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Berliner-27 Specialist
Anmeldungsdatum: 19.05.2005 Beiträge: 188
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Verfasst am: 30.Okt 2005 14:39 Titel: 3 Fanzosen - Vogelgrippe - komisch? |
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Hallo Forum,
auf der Suche nach Informationen zum Thema Vogelgrippe bin ich auf eine Sonderheit gestoßen. Selbst nach intensivster Suche ist eine Klärung nicht möglich.
Folgendes ....
Vor einigen Tagen (lief in der Presse rauf und runter) wurde berichtet, dass 3 Franzosen auf der Insel Reunion wegen des Verdachts auf Vogelgrippe unter Quarantäne gestellt wurden nachdem bei allen 3 - Grippeähnliche Symptome festgestellt wurden - die 3 Franzosen hatten kurz zuvor Thailand besucht und haben dort einen "Vogelzoo" besichtigt etc.
Ein oder zwei Tage später gab es Entwarnung. Aber Stopp! Die Entwarnung bezog sich auf die Untersuchungsergebnisse von Proben eines der Franzosen. Was ist aber mit den Untersuchungsergebnissen der anderen Beiden - es waren ja schließlich 3 und nicht nur Einer!
Die Medien haben scheinbar das Interesse an dieser Sache verloren denn die Untersuchungsergebnisse der anderen Beiden Franzosen sind nirgends aufzufinden....
Das finde ich sehr komisch! Hat dazu jemand weiterführende Informationen????
Danke |
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Wendehals Insider
Anmeldungsdatum: 14.09.2005 Beiträge: 630
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Wendehals Insider
Anmeldungsdatum: 14.09.2005 Beiträge: 630
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Verfasst am: 30.Okt 2005 19:05 Titel: Entwarnung bei allen drei Asienreisenden auf Réunion |
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Entwarnung bei allen drei Asienreisenden auf Réunion
| Zitat: |
dpa
Paris Der Verdacht auf Vogelgrippe ist bei allen drei aus Thailand zurückgekehrten Franzosen von der Insel Réunion ausgeräumt. Das hätten Kontrolltests des französischen Forschungsinstituts Pasteur in Paris ergeben, teilte das Gesundheitsministerium mit. Nach ersten positiven Testbefunden auf das aggressive Virus H5N1 waren Proben für weitere Untersuchungen aus dem Übersee-Département im Indischen Ozean nach Paris gebracht worden. |
artikel |
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Wendehals Insider
Anmeldungsdatum: 14.09.2005 Beiträge: 630
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Verfasst am: 3.Nov 2005 1:00 Titel: |
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Noch Fragen?
Oder können wirs abschließen?
MfG Andy |
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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 13.Nov 2005 13:33 Titel: |
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Ich habe mir den von 'Ronald' eingestellten Artikel vorsorglich abgespeichert.
Meine Bereitschaft, diesem Wissenschaftler zu glauben, ist sehr hoch.
Deshalb meine Frage:
Zu was taugt denn unsere politische Führung überhaupt noch? Taugt diese wonmöglich nur noch für staatlich sanktionierte Sauereien?
Gustav Faber, glaube ich war es, der sich über einige Caesaren des alten Roms dahingehend ausgelassen hat, daß dem Volk nichts anderes übrig blieb, als diese wie tollwütige Hunde zu erschlagen. Was wird man denn in einigen Jahrhunderten über unsere Politker schreiben müssen?
Mit den besten Wünschen, Browser |
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Manfredo Newbie
Anmeldungsdatum: 10.09.2003 Beiträge: 39
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Verfasst am: 2.Dez 2005 18:19 Titel: |
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Zum Thema Vogelgrippe möchte ich doch auf ein Interview von Christopher Ray für die Online-Zeitung FAKTuell mit dem Virologen Dr.rer.nat.Stefan Lanka hinweisen, das in voller Länge im Internet unter
www.faktuell.de/Hintergrund/Background367.shtml aufgezeichnet ist.
