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56 Prozent mehr Insolvenzen als ein Jahr zuvor

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Autor Nachricht
frank neidzel
Insider


Anmeldungsdatum: 17.07.2002
Beiträge: 600
Wohnort: bremerhaven

BeitragVerfasst am: 11.Jul 2005 19:00    Titel: 56 Prozent mehr Insolvenzen als ein Jahr zuvor Antworten mit Zitat

Zitat:
Immer mehr Verbraucher werden in Deutschland zahlungsunfähig. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, meldeten die Gerichte im April 5 537 Verbraucherinsolvenzen und damit knapp 56 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Firmenpleiten sei dagegen um rund zwei Prozent auf 3 422 Fälle zurückgegangen. Zusammen mit den Insolvenzen der übrigen privaten Schuldner und den Nachlassinsolvenzen habe die Gesamtzahl der Insolvenzen im April um knapp 22 Prozent auf 11 656 Fälle angezogen.

Damit hat sich bei der Entwicklung der Insolvenzen der Trend seit Beginn dieses Jahres fortgesetzt. Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen schrumpft, werden immer mehr Verbraucher zahlungsunfähig. In den ersten vier Monaten seien die Firmenpleiten um knapp sechs Prozent auf 12 607 Fälle zurückgegangen, teilten die Statistiker mit. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen habe dagegen um rund 23 Prozent auf 29 997 zugenommen. Insgesamt seien von Januar bis April 42 604 Insolvenzen und damit 13 Prozent mehr als in den entsprechenden Vorjahresmonaten gemeldet worden.

Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für April auf rund 2,9 Milliarden Euro, hieß es weiter. Knapp 60 Prozent dieser Summe betreffe Unternehmen. Im Vorjahresmonat beliefen sich die Gesamtforderungen aus Insolvenzfällen auf 3,8 Milliarden Euro.

ddp.vwd/ncs/mwo
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P.Wilhelm
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 2277
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 11.Jul 2005 20:01    Titel: und es wird weitergehen... Antworten mit Zitat

Denn von nichts kommt nichts!

Es liegt sicherlich nicht daran, daß die Unternehmer und die privaten Haushalte dümmer geworden sind...

Es wird wohl eher daran liegen, daß die Zinslasten nicht mehr aufgebracht werden können...

Herr Neidzel,

ich erspare mir an dieser Stelle, wiederholt auf die von mir eingestellten Links im Forum Wirtschaft hinzuweisen... Die Gesellschaft (die Bürger) hat / haben es noch nicht begriffen - aber die Zeit wird noch kommen. Spätestens dann, wenn niemand mehr etwas zu Fressen hat...

Tun Sie mích einfach als Spinner ab - ich kann es vertragen...

Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
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Weltreisender
Specialist


Anmeldungsdatum: 13.06.2005
Beiträge: 100
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 11.Jul 2005 21:28    Titel: ist es denn ein Wunder ?? Antworten mit Zitat

@ all

Ich frage mich des Öfteren, ob die Einführung der Privaten Insolvenz wirklich das "gelbe vom Ei" war / ist.

Hernach ist der Gedankengang bei dem ein oder anderen Zeitgenossen, der eventuell eine "LMAA"-Mentalität an den Tag legt, doch derart:
Konsumieren wir, was das Zeug hält, wenn nichts mehr geht, die Finger hoch und ab in die Inso. Sofern alles noch einigermaßen überschaubar ist, so wird nach der Wohlverhaltensperiode die Restschuldbefreiung wirksam. Hurra ! Nach 7 Jahren ist alles vorbei...

Aber es wird doch den latent Gefährdeten auch
a) vorgegaukelt, man müsse alles haben
b) könne sich alles leisten

Hier sei ein Blick in die wöchentliche Beilage der grossen Elektronikmärkte anempfohlen, die dem Konsumenten suggerieren,- Du kannst es Dir leisten. Plasmabildschirm mit allem Zip und Zap für charmante € 69 / monat. Was allerdings verschwiegen oder ganz klein geschrieben wird, ist der Bar-bzw.Finanzierungspreis.
Welcher dieser Menschen würde sich für € 2.500 ( was ja gefühlten 5.000 DM entspricht) eine elektrische Oma ins Haus stellen???

Oder ist das alles Flucht vor der Eigenverantwortung ? Haben diese Menschen nicht gelernt, auch mal entschieden NEIN zu sagan ?

Es gibt logischerweise Familien oder Einzelpersonen, die aus ganz anderen Gründen in solch miesliche Lagen kommen. Aber ich denke, ein Großteil der Betroffenen trägft einen grossen Anteil Schuld durch verpasste NEIN chancen oder ähnliches.

