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wundersame Geldvermehrung

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etfrh
Newbie


Anmeldungsdatum: 11.01.2003
Beiträge: 14
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 4.Feb 2003 11:55    Titel: wundersame Geldvermehrung Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin auf ein neues Finanzierungs- und Dahrlehnsmodell gestoßen.
Bitte, verstehen Sie diesen Beitrag nicht als Werbung, sondern als Diskussionsgrundlage, ob so ein Weg denkbar ist.

Man soll ein Zins- und Tilgungsfreies Dahrlehn erhalten können für:

eine Existenzgründung
Betriebsmittelbedarf
ein bestehendes Dahrlehn umfinanzieren- auch für private Zwecke
Investitionen und Anschaffungen jeglicher Art- auch für private Zwecke
oder- auch was für Ihre Rente zu tun

Auf telefonischer Anfrage wurde mir folgende Auskunft erteilt:

Auszüge aus einem Fax:

Durch das Zusammenwirken einer namhaften Bank (Deutsche Genossenschaftsbank) und einer großen Versicherungsgesellschaft ( Schweizer Rentenanstalt) kann ein Schweizer Unternehmen bestimmte Beträge beantragen. Die Bürgschaft wird von der Versicherung übernommen.
Durch die Abwicklung über diesen ,, Neuen Weg´´, für den als Treuhänder Herr Kurt Burkl, Inhaber der ,,Chiemgauer-Vermögensberatung´´ eingesetzt wird, entfallen für die Dahrlehnsnehmer, die über den Treuhänder ihre Unterlagen einreichen, und Zahlungen der anteiligen Kosten auf das Treuhandkonto leisten, die Fragen nach Bonität und Sicherheiten.
Entgegen vieler Angebote auf dem Markt ( egal ob von weißen oder schwarzen Schafen) sind hierbei bedeutende Mechanismen beinhaltet. Das Dahrlehn ist durch eine integrierte Refinanzierung über ein Investment für die Dahrlehnsbeträge Zins-und Tilgungsfrei.

mündliche Aussagen per Telefon:

Ab 7.500€ kann man einsteigen. Diese Summe dient zur Zahlung der Versicherungsprämie und wird zweckgebunden auf das Treuhandkonto eingezahlt. Dieses Treuhandkonto steht unter Aufsicht einer renomierten Rechtsanwalts- und Wirtschaftsprüfungskanzlei aus Nürnberg und wird auch von dieser Kanzlei verwaltet.
Nach längstens 4 Monaten ist ein Bruttodahrlehn von ca. 50.000 € zu erwarten. Von diesem Bruttodahrlehn gehen Kosten von 10% für Abwicklung und 3% für Vertrieb ab. Diese Kosten werden erst bei Auszahlung des Dahrlehns fällig.
Für die eingezahlte Summe werden werthaltige Sicherheiten in schriftlicher Form gestellt. Sollte durch irgendwelche Vorkommnisse ( Irak Krieg etc.) dieses Programm nicht laufen, werden die eingezahlten Beträge umgehend mit 2,5% verzinst zurückbezahlt.
Es gilt ausschließlich Deutsches Recht.
Das Programm läuft und Auszahlungen von Dahrlehn können nachgewiesen werden.

Abwicklungsprocedere

Es wird eine Selbstauskunft verlangt. Dabei werden nur persönliche Daten, keine finanziellen, abgefragt.

Dann ist ein Termin im Büro des Anbieters erforderlich, wo alles Detailliert erklärt werden soll und wo Referenzen eingesehen werden können. Nach ca 10 Tagen ist ein zweiter Termin erforderlich zwecks Vertragsunterschriften.

Dieses Programm kann 3 mal gefahren werden. Beispiel:

Einzahlung Dauer Bruttodahrlehn

7.500€ 4 Mon. 50.000€
30.000€ 4 Mon. 200.000€
150.000€ 4 Mon. 1.000.000€

Soweit zu den Angaben die mir vorliegen.

Nun meine Fragen ans Forum:

ein Deutscher Treuhänder ist doch verpflichtet, für zu verwaltende Gelder eine Versicherung abzuschließen, die im Schadensfall eintritt. Ist diese Information richtig?
Da scheinbar das eingezahlte Kapital abgesichert ist, Kosten erst bei Dahrlehnsauszahlung anfallen und mir von weiteren Vorkosten nichts bekannt ist, macht doch diesen Angebot für den Anbieter nur dann Sinn, wenn das Geschäft auch effektiv funktioniert.

