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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 7.Feb 2004 10:39 Titel: 144 Jahre Bauplanung - Dresden's 1a-Wohnlagen ruiniert? |
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Aus Elbflorenz wird Elbturin
Wie eine Brücke in Sachsens Landeshauptstadt Dresden 1a-Wohnlagen ruiniert
von Dankwart Guratzsch
Dresden -
Seit 1860 wird in Dresden eine Brücke geplant, die bis heute nicht gebaut ist - Rekord in Deutschland, denn das Bauwerk wird noch immer projektiert, nunmehr seit exakt 144 Jahren. In diesem Monat, im Februar 2004, soll wieder einmal "endgültig" mit dem Bau begonnen werden. Doch Rechtsanwälte, Bürgerinitiativen, Kritiker bezweifeln, dass es tatsächlich dazu kommen kann. Sie wollen notfalls bis zu den höchsten deutschen und europäischen Gerichten klagen. Warum?
Wie kaum eine zweite Stadt lebt die sächsische Landeshauptstadt von ihrem Mythos, dass sie "die Schönste im ganzen Land" sei. Und diese Schönheit tangiert das Brückenprojekt an ihrer empfindlichsten Stelle: In jenem weiten Bogen am Waldschlösschen oberhalb der Stadt, in dem sich die Elbe endgültig entschließt, geradewegs auf die Türme der Stadt zuzufließen. Diese besondere topographische Situation ist seit 200 Jahren von vielen Dichtern besungen und von unzähligen Malern und Fotografen im Bild festgehalten worden. Genau an dieser Stelle soll die neue Brücke das Elbtal queren und den grandiosen Blick zerschneiden.
Was auf den ersten Blick wie eine ästhetisch-geschmäcklerische Frage erscheint, wird bei näherem Hinsehen zu einem Eingriff, der das gesamte Funktionsgefüge der Elbestadt verändert. Denn der neue Verkehrszug schafft eine Verbindung der östlichen Stadtteile am Stadtkern vorbei zu den Gewerbegebieten und dem Flughafen im Norden. Außerdem bildet er einen "Bypass", der die Fahrstrecke zwischen der neuen Autobahn A17 Dresden-Prag und den Autobahnen nach Berlin und Görlitz um elf Kilometer verkürzt. Mittelfristig wird daher mit einem Verkehrsaufkommen von 60 000 Fahrzeugen täglich gerechnet.
Eine solche Verkehrslawine muss sich auf weite innerstädtische Bereiche gravierend auswirken. Die besondere Topographie und städtebauliche Eigenart Dresdens bedingt, dass der Brückenlärm von den Loschwitzer Höhen auf die beschallten Stadtteile zurückgeworfen wird und die Uferzonen beidseits der Elbaue mit einem Echoeffekt gleich doppelt überflutet. Da der entstehende Straßenzug obendrein mitten durch exklusive Villenviertel des einstigen Elbflorenz führt, ruiniert er das Beste, was vom alten Dresden geblieben ist: jene 1a-Wohnlagen am Waldschlösschen und am Großen Garten, die sich mit Wohnlagen an der Elbchaussee in Hamburg und in München-Grünwald vergleichen können.
Der Chef des Dresdner Instituts für Elementarurbanistik, Michael Kaiser, prognostiziert: "Mehr als die Hälfte der Anwohner werden ihren Wohnsitz wechseln und das Weite suchen, wie es zahlreiche Trassenanwohner schon angekündigt haben. Die hinterlassenen Wohnungen sind nicht mehr vermietbar, auf die Stadt kommt eine riesige Entschädigungswelle von Hauseigentümern zu. Für die am Ort verbleibenden Anwohner stehen gesundheitsgefährdende Emissionen auf der Tagesordnung. Kinder sollten dort auf gar keinen Fall großgezogen werden."