Man werfe nur mal einen Blick in die Insolvenzveröffentlichungen und dort explizit auf die Nachrichten, die der Insoverwalter /AG im Bezug auf Forderungen und zu verteilende Masse hinterlassen. Quoten on über 1% sind schon hoch...
Wo soll das noch hinführen?

Mit besorgten Grüssen
Weltreisender
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4940
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 11.Jul 2005 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Lobby fordert zügige Entschuldung

Verbraucher-Verband warnt vor verschärften Regelungen bei Privatinsolvenzen / Länder wollen Kosten drücken

Die aktuelle Gesetzgebung schützt überschuldete Privatleute und stundet Kosten des Insolvenzverfahrens. Jetzt sollen die Regelungen wieder geändert werden, zum Nachteil derer, die tatsächlich keinen Cent mehr haben, fürchten Verbraucherschützer.

1. Juli · Mehr als drei Millionen Haushalte in Deutschland gelten als überschuldet. Nur ein Bruchteil davon hat bisher in einem gerichtlichen Verfahren die Hand gehoben, obwohl die Möglichkeit der Privatinsolvenz seit 1999 existiert.

Für viele ist sie die letzte Chance, aus dem Teufelskreis der Verschuldung herauszukommen. Die Vorteile des gerichtlichen Verfahrens sprechen sich aber langsam herum. Das ist ein maßgeblicher Grund dafür, dass die Zahl der Verbraucherinsolvenzen im ersten Halbjahr um 35 Prozent auf 29 200 stieg, so der Verband Creditreform. Doch bevor das Verfahren Schule macht, soll es wieder geändert werden. Eine Arbeitsgemeinschaft von Bund und Ländern brütet zur Zeit über einer Gesetzesnovelle.

Die aktuelle Rechtsprechung sieht so aus: Mit Beginn des Insolvenzverfahrens gilt für den überschuldeten Verbraucher der Vollstreckungsschutz. Wenn sowieso nichts mehr zu holen ist, bringt ihm das keine finanzielle Erleichterung, aber es nimmt immerhin den Druck, denn es drohen keine Lohnpfändungen mehr. Ein Treuhänder hat dann die Hand auf dem Geld. Vor allem für Banken ist etwas zu holen, da die üblichen Ratenkredite eine Lohnpfändung vorsehen. Nach zwei Jahren erlischt auch dieser Anspruch, nach vier weiteren Jahren ist der Verbraucher von seiner Restschuld befreit.

Nun wolle die Bundesregierung den Vollstreckungsschutz aufweichen oder sogar ganz abschaffen und Fristen verlängern, fürchtet Helga Springener vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV). Die Gesetzesnovelle werde - gleichgültig wer künftig in Berlin regiert - "vielleicht schon im Frühjahr 2006 kommen". Die Bundesländer, allen voran Bayern und Nordrhein-Westfalen, machen Front, in erster Linie gegen die Stundungsregelung. Danach bleiben dem Schuldner Gerichtskosten von etwa 2000 Euro erspart, wenn es sich um ein "masseloses Verfahren" handelt, also nichts mehr zu holen ist. Das treffe etwa auf 80 Prozent der Fälle zu, klagen die Länder, die auf den Kosten sitzen bleiben.

Springener ist sicher: "Das Gesetz wird kippen, weil die Bundesländer die gestundeten Kosten nicht zahlen können." Ihrer Meinung nach ist das aber der falsche Weg. Anstelle einer Gesetzesnovelle müssten Verfahrenskosten gesenkt werden, indem auf "die ganze behördliche Maschinerie" verzichtet werde. Sie hält vor allem die komplizierte Verfahrenseröffnung für überflüssig: "Da werden zusätzliche Antragsformulare ausgegeben, Anschrift und Unterlagen des Schuldners überprüft, die Gläubiger angeschrieben." Das alles seien Aufgaben des Treuhänders, der mit zehn Euro pro Monat selbst vom ärmsten Schuldner finanziert werden könne. Und es sei doch ohnehin klar ist, "dass dieser Mensch kein Geld hat".

Doch die Bundesländer punkten in der Diskussion mit dem Hinweis auf die hohen Kosten und dem Verdacht, die Privatinsolvenz werde vielfach missbraucht. "Das Argument zieht immer, aber keiner von uns weiß, wie viel Missbrauch tatsächlich betrieben wird", sagt Springener. Für viele Schuldner sei die aktuelle Gesetzgebung definitiv die Rettung aus der Misere - Ursache Nummer eins ist die Arbeitslosigkeit.