Wo ist dann der Haken?

denn bei einer Einzahlung von 7.500€ innerhalb von 4 Monaten ein Zins-und Tilgungsfreies Dahrlehn von 50.000€ erhalten zu können, erscheint mir doch mehr als unrealistisch
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easycredit von der TeamBank
Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 4.Feb 2003 12:27    Titel: Glaube ich nicht... Antworten mit Zitat

Gebe Ihnen recht. Auch ich glaube das nicht, für mich unlogisch und nicht nachvollziehbar - aber - wenn es tatsächlich ein deutscher Treuhänder ist, dann sieht es (rein rechtlich) natürlich etwas anders aus.

Eigentlich ein Fall für den GM&P Seriositätschek. Man wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und - Danke für die Info.

Gruß
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etfrh
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Anmeldungsdatum: 11.01.2003
Beiträge: 14
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 4.Feb 2003 19:13    Titel: Frage Antworten mit Zitat

Hallo Goodman,

danke für die schnelle Reaktion.

Entschuldigung für die etwas blöde Frage, aber was meinen Sie mit der Aussage

aber - wenn es tatsächlich ein deutscher Treuhänder ist, sieht die Sache ( rein rechtlich) etwas anders aus.

Was macht den unterschied zwischen einem Deutschen und einem Ausländischen Treuhänder aus?

Mir wurde telefonisch versichert, daß das Geschäft nach Deutschem Recht und über einem Deutschen Treuhänder abgewickelt wird. Das würde beim ersten Termin nachgewiesen werden.

viele Grüße
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el condor
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 30.11.2002
Beiträge: 407
Wohnort: deutschland

BeitragVerfasst am: 4.Feb 2003 22:12    Titel: chiemgauer vermögensberatung Antworten mit Zitat

lt. telefonbuch-auskunft http://www.teleauskunft.de/NSAPI/Anfrage gibt es keine "chiemgauer" vermögensberatung.

und im chiemgau gibt es auch keinen "burkl, kurt". kurt burkl wohnt in Tiefengruben, Fliederweg 8, 36119 Neuhof und hat mit dem gesuchten nur den namen gemein.

der gesuchte "burkl, kurt" ist auf dummenfang. mit 7.500 € kann man schon ein paar wochen klarkommen, und vielleicht finden sich ja noch mehr dumme, die meinen, sie bekämen einen tilgungsfreien kredit?
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letti
Specialist


Anmeldungsdatum: 17.02.2003
Beiträge: 169
Wohnort: Sachsen, bei Leipzig

BeitragVerfasst am: 17.Feb 2003 12:39    Titel: ..ist noch zu schlagen ... Antworten mit Zitat

..Angebot kam per Mail..

von IPF International Priojekt Finance aus D 29690 Norddrebber

Beschaffung von Eigenkapital
in Höhe von 3,2 Mio. Euro

Darlehenssumme 4 Mio. € (nicht mehr und nicht weniger)
Auszahlung 3,2 Mio. €
Zins 3,75 % auf Darlehenssumme10 Jahre fest
Provision 2 % nach Darlehensauszahlung
Absicherung Keine Grundbucheintragung
Voraussetzung Projekt, Objekt müssen 4 % Zinsen erwirtschaften
Eigenkapital Kaufpreis für CH-AG (ca. 20.000,00 €)wird bei Nichtzustandekommen der Darlehensauszahlung zurückgezahlt
Auszahlungsdifferenz Stellt kein Disagio dar, sondern ist der Betrag, mit dem über den Zeitraum von 10 Jahren die Tilgung erwirtschaftet wird
AG Es wird garantiert, dass die AG lastenfrei ist. Der erforderliche Verwaltungsrat wird vom Projekt-manager eingesetzt. Der Käufer bleibt anonym und der Darlehensvertrag wird vom Verwaltungs-rat gezeichnet
Procedere Objektunterlagen (nach Absprache bei IPF) einreichen, anschließend persönlicher Termin bei Kooperationspartner in Süddeutschland.Dieser bespricht das Procedere prüft kurz die Unterlagen. Dann gibt es einen zweiten Termin, bei diesem Termin müssen die 20.000 € in bar übergeben werden. Der Partner bestätigt schriftlich durch zwei persönliche Unterschriften, daß das Geld zurück gezahlt wird, wenn die Finanzierung nicht zustande kommen sollte.Anschließend wird eine Vorrats-AG gekauft und in den Vorstand werden pensionierte Bänker eingesetzt. Diese AG stellt den Kreditantrag und ist gegenüber der Bank der Kreditnehmer. Der Kredit kommt aus Südamerika. Einen Tag bevor das Geld auf einem Schweizer Konto eintrifft, wird der Kunde als alleiniger Kontoinhaber eingetragen und der bisherige Vorstand der AG gelöscht.Wir haben hier schon mehr schriftliche Details niedergelegt, als von unserem Partner erwünscht.Das hängt mit der Eigenart der Finanzierung zusammen und ist für uns verständlich.
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money-baer
Insider