Kaiser ist nicht irgendein weltfremder Verkehrspaniker. Er saß selbst jahrelang im Dresdner Stadtplanungsamt und kennt zahllose Interna der Planung und ihrer Vorgeschichte. Und er hat prominente Mitstreiter, die sich keinesfalls in die Ecke von Träumern oder Hypochondern stellen lassen wollen.
- Zu ihnen zählt Medizin-Nobelpreisträger Günter Blobel, der sich von Amerika aus eingemischt hat: "Ich brenne dafür, dass die Elbauen an ihrer breitesten Stelle nicht durch ein lärmendes und das Stadtbild verstellendes Verkehrsbauwerk zerstört wird."
- Zu ihnen gehören Professoren der Dresdner TU wie Udo Becker, Lehrstuhlinhaber für Verkehrsökologie, der vor dem Multiplikationseffekt des entstehenden neuen Verkehrszuges auf den Individualverkehr warnt und der Stadt horrende Folgekosten prophezeit: "Jahr für Jahr eine Million Unterhalt. Was soll das? Auf Fördergelder für etwas, was nachher noch mehr Geld kostet, verzichte ich doch mit Handkuss."
- Zu ihnen gehört der frühere Planungsdezernent und Baubürgermeister Gunter Just, der sich in die Endlosschlange der 1700 Einwender eingereiht hat, die in einem 14 Tage währenden Erörterungstermin ihre Argumente vorgetragen haben.
- Zu ihnen gehört Sachsens früherer Landesdenkmalpfleger Heinrich Magirius, der Respekt vor dem "Alleinstellungsmerkmal" anmahnt: "Den Dresdnern ist die landschaftliche Situation, in die die historischen Bauten hineinkomponiert worden sind, geschenkt worden. Viele Generationen haben dieses Geschenk zu nutzen gewusst. Selbst dem traditionsfeindlichen 20. Jahrhundert ist es nicht gelungen, den Klang der Stadtkomposition zum Verstummen zu bringen. Umso unverständlicher, dass gerade jetzt die Brücke gebaut wird, da dem Dresden mit der Frauenkirche seine 'Krone' zurückerhält."
Zu den Kritikern gehören viele, deren Väter, Großväter und Urgroßväter schon gegen das "Brückenmonster" angekämpft haben, das nicht einmal der monarchische Obrigkeitsstaat und die Nazidiktatur gegen den Widerstand des "intellektuellen" Dresden durchzuboxen gewagt hatten. Wird das 137-Mio.-Euro-Projekt jetzt realisiert, geschieht es im ungünstigsten Augenblick. Für den fraglichen Nutzen der Verkehrsbeschleunigung muss die verschuldete Stadt Essentials wie Philharmonie, Operette und Musikfestspiele opfern. Das Mekka der Künste wird zum Autodrom. Aus Elbflorenz wird Elbturin.
http://www.welt.de/data/2004/02/07/233557.html |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 12.Feb 2004 9:02 Titel: |
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Der ganz normale Wahnsinn...
Durch München fahre ich mit dem Auto keine halbe Stunde.
In Dresden von Pirna kommend einen halben Tag.
So schön wie Dresden ist, aber verkehrstechnisch total überfordert.
In Sachsens Landeshauptstadt gibt es genervte Autofahrer und fleissige
Politessen... |
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Schulze Immobilien Specialist
Anmeldungsdatum: 29.08.2003 Beiträge: 54 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 24.Feb 2004 19:18 Titel: |
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Na was soll ich sagen...eigentlich fällt mir nichts mehr dazu ein.
Es ist ein Grauen und wenn in den nächsten 10 Jahren dieses Projekt nicht gebaut wird, haben wir den totalen Verkehrskollaps, da die östlichste Brücke dann wohl baufällig sein wird.....dann haben wir nur noch 4....und die Wege werden richtig weit.
Ansonsten ist es ein hausgemachtes Dilemma. Das Land Sachsen, die das ganze mit Landes- und EU-Mitteln finanzieren würden, sind für den sofortigen Bau derselben. Wenn sie das als Übergeordnete Baumaßnahe ausweisen würden, gäb es das Problem schon lange nicht mehr, da aber die Herren Beamten ihren Job behalten wollen, traut sich keiner so recht dies auch festzuschreiben.