Schutz vor Vollstreckung

Die Verbraucherschützer fürchten, dass gerade eine neue Regelung Missbrauch Tür und Tor öffnen könne. Sie befürchten, eine Zulassung zum Insolvenzverfahren werde künftig nur noch dem Schuldner gewährt, der die Gerichtskosten zahlen kann. Für die anderen bliebe nur ein Entschuldungsverfahren ohne Vollstreckungsschutz, das zudem die Schuldenbefreiung auf acht Jahre strecke. "Ein redlicher Schuldner ist dann nur der, der Geld hat", sagt Springener.

Möglicherweise werde noch eins drauf gesetzt: Es gebe Pläne, die Restschuld bei der Privatinsolvenz bereits nach zwei Jahren zu erlassen, wenn der Schuldner 40 Prozent der Forderungen befriedige. Da stellt sich Helga Springener die Frage, "aus welchen Kanälen dieses Geld innerhalb so kurzer Zeit kommen kann?" In Frankreich oder den USA werde der Verbraucher von seiner Restschuld schon nach einigen Monaten oder sogar Wochen befreit, in kurzen, weit weniger komplizierten Verfahren. Deutschland liege weit hinten und wolle jetzt auch noch zurückrudern, kritisiert sie.

Das Bundesjustizministerium reagiert zurückhaltend. Es werde sicherlich auch die Möglichkeit einer Kostensenkung prüfen, wie sie der VZBV propagiere, sagt Pressesprecher Ulf Gerder. Noch befänden sich die Experten im Stadium der Meinungsbildung und würden frühestens im Herbst Ergebnisse präsentieren.
http://www.fr-aktuell.de/ressorts/wirtschaft_und_boerse/wirtschaft/?cnt=695236&
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P.Wilhelm
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 2277
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 11.Jul 2005 23:20    Titel: Re: ist es denn ein Wunder ?? Antworten mit Zitat

Dem Weltreisenden...

hatte ich vor rd. einer halben Stunde geschrieben, daß er mit seinen Ausführungen wohl so ziemlich jenseits von Gut und Böse liegt...

Weltreisender hat folgendes geschrieben::
@ all

Ich frage mich des Öfteren, ob die Einführung der Privaten Insolvenz wirklich das "gelbe vom Ei" war / ist.

Hernach ist der Gedankengang bei dem ein oder anderen Zeitgenossen, der eventuell eine "LMAA"-Mentalität an den Tag legt, doch derart:
Konsumieren wir, was das Zeug hält, wenn nichts mehr geht, die Finger hoch und ab in die Inso. Sofern alles noch einigermaßen überschaubar ist, so wird nach der Wohlverhaltensperiode die Restschuldbefreiung wirksam. Hurra ! Nach 7 Jahren ist alles vorbei...

Das bezog sich unter anderem auf sein vorheriges Geschreibsel...

Jooo.... genau so agiert die Mehrzahl der wirtschaftlich vernünftigen Haushalte! Und genau so agieren alle die Eigenheimbesitzer, die mal eben kurz den wirtschaftlichen Höhenflug erleben wollen...

Alles klar! Sie haben Recht - und nur Sie...!

Zitat:
Aber es wird doch den latent Gefährdeten auch
a) vorgegaukelt, man müsse alles haben
b) könne sich alles leisten

Hier sei ein Blick in die wöchentliche Beilage der grossen Elektronikmärkte anempfohlen, die dem Konsumenten suggerieren,- Du kannst es Dir leisten. Plasmabildschirm mit allem Zip und Zap für charmante € 69 / monat. Was allerdings verschwiegen oder ganz klein geschrieben wird, ist der Bar-bzw.Finanzierungspreis.
Welcher dieser Menschen würde sich für € 2.500 ( was ja gefühlten 5.000 DM entspricht) eine elektrische Oma ins Haus stellen???

Richtig, ich habe auch schon Plasmabildschirme gesehen...

a) im Kaufhaus... und

b) dort, wo er wirklich bezahlt werden konnte...

Zitat:
Oder ist das alles Flucht vor der Eigenverantwortung ? Haben diese Menschen nicht gelernt, auch mal entschieden NEIN zu sagan ?

Es gibt logischerweise Familien oder Einzelpersonen, die aus ganz anderen Gründen in solch miesliche Lagen kommen. Aber ich denke, ein Großteil der Betroffenen trägft einen grossen Anteil Schuld durch verpasste NEIN chancen oder ähnliches.