Anmeldungsdatum: 28.02.2002
Beiträge: 779
Wohnort: /Mfr.

BeitragVerfasst am: 17.Feb 2003 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Bei derartigen Finanzierungsmodellen ergeben sich immer die Fragen im Abwicklungsdetail.

Wie wird die Tilgungsfreiheit gegenüber dem Darlehensgeber gesichert?
Würde z.B. nach 10 J. die Tilgung mit dem (aus meiner Sicht nicht reichenden 20%) Einbehalt erwirtschaftet werden, könnte der gesamte Darlehensbetrag sofort fällig gestellt werden, bzw. wird das Unternehemn übernommen = negativer Teak over.
Wie wird die Renditevorlaufzeit(=ohne Ertrag) bei Projekten bis zur Fertigstellung und die anfallenden Zinsen dazwischen gesichert?
Wie kriegt der Investor sein Ausfallrisiko der Rendite geregelt?
Meist wird auch hier bei Zinszahlungsausfall die Darlehensfälligkeit angedroht, bzw. das Projekt übernommen.

Diese Fragen sind Vertragsgegenstgand, welchen der eingesetzte Verwaltungsrat (exBänker) mit dem Darlehengeber(Bank) abschließt, wer bezahlt den, wo steht der mit seinen Interessen, welchen Einfluß darauf hat der endgültige Darlehensnehmer - meist keinen mehr.

Warum tun die Leute das?? Ersparung des Projektierungsrisikos, branchenspezifische Interessen, Vermeidung des Planungsrisikos, etc.
wenn´s wirklich ausgezahlt wird und sich daraus ein Darlehensrückfluß ergibt, ist es für den Ausreichenden (wenn "not clear and clean") ein "ARIEL"-Vorgang.

Wieso wird das "Gründungskapital bzw.- honorar" (20.000) für die vorgeschaltete AG nicht auf ein Notaranderkonto eingezahlt und treuhänderisch nachgewiesen und bei Eintrag durch den Notar ausbezahlt?
Da kann der Vertreter in südd. 10 x unterschreiben und bestätigen, daß es zurückbezahlt wird, wenn es weg ist, ist es erstmal verschwunden und es beginnt die langwierige Suche danach.

Wenn diese groben Fragen erstmal alles geklärt sind, lohnt sich eine Kaffee-Fahrt nach -CH- zurvor nicht, geschweige denn mit Bargeld in der Tasche quasi auf der Vorbeifahrt schon bei dem Vertreter in Südd. löhnen.

Ich will damit keine Hoffnung atomisieren, nur habe ich die letzten 10 J. zuviele solcher Angebote durch den Prüfungs-Rost fallen sehen. Und auch das kostet Zeit , ist gleich Geld, Telefon u. Fax Kosten, DHL Kosten für Projektunterlagen, Meetingsaufenthalte, PKW und Reisespesen, zuletzt Frustration und Image-Schaden beim / vorm Kunden.
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The Saint
Specialist


Anmeldungsdatum: 02.07.2002
Beiträge: 130
Wohnort: Eden

BeitragVerfasst am: 20.Feb 2003 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

@money-baer,

diesem messerscharfen analytischen Posting ist nichts hinzuzufügen.

The Saint
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etfrh
Newbie


Anmeldungsdatum: 11.01.2003
Beiträge: 14
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 22.Feb 2003 12:43    Titel: neues Angebot Antworten mit Zitat

Hallo,

ich möchte dieses neue Angebot, dass mir vorliegt, zur Diskussion stellen.

Investment 75

Über den hauptverantwortlichen Berater, einer aus Schweizer Bankiers bestehenden Investorengemeinschaft, können wir Ihnen bzw. Ihren Kunden heute die Teilnahme an einer geschlossenen und nicht öffentlichen Investmentmöglichkeit offerieren.