Wenn das, was dieser Virologe hier sagt, wahr ist, ist es ein ungeheuerlicher Vorgang der Verdummung der Menschen. Dazu kommt noch, dass grosse Betriebe der Hühnerhaltung sich erfolgreich sanieren können, denn die an dieser Seuche "entsorgten" Tiere werden dann zum staatlich garantierten Höchstpreis entschädigt. |
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Bierschlucker Pathfinder
Anmeldungsdatum: 12.11.2004 Beiträge: 346
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Verfasst am: 2.Dez 2005 19:41 Titel: |
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Hi Manfredo,
http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Lanka
Der Typ gehört in die Klappse...
Der steht da mit seiner Meinung ziemlich alleine da, und was der so über AIDS ablässt ist das allerletzte!
MfG Bierschlucker |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 2.Dez 2005 20:16 Titel: |
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Hallo Bierschlucker
Ich kann selbstverständlich nicht beurteilen, ob der fragliche Wissenschaftler mit seinen Aussagen recht hat oder nicht.
Wichtig scheint mir in jedem Fall zu sein, daß es ständig Querdenker gibt, die sich auch lautstark äußern, um allgemeine Überzeugungen von Zeit zu Zeit doch in Frage zu stellen. Allein in der Medizin wurde nicht nur durch Scharlatane, sondern vor allem durch anerkannte Mediziner, ihren Lehrmeinungen und nicht zuletzt durch die Pharmaindustrie, mehr als ausreichend Schaden für die Menschen angerichtet.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 2.Dez 2005 20:49 Titel: |
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| Browser hat folgendes geschrieben:: |
[.....]
Deshalb meine Frage:
Zu was taugt denn unsere politische Führung überhaupt noch? Taugt diese wonmöglich nur noch für staatlich sanktionierte Sauereien?
Gustav Faber, glaube ich war es, der sich über einige Caesaren des alten Roms dahingehend ausgelassen hat, daß dem Volk nichts anderes übrig blieb, als diese wie tollwütige Hunde zu erschlagen. Was wird man denn in einigen Jahrhunderten über unsere Politker schreiben müssen?
Mit den besten Wünschen, Browser |
Also Browser...
Ich bitte Sie recht herzlich...
Jetzt ist doch schon die Regierungspartei (wenn auch nur zur Hälfte... !) am Ruder, die Sie gewünscht haben - und nun ist es immer noch nicht recht...
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 2.Dez 2005 22:03 Titel: |
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Hallo Peter Wilhelm
Wenn ich gegen die SPD motze, dann heißt dies noch lange nicht, daß ich mit einer CDU zufrieden wäre. Ich halte diese nur für das kleinere Übel. Aber SPD und CDU zusammen - was kann da schon Gescheites herauskommen?
Mit den besten Wünschen, Browser |
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Manfredo Newbie
Anmeldungsdatum: 10.09.2003 Beiträge: 39
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Verfasst am: 3.Dez 2005 15:05 Titel: |
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Noch etwas zur Aids-Übertragung .
Gestern war doch Aids-Tag und im hiesigen Rundfunk war ein Mediziner, der auf Aids spezialisiert war, zu Gast.
Auf die Frage des Reporters, wie ein Übertragung des Virus vonstatten geht, hat dieser geantwortet
.-bei Geschlechtsverkehr -durch Sperma und Schleim in der Vagina.
Auf die Frage hin , durch Küssen oder Mundberührung nicht,
obsowenig bei Sportunfällen wenn Blutverletzungen bei HIV-und Nicht-HIV Personen ,eben dieses Blut ,untereinander in Berührung kommt.
Und das ist für mich als Laie nicht verständlich. |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 3.Dez 2005 15:18 Titel: |
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| Zitat: |
| Und das ist für mich als Laie nicht verständlich. |
Das ist nur verständlich vor dem Hintergrund, daß bzgl. Aids auch unter Ärzten und sonstigen Informationsstellen, ob private oder staatliche, seltsamerweise mit wahrheitsgemäßen Informationen gegeizt wird.