Man werfe nur mal einen Blick in die Insolvenzveröffentlichungen und dort explizit auf die Nachrichten, die der Insoverwalter /AG im Bezug auf Forderungen und zu verteilende Masse hinterlassen. Quoten on über 1% sind schon hoch...
Wo soll das noch hinführen?

Mit besorgten Grüssen
Weltreisender

Nein, mein Herr... es ist nicht die Flucht vor der Eigenverantwortung...!

Und den Familien, denen es wirklich dreckig geht; denen wünschte ich, daß Sie dort Ihre Weisheiten einmal persönlich vortragen mü0ten - Sie Schwätzer...!

In diesem Sinne...

und in der Hoffnung, daß die Nachricht diesesmal ankommt - und nicht wieder im Nirwana verschwindet...
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Weltreisender
Specialist


Anmeldungsdatum: 13.06.2005
Beiträge: 100
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 12.Jul 2005 15:39    Titel: jenseits von Gut und Böse... Antworten mit Zitat

@ Peter Wilhelm

Verstehe den Sinn Ihrer Aussage nicht so wirklich.m Wieso jenseits ?

Ich habe in meinem Posting einfach nur mal die beschriebene Vermutung angestellt und auf Einzelfälle abgestellt.

Mir ist nicht verborgen, daß die private Inso mannigfache Gründe hat und diese vielfach nicht allein dem Schuldner anzulasten sind.

Ich habe nicht behauptet, dass dieses Verhalten auf die Mehrzahl der wirtschaftlich vernünfigen Haushalte zutrifft. Hier also den Blickwinkel nicht verstellen.

Zitat:
Alles klar! Sie haben Recht - und nur Sie...!


Ach, das wär schön... Nein, diesen Anspruch hege ich nicht.


Stelle nur mittlerweile auch im näheren Umfeld fest, daß der Konsum von Luxusgütern meist Kreditfinanziert wird. Das war es, worauf es sinngemäß herauslaufen sollte. Mein Versäumnis, dieses nicht klar genug zum Ausdruck gebracht zu haben.

So Sie es denn als "Geschreibsel" empfinden, sei es Ihnen überlassen
meine Postings in der Zukunft zu überlesen.

Sonnige Grüsse
Weltreisender
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P.Wilhelm
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 2277
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 12.Jul 2005 17:39    Titel: Re: jenseits von Gut und Böse... Antworten mit Zitat

Hallo Weltreisender... (endlich bin ich hier unten angelangt...)

Weltreisender hat folgendes geschrieben::
@ Peter Wilhelm

Verstehe den Sinn Ihrer Aussage nicht so wirklich.m Wieso jenseits ?

Ich habe in meinem Posting einfach nur mal die beschriebene Vermutung angestellt und auf Einzelfälle abgestellt.

Vermutung... Sehen Sie, das kommt nicht gut...

Zitat:
Mir ist nicht verborgen, daß die private Inso mannigfache Gründe hat und diese vielfach nicht allein dem Schuldner anzulasten sind.

So isset... Der Hersteller von Produkten muß werben, damit er diese absetzen kann! Das verlangen die Aktionäre - von mir auch geringschätzig shareholder genannt. Stellen Sie sich vor, all die Millionen Haushalte würden nicht das konsumieren, was die Werbung verspricht und für notwendig erachtet... Wo blieben dann die armseligen shareholder...? Müßten Sie dann anerkennen, daß Kohle nicht alles ist...? Müßte dann mal wieder ein Vorstand ausgewechselt werden...? Wer treibt dieses Spiel voran...? - Es sind die geldgierigen Kapitaleigner - oder sehen Sie das anders...?

Langer Rede, kurzer Sinn...

Umsatz pushen, für die Folgen (Privatinsolvenzen) nicht einstehen wollen... Wo ist hier die gesellschaftliche Verantwortung...?

Denken Sie mal in einer ruhigen Minute darüber nach...

Zitat:
Stelle nur mittlerweile auch im näheren Umfeld fest, daß der Konsum von Luxusgütern meist Kreditfinanziert wird. Das war es, worauf es sinngemäß herauslaufen sollte. Mein Versäumnis, dieses nicht klar genug zum Ausdruck gebracht zu haben.

s. oben!

Zitat:
So Sie es denn als "Geschreibsel" empfinden, sei es Ihnen überlassen meine Postings in der Zukunft zu überlesen.

Sonnige Grüsse
Weltreisender

Seien Sie bitte nicht so empfindlich! Sehen Sie es bitte einmal aus dem Blickwinkel von Ursache und Wirkung...

Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
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