Unsere Aufgabe besteht in der Zuführung von seriösen und zuverlässigen Investoren für diese Investmentmöglichkeit. An diesem profitablen Investment teilnehmen zu können, ist für jeden beteiligten Investor als Volltreffer zu bezeichnen.

Die Investments unterliegen so genannten Durchläufen mit unterschiedlichen Laufzeiten. Die ersten Durchläufe sind bereits abgeschlossen und endeten mit einem sehr hohen Ertrag für die Investoren. Der zweite Durchlauf in diesem Jahr beginnt am 10. März 2003.

Was können Sie erwarten:

INVESTMENT:
Investiert wird in hochrentable, kurzzeitige Investments im geschlossenen Interbankenhandel.
Eingehende Investorengelder werden unter separaten Einzel-Abrechnungen geführt und sind nur der Person des Investors zugeordnet.
ABWICKLUNG:
Diese erfolgt über eine sehr namhafte Steuerberatungskanzlei (Treuhänder)
KAPITALSICHERHEIT/EINLAGENSICHERUNG:
100 % - Dem Treuhänder werden im Vorfeld entsprechende Sicherheiten in Höhe von 120% bis 130 % übereignet. Der Treuhänder wird lt. Vertrag die ihm übertragenen Sicherheiten für das eingelegte Kapital, ohne Einspruch oder Widerrede der Investorengemeinschaft, zu Gunsten der Investoren verwerten, sollte das eingesetzte Kapital nicht zum vertraglich bestimmten Datum zurückbezahlt sein. Die Sicherheiten sind hochwertig und von der Hausbank des Treuhänders auf ihre Verwertbarkeit geprüft.

Somit ist ein Kapitalverlust ausgeschlossen!

Bezeichnung: GB-CH-IN-03-DN-04 D 23
Beginn/Eingang: 10. März 2003
Laufzeit: 85 Banktage
Zinsen: das Investmentkapital wird über die Laufzeit banküblich verzinst
Ertragsprognose: ab 75 %
Investmentbetrag: ab 75.000 Euro
Risiko: liegt ausschließlich in der Höhe des Ertrages
Information: Nach Eingang eines Kapitalnachweises können Sie, von unserem Kooperationspartner, einen Antrag für die Teilnahme an diesem geschlossenen und nichtöffentlichen Investment und den Text des Treuhandvertrages vorab zur Einsichtnahme erhalten.

Das liest sich nicht schlecht, meine ich auf dem ersten Blick. Nur, viele andere Sachen lesen sich auch nicht schlecht.

Mich persönlich würde es brennend interessieren, ob diese Angebote einen realen Hintergrund haben und ob das wirklich so funktioniert.

Eine Antwort in dem Sinne - von vornherein Betrug, eine Sache für den Papierkorb - würde ich als etwas dünn empfinden.

Wenn ich davon ausgehe, dass derartige Angebote einen seriösen Hintergrund haben, dann scheint mir das Problem zu sein, von z.B. 100 Anbietern den einen zu finden der so ein Geschäft seriös und erfolgreich abwickeln kann.
Da, wie oben dargestellt, dass Investorenkapital zu 100% abgesichert ist und die Ertragsprognose doch ganz ordentlich ist, lohnt es sich nicht, sich damit zu beschäftigen?

Das Problem ist natürlich, dass man ohne Kapitalnachweis nicht an werthaltige Informationen kommt. Ohne werthaltige Informationen kann man natürlich nicht prüfen.

Ich selber verfüge nicht über einen Kapitalnachweis, geschweige denn über Kapital in dieser Grössenordnung. Man sollte dafür natürlich auch nicht seinen letzten Euro aus der letzten Ecke zusammenkratzen müssen.

Wenn jemand hier im Forum die möglichkeit hat und genauso interessiert daran ist zu erfahren ob sowas funktioniert, bin ich gerne bereit den nötigen Kontakt herzustellen.
Ich denke bei mir, die Ertragsprognose rechtfertigt den Aufwand, den das bereitstellen eines Kapitalnachweises und das führen eines detaillierten Gespräches verursachen mag.

Natürlich hat auch Money-Baer recht mit seiner an anderer Stelle gemachten Aussage, dass auch die Überprüfung Zeit und Geld kostet.

Oder befinde ich mich mit meinen Gedanken auf dem totalen Holzweg?