Aids ist tatsächlich bereits übertragbar, wenn durch kleinste Hautrisse Körpersekrete austreten und von einem anderen aufgenommen werden.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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Manfredo Newbie
Anmeldungsdatum: 10.09.2003 Beiträge: 39
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Verfasst am: 3.Dez 2005 17:00 Titel: |
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Das heisst also von Wunde zu Wunde gilt es nicht, so wie gestern der Mediziner behauptet hat.
Einen Vorwurf muss man dem Reporter doch machen, dass er nicht weiter hinfragt hat, und das so stehen liess. Leider! |
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Bonny B. Specialist
Anmeldungsdatum: 01.12.2004 Beiträge: 76
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Manfredo Newbie
Anmeldungsdatum: 10.09.2003 Beiträge: 39
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Verfasst am: 4.Dez 2005 12:14 Titel: |
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Hallo Bonny B.
Vielen Dank für die Informationen |
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rasa46 Newbie
Anmeldungsdatum: 24.09.2005 Beiträge: 35
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Verfasst am: 9.Dez 2005 19:01 Titel: |
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Man kann natürlich von Dr. Lanka halten was man will, Fact ist, dass er schon im Jahre 2000 bei diversen Vorträgen Zuhörer aufforderte, sich von staaatlichen Stellen (Gesundheitsämter, Ministerien, RKI etc.) den Beweis erbringen zu lassen, bzw wissenschaftliche Arbeiten zu benennen, die gesichert nachweisen dass ein Virus (hier ging und geht es um Impfungen) Krankheiten verursacht. Die Photographie eines isolierten Virus wurde gefordert, was so ungefähr der fundamentalen wissenschaftlichen Basis entspricht, um die eigenen Postulate (Kochsche zum ersten) zu erfüllen. Dasgleiche wird für den HIV gefordert.
In obigen Fall geht es um die Impfproblematik, im letzteren um eine "AIDS" genannte Krankheit. Bis heute ohne Erfolg!!!
Auch wenn hier einer der User meint, dass Dr. Lanka alleine stehe, so ist dies mitnichten der Fall. U.a. setzen sich mehrere u.a. Nobelpreisträger, wie z.b. Kary Mullis- Chemie 93- Entdecker der Polymerase chain reaction, die übrigens in den sogenannten Aidstests verwendert wird ässerst kritisch mit der Hypothese auseinander- denn mehr ist es nicht, es gibt keinen einzigen gesicherten wissenschaftlichen Beweis für die Relation HIV und angebliche AIDS Erkrankung, sowie Dr. Duesberg, Dr. Koehnlein, Mitglied des AIDS advisory panels des südafrikanischen Präsidenten Mbeki, Dr David Rasnik um nur einige wenige zu nennen bestätigen. Ausserdem bestreitet Mullis den Nutzen des von ihm entdeckten PCR Verfahrens in der Anwendung von AIDS tests vehement. Inzwischen sind wohl viele hunderte oder sogar tausende von Wissenschaftlern von der aufgestellten Hypothese nicht mehr wirklich überzeugt und es sollte eigentlich selbstverständlich sein, zumindest als Arzt vor allen Dingen das Wohl seiner Patienten und nicht das der allgewaltigen Pharmaindustrie im Auge zu haben. Der normale Mitbürger sollte sich eigentlich in den Händen von Menschen denen er seine Gesundheit anvertraut sicher fühlen dürfen...aber das ist ein ausgesprochener Wunschtraum, da es hier ausschliesslich um Billionen- ...nein, nicht poplige Milliardeninteressen geht. Die Pharmaindustrie dreht schliesslich am GANZ GROSSEN RAD.
* Das Bundesministerium für Gesundheit hat 1996 dem Petitionsausschuß des deutschen Bundestages mitgeteilt, daß der HIV-Nachweis im Blut aus technischen Gründen bisher keinem Wissenschaftler gelungen ist. AZ: 321-1021 A-4/96
* Die Existenz des HI-Virus ist bis heute wissenschaftlich nicht bewiesen. Es existiert keine Fotografie des isolierten Virus. Es wurde bis heute nicht geschafft die viralen Proteine, das vollständige Genom, darzustellen, obwohl dies sowohl für den Beweis der Existenz als auch für die Herstellung von 'HIV-Tests' eine unabdingbare Voraussetzung ist.