Also Planen wir hier die Brücke nochmal bisschen weiter um und hoffen darauf das sie in 10 Jahren eventuell steht.
Gruß
Mirko Schulze |
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Schulze Immobilien Specialist
Anmeldungsdatum: 29.08.2003 Beiträge: 54 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 27.Feb 2004 9:34 Titel: |
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Mal was neues:
Brücke mit 68 Auflagen genehmigt
Beträchtliche Folgen für die Umwelt / Mehr Schallschutzfenster / Innenstadt wird entlastet
Von Thilo Alexe
Dresdens umstrittenstes Verkehrsprojekt kann voraussichtlich noch in diesem Jahr begonnen werden. Das Regierungspräsidium hat gestern grünes Licht für den Bau der Walschlößchenbrücke gegeben. „Wir haben der Stadt den Planfeststellungsbeschluss zugestellt. Damit besteht Baurecht“, sagt der Dresdner Regierungspräsident Henry Hasenpflug (CDU).
Doch offensichtlich fiel der Rechtsaufsicht die Entscheidung nicht leicht. „Die Folgen des neuen Verkehrszuges für die Umwelt sind zweifellos beträchtlich“, heißt es in der offiziellen Mitteilung des Präsidiums. Referatsleiter Jörg Weihe, der das Verfahren leitet, verweist auf 161 Gebäude, an denen die Lärmschutzgrenzwerte durch Bau und Verkehr teils erheblich überschritten werden. Daher wird mehr Wohnungen als zunächst vorgesehen ein Anspruch auf Schallschutzfenster gewährt. Er gilt für Häuser in unmittelbarer Baunähe, auf der Charlotten- und Heideparkstraße sowie auf der Fetscherstraße bis zur Wormser- und Dürerstraße. Die Kosten dafür trägt die Stadt, kann sich aber drei Viertel davon vom Land finanzieren lassen. Weiterer Knackpunkt: Der Grenzwert von krebserregendem Feinstaub sowie Stickstoffdioxid wird an einigen Stellen verletzt – etwa an der Fischhaus- sowie der Fetscherstraße. „Für das gesamte Stadtgebiet führt die Brücke aber zu niedrigeren Schadstoffwerten, da der Verkehr flüssiger läuft“, sagt Weihe. Die Baugenehmigung enthält insgesamt 68 Auflagen. Neben der Ausweitung des Lärmschutzgebietes zählen vor allem bautechnische und wasserrechtliche Vorgaben dazu. Wegen der Flutgefahr müssen die v-förmigen Stahlstützen, die die Brücke tragen, innen mit Beton gefestigt werden. Um mehr Stabilität zu erreichen, soll zudem das Brückenfundament um einen halben Meter angehoben werden.
„Alle Auflagen sind umsetzbar“, sagt OB Ingolf Roßberg (FDP) dazu. Er hofft auf den Bau-Start noch in diesem Jahr. Nach Angaben von Baubürgermeister Herbert Feßenmayr (CDU) soll der Großteil der Brücke nicht wie bislang geplant aus EU-Mitteln, sondern aus einem Bundestopf finanziert werden. Während die CDU den Beschluss begrüßt, äußern Grüne sowie PDS Zweifel an der Rechtmäßigkeit. Die Grüne Liga erwägt zu klagen.
Quelle: Sächsische Zeitung Dresden
Gruß
Mirko Schulze |
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 13.März 2007 20:16 Titel: |
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| Zitat: |
Dresdner Elbtalbrücke muss gebaut werden
Die umstrittene Dresdner Elbtalbrücke muss gebaut werden. Diese Entscheidung gab das Oberverwaltungsgericht Bautzen bekannt. Nach Angaben eines Gerichtssprechers berief sich das Gericht auf einen Bürgerentscheid aus dem Jahr 2005, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung für das Projekt ausgesprochen hatte. Damit droht erneut ein schwerer Konflikt mit der Unesco, die für den Fall, dass die Brücke gebaut wird, mit der Aberkennung des Welterbetitels für das Elbtal gedroht hatte. Die Bauaufträge für die Brücke müssten jetzt erteilt werden, so das Gericht. Die Dresdner Stadtverwaltung hatte zuvor gegen die Umsetzung des Bürgerentscheides geklagt. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar.