In erwartung einiger erhellender Antworten
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money-baer
Insider


Anmeldungsdatum: 28.02.2002
Beiträge: 779
Wohnort: /Mfr.

BeitragVerfasst am: 22.Feb 2003 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

@ethfr
Gedanken sind es immer wert, die kosten ja auch nix.
An den Handlungen werden wir aber gemessen, bzw. Du als Vermittler (zu mindest in -D-) an der Prüfung des Geschäfts und der sich daraus ableitenden Haftung. Ich finde es ziemlich wundersam, um nicht zu sagen abgebrüht, ohne weitere Prüfung und Referenzen Deinerseits jemanden offiziel oder indirekt bei vorhandenem Kapital dieses Geschäft anzudienen.
Oder wie Du schreibst:
"Wenn jemand hier im Forum die möglichkeit hat und genauso interessiert daran ist zu erfahren ob sowas funktioniert, bin ich gerne bereit den nötigen Kontakt herzustellen," oder " Unsere Aufgabe besteht in der Zuführung von.."
Anders gesagt, einen Zacken schärfer interpretiert, mit der Neugierde eines Besitzenden von Kapital, die Vermittlungsprovision verdienen ohne etwas dafür geleistet zu haben, was dem Investor sein Engagement absichert!
Wenn`s schief geht und der Investor greift auf Dich haftend zurück, schaust Du vor Gericht ziemlich alt aus bei den richterlichen Fragen nach
Prüfungsergebnissen deinerseits, hinsichtlich Plausibiltät, Sicherheiten, Kausalität, Prognosesicherheit der Rendite, etc.

Aber auch für Deine Gedanken: Warum braucht dieses Geschäft einen Treuhänder, wenn das Geld doch seperat geführt (ableitend ein eigenes Konto) eingestellt wird?
Verwertbare bankmässige Sicherheiten, z.B. Bonds, können auch dem o.g. Konto gegenübergestellt werden, innerhalb der Bank(z.B. Wertpapier-Depot)
Geht`s schief, verdienen der Treuhänder und sein Bänker auch noch Geld was nicht verdient wurde, sondern nachgeschossen werden muß, an der Verwertung (zusammen ca. 3-5% aus der Anlagesumme, auch ein Geschäft), denn umsonst werden sie es nicht tun bei einem Risikogeschäft(High Yield Investment).
Oder wird gar durch den "Treuhänder" das Investorengeld hochgepoolt auf über 1 Mio.? Dann zu Deiner Info es gibt in der Schweiz ein, lax gesagt, "Anti-pooling-Gesetz" für Treuhänder, Stb. + RA´s.
Prüf`s nach und tu was für Dein zu verdienendes Geld, dies sind deine Investitionen als Vermittler, denn als solcher muß man Dich ansehen, wenn Du anbietest "den Kontakt herzustellen".
Auch hier gilt, erst investieren, dann ernten.

Und dann mußt Du Dich mal in Gedanken fragen, inwieweit Du Deiner Auftraggeberseite gerecht wirst, mit der Prüfungsaufgabe von "seriösen und sicheren Investoren", wenn Du hier mal auf sozusagen "Zuruf und Neugierde" versuchst Investoren zu fischen, oder???

Also mal so schnell was vermitteln über Forum unter dem Deckmantel " zu Diskussion stellen" ist wirklich ein wenig seicht um nicht zusagen anrüchig, je nach dem wie hoch man seinen beruflichen Ethos hängt.
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etfrh
Newbie


Anmeldungsdatum: 11.01.2003
Beiträge: 14
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 23.Feb 2003 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo money-baer,


vielen Dank für die schnelle Antwort auf mein Posting.

Aber offentsichtlich habe ich durch das Posting ein Eindruck von mir vermittelt, den ich so nicht gewünscht habe und der - aus meiner Sicht- nicht den Tatsachen entspricht.

Das möchte ich wie folgt begründen:

Ich bin kein Vermittler. ( Mein Geld verdiene ich mit harter Arbeit als selbstständiger Polier (Meister) und Fahrer von Spezialbaumaschinen auf Grossbaustellen innerhalb Deutschlands im Bereich Tief-Strassen- und Bahngleisbau )
Ich bin auch kein Absahner in dem Sinne, hier einfach einen Investor finden zu wollen und Provisionen zu kassieren. Bei dem Angebot bin ich weder Provisionsberechtigt noch würde es mir einfallen, von einem Investor Provisionen zu fordern.
Mein Ethos hänge ich sehr hoch.