* Es ist möglich, auch HIV-negative Menschen als AIDS-krank zu definieren
* Ein HIV-Antikörpertest kann mit bis zu 60 anderen Erregern kreuzreagieren, was dann zu einem falsch-positiven Testergebnis führt
* etwa zwei Drittel aller jemals zugelassenen 'HIV-Tests' wurden wegen Untauglichkeit und falsch-positiven Testergebnissen vom Markt genommen. Weder die Betroffenen noch die Öffentlichkeit wurden darüber informiert.
* Der PCR-Test, mit dem der 'viral load' bestimmt wird, ist nach Aussagen seines Erfinders, dem Nobelpreisträger Kary Mullis, nicht zum Nachweis von 'HIV' geeignet. Seine Rede, in der er auf die Untauglichkeit hinwies, wurde nie vollständig publiziert.
* Alle konventionellen 'AIDS-Medikamente' weisen starke Nebenwirkungen auf, die symptomatisch einer 'AIDS-Erkrankung' gleichen
* AZT/Retrovir wurde 1963 gegen Leukämie entwickelt, um die tödliche Überproduktion von Leukozyten zu hemmen. Heute wird dasselbe Medikament bei 'AIDS-Kranken' eingesetzt, die bekanntlich zu wenig T4-Zellen haben. T4-Zellen gehören zu den Leukozyten.
* Die amerikanische Studie zur Zulassung von AZT wurde nachträglich von der Gesundheitsbehörde als mangelhaft bezeichnet. Diese mangelhafte Studie ist bis heute die einzige Zulassungsgrundlage für AZT in Deutschland.
Mit Infektions-Hypothesen sind Milliarden Umsätze zu erzielen:
1. Das Antikörpergeschäft: Millionen von Screening-Tests werden verbreitet, jede Blutkonserve muß getestet werden (alleine 4 Millionen in Deutschland)
2. Das Therapiegeschäft: Antivirale Medikamente 3,4,5fach Kombinationen, bei AIDS unübertroffen.
3. Eventuelle Impfungen: Hier steht sich allerdings das Konzept der neuen großen Seuchen selbst im Weg, weil dadurch das zentrale Paradox der Immunologie entstanden ist. Denn seit HIV heißt es: Wer Antikörper gegen HIV hat, wird sterben. Und nicht, wer Antikörper hat wird leben, was ja unserem Impfkonzept entspricht. Welcher HIV-Antikörpernegative wird sich da schon gerne impfen lassen, um danach Antikörper gegen HIV zu haben?
Mittlerweile werden an die 30 Erkrankungen, die vorher bekannt waren, in Gegenwart eines positiven HIV-Testes in AIDS umbenannt. Auch dies bedeutet natürlich keine Zunahme an Krankheiten, sondern lediglich eine Umdefinition. Diese zirkuläre Definition: HIV+TBC=AIDS und HIV_TBC=TBC erweckt den Anschein, daß die Korrelation HIV/AIDS 100% ist. So ist z.B. ein Patient, der eine Tuberkulose hat und HIV-positiv ist, heute ein AIDS-Patient, ebenso eine Frau, die klinisch an einem Zervixcarcinom leidet , heute ein AIDS-Patient ist oder ein Patient mit einem Lymphom, heute kein Lymphompatient, sondern ein AIDS-Patient ist, sofern er Antikörper gegen HIV hat.
Die Virus-AIDS-Hypothese und der mit ihr verbundene Medien-Alarm (Der Spiegel allein l2 Titelgeschichten)hat die größte medizinische Katastrophe und menschliche Tragödie ausgelöst, in dem sie zahllose Menschen in Angst und Verzweiflung getrieben hat, zahllose Suizide und iatrogene Todesfälle ausgelöst hat und noch auslöst.
Ein Wort zu Browser: Woher wollen sie eigentlich so genau wissen das die angebliche Krankheit Aids auf dem Weg übertragen wird, den Sie in Ihrem Post beschreiben (es gibt keinen nachgewiesenen Erreger, wie soll das also gehen)?
