 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 19.Feb 2008 18:53 Titel: Analyse der Krise |
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Eine Krise entsteht in der Regel aus einer Vielzahl von Ursachen. Gerade bei kleineren Unternehmen spielen oft private Umstände oder äußere Einflüsse eine Rolle. Zu den vermeidbaren Fehlern gehören weiterhin Defizite im Rechnungs- oder Personalwesen bzw. eine generell mangelhafte Unternehmerqualifikation. In diesen Bereichen werden die Fehlentwicklungen vorbereitet, die letztlich ausschlaggebend sind:
* Nicht ausgelastete Kapazitäten
Eine falsche oder zu große Betriebsstätte; zu teuere Maschinen, die sich erst amortisieren müssen; veraltete Maschinen; zu viele Beschäftigte.
* Falsche Absatzpolitik
Kein zielgruppenorientiertes Marketing; Fehler bei der Gestaltung des Produkt- bzw. Dienstleistungsprogramms.
* Finanzierungsfehler
Zu geringes Eigenkapital; fehlender Vergleich der Bankkonditionen; zu spätes Beantragen von öffentlichen Finanzierungshilfen; nur grobe Schätzung des Kapitalbedarfs. Zur Vermeidung von Fehlern bei der Finanzierung ist ein detaillierter Finanzplan unerlässlich.
Analyse der Krise
Welche genauen Probleme es im konkreten Fall gibt, muss Gegenstand einer offenen und schonungslosen Analyse der Krise sein. Eigenen Fehlern ins Gesicht zu schauen erfordert oftmals persönlichen Mut, ist aber die notwendige Voraussetzung einer Kurskorrektur. So lässt sich meist schlimmeres vermeiden.
Kennzahlen, die warnen sollten (Quelle: Deutsche Bundesbank)
Eine Studie der Deutschen Bundesbank definiert nach einer empirischen Untersuchung Prognose-Kennzahlen, die die Notwendigkeit eines Gegensteuerns anzeigen. Die rote Warnlampe blinkt, wenn mehrere dieser Kennzahlen kritische Werte aufweisen:
* Eigenkapitalquote = Eigenkapital/Bilanzsumme
Kritisch ist ein Wert unter zehn Prozent.
* Kapitalrückflussquote = Cash-Flow/Bilanzsumme
Kritisch ist eine Kapitalrückflussquote unter vier Prozent.
* Umsatzrendite = Gewinn vor Steuern/Umsatz
Kritisch ist ein Wert unter einem Prozent.
* Cash-Flow-Marge = Cash-Flow/Umsatz
Bei einem Wert unter zwei Prozent sollten die Alarmlampen aufleuchten.
* Dynamischer Verschuldungsgrad = Verbindlichkeiten - liquide Mittel/Cash-Flow
Kritisch ist ein Wert über 600 Prozent.
Kurzfristige Korrekturen
Das kurzfristige Ziel des Krisenmanagements ist eine Verbesserung der Liquidität. Hier bieten sich dem Unternehmer eine Reihe von Maßnahmen:
* Kapitalerhöhung,
* ausstehende Forderungen eintreiben,
* Umschuldung,
* Stillhalteabkommen mit Lieferanten,
* Verkauf von Vermögensteilen,
* Liquiditätssicherungsdarlehen (KfW).
Langfristige Strategien
Das langfristige Ziel eines erfolgreichen Krisenmanagements stellt in vielen Fällen die Veränderung der Firmenstruktur oder der Unternehmensstrategie dar. Wichtig ist auch bei solch weitreichenden Veränderungen, möglichst in der Frühphase einzugreifen. Die nötigen Anpassungen werden schmerzlicher, wenn sie, z.B. aus Rücksichtnahme, verschleppt werden.
* Produkte und Märkte überprüfen
Welche Produkte in welchen Märkten haben zu der Schieflage geführt? Gegebenenfalls müssen diese Produkte abgestoßen werden.
* Kosten senken
* Sich von der Konkurrenz absetzen
Oft kommt es darauf an, Kapazitäten im Kerngeschäftbeizubehalten. Das Unternehmen sollte sich deshalb mit seinen Stärken auf dem Markt präsentieren und von der
Konkurrenz absetzen. Hier ist ein Betätigungsfeld für aggressive Marketing.
* Neue Tätigkeitsfelder erschließen
Eine Erweiterung der Produktpalette kann dem Unternehmen neue Geschäftsfelder auf Wachstumsmärkten erschließen.