Was will ich dann?

Nun, ich bin sehr interessiert an diesen Geschäften, um später vielleicht als professioneller Vermittler auftreten zu können. Um aber die, zu Recht geforderten Mindeststandards erfüllen zu können, brauche ich Informationen.
Da diese Geschäfte ja wohl nicht an jedem Bankschalter laufen, stellt es sich als schwierig heraus werthaltige Informationen zu bekommen.

Ich sehe da nur drei Wege für mich.

1) Man tritt als professioneller Vermittler auf. Der bin ich aber nicht.
2) Man tritt als Investor auf. Dafür habe ich nicht das Kapital.
3) Man findet einen Mentor oder ähnliches der einen einweist. Den habe ich nicht gefunden.

Würde ich einen Investor finden, dann würde ich sicher Versuchen, eine mündliche Vereinbarung zu treffen die beinhalten würde, mir alle Informationen über den detaillierten Ablauf des Geschäfts zu geben.

Das Risiko schätze ich als relativ gering ein, da für das Kapital 100% Sicherheit gewährt wird.
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money-baer
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Anmeldungsdatum: 28.02.2002
Beiträge: 779
Wohnort: /Mfr.

BeitragVerfasst am: 23.Feb 2003 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, Deine Absicht, sprich Offenheit im Nachgang, ehrt Dich.
Gemessen wirst Du aber trotzdem an jenem, was Du niederschreibst.
zu 1.
Wenn Du "eine Aufgabe hast .... zu zuführen" hast Du mit dem Auftraggeber ein Absprache(Vermittler- u. Provisionsvertrag) wird zumindest von jederman unterstellt, bzw. gibst Du damit zum Ausdruck, auch vor Gericht.
zu 2.
Kein eigenes Kapital um das Geschäft zu testen ist bedauerlich, fällt somit aus. Erschwert die Vermittlung, weil offen oder gedeckt jeder Investor sich fragt, od Du das Geschäft schon tätigst, bzw. hast. So nach dem Gleichnis, mit VW vor der Tür kann man keinen Daimler verkaufen.
zu 3.
Mentorsuche ist sicherlich eins der Schwierigsten in dem Bereich, weil die Meistgen ebenfalls im Dreck stochern und keine "echten" Zugänge zum Geschäft haben. Meist sind es selbst ernannte "Trader" oder Co-Trader, und wenn es dann konkret wird, erkennt man, daß es keinen direkten Zugang zur Bank, Commitmentholder, o.ä. Funktionsträger in dem Geschäft gibt, sondern nur einen den man kennt der dann aber haben soll.
Investment Zeit = Geld in ein künftiges Geschäft, so ist das Leben.

Zur Kapitalbesicherung: wenn Du 100% schreibst, - bleibt die Frage: begründet auf was, wodurch, womit, wessen Einschätzung, welche Qualität, wie schnell kapitalsierbar, bei welchem Kurs, etc. etc.

Auf was soll sich ein mögl. Investor da verlassen, Deiner Aussage, einem privtrechtl. Treuhandvertrag, einem privatrechtlichem Investmentvertrag,
oder einem haftenden Bankvertrag, oder, oder, oder??
Kapitalsicherungs-Garantie, Rendite-Garantie, Rück-Abwicklungszusagen,
von wem, mit welcher Werthaltigkeit, etc. etc??

Ich sag`s mal so, es gibt zu Viele, die ein Procedere reinbekommen, dies auf dem Fax umdrehen, damit Ihre eigene Absenderkennung erscheint und es einem mögl. Investor zufaxen und sich dann an ein Forum wenden und nachfragen ob man von dem oder dem schon mal was gehört hat, sich dann ent5spannt zurücklehnen und drauf warten was passiert, mit der Inbrunst der Überzeugung ein "Geschäft" angeleiert zu haben.

Machs besser, mach deine Hausaufgaben, kläre offene Fragen, verdichte die Hintergründe, Herkünfte, Abwicklungen, lass sie dir zeigen.
Der ein Geschäft anbietet und kann nix zeigen, der hat keines!
Entweder noch nicht gemacht, weil nicht abgewickelt oder wurde wegen zu geringer Absicherung ausgetrickst. Lass dich nicht vor deren Karren spannen und verliere deinen bis jetzt sauberen Namen.
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 24.Feb 2003 8:03    Titel: Glückwunsch Money Baer! Antworten mit Zitat

300 Beiträge - 300 x preisgegebenes Fachwissen
der Spitzenklasse.

Money Baer - dass steht auf diesen Foren auch für
Seriosität, Sachlichkeit und Fachkompetenz.