Gibt es nicht vielmehr Millionen Menschen im Gesundheitswesen auf dieser Welt, die täglich mit sogenannten AIDS Patienten konfrontiert sind und auch direkten körperlichen Kontakt zu diesen haben (Blut abnehmen etc. da könnte ja schnell mal was passieren, man sticht sich aus Versehen mit der Nadel und schon ist man infiziert), da gibt es aber bis heute keinen einzigen Fall und zwar weltweit seit über 20 Jahren der nachgewiesen ist...
1997 wurde Dr. Montagnier (Zusammen mit Gallo einer der Entdecker des angeblichen HIV Aids Auslösers, naja, sie streiten sich noch um die Milliönchen die dafür abfallen/ nein inzwischen nicht mehr, das haben die USA und FRANCE dann auf Regierungsebene unter sich ausgemacht)) in einem Interview gefragt, warum er die Standardregeln der Retrovirus-Isolation nicht durchgeführt habe. Er antwortete, das sei nicht möglich gewesen, weil trotz heroischer Anstrengung so wenig Viruspartikel bei der EM-Sichtung erkennbar gewesen seien. Er gab zu, daß er lediglich die 4 unspezifischen „Ersatzmarker“ gesichtet habe, aber er sei tatsächlich dem „HIV begegnet“.(Ich habe den Mann im Mond gesehen...ich schwörs....)
Diese absurden Erklärungen gab Dr. Montagnier zu Protokoll, nachdem im gleichen Jahr, 14 Jahre nach der angeblichen Erstentdeckung von „HIV“, erstmalig (!) zwei Forschungsteams tatsächlich die Standardregeln zum Nachweis und zur Isolation von „HIV“ durchgeführt hatten. Das publizierte Ergebnis war für die Fachöffentlichkeit schockierend. Die elektronenmikroskopischen Aufnahmen des gereinigten „HIV-Konzentrats“ zeigten lauter Zellmüll und einige wenige Zellpartikel (bläschenartige Vesikel) von völlig unterschiedlicher Größe und Gestalt, die nicht mit der von Dr. Gallo und Dr. Montagnier jahrelang behaupteten Eigenschaften von „HIV“ übereinstimmten. Es gibt bis heute in der wissenschaftlichen Literatur keine anderen EM-Photos eines nach den Standardregeln der Retrovirus-Isolation gereinigten angeblichen „HIV-Konzentrats“!
Es ist beschämend, dass sich der NICHT MEDIZINER schlau machen muss und aber auch wirklich alles (was ist denn nun eigentlich mit SARS und BSE und Hepatitis C....wo sind diese angeblichen Krankheitserreger eigentlich abgeblieben, da hat wohl die Marketingstrategie nicht richtig funktioniert?) was die sogenannte Wissenschaft produziert profund hinterfragen zu müssen, weil man sonst von den Pharmahämmern plattgemacht wird, nur um des schnöden Mammons willen, der in einige wenige Taschen fliesst. Es soll und muss Leute wie Dr. Lanka und Dr. Duesberg und wie sie alle heissen geben, Wissenschaft ist nicht dazu da, um irgendeine Meinung zu verbreiten ohne gesicherte Basis, was oft genug geschieht, die Wissenschaft sollte sich schon an ihre EIGENEN- also die von ihr selbst aufgestellten Regeln halten, ansonsten wird sie hoffentlich beim mündigen Hinterfrager zumindest vollständig unglaubwürdig.
Ich kann jedem nur emfehlen einmal bei den zuständigen Stellen nachzufragen, ob sie den den behaupteten Vogelgrippevirus bzw. dessen Mutation auch virologisch exakt und nach den wissenschaftlichen Regeln nachweissen kann. Das dürfte ja bei inzwischen in vielen Weltgegenden an angeblich an Vogelgrippe verstorbenen kein Problem sein, hier müsste ja der böse Virus mutieret sein und dann auch ganz einfach aus der Zelle zu isolieren und seine Vervielfältigung nachzuweisen sein.