Vom Krisenmanagement zum Lösungsmanagement
Unvorbereitete Unternehmen trifft eine Krise am härtesten. Ein vorausschauendes Management wird daher nach Möglichkeiten suchen, die Krise gedanklich vorwegzunehmen. Im Idealfall ändert sich dann die Perspektive und man beginnt, die Chancen zu sehen, die in einer Krise liegen. Folgende fünf Schritte beschreiben den Weg vom Krisenmanagement zum Lösungsmanagement.
* Erster Schritt: Prävention betreiben
Gehen Sie in Gedanken mögliche Probleme durch, die Ihrem Unternehmen begegnen könnten und planen Sie Gegenmaßnahmen.
* Zweiter Schritt: das Unternehmen auf die Krisenbewältigung vorbereiten.
Entwickeln Sie Aktionspläne, Kommunikationspläne, Notfallpläne, Back-Up-Systeme für Ihre Rechner, pflegen Sie kontinuierlich Ihre Beziehungen zu Lieferanten und Kunden.
* Dritter Schritt: Ehrliche Analyse der Krise
Liegt tatsächlich eine operative Krise vor, oder handelt es sich um ein Vermittlungsproblem, das durch glaubwürdige Öffentlichkeitsarbeit ausgeräumt werden kann? Bei einer operativen Krise: machen Sie sich nichts vor, denn nichts ist einfacher als der Selbstbetrug.
* Vierter Schritt: Eindämmung der Krise
Reagieren Sie frühzeitig und treffen Sie schnell klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Ein zögerndes Abwarten rächt sich meistens.
* Fünfter Schritt: die Krise als Chance verstehen
Versteckt in der Krise liegen oftmals neue Chancen für das Unternehmen und die Basis für einen neuen Erfolg. Gehen Sie mit einer positiven Einstellung an den Krisenprozess heran und nutzen Sie ihre Kreativität. _________________ NOMOCON Ltd&CoKG
Holstenstr. 19-27
24103 Kiel
Tel.: 0431-97 99 544
E-Mail: info@firma-offshore.com
WebSite: http://www.firma-offshore.com |
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NOMOCON Specialist

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 120 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 19.Feb 2008 18:53 Titel: Analyse der Krise |
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Eine Krise entsteht in der Regel aus einer Vielzahl von Ursachen. Gerade bei kleineren Unternehmen spielen oft private Umstände oder äußere Einflüsse eine Rolle. Zu den vermeidbaren Fehlern gehören weiterhin Defizite im Rechnungs- oder Personalwesen bzw. eine generell mangelhafte Unternehmerqualifikation. In diesen Bereichen werden die Fehlentwicklungen vorbereitet, die letztlich ausschlaggebend sind:
* Nicht ausgelastete Kapazitäten
Eine falsche oder zu große Betriebsstätte; zu teuere Maschinen, die sich erst amortisieren müssen; veraltete Maschinen; zu viele Beschäftigte.
* Falsche Absatzpolitik
Kein zielgruppenorientiertes Marketing; Fehler bei der Gestaltung des Produkt- bzw. Dienstleistungsprogramms.
* Finanzierungsfehler
Zu geringes Eigenkapital; fehlender Vergleich der Bankkonditionen; zu spätes Beantragen von öffentlichen Finanzierungshilfen; nur grobe Schätzung des Kapitalbedarfs. Zur Vermeidung von Fehlern bei der Finanzierung ist ein detaillierter Finanzplan unerlässlich.
Analyse der Krise
Welche genauen Probleme es im konkreten Fall gibt, muss Gegenstand einer offenen und schonungslosen Analyse der Krise sein. Eigenen Fehlern ins Gesicht zu schauen erfordert oftmals persönlichen Mut, ist aber die notwendige Voraussetzung einer Kurskorrektur. So lässt sich meist schlimmeres vermeiden.
Kennzahlen, die warnen sollten (Quelle: Deutsche Bundesbank)
Eine Studie der Deutschen Bundesbank definiert nach einer empirischen Untersuchung Prognose-Kennzahlen, die die Notwendigkeit eines Gegensteuerns anzeigen. Die rote Warnlampe blinkt, wenn mehrere dieser Kennzahlen kritische Werte aufweisen:
* Eigenkapitalquote = Eigenkapital/Bilanzsumme
Kritisch ist ein Wert unter zehn Prozent.