Danke dafür Money-Baer!
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money-baer
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Anmeldungsdatum: 28.02.2002
Beiträge: 779
Wohnort: /Mfr.

BeitragVerfasst am: 24.Feb 2003 8:47    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Rosen.
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etfrh
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Anmeldungsdatum: 11.01.2003
Beiträge: 14
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 25.Feb 2003 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Money-Baer,

dem Posting von Goodman kann ich im vollsten Umfang zustimmen. Durch Beiträge von dir, sind auch bei mir einige Lampen angegangen, die vorher dunkel waren. Dafür meinen ehrlich empfundenen Dank.

Ich möchte zu den obigen Postings noch einige Anmerkungen machen


,,Wenn Du "eine Aufgabe hast .... zu zuführen" hast Du mit dem Auftraggeber ein Absprache(Vermittler- u. Provisionsvertrag) wird zumindest von jederman unterstellt, bzw. gibst Du damit zum Ausdruck, auch vor Gericht.´´

Ich habe keine Aufgabe und keinen Vermittler- und Provisionsvertrag, mit niemanden. Ich habe nur ein persönliches interesse an diesen Geschäften.

,,Aber auch für Deine Gedanken: Warum braucht dieses Geschäft einen Treuhänder, wenn das Geld doch seperat geführt (ableitend ein eigenes Konto) eingestellt wird?
Verwertbare bankmässige Sicherheiten, z.B. Bonds, können auch dem o.g. Konto gegenübergestellt werden, innerhalb der Bank(z.B. Wertpapier-Depot) ´´

Auf Anfrage wird mir mitgeteilt, dass ein Treuhänder als Ansprechpartner für Investoren dient und das der Trader diese Aufgabe eben auf einen Treuhänder verlagert.

Weiter wird mir mitgeteilt, dass ein Investor einen Kapitalnachweis beibringen muss. Internas werden natürlich nicht breit gestreut. Das kann ich sogar nachvollziehen.
Dem Investor werden in einem zu vereinbarenden Termin mit dem Bevollmächtigten alle Details erklärt und alle Angaben über Kapitalsicherheit usw. nachgewiesen.
Sollte der Investor sich dann entscheiden, dieses Geschäft machen zu wollen, bekommt er einen Termin in der beteiligten Bank. Bei diesem Termin sind anwesend. Ein Bänker, der Trader, der Treuhänder und der Investor.

So weit, so gut. Bis hierhin kann ich noch kein Risiko oder eine Betrugsabsicht erkennen. Immerhin werden keine Bearbeitungsgebühren oder sonstige Kosten vom Investor verlangt. Nach dem ersten Termin wird der Investor Zeit haben bis zum Banktermin die Angebotenen Sicherheiten prüfen zu können.
Für die Initiatoren besteht damit nur dann eine Verdienstmöglichkeit, wenn das Geschäft so funktioniert und Abgewickelt wird.
Ein Investor sollte in der Lage sein, angebotene Sicherheiten überprüfen zu können.

Für mich als aussenstehenden sehe ich keine möglichkeit an weitere Informationen zu kommen.
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money-baer
Insider


Anmeldungsdatum: 28.02.2002
Beiträge: 779
Wohnort: /Mfr.

BeitragVerfasst am: 25.Feb 2003 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das "Problem" gestellte Sicherheiten:
von wem, in welcher Form, wie lange, wie verwertbar, zu wessen Verfügung, etc. etc.

Negativ Beispiel: Sicherheiten wurdenn dem Treuhänder in Form von Grundschuldbriefen über 10 Mio zVfg. gestellt. Investor mit einer Mio. erhält Verwertungsrecht über seine Mio aus den 10 Mio. Konnte am Vertragstage alles eingesehen werden im Orginal. Vertgrag unterzeichnet, Investment getätigt auf Konto des Treuhänders, denn man war ja gegenbesichert.
Investment ging schief, Geld weg, Anruf beim Treuhänder um zu verwerten.
Antwort, Sicherheiten wurden 5 Tage nach Einzahlung von Ihm auf die Bank vom "Trader" abgeholt, denn das Investment sei ja jetzt auf der Bank in sichedren Händen. Treuhänder nicht haftbar, weil im Treuhandvertrag stand" Sicherheiten wurden am Tage der Geldübergabe vorgezeigt" vom Verbleib der Sicherheiten stand nix.
Nach Schweizer Recht kein Betrug.