Würde es AIDS in der propagierten Form mit dem propagierten Ansteckungspotenzial wirklich geben, so hätten wir doch wohl nicht unbedingt in grossen Teilen der westlichen Welt eine Stagnation sondern eine weltweit gleichermassen sich ausbreitende Epedemie (und jetzt komme mir keiner mit Kondomen) mit exponetialen Wachstumskurven Infizierter weltweit. Nachdenken, nachfragen, kritisch sein und nicht jeden Müll glauben, den die sogenannte etablierte Wissenschaft von sich gibt.
Vor ein paar Tagen bekam ich ein newsletter von GOMAPA: 300% mit neuem AIDSmedikament. Leider war es nicht möglich den Link zu öffnen, aber ich kann jedem der Geld in angebliche neue AIDS medikamente stecken will nur warnen: es besteht die Möglichkeit, dass sich eine radikale Kehrtwende in der Aidstherapie in nächter Zeit abzeichnen könnte, und wenn man von den bisherigen "ERFOLGEN" der Aidsmedikation ausgeht und das ganze Umfeld auch nur annähernd kritisch beleuchtet, so ist eine Investition in neue Pharmaka die eine Krankheit heilen sollen die es wissenschaftlich sauber nachgewiesen gar nicht gibt unter diesen Umständen menschlich verwerflich und nichts anderes.
Sorry für die Länge meines posts, doch ich denke, dass dieses Thema zu wichtig ist, um es wie bisher geschehen und nur von der einen Seite zu beleuchten.
Und lieber Bonny B: ich gebe AIDS wirklich keine Chance! |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 9.Dez 2005 21:44 Titel: |
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Hallo rasa46
Ich gebe Ihnen in allem nahezu uneingeschränkt recht.
Sie haben auch geschrieben:
| Zitat: |
Ein Wort zu Browser: Woher wollen sie eigentlich so genau wissen das die angebliche Krankheit Aids auf dem Weg übertragen wird, den Sie in Ihrem Post beschreiben (es gibt keinen nachgewiesenen Erreger, wie soll das also gehen)?
Gibt es nicht vielmehr Millionen Menschen im Gesundheitswesen auf dieser Welt, die täglich mit sogenannten AIDS Patienten konfrontiert sind und auch direkten körperlichen Kontakt zu diesen haben (Blut abnehmen etc. da könnte ja schnell mal was passieren, man sticht sich aus Versehen mit der Nadel und schon ist man infiziert), da gibt es aber bis heute keinen einzigen Fall und zwar weltweit seit über 20 Jahren der nachgewiesen ist... |
Ich bin kein Mediziner und wahrscheinlich hat auch kein Mediziner sich in diesem Thread zu Wort gemeldet. D. h., wie viele andere auch bin ich auf Informationen angewiesen, die mir zugänglich sind.
So habe ich bereits vor Jahren gelesen, daß sich Ärzte bei Operationen, Krankenschwester bei Ihrer Arbeit und auch ein Zahnarzt oder eine Zahnarzthelferin bei der Patientenbehandlung mit Aids infiziert hätten.
Ganz offensichtlich haben wir unterschiedliche Informationsquellen, wobei ich tatsächlich den früheren Informationsquellen mehr Glauben schenke, als den heutigen. Wen wundert dies, leben wir doch in einer Aera der Informationsmanipulierung und Volksverdummung.
Wie erwähnt. Ansonsten bin ich vollkommen Ihrer Meinung.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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vander Specialist
Anmeldungsdatum: 18.08.2004 Beiträge: 169 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 11.Dez 2005 14:28 Titel: |
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Hallo
Möchte diesem Thema einmal folgenden Bericht aus der TAZ reistellen:
Atomkrieg, Aids, Waldsterben, Y2K-Bang, Sars und jetzt die Vogelgrippe:
Warum verfallen moderne Gesellschaften eigentlich so gerne in Panik?
Das Untier kann jederzeit auftauchen, und wo es auftaucht, hinterlässt es Verwüstung. Aber auch wo es nicht auftaucht, zieht es eine Spur der Verheerung durch die Seelen. Weil es überall sein kann, ist die Gefahr auch überall. Genau besehen ist das Schreckliche an ihm, dass es sich nicht um ein Monstrum handelt, nicht um Godzilla oder King Kong, die schon aus der Ferne auszumachen wären. Nein: In jedem Huhn, in jeder Ente steckt eine potenzielle Bestie.
