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Allroundy Specialist
Anmeldungsdatum: 24.02.2004 Beiträge: 68 Wohnort: Cuxhaven
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Verfasst am: 30.Mai 2004 10:02 Titel: " TEURER SPRIT UND KLIMASCHOCK " MACHT DER LOBB |
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WER HAT AUCH DIE SENDUNG " BERLIN MITTE "
AM 20. MAI VERFOLGT ?
WARUM WURDE DER SEHR GUTE BEITRAG VON HERRN JOHANNES HÜBNER VOM AVD IN BEZUG AUF ALTERNATIVE ANTRIEBE -
ALZ EINIGER NICHT VERÖFFENTLICHT ?
WAR DAS DEM AVD NICHT RECHT WAS HERR HÜBNER GEÄUSSERT
HAT ODER IST ES DIE MACHT DER LOBBYISTEN ? ?
Hier der Inhalt der
Sendung Berlin Mitte am 20. Mai 2004
Teurer Sprit und Klimaschock !
Mit Vollgas in die Katastrophe?
Der Ölpreis wird nach Ansicht des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium Rezzo Schlauch (Bündnis90/Grüne) in den nächsten Jahren "tendenziell weiter steigen". In der ZDF-Sendung "Berlin-Mitte" sagte er, man müsse auch durch politischen Druck dafür sorgen, dass "wir von dieser Verbrennungstechnologie wegkommen".
21.05.2004
Berlin Mitte: Das Archiv
Auto & Verkehr
Erneuerbare Energien
The Day after tomorrow
Klimawandel goes Hollywood
Hohe Benzinpreise
Horror-Szenario in Eis
Rezzo Schlauch
Die deutsche Automobilindustrie habe den Einstieg in die Hybridtechnik verschlafen und liege gegenüber den Japanern "um fünf Jahre zurück", so Schlauch. "Die Ökosteuer ist der politische Druck auf die Automobilindustrie, verbrauchsärmere Fahrzeuge zu produzieren", sagte Schlauch. "Wenn wir das 1-Liter-Auto produzieren, haben wir weltweit Absatzchancen", so Schlauch weiter.
Die Ökosteuer sei als Ansatz übertrieben, weil man "den Menschen das Autofahren nicht aberziehen" könne, sagte der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Gerhardt. Sie nutze am Ende gar nichts, wenn "wir millimeterweise mehr Klimaschutz betreiben, aber die Arbeitsplätze in Deutschland nicht halten können." sagte Gerhardt.
Wolfgang Gerhardt
Kein Kanzler-Benzin-Gipfel
Der FDP-Fraktionsvorsitzende strebt, anders als die FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper, keinen Kanzler-Gipfel zum Thema Benzin an, weil "ich mir nicht viel von Kanzlergesprächen verspreche". Das sei, "als ob Sie dem Ochsen ins Horn petzen", so Gerhardt.
Zu dem Vorwurf aus Brüssel, Deutschland unterstütze mit dem Emissionshandel einseitig Kohlekraftwerke, gab Rezzo Schlauch den Brüsseler Kommissaren Monti und Wallström den Rat, nach Europa zu gucken und "nicht in ein Land, das ernst macht mit der Reduzierung" des Kohlendioxids. Wenn es allerdings den Vorwurf der einseitigen Kohlekraftwerk-Unterstützung gibt, "dann muss man das prüfen", so Schlauch. Deutschland und Großbritannien seien die einzigen Länder, die wirklich die Reduzierung des CO2-Ausstosses umsetzten.
Utz Claassen
Großverschmutzer belohnt
Der Emissionshandel, wie ihn die Bundesregierung der Europäischen Kommission vorgeschlägt, lässt nach Ansicht des EnBW-Chefs Utz Claassen weite Bereiche der Emissionen völlig außer Acht, so zum Beispiel die Privathaushalte und den Automobilbereich. "So wie er heute ausgestaltet ist, belohnt er die, die in der Vergangenheit Großverschmutzer waren, und bestraft rückwirkend die, die in der Vergangenheit schon relativ effizient waren in ihrem durchschnittlichen Energiemix", so Claassen.