Deshalb meine ekligen Fragen nach Sicherheiten, getätigten Abwicklungen, warum überhaupt einen Treuhänder, etc.
Er muß wenigstens eine Provisionsabrechnung in Händen halten.
Wer nix zeigt, hat nix.
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gnom
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Anmeldungsdatum: 10.12.2002
Beiträge: 113
Wohnort: stuttgart

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2003 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Durch die Abwicklung über diesen ,, Neuen Weg´´, für den als Treuhänder Herr Kurt Burkl, Inhaber der ,,Chiemgauer-Vermögensberatung´´ eingesetzt wird, entfallen für die Dahrlehnsnehmer, die über den Treuhänder ihre Unterlagen einreichen, und Zahlungen der anteiligen Kosten auf das Treuhandkonto leisten, die Fragen nach Bonität und Sicherheiten.

Zitat:
Kurt Burkl. An der angegebenen Adresse in Inzell befindet sich eine “Altenpflegestation”. Versprochen werden zins- und tilgungsfreie Darlehen. Angebot: Ab 7500 Euro kann man einsteigen. Diese Summe dient zur Zahlung der Versicherungsprämie und wird zweckgebunden auf das Treuhandkonto einbezahlt. Nach vier Monaten ...... Das Programm läuft und Auszahlungen können nachgewiesen werden. Entgegen vieler Angebote auf dem Markt (egal ob von weißen oder schwarzen Schafen)

Der gesuchte Kurt Burkl ist auf Dummenfang. Mit 7.500 Euro kann man schon ein paar Wochen klarkommen - und vielleicht finden sich ja noch mehr Dumme, die meinen, sie bekämen einen tilgungsfreien Kredit”.
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money-baer
Insider


Anmeldungsdatum: 28.02.2002
Beiträge: 779
Wohnort: /Mfr.

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2003 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

.....hoffentlich finden ihn (K.Burkel) die Geprellten, bevor er aus der Intensiv-Station kalt wieder rauskommt.
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Bullpower
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Anmeldungsdatum: 01.02.2002
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Wohnort: Bodensee

BeitragVerfasst am: 2.Apr 2003 10:43    Titel: ...war ja eigentlich abzusehen Antworten mit Zitat

Das ging aber diesmal schnell....

Mr. moneybear `s weitsicht hat sich bestätigt ! Da haben wir uns doch den Weg und die Mühe gemacht (die Scheinchen sauber abgezählt!) jemanden Interessierten ins Burkelsche Geldparadies zu schicken (Wetter war klasse!)....und dann dies.
Man mag es kaum glauben, keiner wollte unsere Scheinchen haben!

Programm tot...( nur das Progamm ! Burkel zapelt noch)

Kenne aber ein paar sehr sehr böse Gläubige, die mit Ihm die nächsten Tage mal ein Käffchen trinken wollen...

...hoffentlich ist er bis dahin noch warm....der Kaffee !!!


Erfolgreichen Tag



"Jeden Monat wird ein neuer Trottel gebohren, nur nicht im Februar, der hat 28 !"
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money-baer
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BeitragVerfasst am: 2.Apr 2003 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wiederholung des Postings vom 26. Febr. 2003!

Aber, tut mir leid, wenn ich lese, daß für einen zins-u.tilgungsfreien Kredit die Frage nach Bonität- und Sicherheitengestellung ausfällt, nur weil ich 7.500 € abdrücke, muß ich mich schon fragen, auf was soll dann der Kredit, sofern er ausgereicht wird, überhaupt abgestellt ist? Auf mein Leben oder auf die Reinbleiche von ARIEL?? Beides im Bereich des Kriminellen, eine mögliche und wahrscheinliche Vorkosten-Abzocke sowieso.

Hätte mir die Zeit und der Sprit leidgetan.
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Hans-Juergen
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Anmeldungsdatum: 19.06.2003
Beiträge: 15
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BeitragVerfasst am: 19.Jun 2003 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Das Modell ist gestorben, da die BAFIN ermittelt hat und die Geschäfte untersagt hat. Die Gelder sollen vom Treuhänder zurückkommen.
Mal schauen obs klappt.
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