Das Bundeskriminalamt zählte in Deutschland im vergangenen Jahr 2.541 Fälle von Mord und Totschlag. In Russland mit der doppelten Bevölkerungszahl waren es 31.630. Die Zahl der Auftragsmorde steigt wieder. Die »feuchte Sache«, wie es im kriminellen Jargon heißt, gehört weiterhin zum Geschäftsgebaren mancher »Bisnessmeny«. Ein Moskauer Kriminalexperte schätzt, dass jährlich mindestens 500 bis 700 Menschen wegen kommerzieller oder krimineller Auseinandersetzungen umgebracht werden. Der Auftragsmord liegt zuweilen näher als ein Gerichtsstreit, der vielen wie eine sinnlose Auktion mit dem Zuschlag für den Zahlungskräftigeren erscheint. Potenzielle Mörder finden sich unter Exkämpfern von Spezialeinheiten, denen das schnelle Töten einziger Lebensinhalt war. Der Preis reicht von ein paar hundert bis zu ein paar hunderttausend Dollar.
Ach so ja, was sagt uns das? Richtig, eine neue Geschäftsidee ist geboren:
Hier machen wir den Garaus der unliebsamen Mitmenschen günstig möglich ..
http://www.meinefresse.de/seite_23.htm
Nach vollbrachter Arbeit stecken wir der Polizei wer der Täter ist und
teilen uns das Geld.
MfG
tiffinaa
Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht. Also besser Ihr haltet euch von der Geschäftsidee fern, denn da könnte auch mal ein SCHUß nach hinten losgehen.
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