Roland Emmerich
Umwelt- und Energiepolitik seien nicht zuletzt durch seinen Film "The Day After Tomorrow" in den USA zum Wahlkampfthema geworden, sagte Regisseur Roland Emmerich. Er zeigte sich zuversichtlich, dass der Film und die aktuelle Diskussion, die nun auch im amerikanischen Fernsehen stattfindet, "ein bisschen Effekt" auf die seiner Meinung nach "größten Umweltsünder", die Amerikaner, haben werde. Mit seinem Film würden nun vor allem jüngere Menschen, die kaum Zeitung läsen, für diese Problematik sensibilisiert, so Emmerich.
Emissionshandel gutes Instrument
An der messbaren Erderwärmung und den daraus resultierenden Folgen sei zu 99 Prozent die erhöhte CO2-Konzentration schuld, so Klimafolgenforscher Stefan Rahmstorf. Auf eine stärkere Strahlungsintensität der Sonne seien die Veränderungen nicht zurückzuführen. Natürlich habe es immer Schwankungen gegeben, aber "seit 60 Jahren hat die Sonnen-Intensität gar nicht zugenommen, kann also für diese Erwärmung, die wir in den letzten Jahrzehnten erlebt haben, nicht die Ursache sein", sagte Rahmstorf.
Stefan Rahmstorf
Dennoch glaube er nicht, dass das Klimaproblem mit mehr Kernenergie zu lösen sei, sagte Rahmstorf. Es sei sinnvoller, die erneuerbaren Energien stärker voranzutreiben. Der EU-weite Emissionshandel sei dazu ein "hervorragendes Instrument", denn dadurch werde ein eindeutiges Klimaschutzziel gesetzt.
Die Gäste
Roland Emmerich, Regisseur "The Day After Tomorrow"
Rezzo Schlauch (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Wolfgang Gerhardt (FDP), Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
Utz Claassen, Vorsitzender des Vorstands der EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Johannes Hübner, Automobilclub von Deutschland (AvD)
Stefan Rahmstorf,
WO IST NUN DER DIALOG VON HERRN HÜBNER GEBLIEBEN ??
WER HAT VON DER SENDUNG NOCH
EINE AUFZEICHNUNG ?
ALLES SCHWEIGT - AUCH DAS ZDF ÄUSSERT SICH NICHT !!
Hier die Quelle:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,2127607,00.html
Mit freundlichen Grüssen
Dipl. Ing. Werner Bergmann |
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monxx77 User gebannt
Anmeldungsdatum: 06.05.2004 Beiträge: 1604
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Verfasst am: 30.Mai 2004 10:58 Titel: Was hat Hübner gesagt, um sich diese Zensur zu verdienen? |
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Leider habe ich diese Sendung verpasst. Können sie in eigenen Worten die Position Hübners sinngemäß beschreiben?
MfG monxx77 |
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Allroundy Specialist
Anmeldungsdatum: 24.02.2004 Beiträge: 68 Wohnort: Cuxhaven
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Verfasst am: 31.Mai 2004 7:50 Titel: Was hat Hübner gesagt, um sich diese Zensur zu verdienen? |
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Hallo monxx77
Vielen Dank für die Mitteilung.
Werde das mal zu Papier bringen und versuchen,
das von Herrn Hübner gesagte sinngemäss rüber
zu bringen.
Wenn ich gewußt hätte, das das nicht im Archiv erscheint
und unter den Tisch gekehrt wird, hätte ich das aufgezeichnet.
Aber wer konnte ahnen, das öffentliche Diskussionen nicht
sinngemäss archiviert werden ?
Interessierte sollten auch mal alle den Dialog der Sendung
beim ZDF oder AvD anfordern !
Bis jetzt hat sich von denen keiner geäussert ! ?
Mit freundlichen Grüssen
Dipl. Ing. Werner Bergmann |
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