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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 23.Jul 2005 16:53 Titel: |
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Szenarien des Euro-Ausstiegs
Die Länder der Währungsunion leiden heute unter den von Deutschen entworfenen restriktiven Regeln.
Nicht nur rechtsgewirkte Separatisten wie die italienische Regierungspartei Lega Nord oder exotische Professoren stellen die europäische Währungsunion in Frage. Es sind ernst zu nehmende Volkswirte bei Banken, die in ganz Europa gut verdrahtet sind, die Zweifel an der Dauerhaftigkeit der Währungsunion aufwerfen.
Die meisten der Fragesteller sitzen in der City of London, wo es schon immer als schick galt, am Euro herumzumäkeln. Seit die Franzosen und Niederländer mehrheitlich den europäischen Verfassungsvertrag abgelehnt haben, hat die Euro-Skepsis eine neue Qualität erreicht. Das Für und Wider der gemeinsamen Währung wird in London nicht mehr mit Blick auf einen Beitritt Großbritanniens oder Tschechiens erörtert. Jetzt rückt in den Vordergrund, ob es für Deutschland oder Italien vorteilhafter wäre, den Verbund zu verlassen und zur D-Mark und Lira zurückzukehren.
Die jüngste dieser Studien stammt von zwei Autoren bei HSBC, der nach Börsenwert größten europäischen Bank. Trotz des reißerischen Titels "Europäische Kernschmelze? Europa zaudert, während Rom brennt" zeichnet sich der Bericht insgesamt durch seinen sachlichen Duktus aus. Ausgangspunkt der Überlegungen der Verfasser ist die anhaltende Wachstumsschwäche Deutschlands, der Niederlande und Italiens. Für diese drei Länder untersuchen sie mögliche Vor- und Nachteile eines Austritts aus der Währungsunion.
Abwertung für Italien
Für Italien wäre demnach der Hauptvorteil und eigentliche Zweck die Möglichkeit, die eigene Währung deutlich abwerten zu können und so - ganz im Stil der 40 Jahre vor der Euro-Einführung - zumindest kurzfristig die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie wiederherzustellen. Ein weiteres Plus für Italien wäre nach Auffassung der Autoren, dass seine hohe Staatsschuld mit der Rückumwandlung von Euro-Papieren in Lira-Papiere teilweise entwertet würde. Allerdings meinen die Experten auch, dass die Umstellung aller anderen Schuldkontrakte von Euro in neue Lira vor internationalen Gerichten nicht durchgesetzt werden könnte. Zudem hätten es Staat und Notenbank schwer, die Währungshoheit der neuen Lira im Inland gegenüber dem begehrten Euro durchzusetzen.
Für Italien, so lautet das Urteil der Volkswirte, ist ein Austritt aus der Währungsunion eine Mischung aus nur bedingtem Vorteil und praktischer Undurchführbarkeit.
Deutschland kommt in dieser Darstellung viel besser weg. Eine Rückkehr zur D-Mark sei viel leichter durchzuführen. Die Gläubiger hätten vermutlich kein Problem damit, wenn aus ihren Euro-Guthaben D-Mark-Papiere würden. Vermutlich wäre die neue alte Staatswährung auch attraktiv genug, um ein den derzeitigen Euro-Zinsen ähnliches niedriges Zinsniveau zu erreichen.
Wenn aber die Autoren auf die Vorteile zu sprechen kommen, die ein Austritt aus der Gemeinschaft für Deutschland hätte, fühlt man sich als Leser ins Land des Irrealis versetzt. Deutschland könne dann, erstens, angemessene (niedrigere) Leitzinsen als die EZB festsetzen, heißt es da. Die Bundesbank könne, zweitens, sollte Deutschland in die Deflation rutschen, eine unkonventionelle Geldpolitik betreiben und durch den Kauf von Staatspapieren den Finanzmarkt mit Liquidität zuschütten. Die deutsche Regierung werde, drittens, dann nicht mehr durch einen europäischen Pakt daran gehindert, eine expansive Fiskalpolitik zu betreiben.
Darauf muss man erst mal kommen! Es ist ja keineswegs auszuschließen, vielleicht sogar wahrscheinlich, dass sich die deutsche Volkswirtschaft weiter in Richtung Deflation bewegt. Es liegt vielleicht auch noch im Rahmen des Vorstellbaren, dass die Währungsunion gerade im Zuge einer akuter werdenden ökonomischen Krise auseinander fliegt. Aber völlig märchenhaft wirkt die Idee, dass die deutsche Regierung und die Bundesbank, wenn sie von europäischen Fesseln befreit wären, endlich gelöst eine lockere und expansive Geld- und Fiskalpolitik betreiben würden. Das ist Political Fiction, die die Verhältnisse als Gedankenexperiment einfach mal so umdreht.