* Kapitalrückflussquote = Cash-Flow/Bilanzsumme
Kritisch ist eine Kapitalrückflussquote unter vier Prozent.
* Umsatzrendite = Gewinn vor Steuern/Umsatz
Kritisch ist ein Wert unter einem Prozent.
* Cash-Flow-Marge = Cash-Flow/Umsatz
Bei einem Wert unter zwei Prozent sollten die Alarmlampen aufleuchten.
* Dynamischer Verschuldungsgrad = Verbindlichkeiten - liquide Mittel/Cash-Flow
Kritisch ist ein Wert über 600 Prozent.
Kurzfristige Korrekturen
Das kurzfristige Ziel des Krisenmanagements ist eine Verbesserung der Liquidität. Hier bieten sich dem Unternehmer eine Reihe von Maßnahmen:
* Kapitalerhöhung,
* ausstehende Forderungen eintreiben,
* Umschuldung,
* Stillhalteabkommen mit Lieferanten,
* Verkauf von Vermögensteilen,
* Liquiditätssicherungsdarlehen (KfW).
Langfristige Strategien
Das langfristige Ziel eines erfolgreichen Krisenmanagements stellt in vielen Fällen die Veränderung der Firmenstruktur oder der Unternehmensstrategie dar. Wichtig ist auch bei solch weitreichenden Veränderungen, möglichst in der Frühphase einzugreifen. Die nötigen Anpassungen werden schmerzlicher, wenn sie, z.B. aus Rücksichtnahme, verschleppt werden.
* Produkte und Märkte überprüfen
Welche Produkte in welchen Märkten haben zu der Schieflage geführt? Gegebenenfalls müssen diese Produkte abgestoßen werden.
* Kosten senken
* Sich von der Konkurrenz absetzen
Oft kommt es darauf an, Kapazitäten im Kerngeschäftbeizubehalten. Das Unternehmen sollte sich deshalb mit seinen Stärken auf dem Markt präsentieren und von der
Konkurrenz absetzen. Hier ist ein Betätigungsfeld für aggressive Marketing.
* Neue Tätigkeitsfelder erschließen
Eine Erweiterung der Produktpalette kann dem Unternehmen neue Geschäftsfelder auf Wachstumsmärkten erschließen.
Vom Krisenmanagement zum Lösungsmanagement
Unvorbereitete Unternehmen trifft eine Krise am härtesten. Ein vorausschauendes Management wird daher nach Möglichkeiten suchen, die Krise gedanklich vorwegzunehmen. Im Idealfall ändert sich dann die Perspektive und man beginnt, die Chancen zu sehen, die in einer Krise liegen. Folgende fünf Schritte beschreiben den Weg vom Krisenmanagement zum Lösungsmanagement.
* Erster Schritt: Prävention betreiben
Gehen Sie in Gedanken mögliche Probleme durch, die Ihrem Unternehmen begegnen könnten und planen Sie Gegenmaßnahmen.
* Zweiter Schritt: das Unternehmen auf die Krisenbewältigung vorbereiten.
Entwickeln Sie Aktionspläne, Kommunikationspläne, Notfallpläne, Back-Up-Systeme für Ihre Rechner, pflegen Sie kontinuierlich Ihre Beziehungen zu Lieferanten und Kunden.
* Dritter Schritt: Ehrliche Analyse der Krise
Liegt tatsächlich eine operative Krise vor, oder handelt es sich um ein Vermittlungsproblem, das durch glaubwürdige Öffentlichkeitsarbeit ausgeräumt werden kann? Bei einer operativen Krise: machen Sie sich nichts vor, denn nichts ist einfacher als der Selbstbetrug.
* Vierter Schritt: Eindämmung der Krise
Reagieren Sie frühzeitig und treffen Sie schnell klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Ein zögerndes Abwarten rächt sich meistens.
* Fünfter Schritt: die Krise als Chance verstehen
Versteckt in der Krise liegen oftmals neue Chancen für das Unternehmen und die Basis für einen neuen Erfolg. Gehen Sie mit einer positiven Einstellung an den Krisenprozess heran und nutzen Sie ihre Kreativität. _________________ NOMOCON Ltd&CoKG
Holstenstr. 19-27
24103 Kiel
Tel.: 0431-97 99 544
E-Mail: info@firma-offshore.com
WebSite: http://www.firma-offshore.com |
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Schwedtfinanz Specialist

Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 166
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