Quelle: Tickernews - Bild / DPA |
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 13.Jun 2007 10:50 Titel: |
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Jetzt muss gebaut werden - es ist egal ob es Weltkulturerbe gibt.
Möglicherweise muss es die Stadt Dresden hinnehmen, dass das Elbtal wegen des Baus der Waldschlösschenbrücke seinen Status als Weltkulturerbe verliert. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass der UNESCO-Welterbe-Vertrag der Umsetzung des Bürgerentscheids für den Bau der Brücke nicht unbedingt entgegensteht. |
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gerd Specialist
Anmeldungsdatum: 18.06.2003 Beiträge: 203
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Verfasst am: 10.Aug 2007 7:30 Titel: |
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Na wenn die den erwischen, der die Fledermaus dort hingebracht hat.
| Zitat: |
| Eine Fledermaus hat vier Tage vor dem geplanten Baubeginn die ersten Arbeiten zur umstrittenen Waldschlösschenbrücke durch das UNESCO-Welterbe Dresdner Elbtal vorerst gestoppt. Das Dresdner Verwaltungsgericht sieht nach einer Entscheidung vom Donnerstag die Belange der vom Aussterben bedrohten Kleinen Hufeisennase bei der Brückenplanung nicht ausreichend berücksichtigt. Das Gericht gab damit einem Antrag mehrerer Naturschutzverbände statt. Umweltschützer sehen durch den Brückenbau den Lebensraum der Fledermausart im Elbtal gefährdet. Damit ist der UNESCO-Welterbe-Titel für die rund 20 Kilometer lange Flusslandschaft jedoch nicht gerettet. Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) zeigte sich in einer ersten Reaktion überrascht. Sein Kollege aus dem Wirtschaftsressort, Thomas Jurk (SPD), sieht neue Chancen, eine Brücke und Titel unter einen Hut zu bekommen. |
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 22.Apr 2008 21:02 Titel: |
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... und noch kein ende ...
Der Dresdner Stadtrat ist für einen weiteren Bürgerentscheid im Zusammenhang mit dem UNESCO-Welterbe im Elbtal. Am Abend stimmte das Parlament mit dem Stimmen von Linken, SPD und Grünen dafür, dass ein entsprechendes Begehren Dresdner Bürger zulässig ist. Im Kern geht es um den Bau eines Tunnels anstelle der umstrittenen Waldschlößchenbrücke. Ob daraus wirklich ein Votum der Bürger folgt, ist ungewiss. Der amtierende Oberbürgermeister Lutz Vogel (parteilos) legte umgehend Widerspruch gegen die Entscheidung ein. Das Dresdner Elbtal soll den Welterbetitel der UNESCO verlieren, wenn dort eine Brücke entsteht. |
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 4.Jul 2008 6:06 Titel: |
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Dresdner Elbtal bleibt UNESCO Welterbestätte
Bauarbeiten müssen eingestellt werden
Das Dresdner Elbtal bleibt nach Angaben der Stadt vorerst auf der Liste der UNESCO Welterbestätten. Das Welterbekomitee der UN-Organisation habe bei seiner Sitzung im kanadischen Quebec aber gefordert, den Bau der umstrittenen Waldschlösschenbrücke sofort zu stoppen, teilte ein Sprecher der Stadt Dresden mit.
Die UNESCO verlangte demnach ausserdem, die bereits errichteten Teile der Brücke zurückzubauen. Andernfalls werde der Titel aberkannt
SF Tagesschau |
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