Europa wurde "getietmeyert"
Schließlich wurde nicht Deutschland unter die Knute restriktiver Regelungen gezwungen. Vielmehr wurde Europa, bevor es zum Euro kommen konnte, richtiggehend "getietmeyert". Den früheren Bundesbankpräsidenten Hans Tietmeyer, heute Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, dürfte das vom Hamburger Ökonomen Arne Heise stammende Verb sogar noch mit Stolz erfüllen. Es illustriert die Unterordnung Europas unter die rigorose Anti-Inflations-Politik der Bundesbank.
Unverändert sind Deutschland, seine Regierung und seine Zentralbank, seine Parteien und seine Brüsseler Lobbyisten die entschiedensten Verfechter einer nicht nur neoliberalen, sondern dazu noch restriktiven Wirtschaftspolitik. Es ist demnach nicht so, dass die Währungsunion uns fesselt. Vielmehr leiden die Länder Europas, darunter vor allem Deutschland, unter den von Deutschen oktroyierten Regeln.
Wenn sich die Regierungen dagegen nicht auflehnen, brauchen sie sich nicht zu wundern, dass den Euro-Verbund am Ende niemand mehr will und er schließlich auch ohne gute Argumente auseinander fliegt.
Quelle: FTD vom 19.07.2005 - Lucas Zeise - Finanzkolumnist der FTD. |
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Ludger Newbie
Anmeldungsdatum: 04.02.2005 Beiträge: 10
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Verfasst am: 25.Jul 2005 9:18 Titel: |
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Die Unverbesserlichen,
kaum haben wir uns durchgerungen, ein einheitliches Tauschmittel ein zu führen, will eine kleine Klicke wieder zurück zu Ihren alten Fründen.
Das Thema der einheitlichen Währung, wird von den sogenannten Finanzfachleuten immer wieder angeheizt.
Es fehlt Ihnen am Kapitalmarkt ein Spielzeug.
Dies ist das einzige Argument was diese Diskussion immer wieder entfacht. Alles andere ist Augenwischerei. Denn ob in Italien oder Spanien oder Deutschland jemand mit Äpfel, Birnen oder EURO bezahlt ist letztendlich gleich. Vorrausgesetzt der Kunde bekommt die erwartete Leistung. Es gibt ein ganz anderes Problem. Die Preise orientieren sich nicht mehr am Mark, sondern an Wirtschaftsinformationen. Dies führt dazu das der Bäcker in Rom morgens ins Internet geht und die Brötchenpreise von Berlin oder Hamburg prüft. Und diese Preise gehen dann morgens über die Ladentheke. Was er nicht prüft ist, ob die Einkommen seiner Kunden den gleichen Standard haben. Dies führt zu sehr hohen Preisen und zur Kunden Unzufriedenheit. Ein ähnlich gelagertes Problem sind unsere Nettopreise für Waren, die zentral gefertigt und dann europaweit vertrieben werden. Nehmen wir hier die Mehrwertsteuer mal außen vor, so ist es völlig unverständlich das ein Produkt in Spanien weniger kostet als in Deutschland. Das ist natürlich Unsinn. Das Produkt kostet über all das selbe, nur die zu erzielende Gewinnmarge ist unterschiedlich. Nur was interessieren mich Gewinnmargen der Konzerne. Mich interessiert ein möglichst günstiger Preis für eine gute Qualität. Also will ich ohne Währungsverlust oder auch Gewinne ( so ehrlich muss man sein ) überall in Europa einkaufen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hatten wir gleich den Dollar eingeführt. Dies wäre der erste Schritt zur Weltwährung gewesen. Denn letztendlich dürfen wir nicht vergessen, das wir vom Geld und von Zahlen auf irgend einem Papier nicht leben können. Sondern nur von dem was wir produzieren. Also spielt es keine Rolle mit welchem Tauschmittel ich bezahle.
Siehe Bartergeschäfte, sind stark im kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ludger Venerius |
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HB Newbie
Anmeldungsdatum: 15.06.2005 Beiträge: 9
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Verfasst am: 25.Jul 2005 9:37 Titel: |
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| Ludger hat folgendes geschrieben:: |
Wenn es nach mir gegangen wäre, hatten wir gleich den Dollar eingeführt. Dies wäre der erste Schritt zur Weltwährung gewesen. Denn letztendlich dürfen wir nicht vergessen, das wir vom Geld und von Zahlen auf irgend einem Papier nicht leben können. Sondern nur von dem was wir produzieren. Also spielt es keine Rolle mit welchem Tauschmittel ich bezahle.
Siehe Bartergeschäfte, sind stark im kommen.