Die Vogelgrippe geht um. Vom Virus, das da übertragen wird, ist die gesellschaftliche Pathologie, die es mit überträgt, kaum mehr zu unterscheiden. Welchen Stellenwert hat die reale Gefahr und welchen die Kultur der Angst? Wer vermag das schon genau zu sagen.
Atomkrieg, Waldsterben, Aids, Super-GAU, Y2K-Bang, Sars und nun die Vogelgrippe - die eigentliche Epidemie, die die modernen Gesellschaften gepackt hat, ist die Kultur der Panik. Eine ganze Generation wurde vor zwei Jahrzehnten politisiert, weil sie der Überzeugung war, es sei eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich, dass die Menschheit innerhalb der näheren Zukunft ausgelöscht werde.
Wochenendseminare waren dem Sterben der Wälder gewidmet, und dass diese im Sommer bisweilen inmitten blühender, fetter Lichtungen stattfanden, umgeben von prächtigen Laubbäumen, fiel den Beteiligten nicht einmal als sonderlich auf. Und der Sex ist seit Mitte der Achtzigerjahre überschattet von der tödlichen Gefahr, die mit ihm einhergeht.
Die Bedrohlichkeit der allgegenwärtigen Bedrohung stieg mit deren Abstraktion und erreichte ihren Höhepunkt mit der seltsamen Seuche Sars. Ihr zum Opfer zu fallen bedurfte keiner besonderen Aktivität von irgendjemandem, und so war auch keine Aktivität mehr denkbar, die Gefahr zu bannen. War es in den Achtzigerjahren eine Zeit lang Mode, sich im Vorgarten einen Atombunker zu bauen und ihn mit unverderblichen Essensvorräten zu füllen, war das Kondom im Portemonnaie zum generationstypischen Accessoire geworden, so half gegen Sars nichts mehr.
Mögen auch ein paar Millionen Chinesen mit Mundschutz herumgelaufen sein, so war dies doch nur eine hilflose Reaktion auf den erschreckenden Umstand, dass schon das Atmen eine tödliche Bedrohung war, die Gefahr in dem Medium lag, das uns alle umgab. Da half auch keine Form der Abstinenz mehr - schützte gegen Aids noch sexuelle Enthaltsamkeit, so ist das Einstellen der Atmung leider keine Lösung, weil es tödlich ist.
Dagegen ist die Vogelgrippe nun tatsächlich eine erfreuliche Epidemie - wer nicht professionell mit ihm zu tun hat, kann vor dem Federvieh ja die Flucht ergreifen. Es fügt sich trefflich, dass in diesen Tagen, da die Infektion über Ural und Kaukasus in unsere Nähe flattert, der britische Soziologe Frank Furedi sein Buch "Politics of Fear" veröffentlichte. Ohne die Gefahren zu leugnen analysiert er, wie sich der Umgang mit ihnen in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden veränderte. Und heute, das kann man seine Schlüsselthese nennen, hat die Angst "ihr Verhältnis zur Erfahrung verloren".
Mussten auch frühere Geschlechter einen Umgang mit der Emotion der Angst finden, so war diese doch immer eine Reaktion auf Gefahren, die sich in ihrem Blickfeld befanden. Allenfalls reagierten sie auf reale Gefahren mit Angstabstraktion, indem sie einen strafenden Gott imaginierten, dessen Walten in etwa so unerklärlich war wie heute das von Viren oder Hühnern. Bemerkenswert, dies nur nebenbei, ist in diesem Kontext die Volte des Christentums, das gerade darauf mit dem bekannten Imperativ reagierte: "Fürchtet Euch nicht."
