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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4420
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Verfasst am: 13.Okt 2008 10:29 Titel: Bank-Einlagen in Liechtenstein gefährdet? |
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per Mail erhalten - zur Diskussion und zur Information eingestellt:
From: "bankeinlagen" [E-Mail anzeigen]
| Zitat: |
Latrinengeflüster: Bank-Einlagen in Liechtenstein gefährdet?
Was da ein Treuhänder und hoher Repräsentant einer liechtensteinischen Privatbank in weinseliger Laune und unter dem Siegel der Verschwiegenheit auf der Latrine flüsterte, liess mir das Blut in den Adern gefrieren:
Die Finanzkrise würde auch liechtensteinische Banken erfassen, später, weil sich hohe einflussreiche Entscheidungsträger dazu verabredet hätten, die enormen Defizite, die auch dort eingetreten sein sollen, als Staatsgeheimnis zu behandeln. Liechtensteinische Banken haben Tochtergesellschaften in Steueroasen, wo andere - weniger strenge - Regeln gelten. Riskante und verlustbringende Geschäfte werden rechtzeitig dahin verschoben oder als Treuhandvermögen ausgegliedert. Der Verlust taucht in den einheimischen Bilanzen nicht auf.
Die Staatsgarantie für die Liechtensteinische Landesbank wurde vor Jahren aufgehoben. Warum auch? Der Staat Liechtenstein wäre ohnedies nicht in der Lage, für die Milliardenverluste der einheimischen Banken aufzukommen. Das Gesamtbudget des Staates beträgt gerade mal 1,2 Milliarden Schweizer Franken. Eine Finanzhilfe des Staates wie in den USA oder in der EU ist schlichtweg undenkbar.
Nach dem Wirbel um den Diebstahl streng geheimer Bankdaten, ist in Liechtenstein alles denkbar geworden!
Die Latrine ist in Liechtenstein eine wichtige Quelle für Informationen. In der Regel treffen sie zu. Wenn ein Bankier eine solche Aussage von sich gibt, wiegt sie ungleich schwerer.
in englisch
| Zitat: |
Latrin whisper: saving deposits in danger within Liechtenstein?
What a Liechtenstein trustee and high representative of a Liechtenstein bank, almost a bit maudlin, whispered sub rosa in the latrin curdled my blood:
The finance crisis also subject to Liechtenstein banks, not now, later, because high rank decision makers met an agreement to classify as top secret the enormous losses which are said to have occurred also there. Liechtenstein banks have subsidiaries in tax oasis where the regulations are less rigid. Risky and loss bearing businesses are out sourced in time or divested as trust funds. Like this the loss is not visible in the domestic books.
Liechtenstein abolished the government guarantee for the Liechtensteinische Landesbank years ago. Why not? The country never would be able to cover losses of domestic banks in numbers of billions. The country´s annual budget is only 1.2 million Swiss Francs. A government bail like in the United States or in the EU is out of thinking.
After the turbulence on the theft of strictly confidential clients bank data, everything became possible in Liechtenstein.
The latrin is an important source for secrets in Liechtenstein, normally they work out to be the case. But outspoken by a domestic banker there is being attached particular value. |
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kaiserfinanz .

Anmeldungsdatum: 11.09.2003 Beiträge: 35 Wohnort: 16556 Borgsdorf
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Verfasst am: 15.Okt 2008 10:34 Titel: |
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Warum sollten auch die Uhren in Liechtenstein anders gehen als sonst auf der Welt? Wer von Sicherheit träumt ist ein hoffnungsloser Optimist, wer Sicherheit verspricht ein gnadenloser Lügner oder ein unglaublicher Dummkopf. Alles was die Politik in dieser Sache von sich gibt ist dumm, erstunken und erlogen. Die Garantie für die Spareinlagen gibt der Staat, der selbst stärker in den Miesen steckt als seine Banken. Das ist so, als würde ich mit eigenem negativem Konto für einen Millionenkredit bürgen! Die verschiedenen Einlagensicherungseinrichtungen konnten in der Vergangenheit eventuell die Spargroschen bei der Pleite kleiner Finanzinstitute retten, greifen aber niemals bei einem großen Kollaps der Finanzwelt. Und was bringt die Verstaatlichung? Sind es nicht besonders die Landesbanken, die IKB und die KfW, die im Blickpunkt stehen. Wer war denn dort in den Aufsichtsräten? Die Herren Ministerpräsidenten, Minister und Staatssekretäre haben ihre mangelnde Qualität doch schon bewiesen. Letztlich läuft alles nur auf eine neue Umverteilung vom Steuerzahler zu den privaten Bankeigentümern hinaus, bezahlt mit Steuern und Inflation. Und die Ärmsten der Armen werden erneut am stärksten bluten müssen, durch geringere soziale Absicherung, steigende Lebensmittel- und Energiepreise usw.!
"Inflation ist das Unsozialste,was es gibt - sie trifft die Schwächsten immer am stärksten"
Ottmar Issing, Ex-Chefvolkswirt der EZB
_________________ Kurt Kaiser
E-Mail: info@kaiserfinanz.com
Internet: http://www.kaiserfinanz.com |
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