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Gut, dass es in diesem Fall nicht nach Ihnen gegangen ist, sonst wären wir jetzt endgültig am Haken dieser durchgeknallten Nation. Eine funktionierende Weltwährung kann es nur unter Aufsicht einer multinationalen Institution geben, die unabhängig von den Interessen einzelner Staaten ist. Die ist leider nicht in Sicht, auch Weltbank und IWF betrieben ja Klientelpolitik.
Wäre Geld, wie Sie schreiben, tatsächlich nur Tauschmittel, dann hätten wir die Probleme nicht. Leider ist Geld aufgrund des Zinses auch ein Wirtschaftsgut und damit abgekoppelt von den realen Gütern, für deren Tausch es erdacht wurde. Das Zunehmen von Bartergeschäften ist der dringend notwendige Versuch, sich dieser "Logik" zu entziehen.
Viele Grüße
HB |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 621
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Verfasst am: 25.Jul 2005 12:37 Titel: |
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hallo
hier ist der Hintergedanke des Dollarraumes deutlich zu erkennen: die Schwächung des Euros.
Der seit Jahren anhaltende Trend vom Dollar als Leitwährung weg zu kommen hält unvermindert an. Gegen den IRAK konnte man noch mit militärischen Mitteln vorgehen (IRAK und seit kurzem auch der IRAN) wollte den Petrodollar nicht mehr akzeptieren und auf Euro umstellen. Wie sich zeigte ein tödliches Vorhaben) .
Gegen Europa können die USA und deren eng angeschlossenen Staaten schlecht von der Achse des Bösen sprechen und angreifen. Es wäre für die USA tödlich.
So lange es Frankreich gibt (Gott sei dank!), wird Europa kein Untertan der USA sein. Es wird immer eigenständiger.
Kurz: diese Störfeuer aus England (eng mit den USA verbunden und fast schon untertan) sind nur als Krieg gegen den Euro zu verstehen.
Ohne Euro kein Staat Europa. Ohne Staat Europa keine wirtschaftliche Macht. Ohne wirtschaftliche Macht sind die USA weiter die absolute Führungsmacht, die bestimmen kann, was auf der Welt gut und böse ist.
Eine Gleichberechtigung der Staaten ist dringend von Nöten!
Grüße
Brendle |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 25.Jul 2005 14:22 Titel: |
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Da kann und will ich Ihnen nicht ganz folgen: Der Hintergedanke des $Raumes soll es sein den € zu schwächen? Der Preis einer Währung wird am Markt festgesetzt (zumindest bei den kovertierbaren Währungen) und richtet sich eigentlich nur nach Angebot und Nachfrage resp. Daten und Einschätzungen bez. Zukunft.
Das englische Störfeuer, wie Sie es ausdrücken, hat mit dem € als solches kaum was zu tun.
Und mit Verlaub: Gott bewahre uns vor den wirtschaftlichen Segnungen der Franzosen, da kann ich nur noch hoffen dass die englischen Störfeuer Erolg haben. Da leb' ich doch lieber unter der "Knute" des $ als im sozialwirtschaftlichen Himmel französischer Prägung.
Grüsse
Trader (stets $-misstrauisch) |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 621
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Verfasst am: 25.Jul 2005 20:02 Titel: |
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Hallo Trader,
es ist richtig, dass der Preis nach Angebot und Nachfrage geht. dieses Gesetz wird nur bei der Leitwährung durchbrochen.
Es ist eine Tatsache, dass Saddam offen erklärt hatte, dass er keinen Petrodollar mehr anerkennen und nur noch Euro akzeptieren würde.
Kurz darauf hat Russland und China ebensolche bösen 'Gedanken geäußert. Es schien sich wie eine Welle auszubreiten. Selbst Saudiarabein als treuer Vasall der USA (es bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig, als sich an die USA zu hängen. Ohne diese wäre das Königshaus der Saudi schon lange weggefegt worden) dachten darüber ein ganz klein wenig nach. Es wäre eine Katastrophe für die USA geworden, wenn sie nicht mehr mit ihrem inflationären Dollars das lebenswichtige Nass hätten bezahlen könnten.
Dies musste verhindert werden. Dazu eignete sich der IRAK scheinbar hervorragend: schwaches Militär (von der Ausrüstung), keinerlei Massenvernichtungsmittel, bei den Glaubensbrüdern nicht besonders beliebt, guter Stützpunkt für den gesamten nahen Osten und gegen nördliche und östliche Nachbarn (z.B. Russland und China), Kosten sparende Pipelines des nördlichen Öls zum Meer und der Abschreckungseffekt für Abweichler. Dazu das zweitgrößte Ölvorkommen der Erde.
also war der Angriff auf den IRAK vorprogrammiert und nur durch Saddams verbrecherisches Vorhaben (von Dollar nach Euro = Achse des Bösen) beschleunigt.
