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Caracas Specialist
Anmeldungsdatum: 24.01.2005 Beiträge: 114
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Verfasst am: 13.Nov 2006 10:27 Titel: Änderung des Bundesverfassungsgerichtgesetz |
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SPD erwägt Änderung des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes wegen NPD
Auch Polizeigewerkschaft für Verbot der Partei
Die SPD-Bundestagsfraktion prüft Gesetzesänderungen, um ein neuerliches NPD-Verbotsverfahren voranzutreiben. Erwogen werde in dem Zusammenhang auch eine Änderung des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes, sagte der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), der "Passauer Neuen Presse" (Montagausgabe). Zur Fortführung eines Verfahrens könnte dann eine einfache Mehrheit im Senat ausreichen. Die NPD sei eine "widerwärtige und anti-demokratische Partei", sagte Edathy weiter.
Auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, unterstützt ein Verbotsverfahren: "Politisch ist ein Verbot auf jeden Fall richtig. Die NPD ist und bleibt eine verfassungsfeindliche Partei", sagte er dem Blatt.
13. November 2006 - 09.37 Uhr
© AFP Agence France-Presse GmbH 2006 |
Wie tief sind wir in diesem Land gesunken, wenn nun schon zu solchen Mitteln gegriffen wird, um politische Interessen durchzusetzten. Vielleicht sollten es di e Damen und Herren mal mit politischer Auseinandersetzung versuchen. Dann müßte man sich natürlich inhaltlich äußern. Da haben anscheinend einige Angst . Es gäbe kein NPD Problem in diesem Land, wenn unsere gewählten Volksvertreter sich wirklich mit den Problemen des Volkes beschäftigen würden. Es wäre so einfach, die NPD politisch auszuschalten; dazu müssten natürlich erstmal einige unbequeme Wahrheiten auf den Tisch! |
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Prospero Specialist
Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 86 Wohnort: Bremen
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Verfasst am: 15.Nov 2006 17:58 Titel: |
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@ mojo 99 und der werten Forengemeinde
wir sind nicht nur tief gesunken, sondern bereits unten angekommen.
Da zwischen Gesetz und Gesetzsänderung kaum ein Unterschied besteht,
sind Erkenntnisse von vor über 2.000 Jahren heute so aktuell wie damals.
Ein gewisser Tacitus sagt: Je korrupter ein Staat, desto mehr Gesetze braucht er.
Wenn man sich in einem demokratischen System bewegt, dann darf man dieses System auch nicht verlassen, um die Feinde dieser demokratischen
Rechtsordnung zu eleminieren.
Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel !!,soll heissen,
am Umgang mit den "politisch Ungewollten ", die es zu demaskieren gilt, hat sich der Rechtsstaat und die Demokratie zu beweisen.
Warten wir,s mal ab oder denken weiter, was passiert, wenn sich das
Klientel vom " Bodensatz " mit Springerstiefel und Glatzkopf trennt und
" gutbürgerliche " Mitglieder und Sympathisanten ihre Stelle einnehmen.
Tendenzen in diese Richtung sind doch zweifelsfrei erkennbar.
Nicht per "ukas " SPD und GdP ,sondern per Auseinandersetzung und Überzeugung des politisch anders Denkenden, kann/muss man dieser Gefahr entgegentreten.Das ist die Aufgabe der derzeitigen politischen Mandatsträger.
Die Zusammensetzung des nächsten Bundestages wird,s zeigen,
was diese derzeitig gewählten Mandatsträger dann geleistet haben - ausser sich die eigenen Taschen zu füllen.
Grüsse aus dem Norden
Prospero |
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