Wie auch immer, Angst war ein emotionaler Mechanismus, sich gegenüber realen Gefahren zu orientieren, so Furedi. Heute dagegen "scheinen wir uns geradezu vor allem zu fürchten". Die Furcht selbst produziert bisweilen die Gefahren: Wir fürchten um unseren Gesundheitszustand - und das macht uns krank. Kriminalitätspolitik ist ganz wesentlich damit beschäftigt, das Gefühl der Bedrohung zu bearbeiten, das bekanntlich in keinem Verhältnis zur realen Kriminalität steht. Die moderne Angst also ist eher eine Anleitung zur Desorientierung als zur Orientierung.
Der Aufstieg der Angst-Industrie ist sowohl Ursache als auch Folge - man kann das wirklich nur mehr schwer auseinander halten - dessen. Medien, Politik, Versicherungsunternehmen, Pharmaindustrie, Ökogruppen, sie alle existieren innerhalb dieses Komplexes der Angst - und leben damit auch von ihm. Es wäre natürlich ein vulgärmaterialistischer, verschwörungstheoretischer Unsinn zu sagen, sie seien seine Ursache. Sie sind sowohl Verstärker dieses Prozesses wie auch das Angebot, welches sich die gestiegene Nachfrage schafft, und oft ist die Angst nur die unintendierte Folge des Versuches, Gefahren aus der Welt zu schaffen.
Diese Spur lässt sich noch an den wohlmeinendsten Institutionen ausmachen, etwa in der Gesundheitsvorsorge: Die machte uns so lange klar, dass wir uns um die Früherkennung tödlicher Krankheiten bekümmern müssen, bis wir begannen, täglich in uns hineinzuhören, ob nicht die tödliche Bombe längst in uns tickt. Als Folge davon laufen Heerscharen zum Arzt, was wiederum die Gesundheitssysteme in Gefahr bringt - und, angesichts unfinanzierbarer Kassensysteme, sich als Zukunftsangst wieder in den allgemeinen Kreislauf der Angst einspeist.
Fast schon eine Pointe: Wir leben in einer Moderne der umfassenden Risikobearbeitung - die man dennoch nicht "Sicherheitsgesellschaft" nennt, sondern, mit einem Soziologenwort, das Furore machte, als "Risikogesellschaft" beschreibt.
Es gibt Gefahren, klar. Eine Pandemie, eine Mutation des Vogelgrippevirus, sodass er von Mensch zu Mensch übertragbar würde, ist eine realistische Möglichkeit. Alte und durch Krankheiten geschädigte Menschen könnten im Extremfall massenhaft dahingerafft werden - das schafft aber auch eine extraordinäre Hitzewelle wie die vor drei Jahren.
Die Pointe der Angstkultur ist aber: Wir fürchten uns schon vor der Pandemie, bevor sie grassiert. Wir fürchten uns vor allem, was möglicherweise grassieren könnte. Und diese verallgemeinerte Panik, diese Angstkultur, die sich in die Gesellschaft hineinfrisst, ist eben nicht Resultat erfahrener Risiken, sondern wird vom alarmistisch-medialen Komplex produziert.
Aufmerksamkeit ist das knappe Gut, um das Pharmaindustrie, Medien, Politik, Umweltschützer und Versicherungwirtschaft auf gleiche Weise konkurrieren. In all diesen Konkurrenzfeldern werden diejenigen die Nase vor ihren Mitbewerbern haben, die deutlich zu machen verstehen, dass ihre Sache am dringlichsten ist. Und dies schafft man am besten mit Panikmache.
So entsteht eine Kultur der Angst, die geradezu Ängste zweiter Ordnung produziert - die Angst vor der Angst. Denn eines ist klar: So viel Angst kann man kaum überleben.
ROBERT MISIK
taz Nr. 7796 vom 18.10.2005, Seite 12, 241 Zeilen (Kommentar), ROBERT MISIK |
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Neugier Specialist
Anmeldungsdatum: 10.10.2004 Beiträge: 157
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Verfasst am: 11.Dez 2005 17:01 Titel: HIV - AIDS |
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@ rasa46
Vielen Dank für Ihren Beitrag.
So kurz und dabei sauber zusammengestellt habe ich diese Problematik noch nirgends finden können.
Ich bitte Sie um die Erlaubnis, Ihren Beitrag auf meinem PC zu speichern.
Neugier |
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