Pech für die USA: dass der IRAK Unmengen an Kriegskosten verschlingt, politisch kontraproduktiv ist und der Euro trotzdem zur zumindest zweite Leitwährung wurde. Um aber das komplette Abdriften in den Euro zu verhindern wird alles getan um das nicht kommen zu lassen.
Übrigens ist ein Zusammenbrechen der USA auch für uns nicht gerade ungefährlich. Es gibt eine Aufstellung der Staatsdefizite der drei Regionen: Amerika, Europa, Asien. Amerika (also nicht nur die USA) sind ganz böse im roten Bereich, die beiden anderen voll im schwarzen. Wenn die USA da nichts dagegen tut, kann es mit der Weltwirtschaft recht gefährlich werden.
Grüße
Brendle |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 10.Aug 2005 7:09 Titel: |
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| A. Henneberg hat folgendes geschrieben:: |
| Zitat: |
Szenarien des Euro-Ausstiegs
...die Zweifel an der Dauerhaftigkeit der Währungsunion aufwerfen. |
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| Zitat: |
Italien und Griechenland sind die Problemfälle Europas.
| Zitat: |
| Setzen sich die jetzigen Trends fort, werden die griechischen Regionen 2010 noch einen Durchschnittsrang von 983 erreichen, die italienischen von 971. Falls sich Deutschland weiter reformiert, die Unternehmenssteuern auf 25 senkt und die Lohnstückkosten noch mal um 10 Prozent drückt, werden auch die bisher noch im oberen Mittelfeld liegenden norditalienischen Zentren wie Mailand, Bergamo oder Turin auf schlechtere Plätze verdrängt. |
| Zitat: |
| Ein gefährlicher Kurs, der in den nächsten Jahren noch zu politischen und ökonomischen Verwerfungen führen dürfte. Da beide Länder Mitglieder der Europäischen Währungsunion sind, können sie nicht mit einer Abwertung schlagartig ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern. |
Aus heutiger Sicht gibt es nur zwei Optionen: radikale Reformen - oder Ausstieg aus dem Euro.
Artikel vollständig unter:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/eu/0,2828,367789,00.html |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3539
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Verfasst am: 21.Dez 2006 7:47 Titel: |
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| Zitat: |
Mittwoch, 1. Juni 2005
...sogar über ein Scheitern der Währungsunion diskutiert |
Quelle: Gomopa-Thread
So auch hier: Szenarien des Euro-Ausstiegs
Notenbanker werden gnadenlos überschätzt. Der Euro wird sich auflösen. Und die großen Herausforderungen für die Weltwirtschaft kommen erst noch, meint Starökonom und Harvard-Professor Kenneth Rogoff im Gespräch mit manager-magazin.de
hier lesen Sie weiter --- >> klick |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3539
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Verfasst am: 21.Dez 2006 7:54 Titel: |
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Deutsche rechnen immer noch in D-Mark
24.11.2006 Ihre geliebte D-Mark können die Deutschen offenbar einfach nicht vergessen. Drei Viertel aller Bundesbürger rechnen Preise nach wie vor in D-Mark um. Und das, obwohl der Euro in Deutschland seit fast fünf Jahren offizielles Zahlungsmittel ist. |
Im Umfragen wird immer wieder bestätigt, die Mehrzahl würde die D-Mark gern wiedersehen. Teilweise sprechen sich über 70% der Befragten dafür aus. |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 621
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Verfasst am: 21.Dez 2006 11:51 Titel: |
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Das sind Träumereien!
Die DM ist tot.
Der € bleibt.
Es wäre tödlich für die EU den Euro abzuschaffen.
Außerdem steht der Euro extrem stark da. Er ist teilweise stärker als der Dollar. einige Staaten überlegen ob sie vom Petrodollar auf den Euro umsteigen sollen (war einer der Gründe für den IRAK-Krieg: Saddam wollte den Petrodollar abschaffen).Und der Wert des Euro steigt von Tag zu Tag.
Nein, die Tage der europäischen Nationalwährungen sind ausgeträumt.
Grüße
Brendle |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3539
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Verfasst am: 19.Aug 2008 17:59 Titel: Re: Bald wieder D-Mark? |
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| Corax hat folgendes geschrieben:: |
Mittwoch, 1. Juni 2005, 10.28 Uhr
Das Bundesfinanzministerium macht nach einem Pressebericht die Einführung des Euro für die anhaltende Wachstumsschwäche in Deutschland verantwortlich. |
Aus dem aktuellen Newsletter der Privatfinanz
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| Heute sind die Banken weltweit eng miteinander verwoben. Der deutsche Aktienmarkt korreliert wie kein zweiter mit dem US-amerikanischen. Wie Dominosteine zieht jede Bankenpleite weitere Pleiten nach sich. In Europa wird der Euro seines tun: Er schweißt die Staaten zusammen. In eine Richtung. Abwärts heißt dann: mit Wucht. Mit richtiger Wucht. |
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